Ayaka Kawata (* 22. August 1999) ist eine japanische Mittelstreckenläuferin, die sich auf die 800-Meter-Distanz…Ayaka Kawata (* 22. August 1999) ist eine japanische Mittelstreckenläuferin, die sich auf die 800-Meter-Distanz spezialisiert.
Mina Myōi (japanisch 名井 南 Myōi Mina; * 24. März 1997 in San Antonio, Texas) ist eine japanisch-US-amerikanische…Mina Myōi (japanisch 名井 南 Myōi Mina; * 24. März 1997 in San Antonio, Texas) ist eine japanisch-US-amerikanische Sängerin und Tänzerin. Sie ist Mitglied der südkoreanischen Girlgroup Twice. Zumeist tritt sie unter ihrem Mononym Mina (名井 oder ミナ; Hangeul: 미나) auf. Ihr Nachname wird auch gelegentlich Myoui geschrieben.
Miho Shingū (jap. 新宮 美歩, Shingū Miho; * 29. November 1991 in Hiroshima) ist eine japanische Leichtathletin, die sich…Miho Shingū (jap. 新宮 美歩, Shingū Miho; * 29. November 1991 in Hiroshima) ist eine japanische Leichtathletin, die sich auf den Sprint spezialisiert hat.
Milojko Spajić (montenegrinisch-kyrillisch Милојко Спајић; * 24. September 1987 in Pljevlja) ist ein montenegrinischer…Milojko Spajić (montenegrinisch-kyrillisch Милојко Спајић; * 24. September 1987 in Pljevlja) ist ein montenegrinischer Politiker und seit Oktober 2023 Premierminister von Montenegro. Er ist Parteipräsident der pro-europäischen Partei Evropa sad!
Kengo Hirachi (japanisch 平地 健吾, Hirachi Kengo; * 30. November 1964) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Kengo Hirachi (japanisch 平地 健吾, Hirachi Kengo; * 30. November 1964) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit geometrischer Analysis befasst. Hirachi studierte ab 1983 an der Universität Osaka Mathematik mit dem Bachelor-Abschluss 1987 und dem Master-Abschluss 1989 und wurde dort 1994 bei Gen Komatsu promoviert (The second variation of the Bergman kernel for ellipsoids). Danach war er Forschungsassistent an der Universität Osaka, wurde 1996 Lecturer in Osaka, 2000 Associate Professor an der Universität Tokio und 2010 Professor. 2009 war er am Institute for Advanced Study, 2004/05 Gastwissenschaftler an der Princeton University, 1995/96 am MSRI und 2004 am Erwin-Schrödinger-Institut für Mathematische Physik. Er befasst sich mit CR-Mannigfaltigkeiten und dem Bergman-Kern (nach Stefan Bergman) bzw. dem damit eng verwandten Szegö-Kern und der Theorie parabolischer Invarianten. In einer Arbeit in den Annals of Mathematics von 2000 untersuchte er CR-Invarianten für stark-pseudokonvexe Ränder über die Untersuchung der logarithmischen Singularität der Szegö-Kernfunktion, denen er bei CR-Mannigfaltigkeiten eine ähnliche Rolle wie dem Wärmeleitungs-Kern (Heat Kernel) in der Riemannschen Geometrie zuweist. 2014 war er eingeladener Sprecher auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Seoul (Q and Q-prime curvature in CR geometry). 2006 erhielt er den Stefan Bergman Preis, 2012 den Inoue Preis für Wissenschaft, 2003 den Geometrie-Preis der Japanischen Mathematischen Gesellschaft und 1999 deren Takebe Senior Preis.
Atsushi Miyawaki (japanisch 宮脇 敦史; * 1961 in Gifu) ist ein Neurowissenschaftler am RIKEN-Institut für Hirnforschung. Er…Atsushi Miyawaki (japanisch 宮脇 敦史; * 1961 in Gifu) ist ein Neurowissenschaftler am RIKEN-Institut für Hirnforschung. Er befasst sich vor allem mit der Anwendung fluoreszierender Proteine zur Darstellung biologischer Prozesse auf zellulärer und molekularer Ebene.
