Mei Kodama (* 8. Juni 1999 in Usuki) ist eine japanische Leichtathletin, die sich auf den Sprint spezialisiert hat.
Präfektur Oita: 4 Personen
Mei Kodama (* 8. Juni 1999 in Usuki) ist eine japanische Leichtathletin, die sich auf den Sprint spezialisiert hat.
Kenji Narisako (japanisch 成迫 健児 Narisako Kenji; * 25. Juli 1984 in Saiki) ist ein ehemaliger japanischer Hürdenläufer…
Kenji Narisako (japanisch 成迫 健児 Narisako Kenji; * 25. Juli 1984 in Saiki) ist ein ehemaliger japanischer Hürdenläufer, der sich auf die 400-Meter-Distanz spezialisiert hat.
Tomoe Abe (jap. 安部 友恵, Abe Tomoe; * 13. August 1971 in Kitsuki) ist eine ehemalige japanische Langstreckenläuferin. Als…
Tomoe Abe (jap. 安部 友恵, Abe Tomoe; * 13. August 1971 in Kitsuki) ist eine ehemalige japanische Langstreckenläuferin. Als Zweite des Osaka Women’s Marathon 1993, mit 2:26:27 h nur eine Sekunde hinter der späteren Weltmeisterin Junko Asari, qualifizierte sie sich für den Marathon der Weltmeisterschaften in Stuttgart, bei dem sie in 2:31:01 die Bronzemedaille gewann. Im Jahr darauf siegte sie in Osaka mit dem japanischen Rekord von 2:26:09 h. 1996 wurde sie Fünfte in Osaka in 2:28:00 h und siegte beim Hokkaidō-Marathon in 2:31:21 h. Bei den Weltmeisterschaften 1997 in Athen belegte sie den 29. Platz. 1998 und 1999 wurde sie Zweite beim Hokkaidō-Marathon, 1999 und 2000 Sechste beim Osaka-Marathon. Bei ihrem einzigen Ausflug auf eine Ultramarathonstrecke verbesserte sie bei den 100 km vom Saroma-See den Weltrekord über diese Distanz um fast eine halbe Stunde und blieb als erste und bislang (Stand Januar 2021) einzige Frau mit 6:33:11 h unter sieben Stunden. 2001 wurde sie in 2:27:02 Fünfte beim Nagoya-Marathon, 2002 wurde sie Fünfte in Osaka, Sechste in Nagoya und in dem letzten Rennen ihrer leistungssportlichen Karriere Sechste beim Tokyo International Women’s Marathon. Mit einer Körpergröße von 1,49 m und einem Wettkampfgewicht von 38 kg ist Abe selbst für eine Langstreckenläuferin ungewöhnlich zierlich gebaut.
Takeshi Sō (jap. 宗 猛, Sō Takeshi; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer, der…
Takeshi Sō (jap. 宗 猛, Sō Takeshi; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer, der zusammen mit seinem älteren Zwillingsbruder Shigeru Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre zur Weltspitze gehörte. 1975 wurde er Sechster beim Fukuoka-Marathon, und 1976 gewann er den Friedensmarathon Košice. 1978 wurde er Zweiter beim Beppu-Ōita-Marathon und siegte beim Biwa-See-Marathon. 1979 wurde er als Dritter in Fukuoka ebenso wie sein Bruder, der Zweiter geworden war, für die Olympischen Spiele in Moskau nominiert, der Boykott seines Landes vereitelte jedoch die Teilnahme. 1980 wurde er in 2:09:49 Zweiter in Fukuoka mit vier Sekunden Rückstand auf Toshihiko Seko, der ebenfalls Opfer des Olympiaboykotts geworden war. Die beiden Japaner belegten damit Platz 2 und 3 der Jahresweltbestliste. Im Jahr darauf wurde er Zweiter beim Beppu-Ōita-Marathon und Fünfter in Fukuoka. 1983 wurde er Zweiter beim Tokyo International Men’s Marathon mit seiner persönlichen Bestzeit von 2:08:55. Als Vierter (und drittbester Japaner) in Fukuoka qualifizierte er sich wie sein Bruder Ende 1983 für die Olympischen Spiele in Los Angeles, bei denen er Vierter wurde, während Shigeru auf Platz 17 kam. 1985 wurde er zeitgleich mit seinem siegreichen Bruder Zweiter beim Peking-Marathon. 1998 wurde er Dritter in Peking und 1990 Zweiter am Biwa-See. Noch mit 43 Jahren wurde er 1996 Achter beim Beppu-Ōita-Marathon in 2:16:32.