Shinji Tatsuta (japanisch 龍田 峻次 Tatsuta Shinji; * 23. Dezember 1914 in Otaru; † 1. Januar 1991) war ein japanischer…Shinji Tatsuta (japanisch 龍田 峻次 Tatsuta Shinji; * 23. Dezember 1914 in Otaru; † 1. Januar 1991) war ein japanischer Skispringer.
Tatsuo Matsumura (jap. 松村 達雄, Matsumura Tatsuo; * 18. Dezember 1914 in Yokohama; † 18. Juni 2005 in Tokio) war ein…Tatsuo Matsumura (jap. 松村 達雄, Matsumura Tatsuo; * 18. Dezember 1914 in Yokohama; † 18. Juni 2005 in Tokio) war ein japanischer Schauspieler.
Fujisaki Masato (jap. 藤崎 萬里; * 16. Dezember 1914 in der Präfektur Kagoshima; † 6. Oktober 2006) war ein japanischer…Fujisaki Masato (jap. 藤崎 萬里; * 16. Dezember 1914 in der Präfektur Kagoshima; † 6. Oktober 2006) war ein japanischer Diplomat. Während seiner diplomatischen Karriere war er unter anderem von 1960 bis 1962 der Generalkonsul Japans in Seattle, japanischer Botschafter in den Niederlanden sowie von 1972 bis 1976 japanischer Botschafter in Thailand. Er war 1951 Teilnehmer der Friedenskonferenz von San Francisco und wirkte am Abschluss des Sicherheitsvertrages mit den USA und des Grundlagenvertrags mit der Republik Korea mit. Fujisaki löste im April 1977 Shimoda Takezo als Richter am Obersten Gerichtshof Japans ab und bekleidete dieses Amt bis Dezember 1984. Er selbst wurde nun von Takashima Masuro abgelöst. Sein Sohn Ichirō Fujisaki schlug nach einer längeren Lehrtätigkeit ebenfalls eine diplomatische Laufbahn ein und fungiert seit 2008 als japanischer Botschafter in den Vereinigten Staaten. Der Politiker Takeaki Matsumoto ist der Neffe von Fujisakis Frau Fusako.
Wakasa Tokuji (jap. 若狭 得治; * 19. November 1914 in der Präfektur Toyama; † 27. Dezember 2005) war ein japanischer…Wakasa Tokuji (jap. 若狭 得治; * 19. November 1914 in der Präfektur Toyama; † 27. Dezember 2005) war ein japanischer Industrieller. Wakasa graduierte 1938 an der juristischen Fakultät der Tokioter Universität. Es wurde danach beim Ministerium für Telekommunikation angestellt. Zum Ende seiner politischen Karriere war er stellvertretender Transportminister. 1969 wurde er Vizepräsident der japanischen Airline All Nippon Airways (ANA), ein Jahr später stieg er zum Präsidenten auf. Er gilt als treibende Kraft hinter den Wachstumsbestrebungen der ANA, die sich in zahlreichen neu beschafften Flugzeugen und der Ausweitung des internationalen Linienverkehrs in den 1980er Jahren äußerten. Im Juli 1976 wurde er wegen Gesetzesverstößen im Zusammenhang mit dem Lockheed-Bestechungsskandal verhaftet und zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt, deren Vollstreckung für fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. 1991 wurde Wakasa Ehrenvorsitzender der ANA und blieb ein einflussreiches Mitglied des Vorstandes. 1997 trat er nach Streitigkeiten mit dem Präsidenten der ANA, Seiji Fukatsu um personelle Neustrukturierungen der Unternehmensspitze zurück. Die Ursache dafür war eine Petition von 300 Managern der Firma zugunsten von Fukatsu, der zuvor dem Versuch entgegengewirkt hatte, Wakasas Sohn Wakasa Masaharu als Präsident einer Tochterfirma der ANA zu installieren. Wakasa starb im Alter von 91 Jahren an einer Lungenentzündung.
Ōkita Saburō (jap. 大来佐武郎; * 3. November 1914 in Dalian, Mandschurei, heute: Volksrepublik China; † 9. Februar 1993 in…Ōkita Saburō (jap. 大来佐武郎; * 3. November 1914 in Dalian, Mandschurei, heute: Volksrepublik China; † 9. Februar 1993 in Tokio) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Jiyūminshutō), der unter anderem von 1979 bis 1980 Außenminister war.
