Yukari Nakano (japanisch 中野 友加里, Nakano Yukari; * 25. August 1985 in Kōnan, Japan) ist eine japanische…Yukari Nakano (japanisch 中野 友加里, Nakano Yukari; * 25. August 1985 in Kōnan, Japan) ist eine japanische Eiskunstläuferin, die im Einzellauf startet. Sie begann 1991 im Grand Prix Tokai Eiskunstlauf-Verein mit dem Eiskunstlauf und wurde von Machiko Yamada trainiert. Midori Ito motivierte sie zu noch intensiverem Training. Nakano gewann zwei Junioren Grand Prix Wettbewerbe und errang die Silbermedaille bei den Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften 2002. Sie schrieb Geschichte beim Skate America 2002, wo sie die dritte Eiskunstläuferin wurde, die einen dreifachen Axel, erstmals seit zehn Jahren, vorführte. Bei den Japanischen Meisterschaften 2002, den Westjapanischen Meisterschaften 2002 und den Kantō-Gakusei-Freeskating-Meisterschaften 2004 zeigte sie eine Dreifach-Axel-Doppel-Toeloop-Kombination. Von 2004 an besuchte Nakano die Waseda-Universität in Tokio. Nach zwei enttäuschenden Jahressaisonen (2003 bis 2005) schaffte Nakano ein starkes Comeback in der Saison 2005 bis 2006. Sie gewann die NHK Trophy und die Bronzemedaille beim Grand-Prix-Finale. 2005 landete sie dreifache Axel in fünf aufeinanderfolgenden Konkurrenzen (Yamanashi Kokutai 2005, Kantō-Gakusei-Freeskating-Meisterschaften, Eiskunstlauf-Meisterschaften Tokio, Skate Canada und den Asien-Meisterschaften). Beim Skate Canada hat sie als erste Frau einen dreifachen Axel unter dem neuen ISU-Wertungssystem in der Erwachsenenkonkurrenz gestanden. Sie wurde Fünfte bei den Japanischen Meisterschaften 2005–2006 und verpasste dadurch einen Startplatz in der olympischen Mannschaft. Bei den Japanischen Meisterschaften 2006–2007 wurde sie Dritte hinter Mao Asada und Miki Andō und erwarb dadurch die Teilnahmeberechtigung für die anschließenden Weltmeisterschaften, bei denen sie Platz 5 belegte. In der Saison 2007/08 landete sie wieder dreifache Axel erfolgreich beim Skate Canada, beim Cup of Russia und im Grand Prix Finale. Ein charakteristisches Element von Nakano ist die „Donut Pirouette“. Sie ist auch bekannt für ihre Wickeltechnik bei den Sprüngen.
ACO (* 3. Februar 1977 in Nagoya) ist eine japanische Sängerin, die bei Sony Music Japan unter Vertrag steht. Ihr Debüt…ACO (* 3. Februar 1977 in Nagoya) ist eine japanische Sängerin, die bei Sony Music Japan unter Vertrag steht. Ihr Debüt hatte sie 1995 mit der Single Fuan na no und ihre Musik war bis zu ihrem vierten Album absolute ego von R&B beeinflusst, danach überwog vor allem Elektropop. Am meisten wurde sie für ihre Zusammenarbeit mit Dragon Ash bei der Single Grateful Days bekannt, die sich über 900.000 Mal verkaufte. Ihre erfolgreichste Solosingle ist Yorokobi ni Saku Hana, die sich in Japan etwa 300.000 Mal verkaufte.
Masumi Miyazaki (jap. 宮崎 萬純, Miyazaki Masumi; * 26. Januar 1968 in Nagoya, Präfektur Aichi) ist eine japanische…Masumi Miyazaki (jap. 宮崎 萬純, Miyazaki Masumi; * 26. Januar 1968 in Nagoya, Präfektur Aichi) ist eine japanische Schauspielerin und ein Fotomodell.
Yasuko Agawa (jap. 阿川 泰子, Agawa Yasuko; * 16. Oktober 1951 in Kamakura, Präfektur Kanagawa) ist eine japanische J-Pop-…Yasuko Agawa (jap. 阿川 泰子, Agawa Yasuko; * 16. Oktober 1951 in Kamakura, Präfektur Kanagawa) ist eine japanische J-Pop-, Funk- und Jazzsängerin, die ihre größten Erfolge in den 1970er- und 80er-Jahren hatte. Agawa begann als Filmschauspielerin und spielte Nebenrollen in den Produktionen Chi o suu bara (1974), Weltkatastrophe 1999? (1974) und Die Brut des Teufels (1975). 1978 legte sie ihr Debütalbum Love-Bird vor, auf dem sie Standards wie „Blue Moon“, „Someone to Watch Over Me“ oder „What a Difference a Day Makes“ interpretierte. Es folgten bis 2007 eine Reihe von Alben, bei denen sie u. a. von Kunimitsu Inaba, Shuichi Murakami, Takeru Muraoka, Seiichi Nakamura, Soichi Noriki und Tsuyoshi Yamamoto, bei Sessions in den Vereinigten Staaten u. a. von Richard Evans, Wilton Felder, Victor Feldman, Alan Kaplan, Bobby Lyle und Joe Sample begleitet wurde. Das Album All Right With Me spielte sie 1984 mit Nobuo Kato, Tommy Flanagan, George Mraz und Art Taylor ein; im folgenden Jahr nahm sie mit Konosuke Saito, Takeru Muraoka, Sir Roland Hanna, Sadanori Nakamure, Ron Carter, Lewis Nash und Kenyatta Abdul-Rahman das Album Melodies auf. Sérgio Mendes war Co-Produzent ihres Bossa-Nova-Albums Ouro do Manaus (1988). In Los Angeles entstand das Ellington-Album My Duke; in der Begleitband spielten u. a. Snooky Young, Chuck Findley, Warren Luening, Chauncey Welsch, Gary Foster, Pete Christlieb, Jack Nimitz, Ron Eschete, Chuck Berghofer und Harvey Mason. 1989 wurde sie in der Fernsehshow Osharé 30/30 herausgestellt; Mitte der 1990er Jahre trat sie in der Musik- und Talkshow BS Jazz Kissa auf. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1977 und 2001 an 29 Aufnahmesessions beteiligt.
Hideko Maehata (japanisch 前畑 秀子, Maehata Hideko; * 20. Mai 1914 in Hashimoto, Präfektur Wakayama; † 24. Februar 1995)…Hideko Maehata (japanisch 前畑 秀子, Maehata Hideko; * 20. Mai 1914 in Hashimoto, Präfektur Wakayama; † 24. Februar 1995) war eine japanische Schwimmerin. Sie war die erste japanische Frau, die bei Olympischen Spielen eine Medaille gewann. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles gewann sie über 200 m Brust die Silbermedaille hinter der Australierin Clare Dennis. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin wurde sie in Abwesenheit der Titelverteidigerin überlegen Olympiasiegerin über diese Strecke und wurde damit die erste Japanerin, die Olympiasiegerin wurde. Es sollte bis zu den Olympischen Spielen 1972 in München dauern, bis mit Mayumi Aoki wieder eine Japanerin Olympiasiegerin im Schwimmen werden sollte. Im Jahr 1979 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen und 1990 zur Bunka Kōrōsha, zur Person mit besonderen kulturellen Verdiensten, ernannt.