Motohisa Ikeda (jap. 池田 元久, Ikeda Motohisa; * 20. Dezember 1940 in Fujisawa, Präfektur Kanagawa; † 22. Januar 2024 in…Motohisa Ikeda (jap. 池田 元久, Ikeda Motohisa; * 20. Dezember 1940 in Fujisawa, Präfektur Kanagawa; † 22. Januar 2024 in Tokio) war ein japanischer Politiker der Demokratischen Partei (Kan-Gruppe) und Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des japanischen Parlaments, für den 6. Wahlkreis Kanagawa. Ikeda arbeitete nach seinem Studienabschluss 1964 an der politik- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Waseda-Universität für den öffentlichen Rundfunksender NHK. 1989 verließ er den Sender, um in die Politik zu wechseln. Bei der Shūgiin-Wahl 1990 bewarb er sich als Kandidat der Sozialistischen Partei Japans (SPJ) im viermandatigen Wahlkreis Kanagawa 4 und wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt. Allerdings verfehlte er bei der Wahl 1993 – der Wahlkreis war auf fünf Mandate aufgestockt worden – den fünfthöchsten Stimmenanteil um rund 3.500 Stimmen. 1994 wurde er Dozent an der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Universität Kanagawa. Nach der Wahlrechtsreform kandidierte Ikeda seit 1996 für die Demokratische Partei im neuen Einzelwahlkreis Kanagawa 6, der Teile der Stadt Yokohama umfasst. Nach zwei Siegen verlor er den Wahlkreis 2003 an Isamu Ueda (Kōmeitō), wurde aber noch über den Verhältniswahlblock Süd-Kantō wiedergewählt. 2005 musste er zunächst erneut aus dem Shūgiin ausscheiden, kehrte aber 2006 nach dem Rücktritt von Hisayasu Nagata im Livedoor-Skandal als Nachrücker ins Parlament zurück. Beim demokratischen Wahlsieg 2009 konnte er seinen Wahlkreis zurückgewinnen. Im Shūgiin war er unter anderem Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses (2002–2004) und des Disziplinarausschusses (2007–2009). 2010 wurde er nach Antritt des neuen Premierministers Naoto Kan zunächst „Vizeminister“ im Finanzministerium, im September 2010 dann im Wirtschaftsministerium. Von 2011 bis 2012 war er Vorsitzender des Shūgiin-Sozialausschusses. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 erhielt er in seinem Wahlkreis nur den dritthöchsten Stimmenanteil und verlor den Wahlkreissitz erneut an Isamu Ueda; als siebtbester Wahlkreisverlierer auf der Liste der Demokraten in Süd-Kantō verfehlte er auch ein Verhältniswahlmandat.
Toshiyuki Hosokawa (jap. 細川 俊之, Hosokawa Toshiyuki; * 15. Dezember 1940 in Kitakyūshū, Japan; † 14. Januar 2011 in…Toshiyuki Hosokawa (jap. 細川 俊之, Hosokawa Toshiyuki; * 15. Dezember 1940 in Kitakyūshū, Japan; † 14. Januar 2011 in Tokyo) war ein japanischer Schauspieler und Radiomoderator.
Kōji Kimura (jap. 木村 興治, Kimura Kōji; * Dezember 1940) ist ein japanischer Tischtennisspieler und -funktionär. Er wurde…Kōji Kimura (jap. 木村 興治, Kimura Kōji; * Dezember 1940) ist ein japanischer Tischtennisspieler und -funktionär. Er wurde in den 1960er Jahren viermal Weltmeister.
Fumio Kyūma (jap. 久間 章生, Kyūma Fumio; * 4. Dezember 1940 in Minami-Shimabara) ist ein japanischer Politiker und war von…Fumio Kyūma (jap. 久間 章生, Kyūma Fumio; * 4. Dezember 1940 in Minami-Shimabara) ist ein japanischer Politiker und war von 1980 bis 2009 im japanischen Parlament vertreten. Im Jahre 2007 fungierte er als erster offizieller Verteidigungsminister des Landes. Kyūma schloss 1964 sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Tokyo ab. 1971 wurde er in das Parlament der Präfektur Nagasaki gewählt. Auch zwischen 1996 und 1998 war er für die Landesverteidigung zuständig, allerdings wurde dieser Politikbereich erst im Jahr 2007 in den Kabinettsrang des Ministeriums erhoben. Kyūmas Amtszeit als Verteidigungsminister fand durch Äußerungen zum Atombombenabwurf auf Nagasaki ein schnelles Ende. Am 30. Juni 2007 bekundete er in einer Rede in der Reitaku-Universität, dass er im Laufe seines Lebens akzeptiert habe, dass der Atombombenabwurf zur Beendigung des Krieges nötig gewesen sei. Obwohl er durch diese Aussage bereits das japanische Tabu über die Atombombenabwürfe herausgefordert hatte, machte er sich dabei eine in der japanischen Gesellschaft verbreitete, hauptsächlich fatalistisch geprägte Haltung zu eigen, die als Shikata ga nai („Es ist nicht zu ändern.“, „Da kann man nichts machen.“) bekannt ist. Diese Hinnahme gesellschaftlich relevanter Ereignisse ist als mögliches Hemmnis für den Aufbau und den Erhalt des allgemeinen zivilgesellschaftlichen Engagements in der öffentlichen Diskussion präsent. Kyūma hielt eine Entschuldigung trotz Protesten von vielen Seiten für nicht notwendig und versuchte zunächst, seine Aussagen zu relativieren und einzuordnen. Seine am 1. Juli ausgesprochene Entschuldigung wurde daher kaum noch wahrgenommen, sodass er sich am 3. Juli zum Rücktritt entschloss, um nach eigener Aussage den Ruf des Premierministers Shinzō Abe nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Am 4. Juli ernannte Abe Yuriko Koike zu Kyūmas Nachfolgerin. Kyūma steht, wie Premier Abe und weitere Kabinett- und LDP-Parteimitglieder, der als revisionistisch geltenden Nippon Kaigi nahe.
Yoshitada Kōnoike (japanisch 鴻池 祥肇, Kōnoike Yoshitada; * 28. November 1940 in Amagasaki, Präfektur Hyōgo; † 25.…Yoshitada Kōnoike (japanisch 鴻池 祥肇, Kōnoike Yoshitada; * 28. November 1940 in Amagasaki, Präfektur Hyōgo; † 25. Dezember 2018) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), Abgeordneter des Sangiin, des Oberhauses, und früherer Minister für Katastrophenschutz. In der LDP gehörte er zur Asō-Faktion. Von 2008 bis 2009 war er stellvertretender Chefkabinettssekretär im Kabinett Asō.
Kansei Nakano (jap. 中野 寛成, Nakano Kansei; * 26. November 1940 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger…Kansei Nakano (jap. 中野 寛成, Nakano Kansei; * 26. November 1940 in Nagasaki, Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Demokratischen Partei (Kawabata-Gruppe), Abgeordneter im Shūgiin für den 8. Wahlkreis Osaka und ehemaliger Minister.
