Toshio Ōshima (jap. 大島 利雄, Ōshima Toshio; * 1948 in Maebashi) ist ein japanischer Mathematiker, die sich mit…Toshio Ōshima (jap. 大島 利雄, Ōshima Toshio; * 1948 in Maebashi) ist ein japanischer Mathematiker, die sich mit Differentialgleichungen, harmonischer Analysis auf symmetrischen Räumen, Darstellungstheorie von Liegruppen und Speziellen Funktionen befasst.
Toshinori Kondō (jap. 近藤 等則, Kondō Toshinori; * 15. Dezember 1948 in Imabari, Präfektur Ehime, Japan; † 17. Oktober…Toshinori Kondō (jap. 近藤 等則, Kondō Toshinori; * 15. Dezember 1948 in Imabari, Präfektur Ehime, Japan; † 17. Oktober 2020 in Kawasaki (Kanagawa)) war ein Trompeter der Jazzavantgarde und der Fusionsmusik. Kondōs erste Einflüsse im Jazz waren Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Miles Davis. In den 1970er-Jahren kam er von Japan nach New York, wo er mit den Mitgliedern der Downtown-Szene zusammenarbeitete, so mit Bill Laswell und John Zorn. 1978 spielte er mit Derek Bailey. Sein erstes Soloalbum entstand 1979. Im gleichen Jahr trat er mit Eugene Chadbourne auf dem Total Music Meeting auf. 1981 war er erstmals Mitglied in einem Projekt von Peter Brötzmann. 1982 trat er mit Paul Lovens und mit dem Globe Unity Orchestra auf. In den 1980er-Jahren kehrte er nach Japan zurück und gründete die Gruppe IMA, mit der er recht erfolgreich war. Daneben spielte er im Jam Rice Sextet (mit Yōsuke Yamashita, Akira Sakata, Gerald Ohshita, Hideaki Mochizuki und Shōta Koyama), das 1986 das Album Jam Rice Relaxin’ live einspielte. Seit 1992 gehörte er zum Die Like a Dog-Quartett Brötzmanns und später auch zu dessen Chicago-Tentett. Er spielte mit Tristan Honsinger und ließ sich schließlich in Amsterdam nieder, wo er weiterhin lebte. 2002 organisierte er in Hiroshima ein großes Friedensfestival für den Dalai Lama. Bekannt wurde Kondō vor allem für seine Fusion von Free-Jazz-, Noise- und elektronischer Musik. Hier arbeitete er mit Musikern wie DJ Krush und Tom Cora zusammen. Er wurde zu Aufnahmen der United Future Organization, aber auch der Jazzkantine herangezogen. Daneben hat er auch Musik für japanische Kriminalfilme komponiert. 2017 spielte er mit Peter Brötzmann und der amerikanischen Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh in einem Trio, außerdem mit Brötzmann und Sabu Toyozumi (Complete Link). 2022 legte Kondo mit Massimo Pupillo und Tony Buck das Album Eternal Triangle (i dischi di angelica) vor.
Yōko Morishita (japanisch 森下 洋子 Morishita Yōko, wirklicher Name Yōko Shimizu; * 7. Dezember 1948 in Hiroshima…Yōko Morishita (japanisch 森下 洋子 Morishita Yōko, wirklicher Name Yōko Shimizu; * 7. Dezember 1948 in Hiroshima, Präfektur Hiroshima) ist eine japanische Ballerina der Matsuyama Ballet Company. Sie gewann mehrere Preise und war als Prima Ballerina eine Kultur-Repräsentantin Japans.
Yoshihide Suga (; jap. 菅 義偉 Suga Yoshihide; * 6. Dezember 1948 in Akinomiya, heute zu Yuzawa, Präfektur Akita) ist ein…Yoshihide Suga (; jap. 菅 義偉 Suga Yoshihide; * 6. Dezember 1948 in Akinomiya, heute zu Yuzawa, Präfektur Akita) ist ein japanischer Politiker. Er war als Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei (LDP) vom 16. September 2020 bis zum 4. Oktober 2021 der nach US-Zählung 63., in Japan 99. Premierminister von Japan. Suga war von 1996 bis 2026 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 2. Wahlkreis Kanagawa. Innerhalb der LDP war er bis 2009 Mitglied der Koga-Faktion und gehörte danach keiner Faktion mehr an; die 2015 gegründete informellere Suga-Gruppe (Ganesha no kai) seiner Anhänger kündigte im Skandal um schwarze Kassen anderer vollwertiger, als „politische Gruppierungen“ registrierter LDP-Faktionen 2024 die Einstellung ihrer Aktivitäten an, löste sich aber auch nicht auf. Von 2006 bis 2007 war er Innenminister und von August bis September 2007 Vorsitzender der Wahlstrategiekommission der LDP.
Yōichi Masuzoe (jap. 舛添 要一 Masuzoe Yōichi; * 29. November 1947 in Yahata (heute: Kitakyūshū)) ist ein japanischer…Yōichi Masuzoe (jap. 舛添 要一 Masuzoe Yōichi; * 29. November 1947 in Yahata (heute: Kitakyūshū)) ist ein japanischer Politiker und ehemaliger Gouverneur der Präfektur Tokio. Von 2001 bis 2013 war er Oberhausabgeordneter und von September 2007 bis 2009 Minister für Gesundheit und Arbeit im Kabinett. Masuzoe ist Absolvent der Universität Tōkyō. Nach Forschungsaufenthalten in Paris und Genf lehrte er von 1979 bis 1994 Politikwissenschaften an der Universität Tōkyō. In den 90er Jahren unternahm er erste Schritte in der Politik; unter anderem kandidierte er 1999 für den Gouverneursposten in der Hauptstadtpräfektur Tōkyō, erreichte aber nur den dritthöchsten Stimmenanteil hinter Shintarō Ishihara (parteilos) und Kunio Hatoyama (damals DPJ). Im Jahr 2001 wurde Masuzoe über die Verhältniswahlliste der Liberaldemokratischen Partei (LDP) ins Oberhaus gewählt. Er gehörte zu den LDP-Abgeordneten, die nicht faktionsgebunden sind. Während des Skandals um verlorengegangene und undokumentierte Rentenansprüche im Oberhauswahlkampf 2007 kritisierte er die Regierung Shinzō Abe für die schleppende Aufarbeitung und wurde trotz der massiven Verluste der LDP wiedergewählt. Bei der Regierungsumbildung im August ernannte ihn Abe überraschend zum Minister für Gesundheit und Arbeit und übertrug ihm somit die Verantwortung für die Bewältigung des Rentenskandals. Masuzoe kündigte an, sein politisches Überleben an dieses Vorhaben zu knüpfen. Abes Nachfolger Fukuda und Asō beließen Masuzoe auf seinem Posten, den er bis zum Regierungswechsel 2009 behielt. Im April 2010 verließ Masuzoe die LDP und gründete zusammen mit drei Mitgliedern des Kaikaku Club und den ebenfalls aus der LDP ausgetretenen Abgeordneten Tetsurō Yano und Masakatsu Koike eine neue Partei, die Shintō Kaikaku, deren erster Vorsitzender er wurde. Bei der Oberhauswahl im Juli 2013 kandidierte er nicht mehr für eine Wiederwahl und trat anschließend vom Parteivorsitz zurück. Bei der Gouverneurswahl in Tokio 2014 kandidierte Masuzoe mit Unterstützung aus Mitte-rechts-Parteien und Gewerkschaften. Er setzte sich mit rund 43 % der Stimmen klar gegen Kenji Utsunomiya, Morihiro Hosokawa und 13 weitere Kandidaten durch. Am 15. Juni 2016 gab Masuzoe bekannt, aufgrund eines Finanzskandals mit Wirkung zum 21. Juni zurückzutreten, nachdem bekannt wurde, dass er mit Steuergeldern luxuriöse Auslandsreisen und Ausflüge finanzierte. Die Neuwahlen sollen zusammen mit mehreren Nachwahlen zum Präfekturparlament am 31. Juli stattfinden.
