Kamo Shōgo (jap. 加茂 正五; * 12. Dezember 1915 in Hamamatsu; † 14. September 1977) war ein japanischer Fußballspieler. Er…Kamo Shōgo (jap. 加茂 正五; * 12. Dezember 1915 in Hamamatsu; † 14. September 1977) war ein japanischer Fußballspieler. Er ist der Bruder von Kamo Takeshi.
Shinsaku Himeda (jap. 姫田 真左久, Himeda Shinsaku, häufig als Sinsaku Himeda romanisiert, Pseudonym: Masahisa Himeda; * 19.…Shinsaku Himeda (jap. 姫田 真左久, Himeda Shinsaku, häufig als Sinsaku Himeda romanisiert, Pseudonym: Masahisa Himeda; * 19. November 1916 in der Präfektur Hyōgo, Japan; † 29. Juli 1997) war ein japanischer Kameramann, der unter anderem 1971 für einen Oscar für die beste Kamera nominiert war.
Nakamura Reikichi (* 16. Oktober 1916 in Tomakomai; † nach 1942) war ein japanischer Eisschnellläufer. Nakamura…Nakamura Reikichi (* 16. Oktober 1916 in Tomakomai; † nach 1942) war ein japanischer Eisschnellläufer. Nakamura studierte an der Waseda-Universität und nahm an den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen teil. Dort kam er auf den 11. Platz über 500 m. Seine größten Erfolge bei nationalen Rennen waren zwei Siege mit der Staffel bei den japanischen Studentenmeisterschaften 1937 und 1939.
Miyazaki Yasuji (jap. 宮崎 康二; * 15. Oktober 1916 in Kosai, Präfektur Shizuoka; † 30. Dezember 1989) war ein japanischer…Miyazaki Yasuji (jap. 宮崎 康二; * 15. Oktober 1916 in Kosai, Präfektur Shizuoka; † 30. Dezember 1989) war ein japanischer Schwimmer.
Minao Shibata (jap. 柴田 南雄, Shibata Minao; * 29. September 1916 in Tokio; † 2. Februar 1996 ebenda) war ein japanischer…Minao Shibata (jap. 柴田 南雄, Shibata Minao; * 29. September 1916 in Tokio; † 2. Februar 1996 ebenda) war ein japanischer Komponist und Musikwissenschaftler. Shibata studierte Botanik und nahm privaten Musikunterricht bei Saburo Moroi. Von 1939 bis 1941 war er Cellist des Tokio String Orchestra (東京弦楽団, Tōkyō Gengakudan). Von 1948 bis 1955 unterrichtete er an der Universität Tokio, von 1952 bis 1959 an der Ochanimizu Frauenuniversität, und von 1959 bis 1969 war er Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für bildende Kunst und Musik (Tokyo Geijutsu Daigaku) in Tokio, danach lebte er als freischaffender Komponist. Neben Orchester- und Vokalwerken komponierte er auch Stücke für elektronische Instrumente.
Odagiri Hideo (japanisch 小田切 秀雄; geboren 20. September 1916 in Tōkyō; gestorben 24. Mai 2000 ebenda) war ein…Odagiri Hideo (japanisch 小田切 秀雄; geboren 20. September 1916 in Tōkyō; gestorben 24. Mai 2000 ebenda) war ein japanischer Literaturkritiker.
Kuniko Miyake (japanisch 三宅邦子, Miyake Kuniko, eigentlicher Name: Yasu Miura (三浦 やす, Miura Yasu); geb. 17. September…Kuniko Miyake (japanisch 三宅邦子, Miyake Kuniko, eigentlicher Name: Yasu Miura (三浦 やす, Miura Yasu); geb. 17. September 1916 in der Präfektur Saitama; gest. 4. November 1992) war eine japanische Filmschauspielerin. Sie trat zwischen 1934 und 1991 in mehr als 180 Filmen auf.