Kotozakura Masakatsu (jap. 琴櫻 傑將, eig. Kamatani Norio 紀雄 鎌谷; * 26. November 1940 in Kurayoshi, Präfektur Tottori; † 14.…Kotozakura Masakatsu (jap. 琴櫻 傑將, eig. Kamatani Norio 紀雄 鎌谷; * 26. November 1940 in Kurayoshi, Präfektur Tottori; † 14. August 2007 in der Präfektur Chiba) war ein japanischer Sumōringer. Er war der 53. Yokozuna. Er war mit 1,82 m und zu Zeiten seiner größten Erfolge um 150 kg ein relativ schwerer Ringer, der jedoch auch sehr anfällig für Knieverletzungen war, was ihn letztendlich zwang, seine aktive Karriere zu beenden. Der „wilde Stier“ war bekannt für seine Fähigkeit, seine Gegner zu Beginn des Kampfes (Tachi-ai) mit einem Sturmangriff zu überrennen und anschließend aus dem Ring zu schieben. Häufig verwendete er dabei Nodo-wa, Schläge gegen den Hals des Gegners. Kotozakura war als Mittelschüler bereits ein erfolgreicher Judoka und wandte sich in seiner Oberschulzeit dem Amateursumō zu. Bei einem Turnier konnte er auf nationaler Ebene den dritten Platz belegen. Ex-Komusubi Kotonishiki, damals Stallmeister (Oyakata) des Sadogatake-beya, holte ihn in seinen Ringerstall. Sein erstes Turnier bestritt Kotozakura im Januar 1959 unter seinem Geburtsnamen. Bald darauf erhielt er von seinem Oyakata den Kampfnamen (Shikona) „Kotozakura“. Im Januar 1960 gewann Kotozakura sein erstes Turnier als Kämpfer der Sandanme-Division; er hatte seit seiner Einführung bis zu diesem Zeitpunkt auf jedem Turnier mindestens sechs der (damals noch) acht Begegnungen für sich entschieden. Im Juli 1962 wurde er mit dem Aufstieg in die Jūryō-Division in die Ränge der privilegierten Sekitori aufgenommen. Nach zwei Turniersiegen (Yusho) in dieser Division stand er im März 1963 endlich in der höchsten Liga des japanischen Profisumō, der Makuuchi-Division. Anfängliche Schwierigkeiten ließen ihn kurzzeitig in die zweite Liga zurückfallen, doch Kotozakura erreichte den sofortigen Wiederaufstieg und kämpfte sich bis zum November 1963 in die vorderen Maegashira-Ränge vor. Während des Turniers fielen zwei seiner Heya-Kollegen falsch zubereitetem Fugu zum Opfer. Schockiert durch die Tragödie verlor Kotozakura seine Konzentration und schaffte nach einer Reihe von Niederlagen nur mit Mühe den Kachi-koshi, erhielt dafür aber den Sonderpreis für herausragende Leistung. Im Januar 1964 trat Kotozakura als Komusubi und damit erstmals als Sanyaku-Ringer an. In diesem Turnier verlor er nur knapp gegen Yokozuna Kashiwado, nachdem der Gyōji von den Shimpan überstimmt worden war, zog sich allerdings während des Basho eine mehrfache Knöchelfraktur und eine Dislokation des Kniegelenks zu. Dadurch fiel er ans Ende der Tabelle zurück. Im Mai 1964 erlitt er, der noch nicht vollständig ausgeheilt antrat, einen 5–10-Make-koshi und rutschte dadurch bis in die Jūryō ab. Diesen herben Rückschlag glich er jedoch rasch wieder aus, kehrte innerhalb zweier Turniere in die Makuuchi zurück und erkämpfte auch wieder einen Platz an der Tabellenspitze. Im Septemberturnier 1967 besiegte Kotozakura sowohl die amtierenden Yokozuna Kashiwado und Sadanoyama als auch die Ōzeki Yutakayama und Kitanofuji (der später Großmeister wurde). Er beendete das Basho mit 11–4 und wurde, nachdem er bereits im Juli drei Ōzeki überwunden hatte, selbst in diesen Stand erhoben. Der weitere Aufstieg zu Yokozuna-Ehren blieb ihm vorerst verwehrt, seine nächsten Yusho errang er in den Turnieren im Juli 1968 und März 1969. In dieser Zeit litt er ständig unter Verletzungen. Drei Mal war er dadurch gefährdet, seinen Rang einzubüßen (Kadoban). Erst sein dreißigstes Basho als Ōzeki im November 1972 sollte die Wende bringen. Dieses entschied er wie auch das folgende Hatsu-Basho mit 14–1 für sich. Nach fünf Jahren schaffte Kotozakura die Beförderung zum Yokozuna. Nach einem weiteren Triumph beim Nagoya-basho 1973 konnte der neue Yokozuna jedoch keine weiteren Yusho einfahren. Stattdessen zwangen ihn wiederkehrende Knieverletzungen 1974 zunächst zu pausieren, bevor er kurz vor dem Juliturnier des Jahres seinen Rücktritt erklärte. Nach 66 Turnieren in der Makuuchi lautete sein Kampfrekord 553 Siege zu 345 Niederlagen, in 77 Kämpfen war er nicht angetreten. Kotozakura erwarb zunächst den Shiratama-Anteil und plante, einen eigenen Ringerstall zu gründen, doch als zehn Tage darauf sein alter Oyakata starb, übernahm er dessen Sadogatake-beya. Bei seinem altersbedingten Ausscheiden 2005 übergab er die Leitung an seinen Schwiegersohn, den ehemaligen Sekiwake Kotonowaka. Er starb an Herzschwäche.
Yoshinobu Ishikawa (japanisch 石川 嘉延 Ishikawa Yoshinobu; * 24. November 1940 in Sazuka, Ogasa-gun (heute: Kakegawa)…Yoshinobu Ishikawa (japanisch 石川 嘉延 Ishikawa Yoshinobu; * 24. November 1940 in Sazuka, Ogasa-gun (heute: Kakegawa), Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer Politiker und ehemaliger Gouverneur der Präfektur Shizuoka.
Hisataka Masayuki (jap. 久高正之; * 18. November 1940 in der Mongolei) 9. Dan Karatedō und 5. Dan Jūdō, ist Hauptausbilder…Hisataka Masayuki (jap. 久高正之; * 18. November 1940 in der Mongolei) 9. Dan Karatedō und 5. Dan Jūdō, ist Hauptausbilder des Shorinjiryu Kenkokan Karatedo sowie Gründer und Vorsitzender der World Koshiki Karatedo Föderation (W.K.K.F.).
