Hiroya Masuda (jap. 増田 寛也, Masuda Hiroya; * 20. Dezember 1951 in Setagaya, Tokio) ist ein parteiloser japanischer…Hiroya Masuda (jap. 増田 寛也, Masuda Hiroya; * 20. Dezember 1951 in Setagaya, Tokio) ist ein parteiloser japanischer Politiker und war zwischen August 2007 und September 2008 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Anders als die meisten Minister gehörte er nicht dem Parlament an. Masuda ist Absolvent der Universität Tokio und war anschließend Beamter im Bauministerium. Von 1995 bis 2007 war er Gouverneur der Präfektur Iwate. Premierminister Shinzō Abe ernannte ihn kurz vor seinem Rücktritt zum Innenminister. Unmittelbar darauf musste Masuda zugeben, während seines Wahlkampfs als Gouverneur 2003 eine Spende nicht korrekt verbucht zu haben. Sein Ministerium ist auch für die Umsetzung des Gesetzes zur Parteifinanzierung zuständig. Im September 2008 übernahm ihn Premierminister Tarō Asō nicht in sein Kabinett, sein Nachfolger wurde Kunio Hatoyama.
Mitsuo Sawamoto (jap. 澤本 光男, Sawamoto Mitsuo; * 1951 in Kyōto) ist ein japanischer Polymerchemiker an der Universität…Mitsuo Sawamoto (jap. 澤本 光男, Sawamoto Mitsuo; * 1951 in Kyōto) ist ein japanischer Polymerchemiker an der Universität Kyōto.
Michio Jimbō (jap. 神保 道夫, Jimbō Michio; * 1951) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit mathematischer Physik…Michio Jimbō (jap. 神保 道夫, Jimbō Michio; * 1951) ist ein japanischer Mathematiker, der sich mit mathematischer Physik beschäftigt.
Aiji Tanaka (* 1951 in Tokio) ist ein japanischer Politikwissenschaftler. Er ist Professor und Direktor des Global…Aiji Tanaka (* 1951 in Tokio) ist ein japanischer Politikwissenschaftler. Er ist Professor und Direktor des Global Education Center der Waseda-Universität. Von 2014 bis 2016 amtierte er als Präsident International Political Science Association (IPSA). Tanaka machte 1975 das Bachelor-Examen in Politikwissenschaft an der Waseda-Universität und wurde 1985 an der US-amerikanischen Ohio State University zum Ph.D. promoviert. Danach kehrte er nach Japan zurück und war nacheinander Dozent an der Dohto-Universität, der Toyo Eiwa Universität und der Aoyama-Gakuin-Universität. Seit 1998 ist er wieder an der Waseda-Universität tätig. Seine wissenschaftlichen Hauptinteressen liegen bei der Wahlforschung und der Analyse der öffentlichen Meinung. Er fungierte als Präsident der Japanese Electoral Studies Association und war Mitglied im Vorstand der Japanese Political Science Association, bevor er zum IPSA-Präsidenten gewählt wurde.
Hitoshi Nagai (jap. 永井 均, Nagai Hitoshi; * 10. November 1951) ist ein japanischer Philosoph, der an der…Hitoshi Nagai (jap. 永井 均, Nagai Hitoshi; * 10. November 1951) ist ein japanischer Philosoph, der an der Nihon-Universität lehrte. Seine Hauptforschungsgebiete sind Metaphysik und Metaethik.
Keizō Takemi (japanisch 武見 敬三 Takemi Keizō; * 5. November 1951 im Bezirk Minato der Präfektur Tokio) ist ein…Keizō Takemi (japanisch 武見 敬三 Takemi Keizō; * 5. November 1951 im Bezirk Minato der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker (Liberaldemokratische Partei (Japan), Asō-Faktion), und war mit Unterbrechung (2007–2012) von 1995 bis 2025 Mitglied des Rätehauses, des Oberhauses des Nationalparlaments, zuletzt ab 2013 für seine Heimatpräfektur Tokio und war von 2023 bis 2024 Sozial- und Arbeitsminister im umgebildeten zweiten Kabinett Kishida.
