Kiyoshi Hara (jap. 原 清, Hara Kiyoshi; * 28. Februar 1936 in Hikawa, (heute: Izumo) in der Präfektur Shimane) ist ein…Kiyoshi Hara (jap. 原 清, Hara Kiyoshi; * 28. Februar 1936 in Hikawa, (heute: Izumo) in der Präfektur Shimane) ist ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 2005 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Er erlernte das Handwerk zunächst in Kyōto bei dem Keramikmeister Ishikuro Munemaru (1893–1968), später dann bei Shimizu Uichi (1926–2004), der ebenfalls zum Lebenden Nationalschatz ernannt worden war. 1961 trat er mit 25 Jahren der „Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk“ (日本工芸会, Nihon Kōgeikai) bei. 1965 eröffnete Hara ein Atelier in Setagaya, Tokio, zog dann nach Yorii in der Präfektur Saitama um, wo er einen Brennofen baute und betrieb. 1992 wurde er Vorsitzender der Gesellschaft für Kunsthandwerk. Für seine Keramiken mit großflächigen meist braunen oder schwarzen Eisenschmelzglasuren (鉄釉陶器, tetsuyū dōgi) wurde Hara am 30. August 2005 zum Lebenden Nationalschatz ernannt. 2010 schenkte Hara 115 seiner Werke dem Kunstmuseum Shimane, wo sie heute in Wechselausstellungen zu sehen sind.
Jun Isezaki (jap. 伊勢崎 淳, Isezaki Jun, wirklicher Name: Atsushi Isezaki (伊勢崎 惇); * 20. Februar 1936 in Imbe, Bizen, in…Jun Isezaki (jap. 伊勢崎 淳, Isezaki Jun, wirklicher Name: Atsushi Isezaki (伊勢崎 惇); * 20. Februar 1936 in Imbe, Bizen, in der Präfektur Okayama; † 11. Juli 2026 in Bizen, in der Präfektur Okayama) war ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 2004 als Lebender Nationalschatz für das wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Er war der zweitälteste Sohn des Kunstkeramikers Yōzan Isezaki (1902–1961). Jun Isezaki schloss 1959 ein Studuíum an der Universität Okayama ab und erlernte von seinem Vater, der von der Präfektur Okayama zur Person für den Erhalt der Bizen-Keramik ernannt worden war, das Handwerk der Töpferkunst. 1961 baute er gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mitsuru (伊勢﨑満), der ebenfalls Kunstkeramiker war, den aus dem Mittelalter stammenden Sockel-Tunnelofen (半地下式穴窯) Koyasan (姑耶山) wieder auf und stellte damit vor allem traditionelle Teeschalen her. 1966 wurde er ordentliches Mitglied der Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk (日本工芸会, Nihon Kōgeikai). Von 1978 an unterrichtete er am Sonderfachbereich Kunst der Okayama-Universität. 1981 wurde er mit dem Kaneshige-Tōyō-Preis ausgezeichnet. Für seine Bizen-Keramiken wurde Jun Isezaki am 2. September 2004 zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Zuletzt erhielt er 2005 den Kulturpreis der Präfektur Okayama.
