Naoko Nishizawa (japanisch 西澤 直子 Nishizawa Naoko, wirklicher Name: Kishi Naoko (岸 直子); geboren 11. August 1945 in…Naoko Nishizawa (japanisch 西澤 直子 Nishizawa Naoko, wirklicher Name: Kishi Naoko (岸 直子); geboren 11. August 1945 in Ichinomiya, Präfektur Aichi) ist eine japanische Agrarchemikerin und Hochschullehrerin, deren Forschungsschwerpunkt widerstandsfähige Kulturpflanzen für kalkhaltige Böden und neuer Reissorten mit hohen Nährwerten war. Sie ist „Meiyo Kyōju“ der Universität Tokio, war Universitätspräsidentin der Präfekturuniversität Ishikawa und stellvertretende Vorsitzende der „Ishikawa Prefectural Public University Corporation“. Sie ist auch Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften.
Toshizō Ido (jap. 井戸 敏三, Ido Toshizō; * 10. August 1945 in Shingū, Ibo-gun (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein…Toshizō Ido (jap. 井戸 敏三, Ido Toshizō; * 10. August 1945 in Shingū, Ibo-gun (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker parteiloser Gouverneur der Präfektur Hyōgo (2001–2021). Ido schloss 1968 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio ab. Anschließend wurde er Beamter im Innenministerium. 1996 wurde er Stellvertreter des langjährigen Gouverneurs von Hyōgo, Toshitami Kaihara. Als dieser 2001 vorzeitig zurücktrat, um sich um seine pflegebedürftige Frau zu kümmern, kandidierte Ido für seine Nachfolge. Die Gouverneurswahl fand am selben Tag wie die Oberhauswahlen statt, am 29. Juli 2001. Ido besiegte mit Unterstützung seines Vorgängers und von LDP, Kōmeitō und Liberaler Partei unter anderem Toyochika Komuro, zuvor Präsident der Himeji Dokkyō Daigaku, und Toyoaki Washida, zuvor Professor an der Universität Kōbe. Er kündigte an, die Wiederaufbaupolitik seines Vorgängers nach dem Erdbeben von Kōbe 1995 fortsetzen zu wollen. 2008 geriet Ido landesweit in die Schlagzeilen, als er ein mögliches schweres Erdbeben in der Kantō-Region als Entwicklungschance für die Kansai-Region bezeichnete. Ido wurde bei der Gouverneurswahl am 5. Juli 2009 mit breiter Unterstützung durch LDP, Kōmeitō, SDP und DPJ Hyōgo für eine dritte Amtszeit wiedergewählt, 2013 für eine vierte bestätigt.
Reiichi Miyazaki (jap. 宮崎 礼壹, Miyazaki Reiichi; * 13. Mai 1945 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer Jurist…Reiichi Miyazaki (jap. 宮崎 礼壹, Miyazaki Reiichi; * 13. Mai 1945 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer Jurist, Staatsanwalt und Beamter. Von 2006 bis 2010 war er Leiter des Legislativbüros des Kabinetts. Miyazaki wuchs in Tokio auf und studierte Recht an der Universität Tokio. Seine Anwaltsprüfung legte er 1967 ab, seinen Studienabschluss machte er 1968. 1970 begann seine Karriere als Staatsanwalt bei den Bezirksstaatsanwaltschaften Tokio, Okayama und Sapporo. 1984 wechselte er als sanjikan in die Kriminalabteilung (keiji-kyoku) des Justizministeriums und 1987 erstmals ins Legislativbüro. In den 1990er Jahren leitete er dort verschiedene Abteilungen, 2004 wurde er stellvertretender Leiter (jichō). 2006 berief das erste Kabinett Abe Miyazaki als Nachfolger von Masahiro Sakata zum Leiter des Legislativbüros. Das Amt behielt er in den Kabinetten Fukuda, Asō und Hatoyama bis Januar 2010, als er zurücktrat und durch Shin’ichirō Kajita abgelöst wurde.
Iwao Uruma (jap. 漆間 巌 Uruma Iwao; * 19. April 1945 in Tokio) ist ein japanischer Politiker und stellvertretender…Iwao Uruma (jap. 漆間 巌 Uruma Iwao; * 19. April 1945 in Tokio) ist ein japanischer Politiker und stellvertretender Chefkabinettssekretär im Kabinett Asō.
Nobutaka Machimura (jap. 町村 信孝, Machimura Nobutaka; * 17. Oktober 1944 in Ebetsu; † 1. Juni 2015 in Tokio) war ein…Nobutaka Machimura (jap. 町村 信孝, Machimura Nobutaka; * 17. Oktober 1944 in Ebetsu; † 1. Juni 2015 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei und Außenminister seines Landes. Innerhalb der LDP führte er seit 2006 die Machimura-Faktion (2007 bis 2009 gemeinsam mit Hidenao Nakagawa und Shūzen Tanigawa).