Sekino Jun’ichirō (japanisch 関野 凖一郎; 23. Oktober 1914, Aomori, Präfektur Aomori – 13. April 1988) war ein japanischer…Sekino Jun’ichirō (japanisch 関野 凖一郎; 23. Oktober 1914, Aomori, Präfektur Aomori – 13. April 1988) war ein japanischer Holzschnitt-Künstler und Radierer der Yōga-Richtung.
Imai Isao (japanisch 今井 功; geboren 7. Oktober 1914 in Dalian China; gestorben 24. Oktober 2004 in Tōkyō) war ein…Imai Isao (japanisch 今井 功; geboren 7. Oktober 1914 in Dalian China; gestorben 24. Oktober 2004 in Tōkyō) war ein japanischer Physiker mit dem Schwerpunkt Aerodynamik.
Hamao Umezawa (japanisch 梅澤 濱夫, Umezawa Hamao; * 1. Oktober 1914 in Obama; † 25. Dezember 1986 in Tokio) war ein…Hamao Umezawa (japanisch 梅澤 濱夫, Umezawa Hamao; * 1. Oktober 1914 in Obama; † 25. Dezember 1986 in Tokio) war ein japanischer Mikrobiologe, der von 1954 bis 1975 als Professor an der Universität Tokio sowie von 1947 bis 1978 als Abteilungsleiter am Nationalen Gesundheitsinstitut Japans wirkte. Er beschäftigte sich insbesondere mit der Suche nach bioaktiven mikrobiellen Substanzen für therapeutische Anwendungen und entdeckte unter anderem die Antibiotika Kanamycin und Josamycin sowie das Krebsmedikament Bleomycin. In Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde er unter anderem 1978 in die American Academy of Arts and Sciences aufgenommen sowie 1980 mit dem Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis und 1981 mit dem Léopold Griffuel-Preis ausgezeichnet.
Tsuji Ryōichi (jap. 辻 亮一; * 29. September 1914 in Kondō, Gokashō, Landkreis Kanzaki (heute: Gokashō-Kondō, Higashiōmi)…Tsuji Ryōichi (jap. 辻 亮一; * 29. September 1914 in Kondō, Gokashō, Landkreis Kanzaki (heute: Gokashō-Kondō, Higashiōmi), Präfektur Shiga; † 6. März 2013) war ein japanischer Schriftsteller.
Uno Jūkichi (japanisch 宇野 重吉, eigentlich Terao Nobuo; geboren 27. September 1914 in der Präfektur Fukui; gestorben 9.…Uno Jūkichi (japanisch 宇野 重吉, eigentlich Terao Nobuo; geboren 27. September 1914 in der Präfektur Fukui; gestorben 9. Januar 1988 in Tokio) war ein japanischer Schauspieler, Theaterdirektor und Filmregisseur.
Kentaro Kawatsu (jap. 河津 憲太郎 Kawatsu Kentarō; * 26. September 1914 in Hiroshima; † 24. März 1970) war ein japanischer…Kentaro Kawatsu (jap. 河津 憲太郎 Kawatsu Kentarō; * 26. September 1914 in Hiroshima; † 24. März 1970) war ein japanischer Schwimmer.
Hōjō Tamio (japanisch 北条 民雄; geboren 22. September 1914 in Seoul (Korea); gestorben 5. Dezember 1937 in Tokio) war ein…Hōjō Tamio (japanisch 北条 民雄; geboren 22. September 1914 in Seoul (Korea); gestorben 5. Dezember 1937 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.
Matsunaga Akira (jap. 松永 行; * 21. September 1914 in Yaizu; † 20. Januar 1943 bei Guadalcanal, Salomon-Inseln) war ein…Matsunaga Akira (jap. 松永 行; * 21. September 1914 in Yaizu; † 20. Januar 1943 bei Guadalcanal, Salomon-Inseln) war ein japanischer Fußballspieler. Matsunaga wurde bei den Olympischen Sommerspielen 1936 zweimal für die japanische Auswahl aufgestellt. Gegen Schweden gelang den Japanern ein 3:2-Erfolg, gegen Italien verloren sie mit 0:8. Matsunaga kam im Zweiten Weltkrieg in der Schlacht um Guadalcanal 1943 ums Leben.