Kōki Ishii (jap. 石井 紘基, Ishii Kōki; * 6. November 1940 in Tokio; † 25. Oktober 2002 ebenda) war ein japanischer…Kōki Ishii (jap. 石井 紘基, Ishii Kōki; * 6. November 1940 in Tokio; † 25. Oktober 2002 ebenda) war ein japanischer Politiker und Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments. Ishii studierte an der Chūō-Universität, wo er sich in der studentischen Selbstverwaltung engagierte, dem Graduiertenkolleg der Waseda-Universität und an der Lomonossow-Universität und wurde später Sekretär von Satsuki Eda, dem Sohn des Ex-Sozialisten Saburō Eda. 1978 beteiligte er sich mit Eda, Naoto Kan und anderen an der Gründung des Shakaiminshu Rengō („Sozialdemokratischer Bund“, SDF). 1992 wurde er Mitglied der Nihon Shintō (JNP), für die er bei der Shūgiin-Wahl 1993 – der letzten nach altem Wahlrecht in Mehrmandatswahlkreisen – im viermandatigen Wahlkreis Tokio 3 antrat. Mit 23,6 % der Stimmen erzielte er den höchsten Stimmenanteil. Für das Kabinett Hata wurde er 1994 parlamentarischer Staatssekretär in der „Behörde für allgemeine Angelegenheiten“. Nach dem Zusammenbruch der Anti-LDP-Koalition 1994 beteiligte er sich nicht an der Gründung der Shinshintō (NFP), sondern schloss sich zunächst dem Jiyū Rengō („Liberale Liga“, LL) an, den er 1995 zeitweise als Parteivorsitzender führte. Später wechselte er zur Shintō Sakigake (NPH) und 1996 zur neugegründeten Minshutō (DPJ). Nach der Wahlrechtsreform kandidierte er 1996 im neuen Einmandatswahlkreis Tokio 6, wo er zwar Tetsundo Iwakuni (NFP) und Takao Ochi (LDP) unterlag, aber ein Mandat bei der neu eingeführten Verhältniswahl im Block Tokio. 2000 gewann er das Wahlkreismandat. 2002 wurde er in Setagaya von einem Rechtsradikalen erstochen. Seinen Wahlkreis gewann bei der resultierenden Nachwahl Yōko Komiyama (DPJ).
Yōko Mori (japanisch 森 瑤子, Mori Yōko, eigentlich Masayo Brackin; geboren 4. November 1940 in Itō (Präfektur Shizuoka)…Yōko Mori (japanisch 森 瑤子, Mori Yōko, eigentlich Masayo Brackin; geboren 4. November 1940 in Itō (Präfektur Shizuoka); gestorben 6. Juli 1993 in Tama) war eine japanische Schriftstellerin.
Hidetoshi Nagasawa (japanisch 長澤 英俊, Nagasawa Hidetoshi; * 30. Oktober 1940 in Tōnei, Mandschukuo (heute: Dongning…Hidetoshi Nagasawa (japanisch 長澤 英俊, Nagasawa Hidetoshi; * 30. Oktober 1940 in Tōnei, Mandschukuo (heute: Dongning, Volksrepublik China); † 24. März 2018) war ein japanischer Künstler, der ab 1967 in Italien wirkte.
Osamu Watanabe (jap. 渡辺 長武, Watanabe Osamu; * 21. Oktober 1940 in Wassamu, Hokkaidō; † 1. Oktober 2022) war ein…Osamu Watanabe (jap. 渡辺 長武, Watanabe Osamu; * 21. Oktober 1940 in Wassamu, Hokkaidō; † 1. Oktober 2022) war ein japanischer Ringer. Er war Olympiasieger 1964 im freien Stil im Federgewicht.
Kiyoshi Tanabe (jap. 田辺 清, Tanabe Kiyoshi; * 10. Oktober 1940 in Aomori, Präfektur Aomori, Japan) ist ein ehemaliger…Kiyoshi Tanabe (jap. 田辺 清, Tanabe Kiyoshi; * 10. Oktober 1940 in Aomori, Präfektur Aomori, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Fliegengewichtsboxer.
Takuji Hayata (jap. 早田 卓次, Hayata Takuji; * 10. Oktober 1940 in der Präfektur Wakayama) ist ein ehemaliger japanischer…Takuji Hayata (jap. 早田 卓次, Hayata Takuji; * 10. Oktober 1940 in der Präfektur Wakayama) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner. Er war zweifacher Olympiasieger. Hayata gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1964 in Tokio eine Goldmedaille an den Ringen und im Mannschaftsmehrkampf. Im Einzelmehrkampf belegte er den Platz 8. Bei den Turn-Weltmeisterschaften 1970 in Ljubljana wurde er Weltmeister im Mannschaftsmehrkampf und wurde Dritter am Reck. 2004 wurde Hayata in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen.
Hidehisa Otsuji (japanisch 尾辻 秀久 Otsuji Hidehisa; * 2. Oktober 1940 in Kagoshima) ist ein japanischer Politiker (LDP…Hidehisa Otsuji (japanisch 尾辻 秀久 Otsuji Hidehisa; * 2. Oktober 1940 in Kagoshima) ist ein japanischer Politiker (LDP, bis zur Auflösung Motegi-Faktion), ehemaliger Senator für Kagoshima, Vize- und von 2022 bis 2024 Präsident des Senats sowie ehemaliger Sozial- und Arbeitsminister. Otsuji, der Sohn eines kaiserlichen Marineoffiziers auf dem 1943 nahe der Salomonen gesunkenen Zerstörers Yūgiri, besuchte die mit der Wiederbewaffnung eingerichtete Verteidigungsakademie (bōei daigakkō). Er brach das Studium ab, nachdem auch seine Mutter gestorben war, um seiner Schwester Nori (später Abgeordnete im Präfekturparlament Kagoshima) ein Studium zu ermöglichen. Ein später 1964 begonnenes Studium an der Universität Tokio nahm er nach einer mehrjährigen Weltreise 1966 bis 1971 nicht wieder auf. In die aktive Politik trat Otsuji 1979 ein, als er für die erste von zwei Wahlperioden ins Präfekturparlament gewählt wurde. Bei der Repräsentantenhauswahl 1986 versuchte er den Wechsel in die Nationalpolitik: Im damaligen SNTV-Viermandatswahlkreis Kagoshima 1 kandidierte er ohne Parteinominierung, landete aber nur auf dem sechsten Platz hinter fünf Kandidaten von LDP und SPJ. Bei der Senatswahl 1989 trat er für die LDP im Verhältniswahlwahlkreis an und war auf Listenplatz 9 trotz nur 15 Sitzen für die LDP relativ sicher gewählt. 1995 auf Platz 6 wiedergewählt, erhielt er bei den Wahlen 2001 und 2007 nach der Einführung der Vorzugsstimmen bei der Verhältniswahl landesweit jeweils über 200.000 Stimmen und erreichte damit jeweils den siebten Platz auf der LDP-Liste. Als sich Yoshito Kajiya zur Wahl 2013 aus der Politik zurückzog, übernahm Otsuji die LDP-Mehrheitswahlkandidatur im heimatlichen Kagoshima und gewann gegen zersplitterte Opposition souverän mit absoluter Mehrheit. 