Ichida Sōichi (jap. 市田 左右一; * 30. Dezember 1910 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 1986) war ein bedeutender…Ichida Sōichi (jap. 市田 左右一; * 30. Dezember 1910 in der Präfektur Tokio; † 30. Juni 1986) war ein bedeutender japanischer Philatelist.
Kiuchi Shinzō (japanisch 木内 信蔵; geboren 19. November 1910 in Tokio; gestorben 7. April 1993) war ein japanischer…Kiuchi Shinzō (japanisch 木内 信蔵; geboren 19. November 1910 in Tokio; gestorben 7. April 1993) war ein japanischer Forscher und Lehrer auf dem Gebiet der Humangeographie.
Kuwasawa Yōko (japanisch 桑沢洋子, auch Kuwazawa Yōko; * 7. November 1910 in Tokio; † 12. April 1977) war eine japanische…Kuwasawa Yōko (japanisch 桑沢洋子, auch Kuwazawa Yōko; * 7. November 1910 in Tokio; † 12. April 1977) war eine japanische Designerin, Modeschöpferin, Journalistin und Pädagogin. Sie gründete zwei bekannte Designhochschulen.
Takeuchi Yoshimi (jap. 竹内 好; * 2. Oktober 1910 in Usuda (heute: Saku), Präfektur Nagano; † 3. März 1977 in Musashino…Takeuchi Yoshimi (jap. 竹内 好; * 2. Oktober 1910 in Usuda (heute: Saku), Präfektur Nagano; † 3. März 1977 in Musashino, Präfektur Tokio) war ein japanischer Sinologe und Kulturtheoretiker. Takeuchi studierte ab 1931 chinesische Literatur an der Universität Tokio. 1932 besuchte er erstmals China und gründete nach seiner Rückkehr mit einigen Freunden, darunter der Schriftsteller Takeda Taijun, die Gesellschaft für chinesische Literaturstudien (Chūgoku bungaku kenkyūkai). Diese gab die Zeitschrift Chūgoku Bungaku heraus, in der er Essays und Übersetzungen veröffentlichte. Nach dem Abschluss des Studiums lebte er von 1937 bis 1939 erneut in China. Während des Pazifikkrieges wurde er 1943 zum Militärdienst eingezogen und war bis Kriegsende in China eingesetzt. Nach Kriegsende begann Takeuchi zu unterrichten, zunächst an der Keiō-Universität, später an der Universität Tokio. Ein Angebot, in die Kommunistische Partei einzutreten, lehnte er 1949 ab, jedoch engagierte er sich später in dem linksgerichteten Institut für Geisteswissenschaft (Shisō no kagaku kenkyūkai), dem u. a. der Philosoph Tsurumi Shunsuke und der Politikwissenschaftler Maruyama Masao angehörten. Aus Protest gegen den Vertrag über gegenseitige Kooperation und Sicherheit zwischen Japan und den Vereinigten Staaten legte er 1960 sein Lehramt an der Universität Tokio nieder. Takeuchis erstes Buch Ro Jin (魯迅) über den chinesischen Schriftsteller Lu Xun entstand 1936 als Essay und erschien 1944 als Buch. Es folgten zahlreiche Essays zur chinesischen und japanischen Literatur, zur kulturellen Entwicklung Japans und dem Verhältnis des Landes zur Modernität. Die Monographie Wer war Takeuchi Yoshimis Lu Xun? erschien 2003 und eine Auswahl seiner Essays erschien zwei Jahre darauf unter dem Titel Japan in Asien.