Shin Kanemaru (japanisch 金丸 信; * 17. September 1914 in der Präfektur Yamanashi, Kaiserreich Japan; † 28. März 1996…Shin Kanemaru (japanisch 金丸 信; * 17. September 1914 in der Präfektur Yamanashi, Kaiserreich Japan; † 28. März 1996 ebenda) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), der unter anderem von 1958 bis 1992 Mitglied des Shūgiin sowie mehrmals Minister war. Im Parteivorstand der Liberaldemokratischen Partei war er zwischen 1983 und 1984 Vorsitzender des Exekutivrates sowie von 1984 bis 1986 Generalsekretär und bekleidete damit zwei der „drei wichtigen Parteiämter“. Darüber hinaus fungierte er von 1986 bis 1987 als stellvertretender Premierminister sowie 1992 Vizevorsitzender der LDP. 1992 wurde er im Sagawa-Kyūbin-Skandal angeklagt. Ihm wurde Steuerhinterziehung vorgeworfen, da er Zahlungen von Baufirmen erhalten hatte, die politischen Einfluss ausüben wollten. Er trat zurück und wurde am 13. März 1993 verhaftet, nachdem die Behörden in seinem Haus Inhaberschuldverschreibungen im Wert von mindestens 51 Millionen US-Dollar und Hunderte Pfund Gold gefunden hatten.
Takada Toshiko (jap. 高田 敏子; * 16. September 1914 in der Präfektur Tokio; † 28. Mai 1989) war eine japanische Lyrikerin.…Takada Toshiko (jap. 高田 敏子; * 16. September 1914 in der Präfektur Tokio; † 28. Mai 1989) war eine japanische Lyrikerin. Takada besuchte die Atomi-Mädchenoberschule (跡見女学校, Atomi Jogakkō) in Koishikawa (heute Bunkyō). Sie heiratete 1935 und lebte mit ihrem Mann ab 1935 in Harbin. 1946 kehrte sie mit ihrer Familie nach Japan zurück. Sie veröffentlichte Gedichte in verschiedenen Literaturzeitschriften sowie mehrere Gedichtbände. 1967 wurde sie mit dem Murō-Saisei-Lyrikpreis ausgezeichnet.
Takahashi Setsurō (japanisch 髙橋 節郎; geboren 14. September 1914 in Kita-hotaka (北穂高村), Landkreis Minami-azumi (南安曇郡) in…Takahashi Setsurō (japanisch 髙橋 節郎; geboren 14. September 1914 in Kita-hotaka (北穂高村), Landkreis Minami-azumi (南安曇郡) in der Präfektur Nagano; gestorben 19. April 2007 in Tōkyō) war ein japanischer Lackkünstler.
Sasamoto Tsuneko (japanisch 笹本 恒子; * 1. September 1914 in Tokio, Japan; † 15. August 2022 in Kamakura, Japan) war eine…Sasamoto Tsuneko (japanisch 笹本 恒子; * 1. September 1914 in Tokio, Japan; † 15. August 2022 in Kamakura, Japan) war eine japanische Fotografin. Sie war Japans erste Fotojournalistin und starb 2022 kurz vor ihrem 108. Geburtstag.
Hiraiwa Gaishi (japanisch 平岩 外四; geboren 31. August 1914 in Tokoname (Präfektur Aichi); gestorben 22. Mai 2007 in…Hiraiwa Gaishi (japanisch 平岩 外四; geboren 31. August 1914 in Tokoname (Präfektur Aichi); gestorben 22. Mai 2007 in Tokio) war ein japanischer Finanzmanager und Unternehmer.
Fumio Hayasaka (japanisch 早坂 文雄; geboren 19. August 1914 in Sendai (Präfektur Miyagi); gestorben 15. Oktober 1955) war…Fumio Hayasaka (japanisch 早坂 文雄; geboren 19. August 1914 in Sendai (Präfektur Miyagi); gestorben 15. Oktober 1955) war ein japanischer Komponist und Dirigent.
Akira Nozawa (jap. 野澤 晁, Nozawa Akira; * 5. August 1914 in der Präfektur Hiroshima; † 13. Mai 2000) war ein japanischer…Akira Nozawa (jap. 野澤 晁, Nozawa Akira; * 5. August 1914 in der Präfektur Hiroshima; † 13. Mai 2000) war ein japanischer Fußballspieler. Er war der Bruder von Masao Nozawa.
Ōe Sueo (japanisch 大江 季雄; * 2. August 1914 in Maizuru; † 24. Dezember 1941 vor Luzon) war ein japanischer Leichtathlet…Ōe Sueo (japanisch 大江 季雄; * 2. August 1914 in Maizuru; † 24. Dezember 1941 vor Luzon) war ein japanischer Leichtathlet koreanischer Abstammung, der um die Mitte der 1930er-Jahre als Stabhochspringer erfolgreich war. Da Korea damals als Provinz Chōsen dem japanischen Generalgouvernement unterstellt war, musste er für Japan starten und die japanische Schreibweise seines Namens benutzen.