Yasuko Agawa (jap. 阿川 泰子, Agawa Yasuko; * 16. Oktober 1951 in Kamakura, Präfektur Kanagawa) ist eine japanische J-Pop-…Yasuko Agawa (jap. 阿川 泰子, Agawa Yasuko; * 16. Oktober 1951 in Kamakura, Präfektur Kanagawa) ist eine japanische J-Pop-, Funk- und Jazzsängerin, die ihre größten Erfolge in den 1970er- und 80er-Jahren hatte. Agawa begann als Filmschauspielerin und spielte Nebenrollen in den Produktionen Chi o suu bara (1974), Weltkatastrophe 1999? (1974) und Die Brut des Teufels (1975). 1978 legte sie ihr Debütalbum Love-Bird vor, auf dem sie Standards wie „Blue Moon“, „Someone to Watch Over Me“ oder „What a Difference a Day Makes“ interpretierte. Es folgten bis 2007 eine Reihe von Alben, bei denen sie u. a. von Kunimitsu Inaba, Shuichi Murakami, Takeru Muraoka, Seiichi Nakamura, Soichi Noriki und Tsuyoshi Yamamoto, bei Sessions in den Vereinigten Staaten u. a. von Richard Evans, Wilton Felder, Victor Feldman, Alan Kaplan, Bobby Lyle und Joe Sample begleitet wurde. Das Album All Right With Me spielte sie 1984 mit Nobuo Kato, Tommy Flanagan, George Mraz und Art Taylor ein; im folgenden Jahr nahm sie mit Konosuke Saito, Takeru Muraoka, Sir Roland Hanna, Sadanori Nakamure, Ron Carter, Lewis Nash und Kenyatta Abdul-Rahman das Album Melodies auf. Sérgio Mendes war Co-Produzent ihres Bossa-Nova-Albums Ouro do Manaus (1988). In Los Angeles entstand das Ellington-Album My Duke; in der Begleitband spielten u. a. Snooky Young, Chuck Findley, Warren Luening, Chauncey Welsch, Gary Foster, Pete Christlieb, Jack Nimitz, Ron Eschete, Chuck Berghofer und Harvey Mason. 1989 wurde sie in der Fernsehshow Osharé 30/30 herausgestellt; Mitte der 1990er Jahre trat sie in der Musik- und Talkshow BS Jazz Kissa auf. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1977 und 2001 an 29 Aufnahmesessions beteiligt.
Natsuo Kirino (jap. 桐野 夏生 Kirino Natsuo; * 7. Oktober 1951 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als Mariko Hashioka (橋岡 まり子…Natsuo Kirino (jap. 桐野 夏生 Kirino Natsuo; * 7. Oktober 1951 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als Mariko Hashioka (橋岡 まり子, Hashioka Mariko)) ist eine japanische Schriftstellerin; seit Mai 2021 ist sie die 18. Präsidentin des japanischen P.E.N Clubs und zugleich seine erste weibliche Vorsitzende. Ihre allgemeine Agenda gibt sie unter anderem in einem Interview von 2005 bekannt, ihr Anliegen als Präsidentin des Schriftstellerverbandes stellt sie in einem Interview mit The Bookseller vor.
Masaaki Kanda (jap. 神田 真秋, Kanda Masaaki; * 1. Oktober 1951 in Ichinomiya, Präfektur Aichi) ist ein japanischer…Masaaki Kanda (jap. 神田 真秋, Kanda Masaaki; * 1. Oktober 1951 in Ichinomiya, Präfektur Aichi) ist ein japanischer Politiker und war von 1999 bis 2011 Gouverneur der Präfektur Aichi. Kanda studierte Rechtswissenschaften an der Chūō-Universität. Ab 1976 arbeitete er als Anwalt in Nagoya. Von 1991 bis 1998 war er Bürgermeister seiner Heimatstadt Ichinomiya. 1999 gewann er die Gouverneurswahlen mit Unterstützung aller großen Parteien mit Ausnahme der KPJ im ersten Anlauf, nachdem Reiji Suzuki nach 16 Jahren Amtszeit nicht mehr antrat, um sich der Vorbereitung der Expo 2005 zu widmen. Bei seiner dritten Wiederwahl 2007 setzte Kanda sich mit der Unterstützung von LDP und Kōmeitō gegen den von DPJ, SDP und Neuer Partei Japan gestützten Yoshihiro Ishida (Bürgermeister von Inuyama) durch. 2011 trat Kanda nicht wieder an, zu seinem Nachfolger wurde der ehemalige LDP-Shūgiin-Abgeordnete Hideaki Ōmura gewählt. Von 1999 bis zur Einstellung des Betriebs 2006 war Kanda Vorstandsvorsitzender von Tōkadai Shin-Kōtsū K.K., der Betreibergesellschaft des Peoplemovers Peachliner, die zu 46 % im Besitz der Präfektur Aichi war.
Carlos Holmes Trujillo García (* 23. September 1951 in Cartago; † 26. Januar 2021 in Bogotá) war ein kolumbianischer…Carlos Holmes Trujillo García (* 23. September 1951 in Cartago; † 26. Januar 2021 in Bogotá) war ein kolumbianischer Politiker (PLC, Centro Democrático). Er bekleidete mehrere Ministerämter, unter anderem war er Außen- und Verteidigungsminister der Landes.
Katsuhiko Kashiwazaki (jap. 柏崎克彦, Kashiwazaki Katsuhiko; * 16. September 1951) ist ein ehemaliger japanischer Judoka.…Katsuhiko Kashiwazaki (jap. 柏崎克彦, Kashiwazaki Katsuhiko; * 16. September 1951) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1981 Weltmeister im Halbleichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 65 Kilogramm. Bei den Weltmeisterschaften 1975 in Wien trat Kashiwazaki in der damals leichtesten Gewichtsklasse an, dem Leichtgewicht bis 63 Kilogramm. Er bezwang im Viertelfinale Torsten Reißmann aus der DDR und im Halbfinale Schengeli Pizchelauri aus der Sowjetunion. Im Finale unterlag er seinem Landsmann Yoshiharu Minami. Kashiwazaki gewann bei den japanischen Meisterschaften 1975 den Titel im Leichtgewicht. Nach der Umstellung der Gewichtsklassen siegte er 1978, 1979 und 1980 im Halbleichtgewicht. Bei den Weltmeisterschaften 1981 in Maastricht bezwang er im Viertelfinale Torsten Reißmann und im Halbfinale den Südkoreaner Hwang Jung-oh, nach seinem Finalsieg über den Rumänen Constantin Niculae war Kashiwazaki Weltmeister. Im Jahr darauf siegte er zum Abschluss seiner Karriere beim Jigoro Kano Cup.
