Kengo Tanaka (japanisch 田中 謙吾 Tanaka Kengo; * 30. Dezember 1989 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…Kengo Tanaka (japanisch 田中 謙吾 Tanaka Kengo; * 30. Dezember 1989 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yūhi Sekiguchi (jap. 関口 雄飛, Sekiguchi Yūhi; * 29. Dezember 1987 in Nakano) ist ein japanischer Automobilrennfahrer. Er…Yūhi Sekiguchi (jap. 関口 雄飛, Sekiguchi Yūhi; * 29. Dezember 1987 in Nakano) ist ein japanischer Automobilrennfahrer. Er gewann 2011 die japanische Formel-3-Meisterschaft.
Kentarō Ishikawa (jap. 石川 健太郎, Ishikawa Kentarō; * 12. Februar 1970 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger…Kentarō Ishikawa (jap. 石川 健太郎, Ishikawa Kentarō; * 12. Februar 1970 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Satoshi Ōkura (jap. 大倉 智, Ōkura Satoshi; * 22. Mai 1969 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer…Satoshi Ōkura (jap. 大倉 智, Ōkura Satoshi; * 22. Mai 1969 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yoshimasa Suda (jap. 須田 芳正, Suda Yoshimasa; * 22. August 1967 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer…Yoshimasa Suda (jap. 須田 芳正, Suda Yoshimasa; * 22. August 1967 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yoshiyuki Katō (jap. 加藤 善之, Katō Yoshiyuki; * 27. Juli 1964 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer…Yoshiyuki Katō (jap. 加藤 善之, Katō Yoshiyuki; * 27. Juli 1964 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Takayuki Fujikawa (jap. 藤川 孝幸, Fujikawa Takayuki; * 10. Oktober 1962 in der Präfektur Kanagawa; † 15. November 2018)…Takayuki Fujikawa (jap. 藤川 孝幸, Fujikawa Takayuki; * 10. Oktober 1962 in der Präfektur Kanagawa; † 15. November 2018) war ein japanischer Fußballspieler.
Yasutarō Matsuki (jap. 松木 安太郎, Matsuki Yasutarō; * 28. November 1957 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger…Yasutarō Matsuki (jap. 松木 安太郎, Matsuki Yasutarō; * 28. November 1957 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Kazumi Watanabe (jap. 渡辺 香津美, Watanabe Kazumi; * 14. Oktober 1953 in Shibuya, Tokio, Japan) ist ein japanischer…Kazumi Watanabe (jap. 渡辺 香津美, Watanabe Kazumi; * 14. Oktober 1953 in Shibuya, Tokio, Japan) ist ein japanischer Jazz-Gitarrist und Bandleader. Er wurde vierundzwanzig Mal in Folge im jährlichen Poll des Swing Magazine als „bester Jazzmusiker“ gewählt.
Nobuyoshi Ino (jap. 井野 信義; * 1950 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Jazz-Bassist. Ino nahm in seiner Highschool-Zeit…Nobuyoshi Ino (jap. 井野 信義; * 1950 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Jazz-Bassist. Ino nahm in seiner Highschool-Zeit Kontrabassunterricht und begann seine Karriere als Mitglied einer Rhythm-and-Blues-Band. Er nahm dann mit japanischen Musikern wie Isao Suzuki, Kazumi Watanabe und Aki Takase auf und gehörte zu den Gruppen von Masayuki Takayanagi. 1980 nahm er mit dessen New Direction for the Arts am Moers New Jazz Festival teil und wurde Mitglied der Gruppe Elvin Jones 5. Seit 1983 trat er regelmäßig bei Festivals in Europa auf. 1984 unternahm er eine Osteuropa-Tournee mit Aki Takase, im Folgejahr trat er beim Frankfurt Jazz Festival mit Lester Bowie auf, mit dem er zuvor in Japan aufgenommen hatte. Mit Kazutoki Umezu ging er 1990 auf Australien-Tournee. 1991 wurde er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra, das er während einer Japantournee 1995 leitete. 1998 gründete er mit Ichiko Hashimoto und Atsuo Fujimoto die Gruppe The Trio, mit der er mehrere Alben aufnahm. 2006 folgte das Projekt Ub-X.