Kinoshita Junji (japanisch 木下 順二; * 2. August 1914 in Tokio; † 30. Oktober 2006 ebenda) war ein japanischer Dramatiker…Kinoshita Junji (japanisch 木下 順二; * 2. August 1914 in Tokio; † 30. Oktober 2006 ebenda) war ein japanischer Dramatiker und Übersetzer.
Dogura Asa (jap. 土倉 麻; * 11. Juni 1914; † 20. April 2008) war eine japanische Sprinterin. Bei den Olympischen Spielen…Dogura Asa (jap. 土倉 麻; * 11. Juni 1914; † 20. April 2008) war eine japanische Sprinterin. Bei den Olympischen Spielen 1932 wurde sie Fünfte in der 4-mal-100-Meter-Staffel und schied über 100 m im Vorlauf aus. Ihre persönliche Bestzeit über 100 m von 12,5 s stellte sie 1932 auf. Sie starb 2008 in Kamakura.
Ifukube Akira (japanisch 伊福部 昭; * 31. Mai 1914 in Kushiro, Hokkaidō, Japan; † 8. Februar 2006 in Tokio), auch als Akira…Ifukube Akira (japanisch 伊福部 昭; * 31. Mai 1914 in Kushiro, Hokkaidō, Japan; † 8. Februar 2006 in Tokio), auch als Akira Ifukube geführt, war ein japanischer Komponist. International ist er vor allem durch seine Kompositionen zu Kaijū-Filmen bekannt geworden.
Mitsuda Hisateru (japanisch 満田 久輝; geboren 27. Mai 1914 in Osaka; gestorben 10. März 2006 in Kyōto) war ein japanischer…Mitsuda Hisateru (japanisch 満田 久輝; geboren 27. Mai 1914 in Osaka; gestorben 10. März 2006 in Kyōto) war ein japanischer Agrarwissenschaftler.
Hideko Maehata (japanisch 前畑 秀子, Maehata Hideko; * 20. Mai 1914 in Hashimoto, Präfektur Wakayama; † 24. Februar 1995)…Hideko Maehata (japanisch 前畑 秀子, Maehata Hideko; * 20. Mai 1914 in Hashimoto, Präfektur Wakayama; † 24. Februar 1995) war eine japanische Schwimmerin. Sie war die erste japanische Frau, die bei Olympischen Spielen eine Medaille gewann. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles gewann sie über 200 m Brust die Silbermedaille hinter der Australierin Clare Dennis. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin wurde sie in Abwesenheit der Titelverteidigerin überlegen Olympiasiegerin über diese Strecke und wurde damit die erste Japanerin, die Olympiasiegerin wurde. Es sollte bis zu den Olympischen Spielen 1972 in München dauern, bis mit Mayumi Aoki wieder eine Japanerin Olympiasiegerin im Schwimmen werden sollte. Im Jahr 1979 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen und 1990 zur Bunka Kōrōsha, zur Person mit besonderen kulturellen Verdiensten, ernannt.
Shibaki Yoshiko (japanisch 芝木 好子, bürgerlich 大島 好子 Ōshima Yoshiko; * 7. Mai 1914 in der Präfektur Tokio; † 25. August…Shibaki Yoshiko (japanisch 芝木 好子, bürgerlich 大島 好子 Ōshima Yoshiko; * 7. Mai 1914 in der Präfektur Tokio; † 25. August 1991) war eine japanische Schriftstellerin. Die aus eine Kaufmannsfamilie stammende Shibaki besuchte die Daiichi-Mädchenschule und studierte Englisch an der Surugadai YWCA Womans's Academy. Nach dem Tod des Vaters arbeitete sie 1939–40 beim Mitsubishi Center for Economic Studies. Im Folgejahr heiratete sie den Ökonomieprofessor Ōshima Kiyoshi. Sie schrieb seit Mitte der 1930er Jahre für Zeitschriften wie Reijokai (令女界) und Wakakusa und erhielt 1936 den Hayashi-Fumiko-Preis. Für die Erzählung Seika no ichi (青果の市) erhielt sie 1941 den Akutagawa-Preis. Nach dem Krieg veröffentlichte sie Romane wie Nagareru hi (流れる日, 1946), Onna hitori (女一人 bzw. 女ひとり, 1956) und Ruri no uta (流離の唄, 1948) und fand Beachtung mit Romanen, die im Prostituiertenmilieu spielten wie Susaki paradaisu (洲崎パラダイス, 1954) und Yakō no onna (夜光の女, 1955). Anfang der 1960er Jahre veröffentlichte sie eine autobiographische Romantrilogie, für deren ersten Teil, Yuba (湯葉, 1961) sie den Frauenliteraturpreis erhielt. Ein zweites Mal wurde sie mit dem Preis 1972 für Seiji kinuta (青磁砧) ausgezeichnet. 1981 erhielt Shibaki den Preis der Japanischen Kunstakademie, deren Mitglied sie im Folgejahr wurde. 1984 wurde sie für Sumida-gawa boshoku (隅田川暮色) mit dem Großen Preis für japanische Literatur ausgezeichnet, drei Jahre später folgte der Mainichi-Kunstpreis für Yuki mai (雪舞い) und 1989 die Ehrung als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten.
