Birendra Bir Bikram Shah Dev (विरेन्द्र वीर विक्रम शाह देव) (* 28. Dezember 1945 in Kathmandu; † 1. Juni 2001 ebenda)…Birendra Bir Bikram Shah Dev (विरेन्द्र वीर विक्रम शाह देव) (* 28. Dezember 1945 in Kathmandu; † 1. Juni 2001 ebenda) war von 1972 bis zu seinem gewaltsamen Tod 2001 der König von Nepal.
Yoshiaki Takaki (jap. 髙木 義明, Takaki Yoshiaki; * 22. Dezember 1945 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi) ist ein…Yoshiaki Takaki (jap. 髙木 義明, Takaki Yoshiaki; * 22. Dezember 1945 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker (Demokratisch-Sozialistische Partei→Neue Fortschrittspartei→Shintō Yūai→Demokratische Partei→Demokratische Fortschrittspartei). Von 1990 bis 2017 war er für neun Wahlperioden Mitglied des Abgeordnetenhauses, davor seit 1987 Mitglied des Präfekturparlaments von Nagasaki, davor seit 1975 Mitglied des Stadtparlaments von Nagasaki. Von 2010 bis 2011 war er Minister für Bildung, Wissenschaft und Technologie im Kabinett Kan (erste und zweite Umbildung). Takaki arbeitete nach seinem Oberschulabschluss 1964 auf der Werft Nagasaki von Mitsubishi Jūkōgyō, wo er sich in der Gewerkschaft engagierte. 1975 wurde er für die erste von drei Amtszeiten in den Stadtrat von Nagasaki gewählt. 1987 kandidierte er erfolgreich für das Präfekturparlament Nagasaki. Vor Ende seiner ersten Amtszeit wechselte er in die nationale Politik und trat bei der Shūgiin-Wahl 1990 für die Demokratisch-Sozialistische Partei im alten fünfmandatigen Wahlkreis Nagasaki 1 an, dem Wahlkreis von Takeo Nishioka und Fumio Kyūma, zu dem auch die Stadt Nagasaki gehörte. Takaki wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil erstmals ins Shūgiin gewählt und seither achtmal im Amt bestätigt – nach der Wahlrechtsreform zunächst 1996 für die Neue Fortschrittspartei (NFP) im Verhältniswahlblock Kyūshū, ab 2000 viermal im neuen Einzelwahlkreis Nagasaki 1 sowie 2012 und 2014, als er den Wahlkreis knapp an den Liberaldemokraten Tsutomu Tomioka verlor, wieder nur im Block. Im Shūgiin war er Vorsitzender des Sonderausschusses für Kohleförderung (1998/99), des Sicherheitsausschusses (1998–2001) und des Agrarausschusses (2004). Nach der Auflösung der NFP 1997 gehörte Takaki zur Shintō Yūai, der „Neuen Partei Brüderlichkeit“, von Kansei Nakano, die im April 1998 Teil der „neuen“ Demokratischen Partei wurde. Dort war er unter anderem Vorsitzender des Präfekturverbandes Nagasaki, ab 2005 unter Seiji Maehara Vizevorsitzender (fuku-daijin), unter Ichirō Ozawa von 2006 bis 2007 Vorsitzender des Komitees für Parlamentsangelegenheiten und von 2007 bis 2009 erneut Vizevorsitzender. Seit 2012 ist er unter Banri Kaieda wieder Vorsitzender des Komitees für Parlamentsangelegenheiten. Im September 2010 unterstützte er den unterlegenen Ozawa gegen Naoto Kan bei der Wahl des Parteivorsitzenden und wurde als einer von wenigen Anhängern Ozawas als Minister in Kans umgebildetes Kabinett berufen. Der neue Parteivorsitzende und Premierminister Yoshihiko Noda berücksichtigte ihn nicht für sein neues Kabinett vom 2. September 2011. In der Demokratischen Partei übernahm er 2013 den Vorsitz der Demokratisch-Sozialistischen Gesellschaft (vormals Kawabata-Gruppe). Bei der Abgeordnetenhauswahl 2017 kandidierte Takaki nicht für eine Wiederwahl. Seinen Verzicht hatte er im September 2017 angekündigt, der Präfekturverband Nagasaki der Demokratischen Fortschrittspartei legte Takeo Nishiokas Tochter Hideko als Nachfolgekandidatin im Wahlkreis Nagasaki 1 fest – Nishioka kandidierte (und gewann) letztlich für die Partei der Hoffnung.
Hideko Okiyama (japanisch 沖山 秀子 Okiyama Hideko; * 21. Dezember 1945 in Kagoshima als Hideko Chikano (近野秀子 Chikano…Hideko Okiyama (japanisch 沖山 秀子 Okiyama Hideko; * 21. Dezember 1945 in Kagoshima als Hideko Chikano (近野秀子 Chikano Hideko); † 21. März 2011) war eine japanische Filmschaffende (Schauspielerin, Regie), die auch als Jazzsängerin wirkte.
Hisao Kurosawa (jap. 黒澤久雄, Kurosawa Hisao, * 20. Dezember 1945 in Japan) ist ein japanischer Filmproduzent und der Sohn…Hisao Kurosawa (jap. 黒澤久雄, Kurosawa Hisao, * 20. Dezember 1945 in Japan) ist ein japanischer Filmproduzent und der Sohn des legendären Regisseurs Akira Kurosawa. Als Präsident der Firma Kurosawa Productions produzierte er die Spätwerke seines Vaters (darunter Ran (1985)) und verwaltet seit dessen Tod im Jahre 1998 bis heute den geistigen Nachlass des großen Filmemachers. Unter anderem hat er die Rechte einiger Werke wie Die sieben Samurai erfolgreich an Computerspielfirmen entliehen, die aus diesen in Japan extrem populären Filmen – unter den strengen Augen Kurosawas – eine ganze Reihe von Spielen gestalten. Im Jahr 2006 wollte Kurosawa mit dem Samuraifilm Oni sein Regiedebüt fertigstellen. Wie bereits bei Ame Agaru stammt das Drehbuch aus dem Nachlass seines Vaters Akira Kurosawa. Die Geschichte handelt von einem blonden Samurai, der in den Wirren der Epoche der Streitenden Reiche seine Bestimmung entdecken muss. Im April 2006 gründete er ferner die Akira-Kurosawa-Filmschule in Tokyo, die einen Zweijahreskurs für Schauspiel, Regie und Filmproduktion anbietet.