Jun Ichikawa (jap. 市川 準, Ichikawa Jun; * 25. November 1948 in Fuchū, Präfektur Tokio; † 19. September 2008 ebenda) war…Jun Ichikawa (jap. 市川 準, Ichikawa Jun; * 25. November 1948 in Fuchū, Präfektur Tokio; † 19. September 2008 ebenda) war ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Ichikawa kündigte 1981 seine Arbeit und begann sehr erfolgreich als Regisseur für Werbespots. Mit Die Geishaschülerin konnte er 1987 seine erste Regiearbeit im Filmbereich vorlegen und wurde von Kritikern dafür gelobt. In den folgenden Jahren etablierte er sich in der japanischen Filmszene als unkonventioneller Regisseur und wurde mit einigen Preisen ausgezeichnet. So gewann er 1991 für den Film Tsugumi, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Banana Yoshimoto, den Regiepreis beim Mainichi-Filmwettbewerb. Dieselbe Auszeichnung erhielt er 1994 erneut, diesmal für den Film Byōin de Shinu to Iukoto. Seine Filmdramen ab den 1990er Jahren wurden mit den Werken Yasujirō Ozus verglichen, der Ichikawa stark beeinflusste. Mit Tōkyō Kyōdai drehte er 1995 eine Hommage an Ozu. Sein Film Tokiwa-sō no Seishun handelt vom Alltag einiger Manga-Zeichner (darunter Fujio Akatsuka und Shōtarō Ishinomori) in der berühmten Tokiwa-sō-Wohnung. Zu seinen wichtigsten Werken gehört auch das international vielbeachtete Tony Takitani nach einem Drehbuch von Haruki Murakami. Für diesen Film gewann Ichikawa 2004 den FIPRESCI-Preis und den Spezialpreis der Jury bei dem Internationalen Filmfestival von Locarno.
Kenjirō Shinozuka (jap. 篠塚 建次郎, Shinozuka Kenjirō; * 20. November 1948 in Ōta, Tokio; † 18. März 2024) war ein…Kenjirō Shinozuka (jap. 篠塚 建次郎, Shinozuka Kenjirō; * 20. November 1948 in Ōta, Tokio; † 18. März 2024) war ein japanischer Rallyefahrer.
Hiroe Yuki (jap. 湯木 博恵, Yuki Hiroe; * 15. November 1948 in Aki, Präfektur Hiroshima; † 7. September 2011 in Ōta…Hiroe Yuki (jap. 湯木 博恵, Yuki Hiroe; * 15. November 1948 in Aki, Präfektur Hiroshima; † 7. September 2011 in Ōta, Präfektur Tokio, verheiratete Hiroe Niinuma, jap. 新沼 博恵, Niinuma Hiroe) war eine Badmintonspielerin aus Japan. Ihr Ehemann war der Enka-Sänger Kenji Niinuma.
Kunio Hiramatsu (japanisch 平松 邦夫, Hiramatsu Kunio; * 15. November 1948 in Amagasaki, Präfektur Hyōgo) ist ein…Kunio Hiramatsu (japanisch 平松 邦夫, Hiramatsu Kunio; * 15. November 1948 in Amagasaki, Präfektur Hyōgo) ist ein parteiloser japanischer Politiker und ehemaliger Bürgermeister von Osaka. Hiramatsu, ein früherer Nachrichtensprecher bei MBS, wurde am 18. Oktober 2007 gegen den Amtsinhaber Jun’ichi Seki zum Bürgermeister gewählt. Da es sich um die erste größere Kommunalwahl seit dem Amtsantritt von Premierminister Yasuo Fukuda handelte, fand die Wahl auch landesweit Beachtung. Während Seki von den Regierungsparteien LDP und Kōmeitō unterstützt wurde, sprach sich die oppositionelle Demokratische Partei für Hiramatsu aus. Hiramatsu trat sein Amt am 19. Dezember 2007 an. Er war der erste Bürgermeister von Ōsaka in über 50 Jahren, der nicht zuvor stellvertretender Bürgermeister gewesen war. 2011 verlor er trotz der Unterstützung beider Parteien die Bürgermeisterwahl an Tōru Hashimoto vom Ōsaka Ishin no Kai.