Toshihiko Izutsu (jap. 井筒 俊彦, Izutsu Toshihiko; * 4. Mai 1914 in der alten Präfektur Tokio; † 1. Juli 1993 in Kanagawa)…Toshihiko Izutsu (jap. 井筒 俊彦, Izutsu Toshihiko; * 4. Mai 1914 in der alten Präfektur Tokio; † 1. Juli 1993 in Kanagawa) war ein japanischer Islamwissenschaftler und Philosoph, der ein ungewöhnliches Talent für Sprachen hatte.
Ishizu Mitsue (jap. 石津 光恵; * 16. April 1914 in der Präfektur Hiroshima; Todesdatum unbekannt) war eine japanische…Ishizu Mitsue (jap. 石津 光恵; * 16. April 1914 in der Präfektur Hiroshima; Todesdatum unbekannt) war eine japanische Diskus- und Speerwerferin. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles wurde sie Siebte im Diskus- und Achte im Speerwurf. Ihre persönliche Bestleistung im Diskuswurf von 39,64 m stellte sie am 23. Oktober 1935 in Tokio auf.
Oita Kōichi (jap. 種田 孝一; * 9. April 1914 in der Präfektur Tokio; † 11. September 1996) war ein japanischer…Oita Kōichi (jap. 種田 孝一; * 9. April 1914 in der Präfektur Tokio; † 11. September 1996) war ein japanischer Fußballspieler.
Kansuke Yamamoto (japanisch 山本 悍右; * 30. März 1914 in Nagoya; † 2. April 1987 ebenda) war ein japanischer Fotograf…Kansuke Yamamoto (japanisch 山本 悍右; * 30. März 1914 in Nagoya; † 2. April 1987 ebenda) war ein japanischer Fotograf, Lyriker und Herausgeber, der seit Beginn der 1930er Jahre in Nagoya im Umfeld des Surrealismus und der fotografischen Avantgarde arbeitete. Die Kunsthistorikerin Jelena Stojković beschreibt Yamamoto bereits in seinen Zwanzigern als einen Bezugspunkt für das Verhältnis von Surrealismus und Fotografie und ordnet sein Werk als wesentlichen Bestandteil der Netzwerke des surrealistischen Austauschs und der Zusammenarbeit in den 1930er Jahren ein. In der ab 1938 von Yamamoto herausgegebenen Zeitschrift Yoru no Funsui erschienen seine Gedichte und Fotografien neben Beiträgen japanischer und europäischer Surrealisten; über Chirū Yamanaka gelangte die Zeitschrift auch zu Paul Éluard in Frankreich. 1939 wurde Yamamoto wegen der Herausgabe von Yoru no Funsui von der Tokkō verhört und unter der Bedingung freigelassen, die Zeitschrift einzustellen; die vierte Ausgabe blieb die letzte. Im Dezember 1956 wurden Arbeiten Yamamotos in Japan in einer von Otto Steinert kuratierten internationalen Ausstellung zur subjektiven Fotografie neben Werken einer jüngeren Fotografengeneration gezeigt. Der Fotohistoriker Ryūichi Kaneko wendet sich gegen eine Einordnung von Yamamotos Werk nach der üblichen Trennung in Vor- und Nachkriegszeit und plädiert dafür, die Geschichte der modernen japanischen Fotografie trotz der Zäsur des Krieges als kontinuierlich und miteinander verflochten neu zu bewerten.
Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein…Toru Kumon (japanisch 公文 公 Kumon Tōru; * 26. März 1914 in der Präfektur Kōchi; † 25. Juli 1995 in Osaka) war ein japanischer Mathematiklehrer und Erfinder der Kumon-Methode. Er besuchte die Universität Osaka und studierte dort Mathematik. Nach seinem Abschluss arbeitete er dann als Mathematiklehrer in Osaka. Dort heiratete er Teiko, mit der er zwei Söhne hatte. Im Jahr 1954 war sein damals 8-jähriger Sohn Takeshi im zweiten Jahr und kam mit schlechten Mathematik Noten nach Hause. Darauf forderte ihn seine Frau auf sich darum zu kümmern. Er sah sich dessen Bücher an und sah das diese wenig Möglichkeit gaben zu üben und dort wirklich gut zu werden. Daher begann er Übungsblätter für seinen Sohn zu entwickeln. Das Erfolg war verblüffend; als sein Sohn im 6. Jahr war, konnte er bereits Integrale lösen die man sonst erst auf der höheren Schule lernt. Das war der Beginn der nach ihm benannten Kumon-Methode. Durch den Erfolg von Takeshi wurde auch andere Eltern aufmerksam. Bereits 1956 wurde in Osaka das Kumon Center eröffnet. Im Jahr 1958 gründete er dann das Kumon Institute of Education, dass die Standards für die Kumon Center setzen sollte. Die Methode setzt auf kleine Schritte und individuelle Arbeitsbögen, die Grundlagen der Mathematik und Sprache vermitteln. Außerdem sollen die Studenten unabhängig lernen und auch Fähigkeiten jenseits der Lernziele der Schulen. Das „meistern“ eines Zieles definierte Kumon als die Fähigkeit, gute Ergebnisse in gegebener Zeit zu erzielen. Daher wird Genauigkeit und Geschwindigkeit gefördert. In späteren Jahren gab Kumon viele Vorträge zu seiner Methode. Er betonte die Notwendigkeit das Lehrmaterial auf die Fähigkeit des Schülers abzustimmen und nicht auf dessen Alter; dadurch können die Schüler mehr als nur die Schulziele erreichen und haben eine positive Einstellung zur Mathematik. Toru Kumon starb am 25. Juli 1995 an einer Lungenentzündung. In Osaka findet man das Kumon Museum und feiert am 20. Oktober den Kumon Foundation Tag. Außerdem ist der Asteroid (3569) Kumon nach ihm benannt.
Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und…Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und Historiker.
Ōba Sakae (jap. 大場 栄; * 21. März 1914; † 8. Juni 1992 in Gamagōri) war ein Offizier in der Kaiserlich Japanischen…Ōba Sakae (jap. 大場 栄; * 21. März 1914; † 8. Juni 1992 in Gamagōri) war ein Offizier in der Kaiserlich Japanischen Armee. Er diente im Zweiten Weltkrieg sowohl in China als auch im Pazifikkrieg. Nachdem die japanischen Streitkräfte in der Schlacht um Saipan geschlagen worden waren, zog er sich mit einer Gruppe von Soldaten und Zivilisten tief in den Dschungel zurück, um sich der Gefangennahme durch die Alliierten zu entziehen. Unter Ōbas Führung überlebte die Gruppe über ein Jahr nach der Schlacht und ergab sich schließlich im Dezember 1945, drei Monate nachdem der Krieg vorbei war (siehe auch Holdout). Nach seiner Rückkehr nach Japan wurde er ein erfolgreicher Geschäftsmann und Mitglied im Stadtrat von Gamagōri.
Aida Tsunao (jap. 会田 綱雄; * 17. März 1914 in der Präfektur Tokio; † 22. Februar 1990) war ein japanischer Dichter. Aida…Aida Tsunao (jap. 会田 綱雄; * 17. März 1914 in der Präfektur Tokio; † 22. Februar 1990) war ein japanischer Dichter. Aida kam 1940 als Freiwilliger des Militärnachrichtendienstes nach Nanking und arbeitete dann für einen Verlag in Shanghai. Hier lernte er junge Dichter wie Shimpei Kusano kennen, die nach dem Krieg bekannt wurden. 1945 kehrte er nach Japan zurück. 1957 veröffentlichte er den Gedichtband Kanko, für den er den Takamura-Kōtarō-Preis erhielt. Für den Gedichtband Yuigon wurde er 1977 mit dem Yomiuri-Literaturpreis ausgezeichnet.
Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von…Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von Mandschukuo, Aisin Gioro Pujie, des Bruders von Kaiser Puyi. Nach ihrer Hochzeit nannte sie sich Mandschurisch Aisin Gioro Hiro bzw. mit chinesischer Lesung ihres Vornamens Aisin Gioro Hao (chinesisch 愛新覺羅•浩).
Fukushima Tetsuji (jap. 福島 鉄次; * 19. Februar 1914 in der Präfektur Fukushima, Japan; † 1992) war ein japanischer…Fukushima Tetsuji (jap. 福島 鉄次; * 19. Februar 1914 in der Präfektur Fukushima, Japan; † 1992) war ein japanischer Manga-Zeichner. Von Januar 1949 bis Februar 1956 erschien seine Science-Fiction-Comicserie Sabaku no Maō (砂漠の魔王, dt. „Der Teufel der Wüste“) im Shōnen Shōjo Bōkenō (少年少女冒険王), einem Manga-Magazin für Jungen und Mädchen, das als Schwestermagazin zum Bōkenō-Magazin beim Verlag Akita Shoten veröffentlicht wurde. Zu diesem Manga inspirierte ihn das orientalische Märchen um Aladin und die Wunderlampe. Sabaku no Maō wurde nach der Magazinveröffentlichung auch in neun Sammelbänden herausgegeben. Der Zeichenstil des Mangas zeigt den Einfluss nordamerikanischer Comics. Hayao Miyazaki nannte eine Episode in Sabaku no Maō eine große Inspiration für seinen Film Das Schloss im Himmel: „Als Schüler habe ich ihn [Sabaku no Maō] immer wieder mit klopfendem Herzen gelesen. Es gab da eine Episode um einen Edelstein, der einem die Macht zu fliegen verlieh. Ich war davon so berührt, dass ich einen Film über einen magischen Stein machen wollte.“ Zu Fukushimas weiteren Werken zählen Inazuma Dōji (いなずま童子; 1954), Kaijin Z (怪人Z) und Shippū Kenshi (疾風剣士; 1956–1957).
Tadano Hiroshi (japanisch 但野 寛; * 29. Januar 1914 in Asahikawa; † 6. September 1986) war ein japanischer Skilangläufer…Tadano Hiroshi (japanisch 但野 寛; * 29. Januar 1914 in Asahikawa; † 6. September 1986) war ein japanischer Skilangläufer und Skirennläufer. Tadano, der bei der Eisenbahnbehörde Sapporo arbeitete, wurde im Jahr 1935 bei den japanischen Meisterschaften Dritter über 56 km und belegte bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1936 in Garmisch-Partenkirchen den 59. Platz über 18 km, den 28. Rang über 50 km und den 12. Platz zusammen mit Yamada Ginzō, Sekido Tsutomu und Yamada Shinzō in der Staffel. Zudem nahm er an der Alpinen Kombination teil, die er aber nicht beendete. In den Jahren 1937 und 1938 wurde er japanischer Meister über 50 km.
Fukazawa Shichirō (japanisch 深沢 七郎; * 29. Januar 1914 in Isawa, Präfektur Yamanashi; † 18. August 1987) war ein…Fukazawa Shichirō (japanisch 深沢 七郎; * 29. Januar 1914 in Isawa, Präfektur Yamanashi; † 18. August 1987) war ein japanischer Schriftsteller und Musiker.
Fukuda Hiroichi (jap. 福田 宏一; * 23. Januar 1914 in Gunma, Landkreis Gunma (heute: Takasaki), Präfektur Gunma; † 18. März…Fukuda Hiroichi (jap. 福田 宏一; * 23. Januar 1914 in Gunma, Landkreis Gunma (heute: Takasaki), Präfektur Gunma; † 18. März 1999) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus, für die Präfektur Gunma. Fukuda wurde 1980 und erneut 1986 als Kandidat der LDP ins Sangiin gewählt. Dort war er unter anderem parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) im Landwirtschaftsministerium und Vorsitzender des Sonderausschusses für Okinawa und die Nördlichen Territorien. Innerhalb der LDP gehörte er zur Fukuda→Abe-Faktion. 1992 zog er sich aus der Politik zurück.
Yamada Shinzō (jap. 山田 伸三; * 17. Januar 1914 in Ōwani, Präfektur Aomori; † 20. März 2000) war ein japanischer…Yamada Shinzō (jap. 山田 伸三; * 17. Januar 1914 in Ōwani, Präfektur Aomori; † 20. März 2000) war ein japanischer Skilangläufer und Nordischer Kombinierer. Er nahm an den Olympischen Winterspielen 1936 teil und gewann auf nationaler Ebene mehrere Meistertitel.