Nozoe Yae (japanisch 及位 ヤヱ, alternative Schreibung: (及位 野衣); geboren 16. September 1916 in Hachiryū (heute: Mitane)…Nozoe Yae (japanisch 及位 ヤヱ, alternative Schreibung: (及位 野衣); geboren 16. September 1916 in Hachiryū (heute: Mitane), Präfektur Akita; gestorben 12. März 2005) war eine japanische Pilotin und Luftfahrtpionierin. Sie gründete die erste japanische Flugschule für Frauen, die Nihon Fujin Kōku Kyōkai (日本婦人航空協会, etwa: „Japan Ladies Association of Aviation“), die heute noch als „Japan Women’s Association of Aviation“ (日本女性航空協会, Nihon Josei Kōku Kyōkai, kurz: JWAA) existiert. Sie war u. a. Vorbild für die Heldin der Abendserie Kumo no Jūtan (雲のじゅうたん, etwa: Wolkenstürmerin), die NHK 1976 ausstrahlte. Yae ist zudem eine der wenigen Luftfahrtpionierinnen, der ersten Stunde, die auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch aktiv war.
Ryoyu Utiyama, auch Uchiyama, (* 28. August 1916 in Takajo-machi, Shizuoka; † 1990) war ein japanischer theoretischer…Ryoyu Utiyama, auch Uchiyama, (* 28. August 1916 in Takajo-machi, Shizuoka; † 1990) war ein japanischer theoretischer Physiker. Utiyama machte 1940 seinen Abschluss an der Universität Osaka und wurde dort 1951 in Physik promoviert. Sein Doktorvater war Minoru Kobayashi. 1954 bis 1956 war er am Institute for Advanced Study. Damals befasste er sich mit theoretischer Elementarteilchenphysik und Quantengravitation. Er war ab 1942 Lecturer, ab 1945 Assistenzprofessor und ab 1955 Professor an der Universität Osaka und war zeitweise Dekan für Naturwissenschaften. Ryoyu Utiyama ist einer der Urheber von nichtabelschen Eichfeldtheorien (Yang-Mills-Theorien), etwa zur selben Zeit (1954) wie Ronald Shaw in Cambridge. Wie Shaw zögerte er mit der Publikation und C. N. Yang und Robert L. Mills kamen ihnen zuvor (sie entwickelten die Yang-Mills-Theorie 1953 und veröffentlichten 1954). Ausgehend von der Formulierung der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) mit Tetraden erkannte er, dass Elektromagnetismus und Gravitation und möglicherweise alle Wechselwirkungen differentialgeometrisch formulierbar wären mit einem Zusammenhang der einem Eichfeld zu einer bestimmten Liegruppe entspricht. Als er darüber in Princeton im April 1954 vortragen wollte, erhielt er den Preprint von Yang und Mills und nahm zunächst von einer Veröffentlichung Abstand. Er veröffentlichte erst 1956, als er erkannte, dass Yang und Mills nur die Eichgruppe SU (2) behandelten, nicht allgemeine Liegruppen. Die in seinem Aufsatz von 1956 entwickelte Eichtheorie der Gravitation benutzte die Lorentzgruppe SO (3,1) als Eichgruppe, was nicht befriedigend ist (der erhaltene Strom an den die Materie koppelt wäre der Drehimpuls). Die korrekte Eichgruppe, die Poincarégruppe (Lorentzgruppe plus Translationen), erkannten 1961 Dennis Sciama und T. W. B. Kibble. Utiyama nahm an der Chapel-Hill Konferenz über Gravitation 1957 teil (und war 1960/61 als Gastwissenschaftler an der University of North Carolina in Chapel Hill).
Sakai Saburō (jap. 坂井 三郎; * 16. August 1916 in der Präfektur Saga, Japan; † 22. September 2000 in Atsugi, Präfektur…Sakai Saburō (jap. 坂井 三郎; * 16. August 1916 in der Präfektur Saga, Japan; † 22. September 2000 in Atsugi, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Jagdflieger. Bekanntheit erlangte er während des Zweiten Weltkriegs durch seine Einsätze für die Japanische Marineluftwaffe im Pazifik (1941–1945). Es werden 64 Abschüsse feindlicher Flugzeuge angenommen.
Ōnishi Kyojin (japanisch 大西 巨人; geboren 20. August 1916 in Fukuoka (Präfektur Fukuoka); gestorben 12. März 2014) war…Ōnishi Kyojin (japanisch 大西 巨人; geboren 20. August 1916 in Fukuoka (Präfektur Fukuoka); gestorben 12. März 2014) war ein japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker.