2019 erhielt er gegen Chihiro Gōhara als Einheitskandidat der Opposition und den unabhängig kandidierenden ehemaligen Bürgermeister von Kirishima Shūji Maeda nur rund 47 % der Stimmen, war aber mit immer noch deutlichem Vorsprung von knapp 80.000 Stimmen auf Gōhara wiedergewählt. Im Senat war Otsuji 1998 bis 1999 Vorsitzender des damaligen „Volkssozialausschusses“ (kokumin-fukushi-iinkai), von 2006 bis 2007 Vorsitzender des Haushaltsausschusses. Im umgebildeten zweiten und im dritten Kabinett Koizumi war er von 2004 bis 2005 Sozial- und Arbeitsminister. Nach der Wahlniederlage 2007, als die LDP erstmals seit der Gründung nicht mehr stärkste Partei im Senat war, übernahm Otsuji den Vorsitz der Generalversammlung der LDP-Senatoren (Sangiin giin-sōkai; bedeutender als und nahezu, aber nicht ganz identisch mit der Fraktion im engeren Sinne). Nach der Wahl 2010 wurde Otsuji zum Vizepräsidenten des Senats gewählt, trat aber schon vor Ende der Wahlperiode 2012 zurück, um bis 2015 den Vorsitz der Nippon Izokukai, des japanischen Verbandes der Kriegshinterbliebenen, von Makoto Koga (ebenfalls LDP-Politiker) zu übernehmen. Nach der Senatswahl 2022 wurde er als Nachfolger von Akiko Santō zum Präsidenten gewählt. In seine Amtszeit als Präsident fiel der Ausschluss von Yoshikazu Higashitani (als YouTuber GaaSyy), dem ersten Ausschluss eines Abgeordneten einer Kammer des Nationalparlaments seit 1951. Im Oktober 2024 kündigte Otsuji aus gesundheitlichen Gründen seinen Rückzug vom Präsidium an. In der nächsten, 215. Nationalparlamentssitzung wurde am 11. November 2024 Masakazu Sekiguchi zu seinem Nachfolger gewählt. Zur Wahl 2025 trat Otsuji nicht mehr an; seinen Sitz gewann seine Tochter und ehemalige Abgeordnetensekretärin Tomomi (ohne Parteinominierung mit KDP-Unterstützung; 2026 zur Fraktion Team Mirai/Mushozoku no kai) gegen den ehemaligen Verhältniswahlsenator Shūkō Sonoda (LDP).
Tarō Asō (jap. 麻生 太郎 Asō Tarō; * 20. September 1940 in Iizuka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Politiker und…Tarō Asō (jap. 麻生 太郎 Asō Tarō; * 20. September 1940 in Iizuka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Politiker und Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des Nationalparlaments, für den 8. Wahlkreis der Präfektur Fukuoka und Vizepräsident (fuku-sōsai) der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Innerhalb der LDP führt er die Asō-Faktion, die nach dem Kickbackskandal 2024 einzige in bisheriger Form verbliebene LDP-Faktion. Von September 2008 bis September 2009 war er der Premierminister Japans und LDP-Vorsitzender und war von 2012 bis 2021 Finanzminister. Zudem ist er Sonderberater der ultranationalistisch geprägten Nippon Kaigi.
Fumio Kawaguchi (jap. 川口 文夫, Kawaguchi Fumio; * 8. September 1940 in Kōta) ist ein japanischer Manager. Kawaguchi war…Fumio Kawaguchi (jap. 川口 文夫, Kawaguchi Fumio; * 8. September 1940 in Kōta) ist ein japanischer Manager. Kawaguchi war Vorstandsvorsitzender des Elektrizitätsversorgers Chūbu Denryoku und ist gegenwärtig Berater dieses Unternehmens. Daneben ist er Vorsitzender des regionalen Wirtschaftsverbandes Chūbu Keizai Rengōkai, Vorstandsvorsitzender des Kabelfernsehsenders Nagoya Kēburubishon, Vorsitzender der Stiftung Chūbu Sangyō Chiiki Kasseika Sentā, geschäftsführender Repräsentant der gemeinnützigen Gesellschaft Seiron Konwaikai, Ratsmitglied der Non-Profit-Organisation für Katastrophenschutz Nihon Bōsaishikikō, Berater des Fußballvereins Nagoya Grampus. Er war außerdem Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland für die Präfektur Aichi bis November 2017.
Gisaburō Sugii (jap. 杉井ギサブロー, Sugii Gisaburō; * 20. August 1940) ist ein japanischer Animator, Regisseur und…Gisaburō Sugii (jap. 杉井ギサブロー, Sugii Gisaburō; * 20. August 1940) ist ein japanischer Animator, Regisseur und Drehbuchautor, der vor allem als Regisseur von Animes bekannt wurde. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen Tom, Crosby und die Mäusebrigade (1974), Night on the Galactic Railroad (1985) und Street Fighter II Victory (1995).
Makoto Koga (jap. 古賀 誠, Koga Makoto; * 5. August 1940 in Setaka (heute: Miyama), Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger…Makoto Koga (jap. 古賀 誠, Koga Makoto; * 5. August 1940 in Setaka (heute: Miyama), Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Von 2006 bis 2012 führte er in der LDP die Koga-Faktion (offiziell: Kōchikai). Ab 1980 gehörte Koga für den fünfmandatigen 3. Wahlkreis der Präfektur Fukuoka, ab 1996 für den Einmandatswahlkreis 7 dem Unterhaus an und war durchgehenden Mitglied des Kōchikai, das sich im November 2000 in die späteren Tanigaki- und Koga-Faktionen spaltete und 2008 wieder vereinigte. Von 1996 bis 1997 war Koga Verkehrsminister, in der LDP von 1998 bis 2000 Vorsitzender des Ausschusses für Parlamentsangelegenheiten, von 2000 bis 2001 Generalsekretär und von 2007 bis 2009 Vorsitzender des Wahlkampfausschusses. Bei der Unterhauswahl 2012 kandidierte er nicht mehr für ein weiteres Mandat. Seinen Wahlkreis übernahm für die LDP sein bisheriger Abgeordnetensekretär Satoshi Fujimaru.
Prinzessin Hanako von Hitachi (jap. 常陸宮正仁親王妃華子, Hitachi-no-miya Masahito Shinnōhi Hanako; * 19. Juli 1940 als Hanako…Prinzessin Hanako von Hitachi (jap. 常陸宮正仁親王妃華子, Hitachi-no-miya Masahito Shinnōhi Hanako; * 19. Juli 1940 als Hanako Tsugaru (津軽 華子)) ist eine japanische Prinzessin. Sie ist die vierte Tochter von Yoshitaka Tsugaru. Sie studierte an der Gakushūin-Frauenuniversität und schloss ihr Studium 1961 erfolgreich ab. Sie verlobte sich und heiratete am 30. September 1964 Prinz Hitachi, den zweiten Sohn des Shōwa-Kaisers. Das Ehepaar hat keine Kinder. Prinzessin Hitachi ist Präsidentin von verschiedenen Organisationen, die sich mit der Wohlfahrt und der Kunst befassen, wie zum Beispiel die traditionelle Blumenkunst des Ikebana. Sie hat auch mehrere Kinderbücher vom Englischen ins Japanische übersetzt.