Takakazu Ishii (jap. 石井 隆一, Ishii Takakazu, eigentlich 石井 一; * 15. Dezember 1945 in Toyama, Präfektur Toyama) ist ein…Takakazu Ishii (jap. 石井 隆一, Ishii Takakazu, eigentlich 石井 一; * 15. Dezember 1945 in Toyama, Präfektur Toyama) ist ein japanischer Politiker, ehemaliger Beamter und seit 2004 Gouverneur von Toyama. Ishii wurde nach seinem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio Beamter im „Ministerium für Selbstverwaltung“, nach der Reform der Zentralregierung 2001 dann im „Ministerium für allgemeine Angelegenheiten“. Dort war er zuletzt unter anderem shingikan (Position unter den Staatssekretären), Leiter der Abteilung für Kommunal- und Präfektursteuern und ab 2002 Leiter der Shōbō-chō, der nationalen Feuer- und Katastrophenschutzbehörde. 2004 zog sich in der Präfektur Toyama Gouverneur Yutaka Nakaoki nach 24 Jahren im Amt zurück. Ishii beendete seine Beamtenlaufbahn und bewarb sich um die Nachfolge. Seine Kandidatur wurde von den großen Parteien, dem Gewerkschaftsbund Rengō Toyama und dem örtlichen Verband der landwirtschaftlichen Kooperativen (JA Group) unterstützt. Gegen nur einen KPJ-gestützten Gegenkandidaten erhielt er bei niedriger Wahlbeteiligung über 250,000 Stimmen und war sicher gewählt, 2008 wurde er noch deutlicher im Amt bestätigt – wieder gegen nur einen kommunistisch-gestützten Herausforderer.
Kenji Ueno (jap. 上野 健爾, Ueno Kenji; * 1945 in der Präfektur Kumamoto) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Kenji Ueno (jap. 上野 健爾, Ueno Kenji; * 1945 in der Präfektur Kumamoto) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit algebraischer Geometrie befasst. Er war in den 1970er Jahren an der Universität Tokio und von 1987 bis 2009 Professor an der Universität Kyōto und ist Professor an der Universität Yokkaichi und dort Direktor des Seki-Kowa-Instituts für Mathematik. Ueno war unter anderem Gastwissenschaftler an den Universitäten Bonn und Mannheim in den 1970er Jahren. Er ist Verfasser und Herausgeber einer Reihe von Büchern über Algebraische Geometrie.
Sumiko Fuji (japanisch 富司 純子, Fuji Sumiko, geboren 1. Dezember 1945 in Gobō (Präfektur Wakayama)) ist eine japanische…Sumiko Fuji (japanisch 富司 純子, Fuji Sumiko, geboren 1. Dezember 1945 in Gobō (Präfektur Wakayama)) ist eine japanische Filmschauspielerin.
Masahiro Ishii (jap. 石井 正弘 Ishii Masahiro; * 29. November 1945 im Jōtō-gun (heute Okayama-shi), Okayama-ken) ist ein…Masahiro Ishii (jap. 石井 正弘 Ishii Masahiro; * 29. November 1945 im Jōtō-gun (heute Okayama-shi), Okayama-ken) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und war von 2013 bis 2025 Abgeordneter im Oberhaus für Okayama. Von 1996 bis 2012 war er Gouverneur von Okayama. Ishii schloss 1969 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio ab und wurde anschließend Beamter im Bauministerium. 1996 beendete er seine Beamtenlaufbahn und wandte sich der Politik zu, als sich in seiner Heimatpräfektur Okayama Gouverneur Shirō Nagano nach 24 Jahren aus dem Amt zurückzog. Bei der Gouverneurswahl im Oktober 1996 hatte Ishii die Unterstützung der Liberaldemokratischen Partei. Wichtigster Gegenkandidat war der NFP-gestützte ehemalige nationale Abgeordnete Satsuki Eda, außerdem kandidierten ein Kommunist und der nationalistische Unabhängige Kiyoshi Tsujiyama, der später als „Dauerkandidat“ noch bei zahlreichen Präfektur- und Kommunalwahlen antrat. Bei einer relativ hohen Wahlbeteiligung von 62 Prozent erhielt Ishii nicht ganz 6.000 Stimmen (0,6 % Anteil) mehr als sein Konkurrent Eda. Seither wurde er dreimal mit breiter Unterstützung aus den großen Parteien jeweils gegen nur einen KPJ-gestützten Herausforderer wiedergewählt. Zur Gouverneurswahl 2012 zog er sich zurück, zu seinem Nachfolger wurde Ryūta Ibaragi gewählt. Bei der Oberhauswahl 2013 kandidierte Ishii in Okayama (ein Mandat pro Wahl) für die LDP mit Kōmeitō-Unterstützung. Mit 65,5 % der Stimmen setzte er sich deutlich gegen den ehemaligen Unterhausabgeordneten Takashi Takai (parteilos mit Unterstützung von DPJ, SDP und Midori no Kaze), der 24,1 % der Stimmen erhielt, und zwei weitere Kandidaten durch. 2019 wurde er mit knapp 60 % der Stimmen wiedergewählt. Im Oberhaus saß er 2016 dem Rechnungsausschuss, von 2018 bis 2019 dem Kabinettsausschuss vor. Für die Kabinette Kishida I & II war er von 2021 bis 2022 Vizeminister im Kabinettsamt und dem Ministerium für Wirtschaft und Industrie. Zur Wahl 2025 trat Ishii nicht mehr an und zog sich aus der Politik zurück.
Hirofumi Nakasone (jap. 中曽根 弘文, Nakasone Hirofumi; * 28. November 1945 in Takasaki, Präfektur Gunma) ist ein…Hirofumi Nakasone (jap. 中曽根 弘文, Nakasone Hirofumi; * 28. November 1945 in Takasaki, Präfektur Gunma) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter des Sangiin, dem Oberhaus, und war von September 2008 bis September 2009 Außenminister seines Landes. Innerhalb der LDP gehört er der Ibuki-Faktion an.
Nobutada „Gary“ Saji (japanisch 佐治 信忠, Saji Nobutada; * 25. November 1945) ist ein japanischer Unternehmer. Er ist…Nobutada „Gary“ Saji (japanisch 佐治 信忠, Saji Nobutada; * 25. November 1945) ist ein japanischer Unternehmer. Er ist zusammen mit Takeshi Niinami Co-Chief Executive Officer von Suntory Holdings KK, der Dachgesellschaft des drittgrößten Spirituosenkonzern der Welt, der Marken wie Jim Beam und Maker’s Mark herstellt, aber auch Bierbrauer und Lebensmittelhersteller ist. Suntory kaufte U.S. Beam, den Hersteller von Jim Beam und Maker’s Mark Bourbon, im Jahr 2014 für 16 Milliarden US-Dollar.
