Aaron Wolf (* 25. Februar 1996 in Tokio) ist ein japanischer Judoka. Er war 2017 Weltmeister und 2021 Olympiasieger im…Aaron Wolf (* 25. Februar 1996 in Tokio) ist ein japanischer Judoka. Er war 2017 Weltmeister und 2021 Olympiasieger im Halbschwergewicht, der Gewichtsklasse bis 100 Kilogramm.
Kenta Yamashita (jap. 山下 健太, Yamashita Kenta) (* 3. August 1995 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer…Kenta Yamashita (jap. 山下 健太, Yamashita Kenta) (* 3. August 1995 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer Autorennfahrer.
Mashu Baker (jap. ベイカー茉秋, Baker Mashu; * 25. September 1994 in Chiyoda) ist ein japanischer Judoka. Er war 2016…Mashu Baker (jap. ベイカー茉秋, Baker Mashu; * 25. September 1994 in Chiyoda) ist ein japanischer Judoka. Er war 2016 Olympiasieger im Mittelgewicht. Der 1,78 m große Baker gewann 2013 in Tokio erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier. 2014 bei den Weltmeisterschaften in Tscheljabinsk gehörte er zu dem japanischen Männerteam, das in der Mannschaftswertung siegte. 2015 gewann er die Grand-Slam-Turniere in Baku und Tjumen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Astana unterlag er im Viertelfinale dem Georgier Beka Gwiniaschwili. Mit Siegen in der Hoffnungsrunde über den Ungarn Krisztián Tóth und über den Tadschiken Komronschoh Ustopirijon erkämpfte Baker eine Bronzemedaille. Das japanische Männerteam gewann wie 2014 den Mannschaftstitel. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann er seine ersten vier Kämpfe einschließlich des Halbfinales gegen den Chinesen Cheng Xunzhao vorzeitig durch Ippon. Im Finale gegen den Georgier Warlam Liparteliani musste Baker über die vollen fünf Minuten gehen und gewann mit einer Yuko-Wertung Vorsprung. Wegen einer Schulterverletzung pausierte Baker das ganze Jahr 2017, Anfang 2018 kehrte er mit einem zweiten Platz beim Grand-Slam-Turnier in Düsseldorf zurück. Bei den Asienspielen 2018 unterlag er im Halbfinale dem Südkoreaner Gwak Dong-han, mit einem Sieg über den Usbeken Shakhzodbek Sabirov erkämpfte Baker die Bronzemedaille. Baker studierte an der Tōkai-Universität. Er ist Sohn eines amerikanischen Vaters und einer japanischen Mutter.
Tatsuma Yoshida (jap. 吉田 達磨, Yoshida Tatsuma; * 9. Juni 1974 in Misato, Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger…Tatsuma Yoshida (jap. 吉田 達磨, Yoshida Tatsuma; * 9. Juni 1974 in Misato, Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und heutiger -trainer.
Masanori Inoue (jap. 井上 将憲, Inoue Masanori; * 1. Mai 1972 in Yachiyo) ist ein früherer japanischer Bobfahrer und…Masanori Inoue (jap. 井上 将憲, Inoue Masanori; * 1. Mai 1972 in Yachiyo) ist ein früherer japanischer Bobfahrer und Skeletonpilot. Masanori Inoue startete für die Oberschule Urayasu der Tōkai-Universität, zwischenzeitlich auch für die Juntendo-Universität und den Sportartikelhersteller Mizuno. Er war zunächst Bobfahrer. In dieser Sportart feierte er seine größten Erfolge als Teilnehmer an Olympischen Winterspielen. 1998 fuhr er im heimischen Nagano mit Hiroshi Suzuki im Zweierbob auf den 19. Rang und im Viererbob mit Naomi Takewaki, Hiroaki Ohishi und Takashi Ōhori auf den 15. Platz. Auch 2002 in Salt Lake City trat er in beiden Bobklassen an. Im kleinen Schlitten fuhr er erneut mit Hiroshi Suzuki und wurde 21. Im Viererbob wurde Inoue gemeinsam mit Suzuki sowie Shinji Miura und Shinji Doigawa 20. Inoue begann 2002 mit dem Skeletonsport und gehörte seit 2003 dem japanischen Nationalkader an. Im Dezember 2003 bestritt er in Calgary sein erstes Rennen im Rahmen des Skeleton-America’s-Cup, in dem er 28. wurde. Es sollte sein zweitschlechtestes Ergebnis in der Rennserie bleiben, in der er bis 2005 ausschließlich international fuhr. Im Januar 2005 erreichte der Japaner in Lake Placid als Zehntplatzierter sein erstes Top-Ten-Resultat. Im November konnte er an selber Stelle mit zwei sechsten Plätzen seine besten Ergebnisse in der Rennserie erreichen. Anfang 2006 nahm er für zwei Rennen am Skeleton-Europacup teil. Das erste Rennen beendete er im Januar in St. Moritz als 13. Das folgende Rennen in Winterberg wurde mit Rang zwei Inoues größter internationaler Erfolg. Zur Saison 2006/07 trat der Japaner zunächst wieder im America’s Cup an und erreichte mehrere gute Ergebnisse. Daraufhin konnte er im Dezember in Park City erstmals im Skeleton-Weltcup starten und wurde 27. Das folgende Rennen in Lake Placid, in dem Inoue sich um einen Rang verbessern konnte, war zugleich das letzte internationale Rennen des Japaners.