Ryūju Nagayama (jap. 永山竜樹 Nagayama Ryūju; * 15. April 1996 in Bibai, Hokkaidō) ist ein japanischer Judoka. In den…Ryūju Nagayama (jap. 永山竜樹 Nagayama Ryūju; * 15. April 1996 in Bibai, Hokkaidō) ist ein japanischer Judoka. In den Jahren 2018 und 2019 gewann er jeweils eine Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften. 2024 gewann er die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen und 2025 wurde er Weltmeister.
Momo Tamaoki (jap. 玉置桃, Tamaoki Momo; * 16. September 1994 in Iwamizawa) ist eine japanische Judoka. Sie war 2021 und…Momo Tamaoki (jap. 玉置桃, Tamaoki Momo; * 16. September 1994 in Iwamizawa) ist eine japanische Judoka. Sie war 2021 und 2025 Weltmeisterschaftszweite im Leichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 57 Kilogramm.
Kanae Yamabe (jap. 山部佳苗 Yamabe Kanae; * 22. September 1990 in Sapporo) ist eine japanische Judoka. Sie gewann 2016 eine…Kanae Yamabe (jap. 山部佳苗 Yamabe Kanae; * 22. September 1990 in Sapporo) ist eine japanische Judoka. Sie gewann 2016 eine olympische Bronzemedaille im Schwergewicht.
Aiko Satō (jap. 佐藤愛子 Satō Aiko; * 18. Oktober 1983 in Nayoro) ist eine ehemalige japanische Judoka. Sie war 2011…Aiko Satō (jap. 佐藤愛子 Satō Aiko; * 18. Oktober 1983 in Nayoro) ist eine ehemalige japanische Judoka. Sie war 2011 Weltmeisterin und 2007 Weltmeisterschaftsdritte.
Yoshie Ueno (jap. 上野 順恵 Ueno Yoshie; * 1. Juli 1983 in Asahikawa) ist eine japanische Judoka und zweifache…Yoshie Ueno (jap. 上野 順恵 Ueno Yoshie; * 1. Juli 1983 in Asahikawa) ist eine japanische Judoka und zweifache Weltmeisterin. Sie tritt in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm an, dem Halbmittelgewicht. Yoshie Ueno gewann im März 2002 in Budapest ihr erstes Weltcup-Turnier; sechs Monate später wurde sie Juniorenweltmeisterin. 2003 siegte sie bei den Asienmeisterschaften in Jeju, diesen Titel konnte sie 2005 in Taschkent und 2007 in Kuwait verteidigen. Nachdem sie 2007 bei den japanischen Meisterschaften im Finale gegen Ayumi Tanimoto unterlag, siegte sie ein Jahr später vor Tanimoto. Trotzdem erhielt Tanimoto den Vorzug für das Olympiateam und verteidigte ihre Goldmedaille von 2004 erfolgreich. Nachdem Tanimoto ihre Karriere beendet hatte, vertrat Yoshie Ueno ab 2009 Japan bei internationalen Meisterschaften. Sie siegte bei den Judo-Weltmeisterschaften 2009 in Rotterdam und 2010 in Tokio. Zwei Monate nach der Weltmeisterschaft 2010 gewann sie auch bei den Asienspielen in Guangzhou. Im April 2011 belegte Yoshie Ueno bei den Asienmeisterschaften in Abu Dhabi den dritten Platz. Bei den Weltmeisterschaften im August 2011 in Paris erreichte sie das Finale, unterlag dort aber der Französin Gévrise Émane. Bei ihren ersten Olympischen Spielen 2012 in London erreichte sie den dritten Platz. Yoshie Uenos ältere Schwester Masae Ueno war 2004 und 2008 Olympiasiegerin im Mittelgewicht.
Masae Ueno (jap. 上野 雅恵 Ueno Masae; * 17. Januar 1979 in Asahikawa) ist eine ehemalige japanische Judoka und zweifache…Masae Ueno (jap. 上野 雅恵 Ueno Masae; * 17. Januar 1979 in Asahikawa) ist eine ehemalige japanische Judoka und zweifache Olympiasiegerin. Sie trat in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm an, dem Mittelgewicht. Nach einem fünften Platz bei den Weltmeisterschaften 1999 in Birmingham gelang Ueno 2000 mit einem Sieg bei den Asienmeisterschaften in Osaka ihr erster großer internationaler Erfolg; bei den Olympischen Spielen 2000 belegte sie den neunten Platz. Bei den Weltmeisterschaften 2001 in München gewann sie im Finale gegen die Britin Kate Howey. 2002 erhielt sie bei den Asienspielen in Busan die Bronzemedaille. 2003 in Osaka gewann sie ihren zweiten Weltmeistertitel durch einen Finalsieg gegen die Kubanerin Regla Leyén. Ihren nächsten großen Titel gewann sie im Mai 2004 bei den Asienmeisterschaften in Almaty. Drei Monate später siegte sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen im Finale gegen die Niederländerin Edith Bosch. Nach einem Jahr ohne internationalen Titel siegte Masae Ueno 2006 bei den Asienspielen in Doha. 2008 erkämpfte sie bei den Asienmeisterschaften in Jeju ihren dritten Titel nach 2000 und 2004. Zum Abschluss ihrer Karriere gewann sie im August 2008 bei den Olympischen Spielen in Peking gegen die Kubanerin Anaysi Hernández ihre zweite olympische Goldmedaille. Masao Uenos jüngere Schwester Yoshie Ueno war 2009 Weltmeisterin im Halbmittelgewicht.