Tanaka Tatsuo (jap. 田中 龍夫; * 20. September 1910 in Hagi, Präfektur Yamaguchi; † 30. März 1998) war ein japanischer…Tanaka Tatsuo (jap. 田中 龍夫; * 20. September 1910 in Hagi, Präfektur Yamaguchi; † 30. März 1998) war ein japanischer Adliger und Politiker. In der Nachkriegszeit gehörte er für die Liberaldemokratische Partei (LDP) für Jahrzehnte dem Shūgiin an und war Minister in mehreren Kabinetten. Tanaka, der älteste Sohn von Premierminister Tanaka Giichi, wurde mit dessen Tod 1929 Danshaku (Baron). Er studierte Rechtswissenschaften an der Kaiserlichen Universität Tokio und wurde anschließend Angestellter der Südmandschurischen Eisenbahn. 1940 wurde er in das „Planungsamt“ (Kikaku-in) berufen, 1943 wechselte er in das „Munitionsministerium“ (Gunju-shō). Danach war er Sekretär für zwei Minister im Kabinett: ab 1944 bei Landwirtschaftsminister Shimada Toshio, 1945 bei Industrie- und Handelsminister Ogasawara Sankurō. 1946 wurde er ins Kizokuin, das Herrenhaus des Reichstages, berufen. Tanaka kandidierte 1947 für das Gouverneursamt in seiner Heimatpräfektur und wurde der erste vom Volk gewählte Gouverneur von Yamaguchi. 1953 trat er zur Hälfte seiner zweiten Amtsperiode zurück, Nachfolger wurde sein Schwager Ozawa Tarō. Tanaka bewarb sich bei der Shūgiin-Wahl 1953 im Viermandatswahlkreis Yamaguchi 1 als Unabhängiger um einen Sitz im nationalen Parlament und wurde mit dem höchsten Stimmenanteil gewählt. Danach wurde er zwölfmal in Folge als Abgeordneter wiedergewählt. Er wurde später Mitglied der Demokratischen Partei Japans und damit 1955 Mitglied der LDP, wo er zunächst zur Kishi-Faktion, später zur Fukuda-Faktion gehörte. 1957 war er während des ersten Kabinetts Kishi stellvertretender Leiter des Kabinettssekretariats. Erstmals Minister wurde er 1967 im zweiten Kabinett Satō, in das er als Leiter des Amts des Premierministers berufen wurde. Von 1976 bis 1977 war er Minister für Internationalen Handel und Industrie, von 1980 bis 1981 Kultusminister. 1981 erhielt Tanaka eines der „drei Parteiämter“, als er von Suzuki Zenkō zum Vorsitzenden des Exekutivrats berufen wurde, das Amt behielt er bis zu Suzukis Rückzug 1982. Zur Shūgiin-Wahl 1990 zog sich Tanaka aus der Politik zurück, seine Wahlkreiskandidatur übernahm Kawamura Takeo aus Tanakas Heimatstadt Hagi. Im selben Jahr erhielt er den Orden der Aufgehenden Sonne erster Klasse. Tanaka starb 1998 und wurde wie sein Vater auf dem Friedhof Tama in Fuchū, Präfektur Tokio beigesetzt.
Mizuki Yōko (japanisch 水木洋子, eigentlich Takagi Tomiko; geboren 25. August 1910 in Tokio; gestorben 8. April 2003 in…Mizuki Yōko (japanisch 水木洋子, eigentlich Takagi Tomiko; geboren 25. August 1910 in Tokio; gestorben 8. April 2003 in Ichikawa) war eine japanische Drehbuchautorin. Sie selbst gab 1913 als ihr Geburtsjahr an.
Itō Sakio (jap. 伊藤 佐喜雄; * 3. August 1910 in Tsuwanō in der Präfektur Shimane; † 17. Oktober 1971) war ein japanischer…Itō Sakio (jap. 伊藤 佐喜雄; * 3. August 1910 in Tsuwanō in der Präfektur Shimane; † 17. Oktober 1971) war ein japanischer Schriftsteller.
Yamamoto Satsuo (japanisch 山本 薩夫; geb. 15. Juli 1910 in Kagoshima; gest. 11. August 1983 in Tokio) war ein japanischer…Yamamoto Satsuo (japanisch 山本 薩夫; geb. 15. Juli 1910 in Kagoshima; gest. 11. August 1983 in Tokio) war ein japanischer Filmregisseur, bekannt für seine zeitnahen sozialen und politischen Themen.
Yamamoto Tatsurō (japanisch 山本 達郎, sein früherer Künstlername war Heisei (平成); geboren 16. Juni 1910 in Tōkyō…Yamamoto Tatsurō (japanisch 山本 達郎, sein früherer Künstlername war Heisei (平成); geboren 16. Juni 1910 in Tōkyō; gestorben 24. Januar 2001) war ein japanischer Historiker mit dem Schwerpunkt Ostasien und Indien.
