Fumie Suguri (jap. 村主 章枝, Suguri Fumie; * 31. Dezember 1980 in Chiba, Präfektur Chiba) ist eine ehemalige japanische…Fumie Suguri (jap. 村主 章枝, Suguri Fumie; * 31. Dezember 1980 in Chiba, Präfektur Chiba) ist eine ehemalige japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startete.
Minoru Kō (jap. 稔 幸, bürgerlich: 野崎 央子, Nozaki Yōko; * 16. Juni) ist eine ehemalige Otokoyaku (eine Frau, die eine…Minoru Kō (jap. 稔 幸, bürgerlich: 野崎 央子, Nozaki Yōko; * 16. Juni) ist eine ehemalige Otokoyaku (eine Frau, die eine männliche Schauspielrolle gibt) der japanischen Takarazuka Revue. Von 1985 bis 2001 war sie Mitglied der „Star Troupe“. Erste Bekanntheit erlangte ihr Name durch die Rolle des Franz Joseph von Österreich-Ungarn in der 1996 Produktion des Musicals Elisabeth. 1998 erlangte sie den höchstmöglichen Status innerhalb des Theaters: Als Top Star der „Star Troupe“ spielte sie bis 2001 alle Hauptrollen in deren Produktionen. Hierzu zählt Tony aus der West Side Story, ebenso Rhett Butler aus Gone with the Wind. Die Rolle der Oscar Francois de Jarjayes aus Lady Oscar war ihr letzter Auftritt, bevor sie sich von der Bühne der Takarazuka Revue zurückzog. 2006 gehörte sie zum Ensemble der Konzertreihe zum zehnten Jubiläum des Musicals Elisabeth in Japan, wieder in der Rolle des Kaisers Franz Joseph von Österreich-Ungarn. Minoru Kō war eine der medienwirksamsten Otokoyaku. Sie trat im Zenit ihrer Popularität in vielen japanischen Fernsehsendungen auf, vermittelte Informationen rund um die Revue und wirkte so als Botschafterin für dieses Genre.
Akiko Dōmoto (jap. 堂本 暁子, Dōmoto Akiko; * 31. Juli 1932 in Kalifornien) ist eine japanische Politikerin. Sie war von…Akiko Dōmoto (jap. 堂本 暁子, Dōmoto Akiko; * 31. Juli 1932 in Kalifornien) ist eine japanische Politikerin. Sie war von 2001 bis 2009 parteilose Gouverneurin der japanischen Präfektur Chiba. Dōmoto studierte bis 1959 an der Tōkyō Joshi Daigaku und arbeitete anschließend für den Fernsehsender TBS. Für ihren Dokumentarfilm Baby Hotel erhielt sie 1980 mehrere Preise. 1989 wurde sie für die Sozialistische Partei Japans ins Sangiin gewählt. Später wechselte sie zur Neuen Partei Sakigake. Von 1994 bis 2000 vertrat sie die japanische Regierung bei der Weltnaturschutzunion, ab 1997 als stellvertretende Vorsitzende. 2001 kandidierte Dōmoto erfolgreich als Unabhängige bei der Gouverneurswahl in Chiba. Sie war landesweit erst die dritte Frau im Gouverneursamt nach Fusae Ōta (Osaka, 2000–2008) und Yoshiko Shiotani (Kumamoto, 2000–2008). Bei ihrer Wiederwahl 2005 wurde Dōmoto von der DPJ, der Kōmeitō, der SDP und dem Bürgernetzwerk Chiba unterstützt. Bei der Gouverneurswahl am 29. März 2009 kandidierte Dōmoto nicht für eine dritte Amtszeit. Ihr Nachfolger wurde Kensaku Morita.