Masaru Hashimoto (jap. 橋本 昌, Hashimoto Masaru; * 19. November 1945 in Tōkai, Naka-gun, Präfektur Ibaraki) ist ein…Masaru Hashimoto (jap. 橋本 昌, Hashimoto Masaru; * 19. November 1945 in Tōkai, Naka-gun, Präfektur Ibaraki) ist ein japanischer Politiker und diente als Gouverneur der Präfektur Ibaraki von 1993 bis 2017. Hashimoto studierte Rechtswissenschaften an der Universität Tokio. Nach seinem Abschluss 1969 wurde er Beamter im Innenministerium. Zeitweise arbeitete er auch für die Behörde für Staatsland sowie die Feuer- und Katastrophenschutzbehörde. 1993 verließ Hashimoto das Ministerium, um für das Gouverneursamt zu kandidieren, nachdem der seit 1975 amtierende Gouverneur Takeuchi Fujio wegen des „Zenekon-Korruptionsskandals“ zurückgetreten war. Mit Unterstützung von LDP, Erneuerungspartei, Neuer Japan-Partei und Neuer Partei Sakigake gewann er die Wahl am 26. September 1993. Er wurde seither fünfmal wiedergewählt, zuletzt am 8. September 2013. Am 27. August 2017 unterlag er jedoch dem von LDP und Kōmeitō unterstützten Kandidaten Kazuhiko Ōigawa, einen ehemaligen MITI-Beamten und IT-Manager. Umstritten war 2000 Hashimotos Zustimmung zur geplanten Wiederaufnahme des Betriebs der in seinem Heimatort Tōkai gelegenen Wiederaufbereitungsanlage in der es 1997 gebrannt hatte. Die Inbetriebnahme war bereits mehrfach verschoben worden, nachdem es 1999 in einer Brennstoffverarbeitungsanlage in Tōkai zum Nuklearunfall von Tōkaimura gekommen war.
Masahiro Hasemi (jap. 長谷見 昌弘, Hasemi Masahiro; * 13. November 1945 in Ōme, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…Masahiro Hasemi (jap. 長谷見 昌弘, Hasemi Masahiro; * 13. November 1945 in Ōme, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Automobilrennfahrer.
Shōzaburō Jimi (jap. 自見 庄三郎, Jimi Shōzaburō; * 5. November 1945 in Kokura (heute: Kitakyūshū), Präfektur Fukuoka) ist…Shōzaburō Jimi (jap. 自見 庄三郎, Jimi Shōzaburō; * 5. November 1945 in Kokura (heute: Kitakyūshū), Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger japanischer Politiker. Von 1983 bis 2005 und von 2007 bis 2013 war er Abgeordneter im Nationalparlament, zunächst im Abgeordnetenhaus (Unterhaus), dann im Rätehaus (Oberhaus). In den Kabinetten Kan und Noda war er von 2010 bis 2012 Minister für den Finanzsektor und die Reform des Postwesens. Von 2012 bis 2013 war er Vorsitzender der Neuen Volkspartei. Jimi schloss 1970 sein Medizinstudium an der Kyūshū-Universität ab, anschließend absolvierte er dort ein Aufbaustudium als medizinischer Forscher und erwarb den Doktorgrad. Nach einem 1980 begonnenen Forschungsaufenthalt an der Harvard School of Public Health, kehrte er 1982 als Dozent an die Universität Kyūshū zurück. Bei der Wahl im Dezember 1983 zum Shūgiin, dem Unterhaus, kandidierte Jimi selbst und wurde im SNTV-Viermandatswahlkreis Fukuoka 4 für die Liberaldemokratische Partei (LDP) mit dem dritthöchsten Stimmenanteil erstmals gewählt. In der LDP schloss er sich der Nakasone-Faktion des damals amtierenden Premiers Yasuhiro Nakasone an. Für das Shūgiin wurde danach sechs Mal in Folge wiedergewählt, ab 1996 im Einzelwahlkreis Fukuoka 10. Ab Ende der 1980er Jahre erhielt Jimi Führungspositionen in der Partei und in mehreren Kabinetten: 1989 war er parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) in der Landbehörde, 1990 im MITI. 1995 übernahm er den Vorsitz im Kommunikationsausschuss des Shūgiin, später im selben Jahr den stellvertretenden Vorsitz des Politikforschungsrates der LDP. Ein Jahr später war er stellvertretender Generalsekretär. Premierminister Ryūtarō Hashimoto berief ihn 1997 als Postminister in sein zweites Kabinett. Während des innerparteilichen Streits um die japanische Staatspost 2005 gehörte Jimi zu den sogenannten „Rebellen“, den Gegnern der vom Parteivorsitzenden Jun’ichirō Koizumi betriebenen Privatisierung. Bei der von Koizumi vorzeitig veranlassten Shūgiin-Wahl 2005 trat Jimi als Unabhängiger an und verlor seinen Wahlkreis an die „Attentäter“-Kandidatin Kyōko Nishikawa. Er schloss sich der aus LDP-„Rebellen“ entstandenen Neuen Volkspartei von Tamisuke Watanuki an und kehrte bei der Sangiin-Wahl 2007 über die nationale Verhältniswahl ins Parlament zurück: Mit über 117.000 Vorzugsstimmen konnte er den ersten Platz auf der Liste und damit den einzigen Verhältniswahlsitz der Partei erobern. Er übernahm anschließend den stellvertretenden Parteivorsitz, 2008 auch das Amt des Vorsitzenden des Politikforschungsrates. Als die Neue Volkspartei bei der Shūgiin-Wahl 2009 die Sitze des Parteivorsitzenden Watanuki und von Generalsekretär Hisaoki Kamei verlor, berief der neue Parteivorsitzende Shizuka Kamei Jimi zum Generalsekretär. Kamei wurde in einer Koalitionsregierung mit der Demokratischen Partei Minister, trat aber im Juni 2010 im Streit über die Revision der Postprivatisierung zurück, woraufhin Premierminister Naoto Kan Jimi zum Nachfolger als Minister berief. Yoshihiko Noda übernahm ihn am 2. September 2011 auf diesen Posten in sein neues Kabinett. Er blieb bis zu einer Kabinettsumbildung im Juni 2012 Minister. Im April 2012 übernahm Jimi nach dem Sturz und anschließenden Austritt von Shizuka Kamei den Parteivorsitz der Neuen Volkspartei, den er bis zur Auflösung der Partei im Frühjahr 2013 behielt. Bei der Sangiin-Wahl 2013 kandidierte Jimi nicht mehr für eine weitere Amtszeit als Abgeordneter.
Seiichi Ōta (jap. 太田 誠一, Ōta Seiichi; * 30. Oktober 1945 in Fukuoka; † 4. Dezember 2024 in Tokio) war ein japanischer…Seiichi Ōta (jap. 太田 誠一, Ōta Seiichi; * 30. Oktober 1945 in Fukuoka; † 4. Dezember 2024 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Er war bis 2009 Abgeordneter des Shūgiin, des Unterhauses, und war von August bis September 2008 Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei im Kabinett. Innerhalb der LDP gehörte er zur Koga-Faktion.
Kōhei Oguri (japanisch 小栗 康平, Oguri Kōhei; * 29. Oktober 1945 in Maebashi, Präfektur Gunma) ist ein japanischer…Kōhei Oguri (japanisch 小栗 康平, Oguri Kōhei; * 29. Oktober 1945 in Maebashi, Präfektur Gunma) ist ein japanischer Filmregisseur.