Osamu Suzuki (jap. 鈴木 藏, Suzuki Osamu; * 1. Dezember 1934 in Toki, in der Präfektur Gifu) ist ein japanischer Töpfer…Osamu Suzuki (jap. 鈴木 藏, Suzuki Osamu; * 1. Dezember 1934 in Toki, in der Präfektur Gifu) ist ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 1994 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Die Region, aus der Osamu stammt ist bekannt für die Tradition und Herstellung von Mino-Keramik. Osamus Vater Michio Suzuki war eine Fachmann für Glasuren. Nachdem Osamu von seinem Vater die Grundlagen der Töpferei und Glasur erlernt hatte, wurde er u. a. von den Keramikmeistern Toyozō Arakawa (1894–1985) und Hajime Katō (1900–1968) in der Töpferkunst unterwiesen. Osamu befasst sich während seiner Ausbildung besonders mit der Shino-Keramik der Azuchi-Momoyama-Zeit. 1953 schloss er die technische Oberschule Tajimi (岐阜県立多治見工業高等学校) ab. 1959 trat er erstmals bei der Ausstellung „Moderner Japanischer Keramik“ (現代日本陶芸展, Gendai Nihon Dōgeiten) mit eigenen Werken in Erscheinung. 1962 wurde er mit dem Preis der Internationalen Kunstkeramikausstellung (International Ceramic Artworks Exhibitions) in Tschechien geehrt. Für seine Shino-Keramiken und die Verwendung eines halb im Erdreich liegenden bzw. eines Sockel-Tunnelofens (半地下式穴窯) wurde Osamu Suzuki am 27. Juni 1994 zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Osamu wurde vielfach ausgezeichnet. 1995 erhielt er die Ehrenmedaille am violetten Band, 2005 den Orden der Aufgehenden Sonne (Verdienstklasse Kommandeur). Seit 2000 ist er Vorsitzender der „Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk“ (日本工芸会, Nihon Kōgeikai).
Yū Fujiwara (jap. 藤原 雄, Fujiwara Yū; * 10. Juni 1932 in Honami in Bizen, Präfektur Okayama; † 29. Oktober 2001) war ein…Yū Fujiwara (jap. 藤原 雄, Fujiwara Yū; * 10. Juni 1932 in Honami in Bizen, Präfektur Okayama; † 29. Oktober 2001) war ein japanischer Töpfer und Kunsthandwerker. Er wurde 1996 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige Immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Yū Fujiwara wurde als ältester Sohn des Keramikmeisters Kei Fujiwara geboren. Obgleich seine Sehkraft deutlich vermindert war, begeisterte er sich wie schon sein Vater zunächst für Literatur und Musik. Von 1951 an studierte er japanische Literatur an der Meiji-Universität. Nach dem Studium nahm er 1955 eine Arbeit im Verlag Misuzu Shōbō an, gab die Stelle jedoch noch im gleichen Jahr wieder auf und kehrte nach Hause zurück, um sich um seinen Vater zu kümmern. In der Folge erlernte er bei seinem ebenfalls zum Lebenden Nationalschatz ernannten Vater das Töpferhandwerk und im Besonderen die Tradition der Bizen-Keramik. 1957 heiratete er, im Jahr darauf wurde sein ältester Sohn Kazu geboren. 1961 wurde er ordentliches Mitglied der Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk. 1964 stellte er erstmals seine Werke im Ausland aus, im American Museum of Ceramic Art und in Pointe-Claire in Kanada. In der Folge hielt er Vorträge über Bizen-Keramik in Amerika, Kanada, Mexiko und Spanien. 1965 war er gemeinsam mit dem Holzschnittkünstler Munakata Shikō Gastdozent am Dartmouth College. 1985 wurde Yū Fujiwara mit der Ehrenmedaille am dunkelblauen Band geehrt. 1988 stellte er als erster Japaner seine Werke im National Museum of Contemporary Art in Südkorea aus. Yū Fujiwara wurde wie sein Vater vor ihm am 10. Mai 1996 für seine Bizen-Keramiken zum Lebenden Nationalschatz ernannt. 2001 starb er im Alter von 69 Jahren an Multiorganversagen.
Masayuki Imai (japanisch 今井 政之; geb. 25. Dezember 1930 in Osaka; gest. 6. März 2023 in Kyoto) war ein japanischer…Masayuki Imai (japanisch 今井 政之; geb. 25. Dezember 1930 in Osaka; gest. 6. März 2023 in Kyoto) war ein japanischer Kunsthandwerker.