Shigetarō Yamamoto (jap. 山本 繁太郎, Yamamoto Shigetarō; * 14. November 1948 in Yanai, Präfektur Yamaguchi; † 15. März 2014…Shigetarō Yamamoto (jap. 山本 繁太郎, Yamamoto Shigetarō; * 14. November 1948 in Yanai, Präfektur Yamaguchi; † 15. März 2014 in Ube, Präfektur Yamaguchi) war ein japanischer Politiker und von 2012 bis 2014 Gouverneur von Yamaguchi. Yamamoto, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1972 Beamter im damaligen Bauministerium, das 2001 Teil des MLIT wurde. Zuletzt leitete er dort ab 2004 die Wohnungsabteilung (jūtaku-kyoku) und war ab 2006 shingikan, eine Position unterhalb der Staatssekretäre. 2007 übernahm er die Leitung einer Abteilung für chiiki kasseika, „Belebung der Regionen“, beim Kabinettssekretariat, die stadt- und regionalplanerische Aufgaben in der Zentralregierung als Querschnittsaufgabe koordinieren soll. Den Wechsel in die Politik versuchte Yamamoto 2008 bei einer Nachwahl zum Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, im 2. Wahlkreis Yamaguchi. Für die Liberaldemokratische Partei (LDP) bewarb er sich um die Nachfolge von Yoshihiko Fukuda (LDP), der für seine (erfolgreiche) Kandidatur zum Bürgermeister der Stadt Iwakuni zurückgetreten war. Allerdings unterlag Yamamoto dem Demokraten Hideo Hiraoka. Bei der regulären Wahl 2009 konnte Yamamoto den Stimmenrückstand auf Hiraoka von über 20 auf rund 12 Tausend Stimmen verkürzen, unterlag aber erneut und verfehlte angesichts des insgesamt schlechten Abschneidens der LDP trotz seines relativ guten Wahlkreisergebnisses (sekihairitsu, „Verlustquote“, 90,1 %) auch ein Verhältniswahlmandat. Nachdem Gouverneur Sekinari Nii angekündigt hatte, sich zur Gouverneurswahl im Juli 2012 zurückziehen zu wollen, erklärte Yamamoto im März 2012 seine Kandidatur für die Nachfolge. Er kandidierte mit Unterstützung Niis und der Präfekturverbände von LDP und Kōmeitō. Wichtigster der drei Gegenkandidaten war der von der Midori no Mirai unterstützte Energieforscher Tetsunari Iida, der seinen Wahlkampf auf die nationale energiepolitische Debatte über die Zukunft der Kernkraft konzentrierte – in der Stadt Kaminoseki im Landkreis Kumage im Südosten der Präfektur plant Chūgoku Denryoku ein neues Kernkraftwerk mit zwei Reaktoren, das schon seit Jahrzehnten heftig umstritten war; dennoch wurde 2009 mit Landgewinnungs- und anderen vorbereitenden Maßnahmen für den Bau begonnen. Im Wahlkampf änderte Yamamoto seine Position zum Kraftwerk Kaminoseki: Hatte er vorher für eine Fortsetzung der nach dem Großen Ostjapanischen Erdbeben unterbrochenen Arbeiten plädiert, schlug er nun ein „Einfrieren“ vor, bis die Zentralregierung eine neue Energiepolitik formuliert habe. Gouverneur Nii hatte bereits angekündigt, die im Oktober 2012 auslaufende Genehmigung zunächst nicht zu verlängern. Ein weiteres Wahlkampfthema war die vom Pentagon beschlossene Stationierung von „Osprey“-Kipprotorflugzeugen in Iwakuni, die wegen Sicherheitsbedenken umstritten ist. Yamamoto sprach sich im Wahlkampf gegen einen Einsatz der Maschinen aus, solange die Sicherheitsbedenken nicht ausgeräumt sind. Bei deutlich gestiegener Wahlbeteiligung setzte sich Yamamoto mit rund 48 % der Stimmen gegenüber 35 % für Iida durch. Er trat das Gouverneursamt am 22. August 2012 an. Im Oktober 2013 wurde Yamamoto ins Krankenhaus eingeliefert und reichte am 9. Januar 2014 im Krankenhaus seinen Rücktritt bei Präfekturparlamentspräsident Shungaku Yanai ein. Der Rücktritt wurde mit der Annahme durch das Präfekturparlament am 14. Januar 2014 wirksam. Yamamoto verstarb am 15. März 2014 an Lungenkrebs.
Mizuko Masuda (japanisch 増田 みず子, Masuda Mizuko; * 13. November 1948 in der Präfektur Tokio) ist eine japanische…Mizuko Masuda (japanisch 増田 みず子, Masuda Mizuko; * 13. November 1948 in der Präfektur Tokio) ist eine japanische Schriftstellerin. Masuda studierte an der Universität für Landwirtschaft und Technologie Tokio (Tōkyō nōkō daigaku), wo sie 1973 einen Abschluss auf dem Gebiet der Pflanzenimmunologie erhielt. Bis 1980 unterrichtete sie im Fachbereich Biochemie der Medizinischen Fakultät an der Nihon-Universität. Bereits ihre erste Erzählung Shigo no kankei (死後の関係, 1977) wurde für den Preis für neue Autoren der Zeitschrift Shinchō nominiert. Bis 1983 erhielt sie sechs Nominierungen für den Akutagawa-Preis. Sie wurde mit dem Noma-Literaturpreis für Jiyū jikan (1985), dem Izumi-Kyōka-Literaturpreis für Single Cell (1986) und dem Itō-Sei-Literaturpreis für Tsukuyomi (2001) ausgezeichnet.
Hideo Tanaka (japanisch 田中 秀男, Tanaka Hideo; * 12. November 1948 in Ōmi, Präfektur Niigata; † 25. April 2019), bekannt…Hideo Tanaka (japanisch 田中 秀男, Tanaka Hideo; * 12. November 1948 in Ōmi, Präfektur Niigata; † 25. April 2019), bekannt unter seinem Ringnamen Kurohimeyama Hideo (黒姫山 秀男), war ein japanischer Sumōringer. Er machte sein professionelles Debüt im März 1964 und erreichte im Juli 1969 erstmals die oberste Spitzenklasse. Nachdem er im November 1969 in die oberste Liga befördert worden war, kämpfte er dort für 71 aufeinanderfolgende Turniere und 1065 Spiele, ohne einen einzigen Kampf zu verpassen. Sein höchster Rang war Sekiwake. Er machte 18 Auftritte in den unteren Sanyaku-Rängen (Sekiwake oder Komusubi), aber ungewöhnlich für jemanden mit diesem Erfolg, der niemals eine Turniermeisterschaft (Yusho) in irgendeiner Division gewann. Er ging im Januar 1982 in den Ruhestand und wurde Ältester (Toshiyori) in dem Japanischen Sumōverband. Er erreichte das obligatorische Rentenalter von 65 Jahren und verließ den Sumōverband im November 2013. Sein Enkel Toranosuke trat im Mai 2018 in den Sakaigawa-Stall ein und kämpft als Tanakayama. Hideo starb am 25. April 2019 im Alter von 70 Jahren an einer Lungenentzündung.
Shigesato Itoi (japanisch 糸井 重里 Itoi Shigesato; * 10. November 1948 in Maebashi) ist ein japanischer Texter, Essayist…Shigesato Itoi (japanisch 糸井 重里 Itoi Shigesato; * 10. November 1948 in Maebashi) ist ein japanischer Texter, Essayist, Lyriker, Spieleentwickler und Schauspieler. Itoi ist Chefredakteur seiner Website und seines Unternehmens Hobo Nikkan Itoi Shinbun („Almost Daily Itoi Newspaper“). Außerhalb Japans ist er vor allem für seine Arbeit an der Mother/EarthBound-Reihe von Nintendo sowie für sein selbstbetiteltes Bass-Fishing-Videospiel bekannt.