Masaaki Kaneko (japanisch 金子 正明 Kaneko Masaaki; * 8. Juli 1940 in der Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer…Masaaki Kaneko (japanisch 金子 正明 Kaneko Masaaki; * 8. Juli 1940 in der Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Ringer.
Katsuhiro Shiohama (jap. 塩浜 勝博, Shiohama Katsuhiro; * 2. Juli 1940 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Katsuhiro Shiohama (jap. 塩浜 勝博, Shiohama Katsuhiro; * 2. Juli 1940 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit Differentialgeometrie befasst. Shiohama studierte am Tokyo Institute of Technology mit dem Bachelor-Abschluss 1964 und dem Master-Abschluss 1966 und wurde dort 1973 bei Tominosuke Otsuki promoviert. Ab 1967 war er dort wissenschaftlicher Assistent und ab 1973 außerordentlicher Professor an der Universität Tsukuba, an der er 1982 ordentlicher Professor wurde. 1985 wurde er Professor an der Universität Kyūshū und 1998 an der Universität Saga. 2006 wurde er emeritiert. Er war 1970 bis 1972 mit einem Humboldt-Stipendium an der Universität Bonn und nochmals 1979/80 und war 1975/76 Gastprofessor in Kopenhagen und 1978 und 1987 an der University of California in Los Angeles. Mit Karsten Grove bewies er den Sphärensatz von Grove-Shiohama. 1980 erhielt er den Iyanaga-Preis.
Ruriko Asaoka (japanisch 浅丘 ルリ子; geboren 2. Juli 1940 in Hsing-King in der Mandschurei) ist eine japanische…Ruriko Asaoka (japanisch 浅丘 ルリ子; geboren 2. Juli 1940 in Hsing-King in der Mandschurei) ist eine japanische Filmschauspielerin.
Morio Shigematsu (jap. 重松 森雄, Shigematsu Morio; * 21. Juni 1940) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1962…Morio Shigematsu (jap. 重松 森雄, Shigematsu Morio; * 21. Juni 1940) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1962 belegte er bei seinem Debüt den 15. Platz im Fukuoka-Marathon. Im Jahr darauf siegte er beim Nobeoka-Marathon und wurde Zweiter beim Mainichi-Marathon. 1964 wurde er Sechster beim Beppu-Ōita-Marathon. Als Fünfter beim Mainichi-Marathon verpasste er die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio. Zum Saisonabschluss wurde er Fünfter in Fukuoka. 1965 gelangen ihm nach einem vierten Platz beim Beppu-Ōita-Marathon seine beiden größten Erfolge: Beim Boston-Marathon stellte er mit 2:16:33 h einen Streckenrekord auf, und beim Polytechnic Marathon triumphierte er mit der Weltbestzeit von 2:12:00 h. In der darauffolgenden Saison wurde er Neunter beim Beppu-Ōita-Marathon, siegte beim Hokkai-Times-Marathon und gewann Silber bei den Asienspielen 1966 in Bangkok. Nach einem 19. Platz in Fukuoka 1967 blieb er 1968 letztmals unter 2:20 h mit einem zehnten Platz beim Beppu-Ōita-Marathon (2:17:46) und einem vierten Platz beim nunmehr als Biwa-See-Marathon ausgetragenen Mainichi-Marathon (2:17:15). Im Sommer gewann er erneut den Hokkai-Times-Marathon, 1969 wurde er Neunter beim Beppu-Ōita-Marathon. Nach seiner aktiven Karriere wurde er Trainer.
Kozō Andō (jap. 安藤 宏三, Andō Kozō; * 20. Juni 1940 in Ōgaki; † 8. Oktober 2003 in Tokio) war ein japanischer Kendōka (8.…Kozō Andō (jap. 安藤 宏三, Andō Kozō; * 20. Juni 1940 in Ōgaki; † 8. Oktober 2003 in Tokio) war ein japanischer Kendōka (8. Dan Kyoshi) und Professor an der Waseda-Universität. Mit 13 Jahren begann er Kendō an der Mittelschule in Yokkaichi zu trainieren. Als Student war er Mannschaftskapitän des Kendōclubs in der Waseda-Universität. Mit 27 bestand er die Prüfung zum 7. Dan Kendō. Er war bis 2003 Shihan der Universität. Daneben war er leitendes Mitglied verschiedener Gremien der Alljapanischen Kendō-Föderation (Zen Nihon Kendō Renmei) und der Alljapanischen Studenten Kendō-Föderation (Zen Nihon Gakusei Kendo Renmei). Andō veröffentlichte diverse Fachbeiträge zum Kendō in japanischer Sprache sowie – zusammen mit Kotaro Oshima – das in der Übersetzung von Ichiko Mandt bis heute im deutschsprachigen Raum als Standardwerk geltende „Lehrbuch des japanischen Schwertkampfs“. In Deutschland war er über viele Jahre als Bundestrainer aktiv. Er besuchte oft Hamburg und war Shihan des Kendō Dōjō Hamburg im SV Eidelstedt. Kozō Andō starb an den Folgen eines auf der Rückreise von Deutschland nach Japan erlittenen Schlaganfalls in einem Krankenhaus in Tokio.