Toshiyuki Takano (jap. 高野 紀元, Takano Toshiyuki; * 1944 in Japan) ist ein japanischer Diplomat. Von 2005 bis 2008 war er…Toshiyuki Takano (jap. 高野 紀元, Takano Toshiyuki; * 1944 in Japan) ist ein japanischer Diplomat. Von 2005 bis 2008 war er außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter Japans in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2008 hat Takahiro Shin’yo dieses Amt inne.
Susumu Tonegawa (japanisch 利根川 進 Tonegawa Susumu, * 6. September 1939 in Nagoya; † 11. Juli 2026) war ein japanischer…Susumu Tonegawa (japanisch 利根川 進 Tonegawa Susumu, * 6. September 1939 in Nagoya; † 11. Juli 2026) war ein japanischer Molekularbiologe und Immunologe. Er erhielt 1981 den Asahi-Preis und den Avery-Landsteiner-Preis, 1982 den Louisa-Gross-Horwitz-Preis, 1983 einen Gairdner Foundation International Award, 1986 den Robert-Koch-Preis und 1987 sowohl den Albert Lasker Award for Basic Medical Research als auch den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung der genetischen Grundlage für das Entstehen des Variationsreichtums der Antikörper. Er wurde außerdem 1984 in die American Academy of Arts and Sciences und 1986 in die National Academy of Sciences aufgenommen. Am 8. August 1998 wurde der Asteroid (6927) Tonegawa nach ihm benannt.
Kōichi Katō (jap. 加藤 紘一, Katō Kōichi; * 17. Juni 1939 in Tsuruoka, Präfektur Yamagata; † 9. September 2016 in der…Kōichi Katō (jap. 加藤 紘一, Katō Kōichi; * 17. Juni 1939 in Tsuruoka, Präfektur Yamagata; † 9. September 2016 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Politiker, Shūgiin-Abgeordneter der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Minister und Generalsekretär der LDP. Innerhalb der Partei gehörte er seit 2005 nicht mehr zu einer Faktion.
Okiharu Yasuoka (jap. 保岡 興治, Yasuoka Okiharu; * 11. Mai 1939 in der Präfektur Tokio; gemeldet in Uken auf Amami-Ōshima…Okiharu Yasuoka (jap. 保岡 興治, Yasuoka Okiharu; * 11. Mai 1939 in der Präfektur Tokio; gemeldet in Uken auf Amami-Ōshima, Präfektur Kagoshima; † 19. April 2019 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter im Shūgiin, dem japanischen Unterhaus, und war zweimal Justizminister im Kabinett. Innerparteilich gehörte er zuletzt der Ishihara-Faktion an.
Makoto Taki (jap. 滝 実, Taki Makoto; * 15. September 1938 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer…Makoto Taki (jap. 滝 実, Taki Makoto; * 15. September 1938 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Demokratischen Partei (ohne Faktion). Er war bis 2012 Mitglied des Abgeordnetenhauses, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 2. Wahlkreis Nara und 2012 Justizminister im zum zweiten Mal und dritten Mal umgebildeten Kabinett Noda. Taki, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1962 Beamter im Ministerium für Selbstverwaltung, für das er unter anderem in der Präfekturverwaltung von Nara und in der Abteilung für Steuerangelegenheiten (zeimu-kyoku) tätig war. 1981 wurde er unter Gouverneur Shigekiyo Ueda Vizegouverneur von Nara. 1995 übernahm er die Leitung der nationalen Feuer- und Katastrophenschutzbehörde. Seine Beamtenlaufbahn endete 1996, als er in die Politik wechselte. Bei der Abgeordnetenhauswahl 1996 kandidierte Taki für die Liberaldemokratische Partei (LDP) im 2. Wahlkreis Nara und gewann mit rund 41 % der Stimmen. In der LDP schloss er sich der späteren Hashimoto-Faktion des damaligen Parteivorsitzenden Ryūtarō Hashimoto an. Nach der Restrukturierung der Zentralregierung 2001 erhielt er das neu geschaffene Amt eines seimujikan (parlamentarischer Staatssekretär) im ebenfalls neu eingerichteten Ministerium für