Kōichi Hirata (jap. 平田 耕一 Hirata Kōichi; * 9. November 1948) ist ein ehemaliger japanischer Politiker und war Mitglied…Kōichi Hirata (jap. 平田 耕一 Hirata Kōichi; * 9. November 1948) ist ein ehemaliger japanischer Politiker und war Mitglied beider Kammern der Nationalversammlung, zuletzt als Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (Tsushima-Faktion). Von 2003 bis 2009 war er Mitglied des Shūgiin (Abgeordnetenhaus), dem Unterhaus der nationalen Legislative. Der in Yokkaichi, Präfektur Mie, geborene Absolvent der Keio-Universität wurde 1995 in Mie zum ersten Mal als Unabhängiger in das Sangiin (Rätehaus)gewählt, das Oberhaus der Nationalversammlung. Nachdem im Jahr 2000 für einen geplanten Kammerwechsel zurückgetreten war, unterlag er bei der Unterhauswahl 2000 als LDP-Kandidat aber im 3. Wahlkreis der Präfektur Mie dem Demokraten Katsuya Okada. Den Wahlkreis verlor er auch bei den Wahlen 2003, 2005 und 2009 klar an Okada, gewann aber 2003 und 2005 einen LDP-Sitz im Verhältniswahlblock Tōkai und blieb bis 2009 Abgeordneter. Von 2004 bis 2005 (umgebildetes 2. und 3. Kabinett Koizumi) war Hirata „parlamentarischer Sekretär“ (daijin-seimukan) im Ministerium für Wirtschaft & Industrie, von 2008 bis 2009 (Kabinett Asō) „Vizeminister“ (fuku-daijin) im Finanzministerium. Bei der Rätehauswahl 2010 kandidierte Hirata für die LDP im landesweiten Verhältniswahlwahlkreis (hirei-ku), verpasste aber mit weniger als 48.000 Stimmen einen Sitz deutlich (Der letzte gewählte LDP-Kandidat Kiyomi Akaishi erhielt über 108.000 Stimmen). Er erklärte anschließend seinen Rückzug aus der Politik.
Akira Emoto (japanisch 柄本 明 Emoto Akira; geboren am 3. November 1948 in Chūō (ugs. Tokio), Tokio) ist ein japanischer…Akira Emoto (japanisch 柄本 明 Emoto Akira; geboren am 3. November 1948 in Chūō (ugs. Tokio), Tokio) ist ein japanischer Schauspieler, der auf eine lange Fernseh- und Filmkarriere zurückblicken kann und in zahlreichen japanischen und auch international bekannten Filmen mitspielte.
Chōnosuke Takagi (jap. 高木長之助, Takagi Chōnosuke; * 26. Oktober 1948; † 6. Dezember 2016) war ein japanischer Judoka, der…Chōnosuke Takagi (jap. 高木長之助, Takagi Chōnosuke; * 26. Oktober 1948; † 6. Dezember 2016) war ein japanischer Judoka, der 1973 Weltmeister und 1975 Weltmeisterschaftsdritter im Schwergewicht war. Chōnosuke Takagi siegte 1970 bei den japanischen Meisterschaften im Schwergewicht. 1972 und 1976 war er Zweiter im Schwergewicht. In den Jahren 1973, 1975 und 1978 belegte er den zweiten Platz bei den Meisterschaften in der offenen Klasse. Bei den Weltmeisterschaften 1973 in Lausanne traf er zweimal auf Dschibilo Nischaradse aus der Sowjetunion. Im Poolfinale unterlag der Japaner, konnte sich mit einem Sieg in der Hoffnungsrunde gegen den Iren Matthew Folan für das Halbfinale qualifizieren. Im Halbfinale bezwang er den zweiten Vertreter der Sowjetunion Sergei Nowikow. Im Finale gewann Takagi gegen Nischaradse. Zwei Jahre später bei den Weltmeisterschaften 1975 in Wien unterlag er im Viertelfinale Sergei Nowikow. Im Kampf um eine Bronzemedaille gewann er gegen den Jugoslawen Radomir Kovačević. Bei der ersten Austragung des Jigoro Kano Cups belegte Chōnosuke Takagi 1978 einen dritten Platz im Schwergewicht.
Yōko Komiyama (jap. 小宮山 洋子, Komiyama Yōko; * 17. September 1948 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische…Yōko Komiyama (jap. 小宮山 洋子, Komiyama Yōko; * 17. September 1948 in der Präfektur Tokio, Japan) ist eine japanische Politikerin der Demokratischen Partei (Minshutō). Innerparteilich gehört sie zur Maehara-Gruppe. Sie war von 1998 bis 2012 Abgeordnete im nationalen Parlament, zunächst im Sangiin, dem Oberhaus, dann im Shūgiin, dem Unterhaus, und von 2011 bis 2012 Ministerin für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Komiyama ist die Tochter von Ichirō Katō, Jurist und Rektor der Universität Tokio, und Enkelin des Abgeordneten und Großostasienministers Kazuo Aoki. Sie absolvierte 1972 ihr Studium an der Fakultät für Literaturwissenschaft der Seijō-Universität und arbeitete anschließend für den öffentlich-rechtlichen Rundfunksender NHK, für den sie unter anderem die Nachrichtensendung NHK News Wide moderierte. 1998 verließ sie den Sender und wechselte in die Politik. Bei der Wahl von 1998 wurde Komiyama über die Verhältniswahlliste der Demokratischen Partei ins Sangiin, das Oberhaus, gewählt. Dort war sie unter anderem Vorsitzende des Umweltausschusses. 2003 gab sie ihren Sitz auf, um bei der Nachwahl für den Shūgiin-Sitz des erstochenen Kōki Ishii im 6. Wahlkreis Tokio zu kandidieren. Sie gewann klar mit 53 % der Stimmen und konnte den Sitz bei den regulären Wahlen im selben Jahr verteidigen. 2005 unterlag sie knapp Takao Ochi (LDP) und wurde nur über den Verhältniswahlblock Tokio wiedergewählt. 2009 gewann sie deutlich gegen Ochi im Wahlkreis. Yoshihiko Noda berief sie zum 2. September 2011 als Ministerin für Gesundheit, Arbeit und Soziales in sein Kabinett. Diesen Posten verlor sie bei der dritten Kabinettsumbildung am 1. Oktober 2012. Im Dezember verlor sie bei der Shūgiin-Wahl 2012 ihren Wahlkreis erneut an Takao Ochi und verfehlte auch eine Wiederwahl im Verhältniswahlblock.
Tamami Koyake (jap. 小宅 珠実, Koyake Tamami; * 14. September 1948 in Yokohama) ist eine japanische Jazzmusikerin (Flöte).…Tamami Koyake (jap. 小宅 珠実, Koyake Tamami; * 14. September 1948 in Yokohama) ist eine japanische Jazzmusikerin (Flöte). Koyake begann neunjährig mit dem Flötenspiel. Sie absolvierte ein klassisches Studium an der Kunitachi-Musikhochschule in Tokyo, um sich dann dem Jazz zuzuwenden. Seit 1974 leitete seine eigene Band. 1978 entstanden erste Aufnahmen für ihr Debütalbum Koyake First (Paddle Wheel). Eingespielt hatte sie es mit Isao Suzuki, von dem auch die Kompositionen und Arrangements stammten, sowie mit Shigeo Hirayama, Shinji Ohshima, Masayoshi Yoneda, Shuji Miyake und Takayuki Katō. 1979 wirkte sie auch in der Gruppe von Isao Suzuki; von 1982 bis 1986 trat sie zudem mit der Samba-Band Spick and Span auf. Weiterhin arbeitete sie mit Larry Coryell, Shigeharu Mukai und Hank Jones. Bei einem New-York-Aufenthalt entstand 1991 die Produktion First New York Session (Paddle Wheel), bei der Koyake mit Kenny Barron, Ron McClure und Mike Reznikoff spielte. Im Bereich des Jazz listet sie Tom Lord zwischen 1979 und 1992 bei neun Aufnahmesessions. 2002 legte sie noch das Album High Fly (3D) vor.
