Mao Asada (jap. 浅田 真央, Asada Mao; * 25. September 1990 in Nagoya) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die…Mao Asada (jap. 浅田 真央, Asada Mao; * 25. September 1990 in Nagoya) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete. Sie ist die Weltmeisterin von 2008, 2010 und 2014. Mao Asada galt als „Wunderkind“ im Eiskunstlaufen. Mit 12 Jahren versuchte sie das erste Mal bei den Japanischen Meisterschaften einen dreifachen Axel. Asada ist außerdem die erste Frau, die zwei dreifache Axel im selben Programm bei einem ISU-Wettbewerb gestanden hat. Sie erreichte dies beim 2008–2009 Grand Prix of Figure Skating Finale. Sie hat bereits drei Grand-Prix-Finale gewonnen. An den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin durfte sie nicht teilnehmen, weil sie mit 14 Jahren am entscheidenden Stichtag zu jung war. 2007 errang Asada bei den Weltmeisterschaften im eigenen Land die Silbermedaille hinter ihrer Mannschaftskollegin Miki Andō. Die bisher erfolgreichste Saison absolvierte sie im Winter 2007/08, als sie die Trophée Eric Bompard gewann und bei den Vier-Kontinente-Meisterschaften und bei Skate Canada jeweils den ersten Platz belegte. Wenig später konnte Asada auch die Welttitelkämpfe 2008 im schwedischen Göteborg für sich entscheiden, als sie durch ihre Kürleistung die nach dem Kurzprogramm führende italienische Europameisterin Carolina Kostner auf Platz zwei verwies. Ähnlich erfolgreich war sie auch 2009/10, als sie ebenfalls Vier-Kontinente-Meisterin und Weltmeisterin wurde sowie hinter Kim Yu-na die Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen holte. Asada ist sechsfache japanische Meisterin (2006–2009, 2011–2012). Ihre Schwester Mai war ebenfalls Eiskunstläuferin, die bei Juniorenweltmeisterschaften zwei Mal den vierten Rang belegen konnte.
Miki Andō (jap. 安藤 美姫, Andō Miki; * 18. Dezember 1987 in Nagoya) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die im…Miki Andō (jap. 安藤 美姫, Andō Miki; * 18. Dezember 1987 in Nagoya) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete. Sie ist die Weltmeisterin von 2007 und 2011.
Kanako Murakami (jap. 村上 佳菜子, Murakami Kanako; * 7. November 1994 in Nagoya) ist eine japanische Eiskunstläuferin, die…Kanako Murakami (jap. 村上 佳菜子, Murakami Kanako; * 7. November 1994 in Nagoya) ist eine japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startet. Murakami wurde 2010 in Den Haag Juniorenweltmeisterin. Im gleichen Jahr gewann sie bei Skate America und damit ihren ersten Grand-Prix-Wettbewerb bei den Senioren. Sie qualifizierte sich damit erstmals für das Grand-Prix-Finale der Senioren und errang die Bronzemedaille. Im Jahr 2011 schaffte es Murakami erstmals auf das Podium bei den Japanischen Meisterschaften der Senioren. Damit qualifizierte sie sich für ihre erste Weltmeisterschaft, die sie auf dem achten Platz beendete. 2012 verbesserte sie sich bei der Weltmeisterschaft auf den fünften Platz. Außerdem war sie in diesem Jahr Teil des japanischen Teams, das die World Team Trophy gewann. 2013 errang Murakami mit Bronze ihre erste Medaille bei Vier-Kontinente-Meisterschaften. Bei der Weltmeisterschaft konnte sie sich mit ihrem vierten Platz, im Vergleich zum Vorjahr, erneut verbessern. Sie stellte dabei persönliche Bestleistungen in allen Segmenten und der Gesamtleistung auf.
Kazuko Sugiyama (jap. 杉山 佳寿子, Sugiyama Kazuko; * 9. April 1947 in Nagoya als Kazuko Shibukawa (渋川 佳寿子, Shibukawa…Kazuko Sugiyama (jap. 杉山 佳寿子, Sugiyama Kazuko; * 9. April 1947 in Nagoya als Kazuko Shibukawa (渋川 佳寿子, Shibukawa Kazuko)) ist eine japanische Synchronsprecherin (Seiyū), die für die Agentur Aoni Production arbeitet.
Takahiro Sakurai (jap. 櫻井 孝宏, Sakurai Takahiro; * 13. Juni 1974 in Okazaki, Präfektur Aichi) ist ein japanischer…Takahiro Sakurai (jap. 櫻井 孝宏, Sakurai Takahiro; * 13. Juni 1974 in Okazaki, Präfektur Aichi) ist ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū). Er arbeitet für die Agentur 81 Produce.