Allgemeine Angelegenheiten, dem Nachfolger des Ministeriums für Selbstverwaltung; die Position hielt er bis April 2001 und erneut von Januar bis September 2002. Bei der Wahl 2003 verlor Taki seinen Wahlkreis an den Demokraten Tetsuji Nakamura (Ozawa-Gruppe), wurde aber über den Verhältniswahlblock Kinki wiedergewählt. Von 2004 bis 2005 (Kabinett Koizumi II (Umbildung)) war er Staatssekretär (fuku-daijin) im Justizministerium. Als Gegner der vom Parteivorsitzenden-Premierminister Jun’ichirō Koizumi betriebenen Postprivatisierung, kündigte Taki seinen Rücktritt als Staatssekretär an und stimmte im „Postparlament“ gegen das Postprivatisierungsgesetz. Bei den resultierenden Neuwahlen kandidierte er für die Neue Partei Japan von Yasuo Tanaka, verlor seinen Wahlkreis zwar abgeschlagen auf Platz drei, erhielt aber das einzige Verhältniswahlmandat der Partei in Kinki. In der neuen Partei wurde er zunächst Vizevorsitzender, später Vorsitzender des Exekutivrates (sōmukai). Im Sommer 2007 verließ Taki die Neue Partei Japan im Streit mit Yasuo Tanaka über das Wahlprogramm für die Rätehauswahlen 2007 und schloss sich im Dezember desselben Jahres der Demokratischen Partei an. Für diese konnte er bei der Abgeordnetenhauswahl 2009 seinen Wahlkreis zurückgewinnen. Anschließend wurde er Vorsitzender des Justizausschusses, 2010 wechselte er in den Parteivorstand, 2011 erneut in den Vorstand des Justizausschusses. Im September 2011 wurde er nach dem Antritt des Kabinetts Noda wieder Staatssekretär im Justizministerium, im Juni 2012 löste er bei einer Kabinettsumbildung Justizminister Toshio Ogawa ab. Bei der dritten Umbildung am 1. Oktober 2012 wurde er wiederum durch Keishū Tanaka ersetzt. Nach dessen Rücktritt übernahm Taki den Posten wieder am 24. Oktober desselben Jahres. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2012 kandidierte Taki nicht mehr für ein Mandat.
Yasutaka Ihara (jap. 伊原 康隆, Ihara Yasutaka; * 3. Mai 1938 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, der…Yasutaka Ihara (jap. 伊原 康隆, Ihara Yasutaka; * 3. Mai 1938 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, der sich vor allem mit Zahlentheorie beschäftigt. Ihara promovierte 1967 an der Universität Tokio. 1965/66 war er am Institute for Advanced Study. Er war Professor an der Universität Tokio und später am Research Institute for Mathematical Science (RIMS) der Universität Kyōto. 2002 emeritierte er. Danach war er Professor an der Chūō-Universität. Ihara befasste sich unter anderem mit geometrischen und zahlentheoretischen Anwendungen der Galoistheorie. Von ihm stammt die Ihara-Zetafunktion, die er in den 1960er Jahren einführte. Sie lässt eine Interpretation in der Graphentheorie zu, wie Jean-Pierre Serre vermutete und Toshikazu Sunada 1985 zeigte. Mit ihr lässt sich auch ein Analogon der Riemannschen Vermutung in der Graphentheorie formulieren (Sunada). 1990 hielt er einen Plenarvortrag auf dem Internationalen Mathematikerkongress (ICM) in Kyōto (Braids, Galois groups and some arithmetic functions) und 1970 war er Gastredner auf dem ICM in Nizza (Non abelian class fields over function fields in special cases). Zu seinen Doktoranden gehört Kazuya Katō.
Aichi Kazuo (japanisch 愛知 和男; Geburtsname: Nakada Kazuo; * 20. Juli 1937 in Tokio; † 3. Mai 2024 ebenda) war ein…Aichi Kazuo (japanisch 愛知 和男; Geburtsname: Nakada Kazuo; * 20. Juli 1937 in Tokio; † 3. Mai 2024 ebenda) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), der unter anderem zwischen 1990 und 1991 Generaldirektor der Umweltbehörde sowie von 1993 bis 1994 Generaldirektor der Verteidigungsbehörde war.