Kunio Hatoyama (jap. 鳩山 邦夫 Hatoyama Kunio; * 13. September 1948 in der Präfektur Tokio; † 21. Juni 2016 ebenda) war ein…Kunio Hatoyama (jap. 鳩山 邦夫 Hatoyama Kunio; * 13. September 1948 in der Präfektur Tokio; † 21. Juni 2016 ebenda) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, und ehemaliger Minister.
Eisuke Mori (jap. 森 英介 Mori Eisuke; * 31. August 1948 in Katsuura, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker der…Eisuke Mori (jap. 森 英介 Mori Eisuke; * 31. August 1948 in Katsuura, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP, Asō-Faktion) und ehemaliger Justizminister seines Landes. Er ist Abgeordneter des Shūgiin, des Unterhauses der Kokkai, für den 11. Wahlkreis Chiba und seit 2026 Präsident der Kammer.
Kenji Kangawa (japanisch 寒川 賢治; * 1948 in Itano, Präfektur Tokushima) ist ein japanischer Biochemiker und ehemaliger…Kenji Kangawa (japanisch 寒川 賢治; * 1948 in Itano, Präfektur Tokushima) ist ein japanischer Biochemiker und ehemaliger Direktor des National Cardiovascular Center Research Institute. Gemeinsam mit Masayasu Kojima gilt er als Entdecker des Ghrelins und weiterer bioaktiver Peptide, die an der Regulation von Appetit und Energiestoffwechsel beteiligt sind.
Toshio Suzuki (jap. 鈴木敏夫, Suzuki Toshio; * 19. August 1948 in Nagoya, Aichi, Japan) ist ein japanischer Filmproduzent…Toshio Suzuki (jap. 鈴木敏夫, Suzuki Toshio; * 19. August 1948 in Nagoya, Aichi, Japan) ist ein japanischer Filmproduzent und Mitgründer des Anime-Studios Ghibli, dessen Vorsitzender er von 2005 bis 2008 war. Zahlreiche Erfolge in Japan machten ihn zu einem der erfolgreichsten Produzenten Japans. 2003 gewann er zusammen mit Regisseur Hayao Miyazaki für den Film Chihiros Reise ins Zauberland den Oscar; diesen Erfolg konnten beide im Jahr 2024 mit Der Junge und der Reiher wiederholen. Die Filme Das wandelnde Schloss (2004), Wie der Wind sich hebt (2013) und Die rote Schildkröte (2016) waren ebenfalls für den Oscar nominiert. Bei den ebenfalls Oscar-nominierten Produktionen Die Legende der Prinzessin Kaguya (2013) und Erinnerungen an Marnie (2014) war er neben Yoshiaki Nishimura als Co-Produzent tätig. 2014 wurde er durch das Magazin Gentlemen’s Quarterly als Men of the Year ausgezeichnet. Laut Oscar-Preisträger Hayao Miyazaki gäbe es Studio Ghibli ohne Suzuki in seiner heutigen Form nicht.
Heita Kawakatsu (jap. 川勝 平太 Kawakatsu Heita; * 16. August 1948) ist ein japanischer Wissenschaftler, Politiker und war…Heita Kawakatsu (jap. 川勝 平太 Kawakatsu Heita; * 16. August 1948) ist ein japanischer Wissenschaftler, Politiker und war von 2009 bis 2024 Gouverneur der Präfektur Shizuoka. Kawakatsu, Absolvent der Waseda-Universität mit einem Ph.D der University of Oxford, war seit 1990 Professor an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Waseda-Universität. Ab 1998 lehrte er am interuniversitären International Research Center for Japanese Studies in Kyōto. Seit den 1990er Jahren gehörte er verschiedenen Expertengremien der Regierung an, 2006 war Kawakatsu Mitglied der kyōiku saisei kaigi (教育再生会議, „Konferenz zur Revitalisierung der Bildung“), einem Gremium, das das Kabinett Abe zu Reformen des Bildungswesens beriet. 2007 wurde er Rektor der Shizuoka Bunka Geijutsu Daigaku (静岡文化芸術大学, „Universität für Kultur und Kunst Shizuoka“), die er 2009 verließ, um bei der Wahl zum Gouverneur von Shizuoka zu kandidieren. In seiner wissenschaftlichen Laufbahn hat er mehrere Bücher zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte veröffentlicht. Bei der Gouverneurswahl am 5. Juli 2009 konnte Kawakatsu, der von den drei Oppositionsparteien Demokratische Partei, Sozialdemokratische Partei und Neue Volkspartei unterstützt wurde, die ehemalige Oberhausabgeordnete Yukiko Sakamoto knapp schlagen, die von den Regierungsparteien Liberaldemokratische Partei und Kōmeitō getragen wurde. Er hatte im Wahlkampf versprochen, sich für die Reduzierung der 2,3 Billionen Yen (17 Mrd. Euro, Stand: Juli 2009) Schulden der Präfektur und eine Verbesserung des Bildungssystems einzusetzen. Kawakatsu wurde Nachfolger von Yoshinobu Ishikawa, der bereits im Juni 2009 zurückgetreten war und nicht zur Wiederwahl stand. Bei der Gouverneurswahl 2013 wurde Kawakatsu gegen einen LDP-gestützten Kandidaten und einen Kommunisten mit Zweidrittelmehrheit wiedergewählt. 2017 setzte er sich mit rund 60 % der Stimmen gegen die Olympiamedaillengewinnerin, Sport- und Bildungspolitikerin Noriko Mizoguchi durch. 2021 gewann er gegen den ehemaligen LDP-Senator Shigeki Iwai. Ein landesweit beachtetes Thema seiner Amtszeit ist der Streit mit der JR Tōkai über den Bau der Trasse der Chūō-Shinkansen durch Shizuoka. Im April 2024 kündigte er nach Äußerungen über den intellektuellen Wert verschiedener Berufsgruppen, die zu zahlreichen Beschwerden aus der Öffentlichkeit führten, seinen Rücktritt an, den er ursprünglich bei der regulären Präfekturparlamentssitzungsperiode im Juni 2024 einreichen wollte, dann aber wenige Tage später mit Verweis auf die Bauverzögerung bei der Chūō-Shinkansen sofort einreichte. Der Rücktritt wurde einen Monat später mit dem gesetzlichen Wahlkampfbeginn der Wahl eines Nachfolgers wirksam.
Tohru Fukuyama (jap. 福山透 Fukayama Tōru; * 9. August 1948 in Anjō, Aichi, Japan) ist ein japanischer Chemiker und…Tohru Fukuyama (jap. 福山透 Fukayama Tōru; * 9. August 1948 in Anjō, Aichi, Japan) ist ein japanischer Chemiker und Professor.