Takeo Kanade (jap. 金出 武雄, Kanade Takeo; * 24. Oktober 1945 in Kasuga, Hikami-gun (heute: Tamba), Präfektur Hyōgo) ist…Takeo Kanade (jap. 金出 武雄, Kanade Takeo; * 24. Oktober 1945 in Kasuga, Hikami-gun (heute: Tamba), Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Informatiker mit dem Schwerpunkt Robotik und Maschinelles Sehen. Er promovierte an der Universität Kyōto. Seit 1980 forscht er an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, an der er seit 1985 Professor ist und von 1992 bis 2001 die Leitung des Robotik-Instituts innehatte. Bekannt geworden ist Kanade unter anderem für die Lucas-Kanade-Methode zur Schätzung des optischen Flusses aus zwei Bildern und die Zitnick-Kanade-Methode zur Berechnung der Deviation. 2004 wurde er zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences ernannt. Im Jahr 2008 erhielt er den Bower Award and Prize for Achievement in Science des Franklin Instituts für seine außergewöhnlichen Leistungen auf dem Gebiet des maschinellen Sehens, die ihre Funktionalität in der realen Welt gezeigt haben. 2010 erhielt er den ACM-AAAI Allen Newell Award. 2016 wurde ihm der Kyoto-Preis zugesprochen, 2023 der BBVA Foundation Frontiers of Knowledge Award. 2020 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften.
Masayuki Naoshima (jap. 直嶋 正行, Naoshima Masayuki; * 23. Oktober 1945 in Ikeda, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Masayuki Naoshima (jap. 直嶋 正行, Naoshima Masayuki; * 23. Oktober 1945 in Ikeda, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker der Minshintō, ehemaliger Abgeordneter des Sangiin, des japanischen Oberhauses, und ehemaliger Wirtschaftsminister seines Landes. In der Partei gehört er zur Kawabata-Gruppe. Nach dem Abschluss seines Studiums an der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Kōbe 1971 arbeitete Naoshima für Toyota Motor. Ab 1984 übernahm er Führungsfunktionen beim „Alljapanischen Verband der Arbeitergewerkschaften in der Automobilindustrie“ (kurz: Jidōsha-Sōren/JAW), 1991 wurde er stellvertretender Vorsitzender. 1992 wechselte Naoshima in die Politik und wurde als Kandidat der Demokratisch-Sozialistischen Partei (DSP) über die Verhältniswahlliste erstmals ins Sangiin gewählt. 1994 wurde er Mitglied der Neuen Fortschrittspartei, 1998 dann zunächst Mitglied der „Neuen Brüderlichkeitspartei“, bevor diese schließlich Teil der Demokratischen Partei wurde. Für die DPJ wurde Naoshima bei den Wahlen von 1998 und 2004 wiedergewählt. Im Sangiin war Naoshima Mitglied verschiedener Ausschüsse, unter anderem im Finanz-, Verkehrs- und Haushaltsausschuss sowie im Sonderausschuss für die Verfassung. In der Demokratischen Partei gehörte er seit 1999 mehreren Schattenkabinetten als Schatten-Vize-Minister (Staatssekretär) an. 2007 übernahm er den Vorsitz des Politikforschungsrats und wurde außerdem als „der nächste Kabinettssekretär“ vorgestellt. Nach der Regierungsübernahme der Demokraten im September 2009 wurde Naoshima als Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie ins Kabinett Hatoyama berufen. Unter Hatoyamas Nachfolger Naoto Kan wurde er in dessen Kabinett zunächst übernommen, im September 2010 durch Akihiro Ōhata ersetzt. Bei der Sangiin-Wahl 2016 trat Naoshima nach vier Amtszeiten nicht mehr an.
Akihiro Ōta (jap. 太田 昭宏 Ōta Akihiro; * 6. Oktober 1945 in Shinshiro, Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger japanischer…Akihiro Ōta (jap. 太田 昭宏 Ōta Akihiro; * 6. Oktober 1945 in Shinshiro, Präfektur Aichi) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Kōmeitō, Unterhausabgeordneter für den 12. Wahlkreis Tokio. Er war von 2006 bis 2009 Parteivorsitzender der Kōmeitō und von 2012 bis 2015 Land- und Verkehrsminister. Ōta schloss 1971 sein Studium an der Universität Kyōto ab und wurde anschließend Journalist bei der Kōmei Shimbun, der Parteizeitung der Kōmeitō. Bei der Shūgiin-Wahl 1990 kandidierte er erstmals, wurde aber erst drei Jahre später im 9. Wahlkreis Tokio gewählt. Nach der Auflösung der Kōmeitō gehörte er zur Shinshintō, 1994 wurde er stellvertretender Generalsekretär. Nach dem Ende der Shinshintō gehörte er zur (Neuen) Kōmeitō, für die er ab 2000 mit Unterstützung der Liberaldemokratischen Partei (LDP) im 12. Wahlkreis Tokio dreimal wiedergewählt wurde. Im September 2006 wurde Ōta ohne Gegenstimmen zum Parteivorsitzenden der Kōmeitō gewählt. Eine seiner zentralen Forderungen an den Koalitionspartner LDP und den neuen Premierminister Shinzō Abe war die nach Unterlassung von zukünftigen Besuchen im Yasukuni-Schrein. Auch die bereits von dessen Vorgänger Koizumi geforderte Änderung der pazifistischen Nachkriegsverfassung lehnte er strikt ab und forderte gleichzeitig eine Beschleunigung des innenpolitischen Reformprogramms. Bereits vor der Sangiin-Wahl 2007, die der Regierungskoalition eine klare Niederlage beibrachte, bekräftige Ōta, die Koalition fortsetzen zu wollen. Eines der Wahlkampfthemen war ein Skandal um verlorengegangene Aufzeichnungen über Rentenansprüche; in diesem Zusammenhang hatte Ōta den ehemaligen Sozialministern Kan (DPJ), Koizumi (LDP) und Sakaguchi (Kōmeitō) eine Mitverantwortung zugewiesen. Bei der Unterhauswahl 2009, bei der die Komeitō herbe Verluste einstecken musste, verlor Ōta nicht nur seinen Wahlkreis an die Demokratin Ai Aoki, sondern auch seinen Sitz im Parlament, da er nicht über einen Listenplatz in einem Verhältnisbezirk abgesichert war. Er trat daraufhin vom Parteivorsitz zurück. Bei der Unterhauswahl 2012 gewann er den 12. Wahlkreis Tokio souverän mit 51,0 % der Stimmen und kehrte ins Unterhaus zurück. In der folgenden, erneuten LDP-Kōmeitō-Koalition war er unter Premier Shinzō Abe bis 2015 Land-, Infrastruktur- und Verkehrsminister. 2014 und 2017 wurde er mit sicheren Mehrheiten wiedergewählt. Bei der Unterhauswahl 2021 trat Ōta nicht mehr an.
