Gudō Wafu Nishijima (jap. 西嶋 愚道 和夫, Nishijima Gudō Wafu; * 1919 in Yokohama; † 28. Januar 2014) war ein japanischer…Gudō Wafu Nishijima (jap. 西嶋 愚道 和夫, Nishijima Gudō Wafu; * 1919 in Yokohama; † 28. Januar 2014) war ein japanischer Zen-Meister (Rōshi) der Sōtō-Schule des Zen. Nishijima studierte Zen unter Kōdō Sawaki und Rempo Niwa, von dem er die Dharma-Übertragung erhielt. Er gründete die buddhistische Gruppe Dōgen-Sangha in Tokio, wo er Vorträge auf Englisch für ausländische Schüler hielt. Nishijima ist Autor mehrerer Bücher. Er hat das Shōbōgenzō, ein buddhistischer Text von Eihei Dōgen (1200–1253), aus dem Altjapanischen in modernes Japanisch übersetzt und kommentiert. Er ist mitverantwortlich für die Übersetzung ins Englische und Deutsche. Nishijima hat eine eigene Interpretation des Shōbōgenzō entwickelt. Nach dieser Interpretation beschreibt Meister Dōgen die Wirklichkeit im Shobogenzo aus vier verschiedenen Perspektiven.
Saji Keizō (japanisch 佐治 敬三; geboren 1. November 1919 in Osaka; gestorben 3. November 1999 in Kawanishi in der…Saji Keizō (japanisch 佐治 敬三; geboren 1. November 1919 in Osaka; gestorben 3. November 1999 in Kawanishi in der Präfektur Hyōgo) war ein japanischer Unternehmer, der 2. Chef von Suntory. Saji war laut Forbes-Magazin 1987 mit einem geschätzten Nettovermögen von 6,7 Milliarden US-Dollar der 48. reichste Mensch der Welt.
Shimaoka Tatsuzō (jap. 島岡 達三; * 27. Oktober 1919 im Stadtbezirk Minato, Präfektur Tokio; † 11. Dezember 2007 in Mashiko…Shimaoka Tatsuzō (jap. 島岡 達三; * 27. Oktober 1919 im Stadtbezirk Minato, Präfektur Tokio; † 11. Dezember 2007 in Mashiko (Tochigi)) war ein japanischer Töpfer und Kunsthandwerker. Er wurde 1996 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige Immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Schüler Shimaokas sind u. a. Shoichi Kamiya, Ken Matsuzaki und Lee Love sowie die deutschen Studiokeramiker Gerd Knäpper und Sebastian Scheid. Tatsuzō wurde 1919 als ältester Sohn des Kordelmachers Yonekichi Shimaoka in Tokio geboren. Von 1939 an studierte er an der Technischen Hochschule Tokio, die er 1941 abschloss. 1942 nahm er in einer Pionierkompanie am Burmafeldzug teil und geriet bei Nakhon Nayok in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr 1946 begann er umgehend mit seiner Lehre als Töpfer bei Hamada Shōji. Nach seiner Ausbildung arbeitete Shimaoka zunächst drei Jahre für das Keramik Forschungszentrum der Präfektur Tochigi, dann eröffnete er 1953 seine eigene Töpferei und ein Jahr später seine erste Ausstellung eigener Werke. 1964 erhielt er den Preis des Museums für Japanische Volkskunst (日本民藝館). Tatsuzō Shimaoka zeigte seine Werke in vielen Ausstellung rund um die Welt, darunter eine Ausstellung in Boston 1974, eine im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 1977 und Ausstellungen im Victoria and Albert Museum, im Metropolitan Museum of Art und im Israel-Museum. Tatsuzō Shimaoka wurde am 10. Mai 1996 für seine Keramiken im Jōmon zōgan-Stil zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Keramiken mit der Jōmon zōgan-Technik wurden in der koreanischen Joseon-Dynastie hergestellt. Dazu werden mit Schnüren, die in unterschiedlicher Art und mit verschiedener Oberflächenbeschaffenheit auf Stäbchen aufgewickelt sind, Muster in den Ton eingedrückt. Diese Abdrücke werden mit hellem Schlicker aufgefüllt, sodass sich Shimaokas glasierte Keramiken in der Regel durch eine leicht reliefierte und dekorartig strukturierte sowie farblich nuancierte Oberfläche auszeichnen, auf die dann oft mit dem Pinsel Eisenglasur-Kürzel aufgemalt oder nach dem Brand anschließend aufgemalte farbliche Akzente in Rot, Gelb und Grün in einem zweiten, niedrigeren Brand aufgebracht werden. Daneben werden gleichermaßen mit Jōmon zōgan-Technik bearbeitete, aber unglasierte Gefäße in einem japanischen Holzbrandofen gebrannt, in dem sie durch Aschenanflug eine quasi-natürliche, ungleichmäßig gefärbte Oberfläche erhalten. Wie sein Lehrer Hamada Shōji hat er außerdem die europäische Technik des Salzbrandes mit Kobalt- und Mangan-Dekoren adaptiert. 1999 wurde Shimaoka mit dem Orden der Aufgehenden Sonne (Verdienstklasse Offizier) ausgezeichnet. 2007 starb er im Alter von 88 Jahren an Leberversagen in Mashiko.
