Prinzessin Kako von Akishino (jap. 佳子内親王 Kako-naishinnō; * 29. Dezember 1994 in Tokio) ist eine japanische Prinzessin…Prinzessin Kako von Akishino (jap. 佳子内親王 Kako-naishinnō; * 29. Dezember 1994 in Tokio) ist eine japanische Prinzessin des Kaiserhauses und die zweite Tochter des Kronprinzen Akishino und dessen Frau Kiko. Prinzessin Kako ist die Nichte des Kaisers Naruhito und der Kaiserin Masako und die Schwester von Mako sowie des an zweiter Stelle der Thronfolge geführten Prinzen Hisahito.
Mako Komuro (jap. 小室 眞子 Komuro Mako) (geboren als Prinzessin Mako von Akishino (jap. 眞子内親王 Mako-naishinnō) am * 23.…Mako Komuro (jap. 小室 眞子 Komuro Mako) (geboren als Prinzessin Mako von Akishino (jap. 眞子内親王 Mako-naishinnō) am * 23. Oktober 1991 in Tokio) ist eine ehemalige japanische Prinzessin des Kaiserhauses und die älteste Tochter des Kronprinzen Akishino und dessen Frau Kiko. Mako ist die erste Enkelin des emeritierten Kaisers Akihito und der emeritierten Kaiserin Michiko, Nichte von Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako und die Schwester von Prinzessin Kako sowie des an zweiter Stelle der Thronfolge geführten Prinzen Hisahito. Nach ihrer bürgerlichen Heirat im Oktober 2021 mit dem Juristen Kei Komuro, den sie 2012 während ihres Studiums kennengelernt hatte, schied sie entsprechend dem Gesetz über den kaiserlichen Haushalt aus dem Kaiserhaus aus.
Sayako Kuroda (jap. 黒田 清子, Kuroda Sayako; * 18. April 1969) ist das dritte Kind und die einzige Tochter von Kaiser…Sayako Kuroda (jap. 黒田 清子, Kuroda Sayako; * 18. April 1969) ist das dritte Kind und die einzige Tochter von Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko von Japan. Am 15. November 2005 heiratete sie Yoshiki Kuroda, wodurch sie ihren kaiserlichen Titel aufgab und, wie von gesetzlichen Bestimmungen aus dem Jahr 1947 vorgeschrieben, das japanische Kaiserhaus verlassen musste. Zuvor wurde sie nach der kaiserlichen Tradition mit dem Titel Prinzessin Nori (紀宮, Nori-no-miya) angesprochen, und zwar in der Regel als Ihre Kaiserliche Hoheit Prinzessin Sayako (von Japan) (紀宮清子内親王, Nori-no-miya Sayako-naishinnō).
Keiko Nagaoka (jap. 永岡 桂子 Nagaoka Keiko; * 8. Dezember 1953 in Shibuya, Tokio) ist eine japanische Politikerin…Keiko Nagaoka (jap. 永岡 桂子 Nagaoka Keiko; * 8. Dezember 1953 in Shibuya, Tokio) ist eine japanische Politikerin, Mitglied im Shūgiin, dem Unterhaus des Nationalparlaments, für den Verhältniswahlwahlkreis Nord-Kantō und war von 2022 bis 2023 Kultus- und Wissenschaftsministerin (im englischsprachigen Ausland Ministerin für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie). Sie gehört der Liberaldemokratischen Partei (LDP) an, darin der Asō-Faktion. Nagaoka schloss 1976 ihr Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Gakushūin-Universität ab. 1978 heiratete sie Yōji Nagaoka, damals Beamter im Land-, Forst- und Fischereiwirtschaftsministerium, später erfolgloser NFP-Unterhauskandidat und schließlich LDP-Abgeordneter aus Ibaraki. Nach dem Selbstmord ihres Mannes während des Streits um die Postprivatisierung 2005 übernahm sie kurzfristig dessen LDP-Kandidatur im Wahlkreis Ibaraki 7 bei der Shūgiin-Wahl 2005. Sie unterlag dem Unabhängigen Kishirō Nakamura (ehemaliger LDP-Bauminister), gewann aber einen Verhältniswahlsitz in Nord-Kantō, ebenso bei den Wahlen 2009, 2012, 2014 und 2017 – ab 2012 kandidierte Nakamura mit Wahlempfehlung der Kōmeitō, und Ibaraki 7 war einer der wenigen Wahlkreise, in dem die beiden Koalitionsparteien explizit verschiedene Kandidaten unterstützten. Erst bei der Wahl 2021, nachdem Nakamura der KDP beigetreten war und die Kōmeitō Nagaoka unterstützte, konnte sie das Mehrheitswahlmandat gewinnen. Bei den Shūgiin-Wahlen 2024 und 2026 unterlag sie Nakamuras Sohn Hayato, gewann aber jeweils einen LDP-Verhältniswahlsitz in Nord-Kantō. In der Regierung war Nagaoka von 2006 bis 2007 (erstes Kabinett Abe) „parlamentarische Ministersekretärin“ (daijin-seimukan) im Landwirtschaftsministerium. Von 2014 bis 2015 (umgebildetes zweites und drittes Kabinett Abe) war sie „Vizeministerin“ (fuku-daijin) im Sozial- und Arbeitsministerium, von 2018 bis 2019 (umgebildetes viertes Kabinett Abe) im Kultus- und Wissenschaftsministerium. Dazwischen führte sie von 2016 bis 2017 den zugehörigen Ausschuss im Shūgiin. Von 2020 bis 2021 saß sie dem Sonderausschuss für Verbraucherfragen vor. In der Partei war sie von 2019 bis 2020 eine der zahlreichen „Vizegeneralsekretäre“ (fuku-kanjichō; bei der LDP den nur drei kanjichō-dairi nachgeordnet). Im umgebildeten zweiten Kabinett Kishida wurde Nagaoka im August 2022 an die Spitze des Kultus- und Wissenschaftsministeriums berufen. Im September 2023 wurde sie bei einer erneuten Kabinettsumbildung durch Masahito Moriyama ersetzt.
