Kento Katō (japanisch 加藤 健人 Katō Kento; * 24. September 1995 in Okayama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Universität Okayama: 15 Personen
Kento Katō (japanisch 加藤 健人 Katō Kento; * 24. September 1995 in Okayama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yuriko Kobayashi (jap. 小林 祐梨子, Kobayashi Yuriko; * 12. Dezember 1988 in Ono) ist eine ehemalige japanische Mittel- und…
Yuriko Kobayashi (jap. 小林 祐梨子, Kobayashi Yuriko; * 12. Dezember 1988 in Ono) ist eine ehemalige japanische Mittel- und Langstreckenläuferin.
Yasuhiro Nomoto (japanisch 野本 安啓 Nomoto Yasuhiro; * 25. Juni 1983 in der Präfektur Niigata) ist ein ehemaliger…
Yasuhiro Nomoto (japanisch 野本 安啓 Nomoto Yasuhiro; * 25. Juni 1983 in der Präfektur Niigata) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiroaki Suga (jap. 菅 裕明 Suga Hiroaki, * 1963 in Okayama) ist ein japanischer Chemiker und Hochschullehrer an der…
Hiroaki Suga (jap. 菅 裕明 Suga Hiroaki, * 1963 in Okayama) ist ein japanischer Chemiker und Hochschullehrer an der Universität Tokio (Organische Chemie, Bioorganische Chemie).
Hiroshi Hamada (japanisch 濱田 博司; * 1950 in der Präfektur Kagawa) ist ein japanischer Entwicklungsbiologe. Er ist…
Hiroshi Hamada (japanisch 濱田 博司; * 1950 in der Präfektur Kagawa) ist ein japanischer Entwicklungsbiologe. Er ist bekannt für seine Arbeiten zur Rechts-links-Asymmetrie in der Entwicklung von Säugetieren.
Jun Isezaki (jap. 伊勢崎 淳, Isezaki Jun, wirklicher Name: Atsushi Isezaki (伊勢崎 惇); * 20. Februar 1936 in Imbe, Bizen, in…
Jun Isezaki (jap. 伊勢崎 淳, Isezaki Jun, wirklicher Name: Atsushi Isezaki (伊勢崎 惇); * 20. Februar 1936 in Imbe, Bizen, in der Präfektur Okayama; † 11. Juli 2026 in Bizen, in der Präfektur Okayama) war ein japanischer Töpfer und Keramikkünstler. Er wurde 2004 als Lebender Nationalschatz für das wichtige immaterielle Kulturgut „Keramikherstellung“ deklariert. Er war der zweitälteste Sohn des Kunstkeramikers Yōzan Isezaki (1902–1961). Jun Isezaki schloss 1959 ein Studuíum an der Universität Okayama ab und erlernte von seinem Vater, der von der Präfektur Okayama zur Person für den Erhalt der Bizen-Keramik ernannt worden war, das Handwerk der Töpferkunst. 1961 baute er gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mitsuru (伊勢﨑満), der ebenfalls Kunstkeramiker war, den aus dem Mittelalter stammenden Sockel-Tunnelofen (半地下式穴窯) Koyasan (姑耶山) wieder auf und stellte damit vor allem traditionelle Teeschalen her. 1966 wurde er ordentliches Mitglied der Japanischen Gesellschaft für Kunsthandwerk (日本工芸会, Nihon Kōgeikai). Von 1978 an unterrichtete er am Sonderfachbereich Kunst der Okayama-Universität. 1981 wurde er mit dem Kaneshige-Tōyō-Preis ausgezeichnet. Für seine Bizen-Keramiken wurde Jun Isezaki am 2. September 2004 zum Lebenden Nationalschatz ernannt. Zuletzt erhielt er 2005 den Kulturpreis der Präfektur Okayama.
Sakurada Takeshi (japanisch 桜田 武; geboren 17. März 1904 in Akasaka (赤坂村) – heute ein Stadtteil von Fukuyama – in der…
Sakurada Takeshi (japanisch 桜田 武; geboren 17. März 1904 in Akasaka (赤坂村) – heute ein Stadtteil von Fukuyama – in der Präfektur Hiroshima; gestorben 29. April 1985 in Tōkyō) war ein japanischer Unternehmer. Er war neben Kobayashi Ataru, Mizuno Shigeo und Nagano Shigeo einer der „Vier Himmelskönige der Finanz- und Wirtschaftswelt“ (財界四天王, Zaikai Shitennō) während des Wiederaufbaus nach dem Pazifikkrieg.
Hachiya Michihiko (japanisch 蜂谷 道彦; * 1903 in der Präfektur Okayama; † 1980) war ein japanischer Arzt und Leiter des…
Hachiya Michihiko (japanisch 蜂谷 道彦; * 1903 in der Präfektur Okayama; † 1980) war ein japanischer Arzt und Leiter des zum Teishin-shō (Kommunikationsministerium) gehörenden Krankenhauses Hiroshima Teishin Byōin. Er überlebte verwundet die Kernwaffenexplosion von Hiroshima vom 6. August 1945 in unmittelbarer Nähe des Hypozentrums und führte von diesem Tag bis zum 30. September ein Tagebuch. Er gehört zu den wenigen Hibakusha, den Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, die international bekannt wurden. Sein Arbeitsplatz, die neben der Zentrale des Nachrichtenministeriums gelegene Klinik, lag nur ungefähr 1500 Meter vom Hypozentrum der Bombe entfernt. Die unter dem Titel „Hiroshima-Tagebuch“ (ヒロシマ日記, Hiroshima nikki) zusammengefassten Aufzeichnungen erschienen zuerst in Fortsetzungen in der japanischen medizinischen Zeitschrift Teishin Igaku und wurden 1955 auch in westliche Sprachen übersetzt. Es beschreibt die Auswirkungen der Atombombenexplosion vom ersten Blitzstrahl an und hält die Tätigkeit der Ärzte und Krankenschwestern fest.