Shigenobu Murofushi (japanisch 室伏 重信, Murofushi Shigenobu; * 2. Oktober 1945 in Hebei, China) ist ein ehemaliger…Shigenobu Murofushi (japanisch 室伏 重信, Murofushi Shigenobu; * 2. Oktober 1945 in Hebei, China) ist ein ehemaliger japanischer Hammerwerfer.
Yoshiyuki Miyake (jap. 三宅 義行, Miyake Yoshiyuki; * 30. September 1945 in Murata, Landkreis Shibata, Präfektur Miyagi)…Yoshiyuki Miyake (jap. 三宅 義行, Miyake Yoshiyuki; * 30. September 1945 in Murata, Landkreis Shibata, Präfektur Miyagi) ist ein ehemaliger japanischer Gewichtheber.
Fusako Shigenobu (jap. 重信 房子, Shigenobu Fusako; * 28. September 1945 in Setagaya, Tokio), verheiratete Fusako Okudaira…Fusako Shigenobu (jap. 重信 房子, Shigenobu Fusako; * 28. September 1945 in Setagaya, Tokio), verheiratete Fusako Okudaira (jap. 奥平 房子, Okudaira Fusako), ist die Gründerin der linksradikalen Terrorgruppe Japanische Rote Armee, die durch das Massaker am Flughafen Lod am 30. Mai 1972 weltweite Bekanntheit erlangte. Sie wurde im November 2000 in Takatsuki festgenommen und 2006 in Osaka für die Mit-Vorbereitung einer Geiselnahme 1974 in Den Haag zu 20 Jahren Haft verurteilt. 2001 gab sie die Auflösung der Gruppe bekannt. Shigenobu wurde am 28. Mai 2022 aus der Haft entlassen. Zuvor hatte sie sich wegen einer Krebserkrankung mehreren Operationen unterzogen.
Aoi Nakajima (japanisch 中島 葵; * 20. September 1945 in Nihongicho, Kumamoto, Japanisches Kaiserreich; † 16. Mai 1991 in…Aoi Nakajima (japanisch 中島 葵; * 20. September 1945 in Nihongicho, Kumamoto, Japanisches Kaiserreich; † 16. Mai 1991 in Japan) war eine japanische Schauspielerin.
Fumio Ōtsubo japanisch 大坪 文雄 Ōtsubo Fumio (* 5. September 1945) ist ein japanischer Manager und Vorsitzender des…Fumio Ōtsubo japanisch 大坪 文雄 Ōtsubo Fumio (* 5. September 1945) ist ein japanischer Manager und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Panasonic Corporation.
Ryōjirō Furusawa (jap. 古澤 良治郎, Furusawa Ryōjirō, * 5. September 1945 in Sendai; † 12. Januar 2011 in Tokyo) war ein…Ryōjirō Furusawa (jap. 古澤 良治郎, Furusawa Ryōjirō, * 5. September 1945 in Sendai; † 12. Januar 2011 in Tokyo) war ein japanischer Jazz-Schlagzeuger.
Yoshio Sonoda (jap. 園田義男, Sonoda, Yoshio, * 30. August 1945 in der Präfektur Fukuoka; † 29. Januar 2018 ebenda) war ein…Yoshio Sonoda (jap. 園田義男, Sonoda, Yoshio, * 30. August 1945 in der Präfektur Fukuoka; † 29. Januar 2018 ebenda) war ein japanischer Judoka. Er war Universiadesieger 1967 und Weltmeister 1969.
Itchō Itō (jap. 伊藤 一長 Itō Itchō; * 23. August 1945 in Nagato, Präfektur Yamaguchi; † 18. April 2007 in Nagasaki) war…Itchō Itō (jap. 伊藤 一長 Itō Itchō; * 23. August 1945 in Nagato, Präfektur Yamaguchi; † 18. April 2007 in Nagasaki) war ein japanischer Politiker und von 1995 bis zu seinem Tod Bürgermeister von Nagasaki. Sein bürgerlicher Name war Kazunaga Itō (伊藤 一長 Itō Kazunaga), die Kun-Lesung der verwendeten Schriftzeichen, während er für sein politisches Leben die On-Lesung Itchō Itō verwendete. Am 17. April 2007 wurde Itō nach einer Wahlkampfveranstaltung von Tetsuya Shiroo (城尾哲弥 Shiroo Tetsuya, † 22. Januar 2020), Mitglied der Yakuza-Gruppe Yamaguchi-gumi, niedergeschossen. Itō wurde in das Klinikum der medizinischen und zahnmedizinischen Fakultät der Universität Nagasaki gebracht, wo er am Morgen des 18. April infolge seines hohen Blutverlustes starb. Der Attentäter wurde in erster Instanz zum Tode verurteilt, in zweiter Instanz wurde die Strafe auf lebenslange Freiheitsstrafe reduziert. Itō war der zweite Bürgermeister von Nagasaki, der einem Attentat zum Opfer fiel. Bereits 1990 wurde der damalige Bürgermeister Motoshima Hitoshi niedergeschossen, überlebte jedoch. Itō, der der regierenden Liberaldemokratischen Partei nahestand, war während seiner Amtszeit als entschiedener Atomwaffengegner auch auf internationaler Ebene bekannt geworden. Zudem kritisierte er das Gedenken von Kriegsverbrechern im Yasukuni-Schrein.
Takehiro Honda (japanisch 本田 竹広, Honda Takehiro; * 21. August 1945 in Iwata, Präfektur Shizuoka; † 12. Januar 2006) war…Takehiro Honda (japanisch 本田 竹広, Honda Takehiro; * 21. August 1945 in Iwata, Präfektur Shizuoka; † 12. Januar 2006) war ein japanischer Jazzpianist und Keyboarder.
Naoko Nishizawa (japanisch 西澤 直子 Nishizawa Naoko, wirklicher Name: Kishi Naoko (岸 直子); geboren 11. August 1945 in…Naoko Nishizawa (japanisch 西澤 直子 Nishizawa Naoko, wirklicher Name: Kishi Naoko (岸 直子); geboren 11. August 1945 in Ichinomiya, Präfektur Aichi) ist eine japanische Agrarchemikerin und Hochschullehrerin, deren Forschungsschwerpunkt widerstandsfähige Kulturpflanzen für kalkhaltige Böden und neuer Reissorten mit hohen Nährwerten war. Sie ist „Meiyo Kyōju“ der Universität Tokio, war Universitätspräsidentin der Präfekturuniversität Ishikawa und stellvertretende Vorsitzende der „Ishikawa Prefectural Public University Corporation“. Sie ist auch Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften.