Yoshiharu Minami (jap. 南喜陽, Minami Yoshiharu; * 10. September 1951 in der Präfektur Hiroshima; † 29. Dezember 2024 in…Yoshiharu Minami (jap. 南喜陽, Minami Yoshiharu; * 10. September 1951 in der Präfektur Hiroshima; † 29. Dezember 2024 in Himeji) war ein japanischer Judoka. Er war 1973 und 1975 Weltmeister im Leichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm.
Masashi Kudō (jap. 工藤 政志 Kudō Masashi; * 24. August 1951 in Akita, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer und…Masashi Kudō (jap. 工藤 政志 Kudō Masashi; * 24. August 1951 in Akita, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer und WBA-Weltmeister.
Kōji Kuramoto (jap. 蔵本孝二, Kuramoto Koji; * 14. August 1951 in Hita) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1976…Kōji Kuramoto (jap. 蔵本孝二, Kuramoto Koji; * 14. August 1951 in Hita) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1976 Olympiazweiter im Halbmittelgewicht, der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm.
Hiroaki Terao (jap. 寺尾 宏明, Terao Hiroaki; * 13. August 1951 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker…Hiroaki Terao (jap. 寺尾 宏明, Terao Hiroaki; * 13. August 1951 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mathematiker auf dem Fachgebiet Algebra.
Hideki Matsutake (japanisch 松武 秀樹 Matsutake Hideki; * 12. August 1951) gründete Anfang der 1980er Jahre das…Hideki Matsutake (japanisch 松武 秀樹 Matsutake Hideki; * 12. August 1951) gründete Anfang der 1980er Jahre das Synthesizer-Projekt „Logic System“.
Mamoru Oshii (japanisch 押井 守, Oshii Mamoru; * 8. August 1951 in Ōta, Tokio, Japan) ist ein japanischer Regisseur und…Mamoru Oshii (japanisch 押井 守, Oshii Mamoru; * 8. August 1951 in Ōta, Tokio, Japan) ist ein japanischer Regisseur und Schriftsteller. Internationale Bekanntheit erlangte er vor allem durch den Anime Ghost in the Shell. Aber auch Realfilme wie Avalon – Spiel um dein Leben, The Red Spectacles und der Manga Kerberos Panzer Cops stammen aus seiner Feder.
Yoshihiro Katayama (jap. 片山 善博, Katayama Yoshihiro; * 29. Juli 1951 in Seto (heute: Okayama), Präfektur Okayama) ist…Yoshihiro Katayama (jap. 片山 善博, Katayama Yoshihiro; * 29. Juli 1951 in Seto (heute: Okayama), Präfektur Okayama) ist ein parteiloser japanischer Politiker. Von 1999 bis 2007 war er Gouverneur von Tottori, von September 2010 bis September 2011 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Katayama wurde 1974 nach seinem Rechtsstudium an der Universität Tokio Beamter im „Ministerium für Selbstverwaltung“, für das er erstmals 1980 in der Präfekturverwaltung von Tottori tätig war und vorübergehend unter anderem im nationalen Finanzamt und der Behörde für Staatsland arbeitete. 1998 verließ er das Ministerium und wechselte in die Politik. Bei der Gouverneurswahl in Tottori 1999 bewarb sich Katayama um die Nachfolge von Yūji Nishio. Er gewann die Wahl und setzte Reformen wie die Veröffentlichung von Dokumenten über bisher geheime Fonds der Präfekturpolizei durch, setzte sich für die Reduzierung von durch die Zentralregierung finanzierte Großprojekte ein und forderte das Kommunalwahlrecht für Ausländer. In seine erste Amtszeit fiel außerdem das „West-Tottori-Erdbeben“ (Tottori-ken-seibu-jishin), in dessen Folge er einen Unterstützungsfonds für ältere Obdachlose einrichtete und sich für zentralstaatlich finanzierten Wiederaufbau von Wohnungen einsetzte. Ähnlich wie Yasuo Tanaka, von 2000 bis 2006 Gouverneur von Nagano, wurde Katayama für seine Reformagenda gelobt, aber auch für seinen tendenziell autokratischen Führungsstil kritisiert. Nach zwei Amtszeiten – 2003 wurde er mangels Gegenkandidat ohne Abstimmung bestätigt – kandidierte er bei der Wahl 2007 nicht mehr, sein Nachfolger wurde Shinji Hirai, von 2001 bis 2005 Vizegouverneur unter Katayama. 2007 wurde Katayama Professor an der Keiō-Universität, außerdem war er außerordentlicher Professor an der Universität Tottori. Nach der Regierungsübernahme der Demokratischen Partei in Tokio 2009 wurde er Mitglied der neu geschaffenen „Konferenz zur Erneuerung der Verwaltung“ (gyōsei sasshin kaigi; engl. Government Revitalization Unit), die einzelne Haushaltsposten der Zentralregierung einer öffentlichen Überprüfung unterzieht. Im September 2010 berief ihn Premierminister Naoto Kan als Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation und Staatsminister für die „Beförderung der Souveränität der Regionen“ (chiiki shuken suishin) in sein umgebildetes Kabinett. Nach der Ablösung Kans durch Yoshihiko Noda fand keine Berücksichtigung für dessen Kabinett vom 2. September 2011.