Naoki Tanaka (jap. 田中 直紀, Tanaka Naoki; * 19. Juni 1940 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als 鈴木 直紀, Suzuki Naoki) ist…Naoki Tanaka (jap. 田中 直紀, Tanaka Naoki; * 19. Juni 1940 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als 鈴木 直紀, Suzuki Naoki) ist ein japanischer Politiker. Er war von 1998 bis 2016 für drei Perioden Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, für die Präfektur Niigata, zuletzt als Mitglied der Demokratischen Fortschrittspartei. Naoki Suzuki, der Sohn des Politikers Naoto Suzuki, wuchs in Tokio auf, studierte an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Keiō-Universität Politikwissenschaft und wurde nach seinem Abschluss 1965 Angestellter von Nippon Kōkan K.K. (engl. NKK Corp.; heute JFE Engineering K.K.). Er heiratete 1969 Makiko Tanaka, die Tochter von LDP-Generalsekretär Kakuei Tanaka (Tanaka-Faktion, später Parteivorsitzender-Premierminister), dessen Familiennamen er annahm. 1981 verließ er Nippon Kōkan und übernahm Leitungsfunktionen in verschiedenen Unternehmen, darunter auch im Vorstand von Echigo Kōtsū, einem Reisebus- und Immobilienunternehmen der Tanaka-Familie in der Präfektur Niigata, eine Position, die er bis heute hält. 1983 wechselte Tanaka in die Politik: Bei der Wahl 1983 zum Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, wurde er im dreimandatigen 3. Wahlkreis Fukushima als LDP-Kandidat erstmals gewählt. 1986 wiedergewählt, verlor er 1990 den dritten Platz und damit sein Mandat um rund 200 Stimmen an Gōji Sakamoto (LDP, Abe-Faktion). 1993, nach dem Rückzug des langjährigen LDP-Kandidaten und ehemaligen Sozialministers Kunikichi Saitō (Miyazawa-Faktion), wurde Tanaka als einer von nur zwei LDP-Kandidaten noch einmal wiedergewählt, bevor er 1996 nach neuem Wahlrecht den Einzelwahlkreis Fukushima 5 an Gōji Sakamoto (inzwischen NFP) verlor und damit abgewählt wurde. Von 1989 war Tanaka parlamentarischer Staatssekretär im Außenministerium unter dem ersten Kabinett Kaifu. Bei der Sangiin-Wahl 1998 kandidierte Tanaka als Unabhängiger mit Unterstützung seiner Frau und einzelner anderer Abgeordneter in der Präfektur Niigata (zwei Mandate je Wahl) und wurde mit dem höchsten Stimmenanteil gewählt. Er schloss sich danach wieder der LDP an und wurde 2001 Vizeminister im Landwirtschaftsministerium (bis September 2001). 2004 noch als LDP-Kandidat wiedergewählt, verließ er später die LDP und trat 2009 gemeinsam mit seiner Frau der DPJ bei, für die er 2010 für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt wurde. Im Sangiin war Tanaka unter anderem Vorsitzender des Auswärtigen und Verteidigungsausschusses (2009–2010) und des Ethiksonderausschusses (ab 2010). Vom 13. Januar bis 4. Juni 2012 war er als Verteidigungsminister im ersten umgebildeten Noda-Kabinett. Bei der Sangiin-Wahl 2016 wechselte Tanaka in den nationalen Verhältniswahlkreis. Niigata wurde 2016 Einmandatswahlkreis, und die Demokratische Fortschrittspartei, in der die DPJ im Frühjahr 2016 aufging, einigte sich später mit drei weiteren Oppositionsparteien auf Yūko Mori – bis 2013 in der anderen Klasse für Niigata im Oberhaus – als (erfolgreiche) Einheitskandidatin der Opposition. Im Verhältniswahlkreis erhielt Tanaka mit 86.596 Stimmen nur den 16. Platz auf der Liste der Fortschrittspartei und schied somit bei nur elf Verhältniswahlsitzen insgesamt aus dem Sangiin aus.
Kenichi Iga (jap. 伊賀 健一, Iga Kenichi; * 15. Juni 1940 in Hiroshima) ist ein japanischer Elektroingenieur, der sich…Kenichi Iga (jap. 伊賀 健一, Iga Kenichi; * 15. Juni 1940 in Hiroshima) ist ein japanischer Elektroingenieur, der sich insbesondere mit Halbleiterlasern beschäftigt hat.
Taihō Kōki (jap. 大鵬 幸喜; * 29. Mai 1940 in Shisuka (heute: Poronaisk) als Naya Kōki (納谷 幸喜); † 19. Januar 2013 in Tokio)…Taihō Kōki (jap. 大鵬 幸喜; * 29. Mai 1940 in Shisuka (heute: Poronaisk) als Naya Kōki (納谷 幸喜); † 19. Januar 2013 in Tokio) war der 48. Yokozuna und einer der bedeutendsten japanischen Sumōringer der Nachkriegszeit. Er war 1,87 m groß und wog als aktiver Ringer etwa 153 kg. Taihō gehörte neben Kitanoumi Toshimitsu und Chiyonofuji Mitsugu zu den drei großen Yokozuna, die das Sumōringen von den 1960ern bis in die 1980er bestimmten und die alle von der Insel Hokkaidō kamen. Zwar stammte Taihō nicht gebürtig von dort, war aber bereits als Kind mit seinen Eltern (Vater Ukrainer, Mutter Japanerin) nach Hokkaidō gelangt, als die japanisch okkupierte Insel Sachalin gegen Kriegsende an die UdSSR gefallen war. 1956 trat Taihō, dessen Kampfname „großer Peng“ (häufig als Phönix übersetzt) bedeutet, zum ersten Mal für den Nishonoseki-beya an und wurde bereits 1961 zum 48. Yokozuna ernannt (den Altersrekord von 21 Jahren, den Taihō damit aufstellte, unterbot Kitanoumi 1974 um einen Monat). Taihō war zu seiner Zeit den meisten seiner Gegner weit überlegen und konnte beispielsweise gleich zweimal sechs Basho in Folge für sich entscheiden. Ebenso sensationell war sein Kampfrekord, der über viermal so viele Siege verzeichnet wie Niederlagen. Mit 32 Siegen hielt er bis 2015 den Rekord der meisten Turniersiege in der Makuuchi-Division. Im Januar 2015 konnte Hakuhō diese Bestmarke überbieten. 8 Turniere konnte er mit einer 15–0 Bilanz gewinnen. 1971 schied Taihō aus dem aktiven Sport aus. Überschattet wurde seine Karriere von gravierenden gesundheitlichen Problemen, die in einem Schlaganfall kulminierten, den er drei Jahre nach seinem Rücktritt im Alter von gerade einmal 35 Jahren erlitt. Bei seinem Rücktritt aus dem aktiven Sport wurde Taihō als erstem Rikishi eine nicht anteilsgebundene Mitgliedschaft im japanischen Sumōverband gewährt. Er gründete den Stall Taihō-beya, den er bis 2004 führte, als er ihn seinem Schwiegersohn Otake Tadashige übergab. Im Jahr 2000 trat Taihō mit einer besonderen Zeremonie zum 60. Geburtstag eines ehemaligen Yokozuna, dem Kanreki Dohyo-iri, noch einmal in den Ring. 2005 nahm er schließlich altersbedingt seinen Abschied aus dem Geschäft. Er starb 2013 in einem Krankenhaus in Tokio.
Hiromasa „Colgen“ Suzuki (jap. 鈴木 宏昌, Suzuki Hiromasa; * 26. Mai 1940; † 21. Mai 2001 in der Präfektur Tokyo) war ein…Hiromasa „Colgen“ Suzuki (jap. 鈴木 宏昌, Suzuki Hiromasa; * 26. Mai 1940; † 21. Mai 2001 in der Präfektur Tokyo) war ein japanischer Fusion- und Jazzmusiker (Piano, Keyboards, Synthesizer, E-Piano, Komposition, Arrangement), der sich auch als Filmkomponist betätigte. Hiromasa Suzuki, der ab den späten 1960er-Jahren in der japanischen Jazz-, Funk- und Fusion-Szene aktiv war, spielte mit Kiyoshi Sugimoto Quartett, mit Akira Ishikawa und im Terumasa Hino Quintett, mit dem 1968 erste Aufnahmen entstanden; außerdem gehörte er der Formation The Freedom Unity an (Salute to Soul (Columbia, 1971) mit Akira Ishikawa, Hiroshi Suzuki, Kunimitsu Inaba, Takeru Muraoka). Nach einem Debütalbum, das er 1972 bei RCA vorlegte (ロック・ジョイント琵琶〜組曲 ふることふみ), veröffentlichte er mit seinen diversen Bandprojekten eine Reihe von Alben wie High-Flying (1976), Colgen World (1976) und Umi no Triton (海のトリトン, Umi no Toriton; Columbia, 1978). Ab den frühen 70er-Jahren spielte Suzuki ferner mit Takeru Muraoka, Abbey Lincoln, (People in Me, 1973), Jiro Inagaki, Kiyoshi Sugimoto, Norio Maeda, Hidefumi Toki sowie als Begleiter der Sängerinnen Kimiko Kasai, Masako Miyazaki, Anli Sugano, Salena Jones und Harumi Kaneko. Der Diskograf Tom Lord listet ihn im Bereich des Jazz/Fusion zwischen 1968 und 1994 bei 46 Aufnahmesessions, an denen er beteiligt war. Suzuki schrieb außerdem eine Reihe von Filmmusiken, meist für Fernsehserien und -shows wie Umi no Triton (1972), Wakakusa no Charlotte (1977) und Kon’ya wa Saikō! (1981).
