Sakurako Mukōgawa (jap. 向川 桜子; * 20. Januar 1992 in Yokote, Akita) ist eine japanische Freestyle-Skierin und ehemalige…Sakurako Mukōgawa (jap. 向川 桜子; * 20. Januar 1992 in Yokote, Akita) ist eine japanische Freestyle-Skierin und ehemalige Skirennläuferin. Sie startete in den Disziplinen Super-G, Riesenslalom, Slalom und Kombination und war vor allem im Far East Cup erfolgreich. 2019 nahm sie an der Weltmeisterschaften in Åre und 2022 an den Olympischen Spielen in Peking teil. Danach wechselte sie zum Skicross.
Ishikawa Tatsuzō (japanisch 石川 達三; * 2. Juli 1905 in Yokote; † 31. Januar 1985) war ein japanischer Schriftsteller.…Ishikawa Tatsuzō (japanisch 石川 達三; * 2. Juli 1905 in Yokote; † 31. Januar 1985) war ein japanischer Schriftsteller. Ishikawa war der Sohn eines Schullehrers. Bedingt durch Umzüge und immer wieder auftretende finanzielle Probleme absolvierte er keine kontinuierliche Ausbildung, auch ein Englischstudium an der Waseda-Universität schloss er nicht ab. 1930 beabsichtigte Ishikawa, nach Brasilien auszuwandern, kehrte aber schon nach zwei Monaten zurück. Seinen langen Roman Sōbō, in dem er diese Erlebnisse reflektierte, publizierte er in Teilen von 1935 bis 1939. Für den ersten Teil 1935 wurde er mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichnet. In einem journalistischen Stil, der typisch ist für viele seiner Publikationen, beschrieb er das Leben armer japanischer Einwanderer in den 1930er Jahren. Im Auftrag der Zeitschrift Chūōkōron reiste Ishikawa Ende 1937 als Kriegsreporter nach Nanking. Nach seiner Rückkehr entstand hierüber der Roman Ikite iru heitai. Die kritische Darstellung der Gewalt der japanischen Armee gegen chinesische Zivilisten führte zum Verbot durch die japanische Regierung auf Grund des Presse-Gesetzes von 1909 und zu einer Verurteilung Ishikawas und seines Verlegers. Später erschien es in stark zensierter Form als Fortsetzungsroman im Chūōkōron. Nach dem Pazifikkrieg war Ishikawa einer der bekanntesten Schriftsteller mit Publikationen wie Kaze ni soyogu ashi und Ningen no kabe. 1969 wurde Ishikawa dafür mit dem Kikuchi-Kan-Preis ausgezeichnet.
Sayuri Sugawara (jap. 菅原 紗由理, Sugawara Sayuri; * 29. Juni 1990 in Yokote, Präfektur Akita, Japan) ist eine japanische…Sayuri Sugawara (jap. 菅原 紗由理, Sugawara Sayuri; * 29. Juni 1990 in Yokote, Präfektur Akita, Japan) ist eine japanische Sängerin. Sie erreichte vor allem durch das Lied Kimi ga Iru Kara (君がいるから) Popularität, den Titelsong zur japanischen Version des Videospiels Final Fantasy XIII.
Mitsu Dan (japanisch 壇 蜜, Dan Mitsu, eigentlich Shizuka Saitō (齋藤 支靜加); * 3. Dezember 1980 in Yokote, Präfektur Akita)…Mitsu Dan (japanisch 壇 蜜, Dan Mitsu, eigentlich Shizuka Saitō (齋藤 支靜加); * 3. Dezember 1980 in Yokote, Präfektur Akita) ist eine japanische Schauspielerin und Gravure Idol. Sie studierte an der Shōwa Joshi Daigaku (Shōwa Frauenuniversität) in Tokio. Ihr Debüt, dass sie sogleich in Japan bekannt machte, gab sie 2012 in dem BDSM-Erotik-Psychothriller Be My Slave (Watashi no Dorei ni Narinasai) bekannt, in dem sie eine Sexsklavin spielte. 2014 erhielt sie für ihre Rolle in Sweet Whip, wo sie ein als Sexsklavin arbeitendes, traumatisiertes früheres Vergewaltigungsopfer spielte, den Preis als beste Nachwuchsdarstellerin bei den Japan Academy Film Preisen. Ihr Filmschaffen umfasst bis 2025 mehr als 40 Produktionen.