Arai Shigeo (jap. 新井 茂雄; * 8. August 1916 in Shizuoka; † 19. Juli 1944 in Myanmar) war ein japanischer Schwimmer.…Arai Shigeo (jap. 新井 茂雄; * 8. August 1916 in Shizuoka; † 19. Juli 1944 in Myanmar) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Yusa Masanori, Sugiura Shigeo und Taguchi Masaharu wurde er bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin Olympiasieger mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel. Über 100 m Freistil gewann er zudem die Bronzemedaille. Arai Shigeo fiel 1944 als Soldat der japanischen Armee in Burma. Im Jahr 1997 wurde er in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen.
Hirohashi Yuriko (jap. 広橋 百合子; * 12. Mai 1916 in der Präfektur Ishikawa; † April 1977 in Tsubata, Präfektur Ishikawa)…Hirohashi Yuriko (jap. 広橋 百合子; * 12. Mai 1916 in der Präfektur Ishikawa; † April 1977 in Tsubata, Präfektur Ishikawa) war eine japanische Hochspringerin. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles erreichte sie den achten Platz mit einer Sprunghöhe von 1,50 m. Ihre persönliche Bestleistung von 1,52 m stellte sie ebenfalls im Jahr 1932 auf.
Saitō Ryōei (japanisch 齊藤 了英; * 17. April 1916 in der Präfektur Shizuoka; † 30. März 1996) war ein japanischer…Saitō Ryōei (japanisch 齊藤 了英; * 17. April 1916 in der Präfektur Shizuoka; † 30. März 1996) war ein japanischer Unternehmer und Kunstsammler. Er war Ehrenpräsident des japanischen Papierkonzerns Dai Showa. Saitō sammelte Kunst im großen Stil. Zu seiner Sammlung gehören zwei der 10 seinerzeit teuersten je verkauften Gemälde, Bal au moulin de la Galette von Renoir (erworben am 17. Mai 1990 für 78,1 Millionen US-Dollar) und Porträt des Dr. Gachet von van Gogh (erworben am 15. Mai 1990 für die damalige Rekordsumme von 82,5 Millionen US-Dollar). Für Verunsicherung sorgte Saito nach dem Erwerb des Gemäldes Porträt des Dr. Gachet durch die Aussage 1991: „Legt das Bild in meinen Sarg, wenn ich sterbe“. Zustand und Ort des Bildes sind seither nicht mehr bekannt. Saitō starb im Alter von 79 Jahren an einem Schlaganfall. Die Sammlung Saitō Ryōeis befindet sich in Tokio.
Hidetoki Takahashi (jap. 高橋 英辰, Takahashi Hidetoki; * 11. April 1916 in der Präfektur Fukushima; † 5. Februar 2000 in…Hidetoki Takahashi (jap. 高橋 英辰, Takahashi Hidetoki; * 11. April 1916 in der Präfektur Fukushima; † 5. Februar 2000 in Tokio) war ein japanischer Fußballspieler und -trainer.
Araki Takeshi (jap. 荒木 武; * 4. März 1916 in Misasa, Landkreis Asa (heute: Hiroshima), Präfektur Hiroshima; † 17. Juni…Araki Takeshi (jap. 荒木 武; * 4. März 1916 in Misasa, Landkreis Asa (heute: Hiroshima), Präfektur Hiroshima; † 17. Juni 1994) war ein japanischer Politiker. Takeshi Araki wurde 1916 im heutigen Bezirk West der Stadt Hiroshima geboren. Nach seinem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Kaiserlichen Universität Tokio arbeitete er für Mitsubishi Jūkōgyō. Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete er bis 1940 in Nagasaki im Stadtteil Urakami. Zur Zeit der Atombombenabwürfe hielt er sich in einer Fabrik in Hiroshima auf und überlebte so. Er erkrankte jedoch noch im selben Monat an der Strahlenkrankheit. 1947 wurde er Mitglied des Rates der Stadt Hiroshima, 1951 Abgeordneter im Präfekturparlament von Hiroshima, dem er für drei Legislaturperioden angehörte. Araki war von 1975 bis 1991 Bürgermeister von Hiroshima. In seiner Amtszeit wurde die Stadt Hiroshima 1980 zur seirei shitei toshi, zur „Großstadt per Regierungserlass“, aufgewertet. Er setzte sich für die Abschaffung von Nuklearwaffen ein. Weltweite Aufmerksamkeit erfuhren seine jährlich am 6. August stattfindenden dies betreffenden Appelle. Auf seine Initiative hin wurde 1982 die internationale Organisation Mayors for Peace gegründet. Araki starb 1994 im Alter von 78 Jahren infolge einer Lungenentzündung.