Kōsei Matsui (jap. 松井 康成, Matsui Kōsei; * 20. Mai 1927 in Motomaki (heute: Saku), Präfektur Nagano; † 11. April 2003…Kōsei Matsui (jap. 松井 康成, Matsui Kōsei; * 20. Mai 1927 in Motomaki (heute: Saku), Präfektur Nagano; † 11. April 2003, Kasama, Präfektur Ibaraki) war ein japanischer Töpfer und Kunstkeramiker. Er wurde 1993 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Neriage“ deklariert. Kōsei Matsui wurde 1927 in Motomaki geboren. Er studierte japanische Literatur an der Meiji-Universität, die er 1952 abschloss. Im gleichen Jahr heiratete er Hideko, die älteste Tochter eines Priesters des 1937 restaurierten Tempels Gessō-ji (月崇寺) in Kasama. 1957 wurde Matsui in diesem Tempel Priester der Jōdo-shū. 1959 baute er den alten Brennofen auf dem Tempelgelände wieder auf und widmete sich alten Keramiken aus China, Korea und Japan. Von 1967 an erlernte er dann das Töpferhandwerk von Kōichi Tamura. 1969 nahm er mit einem großen Keramiktopf in Neriage-Technik an einer Ausstellung der Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk teil und errang einen Förderpreis. Neriage oder auch Nerikomi ist eine Technik aus der chinesischen Tang-Dynastie, bei der verschiedenfarbige Tonsorten ineinander gedreht oder in Formen gepresst werden. Auf diese Weise entstehen marmorierte Keramiken mit vielfältigen bunten Mustern. In den 80er Jahren perfektionierte er unterschiedliche Muster, wie dünne eisenschwarze Linienmuster. Im Laufe der Zeit entwickelte er eine eigene Form der Neriage-Technik, indem er während der Herstellung mit der Töpferscheibe durch Bürsten der Oberfläche Fehlstellen in der Glasur und eine unregelmäßige Oberflächenbeschaffenheit erzeugte. 1988 erhielt er die Ehrenmedaille am violetten Band. Kōsei Matsui wurde 1993 für seine Neriage-Technik zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Er starb 2003 an einer Atmungsinsuffizienz.
Shimaoka Tatsuzō (jap. 島岡 達三; * 27. Oktober 1919 im Stadtbezirk Minato, Präfektur Tokio; † 11. Dezember 2007 in Mashiko…Shimaoka Tatsuzō (jap. 島岡 達三; * 27. Oktober 1919 im Stadtbezirk Minato, Präfektur Tokio; † 11. Dezember 2007 in Mashiko (Tochigi)) war ein japanischer Töpfer und Kunsthandwerker. Er wurde 1996 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige Immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Schüler Shimaokas sind u. a. Shoichi Kamiya, Ken Matsuzaki und Lee Love sowie die deutschen Studiokeramiker Gerd Knäpper und Sebastian Scheid. Tatsuzō wurde 1919 als ältester Sohn des Kordelmachers Yonekichi Shimaoka in Tokio geboren. Von 1939 an studierte er an der Technischen Hochschule Tokio, die er 1941 abschloss. 1942 nahm er in einer Pionierkompanie am Burmafeldzug teil und geriet bei Nakhon Nayok in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr 1946 begann er umgehend mit seiner Lehre als Töpfer bei Hamada Shōji. Nach seiner Ausbildung arbeitete Shimaoka zunächst drei Jahre für das Keramik Forschungszentrum der Präfektur Tochigi, dann eröffnete er 1953 seine eigene Töpferei und ein Jahr später seine erste Ausstellung eigener Werke. 