Genjirō Kaneko (jap. 金子 原二郎 Kaneko Genjirō; * 8. Mai 1944 in Ikitsuki, Landkreis Kitamatsuura (heute: Hirado)…Genjirō Kaneko (jap. 金子 原二郎 Kaneko Genjirō; * 8. Mai 1944 in Ikitsuki, Landkreis Kitamatsuura (heute: Hirado), Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer Politiker Von 1998 bis 2010 war er parteiloser Gouverneur von Nagasaki. Davor seit 1983 im Abgeordnetenhaus und danach bis 2022 im Senat war er Abgeordneter im Nationalparlament für Nagasaki als Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin zuletzt der Kishida-Faktion. Von 2021 bis 2022 war er Minister für Landwirtschaft, Forst und Fischerei im ersten und zweiten Kabinett Kishida.
Yōji Yamamoto (japanisch 山本 耀司, Yamamoto Yōji, laut eigener Transkription Yohji Yamamoto; * 3. Oktober 1943 in…Yōji Yamamoto (japanisch 山本 耀司, Yamamoto Yōji, laut eigener Transkription Yohji Yamamoto; * 3. Oktober 1943 in Yokohama, Japan) ist ein japanischer Modedesigner und Gründer des nach ihm benannten Bekleidungsunternehmens.
Yoriaki Matsudaira (jap. 松平 頼暁, Matsudaira Yoriaki; * 27. März 1931 in der Präfektur Tokio; † 9. Januar 2023 ebenda)…Yoriaki Matsudaira (jap. 松平 頼暁, Matsudaira Yoriaki; * 27. März 1931 in der Präfektur Tokio; † 9. Januar 2023 ebenda), auch Yori-Aki Matsudaira, war ein japanischer Komponist.
Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein…Makoto Moroi (jap. 諸井 誠, Moroi Makoto, * 17. Dezember 1930 in der Präfektur Tokio; † 2. September 2013) war ein japanischer Komponist.
Kazuo Fukushima (japanisch 福島 和夫, Fukushima Kazuo; * 11. April 1930 in Tokio; † 19. August 2023 in Tokio) war ein…Kazuo Fukushima (japanisch 福島 和夫, Fukushima Kazuo; * 11. April 1930 in Tokio; † 19. August 2023 in Tokio) war ein japanischer Komponist. Fukushima begann als kompositorischer Autodidakt. 1953 trat er der experimentellen Gruppe Jikken Kobo bei, die von Toru Takemitsu und Jōji Yuasa gegründet worden war. 1961 nahm er an den Darmstädter Ferienkursen teil, lebte 1961/1962 in Cambridge und übersiedelte dann wieder nach Japan. 1964 erhielt er eine Professur an der Ueno-Gakuen-Musikhochschule Tokio. Seine Musik bevorzugt als Instrument die Flöte und überträgt dabei Spielelemente japanischer Flöten, vorwiegend der im No-Theater verwendeten Nohkan-Flöte, in zweiter Linie auch der Shakuhachi, auf die Querflöte. In Fukushimas Musik verbinden sich zeitgenössische westliche Strömungen mit der japanischen Tradition des No-Theaters und des Gagaku. Besonders seine drei Stücke Requiem, Mei und Shun-san, sind fester Bestandteil des Repertoires für Flöte solo geworden. Sie sind von biographischen Erfahrungen Fukushimas ebenso wie von Elementen japanischer Religiosität und des Zen-Buddhismus geprägt. Requiem und Mei handeln vom Thema des menschlichen Todes, Shun-san von der Geburt. Fukushima schreibt dazu: „Alle meine Werke, die Shun-San vorausgingen, haben das gemeinsame Merkmal eines Requiems. 1945 endete der Krieg, ich war 15 Jahre alt. Vor dem Krieg hatte meine Familie sieben Mitglieder, nach dem Krieg waren es vier. Mehrmals bin ich selbst nur knapp dem Tod entkommen. Der Tod war unser Nachbar, und viele junge Menschen verloren ihr Leben. Als ich komponierte, war es für mich selbstverständlich, dass meine Stücke zu einem Requiem wurden. Mei ist ein Requiem für eine bestimmte Person (Dr. Wolfgang Steinecke), die anderen Werke sind, wenn ich so sagen darf, für die jungen Menschen, die im Weltkrieg ihr Leben verloren haben. Shun-San wurde für zwei neugeborene Leben geschrieben, meine Tochter Sayaka und meinen Sohn Yoshiharu. (…) Leben und Tod sind zwei Seiten einer Medaille.“
Akio Yashiro (japanisch 矢代 秋雄 Yashiro Akio; * 10. September 1929 in Tokio; † 9. April 1976 in Yokohama) war ein…Akio Yashiro (japanisch 矢代 秋雄 Yashiro Akio; * 10. September 1929 in Tokio; † 9. April 1976 in Yokohama) war ein japanischer Komponist.