Masaki Kobayashi (japanisch 小林 正樹, Kobayashi Masaki; * 14. Februar 1916 in Otaru, Hokkaidō; † 4. Oktober 1996 in Tokio)…Masaki Kobayashi (japanisch 小林 正樹, Kobayashi Masaki; * 14. Februar 1916 in Otaru, Hokkaidō; † 4. Oktober 1996 in Tokio) war ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Kobayashi galt als einer der besten und präzisesten Regisseure Japans, bekannt wurde er durch Filme wie „Barfuß durch die Hölle“ und „Kwaidan“.
Kazoh Kitamori (japanisch 北森 嘉蔵 – Kitamori Kazō; * 2. Januar 1916 in Kumamoto; † 29. September 1998 in Takasaki) war…Kazoh Kitamori (japanisch 北森 嘉蔵 – Kitamori Kazō; * 2. Januar 1916 in Kumamoto; † 29. September 1998 in Takasaki) war ein japanischer protestantischer Theologe und Hochschullehrer der Vereinigten Kirche Christi in Japan.
Ogura Rō (jap. 小倉 朗; * 19. Januar 1916 in Kitakyūshū; † 26. August 1990) war ein japanischer Komponist und Autor. Ogura…Ogura Rō (jap. 小倉 朗; * 19. Januar 1916 in Kitakyūshū; † 26. August 1990) war ein japanischer Komponist und Autor. Ogura hatte in Tokio und in Kamakura gewohnt. Er erlernte zuerst französische moderne Musik unter Fukai Shirō und Ikenouchi Tomojirō. Dann studierte er unter Joseph Rosenstock (1895 bis 1985), wie man Symphonien von Beethoven dirigiert, und er entwickelte ein großes Interesse an der deutschen klassischen Musik. Er schrieb so viele Symphonien, dass er am Ende „Ogurahms“ genannt wurde. Später hatte er eine künstlerische Krise und zerstörte die meisten seiner Arbeiten. Allmählich entwickelte er ein großes Interesse an Bartók. Schließlich entdeckte er seinen eigenen Stil und fing an, seine eigene Musik zu schreiben, beeinflusst durch japanische traditionelle Volkslieder und alte Kinderlieder. Er war auch ein begabter Autor, der mehrere Bücher veröffentlicht hat. Zum Ende seines Lebens war er auch ein leidenschaftlicher Maler, der Ölgemälde malte. Er war ein Freund von Matsuya Minoru (1910–1995) und lehrte dessen Sohn Matsuya Midori (1943–1994) das Komponieren. Er war auch ein Lehrer von Zakōji Hiroaki (1958–1987).
Taguchi Masaharu (jap. 田口 正治; * 6. Januar 1916 in Kyōto, Präfektur Kyōto; † 29. Juni 1982) war ein japanischer…Taguchi Masaharu (jap. 田口 正治; * 6. Januar 1916 in Kyōto, Präfektur Kyōto; † 29. Juni 1982) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Yusa Masanori, Shigeo Arai und Shigeo Sugiura wurde er bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin Olympiasieger mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel.
Mineshima Hide (jap. 峰島 秀; * 1. Januar 1916 in Chiba; † nach 1939) ist eine japanische Diskuswerferin. Sie studierte an…Mineshima Hide (jap. 峰島 秀; * 1. Januar 1916 in Chiba; † nach 1939) ist eine japanische Diskuswerferin. Sie studierte an der Nikaidō-Privatschule für Gymnastik (Nikaidō Taisō juku (二階堂体操塾)), heute Nihon Joshi Taiiku Daigaku, die Sportlehrerinnen ausbildete. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin wurde sie Fünfte mit 37,35 m. Im selben Jahr wurde sie Japanische Meisterin. Ihre persönliche Bestleistung von 39,75 m stellte sie am 9. Mai 1936 in Tokio auf.