Shinji Tarutoko (jap. 樽床 伸二, Tarutoko Shinji; * 6. August 1959 in der Präfektur Shimane) ist ein parteiloser…Shinji Tarutoko (jap. 樽床 伸二, Tarutoko Shinji; * 6. August 1959 in der Präfektur Shimane) ist ein parteiloser japanischer Politiker und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des Nationalparlaments. 2012 war für mehrere Monate Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Tarutoko, Absolvent der Universität Osaka und des Matsushita Seikei Juku (engl. Matsushita Institute of Government and Management), kandidierte erstmals als Unabhängiger bei der Wahl von 1990 für das Shūgiin, erhielt aber im 7. Wahlkreis Osaka (3 Mandate) nur rund 35 Tausend Stimmen. Bei der Shūgiin-Wahl 1993 landete er als Kandidat der Neuen Japan-Partei auf Platz drei und war somit erstmals gewählt. Seit der Wahlrechtsreform von 1994 tritt er im 12. Wahlkreis Osaka an, den er viermal gewann. Lediglich 2005 unterlag er Tomokatsu Kitagawa (LDP) und verfehlte mit einem schlechten Wahlkreisergebnis auch die Wiederwahl im Verhältniswahlblock Kinki. Nach dem Scheitern der Anti-LDP-Koalition 1994 gehörte Tarutoko zunächst zur Neuen Fortschrittspartei, dann zur From Five von Morihiro Hosokawa und schließlich zur Demokratischen Partei, wo er unter anderem Vorsitzender des Mobilisierungsausschusses und stellvertretender Generalsekretär war. Innerparteilich gehörte er zur Noda-Gruppe. 2001 war er Mitglied als Schattenminister für das MLIT Mitglied des „Next Cabinet“ des Parteivorsitzenden Yukio Hatoyama. Im Shūgiin gehörte er unter anderem dem Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie an. 2009 gewann die Demokratische Partei die Shūgiin-Wahl mit einem Erdrutsch, und Tarutoko kehrte ins Parlament zurück. Er wurde anschließend Vorsitzender des Umweltausschusses des Shūgiin. 2010 kandidierte er bei der Wahl des Parteivorsitzenden gegen Naoto Kan um die Nachfolge des zurückgetretenen Yukio Hatoyama. Er wurde dabei von Teilen der Ozawa-Gruppe des scheidenden Generalsekretärs Ichirō Ozawa unterstützt, unterlag jedoch bei der Abstimmung unter den DPJ-Abgeordneten beider Kammern. Bei der dritten Kabinettsumbildung vom Premierminister Yoshihiko Noda wurde er am 1. Oktober 2012 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 wurde Tarutoko im Wahlkreis Osaka 12 mit 25,5 % der Stimmen nur Dritter hinter Tomokatsu Kitagawa (LDP) und Ryōma Ishii (Minna no Tō); auf der DPJ-Verhältniswahlliste in Kinki (die nur aus Wahlkreiskandidaten bestand, alle auf dem Listenplatz 1) wurde er damit Elfter und verfehlte somit auch die Wiederwahl im Verhältniswahlblock klar. 2014 unterlag er mit 25,2 % der Stimmen erneut Kitagawa (40,0 %). 2016, als die Demokratische Partei in der Demokratischen Fortschrittspartei aufging, verließ er die Partei. Tarutoko hatte ursprünglich für die nächste Wahl zum Shūgiin eine Wahlkreiskandidatur als Unabhängiger geplant. Zur Shūgiin-Wahl 2017 schloss er sich aber der Kibō no Tō, der „Partei der Hoffnung“, um Tokios Gouverneurin Yuriko Koike an. Tarutoko kandidierte nur bei der Verhältniswahl in Kinki und wurde aber, alleine vor die Doppelkandidaten auf den Listenplatz 1 gesetzt, sicher gewählt, obwohl die Partei dort nur rund elf Prozent der Stimmen und drei Sitze gewann. An der Fusion des Großteils der Kibō no Tō mit der Demokratischen Fortschrittspartei beteiligte er sich nicht und wurde parteilos. Im Januar 2019 trat er als Abgeordneter zurück, um bei der durch Kitagawas Tod nötigen Nachwahl im April 2019 wieder für den Mehrheitswahlsitz Osaka 12 zu kandidieren.