Satoshi Watanabe (auch Satosi Watanabe; * 26. Mai 1910 in Tokio; † 15. Oktober 1993 ebenda) war ein japanischer…Satoshi Watanabe (auch Satosi Watanabe; * 26. Mai 1910 in Tokio; † 15. Oktober 1993 ebenda) war ein japanischer Physiker und Wissenschaftsphilosoph. Watanabe studierte Physik an der Kaiserlichen Universität Tokio bei Torahiko Terada mit dem Abschluss 1933 und ging dann nach Paris zu Louis de Broglie, bei dem er 1935 promovierte, und nach Leipzig zu Werner Heisenberg, bei dem er über Kernphysik forschte und veröffentlichte. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kehrte er 1939 über Kopenhagen, wo er bei Niels Bohr war, nach Japan zurück. Er war Professor an der Universität Rikkyo, ging aber 1950 in die USA, wo er ab 1956 am IBM-Forschungszentrum in Yorktown Heights war. Er befasste sich unter anderem mit Mustererkennung und Informationstheorie. Von ihm stammt eine später Zwei-Zustandsvektor-Formalismus (two-state vector formalism, TSVF) genannte Formulierung der Quantenmechanik. Nach Watanabes von der Mehrheit der Physiker nicht geteilten Meinung war die übliche Formulierung der Quantenmechanik nicht Zeitumkehr-invariant. Er führte deshalb einen zweiten Zustandsvektor ein, der von Randbedingungen in der Zukunft sich rückwärts in der Zeit entwickelt, zusätzlich zum üblichen Zustandsvektor mit Entwicklung vorwärts in der Zeit. Die Theorie wurde 1964 von Peter Bergmann, Yakir Aharonov und Joel Lebowitz wiederentdeckt und Zwei-Zustandsvektor-Formalismus genannt. Schon in seiner Zeit bei Louis de Broglie in Paris befasste er sich mit dem Verhältnis des Zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik und Quantenmechanik, dem Thema seiner Dissertation, in der er Ideen von John von Neumann ausbaut. In der Mustererkennung stammt das Ugly-Duckling-Theorem von ihm.
Akaba Suekichi (jap. 赤羽末吉; * 3. Mai 1910 in Tokio, Japan; † 8. Juni 1990) war ein japanischer Illustrator. 1931 zog er…Akaba Suekichi (jap. 赤羽末吉; * 3. Mai 1910 in Tokio, Japan; † 8. Juni 1990) war ein japanischer Illustrator. 1931 zog er in die Mandschurei, wo er bis 1947 blieb. Dort war er in der Industrie tätig, übte sich in seiner Freizeit jedoch im Zeichnen und Malen. Zurück in Japan begann er, in Tokio für die amerikanische Botschaft zu arbeiten. Inspiriert durch Motai Takeshis Serohiki no Gōshu, beschloss er, selbst Buchillustrator zu werden. 1961 veröffentlichte er sein erstes Bilderbuch, das in einer Wintergegend spielende Kasa Jizō (かさじぞう). Dieses Buch basierte, wie die meisten seiner folgenden Illustrationsarbeiten, auf einer Sage. Es folgten über 20 weitere Bücher, darunter Momotarō (ももたろう) im Jahr 1965. Akaba gewann 1980 den Hans Christian Andersen-Preis, für den er bereits 1978 nominiert gewesen war.
Tomoyuki Tanaka (jap. 田中 友幸, Tanaka Tomoyuki; * 26. April 1910 in Kashiwara; † 2. April 1997 in Tokio) war ein…Tomoyuki Tanaka (jap. 田中 友幸, Tanaka Tomoyuki; * 26. April 1910 in Kashiwara; † 2. April 1997 in Tokio) war ein japanischer Produzent, der durch seine Godzilla-Filme bekannt wurde. Kurz nach dem Abschluss der Kansai-Universität in 1940 schloss sich Tanaka den Tōhō Studios an. Nach vier Jahren im Unternehmen begann er, seine eigenen Filme zu drehen. In seiner 60-jährigen Karriere bei Tōhō produzierte Tanaka mehr als 200 Filme. Neben Ishirō Honda, Shigeru Kayama und Eiji Tsuburaya gilt er als einer der Schöpfer von Godzilla. Dabei knüpfte Tanaka an die japanische Angst von Terror nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki, die er zu illustrieren versuchte. Der erste Godzilla-Film, Godzilla, wurde 1954 veröffentlicht (in den USA 1956). Bis 2004 folgte ihm eine Reihe von 28 weiteren Godzilla-Filmen. Daneben produzierte Tanaka – meist gemeinsam mit dem Godzilla-Trio – noch die Science-Fiction-Thriller Weltraumbestien (1957) und Matango (1963); letztgenannter, auch bekannt als Matango, Fungus of Terror oder Attack of the Mushroom People, wurde 1979 in der Kategorie Worst Vegetable Movie of All Time (‚Der blödeste Gemüsefilm aller Zeiten‘) mit dem Golden Turkey Award ausgezeichnet. Mit Akira Kurosawa drehte er den Film Kagemusha – Der Schatten des Kriegers (1980), für den er 1981 eine Oscar-Nominierung und die Goldene Palme (1980) bekam.