Yukihiko Ikeda (jap. 池田 行彦, Ikeda Yukihiko, geb. Awane, 粟根; * 13. Mai 1937 in Kōbe; † 28. Januar 2004 in Tokio) war ein…Yukihiko Ikeda (jap. 池田 行彦, Ikeda Yukihiko, geb. Awane, 粟根; * 13. Mai 1937 in Kōbe; † 28. Januar 2004 in Tokio) war ein japanischer Politiker. Er gehörte als Abgeordneter der Liberaldemokratischen Partei (LDP) über 25 Jahre lang dem Shūgiin an und war unter anderem Außen- und Verteidigungsminister seines Landes. Ikeda wuchs in Kōbe, Hiroshima und Tokio auf, 1945 erlebte er den Atombombenabwurf und das Kriegsende in einem abgelegenen Bergdorf außerhalb von Hiroshima, wohin er im Juli 1945 mit seiner Mutter geflohen war. Er absolvierte 1961 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio und wurde anschließend Beamter im Finanzministerium. 1964 wurde er ins Außenministerium entsandt, für das er ein Jahr später als Vizekonsul in New York City tätig war. 1969 heiratete er Noriko Ikeda, die Tochter des ehemaligen Premierministers Ikeda Hayato, und nahm dessen Namen an. Zurück im Finanzministerium arbeitete Ikeda unter anderem am Aufbau der Japan Foundation mit und wurde schließlich 1974 Sekretär von Finanzminister Ōhira Masayoshi. Ikeda verließ 1975 das Ministerium, um bei der Shūgiin-Wahl 1976 zu kandidieren. Im 2. Wahlkreis Hiroshima wurde er für die LDP gewählt und später zehnmal wiedergewählt. Innerparteilich schloss er sich der Ōhira-Faktion an. 1981 wurde er für ein Jahr stellvertretender Kabinettssekretär, von 1986 saß er dem Finanzausschuss des Shūgiin vor. 1989 wurde er als Leiter der Behörde für Management und Koordination erstmals Minister im kurzlebigen Kabinett Uno, ein Jahr später wurde er stellvertretender Generalsekretär der LDP und im Dezember 1990 dann Leiter der Verteidigungsbehörde im 2. Kabinett Kaifu. 1996 ernannte ihn Premierminister Ryūtarō Hashimoto zum Außenminister. In dieser Funktion machte er unter anderem Schlagzeilen, als er kurz nach Amtsantritt im Februar 1996 die japanischen Ansprüche auf den umstrittenen Liancourt-Felsen bekräftigte. In seine Amtszeit fiel auch das Geiseldrama in der japanischen Botschaft in Lima. Bei der Kabinettsumbildung im September 1997 wurde Ikeda durch Keizō Obuchi abgelöst, der ein Jahr später Premierminister wurde. Unter dessen Parteivorsitz erhielt er eines der drei wichtigsten Parteiämter der LDP, zuerst den Vorsitz des Politikforschungsrates (PARC), dann den Vorsitz des Exekutivrates. Als der Vorsitzende seiner Faktion, Katō Kōichi, 2000 versuchte, die Parteiführung zu stürzen, gehörte Ikeda zu seinen einflussreichsten Gegnern in der Faktion und half Yoshirō Mori, der den verstorbenen Obuchi ersetzt hatte, die sogenannte „Katō-Rebellion“ niederzuschlagen. 2004 starb Ikeda im Alter von 66 Jahren an Darmkrebs. Seinen Parlamentssitz gewann der Mann seiner Nichte, Minoru Terada (LDP, Koga-Faktion), bei einer Nachwahl.
Keiichi Kodaira (jap. 小平 桂一, Kodaira Keiichi; * 20. Februar 1937 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Keiichi Kodaira (jap. 小平 桂一, Kodaira Keiichi; * 20. Februar 1937 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Astrophysiker. Er studierte zunächst Physik an der Universität Tokio. Im Anschluss studierte er von 1959 bis 1961 Astronomie und erhielt ein Stipendium, das ihm ermöglichte, an der Universität Kiel die Forschung für seinen Ph.D. zu beenden. 1964 wurde er schließlich für seine Forschungsarbeit am Institut für Theoretische Physik der Universität Kiel promoviert. Kodaira arbeitete anschließend am National Astronomical Observatory of Japan und erhielt für seine spektroskopischen und photometrischen Untersuchungen von Sternen den Doktortitel der Universität Tokio. Weitere Forschung auf diesem Gebiet betrieb er von 1967 bis 1969 am California Institute of Technology. Seit 1971 gibt Kodaira ebenfalls Lehrveranstaltungen und lehrte von 1972 bis 1973 an der Universität Heidelberg als Gastprofessor. Anschließend untersuchte er die chemische Zusammensetzung von Sternen und war zunächst Vizepräsident der Internationalen Astronomischen Union (IAU). Von 1982 bis 1985 war er schließlich Vorsitzender der Kommission Nr. 36 (Theorie der Sternatmosphären) der IAU. Kodairas Interesse weitete sich auf Galaxien aus und er untersuchte diese im ultravioletten und infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Da Kodaira ab 1982 Professor am National Astronomical Observatory of Japan war, förderte er das Japan National Large Telescope Project. Aus diesem ging später das Subaru-Teleskop hervor, mit welchem unter anderem eine der frühesten Galaxien in einer Entfernung von etwa 12,88 Milliarden Lichtjahren entdeckt wurde. Nachdem er das Subaru-Projekt fertiggestellt hatte, förderte er die Entwicklung von ALMA. Karl-Schwarzschild-Medaille, 2001. Kodaira ist derzeit der Direktor des JSPS Bonn Office, der Vertretung der Japan Society for the Promotion of Science in Deutschland.
