Akiko Grace (jap. アキコ・グレース, Akiko Gurēsu; * 13. August 1973 in der Präfektur Kanagawa) ist eine japanische…Akiko Grace (jap. アキコ・グレース, Akiko Gurēsu; * 13. August 1973 in der Präfektur Kanagawa) ist eine japanische Jazzpianistin. Akiko Grace begann bereits mit drei Jahren Klavier zu spielen, gefördert von ihrer Mutter, die klassisches Piano unterrichtet. Als Jugendliche entdeckte sie den Jazz. Ihr Studium absolvierte sie an der Universität der Künste Tokio in Musikwissenschaft und am Berklee College of Music in Piano. Nach ihrem 2002 erschienenen Debütalbum From New York (Savoy) vor, an dem Ron Carter und Bill Stewart beteiligt waren, legte sie eine Reihe von Alben vor, meist in Triobesetzung mit Musikern wie Larry Grenadier, Gary Peacock, Eddie Gomez, Bill Laswell, Ari Hoenig, George Garzone und Kiyoto Fujiwara eingespielt wurden. 2004 hatte die Gelegenheit im Studio von Jan Erik Kongshaug das Album From Oslo mit Grenadier und Jon Christensen aufzunehmen. Grace erhielt zahlreiche Auszeichnungen, wie den Großen Preis für japanischen Jazz des Swing Journal und den Preis für die Beste Konzertdarbietung des Jahres des Musik-Pen-Clubs Japan.
Keiko Matsui, geb. Doi (jap. 松居 慶子, Matsui Keiko; * 26. Juli 1961 in Tokyo) ist eine japanische Keyboarderin und…Keiko Matsui, geb. Doi (jap. 松居 慶子, Matsui Keiko; * 26. Juli 1961 in Tokyo) ist eine japanische Keyboarderin und Komponistin, die im Smooth Jazz und New Age aktiv ist.
Jun Miyake (jap. 三宅 純, Miyake Jun ; * 7. Januar 1958 in der Präfektur Kyōto, Japan) ist ein japanischer Jazzmusiker und…Jun Miyake (jap. 三宅 純, Miyake Jun ; * 7. Januar 1958 in der Präfektur Kyōto, Japan) ist ein japanischer Jazzmusiker und Komponist, der in Paris lebt. Er spielt neben der Trompete auch Flügelhorn und Klavier. Sein Musikstil ist stark beeinflusst von Chanson und Bossa Nova. Er ist auch im Filmbereich tätig.
Tamami Koyake (jap. 小宅 珠実, Koyake Tamami; * 14. September 1948 in Yokohama) ist eine japanische Jazzmusikerin (Flöte).…Tamami Koyake (jap. 小宅 珠実, Koyake Tamami; * 14. September 1948 in Yokohama) ist eine japanische Jazzmusikerin (Flöte). Koyake begann neunjährig mit dem Flötenspiel. Sie absolvierte ein klassisches Studium an der Kunitachi-Musikhochschule in Tokyo, um sich dann dem Jazz zuzuwenden. Seit 1974 leitete seine eigene Band. 1978 entstanden erste Aufnahmen für ihr Debütalbum Koyake First (Paddle Wheel). Eingespielt hatte sie es mit Isao Suzuki, von dem auch die Kompositionen und Arrangements stammten, sowie mit Shigeo Hirayama, Shinji Ohshima, Masayoshi Yoneda, Shuji Miyake und Takayuki Katō. 1979 wirkte sie auch in der Gruppe von Isao Suzuki; von 1982 bis 1986 trat sie zudem mit der Samba-Band Spick and Span auf. Weiterhin arbeitete sie mit Larry Coryell, Shigeharu Mukai und Hank Jones. Bei einem New-York-Aufenthalt entstand 1991 die Produktion First New York Session (Paddle Wheel), bei der Koyake mit Kenny Barron, Ron McClure und Mike Reznikoff spielte. Im Bereich des Jazz listet sie Tom Lord zwischen 1979 und 1992 bei neun Aufnahmesessions. 2002 legte sie noch das Album High Fly (3D) vor.
Akira Ishikawa (jap. 石川 晶, Ishikawa Akira; * 10. November 1934 in Yokosuka, Präfektur Kanagawa; † 10. Februar 2002) war…Akira Ishikawa (jap. 石川 晶, Ishikawa Akira; * 10. November 1934 in Yokosuka, Präfektur Kanagawa; † 10. Februar 2002) war ein japanischer Jazzmusiker (Schlagzeug) und Bandleader. Ishikawa begann seine Musikerkarriere bei Shin Matsumoto and New Pacific. In den folgenden Jahren tourte er mit eigenen Formationen wie Akira Miyazawa Modern Allstars sowie mit Toshio Hosaka. In späteren Jahren spielte er bei Toshiyuki Miyama und dessen Band New Herd; 1964/65 entstanden Aufnahmen mit Miymas Modern Jazz Highlights und Modern Jukebox). Ab Ende der 60er nahm er LPs unter eigenem Namen auf wie Soul Session (1969) und The Gentures in Beat Pops (1970), an denen u. a. Hiromasa Suzuki, Kiyoshi Sugimoto und Masaoki Terakawa mitwirkten. Mit seiner Bigband Count Buffaloes entstand 1970 das Jazzrock-orientierte Album Electrum, gefolgt von Drums Concerto (1971), African Rock (1972), Uganda (1972) und Get Up! (1975). Des Weiteren arbeitete er ab den 70ern noch mit Yoshiko Goto, Koichi Oki, Kiyoshi Sugimoto (Our Time, 1974) und Akio Sasaki (Berklee Connection, 1980). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1964 und 1980 an 14 Aufnahmesessions beteiligt.