Kazuo Saitō (jap. 斉藤 和夫, Saitō Kazuo; * 27. Juli 1951 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer…Kazuo Saitō (jap. 斉藤 和夫, Saitō Kazuo; * 27. Juli 1951 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Ken Sakamura (jap. 坂村 健, Sakamura Ken; * 25. Juli 1951 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Informatik-Professor an der…Ken Sakamura (jap. 坂村 健, Sakamura Ken; * 25. Juli 1951 in Tokio, Japan) ist ein japanischer Informatik-Professor an der Universität Tokio. Er ist Begründer der Echtzeit-Betriebssystem-Architektur TRON. Er studierte Elektrotechnik an der Universität Keio, wo er 1979 promoviert wurde. Danach war er Assistent in der Fakultät für Informatik der Universität Tokio und wurde kurz darauf von der Japan Electronic Industrial Development Association (JEIDA) gebeten, ein Expertenkomitee für Anwendung von Software für Mikrocomputer zu leiten. Sakamura nutzte das Komitee zur Entwicklung und Propagierung der von ihm 1984 eingeführten TRON Architektur, woraus insbesondere ITRON als quasi-Industriestandard hervorging, der in Japan in zahlreichen marktgängigen Elektronik-Produkten genutzt wird. Er leitet das T-Engine Forum zur Weiterentwicklung von Tron und ähnlicher Technologien und das Ubiquitous Networking Laboratory (UNL) in Gotanda bei Tokio, wo er abgespeckte TRON Versionen mit RFID kombiniert mit dem Ziel Ubiquitous Computing voranzutreiben. Im Gegensatz zu TRON, das vor allem in Japan verbreitet ist, bemüht er sich hierbei um internationale Kooperation, insbesondere mit China und Korea. Seit der Gründung des T-Engine-Forums arbeitet Sakamura daran, japanische Technologie für die Welt zu öffnen. Seine frühere Erfindung, TRON, das universelle RTOS, das in der japanischen Unterhaltungselektronik verwendet wird, wurde in anderen Ländern nur begrenzt angenommen. Sakamura hat Verträge mit chinesischen und koreanischen Universitäten geschlossen, um gemeinsam an Ubiquitous Networking zu arbeiten. Er hat auch mit dem französischen Softwarekomponenten-Hersteller NexWave Solutions, Inc. zusammengearbeitet. Er ist ein externes Vorstandsmitglied für NTT Japan. Im Jahre 2001 teilte er sich den Takeda-Preis für Soziales/Ökonomie mit Richard Stallman und Linus Torvalds. 2006 erhielt Sakamura den Preis der Japan Academy. Für 2023 wurde ihm der IEEE Masaru Ibuka Consumer Electronics Award zugesprochen.
Shōji Oguma (jap. 大熊 正二, Oguma Shōji; * 22. Juli 1951 in Kōriyama) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im…Shōji Oguma (jap. 大熊 正二, Oguma Shōji; * 22. Juli 1951 in Kōriyama) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Fliegengewicht.