Akira Matsunaga (jap. 松永 章, Matsunaga Akira; * 8. August 1948 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer…Akira Matsunaga (jap. 松永 章, Matsunaga Akira; * 8. August 1948 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Shin Takamatsu (japanisch 高松伸 Takamatsu Shin; * 5. August 1948 in Nima, Präfektur Shimane) ist ein japanischer…Shin Takamatsu (japanisch 高松伸 Takamatsu Shin; * 5. August 1948 in Nima, Präfektur Shimane) ist ein japanischer Architekt und Professor der Universität Kyōto. Er ist bekannt für seine futuristischen Gebäude, die oft anthropomorphe oder mechanische Assoziationen auslösen.
Paul Sueo Hamaguchi (jap. パウロ 浜口 末雄, Pauro Hamaguchi Sueo; * 1. August 1948 in Higashishitsu-machi, Nagasaki; † 28.…Paul Sueo Hamaguchi (jap. パウロ 浜口 末雄, Pauro Hamaguchi Sueo; * 1. August 1948 in Higashishitsu-machi, Nagasaki; † 28. Dezember 2020) war ein japanischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof von Ōita.
Kaiji Kawaguchi (jap. かわぐち かいじ, eigentlich 川口 開治, Kawaguchi Kaiji; * 27. Juli 1948 in Onomichi, Präfektur Hiroshima)…Kaiji Kawaguchi (jap. かわぐち かいじ, eigentlich 川口 開治, Kawaguchi Kaiji; * 27. Juli 1948 in Onomichi, Präfektur Hiroshima) ist ein japanischer Manga-Zeichner, der in Deutschland vor allem mit der Manga-Serie Eagle, einem Polit-Thriller über die Präsidentschaftskandidatur eines japanischen Einwanderers in den Vereinigten Staaten von Amerika, bekannt wurde.
Toshio Tamogami (jap. 田母神 俊雄, Tamogami Toshio; * Juli 1948 in der Präfektur Fukushima) ist ein japanischer…Toshio Tamogami (jap. 田母神 俊雄, Tamogami Toshio; * Juli 1948 in der Präfektur Fukushima) ist ein japanischer Luftwaffengeneral und war von März 2007 bis Oktober 2008 der 29. Stabschef der Luftselbstverteidigungsstreitkräfte (航空幕僚長, kōkū bakuryōchō).
Ken Ishikawa (jap. 石川 賢, Ishikawa Ken; eigentlich 石川 賢一, Ishikawa Ken’ichi; * 28. Juni 1948 in Karasuyama (heute…Ken Ishikawa (jap. 石川 賢, Ishikawa Ken; eigentlich 石川 賢一, Ishikawa Ken’ichi; * 28. Juni 1948 in Karasuyama (heute Nasukarasuyama), Tochigi, Japan; † 15. November 2006) war ein japanischer Manga-Zeichner. Er arbeitete in seiner Karriere viel mit Go Nagai zusammen und kreierte mit diesem zusammen in den 1970er Jahren unter anderem die Mangas zu Cutey Honey und Getter Robo, die sich beide als große Erfolge herausstellten und mehrfach als Anime verfilmt wurden. Ishikawa starb am 15. November 2006 im Alter von 58 Jahren während eines Festessens an Herzinsuffizienz.
Shō Kosugi (jap. ショー・コスギ; * 17. Juni 1948 in Minato, Tokio, als Shōichi Kosugi (小杉 正一, Kosugi Shōichi)) ist ein…Shō Kosugi (jap. ショー・コスギ; * 17. Juni 1948 in Minato, Tokio, als Shōichi Kosugi (小杉 正一, Kosugi Shōichi)) ist ein japanischer Schauspieler und war in den 1980er Jahren weltweit als Ninja-Darsteller bekannt.
Hisashi Tsuzawa (jap. 津沢寿志, Tsuzawa Hisashi; * 8. Juni 1948) ist ein ehemaliger japanischer Judoka, der 1971…Hisashi Tsuzawa (jap. 津沢寿志, Tsuzawa Hisashi; * 8. Juni 1948) ist ein ehemaliger japanischer Judoka, der 1971 Weltmeister in der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm war. Hisashi Tsuzawa gewann 1971 den Titel bei den japanischen Meisterschaften. Bei den Weltmeisterschaften 1971 bezwang er im Pool-Finale den Polen Antoni Zajkowski und im Halbfinale Dietmar Hötger aus der DDR. Im Finale besiegte er seinen Landsmann, den Titelverteidiger Hiroshi Minatoya. 1972 und 1974 belegte Tsuzawa jeweils einen dritten Platz bei den japanischen Meisterschaften, konnte sich aber nicht mehr für internationale Einsätze qualifizieren.
Ryo Fukui (jap. 福居良 Fukui Ryō; * 1. Juni 1948 in Biratori, Hokkaido; † 15. März 2016 in Sapporo) war ein japanischer…Ryo Fukui (jap. 福居良 Fukui Ryō; * 1. Juni 1948 in Biratori, Hokkaido; † 15. März 2016 in Sapporo) war ein japanischer Jazz-Pianist. Er spielte regelmäßig im Jazzclub "Slowboat" in Sapporo, welcher ihm und seiner Frau Yasuko gehörte. Fukui war bis zu seinem Tod 2016 weltweit als Lehrer sowie Pianist unterwegs. Seine Werke erhielten erneut große Aufmerksamkeit ab Mai 2016 durch ihre Verfügbarkeit für YouTube-Streams und der Aufstieg des Lo-Fi Genres. Fukui begann mit Akkordeon und lernte mit 22 Jahren Klavierspiel. Er brachte sich das Jazzpiano-Spiel selbst Anfang der 1970er Jahre bei und fand in Japan Aufmerksamkeit mit seinem Debütalbum Scenery (Trio Records) von 1976, auf dem er untypisch für die Zeit an Strömungen des Modern Jazz der 1950er und 1960er Jahre anknüpfte (insbesondere Modaler Jazz, Bop). 1982 zog er nach Tokio, wo er ein Trio hatte, trat in Jazzclubs in Nagoya auf, kehrte aber 1986 nach Hokkaido zurück und wohnte in Sapporo, wo er einen eigenen Jazzclub hatte. 1977 folgte sein zweites Album (Mellow Dream) und 1995 sein drittes Album (My Favorite Tune). Wie die anderen Alben wurde es erst später wiederentdeckt (wobei die Verbreitung durch Fans über YouTube ab etwa 2017 eine nicht unbedeutende Rolle spielte). 1999 folgte noch eine Trio-Aufnahme (Ryo Fukui in New York, Sapporo Jazz Create, mit Lisle Atkinson am Bass, Leroy Williams am Schlagzeug) und 2015 eine Live-Aufnahme (A Letter from Slowboat) aus dem Jazzclub Slowboat in Sapporo, den Fukui mit seiner Frau Yasuko seit 1995 betrieb. In New York hatte er Kontakte zu Barry Harris, den er als Mentor betrachtete.