Hideo Murai (* 5. April 1958; † 23. April 1995) war ein japanischer Physiker, Mitglied der Aum-Sekte (Ōmu Shinrikyō)…Hideo Murai (* 5. April 1958; † 23. April 1995) war ein japanischer Physiker, Mitglied der Aum-Sekte (Ōmu Shinrikyō) und Terrorist, der unter anderem für seine Beteiligung am Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn 1995 bekannt wurde. Berichten zufolge war er nach Shōkō Asahara und Kiyohide Hayakawa die Nummer drei in der Ōmu-Hierarchie. Er leitete das Ministerium für Wissenschaft und Technologie der Sekte.
Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe. Er ist ein Professor an der Universität Osaka, der bahnbrechende Entdeckungen im Feld der Immunitätsforschung gemacht hat.
Yūsuke Nakamura (japanisch 中村 祐輔 Nakamura Yūsuke; * 8. Dezember 1952 in Osaka) ist ein japanischer Genetiker und…Yūsuke Nakamura (japanisch 中村 祐輔 Nakamura Yūsuke; * 8. Dezember 1952 in Osaka) ist ein japanischer Genetiker und Krebsforscher. Er ist bekannt für seine bahnbrechende Forschung zu Markern des genetischen Polymorphismus (darunter VNTR und SNP) und für seine Beiträge zu genomweiten Untersuchungen von Assoziationen (genomweite Assoziationsstudie), womit wichtige Grundlagen der personalisierten Medizin in der Krebstherapie geschaffen wurden.
Kōji Sekimizu (jap. 関水 康司, Sekimizu Kōji; * 3. Dezember 1952 in Yokohama) ist ein japanischer UN-Funktionär. Von 2012…Kōji Sekimizu (jap. 関水 康司, Sekimizu Kōji; * 3. Dezember 1952 in Yokohama) ist ein japanischer UN-Funktionär. Von 2012 bis 2015 war er Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation.
Toshio Hirano (jap. 平野 俊夫, Hirano Toshio; * 7. April 1947 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe. Er…Toshio Hirano (jap. 平野 俊夫, Hirano Toshio; * 7. April 1947 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe. Er ist bekannt für die Entdeckung von Interleukin-6.
Takashi Mimura (* 14. Dezember 1944 in Osaka) ist ein japanischer Elektronikingenieur. Er ist bekannt als Erfinder des…Takashi Mimura (* 14. Dezember 1944 in Osaka) ist ein japanischer Elektronikingenieur. Er ist bekannt als Erfinder des High-electron-mobility transistor (HEMT).
Tadamitsu Kishimoto (japanisch 岸本 忠三, Kishimoto Tadamitsu; * 7. Mai 1939 in Tondabayashi, Präfektur Osaka) ist ein…Tadamitsu Kishimoto (japanisch 岸本 忠三, Kishimoto Tadamitsu; * 7. Mai 1939 in Tondabayashi, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe.
Taku Mayumura (jap. 眉村 卓 Mayumura Taku, * 20. Oktober 1934 in Nishinari-ku, Osaka; † 3. November 2019 in Abeno-ku…Taku Mayumura (jap. 眉村 卓 Mayumura Taku, * 20. Oktober 1934 in Nishinari-ku, Osaka; † 3. November 2019 in Abeno-ku, Osaka) war ein japanischer Science-Fiction-Schriftsteller und Haiku-Poet. Er gewann zweimal den Seiun Award für den besten Roman. Mayumura war ebenfalls Autor von Jugendliteratur, dessen Arbeiten von Doramen, Filmen und Animes adaptiert wurden. Mayumura war Ehrenmitglied der SFWJ (Science Fiction and Fantasy Writers of Japan).
