Rika Takayama (japanisch 高山 莉加 Takayama Rika; * 27. August 1994) ist eine japanische Judoka. Sie war Asienmeisterin…Rika Takayama (japanisch 高山 莉加 Takayama Rika; * 27. August 1994) ist eine japanische Judoka. Sie war Asienmeisterin 2024 und Zweite der Asienspiele 2023.
Ai Shishime (japanisch 志々目愛 Shishime Ai; * 25. Januar 1994) ist eine japanische Judoka. Sie war 2017 und 2021…Ai Shishime (japanisch 志々目愛 Shishime Ai; * 25. Januar 1994) ist eine japanische Judoka. Sie war 2017 und 2021 Weltmeisterin, 2018 Weltmeisterschaftszweite und 2019 Weltmeisterschaftsdritte.
Joshiro Maruyama (jap. 丸山城志郎 Maruyama Jōshirō; * 11. August 1993) ist ein japanischer Judoka. Er wuchs Miyazaki auf. Er…Joshiro Maruyama (jap. 丸山城志郎 Maruyama Jōshirō; * 11. August 1993) ist ein japanischer Judoka. Er wuchs Miyazaki auf. Er wurde 2019 und 2021 Weltmeister in der Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm.
Ryūnosuke Haga (jap. 羽賀龍之介, Haga Ryūnosuke; * 28. April 1991 in Nobeoka) ist ein japanischer Judoka. Er war 2016…Ryūnosuke Haga (jap. 羽賀龍之介, Haga Ryūnosuke; * 28. April 1991 in Nobeoka) ist ein japanischer Judoka. Er war 2016 Olympiadritter und 2015 Weltmeister im Halbschwergewicht. Der 1,86 m große Ryūnosuke Haga war 2010 U20-Weltmeister. 2011 siegte er bei der Universiade in Shenzen. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Astana bezwang er im Viertelfinale den Deutschen Dimitri Peters und im Halbfinale den Franzosen Cyrille Maret. Im Finale besiegte er mit Karl-Richard Frey den zweiten Deutschen. Ende 2015 siegte er beim Grand-Slam-Turnier in Tokio. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann er seine ersten beiden Kämpfe gegen den Letten Jevgeņijs Borodavko und den Brasilianer Rafael Buzacarini. Im Viertelfinale unterlag er dem Tschechen Lukáš Krpálek. Mit Siegen über den Georgier Beka Ghwiniaschwili und den Ukrainer Artem Bloschenko sicherte sich Haga eine Bronzemedaille. Bei den Weltmeisterschaften 2017 in Budapest schied er in seinem zweiten Kampf gegen den Russen Kasbek Sankischijew aus.
Kōsei Inoue (jap. 井上 康生, Inoue Kōsei; * 15. Mai 1978 in Miyakonojō) ist ein erfolgreicher japanischer Judoka. Seinen…Kōsei Inoue (jap. 井上 康生, Inoue Kōsei; * 15. Mai 1978 in Miyakonojō) ist ein erfolgreicher japanischer Judoka. Seinen größten internationalen Erfolg feierte er mit dem Olympiasieg im Jahre 2000 in Sydney. 2003 in Osaka gewann der Japaner seinen dritten WM-Titel, durch den er sich für die Olympischen Spiele 2004 in Athen qualifizierte, bei denen der japanische Titelverteidiger im Halbschwergewicht seine erste Niederlage seit Jahren erlitt. Im Viertelfinale bis 100 Kilogramm traf Inoue auf den Niederländer Elco van der Geest, der in diesem Kampf Inoues Spezialtechnik Uchi-mata (Innenschenkelwurf) konterte. Schließlich unterlag der Japaner dem Niederländer mit Ippon durch Seoi-nage (Schulterwurf). Als er danach noch in der Trostrunde gegen den eher unbekannten Aserbaidschaner Miraliyev verlor, nahm er nach den Spielen erst drei Monate später das Training wieder auf, um sich für den Kano-Cup (Judowettkampf in Japan), den er gewann, vorzubereiten. Das technische Repertoire besonders für Uchi-mata und Seoi-nage des dreifachen Weltmeisters im Halbschwergewicht begleitet ihn durch seine gesamte Judolaufbahn. Seitdem er seine aktive Karriere beendet hat, trainiert er Nachwuchsjudoka.
Kenji Maruyama (jap. 丸山顕志, Maruyama Kenji, * 21. August 1965 in der Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer…Kenji Maruyama (jap. 丸山顕志, Maruyama Kenji, * 21. August 1965 in der Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. 1991 siegte er bei den Asienmeisterschaften.
Akinobu Ōsako (jap. 大迫明伸, Ōsako Akinobu; * 27. November 1960 in Kobayashi, Präfektur Miyazaki) ist ein japanischer…Akinobu Ōsako (jap. 大迫明伸, Ōsako Akinobu; * 27. November 1960 in Kobayashi, Präfektur Miyazaki) ist ein japanischer Judoka, der nach seiner aktiven Laufbahn als internationaler Schiedsrichter tätig war. Der 1,70 m große Akinobu Ōsako belegte 1986 beim Tournoi de Paris den zweiten Platz im Mittelgewicht hinter dem Franzosen Fabien Canu. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul bezwang er in seinem ersten Kampf den Angolaner José António Inácio durch Ippon nach 1:42 min. Sein zweiter Kampf gegen den Brasilianer Walter Carmona ging über die volle Distanz, Ōsako erreichte durch Schiedsrichterentscheid (yusei-gachi) die nächste Runde. Im Viertelfinale traf er auf den Chinesen Liu Junlin, nach 2:26 min stand der Japaner im Halbfinale. Dort unterlag er dem Österreicher Peter Seisenbacher durch eine Yuko-Wertung. Den Kampf um eine Bronzemedaille gewann Ōsako gegen Fabien Canu durch yusei-gachi. Im Jahr nach den Olympischen Spielen gewann Ōsako seine ersten beiden Kämpfe bei den Weltmeisterschaften 1989 in Belgrad gegen den Schweizer Daniel Kistler und den Österreicher Rudolf Buchsteiner. Im Viertelfinale unterlag er Roman Karger aus der Tschechoslowakei, in der Hoffnungsrunde schied er gegen Axel Lobenstein aus der DDR aus und belegte den geteilten neunten Platz. Akinobu Ōsako war in den 2010er Jahren stellvertretender Vorsitzender der Schiedsrichterkommission in der japanischen Judo-Föderation. Er war Schiedsrichter bei den Weltmeisterschaften von 2010 bis 2015 und Hauptschiedsrichter der Olympischen Spiele 2012 und 2016.
Hajime Isogai (japanisch 磯貝一, * 26. Oktober 1871 in Nobeoka; † 19. April 1947) war ein japanischer Judoka und einer der…Hajime Isogai (japanisch 磯貝一, * 26. Oktober 1871 in Nobeoka; † 19. April 1947) war ein japanischer Judoka und einer der ersten Träger des 10. Dan.