Nobuyoshi Araki (jap. 荒木 経惟 Araki Nobuyoshi; * 25. Mai 1940 in Minowa, Tokio) ist einer der bedeutendsten Fotografen…Nobuyoshi Araki (jap. 荒木 経惟 Araki Nobuyoshi; * 25. Mai 1940 in Minowa, Tokio) ist einer der bedeutendsten Fotografen Japans. Bekanntheit erlangte der Künstler vor allem im Genre der Aktfotografie. Er lebt und arbeitet in Tokio. Nobuyoshi Araki ist der Sohn eines Schuhverkäufers. Er studierte von 1959 bis 1963 Fotografie an der Chiba-Universität und arbeitete im Anschluss zunächst für eine Werbefirma. Araki war früh ein begeisterter Bewunderer von Brassaï, Henri Cartier-Bresson und Jean-Luc Godard. Seine eigene Karriere begann 1964 mit Bildern über Kinder in der Stadt, dann fotografierte Araki seine eigene Hochzeitsreise. Aus diesen Fotos entstand das heute legendäre Buch Sentimental Journey. In den 1970ern löste sich Araki von der Pressefotografie und der Reportage-Fotografie und begann, das Zwischenmenschliche zu zeigen. Er dokumentierte die Abgründe der Seele und fand schnell den Zugang zur Erotik. Zu dieser Zeit begann er, seine Fotografien unter anderem im Avantgarde-Comicmagazin Garo zu veröffentlichen. Araki erfand den Begriff „Foto-Ich“. Dieses sei ein Wechsel zwischen Fiktion, Wahrheit und Wunsch. Araki ist ein ambitionierter Betrachter der Umwelt und fotografiert täglich. In Japan werden seine Fotos teilweise wegen „Obszönität“ zensiert, wobei der Künstler die „schwarzen Balken“ der Zensur in einigen seiner Bücher ironisch aufgreift und seine Bücher mit Pinsel und Farbe selbst zensiert. Eines seiner bekanntesten Models ist die isländische Sängerin Björk, die seine Arbeiten bewundert. Araki fotografierte unter anderem Bilder für ihr 1996 erschienenes Album Telegram. Araki hat über 350 Bücher veröffentlicht.
Sadaharu Oh (chinesisch 王貞治, Pinyin Wáng Zhēnzhì, Hepburn: Ō Sadaharu; * 20. Mai 1940 in Sumida, Tokio) ist ein…Sadaharu Oh (chinesisch 王貞治, Pinyin Wáng Zhēnzhì, Hepburn: Ō Sadaharu; * 20. Mai 1940 in Sumida, Tokio) ist ein ehemaliger Spieler und Manager im japanischen Baseball. Zuletzt war er von 1995 bis 2008 Manager der Hawks in der Pacific League. Berühmt wurde Oh in den 1960er und 1970er Jahren als Spieler der Yomiuri Giants. Aus dieser Zeit resultiert sein immer noch gültiger Profi-Weltrekord von 868 Homeruns. Als Manager des japanischen Nationalteams gewann er 2006 den ersten World Baseball Classic.
Keiichi Tsuruoka (jap. 鶴岡 啓一, Tsuruoka Keiichi; * 18. Mai 1940 in Chiba, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker…Keiichi Tsuruoka (jap. 鶴岡 啓一, Tsuruoka Keiichi; * 18. Mai 1940 in Chiba, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker und war von Juli 2001 bis Mai 2009 Bürgermeister der Stadt Chiba. Am 22. April 2009 wurde er unter Korruptionsverdacht verhaftet. Tsuruoka studierte Rechtswissenschaften an der Universität Tokio und wurde anschließend Beamter im Innenministerium. Von 1989 wurde er in die Behörde für Staatsland entsandt. Ab 1990 arbeitete er im Vorstand der Betreibergesellschaft der Tōkyō-wan-Aqua-Line, ab 1994 dann in der Stadtverwaltung von Chiba. Als Bürgermeister Asahi Matsui sich 2001 zurückzog, kandidierte Tsuruoka mit Unterstützung von LDP, Kōmeitō und Konservativer Partei für seine Nachfolge. Er siegte mit rund 36 % der abgegebenen Stimmen. 2005 wurde er für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Im Dezember 2008 kündigte er an, bei der Bürgermeisterwahl am 14. Juni 2009 nicht wieder zu kandidieren. Im April 2009 wurde Tsuruoka im Rahmen von Korruptionsermittlungen der Polizei der Präfektur Tokio festgenommen. Das Bauunternehmen Azuma Kigyō mit Sitz in Kōtō soll ihm im Gegenzug für die bevorzugte Berücksichtigung bei der Vergabe eines Straßenbauauftrags 1 Million Yen (rund 8.000 Euro) gezahlt haben. Tsuruoka ist der erste verhaftete Bürgermeister einer japanischen Großstadt seit 1993, als der Bürgermeister von Sendai in einem Zenekon-Skandal angeklagt wurde. Am 1. Mai 2009 trat Tsuruoka vom Bürgermeisteramt zurück. Am 13. Mai 2009 wurde formell Anklage gegen ihn erhoben.
Kōkichi Tsuburaya (jap. 円谷 幸吉, Tsuburaya Kōkichi; * 13. Mai 1940 in Sukagawa; † 9. Januar 1968 in Asaka) war ein…Kōkichi Tsuburaya (jap. 円谷 幸吉, Tsuburaya Kōkichi; * 13. Mai 1940 in Sukagawa; † 9. Januar 1968 in Asaka) war ein japanischer Langstreckenläufer. 1962 wurde er japanischer Meister im 5000-Meter-Lauf und im 10.000-Meter-Lauf. Auf diesen Distanzen stellte er mehrfach Landesrekorde auf. Den größten Erfolg seiner Karriere erzielte er beim Marathonlauf der Olympischen Spiele 1964 in Tokio. Er erreichte das Olympiastadion etwa vier Minuten nach dem Titelverteidiger Abebe Bikila als Zweiter. Auf den letzten Metern wurde er jedoch noch von dem Briten Basil Heatley überholt. Tsuburaya belegte schließlich in 2:16:22,8 h den dritten Platz und holte die Bronzemedaille. Außerdem trat er in Tokio auch im 10.000-Meter-Lauf an und wurde Sechster in 28:59,4 min. In den darauffolgenden Jahren kämpfte Tsuburaya mit andauernden Verletzungen und konnte seine alte Form nicht mehr erreichen. Er litt unter dem immensen Erwartungsdruck seiner Landsleute, bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt seinen Erfolg von Tokio mindestens zu wiederholen. Rund neun Monate vor Beginn der Spiele beging er Selbstmord durch Aufschneiden der Pulsader. Kōkichi Tsuburaya war 1,63 m groß und hatte ein Wettkampfgewicht von 54 kg.