Akira Hasegawa (jap. 長谷川 晃, Hasegawa Akira; * 17. Juni 1934 in der Präfektur Tokio; † 22. Juni 2025) war ein…Akira Hasegawa (jap. 長谷川 晃, Hasegawa Akira; * 17. Juni 1934 in der Präfektur Tokio; † 22. Juni 2025) war ein japanischer Physiker und Hochschullehrer, der sich mit Plasmaphysik und optischen Solitonen beschäftigte.
Tadanari Okamoto (japanisch 岡本 忠成, Okamoto Tadanari; geboren 11. Januar 1932 in Toyonaka (Präfektur Osaka); gestorben…Tadanari Okamoto (japanisch 岡本 忠成, Okamoto Tadanari; geboren 11. Januar 1932 in Toyonaka (Präfektur Osaka); gestorben 16. Februar 1990) war ein japanischer Film-Animator und Produzent.
Kenkichi Sonogashira (jap. 薗頭 健吉, Sonogashira Kenkichi; * 25. Oktober 1931 in der Präfektur Kagoshima) studierte Chemie…Kenkichi Sonogashira (jap. 薗頭 健吉, Sonogashira Kenkichi; * 25. Oktober 1931 in der Präfektur Kagoshima) studierte Chemie an der Universität Osaka in Japan, er wirkte zwischen 1981 und 1995 als Hochschullehrer an der Städtischen Universität Osaka. Sonogashira entdeckte die nach ihm benannte Sonogashira-Kupplung, eine Palladium-katalysierte Kreuzkupplung zwischen Arylhalogeniden und endständigen Alkinen. Sonogashira wurde 2004 pensioniert.
Yasuo Tanaka (jap. 田中 靖郎, Tanaka Yasuo; * 18. März 1931; † 18. Januar 2018) war ein japanischer Astronom, der das…Yasuo Tanaka (jap. 田中 靖郎, Tanaka Yasuo; * 18. März 1931; † 18. Januar 2018) war ein japanischer Astronom, der das japanische Programm für Röntgenastronomie mit Missionen wie ASCA entscheidend prägte. Yasuo Tanaka studierte an der Universität Osaka. 1974 wurde er Professor an der Universität Tokio und 1981 am Institute of Space and Astronautical Science (ISAS). Zudem war er Gastwissenschaftler und externes wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik.
Hidesaburō Hanafusa (japanisch 花房 秀三郎, Hanafusa Hidesaburō; * 1. Dezember 1929 in Nishinomiya; † 15. März 2009 in…Hidesaburō Hanafusa (japanisch 花房 秀三郎, Hanafusa Hidesaburō; * 1. Dezember 1929 in Nishinomiya; † 15. März 2009 in Osaka) war ein japanischer Genetiker und Molekularbiologe und Professor an der Rockefeller University in New York City. Er gilt als einer der Entdecker der Onkogene und einer der Pioniere der Erforschung der Retroviren. Schwerpunkt seiner mehr als fünf Jahrzehnte währenden Forschungen waren virusbedingte Krebserkrankungen.