1964 erhielt er den Preis des Museums für Japanische Volkskunst (日本民藝館). Tatsuzō Shimaoka zeigte seine Werke in vielen Ausstellung rund um die Welt, darunter eine Ausstellung in Boston 1974, eine im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg 1977 und Ausstellungen im Victoria and Albert Museum, im Metropolitan Museum of Art und im Israel-Museum. Tatsuzō Shimaoka wurde am 10. Mai 1996 für seine Keramiken im Jōmon zōgan-Stil zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Keramiken mit der Jōmon zōgan-Technik wurden in der koreanischen Joseon-Dynastie hergestellt. Dazu werden mit Schnüren, die in unterschiedlicher Art und mit verschiedener Oberflächenbeschaffenheit auf Stäbchen aufgewickelt sind, Muster in den Ton eingedrückt. Diese Abdrücke werden mit hellem Schlicker aufgefüllt, sodass sich Shimaokas glasierte Keramiken in der Regel durch eine leicht reliefierte und dekorartig strukturierte sowie farblich nuancierte Oberfläche auszeichnen, auf die dann oft mit dem Pinsel Eisenglasur-Kürzel aufgemalt oder nach dem Brand anschließend aufgemalte farbliche Akzente in Rot, Gelb und Grün in einem zweiten, niedrigeren Brand aufgebracht werden. Daneben werden gleichermaßen mit Jōmon zōgan-Technik bearbeitete, aber unglasierte Gefäße in einem japanischen Holzbrandofen gebrannt, in dem sie durch Aschenanflug eine quasi-natürliche, ungleichmäßig gefärbte Oberfläche erhalten. Wie sein Lehrer Hamada Shōji hat er außerdem die europäische Technik des Salzbrandes mit Kobalt- und Mangan-Dekoren adaptiert. 1999 wurde Shimaoka mit dem Orden der Aufgehenden Sonne (Verdienstklasse Offizier) ausgezeichnet. 2007 starb er im Alter von 88 Jahren an Leberversagen in Mashiko.
Asakura Isokichi (japanisch 浅蔵 五十吉, eigentlicher Vorname Yosaku (与作); geboren 26. Februar 1913 in Terai (寺井町) im…Asakura Isokichi (japanisch 浅蔵 五十吉, eigentlicher Vorname Yosaku (与作); geboren 26. Februar 1913 in Terai (寺井町) im Landkreis Nomi (能美郡), Präfektur Ishikawa; gestorben 9. April 1998) war ein japanischer Keramiker.
Koyama Fujio (japanisch 小山 富士夫; geb. 24. März 1900, in der Präfektur Okayama; gest. 7. Oktober 1975) war ein…Koyama Fujio (japanisch 小山 富士夫; geb. 24. März 1900, in der Präfektur Okayama; gest. 7. Oktober 1975) war ein japanischer Kenner fernöstlicher Keramik und selbst Töpfer in der Shōwa-Zeit.
Katō Hajime (japanisch 加藤 土師萌, bei gleicher Lesung eigentlich 加藤 一; geboren 7. März 1900 in Seto (Präfektur Aichi)…Katō Hajime (japanisch 加藤 土師萌, bei gleicher Lesung eigentlich 加藤 一; geboren 7. März 1900 in Seto (Präfektur Aichi); gestorben 25. September 1968) war ein japanischer Keramik-Künstler.
Fujiwara Kei (japanisch 藤原 啓; * 28. Februar 1899 in Bizen, Präfektur Okayama; † 12. November 1983) war ein japanischer…Fujiwara Kei (japanisch 藤原 啓; * 28. Februar 1899 in Bizen, Präfektur Okayama; † 12. November 1983) war ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 1970 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Seine beiden Söhne Fujiwara Yū und Fujiwara Kyōsuke sind ebenfalls Töpfer. Während der ältere Yū der Tradition der Bizen-Keramik folgend ebenfalls zum Lebenden Nationalschatz ernannt wurde, geht Kyōsuke mit der Fusion von Bizen- und Shino-Keramik neue Wege.
Katō Tōkurō (japanisch 加藤 唐九郎, eigentlicher Name Katō Shōkurō (加藤 庄九郎); geboren 19. Juli 1897 in Seto in der Präfektur…Katō Tōkurō (japanisch 加藤 唐九郎, eigentlicher Name Katō Shōkurō (加藤 庄九郎); geboren 19. Juli 1897 in Seto in der Präfektur Aichi; gestorben 24. Dezember 1985 in Nagoya) war ein japanischer Keramik-Künstler.