Kawamoto Taizō (jap. 川本 泰三; * 17. Januar 1914 in Seto; † 20. September 1985) war ein japanischer Fußballspieler.…Kawamoto Taizō (jap. 川本 泰三; * 17. Januar 1914 in Seto; † 20. September 1985) war ein japanischer Fußballspieler. Kawamoto debütierte 1934 bei den Fernostspielen. Gleich im ersten Spiel gelang ihm ein Treffer. Es folgten zwei weitere Spiele. Außerdem nahm er an den Olympischen Spielen 1936 teil, bei denen er zum Sieg gegen die Auswahl Schwedens einen Treffer beisteuerte. 1940 absolvierte er in einem Freundschaftsturnier ein weiteres Länderspiel. Im Alter von vierzig Jahren wurde er nochmals berufen und absolvierte drei weitere Spiele, darunter eines in einem WM-Qualifikationsspiel gegen die Auswahl Südkoreas.
Koyama Kiyoshige (jap. 小山 清茂; * 15. Januar 1914 in Yawata, Landkreis Sarashina (heute: Nagano), Präfektur Nagano…Koyama Kiyoshige (jap. 小山 清茂; * 15. Januar 1914 in Yawata, Landkreis Sarashina (heute: Nagano), Präfektur Nagano, Japan; † 6. Juni 2009) war ein japanischer Komponist und Musikpädagoge. Er absolvierte 1933 die Nagano shihan gakkō („Normalschule Nagano“). Danach folgte eine 22 Jahre andauernde Tätigkeit als Lehrer an verschiedenen Schulen. 1955 konzentrierte er sich ausschließlich auf die Komposition. Komposition hatte er unter anderem bei Abe Kōmei sowie Ikenouchi Tomojirō (1906–1991) studiert. Seine erste Komposition nahm am Kompositionswettbewerb 1946 in der Composition division of the Music Competition of Japan teil. 1957, 1959 und 1962 bekam er für seine eingereichten Werke Auszeichnungen und Preise. Neben seiner Tätigkeit als Komponist war er auch – bis zu seiner Pensionierung – Professor an der Kōbe Yamate joshi tanki daigaku („Frauen-Kurzhochschule Kōbe-Yamate“; engl. Kobe Yamate Women's Junior College).
Asakuma Yoshirō (jap. 朝隈 善郎; * 7. Januar 1914 in Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 22. Dezember 2008) war ein japanischer…Asakuma Yoshirō (jap. 朝隈 善郎; * 7. Januar 1914 in Fuchū, Präfektur Hiroshima; † 22. Dezember 2008) war ein japanischer Hochspringer. 1935 siegte er bei den Internationalen Universitätsspielen, und 1936 wurde er bei den Olympischen Spielen in Berlin Sechster. Seine persönliche Bestleistung von 2,01 m stellte er am 20. Juni 1935 in Tokio auf.
Kim Jeong-yeon (* 7. Januar 1914 in Kangsŏ-gun; † 16. Juli 1992) war ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der während…Kim Jeong-yeon (* 7. Januar 1914 in Kangsŏ-gun; † 16. Juli 1992) war ein südkoreanischer Eisschnellläufer, der während der Besatzung Koreas unter dem Namen Seien Kin (jap. 金 正淵 Kin Seien) für Japan startete.
Hatanaka Takeo (jap. 畑中 武夫, * 1. Januar 1914 in Tanabe (Wakayama); † 10. November 1963 in Tokio) war ein japanischer…Hatanaka Takeo (jap. 畑中 武夫, * 1. Januar 1914 in Tanabe (Wakayama); † 10. November 1963 in Tokio) war ein japanischer Astronom.
Saji Tadashi (japanisch 佐治 賢使, Vorname bei gleicher Aussprach eigentlich 正; geboren 1. Januar 1914 in Tajimi (Präfektur…Saji Tadashi (japanisch 佐治 賢使, Vorname bei gleicher Aussprach eigentlich 正; geboren 1. Januar 1914 in Tajimi (Präfektur Gifu); gestorben 14. Juni 1999) war ein japanischer Lackkünstler.
Sekiji Sasano (jap. 笹野 積次, Sasano Sekiji; * 16. Dezember 1914 in der Präfektur Shizuoka; † 26. März 2004 in Kawasaki…Sekiji Sasano (jap. 笹野 積次, Sasano Sekiji; * 16. Dezember 1914 in der Präfektur Shizuoka; † 26. März 2004 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Fußballspieler.