Shinohara Miyohei (japanisch 篠原 三代平; geboren 26. Oktober 1919 in Takaoka (Präfektur Toyama); gestorben 7. Dezember 2012…Shinohara Miyohei (japanisch 篠原 三代平; geboren 26. Oktober 1919 in Takaoka (Präfektur Toyama); gestorben 7. Dezember 2012 in Tōkyō) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Serizawa Chōsuke (jap. 芹沢 長介; * 21. Oktober 1919 in Shizuoka, Präfektur Shizuoka; † 16. März 2006) war ein japanischer…Serizawa Chōsuke (jap. 芹沢 長介; * 21. Oktober 1919 in Shizuoka, Präfektur Shizuoka; † 16. März 2006) war ein japanischer Archäologe, der an der Tōhoku-Universität lehrte. Er war einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der japanischen Altstein- und Jōmon-Zeit. Er untersuchte landesweit Ausgrabungsstätten des Paläolithikums und arbeitete insbesondere an der Chronologie der Fundstücke.
Kokuryō Tsunerō (japanisch 國領 經郎; geboren 12. Oktober 1919 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 13. März 1999)…Kokuryō Tsunerō (japanisch 國領 經郎; geboren 12. Oktober 1919 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 13. März 1999) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Miyazawa Kiichi (japanisch 宮澤 喜一; * 8. Oktober 1919 in Fukuyama, Präfektur Hiroshima; † 28. Juni 2007 in Tokyo) war ein…Miyazawa Kiichi (japanisch 宮澤 喜一; * 8. Oktober 1919 in Fukuyama, Präfektur Hiroshima; † 28. Juni 2007 in Tokyo) war ein japanischer Politiker (LDP). Er war von 1991 bis 1993 der 78. Premierminister Japans und von 1998 bis 2001 Finanzminister.
Yamashita Tokuo (jap. 山下 徳夫; * 7. Oktober 1919 in Imari, Präfektur Saga; † 1. Januar 2014 ebenda) war ein japanischer…Yamashita Tokuo (jap. 山下 徳夫; * 7. Oktober 1919 in Imari, Präfektur Saga; † 1. Januar 2014 ebenda) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), der 31 Jahre lang Abgeordneter des Unterhauses (Shūgiin) sowie mehrmals Minister war.
Sawaki Kin’ichi (jap. 沢木 欣一; * 6. Oktober 1919 in der Präfektur Toyama; † 5. November 2001 in Tokio) war ein…Sawaki Kin’ichi (jap. 沢木 欣一; * 6. Oktober 1919 in der Präfektur Toyama; † 5. November 2001 in Tokio) war ein japanischer Lyriker und Essayist. Sawaki studierte an der Kaiserlichen Universität Tokio. 1966 wurde er Professor an der Kunsthochschule Tokio. Er war verheiratet mit der Dichterin Hosomi Ayako. Sawaki gilt als einer der bedeutendsten japanischen Haikudichter der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 1946 gründete er das Haiku-Journal Kaze (Wind). Von 1987 bis 1993 war er Präsident des Haikudichter-Verbandes. Er verfasste mehrere Haiku-Bände, darunter Enden (塩田; 1956), Okinawa Gin’yūshū (沖縄吟遊集; 1974), Hakuchō (白鳥; 1995, mit dem Iida-Dakotsu-Preis ausgezeichnet) und Ayako no Te (綾子の手; 2000). Für den Essayband Shōwa Haiku no Seishun (昭和俳句の青春; 1995) erhielt er 1996 den Kritikerpreis des Haikudichter-Verbandes.