Toshizō Ido (jap. 井戸 敏三, Ido Toshizō; * 10. August 1945 in Shingū, Ibo-gun (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein…Toshizō Ido (jap. 井戸 敏三, Ido Toshizō; * 10. August 1945 in Shingū, Ibo-gun (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker parteiloser Gouverneur der Präfektur Hyōgo (2001–2021). Ido schloss 1968 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio ab. Anschließend wurde er Beamter im Innenministerium. 1996 wurde er Stellvertreter des langjährigen Gouverneurs von Hyōgo, Toshitami Kaihara. Als dieser 2001 vorzeitig zurücktrat, um sich um seine pflegebedürftige Frau zu kümmern, kandidierte Ido für seine Nachfolge. Die Gouverneurswahl fand am selben Tag wie die Oberhauswahlen statt, am 29. Juli 2001. Ido besiegte mit Unterstützung seines Vorgängers und von LDP, Kōmeitō und Liberaler Partei unter anderem Toyochika Komuro, zuvor Präsident der Himeji Dokkyō Daigaku, und Toyoaki Washida, zuvor Professor an der Universität Kōbe. Er kündigte an, die Wiederaufbaupolitik seines Vorgängers nach dem Erdbeben von Kōbe 1995 fortsetzen zu wollen. 2008 geriet Ido landesweit in die Schlagzeilen, als er ein mögliches schweres Erdbeben in der Kantō-Region als Entwicklungschance für die Kansai-Region bezeichnete. Ido wurde bei der Gouverneurswahl am 5. Juli 2009 mit breiter Unterstützung durch LDP, Kōmeitō, SDP und DPJ Hyōgo für eine dritte Amtszeit wiedergewählt, 2013 für eine vierte bestätigt.
Kantoku Teruya (jap. 照屋 寛徳 Teruya Kantoku; * 24. Juli 1945 auf Saipan, Völkerbundsmandat; † 15. April 2022 Nishihara…Kantoku Teruya (jap. 照屋 寛徳 Teruya Kantoku; * 24. Juli 1945 auf Saipan, Völkerbundsmandat; † 15. April 2022 Nishihara, Präfektur Okinawa, Japan) war ein japanischer Politiker, Vorstandsmitglied der Sozialdemokratischen Partei (SDP) und Abgeordneter aus Okinawa in beiden Kammern des Nationalparlaments.
Sayoko Eri (japanisch 江里 佐代子 Eri Sayoko; geboren 19. Juli 1945 in der Präfektur Kyōto; gestorben 3. Oktober 2007 in…Sayoko Eri (japanisch 江里 佐代子 Eri Sayoko; geboren 19. Juli 1945 in der Präfektur Kyōto; gestorben 3. Oktober 2007 in Amiens, Frankreich) war eine japanische Kunsthandwerkerin mit Spezialisierung auf Kirikane (Vergolden). Als solche wurde sie 2002 als damals landesweit Jüngste zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Ihr Ehemann Kōkei Eri ist Bildhauer buddhistischer Skulpturen, ihre Tochter Tomoko Eri (* 1972) und ihr Sohn Naoki Eri (* 1975) sind ebenfalls Kirikane-Meister.
Junji Kawano (jap. 川野 淳次, Kawano Junji; * 11. Juli 1945 in Nakatsu, Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer…Junji Kawano (jap. 川野 淳次, Kawano Junji; * 11. Juli 1945 in Nakatsu, Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tsuyoshi Saitō (jap. 斎藤 勁, Saitō Tsuyoshi; * 10. Juli 1945 in Yokohama, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer…Tsuyoshi Saitō (jap. 斎藤 勁, Saitō Tsuyoshi; * 10. Juli 1945 in Yokohama, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Politiker (Sozialistische Partei Japans→Sozialdemokratische Partei→Demokratische Partei, darin zur Hiraoka-Kondō-Gruppe). Er war von 1995 bis 2005 Abgeordneter im Rätehaus, von 2009 bis 2012 im Abgeordnetenhaus. Saitō arbeitete nach Abschluss der Mittelschule für die Stadtverwaltung von Yokohama. Bereits berufstätig absolvierte er die Städtische Handelsoberschule Yokohama und ein Abendstudium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kanagawa. 1987 wurde Saitō in den Stadtrat gewählt. Bei der Wahl 1995 zum Rätehaus kandidierte er für die Sozialistische Partei Japans in Kanagawa (drei Mandate) und wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt. 1996 beteiligte er sich an der Gründung der Demokratischen Partei, für die er 2001 wieder mit dem dritthöchsten Stimmenanteil für eine zweite Amtszeit wiedergewählt wurde. Von 1999 bis 2000 saß er dem Verkehrs- und Kommunikationsausschuss vor. 2005 legte Saitō sein Mandat nieder, um bei der „Postprivatisierungswahl“ im 11. Wahlkreis Kanagawa gegen Jun’ichirō Koizumi selbst für das Abgeordnetenhaus zu kandidieren. Er unterlag mit rund 51 zu 197 Tausend Stimmen Koizumi und verfehlte damit auch eine Wahl über den Verhältniswahlblock Süd-Kantō. 2007 kandidierte er über die nationale Verhältniswahl erneut für das Rätehaus, konnte aber mit nur 44.529 Präferenzstimmen trotz des guten Abschneidens der Demokraten kein Mandat gewinnen. 2009 bewarb er sich – diesmal nur über den Block Süd-Kantō – erneut für das Abgeordnetenhaus und wurde über Listenplatz 10 gewählt. 2011 wurde er unter Premierminister Yoshihiko Noda (Kabinett Noda (2. Umbildung)) neben Hiroyuki Nagahama (Rätehaus) und Makoto Taketoshi (beamtet) stellvertretender Leiter des Kabinettssekretariats. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 wurde Saitō abgewählt: Im 1. Wahlkreis Yamanashi wurde er nur Dritter hinter Noriko Miyagawa (LDP) und Sakihito Ozawa (Nippon Ishin no Kai) und verfehlte mit seinem Wahlkreisergebnis auch eine Wiederwahl im Block Süd-Kantō deutlich.
Natsuki Ikezawa (jap. 池澤 夏樹, Ikezawa Natsuki; * 7. Juli 1945 in Obihiro) ist ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn…Natsuki Ikezawa (jap. 池澤 夏樹, Ikezawa Natsuki; * 7. Juli 1945 in Obihiro) ist ein japanischer Schriftsteller. Der Sohn von Takehiko Fukunaga und Akiko Harajō begann ein Physikstudium, das er Ende der 1960er Jahre abbrach. Von 1972 bis 1975 lebte er in Griechenland und übersetzte dort Werke zeitgenössischer griechischer Lyriker. Nach seiner Rückkehr nach Japan erschien 1978 sein Gedichtband Shio no michi. Seit den 1980er Jahren betätigte sich Ikezawa hauptsächlich als Prosaautor. Für die Erzählung Das reglose Leben wurde er mit dem Chūōkōron-Nachwuchspreis und Akutagawa-Preis ausgezeichnet, für den Essayband Ende mit Freuden mit dem Yomiuri-Literaturpreis. 2010 erhielt er den Asahi-Preis. In den 1990er Jahren lebte Ikezawa in Frankreich. In der Zeitschrift Asahi shinbun erschien Shizukana daichi (Die stille Landschaft) als Fortsetzungsroman. Ikezawas Tochter Haruna Ikezawa wurde als Synchronsprecherin bekannt.