Akira Satō (jap. 左藤 章 Satō Akira; * 12. Juli 1951 in der Präfektur Fukui) ist ein japanischer Politiker der…Akira Satō (jap. 左藤 章 Satō Akira; * 12. Juli 1951 in der Präfektur Fukui) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Kishida-Faktion) und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 2. Wahlkreis Osaka. Satō arbeitete nach seinem Studium an der Universität Fukui für das Textilunternehmen Seiren. 1979 wurde er Sekretär für seinen Schwiegervater, den Shūgiinabgeordneten Megumu Satō. Dieser verließ 1993 die LDP und folgte Ichirō Ozawa in die Erneuerungspartei und die Neue Fortschrittspartei (NFP). Nach der Wahlrechtsreform kandidierte Akira Satō selbst bei der Shūgiin-Wahl 1996 für die NFP im Block Kinki bei der neu eingeführten Verhältniswahl, konnte aber keinen Sitz gewinnen. Sein Schwiegervater gewann unterdessen den neuen Einmandatswahlkreis Ōsaka 2 für die NFP; er wurde nach der Auflösung der NFP Mitglied der Minseitō, kehrte dann aber in die LDP zurück. Zur Shūgiin-Wahl 2000 zog er sich aus der Politik zurück, Akira Satō übernahm die Wahlkreiskandidatur und setzte sich durch. 2003 wurde er wiedergewählt. Bei der „Postprivatisierungswahl“ 2005 gehörte Satō zu den „Rebellen“, den Gegnern der vom Parteivorsitzenden Jun’ichirō Koizumi betriebenen Postprivatisierung, und musste ohne LDP-Unterstützung kandidieren. Er verlor seinen Sitz knapp an die LDP-„Attentäter“-Kandidatin Shika Kawajō. 2009 kandidierte er erneut als Parteiloser, unterlag aber erneut, nun dem Demokraten Hitoshi Hagihara. Erst bei der Shūgiin-Wahl 2012 konnte Satō – nun wieder als LDP-Kandidat – den Wahlkreis gewinnen und erneut ins Shūgiin einziehen; er war einer von nur drei LDP-Abgeordneten aus den 19 Wahlkreisen der Präfektur. Anschließend war er bis September 2013 für das zweite Kabinett Abe parlamentarischer Staatssekretär (daijin seimukan) im Verteidigungsministerium. Er übernahm im Oktober 2013 die Führung der verteidigungspolitischen Abteilung der LDP. Von September 2014 bis Oktober 2015 (umgebildetes zweites und drittes Kabinett Abe) war er Vizeminister (fukudaijin) im Verteidigungsministerium. 2014 wurde mit 46,5 % der Stimmen als Abgeordneter für Ōsaka 2 wiedergewählt. Bei der Shūgiin-Wahl 2021 unterlag Satō in Osaka 2 mit 32,5 % der Stimmen klar Tadashi Morishima (48,5 %; Nippon Ishin no Kai) und erreichte mit diesem Mehrheitswahlergebnis auch nur den 12. Platz auf der LDP-Verhältniswahlliste im Block Kinki, die acht Sitze gewann. 2024 kandidierte er erneut und unterlag Morishima (44 %) wieder mit rund 30 % der Stimmen.
Kazuo Yoshimura (jap. 吉村和郎, Yoshimura Kazuo; * 6. Juli 1951) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1973…Kazuo Yoshimura (jap. 吉村和郎, Yoshimura Kazuo; * 6. Juli 1951) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1973 Weltmeisterschaftsdritter im Halbmittelgewicht, der Gewichtsklasse bis 70 Kilogramm. Kazuo Yoshimura unterlag bei den Weltmeisterschaften 1973 in Lausanne nur dem späteren Weltmeister Toyokazu Nomura im Halbfinale, während er den späteren Zweiten Dietmar Hötger aus der DDR und den Franzosen Patrick Vial im Turnierverlauf besiegen konnte. 1976 siegte Yoshimura beim Kodokan Cup. 1977 trat er nach der Reform der Gewichtsklassen im Leichtgewicht an, der Gewichtsklasse bis 71 Kilogramm. Bei den japanischen Meisterschaften gewann er 1977 gegen Noriyoshi Gotanda seinen einzigen Titel. 1976, 1978 und 1979 belegte er jeweils den zweiten Platz. 1978 siegte er bei der ersten Austragung des Jigoro Kano Cup, 1979 gewann Yoshimura das Tournoi de Paris.
Susumu Kitagawa (japanisch 北川 進, Kitagawa Susumu; * 4. Juli 1951 in Kyōto) ist ein japanischer Chemiker. Er gilt als…Susumu Kitagawa (japanisch 北川 進, Kitagawa Susumu; * 4. Juli 1951 in Kyōto) ist ein japanischer Chemiker. Er gilt als international führender Experte für metall-organische Gerüste (MOF). 2025 erhielt er gemeinsam mit Richard Robson und Omar Yaghi den Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung metallorganischer Gerüstverbindungen.
Yaichi Numata (japanisch 沼田 弥一, Numata Yaichi; * 29. Juni 1951 in Fukushima) ist ein ehemaliger japanischer…Yaichi Numata (japanisch 沼田 弥一, Numata Yaichi; * 29. Juni 1951 in Fukushima) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.