Masao Takemoto (japanisch 竹本 正男 Takemoto Masao; * 29. September 1919 in Hamada; † 2. Februar 2007 in der Präfektur…Masao Takemoto (japanisch 竹本 正男 Takemoto Masao; * 29. September 1919 in Hamada; † 2. Februar 2007 in der Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Kunstturner.
Kaneko Tōta (japanisch 金子 兜太; * 23. September 1919 in Chichibu; † 20. Februar 2018 in Kumagaya) war ein japanischer…Kaneko Tōta (japanisch 金子 兜太; * 23. September 1919 in Chichibu; † 20. Februar 2018 in Kumagaya) war ein japanischer Lyriker. Kaneko studierte bis 1943 an der Universität Tokio und arbeitete dann für die Bank of Japan. Er begann Gedichte unter der Anleitung seines Vaters Kaneko Mitsuharu zu schreiben. Als Haiku-Dichter ist er von Katō Shūson, Takeshita Shizunojo und Nakamura Kusatao beeinflusst. Nach dem Krieg war er ein führender Vertreter des modernen Haiku und führte die Metapher in die Haikudichtung ein. 1962 gründete er die Haiku-Gruppe Kaitei. Er veröffentlichte, angefangen mit der Anthologie Shōnen, mehr als fünfzig Gedichtbände. Er wurde 2008 unter die Personen mit besonderen kulturellen Verdiensten aufgenommen und 2010 mit dem Kikuchi-Kan-Preis ausgezeichnet. 2015 erhielt er den Asahi-Preis.
Itō Masami (japanisch 伊藤 正己; geboren 12. September 1919 in Akashi (Präfektur Hyōgo); gestorben 27. Dezember 2010 in…Itō Masami (japanisch 伊藤 正己; geboren 12. September 1919 in Akashi (Präfektur Hyōgo); gestorben 27. Dezember 2010 in Tōkyō) war ein japanischer Rechtsgelehrter mit den Schwerpunkten Anglo-amerikanisches Recht und Verfassungsrecht.
Katō Shūichi (jap. 加藤 周一; * 19. September 1919 in Kaneō-machi, Shibuya-machi, Toyotama-gun (heute: Shibuya…Katō Shūichi (jap. 加藤 周一; * 19. September 1919 in Kaneō-machi, Shibuya-machi, Toyotama-gun (heute: Shibuya, Shibuya-ku), Präfektur Tokio; † 5. Dezember 2008 in Tokio) war ein japanischer Mediziner, Kultur- und Literaturwissenschaftler, Kritiker und Autor.
Ku Sang (* 16. September 1919 in Seoul als Ku Sang-jun (kor. 구상준); † 11. Mai 2004 ebenda) war ein südkoreanischer…Ku Sang (* 16. September 1919 in Seoul als Ku Sang-jun (kor. 구상준); † 11. Mai 2004 ebenda) war ein südkoreanischer Schriftsteller und Lyriker.
Miki Jun (japanisch 三木 淳; geboren 14. September 1919 in Kurashiki (Präfektur Okayama); gestorben 22. Februar 1992) war…Miki Jun (japanisch 三木 淳; geboren 14. September 1919 in Kurashiki (Präfektur Okayama); gestorben 22. Februar 1992) war ein japanischer Fotograf.
Andō Tsuguo (japanisch 安東 次男; geboren 7. Juli 1919 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 9. April 2002 in der…Andō Tsuguo (japanisch 安東 次男; geboren 7. Juli 1919 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 9. April 2002 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Poet, Literaturkritiker und Übersetzer.