Hiro Yamagata (geboren als 山形 博導 Hiromichi Yamagata am 30. Mai 1948 in Maihara in der Präfektur Shiga, Japan) ist ein…Hiro Yamagata (geboren als 山形 博導 Hiromichi Yamagata am 30. Mai 1948 in Maihara in der Präfektur Shiga, Japan) ist ein Maler und Künstler, der in Los Angeles, Kalifornien, lebt. Als Siebdruckkünstler ist er für die Verwendung von leuchtenden Farben in seinen Werken bekannt. In jüngster Zeit wurde er zudem zum Pionier beim Einsatz von Laser- und Hologrammtechnik in der Kunst.
Teruichi Okamura (japanisch 岡村 輝一 Okamura Teruichi; * 27. Mai 1948 in Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer…Teruichi Okamura (japanisch 岡村 輝一 Okamura Teruichi; * 27. Mai 1948 in Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner.
Kiyoshi Ueda (jap. 上田 清司 Ueda Kiyoshi; * 15. Mai 1948 in Fukuoka) ist ein japanischer Politiker (Neuer Liberaler…Kiyoshi Ueda (jap. 上田 清司 Ueda Kiyoshi; * 15. Mai 1948 in Fukuoka) ist ein japanischer Politiker (Neuer Liberaler Klub→Liberaldemokratische Partei→Erneuerungspartei→Neue Fortschrittspartei→From Five→Minseitō→Demokratische Partei→parteilos, später mit Unterbrechung zur DVP-Fraktion→DVP) und seit 2019 Mitglied im Rätehaus, dem Oberhaus des Nationalparlaments, für die Präfektur Saitama. Von 2003 bis 2019 war er Gouverneur von Saitama.
Keiko Chiba (jap. 千葉 景子, Chiba Keiko; * 11. Mai 1948 in Yokohama, Präfektur Kanagawa) ist eine japanische Politikerin…Keiko Chiba (jap. 千葉 景子, Chiba Keiko; * 11. Mai 1948 in Yokohama, Präfektur Kanagawa) ist eine japanische Politikerin (Sozialistische Partei Japans→Sozialdemokratische Partei→Demokratische Partei). Für vier Amtszeiten von 1986 bis 2010 repräsentierte sie Kanagawa im Sangiin, dem Oberhaus des Nationalparlaments, von 2009 bis 2010 war sie Justizministerin in den Kabinetten Hatoyama und Kan. In der Demokratischen Partei gehörte sie zur Yokomichi-Gruppe aus ehemaligen Sozialisten. Chiba schloss 1971 ihr Studium an der Chūō-Universität ab, ab 1982 war sie in Yokohama als Anwältin registriert. Bei der Sangiin-Wahl 1986 wurde sie als Kandidatin der Sozialistischen Partei Japans für Kanagawa mit dem zweithöchsten Stimmenanteil erstmals ins Parlament gewählt. Dort wurde sie danach dreimal wiedergewählt, zuletzt 2004. Seit 1997 gehört sie der Demokratischen Partei an. Dort war sie unter anderem Vorsitzende des Exekutivrats unter Ichirō Ozawa, stellvertretende Parteivorsitzende (fuku-daihyō) unter Yukio Hatoyama und gehörte mehreren Schattenkabinetten an. 2009 berief Premierminister Yukio Hatoyama Chiba als Justizministerin in sein Kabinett, Hatoyamas Nachfolger Naoto Kan beließ sie in dieser Funktion. Bei der Sangiin-Wahl 2010 erhielt Chiba in Kanagawa nur den vierthöchsten Stimmenanteil und verlor ihr Abgeordnetenmandat, behielt aber ihr Ministeramt bis zur Kabinettsumbildung nach der Neuwahl des Parteivorsitzenden im September 2010. Sie ist eine Gegnerin der Todesstrafe, deren Vollstreckung durch Hängen in Japan jeweils durch den Justizminister genehmigt werden muss, und forderte bei Amtsantritt eine neue Debatte über ihre Abschaffung. Ihre Vorgänger als Minister hatten in den vergangenen Jahren eine Rekordzahl von Exekutionen angeordnet. Trotzdem ordnete sie die Hinrichtungen der beiden verurteilten Mörder Hidenori Ogata, 33, und Kazuo Shinozawa, 59, an und nahm als erster japanischer Justizminister auch an deren Vollstreckung am 28. Juli 2010 teil, da sie es als Verantwortliche für ihre Pflicht ansah. Zusätzlich kündigte sie an, die bislang geheim gehaltenen Hinrichtungsstätten für die Medien zu öffnen, um so eine öffentliche Diskussion über die Todesstrafe zu ermöglichen.
Takashi Kuwahara (jap. 桑原 隆, Kuwahara Takashi; * 5. Mai 1948 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer…Takashi Kuwahara (jap. 桑原 隆, Kuwahara Takashi; * 5. Mai 1948 in der Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Hirotaka Akamatsu (jap. 赤松 広隆 Akamatsu Hirotaka; * 3. Mai 1948 in Nagoya, Präfektur Aichi) ist ein japanischer…Hirotaka Akamatsu (jap. 赤松 広隆 Akamatsu Hirotaka; * 3. Mai 1948 in Nagoya, Präfektur Aichi) ist ein japanischer Politiker (SPJ→SDP→DPJ→DFP→KDP), ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus der Kokkai, zuletzt für den 5. Wahlkreis von Aichi, und ehemaliger Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei. Von 2012 bis 2014 und von 2017 bis 2021 war er Vizepräsident des Shūgiin.
Kōhei Tsuka (jap. つか こうへい, Tsuka Kōhei; japanischer Name: Kanehara Mineo, 金原峰雄; * 24. April 1948 in Kaho (heute: Kama)…Kōhei Tsuka (jap. つか こうへい, Tsuka Kōhei; japanischer Name: Kanehara Mineo, 金原峰雄; * 24. April 1948 in Kaho (heute: Kama), Präfektur Fukuoka; † 10. Juli 2010) war ein koreanisch-japanischer Dramatiker, Regisseur und Theaterleiter. Tsuka gehörte zur zweiten Generation der koreanischen Einwanderer in Japan und besaß nicht die japanische Staatsbürgerschaft. Er wurde in den 1960er Jahren einer der bedeutendsten Regisseure des Kleintheaters („Shōgekijō“). Seinen ersten großen Erfolg hatte er mit dem Stück Atami satsujin jiken (1973), für das er den Kishida-Kunio-Preis erhielt. Er gründete daraufhin 1974 die Theatergruppe Atami satsujin jiken, die 1980 mit dem Kinokuniya-Theater-Preis ausgezeichnet wurde. Für sein Drehbuch zum Film Die Todestreppe (Regie: Kinji Fukasaku) erhielt er 1983 den Japanese Academy Award. 1990 wurde er für Hiryūden ’90: Kitsuriku no aki (飛龍伝'90 殺戮の秋) mit dem Yomiuri-Literaturpreis ausgezeichnet.