Kaneshige Tōyō (japanisch 金重 陶陽; * 3. Januar 1896 in Inbe, Bizen, Präfektur Okayama; † 6. November 1967) ist ein…Kaneshige Tōyō (japanisch 金重 陶陽; * 3. Januar 1896 in Inbe, Bizen, Präfektur Okayama; † 6. November 1967) ist ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 1956 als Lebender Nationalschatz für das Wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert.
Hamada Shōji (japanisch 浜田 庄司, Kyūjitai: 濱田 庄司; * 9. Dezember 1894 in Takatsu (heute: Kawasaki), Präfektur Kanagawa; †…Hamada Shōji (japanisch 浜田 庄司, Kyūjitai: 濱田 庄司; * 9. Dezember 1894 in Takatsu (heute: Kawasaki), Präfektur Kanagawa; † 5. Januar 1978 in Mashiko, Präfektur Tochigi) war ein japanischer Töpfer und Kunstkeramiker. Er wurde 1955 zum Lebenden Nationalschatz in der Sparte des immateriellen Kulturguts „Keramik“ für seine Mashiko-Keramik erklärt und mit dem kaiserlichen Kulturorden ausgezeichnet. Hamada Shōji ist vor allem in der englischsprachigen Welt (in Großbritannien, in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Neuseeland und Australien) zu einer zentralen und stilbildenden Figur für die Entwicklung der Modernen Keramik, mithin einer der bedeutendsten Keramiker des 20. Jahrhunderts geworden.
Arakawa Toyozō (japanisch 荒川 豊藏; geboren 21. März 1894 in Tajimi (Präfektur Gifu); gestorben 11. August 1985) war ein…Arakawa Toyozō (japanisch 荒川 豊藏; geboren 21. März 1894 in Tajimi (Präfektur Gifu); gestorben 11. August 1985) war ein japanischer Töpfer.
Kawai Kanjirō (jap. 河井 寛次郎, mitunter auch 河井 寬次郎, in Yasugi, Landkreis Nogi, Präfektur Shimane; * 24. August 1890; †…Kawai Kanjirō (jap. 河井 寛次郎, mitunter auch 河井 寬次郎, in Yasugi, Landkreis Nogi, Präfektur Shimane; * 24. August 1890; † 18. November 1966) war ein japanischer Töpfer der Shōwa-Zeit.
Tomimoto Kenkichi (japanisch 富本 憲吉 in Ando, Landkreis Ikoma, Präfektur Nara; * 5. Juni 1886; † 8. Juni 1963) war ein…Tomimoto Kenkichi (japanisch 富本 憲吉 in Ando, Landkreis Ikoma, Präfektur Nara; * 5. Juni 1886; † 8. Juni 1963) war ein japanischer Töpfer der Taishō- und Shōwa-Zeit.
Itaya Hazan (japanisch 板谷 波山; 10. April 1872 in Shimodate (heute Chikusei) – 10. Oktober 1963, eigentlicher Name Itaya…Itaya Hazan (japanisch 板谷 波山; 10. April 1872 in Shimodate (heute Chikusei) – 10. Oktober 1963, eigentlicher Name Itaya Kashichi (板谷 嘉七)) war ein japanischer Töpfer der Meiji-, Taishō- und Shōwa-Zeit. Er gilt als Begründer der modernen Keramik in Japan.
Itō Sekisui V. (japanisch 伊藤 赤水; * 24. Juni 1941 in Sado, Präfektur Niigata) ist ein japanischer Keramiker, der als…Itō Sekisui V. (japanisch 伊藤 赤水; * 24. Juni 1941 in Sado, Präfektur Niigata) ist ein japanischer Keramiker, der als fünfter Träger des Namens Sekisui die Familientradition der Mumyōi-yaki-Keramik fortführt. Seit 2003 ist er als Lebender Nationalschatz (重要無形文化財保持者) für seine Meisterschaft in der Technik des Neriage anerkannt.