Tokieda Motoki (japanisch 時枝 誠記, Vorname bei gleicher Schreibung auch Seiki gelesen; geboren 6. Dezember 1900 in Tokio…
Tokieda Motoki (japanisch 時枝 誠記, Vorname bei gleicher Schreibung auch Seiki gelesen; geboren 6. Dezember 1900 in Tokio; gestorben 27. Oktober 1967) war ein japanischer Linguist und Grammatikforscher der Shōwa-Zeit.
Ide Takashi (japanisch 出 隆; geboren 10. März 1892 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 9. März 1980) war ein…
Ide Takashi (japanisch 出 隆; geboren 10. März 1892 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 9. März 1980) war ein japanischer Philosoph.
Yoshio Nishina (jap. 仁科 芳雄, Nishina Yoshio; * 6. Dezember 1890 in Satoshō, Präfektur Okayama; † 10. Januar 1951) war…
Yoshio Nishina (jap. 仁科 芳雄, Nishina Yoshio; * 6. Dezember 1890 in Satoshō, Präfektur Okayama; † 10. Januar 1951) war ein japanischer Physiker und Wissenschaftsorganisator. Nishina studierte Elektrotechnik an der Kaiserlichen Universität Tokio, wo er 1918 seinen Abschluss machte und eigentlich Elektrotechniker werden wollte. Als Mitglied der privaten Forschungsorganisation RIKEN (Institut für chemische und physikalische Forschung, 1917 gegründet) in Tokio wandte er sich aber der Physik zu. 1921 wurde er nach Europa geschickt, wo er bis 1928 blieb. Er war dort am Cavendish Laboratory in Cambridge bei Ernest Rutherford, an der Universität Göttingen und in Kopenhagen bei Niels Bohr, mit dem er sich anfreundete. Dort entstand auch seine Arbeit mit Oskar Klein 1928 über die Streuung harter Röntgen- bzw. Gammastrahlung an freien Elektronen, die zur Klein-Nishina-Formel führte. Danach kehrte er nach Japan zurück, wo er sich mit Elementarteilchenphysik aus kosmischer Strahlung und Teilchenbeschleunigern in einem eigenen Labor am RIKEN beschäftigte, dem 1931 gegründeten Nishina Labor. Er machte die neue Quantenmechanik in Japan bekannt (nachdem die moderne Physik schon durch einen zweimonatigen Besuch von Albert Einstein 1922 in Japan Auftrieb erhalten hatte) und lud Wissenschaftler wie Paul Dirac, Heisenberg und Bohr nach Japan ein. Zu seinen Schülern zählten die späteren Nobelpreisträger Shin’ichirō Tomonaga und Hideki Yukawa. In den 1930er Jahren beschäftigte er sich auch mit der damals sehr aktuellen Kernphysik und leitete den Bau von zwei 1935 fertiggestellten Zyklotronen am neu gegründeten Institut für Kernphysik am RIKEN. Im Zweiten Weltkrieg leitete er das Kernenergie- bzw. Kernwaffen-Programm in Japan und nach dem Zweiten Weltkrieg war er Präsident von RIKEN. 1944 erhielt er den Asahi-Preis, 1946 den Kaiserlichen Kulturorden. 1948 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften. Der Mondkrater Nishina ist nach ihm benannt und der seit 1955 für außerordentliche Leistungen in der Atomphysik und deren Anwendung vergebene Nishina-Preis.
Ōhara Magosaburō (japanisch 大原 孫三郎; geb. 28. Juli 1880 in Kurashiki (Präfektur Okayama); gest. 18. Januar 1943) war ein…
Ōhara Magosaburō (japanisch 大原 孫三郎; geb. 28. Juli 1880 in Kurashiki (Präfektur Okayama); gest. 18. Januar 1943) war ein japanischer Unternehmer, Philanthrop, Kunstsammler und Gründer des Ōhara-Kunstmuseums.
Hata Sahachirō (japanisch 秦 佐八郎; * 23. März 1873 in Tsumo (heute Masuda), Mino-gun/Provinz Mino in der japanischen…
Hata Sahachirō (japanisch 秦 佐八郎; * 23. März 1873 in Tsumo (heute Masuda), Mino-gun/Provinz Mino in der japanischen Präfektur Shimane auf Honshū; † 22. November 1938 in Tokio) war ein japanischer Bakteriologe und Mikrobiologe.
Yano Tsuneta (japanisch 矢野 恒太, Go: Sōgo; geboren 18. Januar 1866 in Tsunoyama (角山村) (Provinz Bizen); gestorben 23.…
Yano Tsuneta (japanisch 矢野 恒太, Go: Sōgo; geboren 18. Januar 1866 in Tsunoyama (角山村) (Provinz Bizen); gestorben 23. September 1951 in Tokio) war ein japanischer Unternehmer.
Sen Katayama (japanisch 片山 潜, Katayama Sen; * 3. Dezember 1859 in Hadegi, Provinz Mimasaka (heute: Kumenan, Präfektur…
Sen Katayama (japanisch 片山 潜, Katayama Sen; * 3. Dezember 1859 in Hadegi, Provinz Mimasaka (heute: Kumenan, Präfektur Okayama) als Sugatarō Yabuki (jap. Yabuki Sugatarō, 藪木 菅太郎); † 5. November 1933 in Moskau) war ein japanischer Journalist, Gründer der Sozialdemokratischen Partei Japans (1901), Mitbegründer der Kommunistische Partei der USA (CPUSA) (1919), Mitbegründer der Kommunistischen Partei Japans (1922) und Exekutivmitglied der Kommunistischen Internationale.