Tomoko Abe (jap. 阿部 知子, Abe Tomoko; * 24. April 1948 in Meguro, Präfektur Tokio) ist eine japanische Politikerin und…Tomoko Abe (jap. 阿部 知子, Abe Tomoko; * 24. April 1948 in Meguro, Präfektur Tokio) ist eine japanische Politikerin und war von 2000 bis 2026 Abgeordnete im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, zuletzt für den 12. Wahlkreis Kanagawa. Ihre bisherigen Parteizugehörigkeiten waren: Sozialdemokratische Partei (SDP)→parteilos→Nippon Mirai no Tō→Midori no Kaze→parteilos→Demokratische Partei→Demokratische Fortschrittspartei→„alte“ & „neue“ Konstitutionell-Demokratische Partei (KDP)→Chūdō Kaikaku Rengō.
Takayoshi Yanagida (jap. 柳田 孝義 Yanagida Takayoshi; * 27. März 1948 in Sapporo City, der Hauptstadt der Prefecture/Insel…Takayoshi Yanagida (jap. 柳田 孝義 Yanagida Takayoshi; * 27. März 1948 in Sapporo City, der Hauptstadt der Prefecture/Insel Hokkaidō, Japan) ist ein japanischer Komponist. Bereits als Kind beschäftigte er sich mit Musik. Mit acht Jahren bekam er Klavierunterricht. Er interessierte sich schnell für die Werke von Béla Bartók und Igor Strawinsky, die ihn schon bald zum Komponieren beeinflussten. An der Musashino Academia Musicae studierte er Komposition bei Klaus Pringsheim und mit 21 Jahren errang er den 1. Preis in der Composition Division of the NHK/Mainichi Shinbun Music Competition of Japan. Weitere Studien brachten in an die Hochschule für Musik in München, wo er bei Harald Genzmer studierte. Hier bekam er im Rahmen der Musik unserer Zeit auch Kontakt zum Komponisten Wolfgang Fortner, der ihn mit der Pantomime und selbst-choreographierte öffentliche Auftritte vertraut machte. Nach Japan zurückgekehrt, schloss er sich der Japan Society for Contemporary Music, The Japan Federation of Composers und der International Society of Composers of Music an, die der Verbreitung von neuen Kompositionen durch Sponsoring von Recitals und Konzerten ein besonderes Forum zur Verfügung stellen. Sein langes Engagement in pädagogischen Programmen der NHK führte zu Partituren für Videos und Filmen. Derzeit ist er Professor of Music an der Bunkyo University, wo er Komposition und Musiktheorie lehrt.
Osamu Hashimoto (japanisch 橋本 治, Hashimoto Osamu; geboren 25. März 1948 in Tokio; gestorben 29. Januar 2019 daselbst)…Osamu Hashimoto (japanisch 橋本 治, Hashimoto Osamu; geboren 25. März 1948 in Tokio; gestorben 29. Januar 2019 daselbst) war ein japanischer Illustrator und Schriftsteller.
Tsuyoshi Yamamoto (jap. 山本 剛, Yamamoto Tsuyoshi; * 23. März 1948 in Sado, Präfektur Niigata) ist ein japanischer…Tsuyoshi Yamamoto (jap. 山本 剛, Yamamoto Tsuyoshi; * 23. März 1948 in Sado, Präfektur Niigata) ist ein japanischer Jazzpianist (auch E-Piano, Keyboard, Synthesizer). Yamamoto, der weitgehend Autodidakt ist, studierte an der Nihon University und begann in dieser Zeit als professioneller Musiker zu arbeiten, meist als Begleiter des Popsängers Micky Curtis, mit dem er 1967 in Europa tourte. 1974 wurde er Hauspianist des Tokyoter Jazzclubs Misty und spielte sein Debütalbum Midnight Sugar (Three Blind Mice) ein, auf dem er mit Isoo Fukui (Bass) und Tetsujiro Obara (Schlagzeug) spielte. In den späten 70ern gastierte er auf internationalen Festivals und lebte ein Jahr in New York City, wo er u. a. mit Dizzy Gillespie, Carmen McRae, Sam Jones, Billy Higgins, Elvin Jones und Sonny Stitt auftrat. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1974 und 2015 an 66 Aufnahmesessions beteiligt, u. a. auch mit Isao Suzuki/Sunao Wada, Yoshio Otomo, Koji Moriyama, Toots Thielemans, Lew Tabackin, Shinobu Ito, Red Mitchell, Yoshio Suzuki und den Sängerinnen Minami Yasuda, Ayako Hosokawa, Anli Sugano, Sonia Rosa, Kumiko Tomoi, Takeo Umeo, Sumiko Yoseyama, Kimiko Itoh, Yasuko Agawa und zuletzt mit Naoko Kuroda. 2023 legte er das Album A Shade of Blue vor, eingespielt mit Hiroshi Kagawa, Bass und Toshio Osumi, Schlagzeug.
Toshio Ogawa (jap. 小川 敏夫 Ogawa Toshio; * 18. März 1948 in Nerima, Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker…Toshio Ogawa (jap. 小川 敏夫 Ogawa Toshio; * 18. März 1948 in Nerima, Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker (NPS→DPJ→DFP→KDP). Er war von 1998 bis 2022 Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, für die Präfektur Tokio und 2012 Justizminister. Innerparteilich gehörte er der Kan-Gruppe an. Von 2016 bis 2018 führte er die Oberhausabgeordneten der Demokratischen Fortschrittspartei und war von 2019 bis 2022 Vizepräsident des Sangiin.
Hiroshi Murakami (jap. 村上 寛, Murakami Hiroshi; * 14. März 1948 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker…Hiroshi Murakami (jap. 村上 寛, Murakami Hiroshi; * 14. März 1948 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Schlagzeug). Hiroshi Murakami begann seine Karriere 1967 im Trio von Takehiro Honda, in den folgenden Jahren in den Bands von Masabumi Kikuchi und Sadao Watanabe. Als Mitglied von Kikuchis Trio mit Gary Peacock entstanden 1970 erste Aufnahmen (Eastward, CBS/SONY). In den 70ern wirkte er auch bei Aufnahmen von Hozan Yamamoto, Kimiko Kasai/Mal Waldron, Joe Henderson/Kikuchi Hino, Johnny Hartman, Ann Burton, Tsuyoshi Yamamoto, Sadayasu Fujii, Kunihiko Sugano, Yūji Imamura und Minami Yasuda mit. 1978 spielte Murakami mit Kohsuke Mine, Masanro Sasaji, Mikio Masuda und Tsutomu Okada sein Debütalbum Dancing Sphinx ein; im selben Jahr gründete er mit Honda und Kohsuke Mine die Fusionband Native Son, der er bis 1985 angehörte. Ende der 1980er-Jahre bildete er mit Kohsuke Mine, Fumio Itabashi und Nobuyoshi Ino die Formation Four Sounds. Ab den 1990er-Jahren spielte er noch mit Shigeharu Mukai und Tsutomu Okada. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1970 und 2015 an 53 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit der Sängerin Mariko Kajiwara.