Prinzessin Hanako von Hitachi (jap. 常陸宮正仁親王妃華子, Hitachi-no-miya Masahito Shinnōhi Hanako; * 19. Juli 1940 als Hanako…Prinzessin Hanako von Hitachi (jap. 常陸宮正仁親王妃華子, Hitachi-no-miya Masahito Shinnōhi Hanako; * 19. Juli 1940 als Hanako Tsugaru (津軽 華子)) ist eine japanische Prinzessin. Sie ist die vierte Tochter von Yoshitaka Tsugaru. Sie studierte an der Gakushūin-Frauenuniversität und schloss ihr Studium 1961 erfolgreich ab. Sie verlobte sich und heiratete am 30. September 1964 Prinz Hitachi, den zweiten Sohn des Shōwa-Kaisers. Das Ehepaar hat keine Kinder. Prinzessin Hitachi ist Präsidentin von verschiedenen Organisationen, die sich mit der Wohlfahrt und der Kunst befassen, wie zum Beispiel die traditionelle Blumenkunst des Ikebana. Sie hat auch mehrere Kinderbücher vom Englischen ins Japanische übersetzt.
Takako Shimazu (* 2. März 1939) ist die jüngere Schwester von Akihito, des emeritierten Kaisers von Japan, und Masahito…Takako Shimazu (* 2. März 1939) ist die jüngere Schwester von Akihito, des emeritierten Kaisers von Japan, und Masahito Hitachi sowie die Tante des amtierenden Tennō, Naruhito. 1960 heiratete sie einen Bürgerlichen und musste wegen des 1947 verabschiedeten Gesetzes über die kaiserliche Familie auf ihren Adelsstatus verzichten.
Yoko Ono (japanisch 小野 洋子 Ono Yōko; * 18. Februar 1933 in der Präfektur Tokio, Kaiserreich Japan) ist eine…Yoko Ono (japanisch 小野 洋子 Ono Yōko; * 18. Februar 1933 in der Präfektur Tokio, Kaiserreich Japan) ist eine japanisch-US-amerikanische Künstlerin, Filmemacherin, Experimental-Komponistin und Sängerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen der Fluxus-Bewegung. Bereits vor ihrer Ehe mit dem „Beatle“ John Lennon hatte sich Ono Anfang der 1960er Jahre in Künstlerkreisen einen Namen gemacht und trat zunehmend als Friedens- und Menschenrechtsaktivistin auf. Der Vorname Yoko bedeutet Ozeankind.
Yoshiko Kuga (jap. 久我 美子, Kuga Yoshiko, wirklicher Name: Haruko Onoda (小野田 美子); * 21. Januar 1931 in Tokio; † 9. Juni…Yoshiko Kuga (jap. 久我 美子, Kuga Yoshiko, wirklicher Name: Haruko Onoda (小野田 美子); * 21. Januar 1931 in Tokio; † 9. Juni 2024) war eine japanische Schauspielerin. Sie arbeitete in ihrer mehr als fünfzig Jahre umfassenden Laufbahn mit einigen der bekanntesten japanischen Filmregisseure wie Akira Kurosawa oder Ozu Yasujirō zusammen und war 1954 Mitbegründerin der Produktionsfirma Bungei Production Ninjin Club.
Prinzessin Mikasa (* 4. Juni 1923 in Tokio; † 15. November 2024 ebenda) war die Witwe von Prinz Mikasa, des jüngsten…Prinzessin Mikasa (* 4. Juni 1923 in Tokio; † 15. November 2024 ebenda) war die Witwe von Prinz Mikasa, des jüngsten Bruders des Kaisers Hirohito, und damit Mitglied der kaiserlichen Familie von Japan.
Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von…Saga Hiro (jap. 嵯峨 浩; * 16. April 1914 in Tokio; † 20. Juni 1987 in Peking) war die Ehefrau des Thronfolgers von Mandschukuo, Aisin Gioro Pujie, des Bruders von Kaiser Puyi. Nach ihrer Hochzeit nannte sie sich Mandschurisch Aisin Gioro Hiro bzw. mit chinesischer Lesung ihres Vornamens Aisin Gioro Hao (chinesisch 愛新覺羅•浩).
Prinzessin Takamatsu Kikuko (jap. 宣仁親王妃喜久子, Nobuhito-shinnōhi Kikuko oder 高松宮妃 喜久子, Takamatsu-no-miya-hi Kikuko; * 26.…Prinzessin Takamatsu Kikuko (jap. 宣仁親王妃喜久子, Nobuhito-shinnōhi Kikuko oder 高松宮妃 喜久子, Takamatsu-no-miya-hi Kikuko; * 26. Dezember 1911 in Tokio; † 18. Dezember 2004 in Tokio) war eine japanische Prinzessin. Prinzessin Takamatsu, geboren als Tokugawa Kikuko (徳川 喜久子) und älteste Tochter des Prinzen Tokugawa Yoshihisa trug den Titel „Kaiserliche Hoheit“. Sie war die Witwe von Prinz Takamatsu Nobuhito, dem dritten Sohn des Taishō-tennō Yoshihito und jüngeren Bruder des Shōwa-tennō Hirohito. Ihr Großvater war der letzte japanische Shōgun Tokugawa Yoshinobu. Prinzessin Takamatsu war eine Tante des emeritierten Tennō von Japan, Akihito. Ihre Ausbildung absolvierte Takamatsu noch unter dem Namen Kikuko in der Mädchenabteilung der Gakushūin-Universität in Tokio. Sie heiratete den Prinzen Takamatsu am 4. Februar 1930 im Kaiserlichen Palast. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten beide für wohltätige Hilfsorganisationen, ihr besonderer Einsatz galt den Leprakranken. Nach Tod des Prinzen Takamatsu wurde die Prinzessin Schirmherrin der Krebsforschungsgesellschaft ihres Mannes, der Princess Takamatsu Cancer Research Foundation. 1991 entdeckte die Prinzessin Tagebücher des Prinzen Takamatsu, die er zwischen 1934 und 1947 geschrieben hatte und ließ sie anschließend in einer Zeitschrift veröffentlichen. Seit September 1999 kränkelte Prinzessin Takamatsu. Entgegen den üblichen Gepflogenheiten des japanischen Kaiserhauses hat sich Prinzessin Takamatsu im Jahr 2002 in einer japanischen Frauenzeitschrift zu Wort gemeldet und eine Gesetzesänderung zu Gunsten einer weiblichen Thronfolge gefordert. Takamatsu wies dabei auf die weibliche Regentschaft in England und Schweden hin. Sie sah gute Aussichten, eine Gesetzesänderung im japanischen Parlament durchzusetzen und Prinzessin Aiko, das erste Kind von Kaiser Naruhito und seiner Frau Kaiserin Masako, zur weiblichen Tennō werden zu lassen. Sie lebte bis zu ihrem Tod im Takanawa-Palast in Tokios Stadtbezirk Minato. Die Prinzessin verstarb am 18. Dezember 2004 an einer Blutvergiftung.
Prinzessin Chichibu Setsuko (japanisch 雍仁親王妃勢津子, Yasuhito Shinnōhi Setsuko; geboren als Setsuko Matsudaira (松平節子…Prinzessin Chichibu Setsuko (japanisch 雍仁親王妃勢津子, Yasuhito Shinnōhi Setsuko; geboren als Setsuko Matsudaira (松平節子, Matsudaira Setsuko); * 9. September 1909 in Walton-on-Thames; † 25. August 1995 in Tokio) war als Gemahlin von Prinz Chichibu Yasuhito Mitglied der japanischen Kaiserfamilie.
Kaiserin Kōjun (jap. 香淳皇后 Kōjun-kōgō); geboren als Prinzessin Nagako (良子女王 Nagako-joō, * 6. März 1903 in Tokio; † 16.…Kaiserin Kōjun (jap. 香淳皇后 Kōjun-kōgō); geboren als Prinzessin Nagako (良子女王 Nagako-joō, * 6. März 1903 in Tokio; † 16. Juni 2000 ebenda) war Kaiserin von Japan, Ehefrau des Tennō (Kaisers) Hirohito und Mutter des Tennō Akihito. Kōjun war die am längsten lebende Gattin eines Kaisers in der japanischen Geschichte. Vom 26. Januar 1924 bis zum 25. Dezember 1926 war sie Kronprinzessin, vom 25. Dezember 1926 bis zum 7. Januar 1989 Kaiserin und vom 7. Januar 1989 bis zu ihrem Tod am 16. Juni 2000 Kaiserinwitwe.