Iizuka Shōkansai (jap. 飯塚 小玕斎, wirklicher Name: Iizuka Shigetoshi (飯塚 成年); * 6. Mai 1919 im Stadtbezirk Hongō (heute…Iizuka Shōkansai (jap. 飯塚 小玕斎, wirklicher Name: Iizuka Shigetoshi (飯塚 成年); * 6. Mai 1919 im Stadtbezirk Hongō (heute: Bunkyō) in der Präfektur Tokio; † 4. September 2004) war ein japanischer Kunsthandwerker, der Arbeiten aus Bambus fertigte. Er wurde am 6. Juni 1982 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „kunsthandwerkliche Arbeiten aus Bambus“ deklariert. Shōkansai wurde als zweitältester Sohn von Iizuka Rōkansai in einem Stadtbezirk von Tokio geboren. Er studierte Malerei an der Tōkyō Bijutsu Gakkō (heute: Universität der Künste Tokio) bei Fujishima Takeji. Nach dem Tod seines älteren Bruders erlernte er von seinem Vater Iizuka Rōkansai die Bambuskorbflechterei, um die Familientradition fortzuführen. 1947 nahm er erstmals an der bedeutenden Ausstellung der japanischen Akademie der Künste, der „Nitten“, teil, ebenso in den folgenden zwanzig Jahren. 1953 wurde er mit dem Hokutō-Preis (日展北斗賞) der Nitten ausgezeichnet. 1974 erhielt er den Preis des Kultusministers für Erziehung und Unterricht. Shōkansai reiste unter anderem nach Amerika und Taiwan, um die Kunst des Korbflechtens aus Bambusmaterial vorzustellen und bekannt zu machen. Von 1979 bis 1981 sichtete und untersuchte er für das Kaiserliches Hofamt die aus Bambus gefertigten Kulturgüter des Shōsōin, des Schatzhauses des Tōdai-ji. 1982 wurde Shōkansai nach Shōno Shōunsai als zweiter Kunsthandwerker in der Kategorie Bambus zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Shōkansai starb im September 2004 im Alter von 85 Jahren an einer Lungenentzündung.
Sawada Toshio (japanisch 澤田 敏男; geboren 4. Mai 1919 in Iga (Präfektur Mie); gestorben 18. Oktober 2017) war ein…Sawada Toshio (japanisch 澤田 敏男; geboren 4. Mai 1919 in Iga (Präfektur Mie); gestorben 18. Oktober 2017) war ein japanischer Fachmann für landwirtschaftliches Bauwesen.
Yoshitarō Nomura (jap. 野村 芳太郎; * 23. April 1919 in Asakusa, Tokio; † 8. April 2005 in Shinjuku, Tokio) war ein…Yoshitarō Nomura (jap. 野村 芳太郎; * 23. April 1919 in Asakusa, Tokio; † 8. April 2005 in Shinjuku, Tokio) war ein japanischer Filmregisseur. Nomura begann seine Karriere als Regieassistent bei Akira Kurosawas Verfilmung von Dostojewskis Der Idiot. 1952 begann er, selbst als Regisseur tätig zu werden und drehte im Laufe seiner Karriere über 89 Filme, von denen der Thriller Zerbrechliches Schicksal (Suna no utsuwa) (1974) von vielen Kritikern als sein bester angesehen wird.
Mizukami Tsutomu (jap. 水上 勉, als Pseudonym die Lesung Minakami Tsutomu; * 8. März 1919 in der Präfektur Fukui; † 8.…Mizukami Tsutomu (jap. 水上 勉, als Pseudonym die Lesung Minakami Tsutomu; * 8. März 1919 in der Präfektur Fukui; † 8. September 2004 in Wakasa, Präfektur Fukui) war ein japanischer Schriftsteller. Er schrieb Erzählungen, Kriminalgeschichten, Biografien und Theaterstücke.
Mori Sumio (jap. 森 澄雄, eigentlich: 森 澄夫; * 28. Februar 1919 in Nagasaki oder Himeji; † 18. August 2010 in Tokio) war…Mori Sumio (jap. 森 澄雄, eigentlich: 森 澄夫; * 28. Februar 1919 in Nagasaki oder Himeji; † 18. August 2010 in Tokio) war ein japanischer Haiku-Dichter und Mitglied der japanischen Akademie der Künste.
Kuroda Saburō (jap. 黒田 三郎; * 26. Februar 1919 in der Präfektur Hiroshima; † 8. Januar 1980) war ein japanischer…Kuroda Saburō (jap. 黒田 三郎; * 26. Februar 1919 in der Präfektur Hiroshima; † 8. Januar 1980) war ein japanischer Lyriker. Kuroda studierte Wirtschaft an der Universität Tokio. Während des Zweiten Weltkrieges war er auf Java eingesetzt. Nach seiner Rückkehr gehörte er neben Ayukawa Nobuo und Tamura Ryūichi zu den Gründern des Literaturmagazins Arechi (Das wüste Land). Er veröffentlichte ein halbes Dutzend Gedichtbände, darunter Hitori no onna ni (1954), Chiisai Yuri to (1960) und Jidai no shūjin (1965).