Satoshi Ozaki (jap. 尾崎 敏, Ozaki Satoshi; * 4. Juli 1929 in der Präfektur Osaka; † 22. Juli 2017 in Smithtown, New York)…Satoshi Ozaki (jap. 尾崎 敏, Ozaki Satoshi; * 4. Juli 1929 in der Präfektur Osaka; † 22. Juli 2017 in Smithtown, New York) war ein japanisch-US-amerikanischer Physiker, der sich mit der Physik von Teilchenbeschleunigern und experimenteller Elementarteilchenphysik befasste. Ozaki studierte an der Universität Osaka, wo er 1953 seinen Bachelor-Abschluss und 1955 seinen Master-Abschluss in Physik machte. 1959 wurde er am Massachusetts Institute of Technology promoviert und ging dann ans Brookhaven National Laboratory (BNL). Dort führte er Experimente am AGS Synchrotron und am Cosmotron aus, leitete die Multiparticle Spectrometer Group (MPS) und die On Line Data Facility (OLDF). 1981 ging er nach Tsukuba, um die Entwicklung des 30 plus 30 GeV Elektron-Positron-Colliders TRISTAN am KEK zu leiten, das erste größere Hochenergiephysik-Beschleunigerprojekt in Japan. Nach dessen Vollendung 1987 wurde er Leiter der Beschleunigerabteilung am KEK. 1989 kehrte er ans BNL zurück, um die Leitung des RHIC-Projekts zu übernehmen, einem supraleitenden Schwerionenbeschleuniger. Er führte das RHIC erfolgreich durch die neunjährige Bauphase, die sowohl zeitlich als auch finanziell im vorgesehenen Rahmen blieb. Ab 2005 leitete er die Abteilung Beschleunigersysteme (Accelerator Systems Division) am BNL und war dort ab 2007 führend im NSLS-II Projekt. Er war Berater beim KEK, am CERN (LHC Machine Advisory Committee) und SLAC. 1969 wurde er Fellow der American Physical Society. 2004 erhielt er den Suwa-Preis für seine Förderung von Beschleuniger-Großprojekten wie TRISTAN und 2009 den Robert R. Wilson Prize. Er verstarb am 22. Juli 2017 im St. Catherine of Siena Nursing & Rehabilitation Care Center in Smithtown bei Brookhaven.
Nomizu Katsumi (jap. 野水 克己; * 1. Dezember 1924 in Ōsaka; † 5. November 2008 in Providence (Rhode Island)) war ein…Nomizu Katsumi (jap. 野水 克己; * 1. Dezember 1924 in Ōsaka; † 5. November 2008 in Providence (Rhode Island)) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Differentialgeometrie befasste.
Arata Yoshiaki (japanisch 荒田 吉明; geboren 22. Mai 1924 in Kyōto; gestorben 5. Juni 2018) war ein japanischer…Arata Yoshiaki (japanisch 荒田 吉明; geboren 22. Mai 1924 in Kyōto; gestorben 5. Juni 2018) war ein japanischer Metallingenieur.
Oda Minoru (japanisch 小田 稔; * 24. Februar 1923 bei Sapporo; † 1. März 2001) war ein japanischer Astrophysiker. Er war…Oda Minoru (japanisch 小田 稔; * 24. Februar 1923 bei Sapporo; † 1. März 2001) war ein japanischer Astrophysiker. Er war ein Pionier der Astronomie mit Röntgensatelliten in Japan.
Matsushima Yozō (jap. 松島 与三; * 21. Februar 1921 in Sakai, Präfektur Osaka; † 9. April 1983 in Osaka) war ein…Matsushima Yozō (jap. 松島 与三; * 21. Februar 1921 in Sakai, Präfektur Osaka; † 9. April 1983 in Osaka) war ein japanischer Mathematiker.
Hayaishi Osamu (japanisch 早石 修; * 8. Januar 1920 in Stockton, Kalifornien; † 17. Dezember 2015) war ein japanischer…Hayaishi Osamu (japanisch 早石 修; * 8. Januar 1920 in Stockton, Kalifornien; † 17. Dezember 2015) war ein japanischer Biochemiker.
Saji Keizō (japanisch 佐治 敬三; geboren 1. November 1919 in Osaka; gestorben 3. November 1999 in Kawanishi in der…Saji Keizō (japanisch 佐治 敬三; geboren 1. November 1919 in Osaka; gestorben 3. November 1999 in Kawanishi in der Präfektur Hyōgo) war ein japanischer Unternehmer, der 2. Chef von Suntory. Saji war laut Forbes-Magazin 1987 mit einem geschätzten Nettovermögen von 6,7 Milliarden US-Dollar der 48. reichste Mensch der Welt.