Ayumi Tanimoto (jap. 谷本歩実 Tanimoto Ayumi; * 4. August 1981 in Anjō) ist eine ehemalige japanische Judoka und zweifache…Ayumi Tanimoto (jap. 谷本歩実 Tanimoto Ayumi; * 4. August 1981 in Anjō) ist eine ehemalige japanische Judoka und zweifache Olympiasiegerin. Sie trat in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm an, dem Halbmittelgewicht. Tanimoto begann ihre Karriere 2000 mit dem zweiten Platz bei den Juniorenweltmeisterschaften. 2001 siegte sie bei den Asienmeisterschaften in Ulaanbaatar und gewann bei den Weltmeisterschaften in München die Bronzemedaille. 2002 siegte sie auch bei den Asienspielen in Busan. Nach einem Jahr ohne einen internationalen Sieg gewann sie bei den Asienmeisterschaften 2004 in Almaty erneut den Titel. Drei Monate später siegte sie bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen im Finale gegen die Österreicherin Claudia Heill. Bei den Weltmeisterschaften 2005 in Kairo unterlag sie im Finale der Französin Lucie Décosse. 2006 gewann sie bei den Asienspielen die Bronzemedaille. Bronze gewann sie auch bei den Weltmeisterschaften 2007 in Rio de Janeiro. Nachdem Tanimoto 2006 und 2007 bei den japanischen Meisterschaften gewonnen hatte, unterlag sie 2008 gegen Yoshie Ueno. Trotzdem erhielt Tanimoto die Nominierung für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Dort gewann sie im Finale gegen Lucie Décosse ihre zweite olympische Goldmedaille. Ihren letzten internationalen Erfolg erreichte Tanimoto mit einem Sieg beim Weltcup-Turnier 2009 in Prag.
Yuka Katō (jap. 加藤 ゆか, Katō Yuka; * 30. Oktober 1986 in Toyokawa) ist eine ehemalige japanische Schwimmerin. Sie gewann…Yuka Katō (jap. 加藤 ゆか, Katō Yuka; * 30. Oktober 1986 in Toyokawa) ist eine ehemalige japanische Schwimmerin. Sie gewann eine olympische Bronzemedaille. Bei Asienspielen erkämpfte sie zweimal Silber und zweimal Bronze.
Nao Hibino (japanisch 日比野 菜緒 Hibino Nao; * 28. November 1994 in Ichinomiya, Präfektur Aichi) ist eine japanische…Nao Hibino (japanisch 日比野 菜緒 Hibino Nao; * 28. November 1994 in Ichinomiya, Präfektur Aichi) ist eine japanische Tennisspielerin.
Yamamoto Kansuke (jap. 山本 勘助 (菅介); * 1493 in der Provinz Mikawa als Yamamoto Haruyuki (山本 晴幸); † 10. September 1561…Yamamoto Kansuke (jap. 山本 勘助 (菅介); * 1493 in der Provinz Mikawa als Yamamoto Haruyuki (山本 晴幸); † 10. September 1561 (?)) war ein japanischer Feldherr. Er war der Chefstratege der 24 Generäle des Daimyō Takeda Shingen. Er war ein brillanter Stratege und ist am bekanntesten für seinen Specht-Plan, der zum Sieg in der vierten Schlacht von Kawanakajima gegen Uesugi Kenshin führte. Er selbst erlebte seinen Sieg nicht mehr; da er annahm, dass sein Plan fehlgeschlagen sei, griff er die feindlichen Reihen frontal an, wurde schwer verwundet und beging schließlich den für den Samurai ehrenhaften, rituellen Selbstmord (seppuku) in der Schlacht. Der Legende nach war er auf einem Auge blind und lahm, dennoch ein stolzer Krieger. In verschiedenen Kunstwerken trägt er eine Naginata als Stütze für sein schwaches Bein. Yamamotos strategisches Geheimwissen wurde von Generation zu Generation weitervererbt, bis es 1804 in Form von reich bebilderten Schrift - Rollen als Okugisho. Die Kunst der hohen Strategie veröffentlicht wurde. Dieses Werk, eine Abhandlung über Strategie und Taktik, wird Yamamoto zugeschrieben und ist in den Chroniken der Takeda, dem Koyo Gunkan enthalten. Darin legt er den Schwerpunkt auf das strategische Verhalten der einzelnen Krieger. Yamamoto Kansuke wurde 1959 von Yasushi Inoue zum Helden und Erzähler des Romans The Samurai Banner of Furin Kazan gemacht, aus dem Inagaki Hiroshi 1969 einen Film mit dem Titel Fūrin kazan (englischer Titel: Samurai Banners) machte, mit Toshirō Mifune in der Rolle des Yamamoto Kansuke.