Yasuda Yojūrō (japanisch 保田 與重郎; * 15. April 1910 in Sakurai; † 4. Oktober 1981) war ein japanischer Autor und…Yasuda Yojūrō (japanisch 保田 與重郎; * 15. April 1910 in Sakurai; † 4. Oktober 1981) war ein japanischer Autor und Literaturkritiker.
Shirakawa Shizuka (japanisch 白川 静; geboren 9. April 1910 in Fukui (Präfektur Fukui); gestorben 30. Oktober 2006 in…Shirakawa Shizuka (japanisch 白川 静; geboren 9. April 1910 in Fukui (Präfektur Fukui); gestorben 30. Oktober 2006 in Kyōto) war ein japanischer Orientalist.
Kasuga Ikkō (japanisch 春日 一幸; * 25. März 1910 im Kreis Kaizu (heute Stadt Kaizu), Gifu; † 2. Mai 1989 in Nagoya) war…Kasuga Ikkō (japanisch 春日 一幸; * 25. März 1910 im Kreis Kaizu (heute Stadt Kaizu), Gifu; † 2. Mai 1989 in Nagoya) war ein japanischer Politiker.
Nishida Shūhei (jap. 西田 修平; * 21. Mai 1910 in Nachi-Katsuura, Präfektur Wakayama; † 13. April 1997 in Tokio) war ein…Nishida Shūhei (jap. 西田 修平; * 21. Mai 1910 in Nachi-Katsuura, Präfektur Wakayama; † 13. April 1997 in Tokio) war ein japanischer Leichtathlet, der in den 1930er-Jahren zur Weltspitze im Stabhochsprung zählte. Er gewann zwei olympische Silbermedaillen. Bei den Spielen 1932 in Los Angeles übersprang er 4,30 m und unterlag dem siegreichen US-Amerikaner Bill Miller nur um einen einzigen Zentimeter. Der Drittplatzierte, George Jefferson, kam auf 4,20 m. Beim olympischen Stabhochsprungwettbewerb von 1936 in Berlin war das Ergebnis noch knapper: Nishida lag mit übersprungenen 4,25 m zwar zehn Zentimeter unter der Leistung von Earle Meadows, der mit 4,35 m Gold gewann, gewann jedoch die Silbermedaille nur aufgrund der geringeren Zahl an Fehlversuchen gegenüber seinem Landsmann Ōe Sueo. Erfolgreich war Nishida insbesondere bei den Summer Student World Championships bzw. den International University Games, den Vorläufern der Universiade. Er gewann drei Medaillen: Silber mit 3,70 m 1928 in Paris Gold mit 4,11 m 1930 in Darmstadt Gold mit 4,30 m 1935 in Budapest Im Jahr 1930 war er bei den Far East Championships in Tokio mit 4,00 m siegreich. 1951 nahm der 41-jährige an den Asian Games im indischen Neu-Delhi teil und wurde mit übersprungenen 3,61 m Dritter. Über seine Leistungen bei den japanischen Landesmeisterschaften ist nichts überliefert. Nishida absolvierte die Waseda-Universität. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er als Manager der japanischen Leichtathletiknationalmannschaft tätig. Ferner war er in den 1950er- und 1960er-Jahren im Vorstand der Amateur-Athleten-Föderation Japans.
Yanagihara Yoshitatsu (japanisch 柳原 義達; geboren am 21. März 1910 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben am 11. November…Yanagihara Yoshitatsu (japanisch 柳原 義達; geboren am 21. März 1910 in Kōbe (Präfektur Hyōgo); gestorben am 11. November 2004) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Hori Ichirō (japanisch 堀 一郎; geboren 19. März 1910 in Mie oder Osaka; gestorben 10. August 1974 in Tokio) war ein…Hori Ichirō (japanisch 堀 一郎; geboren 19. März 1910 in Mie oder Osaka; gestorben 10. August 1974 in Tokio) war ein japanischer Erforscher des religiösen Brauchtums.
Murakami Genzō (japanisch 村上 元三; geboren 14. März 1910 in Wŏnsan (Korea); gestorben 3. April 2006 in Tokio) war ein…Murakami Genzō (japanisch 村上 元三; geboren 14. März 1910 in Wŏnsan (Korea); gestorben 3. April 2006 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller, der für seine historischen Romane bekannt ist.