Ken Moroi (japanisch 諸井 虔, Moroi Ken; geboren 28. April 1928 in Tokio; gestorben 29. Dezember 2006) war ein japanischer…Ken Moroi (japanisch 諸井 虔, Moroi Ken; geboren 28. April 1928 in Tokio; gestorben 29. Dezember 2006) war ein japanischer Unternehmer.
Hiroshi Teshigahara (japanisch 勅使河原 宏, Teshigahara Hiroshi; * 28. Januar 1927 in Chiyoda, Tokio, Japan; † 14. April…Hiroshi Teshigahara (japanisch 勅使河原 宏, Teshigahara Hiroshi; * 28. Januar 1927 in Chiyoda, Tokio, Japan; † 14. April 2001 in Tokio, Japan) war ein japanischer Filmregisseur.
Yoshitarō Nomura (jap. 野村 芳太郎; * 23. April 1919 in Asakusa, Tokio; † 8. April 2005 in Shinjuku, Tokio) war ein…Yoshitarō Nomura (jap. 野村 芳太郎; * 23. April 1919 in Asakusa, Tokio; † 8. April 2005 in Shinjuku, Tokio) war ein japanischer Filmregisseur. Nomura begann seine Karriere als Regieassistent bei Akira Kurosawas Verfilmung von Dostojewskis Der Idiot. 1952 begann er, selbst als Regisseur tätig zu werden und drehte im Laufe seiner Karriere über 89 Filme, von denen der Thriller Zerbrechliches Schicksal (Suna no utsuwa) (1974) von vielen Kritikern als sein bester angesehen wird.
Minao Shibata (jap. 柴田 南雄, Shibata Minao; * 29. September 1916 in Tokio; † 2. Februar 1996 ebenda) war ein japanischer…Minao Shibata (jap. 柴田 南雄, Shibata Minao; * 29. September 1916 in Tokio; † 2. Februar 1996 ebenda) war ein japanischer Komponist und Musikwissenschaftler. Shibata studierte Botanik und nahm privaten Musikunterricht bei Saburo Moroi. Von 1939 bis 1941 war er Cellist des Tokio String Orchestra (東京弦楽団, Tōkyō Gengakudan). Von 1948 bis 1955 unterrichtete er an der Universität Tokio, von 1952 bis 1959 an der Ochanimizu Frauenuniversität, und von 1959 bis 1969 war er Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für bildende Kunst und Musik (Tokyo Geijutsu Daigaku) in Tokio, danach lebte er als freischaffender Komponist. Neben Orchester- und Vokalwerken komponierte er auch Stücke für elektronische Instrumente.
Toita Yasuji (japanisch 戸板 康二; geboren 14. Dezember 1915 in Tokio; gestorben 23. Januar 1993 ebenda) war ein…Toita Yasuji (japanisch 戸板 康二; geboren 14. Dezember 1915 in Tokio; gestorben 23. Januar 1993 ebenda) war ein japanischer Schauspielkritiker, Schriftsteller und Essayist.