Daisuke Inoue (japanisch 井上 大佑 Inoue Daisuke; * 10. Mai 1940 in Osaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Unternehmer…Daisuke Inoue (japanisch 井上 大佑 Inoue Daisuke; * 10. Mai 1940 in Osaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Unternehmer und gilt als einer der Erfinder der Karaoke-Maschine.
Tatsuo Itoh (japanisch 伊藤 龍男 Itō Tatsuo; * 5. Mai 1940 in Tokio; † 4. März 2021 in Kalifornien) war ein…Tatsuo Itoh (japanisch 伊藤 龍男 Itō Tatsuo; * 5. Mai 1940 in Tokio; † 4. März 2021 in Kalifornien) war ein US‑amerikanischer Hochschul-Professor japanischer Abstammung für Hochfrequenztechnik.
Kimiko Matsumoto (japanisch 松本 キミ子 Matsumoto Kimiko; geboren 4. Mai 1940 in Numata, Präfektur Hokkaidō; gestorben 23.…Kimiko Matsumoto (japanisch 松本 キミ子 Matsumoto Kimiko; geboren 4. Mai 1940 in Numata, Präfektur Hokkaidō; gestorben 23. Februar 2022 in Inagi, Präfektur Tokio) war eine japanische Bildhauerin, Kunstpädagogin und Hochschullehrerin. Sie ist bekannt für die von ihr ab 1975 entwickelte Kimiko-Methode, einer Kunsttherapie und experimentelle praktische Anleitung zur Malerei für jedermann. Die Gülitgkeit und Wirksamkeit ihrer Methode wurde von der „Association for Studies in Hypothesis-experiment Class“ (仮説実験授業研究会) untersucht und bestätigt. Außerdem gründete sie den „Art Class Workshop“ (美術の授業研究会) und die Firma „Kimiko Plan Do“ (キミコ・プラン・ドゥ) zur Verbreitung ihrer Methode.
Tomomi Muramatsu (japanisch 村松 友視, Muramatsu Tomomi; geboren 10. April 1940 in Tokio) ist ein japanischer…Tomomi Muramatsu (japanisch 村松 友視, Muramatsu Tomomi; geboren 10. April 1940 in Tokio) ist ein japanischer Schriftsteller, Herausgeber und Essayist.
Ken’ichirō Kobayashi (japanisch 小林 研一郎, Kobayashi Ken’ichirō, in Japan auch bekannt unter dem Kurznamen Kobaken…Ken’ichirō Kobayashi (japanisch 小林 研一郎, Kobayashi Ken’ichirō, in Japan auch bekannt unter dem Kurznamen Kobaken; geboren am 9. April 1940 in Iwaki, Präfektur Fukushima, Japan) ist ein japanischer Dirigent, Komponist und Hochschullehrer.
Tokiyasu Fujita (japanisch 藤⽥宙靖; * 6. April 1940 in Tokyo) ist ein japanischer Rechtswissenschaftler, ehemaliger…Tokiyasu Fujita (japanisch 藤⽥宙靖; * 6. April 1940 in Tokyo) ist ein japanischer Rechtswissenschaftler, ehemaliger Richter des Japanischen Obersten Gerichtshofs (30. September 2002 – 5. April 2010), emeritierter Professor der Universität Tohoku, Mitglied der japanischen Akademie der Wissenschaften, und Mitglied des kaiserlichen Haushaltsrates. Sein Spezialgebiet ist das Verwaltungsrecht (Promotion an der Universität Tokyo 1981). Er war am öffentlichen Meinungsbildungsprozess zur Umwandlung der japanischen staatlichen Universitäten in Rechtskörperschaften im Jahr 2004 aktiv beteiligt.
Takeki Manabe (jap. 真鍋 武紀, Manabe Takeki; * 3. April 1940 in Shimotakaoka, Landkreis Kita (heute: Miki), Präfektur…Takeki Manabe (jap. 真鍋 武紀, Manabe Takeki; * 3. April 1940 in Shimotakaoka, Landkreis Kita (heute: Miki), Präfektur Kagawa) ist ein parteiloser japanischer Politiker und von 1998 bis 2010 Gouverneur von Kagawa. Manabe, Absolvent der Universität Tokio, wurde in seinem Abschlussjahr 1963 Beamter im Ministerium für Landwirtschaft und Forsten. In den 1990er Jahren war er auch für die Umweltbehörde und das Kokusai Kyōryoku Jigyōdan, eine quasistaatliche Körperschaft, die die japanische Entwicklungshilfe koordiniert, tätig. 1998 kandidierte Manabe bei der Gouverneurswahl in seiner Heimatpräfektur Kagawa um die Nachfolge von Jōichi Hirai, der nach zwölfjähriger Amtszeit nicht mehr antrat. Gegen drei weitere unabhängige Kandidaten konnte sich Manabe bei niedriger Wahlbeteiligung von 39,3 % klar durchsetzen. In seiner ersten Amtszeit erzielte er eine Einigung über die Entsorgung von Industrieabfällen die auf Teshima in Tonoshō illegal entsorgt worden waren. 2002 und 2006 wurde er souverän für jeweils vier weitere Jahre im Amt bestätigt, zuletzt mit Unterstützung von LDP und Kōmeitō. 2009 kündigte Manabe seinen Rückzug aus dem Amt an: Bei der Gouverneurswahl im August 2010 wurde Keizō Hamada zu seinem Nachfolger gewählt.
Tatsuo Fujimoto (japanisch 藤本 達夫 Fujimoto Tatsuo; * 29. März 1940 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger…Tatsuo Fujimoto (japanisch 藤本 達夫 Fujimoto Tatsuo; * 29. März 1940 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Schwimmer.
Hiroyuki Ebihara (jap. 海老原 博幸, Ebihara Hiroyuki; * 26. März 1940 in der Präfektur Tokio, Japan; † 20. April 1991)…Hiroyuki Ebihara (jap. 海老原 博幸, Ebihara Hiroyuki; * 26. März 1940 in der Präfektur Tokio, Japan; † 20. April 1991), eigentlich Hiroyuki Matsuda (松田 博幸, Matsuda Hiroyuki), war ein japanischer Boxer im Fliegengewicht. Er wurde von Masaki Kanehira gemanagt und von Eddie Townsend trainiert.