Hiroshi Sakagami (jap. 坂上 弘, Sakagami Hiroshi; * 13. Februar 1936 in Tokio; † 16. August 2021 in Abiko, Präfektur…Hiroshi Sakagami (jap. 坂上 弘, Sakagami Hiroshi; * 13. Februar 1936 in Tokio; † 16. August 2021 in Abiko, Präfektur Chiba) war ein japanischer Schriftsteller. Bereits mit seinem ersten Werk wurde Sakagami für den Akutagawa-Preis nominiert, für Aru aki no dekigoto erhielt er 1959 den Chūōkōron-Nachwuchsförderpreis. Er studierte dann formale Logik an der Keiō-Universität in Tokio, blieb aber bei seiner literarischen Tätigkeit. Er verfasste Romane und Erzählungen, für die er u. a. den Yomiuri-Literaturpreis 1991 (Yasashii teihakuchi), den Noma-Literaturpreis 1992 (Denen fukei) und den Kawabata-Yasunari-Literaturpreis 1997 (Daidokoro) erhielt.
Hyōzō Kashiwabara (japanisch 柏原 兵三, Kashiwabara Hyōzō; * 10. November 1933 in Chiba (Präfektur Chiba); † 13. Februar…Hyōzō Kashiwabara (japanisch 柏原 兵三, Kashiwabara Hyōzō; * 10. November 1933 in Chiba (Präfektur Chiba); † 13. Februar 1972 in Tokio) war ein japanischer Germanist und Autor.
Jun Kubota (japanisch 久保田 淳, Kubota Jun; geb. 13. Juni 1933 in Tōkyō) ist ein japanischer Literaturwissenschaftler mit…Jun Kubota (japanisch 久保田 淳, Kubota Jun; geb. 13. Juni 1933 in Tōkyō) ist ein japanischer Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Mittelalter.
Takashi Negishi (japanisch 根岸 隆, Negishi Takashi; * 2. April 1933 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Takashi Negishi (japanisch 根岸 隆, Negishi Takashi; * 2. April 1933 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Moriaki Watanabe (jap. 渡邊 守章, Watanabe Moriaki; * 20. März 1933 in Tokio; † 11. April 2021 ebenda) war ein japanischer…Moriaki Watanabe (jap. 渡邊 守章, Watanabe Moriaki; * 20. März 1933 in Tokio; † 11. April 2021 ebenda) war ein japanischer Spezialist für Theater und Französische Literatur. Als solcher übersetzte er Lyrik aus dem Symbolismus und inszenierte übersetzte Theaterstücke. 2006 erhielt er den Mainichi-Kulturpreis in der Kategorie Literatur und Kunst für seine Übersetzung von Paul Claudels Werk Le soulier de satin. Watanabe war außerdem bekannt durch seine Interviews mit Michel Foucault.
Yasuo Yamada (japanisch: 山田 康雄) (* 10. September 1932 in Tokio; † 19. März 1995 ebenda) war ein japanischer…Yasuo Yamada (japanisch: 山田 康雄) (* 10. September 1932 in Tokio; † 19. März 1995 ebenda) war ein japanischer Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher.
Makoto Shinohara (jap. 篠原 眞, Shinohara Makoto; * 10. Dezember 1931 in der Präfektur Osaka, Japan; † 3. März 2024) war…Makoto Shinohara (jap. 篠原 眞, Shinohara Makoto; * 10. Dezember 1931 in der Präfektur Osaka, Japan; † 3. März 2024) war ein japanischer Komponist.
Yūji Tsushima (jap. 津島 雄二 Tsushima Yūji; * 24. Januar 1930 in Suginami, Tōkyō als 志摩 雄二 Shima Yūji, später als 上野 雄二…Yūji Tsushima (jap. 津島 雄二 Tsushima Yūji; * 24. Januar 1930 in Suginami, Tōkyō als 志摩 雄二 Shima Yūji, später als 上野 雄二 Ueno Yūji; † 25. Oktober 2023 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Gesundheitsminister. In seiner Partei führte er von 2005 bis zu seinem Rückzug aus der Politik 2009 die zweitgrößte Faktion an, die Tsushima-Faktion. Tsushima schloss sein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tokyo 1953 ab. Danach wurde er Beamter im Finanzministerium. 1955 besuchte er als Austauschstudent über das Fulbright-Programm die Syracuse University. Zwischen 1963 und 1967 arbeitete er als Botschaftssekretär in der Japanischen Botschaft in Paris. Dort heiratete er 1964 Sonoko Tsushima, die älteste Tochter des Schriftstellers Dazai Osamu, deren Familiennamen er annahm. 1974 verließ Tsushima das Finanzministerium und wurde 1976 im 1. Wahlkreis der Präfektur Aomori ins Unterhaus gewählt und seitdem elfmal wiedergewählt. 1990 und 2000 war er jeweils für kurze Zeit Gesundheitsminister in den Kabinetten Kaifu und Mori. Nachdem er seit seiner Wahl ins Parlament der heutigen Tanigaki-Faktion angehört hatte, verließ er in den 1990er Jahren für einige Zeit die LDP und schloss sich schließlich der oppositionellen Shinshintō an. Als diese aufgelöst wurde, kehrte er in die LDP zurück und schloss sich der Obuchi-Faktion an, deren Vorsitz er 2005 übernahm. Im Juli 2009 kündigte er seinen Rückzug aus dem Parlament zur Unterhauswahl 2009 an. Seinen Wahlkreis gewann im zweiten Anlauf bei der Shūgiin-Wahl 2012 sein Sohn und vorheriger Abgeordnetensekretär Jun.