Fusae Ōta (jap. 太田 房江, Ōta Fusae, gelegentlich von ihr selbst als Ohta romanisiert; eigentlich verheiratet 齊藤 房江, Saitō…Fusae Ōta (jap. 太田 房江, Ōta Fusae, gelegentlich von ihr selbst als Ohta romanisiert; eigentlich verheiratet 齊藤 房江, Saitō Fusae; * 2. Juni 1951 in Kure, Präfektur Hiroshima) ist eine japanische Politikerin, Abgeordnete im japanischen Oberhaus für die Präfektur Osaka und ehemalige Gouverneurin von Osaka. Sie war landesweit die erste Frau im Gouverneursamt. Ōta studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tokio. Nach ihrem Abschluss 1976 wurde sie Beamtin im MITI. 1997 verließ sie das Ministerium und wurde stellvertretende Gouverneurin von Okayama. Nach zwei Jahren kehrte sie als Sekretärin des Ministers (大臣官房, daijin kambō) ins MITI zurück. Nachdem der Gouverneur von Osaka, Knock Yokoyama, 1999 wegen sexueller Belästigung zurücktreten musste, kündigte Ōta ihre Kandidatur an, die von nationaler LDP, DPJ, Kōmeitō und Liberaler Partei unterstützt wurde. Die Wahlen am 6. Februar 2000 gewann sie mit rund 1,4 Millionen Stimmen (45,98 %) gegen Makoto Ajisaka (KPJ-gestützt, 33,99 %), Tatsuo Hiraoka (mit Unterstützung der LDP Osaka, 19,14 %) und Seizō Hideyoshi Hashiba (0,89 %), wobei die Wahlbeteiligung mit 44,5 % ein historisches Tief erreichte. 2004 wurde sie mit zusätzlicher Unterstützung der SDP und 56,18 % der Stimmen wiedergewählt. Nach einem Finanzskandal um die Fleischfirma Hannan Corp. und Kritik der LDP an gemeinsamen Wahlkampfauftritten mit Oppositionspolitikern der DPJ bei der Bürgermeisterwahl in Osaka verlor Ōta 2007 die Unterstützung von Parteien und Wirtschaftsverbänden. Im Dezember kündigte sie an, 2008 nicht wieder zu kandidieren. Bei der Oberhauswahl 2013 kandidierte Ōta für die LDP bei der landesweiten Verhältniswahl. Sie erhielt 77.173 Präferenzstimmen und landete damit auf dem 18. LDP-Listenplatz, dem letzten, der für eine Wahl ausreichte. Von 2015 bis 2016 war Ōta für das umgebildete dritte Kabinett Abe Staatssekretärin (daijin seimukan) im Sozial- und Arbeitsministerium. Für die Oberhauswahl 2019 wechselte sie in den Präfekturwahlkreis Osaka, nachdem dort der LDP-Abgeordnete Takuji Yanagimoto 2018 seinen Rückzug zur nächsten Wahl erklärt hatte. Mit 16 % der Stimmen hinter drei Kandidaten von Nippon Ishin no Kai und Kōmeitō, aber rund fünf Prozentpunkten Vorsprung auf die Kandidaten der Mitte-links-Opposition gewann sie den vierten der vier Sitze Osakas. Für die Oberhauswahl 2025 wollte die LDP sie zunächst trotz interner Meinungsverschiedenheiten in/mit der LDP Osaka wieder nominieren, aber sie erklärte kurz vor der Wahl ihren Rückzug.
Emiko Okuyama (jap. 奥山 恵美子, Okuyama Emiko; * 23. Juni 1951 in Akita, Präfektur Akita) ist eine japanische Politikerin…Emiko Okuyama (jap. 奥山 恵美子, Okuyama Emiko; * 23. Juni 1951 in Akita, Präfektur Akita) ist eine japanische Politikerin und war von 2009 bis 2017 Bürgermeisterin der Stadt Sendai. Okuyama, Absolventin der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tōhoku, arbeitete nach ihrem Abschluss 1975 in der Stadtverwaltung von Sendai. 2005 wurde sie Schulrätin (kyōiku-chō) im Bildungsausschuss der Stadt, 2007 Vizebürgermeisterin (fuku-shichō). 2009 verließ sie die Stadtverwaltung, um sich für die Nachfolge von Katsuhiko Umehara zu bewerben, der nicht für eine zweite Amtszeit kandidierte. Die Bürgermeisterwahl am 26. Juli 2009 gewann Okuyama mit Unterstützung von Demokratischer und Sozialdemokratischer Partei und zahlreicher Mitglieder des Stadtrates mit 161.546 Stimmen (45,1 %) gegen fünf weitere Kandidaten, die alle Stimmenanteile unter 20 Prozent erhielten. Sie trat ihr Amt im August 2009 an und wurde damit landesweit die erste Frau als Bürgermeisterin einer seirei shitei toshi, also einer „regierungsdesignierten Großstadt“, oder einer Präfekturhauptstadt. 2011 wurde Sendai schwer vom Tōhoku-Erdbeben und dem resultierenden Tsunami getroffen, und die Bewältigung der Folgen bestimmten weitgehend den Rest ihrer Amtszeit. 2013 wurde sie gegen den kommunistischen Herausforderer Tatsuya Kadono mit Zweidrittelmehrheit im Amt bestätigt, die Wahlbeteiligung erreichte ein Rekordtief. 2017 trat sie nicht mehr an.
Shigeo Maruyama (jap. 丸山 繁雄, Maruyama Shigeo; * 22. Juni 1951 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Jazzsänger…Shigeo Maruyama (jap. 丸山 繁雄, Maruyama Shigeo; * 22. Juni 1951 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Jazzsänger und Bigbandleader.