Katō Shizue (japanisch 加藤 シヅエ; * 2. März 1897 in Tokio als 広田 静枝 Hirota Shizue; † 22. Dezember 2001) war eine…Katō Shizue (japanisch 加藤 シヅエ; * 2. März 1897 in Tokio als 広田 静枝 Hirota Shizue; † 22. Dezember 2001) war eine japanische Feministin und eine der ersten Frauen, die in das Japanische Parlament gewählt wurden. Katō war als Pionierin der Bewegung zur Geburtenkontrolle und als große Unterstützerin von Reformen des Arbeitsrechts bekannt.
Kaiserin Teimei (jap. 貞明皇后 Teimei-kōgō, wirklicher Name: Kujō Sadako (九条 節子); * 25. Juni 1884; † 17. Mai 1951), auch…Kaiserin Teimei (jap. 貞明皇后 Teimei-kōgō, wirklicher Name: Kujō Sadako (九条 節子); * 25. Juni 1884; † 17. Mai 1951), auch als Kaiserwitwe Teimei bekannt (貞明皇太后, Teimei-kōtaigō), war die Gemahlin des Taishō Tennō von Japan. Sie war die Mutter des Shōwa Tennō. Ihr Name Teimei bedeutet „erleuchtete Konstanz“.
Tsuda Umeko (japanisch 津田 梅子; geb. 31. Dezember 1864 in Tokio; gest. 16. August 1929) war eine japanische Pädagogin…Tsuda Umeko (japanisch 津田 梅子; geb. 31. Dezember 1864 in Tokio; gest. 16. August 1929) war eine japanische Pädagogin, die sich in der Meiji- und Taishō-Zeit für bessere Ausbildung der Frauen einsetzte.
Shimoda Utako (japanisch 下田 歌子; geboren 29. September 1854 in Iwamura (Provinz Mino); gestorben 8. Oktober 1936 in…Shimoda Utako (japanisch 下田 歌子; geboren 29. September 1854 in Iwamura (Provinz Mino); gestorben 8. Oktober 1936 in Tokio) war eine japanische Pädagogin.
Clara Louise Matsuno (jap. 松野 クララ, Matsuno Kurara; * 2. August 1853 in Berlin als Clara Louise Zitelmann; † 18. Juli…Clara Louise Matsuno (jap. 松野 クララ, Matsuno Kurara; * 2. August 1853 in Berlin als Clara Louise Zitelmann; † 18. Juli 1931 in Berlin) war eine deutsche Kindergärtnerin und Pionierin des japanischen Kindergartensystems.
Tani Tateki (japanisch 谷 干城, Vorname auch Kanjō gelesen; geb. 18. März 1837 in der Provinz Tosa; gest. 13. März 1911)…Tani Tateki (japanisch 谷 干城, Vorname auch Kanjō gelesen; geb. 18. März 1837 in der Provinz Tosa; gest. 13. März 1911) war ein japanischer General und Politiker der Meiji-Zeit.
Kronprinzessin Kiko von Akishino (amtlich jap. 文仁親王妃紀子, Fumihito-shinnōhi Kiko bzw. üblicherweise: 秋篠宮妃紀子…Kronprinzessin Kiko von Akishino (amtlich jap. 文仁親王妃紀子, Fumihito-shinnōhi Kiko bzw. üblicherweise: 秋篠宮妃紀子, Akishino-no-miya-hi Kiko; * 11. September 1966 als Kiko Kawashima (川島 紀子, Kawashima Kiko)) ist als Ehefrau von Kronprinz Akishino von Japan Mitglied des japanischen Kaiserhauses.
Aiko, Prinzessin Toshi (jap. 敬宮 愛子, Toshi-no-miya Aiko Naishinnō; * 1. Dezember 2001 in Tokio) ist eine Prinzessin, die…Aiko, Prinzessin Toshi (jap. 敬宮 愛子, Toshi-no-miya Aiko Naishinnō; * 1. Dezember 2001 in Tokio) ist eine Prinzessin, die dem japanischen Kaiserhaus angehört. Sie ist die Tochter von Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako.
Marina Inoue (japanisch 井上 麻里奈 Inoue Marina; * 20. Januar 1985 in Musashino, Präfektur Tokio) ist eine japanische…Marina Inoue (japanisch 井上 麻里奈 Inoue Marina; * 20. Januar 1985 in Musashino, Präfektur Tokio) ist eine japanische Synchronsprecherin (Seiyū) und Sängerin.