Ryoyu Utiyama, auch Uchiyama, (* 28. August 1916 in Takajo-machi, Shizuoka; † 1990) war ein japanischer theoretischer…Ryoyu Utiyama, auch Uchiyama, (* 28. August 1916 in Takajo-machi, Shizuoka; † 1990) war ein japanischer theoretischer Physiker. Utiyama machte 1940 seinen Abschluss an der Universität Osaka und wurde dort 1951 in Physik promoviert. Sein Doktorvater war Minoru Kobayashi. 1954 bis 1956 war er am Institute for Advanced Study. Damals befasste er sich mit theoretischer Elementarteilchenphysik und Quantengravitation. Er war ab 1942 Lecturer, ab 1945 Assistenzprofessor und ab 1955 Professor an der Universität Osaka und war zeitweise Dekan für Naturwissenschaften. Ryoyu Utiyama ist einer der Urheber von nichtabelschen Eichfeldtheorien (Yang-Mills-Theorien), etwa zur selben Zeit (1954) wie Ronald Shaw in Cambridge. Wie Shaw zögerte er mit der Publikation und C. N. Yang und Robert L. Mills kamen ihnen zuvor (sie entwickelten die Yang-Mills-Theorie 1953 und veröffentlichten 1954). Ausgehend von der Formulierung der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) mit Tetraden erkannte er, dass Elektromagnetismus und Gravitation und möglicherweise alle Wechselwirkungen differentialgeometrisch formulierbar wären mit einem Zusammenhang der einem Eichfeld zu einer bestimmten Liegruppe entspricht. Als er darüber in Princeton im April 1954 vortragen wollte, erhielt er den Preprint von Yang und Mills und nahm zunächst von einer Veröffentlichung Abstand. Er veröffentlichte erst 1956, als er erkannte, dass Yang und Mills nur die Eichgruppe SU (2) behandelten, nicht allgemeine Liegruppen. Die in seinem Aufsatz von 1956 entwickelte Eichtheorie der Gravitation benutzte die Lorentzgruppe SO (3,1) als Eichgruppe, was nicht befriedigend ist (der erhaltene Strom an den die Materie koppelt wäre der Drehimpuls). Die korrekte Eichgruppe, die Poincarégruppe (Lorentzgruppe plus Translationen), erkannten 1961 Dennis Sciama und T. W. B. Kibble. Utiyama nahm an der Chapel-Hill Konferenz über Gravitation 1957 teil (und war 1960/61 als Gastwissenschaftler an der University of North Carolina in Chapel Hill).
Mizuno Kenjirō (jap. 水野 健次郎; * ca. 1914; † 15. April 1999) war ein japanischer Unternehmer. Er war langjähriger…Mizuno Kenjirō (jap. 水野 健次郎; * ca. 1914; † 15. April 1999) war ein japanischer Unternehmer. Er war langjähriger Präsident des Sportartikelherstellers Mizuno. Mizuno setzte sich nachhaltig für die Förderung der olympischen Bewegung ein. Seine Firma war seit den Olympischen Sommerspielen 1964 Sponsor. Für seine Verdienste wurde er 1984 mit dem Olympischen Orden in Silber ausgezeichnet.
Tadashi Nakayama, auch Tadasi Nakayama, Tadasi Nakamura (jap. 中山 正, Nakayama Tadashi; * 26. Juli 1912 in der Präfektur…Tadashi Nakayama, auch Tadasi Nakayama, Tadasi Nakamura (jap. 中山 正, Nakayama Tadashi; * 26. Juli 1912 in der Präfektur Tokio; † 5. Juni 1964 in Nagoya) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Algebra beschäftigte.
Fujino Tsunesaburō (japanisch 藤野 恒三郎; * 28. Januar 1907; † 15. August 1992) war ein japanischer Mediziner und…Fujino Tsunesaburō (japanisch 藤野 恒三郎; * 28. Januar 1907; † 15. August 1992) war ein japanischer Mediziner und Bakteriologe.
Ōki Masao (japanisch 大木 正夫 Ōki Masao, Familienname auch Ohki oder Ôki; geboren am 3. Oktober 1901 in Nakaizumi, heute…Ōki Masao (japanisch 大木 正夫 Ōki Masao, Familienname auch Ohki oder Ôki; geboren am 3. Oktober 1901 in Nakaizumi, heute Iwata, Präfektur Shizuoka, Japan; gestorben am 18. April 1971 in Kamakura, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Komponist.