Akira Hayami (japanisch Hayami Akira; geboren 22. Oktober 1929 in Kōenji (高円寺), Präfektur Tōkyō; gestorben 4. Dezember…Akira Hayami (japanisch Hayami Akira; geboren 22. Oktober 1929 in Kōenji (高円寺), Präfektur Tōkyō; gestorben 4. Dezember 2019) war ein japanischer Historiker, Fachmann auf dem Gebiet der Bevölkerungsentwicklung in Japan.
Hirofumi Uzawa (japanisch 宇沢 弘文, Uzawa Hirofumi, * 21. Juli 1928 in der Präfektur Tottori; † 18. September 2014 in…Hirofumi Uzawa (japanisch 宇沢 弘文, Uzawa Hirofumi, * 21. Juli 1928 in der Präfektur Tottori; † 18. September 2014 in Tokio) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer.
Hiroo Inokuchi (japanisch 井口 洋夫, Inokuchi Hiroo; * 3. Februar 1927 in Dambara, Hiroshima; † 20. März 2014 in Tokio) war…Hiroo Inokuchi (japanisch 井口 洋夫, Inokuchi Hiroo; * 3. Februar 1927 in Dambara, Hiroshima; † 20. März 2014 in Tokio) war ein japanischer Chemiker. Er war Professor der Universität Tokio und des Instituts für Molekularwissenschaft (IMS) der japanischen Nationalen Forschungseinrichtungen für Naturwissenschaften (National Institutes of Natural Sciences).
Nagayoshi Iwahori (jap. 岩堀 長慶, Iwahori Nagayoshi; * 1926 in Japan; † 29. Mai 2011) war ein japanischer Mathematiker…Nagayoshi Iwahori (jap. 岩堀 長慶, Iwahori Nagayoshi; * 1926 in Japan; † 29. Mai 2011) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Algebra und speziell Algebraischen Gruppen, Lie-Gruppen und Lie-Algebren befasste. Iwahori wurde 1960/61 bei Shokichi Iyanaga an der Universität Tokio promoviert (リー環の実既約表現について, Lie-kan no jitsukiyaku hōgen ni tsuite, engl. On real irreducible representations of Lie algebras). Als Post-Doktorand war er 1960 bis 1962 am Institute for Advanced Study (IAS). Er war ab 1964 Professor an der Universität Tokio. 1986 wurde er emeritiert. Er unterrichtete danach an der Sophia-Universität. Iwahori-Hecke-Algebren, auch Hecke-Algebren genannt, was allerdings mehrdeutig ist, sind nach Iwahori und Erich Hecke benannt. Sie sind einparametrige Deformationen der Gruppenalgebra von Coxeter-Gruppen und spielen eine Rolle in der Theorie Artinscher Zopfgruppen und Quantengruppen und in der Konstruktion von Knoteninvarianten durch Vaughan Jones. Außerdem sind Iwahori-Untergruppen algebraischer Gruppen über lokalen Körpern nach ihm benannt. 2007 erhielt er den Orden des Heiligen Schatzes.
Iida Momo (jap. いいだ もも, eigentlich 飯田 桃; * 1. Oktober 1926 im heutigen Minato, Tokio, Präfektur Tokio; † 31. März 2011)…Iida Momo (jap. いいだ もも, eigentlich 飯田 桃; * 1. Oktober 1926 im heutigen Minato, Tokio, Präfektur Tokio; † 31. März 2011) war ein japanischer Schriftsteller, der sich in seinen Büchern kritisch mit politischen Themen auseinandersetzte.
Shōichirō Toyoda AC, KBE (jap. 豊田 章一郞, Toyoda Shōichirō; * 27. Februar 1925 in der Präfektur Aichi; † 14. Februar 2023)…Shōichirō Toyoda AC, KBE (jap. 豊田 章一郞, Toyoda Shōichirō; * 27. Februar 1925 in der Präfektur Aichi; † 14. Februar 2023) war ein japanischer Manager, der von 1992 bis 1999 als Vorsitzender (daihyō-torishimariyaku-kaichō) von Toyota und von 1994 bis 1998 als Vorsitzender des Wirtschaftsverbandes Nippon Keidanren agiert hat. Er ist ein Sohn des Firmengründers Toyoda Kiichirō.