Tatsuo Matsumura (jap. 松村 達雄, Matsumura Tatsuo; * 18. Dezember 1914 in Yokohama; † 18. Juni 2005 in Tokio) war ein…Tatsuo Matsumura (jap. 松村 達雄, Matsumura Tatsuo; * 18. Dezember 1914 in Yokohama; † 18. Juni 2005 in Tokio) war ein japanischer Schauspieler.
Mori Arimasa (japanisch 森 有正; * 30. November 1911 in Yodobashi, Präfektur Tokio (heute: Nishi-Shinjuku); † 18. Oktober…Mori Arimasa (japanisch 森 有正; * 30. November 1911 in Yodobashi, Präfektur Tokio (heute: Nishi-Shinjuku); † 18. Oktober 1976 in Paris) war ein japanischer Philosoph und Literaturkritiker.
Tanaka Tatsuo (jap. 田中 龍夫; * 20. September 1910 in Hagi, Präfektur Yamaguchi; † 30. März 1998) war ein japanischer…Tanaka Tatsuo (jap. 田中 龍夫; * 20. September 1910 in Hagi, Präfektur Yamaguchi; † 30. März 1998) war ein japanischer Adliger und Politiker. In der Nachkriegszeit gehörte er für die Liberaldemokratische Partei (LDP) für Jahrzehnte dem Shūgiin an und war Minister in mehreren Kabinetten. Tanaka, der älteste Sohn von Premierminister Tanaka Giichi, wurde mit dessen Tod 1929 Danshaku (Baron). Er studierte Rechtswissenschaften an der Kaiserlichen Universität Tokio und wurde anschließend Angestellter der Südmandschurischen Eisenbahn. 1940 wurde er in das „Planungsamt“ (Kikaku-in) berufen, 1943 wechselte er in das „Munitionsministerium“ (Gunju-shō). Danach war er Sekretär für zwei Minister im Kabinett: ab 1944 bei Landwirtschaftsminister Shimada Toshio, 1945 bei Industrie- und Handelsminister Ogasawara Sankurō. 1946 wurde er ins Kizokuin, das Herrenhaus des Reichstages, berufen. Tanaka kandidierte 1947 für das Gouverneursamt in seiner Heimatpräfektur und wurde der erste vom Volk gewählte Gouverneur von Yamaguchi. 1953 trat er zur Hälfte seiner zweiten Amtsperiode zurück, Nachfolger wurde sein Schwager Ozawa Tarō. Tanaka bewarb sich bei der Shūgiin-Wahl 1953 im Viermandatswahlkreis Yamaguchi 1 als Unabhängiger um einen Sitz im nationalen Parlament und wurde mit dem höchsten Stimmenanteil gewählt. Danach wurde er zwölfmal in Folge als Abgeordneter wiedergewählt. Er wurde später Mitglied der Demokratischen Partei Japans und damit 1955 Mitglied der LDP, wo er zunächst zur Kishi-Faktion, später zur Fukuda-Faktion gehörte. 1957 war er während des ersten Kabinetts Kishi stellvertretender Leiter des Kabinettssekretariats. Erstmals Minister wurde er 1967 im zweiten Kabinett Satō, in das er als Leiter des Amts des Premierministers berufen wurde. Von 1976 bis 1977 war er Minister für Internationalen Handel und Industrie, von 1980 bis 1981 Kultusminister. 1981 erhielt Tanaka eines der „drei Parteiämter“, als er von Suzuki Zenkō zum Vorsitzenden des Exekutivrats berufen wurde, das Amt behielt er bis zu Suzukis Rückzug 1982. Zur Shūgiin-Wahl 1990 zog sich Tanaka aus der Politik zurück, seine Wahlkreiskandidatur übernahm Kawamura Takeo aus Tanakas Heimatstadt Hagi. Im selben Jahr erhielt er den Orden der Aufgehenden Sonne erster Klasse. Tanaka starb 1998 und wurde wie sein Vater auf dem Friedhof Tama in Fuchū, Präfektur Tokio beigesetzt.