Nobutaka Taguchi (jap. 田口 信教, Taguchi Nobutaka; * 18. Juni 1951 in Saijō) ist ein ehemaliger japanischer Schwimmer. Bei…Nobutaka Taguchi (jap. 田口 信教, Taguchi Nobutaka; * 18. Juni 1951 in Saijō) ist ein ehemaliger japanischer Schwimmer. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München gewann er für Japan die erste Goldmedaille im Schwimmen seit 1956. Er wurde Olympiasieger über 100 m Brust und verwies damit drei US-Amerikaner auf die folgenden Plätze. Nach den Olympischen Spielen 1976 in Montreal beendete er seine Laufbahn. Im Jahr 1987 wurde er in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen.
Yasumasa Morimura (jap. 森村 泰昌 Morimura Yasumasa; * 11. Juni 1951 in Tennōji-ku, Osaka) ist ein japanischer Künstler…Yasumasa Morimura (jap. 森村 泰昌 Morimura Yasumasa; * 11. Juni 1951 in Tennōji-ku, Osaka) ist ein japanischer Künstler, der an der Kyoto City University of Arts studierte und für seine fotografischen Arbeiten bekannt wurde. Er gewann zahlreiche Auszeichnungen für sein künstlerisches Werk.
Katsura Funakoshi (jap. 舟越 桂 Funakoshi Katsura, * 1951 in Morioka; † 29. März 2024) war ein japanischer Bildhauer und…Katsura Funakoshi (jap. 舟越 桂 Funakoshi Katsura, * 1951 in Morioka; † 29. März 2024) war ein japanischer Bildhauer und Grafiker. Seine Cousine ist die Färberin Sonoko Sasaki.
Mieko Yoshimura (jap. 吉村 美栄子 Yoshimura Mieko; * 1951 in Ōe, Landkreis Nishimurayama, Präfektur Yamagata) ist eine…Mieko Yoshimura (jap. 吉村 美栄子 Yoshimura Mieko; * 1951 in Ōe, Landkreis Nishimurayama, Präfektur Yamagata) ist eine parteilose japanische Politikerin und seit Februar 2009 Gouverneurin der Präfektur Yamagata.
Shōzō Azuma (jap. 東 祥三, Azuma Shōzō; * 1. Mai 1951 in Shinjuku, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er war…Shōzō Azuma (jap. 東 祥三, Azuma Shōzō; * 1. Mai 1951 in Shinjuku, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er war bis 2012 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 15. Wahlkreis Tokio, zuletzt als Mitglied der Nippon Mirai no Tō. Azuma absolvierte 1975 die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Sōka-Universität, an der er 1983 auch den Doktorgrad (hakushi) erwarb. Bis 1988 war er für Sonderorganisationen der Vereinten Nationen tätig, darunter die ONUDI. 1990 kandidierte er in Nachfolge von Shigetake Arishima als Kōmeitō-Kandidat im damaligen Viermandatswahlkreis Tokio 6 für das Shūgiin und wurde mit dem vierthöchsten Stimmenanteil gewählt, 1993 mit dem dritthöchsten Stimmenanteil wiedergewählt. Unter der Anti-LDP-Koalition die in Form des Kabinetts Hosokawa 1993 die Regierung übernahm, wurde Azuma parlamentarischer Staatssekretär im Außenministerium unter Tsutomu Hata. Nach der Auflösung der Kōmeitō 1994 gehörte Azuma wie die meisten Parteimitglieder zur Neuen Fortschrittspartei, folgte danach aber Ichirō Ozawa in die Liberale Partei und schließlich die Demokratische Partei, in der er zur Ozawa-Gruppe gehörte. Nach der Wahlrechtsreform kandidierte er zunächst 1996 nur im Verhältniswahlblock Tokio, den er bis 2003 repräsentierte, ab 2000 auch im neuen Einzelwahlkreis Tokio 15, den er aber deutlich verlor, so dass er 2003 auch die Wiederwahl im Verhältniswahlblock verfehlte – 2003 setzte die Demokratische Partei alle 24 Wahlkreiskandidaten im Block Tokio auf den Listenplatz 1 – und aus dem Parlament ausschied. Erst beim demokratischen Erdrutschsieg in der Shūgiin-Wahl 2009 konnte Azuma den LDP-Amtsinhaber Ben Kimura um rund 15,000 Stimmen schlagen, den Wahlkreis erstmals gewinnen und wieder ins Parlament einziehen. Von 2009 bis 2010 saß Azuma dem Shūgiin-Ausschuss für Wirtschaft und Industrie vor. Im September 2010 wurde er von Naoto Kan bei einer Kabinettsumbildung zum „Vizeminister“ im Kabinettsbüro berufen. Die Position behielt er bis 2011. Von 2011 bis 2012 war er Vorsitzender des Shūgiin-Sicherheitsausschusses (anzen-hoshō-iinkai). Im Sommer 2012 folgte Azuma Ichirō Ozawa zusammen mit weiteren Gegnern der vom Parteivorsitzenden Yoshihiko Noda geplanten Mehrwertsteuererhöhung aus der Demokratischen Partei in die Kokumin no Seikatsu ga Daiichi. In der neuen Partei war er Generalsekretär. Vor der Shūgiin-Wahl 2012 schloss er sich zusammen mit den meisten Anhängern Ozawas der Nippon Mirai no Tō an. Bei der Wahl wurde er mit rund 28.500 Stimmen nur Vierter in seinem Wahlkreis und verfehlte auch eine Wiederwahl über den Block Tokio, wo die Partei nur ein Mandat gewann. Bei der Wahl 2013 bewarb er sich für das Sangiin, das Oberhaus des nationalen Parlaments. Im nationalen Verhältniswahlkreis kandidierte er für Ozawas Seikatsu no Tō, erhielt aber mit 33.146 Stimmen nur den fünften Platz, und die Partei gewann bei der Verhältniswahl ohnehin null Sitze.