Eizō Yuguchi (jap. 湯口 栄蔵, Yuguchi Eizō; * 4. Juli 1945 in Osaka, Präfektur Osaka; † 2. Februar 2003 in Nara, Präfektur…Eizō Yuguchi (jap. 湯口 栄蔵, Yuguchi Eizō; * 4. Juli 1945 in Osaka, Präfektur Osaka; † 2. Februar 2003 in Nara, Präfektur Nara) war ein japanischer Fußballspieler.
Chōkitsu Kurumatani (jap. 車谷 長吉, Kurumatani Chōkitsu, eigentl.: Kurumatani Yoshihiko (車谷 嘉彦); * 1. Juli 1945 in…Chōkitsu Kurumatani (jap. 車谷 長吉, Kurumatani Chōkitsu, eigentl.: Kurumatani Yoshihiko (車谷 嘉彦); * 1. Juli 1945 in Shikama, Präfektur Hyōgo (heute: Himeji); † 17. Mai 2015 in Tōkyō) war ein japanischer Schriftsteller. Bereits auf der Oberschule entwickelte Kurumatani den Wunsch, Schriftsteller zu werden, nachdem er Werke von Natsume Sōseki und Mori Ōgai gelesen hatte. Er studierte Germanistik an der Keiō-Universität, wobei die Lektüre von Franz Kafkas Die Verwandlung der Auslöser für die Wahl des Studiengangs war. Er arbeitete für eine Werbeagentur und ein Verlagshaus sowie als Hilfskoch in verschiedenen Orten der Region Kansai. 1993 erhielt er den Mishima-Preis für Shiotsubo no saji, zwei Jahre später den Hirabayashi-Taiko-Literaturpreis für Hyōryūbutsu. 1998 wurde er für Akame shijūyataki shinjū misui mit dem Naoki-Preis, 2001 für Musashimaru mit dem Kawabata-Yasunari-Literaturpreis ausgezeichnet.
Takemitsu Takizaki (japanisch 滝崎 武光 Takizaki Takemitsu; * 10. Juni 1945 in Ashiya) ist ein japanischer Geschäftsmann…Takemitsu Takizaki (japanisch 滝崎 武光 Takizaki Takemitsu; * 10. Juni 1945 in Ashiya) ist ein japanischer Geschäftsmann sowie Ehrenvorsitzender und Gründer von Keyence, einem Hersteller von Sensoren und komplexen technischen Maschinen. Anfang 2022 betrug sein Vermögen 23,9 Milliarden US-Dollar, womit er zu den reichsten Japanern gehört.
Reiichi Miyazaki (jap. 宮崎 礼壹, Miyazaki Reiichi; * 13. Mai 1945 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer Jurist…Reiichi Miyazaki (jap. 宮崎 礼壹, Miyazaki Reiichi; * 13. Mai 1945 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer Jurist, Staatsanwalt und Beamter. Von 2006 bis 2010 war er Leiter des Legislativbüros des Kabinetts. Miyazaki wuchs in Tokio auf und studierte Recht an der Universität Tokio. Seine Anwaltsprüfung legte er 1967 ab, seinen Studienabschluss machte er 1968. 1970 begann seine Karriere als Staatsanwalt bei den Bezirksstaatsanwaltschaften Tokio, Okayama und Sapporo. 1984 wechselte er als sanjikan in die Kriminalabteilung (keiji-kyoku) des Justizministeriums und 1987 erstmals ins Legislativbüro. In den 1990er Jahren leitete er dort verschiedene Abteilungen, 2004 wurde er stellvertretender Leiter (jichō). 2006 berief das erste Kabinett Abe Miyazaki als Nachfolger von Masahiro Sakata zum Leiter des Legislativbüros. Das Amt behielt er in den Kabinetten Fukuda, Asō und Hatoyama bis Januar 2010, als er zurücktrat und durch Shin’ichirō Kajita abgelöst wurde.
Hiroshi Itagaki (jap. 板垣 宏志, Itagaki Hiroshi; * 27. April 1945) ist ein ehemaliger japanischer Skisportler, der im…Hiroshi Itagaki (jap. 板垣 宏志, Itagaki Hiroshi; * 27. April 1945) ist ein ehemaliger japanischer Skisportler, der im Skispringen sowie in der Nordischen Kombination aktiv war.
Iwao Uruma (jap. 漆間 巌 Uruma Iwao; * 19. April 1945 in Tokio) ist ein japanischer Politiker und stellvertretender…Iwao Uruma (jap. 漆間 巌 Uruma Iwao; * 19. April 1945 in Tokio) ist ein japanischer Politiker und stellvertretender Chefkabinettssekretär im Kabinett Asō.
Masanori Tanimoto (jap. 谷本 正憲 Tanimoto Masanori; * 16. April 1945 in Nishiwaki, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer…Masanori Tanimoto (jap. 谷本 正憲 Tanimoto Masanori; * 16. April 1945 in Nishiwaki, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker und war von 1994 bis 2022 Gouverneur der Präfektur Ishikawa. Tanimoto, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Kyōto, arbeitete ab 1968 für das Ministerium für Selbstverwaltung. Während seiner Zeit beim Ministerium war er unter anderem für die Verwaltungen von Ibaraki und Shimane und als Hilfsbürgermeister (joyaku) der Stadt Miyazaki tätig. 1991 wurde er Vizegouverneur von Ishikawa. Als der Gouverneur von Ishikawa, Yōichi Nakanishi, 1994 vor Ablauf seiner achten Amtszeit verstarb, bewarb sich Tanimoto um seine Nachfolge. Bei der Wahl am 27. März 1994 konnte er sich mit Unterstützung mehrerer Parteien (Shinseitō, Kōmeitō, Neue Japan-Partei, DSP, SPJ) knapp gegen den LDP-gestützten Hiroshi Ishikawa durchsetzen. Er wurde zuletzt mit Unterstützung der Präfekturverbände von LDP, Kōmeitō, Demokratischer Partei uns SDP am 16. März 2014 für eine sechste Amtszeit und 2018 für seine siebte Amtszeit wiedergewählt. Ab 2005 war er zeitweise Vizepräsident der Nationalen Gouverneurskonferenz. Mit der Abwahl von Masaru Hashimoto in Ibaraki 2017 wurde Tanimoto der landesweit dienstälteste Gouverneur. Zur Gouverneurswahl im März 2022 trat Tanimoto nicht mehr an. Nachfolger wurde der ehemalige Nationalpolitiker und Profiwrestler Hiroshi Hase.