Ōkubo Fukuko (japanisch 大久保 婦久子, eigentlich Ōkubo Fuku (大久保 ふく); * 19. Januar 1919 in Shimoda, Präfektur Kanagawa; † 4.…Ōkubo Fukuko (japanisch 大久保 婦久子, eigentlich Ōkubo Fuku (大久保 ふく); * 19. Januar 1919 in Shimoda, Präfektur Kanagawa; † 4. November 2000) war eine japanische Kunsthandwerkerin, die mit Leder arbeitete.
Park Chung-hoon (* 19. Januar 1919; † 16. März 2001) war ein südkoreanischer Politiker und Generalmajor der Luftwaffe.…Park Chung-hoon (* 19. Januar 1919; † 16. März 2001) war ein südkoreanischer Politiker und Generalmajor der Luftwaffe. Vom 22. Mai bis zum 2. September 1980 war er Premierminister Südkoreas.
Awazu Kiyo (japanisch 粟津 キヨ, wirklicher Name: Kanai Kiyo (金井 キヨ); geboren 1919 in Maki-mura (heute: Jōetsu, Landkreis…Awazu Kiyo (japanisch 粟津 キヨ, wirklicher Name: Kanai Kiyo (金井 キヨ); geboren 1919 in Maki-mura (heute: Jōetsu, Landkreis Higashikubiki, Präfektur Niigata); gestorben 6. September 1988 in der Präfektur Tokio) war eine blinde japanische Lehrerin, die sich der Ausbildung Sehbehinderter widmete.
Kinjō Hiroshi (* 1919 im alten Schlossbezirk von Shuri auf Okinawa; † 10. Oktober 2013) war Großmeister, Hanshi, 10.…Kinjō Hiroshi (* 1919 im alten Schlossbezirk von Shuri auf Okinawa; † 10. Oktober 2013) war Großmeister, Hanshi, 10. Dan, des Karate und Kobudo. Im Jahre 1926 begann er mit dem Karate-Unterricht bei seinem Großvater Kanagushiku Okina. Anschließend wurde er von Oshiro Chojo (1888–1935) und Chomō Hanashiro (1869–1945) unterrichtet. Chibana Choshin nannte Hiroshi ein „wandelndes Lexikon der Geschichte, Philosophie und Anwendung des Karate“. Ähnlich äußerte sich auch Richard Kim: „Nur wenige besitzen Kinjō Hiroshis enzyklopädisches Wissen“. Von ihm entwickelte Kata Shihozuki, Shihogeri. Shiho Zuki Ipponme 四方突き 一本目 Shiho Zuki Nihonme 四方突き 二本目 Shiho Zuki Sanbonme 四方突き 三本目 Shiho Zuki Yonme 四方突き 四本目 Shiho Zuki Gohonme 四方突き 五本目 Shiho Zuki Ropponme 四方突き 六本目 Shiho Zuki (四方突き) ist eine Schlagtechnik in den Kampfkünsten, insbesondere im Karate. Der Begriff bedeutet „Vier-Richtungen-Stoß“ und bezieht sich auf die Technik, bei der in vier verschiedene Richtungen gestoßen wird. Die Übung wird oft genutzt, um die Präzision und Reaktionsfähigkeit des Karatekas zu verbessern, indem sie auf mehrere Angriffe oder Gegner aus verschiedenen Richtungen vorbereitet. Kinjo legt besonderen Wert auf Techniken, die sowohl eine starke Basis als auch schnelle Reaktionsfähigkeit fördern, und hat viele Schüler in der korrekten Ausführung solcher Bewegungen ausgebildet. Der Begriff „Shiho Zuki von Hiroshi Kinjo“ könnte sich auf seine spezifische Interpretation oder seine Lehre dieser Vier-Richtungen-Stoßtechnik im Rahmen des Shorin-Ryu-Karate-Stils beziehen und so seine besondere Herangehensweise an Karate zum Ausdruck bringen.