Yuko Emoto (jap. 恵本裕子 Emoto Yuko; * 23. Dezember 1972 in Asahikawa) ist eine ehemalige japanische Judoka. Sie war 1996…Yuko Emoto (jap. 恵本裕子 Emoto Yuko; * 23. Dezember 1972 in Asahikawa) ist eine ehemalige japanische Judoka. Sie war 1996 Olympiasiegerin im Halbmittelgewicht, der Gewichtsklasse bis 61 Kilogramm. Die 1,61 m große Yuko Emoto belegte 1993 den dritten Platz bei den Asienmeisterschaften. Bei den Asienspielen 1994 erreichte sie das Finale und gewann die Silbermedaille hinter der Südkoreanerin Jung Sung-sook. In ihrem einzigen Kampf bei den Weltmeisterschaften 1995 gegen die Tschechin Michaela Vernerová schied sie bereits nach elf Sekunden aus. Anderthalb Monate später gewann sie wie 1993 eine Bronzemedaille bei den Asienmeisterschaften. Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta besiegte sie in ihrem ersten Kampf die Russin Tatjana Bogomjagkowa durch waza-ari (Große Wertung). Im Achtelfinale gewann sie gegen die Französin Catherine Fleury-Vachon durch yusei-gachi (Kampfrichterentscheid). Das Viertelfinale gegen die Israelin Yael Arad entschied Emoto durch waza-ari für sich, im Halbfinale gegen Jennifer Gal aus den Niederlanden reichte eine koka-Wertung. Nur das Finale gegen die Belgierin Gella Vandecaveye gewann Emoto durch Ippon, nach 3:05 Minuten war Yuko Emoto Olympiasiegerin. 1997 belegte Yuko Emoto zum Abschluss ihrer internationalen Karriere den zweiten Platz bei den Südasienspielen, nach dem sie im Finale gegen Jung Sung-sook verloren hatte.
Megumi Yabushita (jap. 藪下 めぐみ Yabushita Megumi; * 2. März 1972 in Asahikawa) ist eine japanische…Megumi Yabushita (jap. 藪下 めぐみ Yabushita Megumi; * 2. März 1972 in Asahikawa) ist eine japanische Mixed-Martial-Arts-Kämpferin, Kickboxerin, Profi-Wrestlerin und Judoka. Sie nahm in verschiedenen japanischen Wrestling- und MMA-Promotions teil.
Tadanori Koshino (jap. 越野忠則, Koshino Tadanori; * 3. April 1966 in Shiranuka, Unterpräfektur Kushiro) ist ein ehemaliger…Tadanori Koshino (jap. 越野忠則, Koshino Tadanori; * 3. April 1966 in Shiranuka, Unterpräfektur Kushiro) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1992 Olympiadritter und 1991 Weltmeister im Extraleichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 60 Kilogramm.
Hitoshi Sugai (jap. 須貝等 Sugai Hitoshi; * 29. Dezember 1962 in Furubira, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer…Hitoshi Sugai (jap. 須貝等 Sugai Hitoshi; * 29. Dezember 1962 in Furubira, Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1985 und 1987 Weltmeister im Halbschwergewicht, der Gewichtsklasse bis 95 Kilogramm.
Nobuyuki Satō (jap. 佐藤宣践, Satō Nobuyuki; * 12. Januar 1944) ist ein ehemaliger japanischer Judoka, der 1967 und 1973…Nobuyuki Satō (jap. 佐藤宣践, Satō Nobuyuki; * 12. Januar 1944) ist ein ehemaliger japanischer Judoka, der 1967 und 1973 Weltmeister im Halbschwergewicht war, der Gewichtsklasse bis 93 Kilogramm. Nobuyuki Satō belegte bei den japanischen Meisterschaften 1967 den zweiten Platz hinter Isao Okano. Bei den Weltmeisterschaften 1967 in Salt Lake City bezwang er im Finale seinen Landsmann Osamu Satō und gewann den Titel. 1968 erreichte Nobuyuki Satō den dritten Platz bei den japanischen Meisterschaften. 1969 trat er bei den Weltmeisterschaften 1969 in Mexiko-Stadt in der offenen Klasse an und verlor nur gegen den Niederländer Willem Ruska, durch seinen Sieg über den Franzosen Jean-Luc Rougé gewann er eine Bronzemedaille. 1971 belegte Nobuyuki Satō hinter Kaneo Iwatsuri den zweiten Platz bei den japanischen Meisterschaften. Bei den Weltmeisterschaften 1971 in Ludwigshafen bezwang er im Halbschwergewicht sowohl Helmut Howiller aus der DDR als auch Paul Barth aus der BRD, im Finale unterlag er seinem Landsmann Fumio Sasahara. 1972 belegte er bei den japanischen Meisterschaften den dritten Platz. 1973 bei den Weltmeisterschaften 1973 in Lausanne schlug er für den Finaleinzug den Briten David Starbrook und den Brasilianer Chiaki Ishii, den Titel gewann er durch den Finalsieg über seinen Landsmann Takafumi Ueguchi. 1974 siegte Satō bei den japanischen Meisterschaften. Neben den bereits beschriebenen Ergebnissen bei den japanischen Meisterschaften in der offenen Klasse gewann Nobuyuki Satō 1968 den Meistertitel im Halbschwergewicht und 1971 den Titel im Schwergewicht.