Riken Yamamoto (japanisch 山本 理顕 Yamamoto Riken; * 15. April 1945 in Peking, China) ist ein japanischer Architekt. Er…Riken Yamamoto (japanisch 山本 理顕 Yamamoto Riken; * 15. April 1945 in Peking, China) ist ein japanischer Architekt. Er hat zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeit erhalten, unter anderem im Jahr 2002 den Preis der Japanischen Akademie der Künste, ein wichtiger japanischer Preis für Künstler und Architekten. 2024 wurde er mit dem Pritzker-Architektur-Preis geehrt.
Hiroshi Moriyama (jap. korrekt 森山 𥙿 Moriyama Hiroshi, elektronisch wird die Schreibung von Hiroshi oft als 裕…Hiroshi Moriyama (jap. korrekt 森山 𥙿 Moriyama Hiroshi, elektronisch wird die Schreibung von Hiroshi oft als 裕 wiedergegeben; * 8. April 1945 in Kanoya, Präfektur Kagoshima) ist ein japanischer Politiker, Abgeordneter im Shūgiin (Abgeordnetenhaus), dem Unterhaus der Kokkai (Nationalversammlung), für den 4. Wahlkreis (vor einer Neuordnung 2017: 5. Wahlkreis) der Präfektur Kagoshima und war von 2015 bis 2016 Landwirtschaftsminister im umgebildeten dritten Kabinett von Shinzō Abe. Moriyama gehört derzeit der Liberaldemokratischen Partei (LDP) an, darin führte er von 2021 bis zur formalen Auflösung 2024 seine kleine, eigene Faktion. Von 2024 bis 2025 war er LDP-Generalsekretär. Moriyama, Absolvent der Nisshin-Oberschule der Präfektur Kagoshima in Abendkursen, wurde bei einer Nachwahl 1975 ins Parlament der Stadt Kagoshima gewählt, für das er danach sechsmal in Folge wiedergewählt wurde. Ab 1982 war er Parlamentspräsident, 1997 auch Vorsitzender der Stadtparlamentspräsidentenkonferenz Kyūshū (Kyūshū shigikai gichōkai). 1998 wechselte er in die nationale Politik und kandidierte bei der Wahl im Juli in der Präfektur Kagoshima (damals zwei Sitze pro Teilwahl) für das Sangiin (Rätehaus), das Oberhaus des Nationalparlaments, neben dem erfahrenen Kichio Inoue als einer von zwei LDP-Kandidaten. Bei günstiger Stimmenverteilung (Moriyama 27,9 % der Stimmen, Inoue 27,0 %) gelang es der LDP 1998 erstmals seit 1986, beide Sitze Kagoshimas zu gewinnen und den parteilosen (ex-SPJ) Amtsinhaber Kazuto Kamiyama (26,1 %) auf Platz drei zu verdrängen. Von 2003 bis 2004 war Moriyama für das umgebildete erste Kabinett Koizumi parlamentarischer Sekretär (daijin seimukan) im Finanzministerium. Als 2004 Sadanori Yamanaka starb, der langjährige Abgeordnete für den 5. Shūgiin-Wahlkreis der Präfektur Kagoshima, bewarb sich Moriyama bei der resultierenden Nachwahl am 25. April und wurde gegen Kandidaten von DPJ und KPJ mit Vierfünftelmehrheit gewählt. Im Postparlament von 2005, als Teile der LDP gegen die vom Vorsitzenden Jun’ichirō Koizumi verfolgte Privatisierung der Staatspost rebellierten, stimmte Moriyama gegen das Privatisierungsgesetz und musste bei der resultierenden Shūgiin-Wahl 2005 ohne LDP-Nominierung antreten, konnte seinen Sitz aber mit über 60 % der Stimmen gegen einen LDP-„Attentäter“-Kandidaten und einen Kommunisten halten. Er kehrte 2006 in die LDP zurück, für die er seitdem viermal wiedergewählt wurde: 2009 – gegen den landesweiten Erdrutsch für die Demokraten und trotz Nominierungsverzichts der Kommunisten – deutlich (61,1 %) gegen den Demokraten Shinsuke Amiya (37,6 %), 2012 und 2014 jeweils ohne Gegenkandidat der bürgerlichen Parteien gegen nur einen, kommunistischen Kandidaten. Zur Wahl 2017 verlor Kagoshima einen Sitz, Moriyama kandidiert nun im neuen Wahlkreis 4, der sich nur wenig vom alten Wahlkreis 5 unterscheidet. Mit über 70 % der Stimmen setzte er sich gegen den Sozialdemokraten Masakazu Noro durch. Auch 2021 und 2024 gewann er mit Zweidrittelmehrheiten ohne Gegenkandidat der Hauptoppositionsparteien, 2026 mit über 62 % der Stimmen gegen Kandidaten von DVP, Sanseitō und SDP. Von 2007 bis 2008 war Moriyama während der Kabinette Abe und Fukuda Vizeminister (fuku-daijin) im Finanzministerium. Von 2012 bis 2013 saß er dem Shūgiin-Ausschuss für Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft vor. Im Oktober 2015 berief ihn Abe an die Spitze des zugehörigen Ministeriums. 2016 löste ihn bei einer erneuten Kabinettsumbildung Yūji Yamamoto ab. Vom 3. August 2017 bis Oktober 2021 war er der Vorsitzende des Ausschusses für Parlamentsangelegenheiten der LDP (自由民主党国会対策委員長 Jiyūminshutō kokkai taisaku iin-chō). Nach der Abwahl Nobuteru Ishiharas bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 übernahm Moriyama im Dezember die Führung der bisherigen Ishihara-Faktion. Wie die meisten LDP-Faktionen löste sich die Moriyama-Faktion im Zuge des Kickback-Skandals um schwarze Kassen aus Faktionsfundraisingparties 2024 zumindest als [zu eigenen politischen Spendeneinnahmen berechtigte] „politische Gruppierung“ (seiji dantai) formal auf. Nach einer Umbildung von Kabinett und Parteiführung im September 2023 besetzte Moriyama unter dem Parteivorsitzenden Fumio Kishida als Vorsitzender des sōmukai (wörtl. „Rat für allgemeine Angelegenheiten“; auch Exekutivrat etc.) eines der „drei Parteiämter“. Unter Kishidas Nachfolger Shigeru Ishiba war er von 2024 bis 2025 Generalsekretär.
Nobuko Miyamoto (jap. 宮本 信子, Miyamoto Nobuko; * 27. März 1945 in Otaru, Hokkaidō) ist eine japanische Schauspielerin…Nobuko Miyamoto (jap. 宮本 信子, Miyamoto Nobuko; * 27. März 1945 in Otaru, Hokkaidō) ist eine japanische Schauspielerin und Sängerin.