Ōhira Masayoshi (jap. 大平 正芳; * 12. März 1910 in Wada (heute: Kan’onji, Präfektur Kagawa); † 12. Juni 1980 in Tokio) war…Ōhira Masayoshi (jap. 大平 正芳; * 12. März 1910 in Wada (heute: Kan’onji, Präfektur Kagawa); † 12. Juni 1980 in Tokio) war ein Staatsmann und der 68. und 69. Premierminister von Japan.
Sō Yamamura (jap. 山村 聰, Yamamura Sō, eigentlich: Hirosada Koga (古賀 寛定, Koga Hirosada); * 24. Februar 1910 in Tenri; †…Sō Yamamura (jap. 山村 聰, Yamamura Sō, eigentlich: Hirosada Koga (古賀 寛定, Koga Hirosada); * 24. Februar 1910 in Tenri; † 26. Mai 2000 in Tokio) war ein japanischer Schauspieler und Filmregisseur. In seiner 44 Jahre andauernden Schaffenszeit wirkte er in 137 Filmen mit und erhielt dafür 7 unterschiedliche Auszeichnungen.
Yoshida Takako (japanisch 吉田 隆子; geboren am 12. Februar 1910 im heutigen Bezirk Meguro, damals im Kreis Ebara von…Yoshida Takako (japanisch 吉田 隆子; geboren am 12. Februar 1910 im heutigen Bezirk Meguro, damals im Kreis Ebara von Tokio, Japan; gestorben am 14. März 1956 in Tokio) war eine japanische Komponistin, Autorin und Aktivistin.
Shinojima Hideo (jap. 篠島 秀雄; * 21. Januar 1910 im Landkreis Kamitsuga (heute: Nikkō), in der Präfektur Tochigi; † 11.…Shinojima Hideo (jap. 篠島 秀雄; * 21. Januar 1910 im Landkreis Kamitsuga (heute: Nikkō), in der Präfektur Tochigi; † 11. Februar 1975 in Minato, Präfektur Tokio) war ein japanischer Fußballspieler.
Hisashi Kuno (* 7. Januar 1910 in Tokio; † 6. August 1969 ebenda) war ein japanischer Geologe, Petrologe und…Hisashi Kuno (* 7. Januar 1910 in Tokio; † 6. August 1969 ebenda) war ein japanischer Geologe, Petrologe und Vulkanologe. Kuno wuchs in Tokio auf und besuchte die Second High School in Sendai. Ab 1929 studierte er Petrologie am Geologischen Institut der Universität Tokio. Nach dem Bachelor-Abschluss 1933 setzte er sein Studium fort und wurde 1939 Mitglied der Fakultät. 1941 wurde er eingezogen und war in Nordost-China stationiert. Ab 1946 war er wieder an der Universität und wurde 1950 promoviert. 1951/52 war er bei Harry Hammond Hess an der Princeton University und untersuchte wie Pyroxene aus Magmen kristallisieren, was ihn international bekannt machte. 1955 erhielt er eine volle Professor für Petrologie an der Universität Tokio, was er bis zu seinem Tod an Krebs 1969 blieb. Er ist bekannt für das Studium japanischer Vulkane und der Erkenntnis, wie die Quelle und Art der Magmen mit der Tiefe der Ausbrüche begleitenden Erdbeben (Wadati-Benioff-Zone) zusammenhängt. Basaltische Tholeiit-Magma stammt aus einer Tiefe von weniger als 200 km, basaltische Alkali-Olivin-Magma aus über 200 km Tiefe, basaltische Magma mit hohem Aluminiumoxid-Anteil, mit einer Zusammensetzung die zwischen den beiden anderen Magma-Typen liegt, stammt aus einer Tiefe dazwischen. Seine These wurde durch Laborexperimente (Hatten S. Yoder, Alfred E. Ringwood) bestätigt. Er untersuchte auch die Magmen von Vulkanen auf Hawaii und konzipierte dabei die Idee, das granitische aus Tholeiit-Magmen entstehen können. In seinen letzten Jahren arbeitete er mit der NASA an der Untersuchung von Mondgestein. 1963 wurde er auswärtiges Mitglied der National Academy of Sciences. 1954 erhielt er den Japan Academy Award. Er war Präsident der Volcanological Society of Japan. Der Kuno Cirque in der Antarktis ist nach ihm benannt.