Ebashi Setsurō (japanisch 江橋 節郎; * 31. August 1922 in Tokio; † 17. Juli 2006 in Okazaki) war ein japanischer Physiologe…Ebashi Setsurō (japanisch 江橋 節郎; * 31. August 1922 in Tokio; † 17. Juli 2006 in Okazaki) war ein japanischer Physiologe und Pionier auf dem Gebiet der Erforschung der Signalübertragung in lebenden Zellen. Ihm gelang Anfang der 1950er-Jahre u. a. der Nachweis, dass Calcium-Ionen eine wichtige Rolle spielen, wenn Muskelfasern sich kontrahieren – eine Erkenntnis, die seit Jahrzehnten in jedem Lehrbuch der Physiologie erwähnt wird.
Ōmori Shōzō (japanisch 大森 荘蔵; geboren 1. August 1921 in Okayama; gestorben 17. Februar 1997) war ein japanischer…Ōmori Shōzō (japanisch 大森 荘蔵; geboren 1. August 1921 in Okayama; gestorben 17. Februar 1997) war ein japanischer Philosoph und Autor.
Katō Shūichi (jap. 加藤 周一; * 19. September 1919 in Kaneō-machi, Shibuya-machi, Toyotama-gun (heute: Shibuya…Katō Shūichi (jap. 加藤 周一; * 19. September 1919 in Kaneō-machi, Shibuya-machi, Toyotama-gun (heute: Shibuya, Shibuya-ku), Präfektur Tokio; † 5. Dezember 2008 in Tokio) war ein japanischer Mediziner, Kultur- und Literaturwissenschaftler, Kritiker und Autor.
Yoshinobu Ashihara (japanisch 芦原 義信, Ashihara Yoshinobu; geboren 7. Juli 1918 in Tōkyō; gestorben 24. September 2003)…Yoshinobu Ashihara (japanisch 芦原 義信, Ashihara Yoshinobu; geboren 7. Juli 1918 in Tōkyō; gestorben 24. September 2003) war ein japanischer Architekt der Shōwa-Zeit.
Ōkita Saburō (jap. 大来佐武郎; * 3. November 1914 in Dalian, Mandschurei, heute: Volksrepublik China; † 9. Februar 1993 in…Ōkita Saburō (jap. 大来佐武郎; * 3. November 1914 in Dalian, Mandschurei, heute: Volksrepublik China; † 9. Februar 1993 in Tokio) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Jiyūminshutō), der unter anderem von 1979 bis 1980 Außenminister war.
Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und…Maruyama Masao (japanisch 丸山 眞男; * 22. März 1914; † 15. August 1996) war ein japanischer Politikwissenschaftler und Historiker.
Takeuchi Yoshimi (jap. 竹内 好; * 2. Oktober 1910 in Usuda (heute: Saku), Präfektur Nagano; † 3. März 1977 in Musashino…Takeuchi Yoshimi (jap. 竹内 好; * 2. Oktober 1910 in Usuda (heute: Saku), Präfektur Nagano; † 3. März 1977 in Musashino, Präfektur Tokio) war ein japanischer Sinologe und Kulturtheoretiker. Takeuchi studierte ab 1931 chinesische Literatur an der Universität Tokio. 1932 besuchte er erstmals China und gründete nach seiner Rückkehr mit einigen Freunden, darunter der Schriftsteller Takeda Taijun, die Gesellschaft für chinesische Literaturstudien (Chūgoku bungaku kenkyūkai). Diese gab die Zeitschrift Chūgoku Bungaku heraus, in der er Essays und Übersetzungen veröffentlichte. Nach dem Abschluss des Studiums lebte er von 1937 bis 1939 erneut in China. Während des Pazifikkrieges wurde er 1943 zum Militärdienst eingezogen und war bis Kriegsende in China eingesetzt. Nach Kriegsende begann Takeuchi zu unterrichten, zunächst an der Keiō-Universität, später an der Universität Tokio. Ein Angebot, in die Kommunistische Partei einzutreten, lehnte er 1949 ab, jedoch engagierte er sich später in dem linksgerichteten Institut für Geisteswissenschaft (Shisō no kagaku kenkyūkai), dem u. a. der Philosoph Tsurumi Shunsuke und der Politikwissenschaftler Maruyama Masao angehörten. Aus Protest gegen den Vertrag über gegenseitige Kooperation und Sicherheit zwischen Japan und den Vereinigten Staaten legte er 1960 sein Lehramt an der Universität Tokio nieder. Takeuchis erstes Buch Ro Jin (魯迅) über den chinesischen Schriftsteller Lu Xun entstand 1936 als Essay und erschien 1944 als Buch. Es folgten zahlreiche Essays zur chinesischen und japanischen Literatur, zur kulturellen Entwicklung Japans und dem Verhältnis des Landes zur Modernität. Die Monographie Wer war Takeuchi Yoshimis Lu Xun? erschien 2003 und eine Auswahl seiner Essays erschien zwei Jahre darauf unter dem Titel Japan in Asien.