Matsudaira Yoritsune (jap. 松平 頼則; * 5. Mai 1907 in Koishikawa, Stadt Tokio (heute: Bunkyō, Tokio); † 30. Oktober 2001…Matsudaira Yoritsune (jap. 松平 頼則; * 5. Mai 1907 in Koishikawa, Stadt Tokio (heute: Bunkyō, Tokio); † 30. Oktober 2001 in Tokio) war ein japanischer Komponist.
Saitō Hideo (japanisch 斎藤 秀雄; geboren 23. Mai 1902 in Tōkyō; gestorben 18. September 1974) war ein japanischer Cellist…Saitō Hideo (japanisch 斎藤 秀雄; geboren 23. Mai 1902 in Tōkyō; gestorben 18. September 1974) war ein japanischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge.
Tokieda Motoki (japanisch 時枝 誠記, Vorname bei gleicher Schreibung auch Seiki gelesen; geboren 6. Dezember 1900 in Tokio…Tokieda Motoki (japanisch 時枝 誠記, Vorname bei gleicher Schreibung auch Seiki gelesen; geboren 6. Dezember 1900 in Tokio; gestorben 27. Oktober 1967) war ein japanischer Linguist und Grammatikforscher der Shōwa-Zeit.
Hasegawa Roka (japanisch 長谷川 路可, eigentlich Hasegawa Ryūzō; geboren 9. Juli 1897 in Fujisawa (Präfektur Kanagawa)…Hasegawa Roka (japanisch 長谷川 路可, eigentlich Hasegawa Ryūzō; geboren 9. Juli 1897 in Fujisawa (Präfektur Kanagawa); gestorben 3. Juli 1967 in Rom) war ein japanischer Maler der gegenständlichen Richtung.
Kaneko Mitsuharu (japanisch 金子 光晴; * 25. Dezember 1895 in Tsushima, Präfektur Aichi; † 30. Juni 1975) war ein…Kaneko Mitsuharu (japanisch 金子 光晴; * 25. Dezember 1895 in Tsushima, Präfektur Aichi; † 30. Juni 1975) war ein japanischer antimilitaristischer Dichter und Maler, der seine formativen Jahre in Belgien verbrachte.
Komaki Ōmi (jap. 小牧 近江, eigentl. Ōmiya Komaki (近江谷 駧); * 11. Mai 1894 in Tsuchizakiminato (heute: Akita), Präfektur…Komaki Ōmi (jap. 小牧 近江, eigentl. Ōmiya Komaki (近江谷 駧); * 11. Mai 1894 in Tsuchizakiminato (heute: Akita), Präfektur Akita; † 29. Oktober 1978 in Kamakura) war ein japanischer Schriftsteller. Komaki studierte an der Universität Paris Jura und wurde in dieser Zeit von den pazifistischen Ideen Romain Rollands und Henri Barbusses beeinflusst. Nach seiner Rückkehr nach Japan 1919 gründete er mit Kaneko Yōbun das Magazin Tanemakuhito. Er schrieb Gedichte und setzte sich in Artikel für die Beendigung des Krieges und die Befreiung der unterdrückten Klasse ein. Als einer der ersten machte er in Japan auf die Kommunistische Internationale aufmerksam, und er war ein Pionier der proletarischen Literatur in Japan. Daneben trat er als Übersetzer von Werken Charles-Louis Philippes und André Gides hervor. Nach dem Zweiten Weltkrieg leitete Komaki das Chūō Rōdō Gakuin („Zentrales Arbeiterkolleg“) und wurde später Professor an der Hōsei-Universität. Unter seinen Werken sind besonders Ikoku no Sensō (異国の戦争, „Kriege anderer Länder“) und Furansu Kakumei Yobanashi (ふらんす革命夜話, „Abendgespräche über die Französische Revolution“) zu nennen.