Ushiba Nobuhiko (japanisch 牛場 信彦; geboren 16. November 1909 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben 31. Dezember 1984) war…Ushiba Nobuhiko (japanisch 牛場 信彦; geboren 16. November 1909 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben 31. Dezember 1984) war ein japanischer Diplomat. Er war Staatsminister für Außenwirtschaft, Berater des Außenministeriums und Botschafter in den Vereinigten Staaten.
Arisaka Hideyo (japanisch 有坂 秀世; geboren 5. September 1908 in Kure (Präfektur Hiroshima); gestorben 3. März 1952 in…Arisaka Hideyo (japanisch 有坂 秀世; geboren 5. September 1908 in Kure (Präfektur Hiroshima); gestorben 3. März 1952 in Tokio) war ein japanischer Linguist.
Ishii Ryōsuke (japanisch 石井 良助; geboren 14. Dezember 1907 in Tokio; gestorben 12. Januar 1993) war ein japanischer…Ishii Ryōsuke (japanisch 石井 良助; geboren 14. Dezember 1907 in Tokio; gestorben 12. Januar 1993) war ein japanischer Rechtshistoriker.
Hasegawa Norishige (japanisch 長谷川 周重; geboren am 8. August 1907 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); gestorben am 3.…Hasegawa Norishige (japanisch 長谷川 周重; geboren am 8. August 1907 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); gestorben am 3. Januar 1998) war ein japanischer Geschäftsmann.
Takami Jun (japanisch 高見 順, eigentlich: Takama Yoshio (高間 芳雄); * 30. Januar 1907 in der Präfektur Fukui; † 17. August…Takami Jun (japanisch 高見 順, eigentlich: Takama Yoshio (高間 芳雄); * 30. Januar 1907 in der Präfektur Fukui; † 17. August 1965) war ein japanischer Schriftsteller.
Osakabe Jin (japanisch 刑部 人; geboren 5. Mai 1906 in der Präfektur Tochigi; gestorben 8. März 1978) war ein japanischer…Osakabe Jin (japanisch 刑部 人; geboren 5. Mai 1906 in der Präfektur Tochigi; gestorben 8. März 1978) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Suzuki Takeo (japanisch 鈴木 竹雄; geboren 23. Mai 1905 in der Präfektur Kanagawa; gestorben 9. Dezember 1995) war ein…Suzuki Takeo (japanisch 鈴木 竹雄; geboren 23. Mai 1905 in der Präfektur Kanagawa; gestorben 9. Dezember 1995) war ein japanischer Jurist, Fachmann für Handelsrecht.
Maekawa Kunio (japanisch 前川 國男; * 14. Mai 1905 in Niigata, Präfektur Niigata; † 26. Juni 1986 in Tokio) war ein…Maekawa Kunio (japanisch 前川 國男; * 14. Mai 1905 in Niigata, Präfektur Niigata; † 26. Juni 1986 in Tokio) war ein japanischer Architekt.
Senda Koreya (japanisch 千田 是也, eigentlich Itō Kunio; geboren 15. Juli 1904 in Tokio; gestorben 21. Dezember 1994…Senda Koreya (japanisch 千田 是也, eigentlich Itō Kunio; geboren 15. Juli 1904 in Tokio; gestorben 21. Dezember 1994 ebenda) war ein japanischer Filmproduzent und Filmschauspieler.
Oka Yoshitake (japanisch 岡 義武; geboren 21. Oktober 1902 in Tōkyō; gestorben 5. Oktober 1990 daselbst) war ein…Oka Yoshitake (japanisch 岡 義武; geboren 21. Oktober 1902 in Tōkyō; gestorben 5. Oktober 1990 daselbst) war ein japanischer Gelehrter mit Schwerpunkt Politikgeschichte.
Baron Takeichi Nishi (jap. 西 竹一, Nishi Takeichi; * 12. Juli 1902 in Azabu, Tokio (heute: Nishiazabu, Minato, Tokio); †…Baron Takeichi Nishi (jap. 西 竹一, Nishi Takeichi; * 12. Juli 1902 in Azabu, Tokio (heute: Nishiazabu, Minato, Tokio); † 17. März 1945 auf Iwojima) war ein Offizier der Kaiserlich Japanischen Armee während des Zweiten Weltkriegs sowie als Sportreiter Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1932.
Kobayashi Hideo (japanisch 小林 秀雄; * 11. April 1902; † 1. März 1983) war ein japanischer Literaturkritiker und…Kobayashi Hideo (japanisch 小林 秀雄; * 11. April 1902; † 1. März 1983) war ein japanischer Literaturkritiker und Schriftsteller.