Chōei Satō (jap. 佐藤 長栄, Satō Chōei; * 15. April 1951 in der Präfektur Yamagata) ist ein ehemaliger japanischer…Chōei Satō (jap. 佐藤 長栄, Satō Chōei; * 15. April 1951 in der Präfektur Yamagata) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Kaori Momoi (jap. 桃井 かおり Momoi Kaori; * 8. April 1952 in Tokio, Japan) ist eine japanische Schauspielerin. In ihrer…Kaori Momoi (jap. 桃井 かおり Momoi Kaori; * 8. April 1952 in Tokio, Japan) ist eine japanische Schauspielerin. In ihrer über 35-jährigen Karriere drehte sie bis 2012 über 60 Filme.
Moriteru Ueshiba (jap. 植芝 守央, Ueshiba Moriteru; * 2. April 1951 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Moriteru Ueshiba (jap. 植芝 守央, Ueshiba Moriteru; * 2. April 1951 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Aikidō-Meister und amtierender Dōshū des Aikikai. Moriteru Ueshiba ist der zweite Sohn von Kisshōmaru Ueshiba und ein Enkel des Begründers des Aikidō, Ueshiba Morihei. Er studierte erfolgreich an der Meiji-Gakuin-Universität Wirtschaftswissenschaften. Ab seinem sechsten Lebensjahr lernte er Aikidō bei seinem Großvater. Nach dem Tode seines Vaters Kisshōmaru Ueshiba am 4. Januar 1999 übernahm er dessen Platz als Dōshū (Meister des Weges) und somit die Führung des Aikikai. Bevor er diese Position einnahm, war er schon Präsident des 'Council of Directors' des Aikikai und Leiter des Aikikai Honbu Dōjō. Er ist auch der Präsident des Aikikai und der International Aikido Federation. Es wird erwartet, dass sein Sohn Mitsuteru Ueshiba, der bereits seit 2012 das Geschehen des Aikikai Honbu Dōjō leitet, ihm in allen diesen Funktionen nachfolgen wird. Er gibt regelmäßig auf der ganzen Welt Aikidō-Lehrgänge.
Ayako Okamoto (japanisch 岡本綾子, Okamoto Ayako; * 2. April 1951 in Akitsu, Hiroshima) ist eine japanische Golfspielerin.…Ayako Okamoto (japanisch 岡本綾子, Okamoto Ayako; * 2. April 1951 in Akitsu, Hiroshima) ist eine japanische Golfspielerin. Sie gewann 62 internationale Turniere, einschließlich 17 auf der US-amerikanischen LPGA-Tour. Sie ist seit 2005 Mitglied der World Golf Hall of Fame.
Tomoko Ogawa (japanisch 小川 誠子 Ogawa Tomoko; geboren 1. April 1951 in Fukui; gestorben 15. November 2019) war eine…Tomoko Ogawa (japanisch 小川 誠子 Ogawa Tomoko; geboren 1. April 1951 in Fukui; gestorben 15. November 2019) war eine professionelle japanische Go-Spielerin, Schülerin des bekannten Profispielers Kitani Minoru und Mitglied im Vorstand des japanischen Go-Verbandes Nihon Ki-in. Sie war verheiratet mit dem Schauspieler Kei Yamamoto (* 1940).
Akira Okazawa (jap. 岡沢 章, Okazawa Akira; * 23. März 1951 in Ginza, Tokio) ist ein japanischer Jazz- und Fusionmusiker…Akira Okazawa (jap. 岡沢 章, Okazawa Akira; * 23. März 1951 in Ginza, Tokio) ist ein japanischer Jazz- und Fusionmusiker (E-Bass). Akira Okazawa spielte ab den frühen 1970er-Jahren mit Jiro Inagaki, Sadao Watanabe, Hiromasa Suzuki, Isao Suzuki, Terumasa Hino, Kiyoshi Sugimoto, Yuji Ohno, Yasuaki Shimizu, Toots Thielemans und Art Pepper, ferner in den Formationen Eiji Arai & The Beatsounds, The Players, Tokyo's Coolest Combo und in You & The Explosion Band. In den 1980er- und 1990er-Jahren begleitete er u. a. auch die Sängerinnen Yasuko Agawa, Kimiko Itoh, Harumi Kaneko; außerdem arbeitete er mit Masaru Imada, Makoto Ozone, Hiroko Kokubu und Masahiko Satō. Unter eigenem Namen legte er 1973 das Album Girisha ni Tsuite Kakareta Hon (ギリシャについて書かれた本) bei Nippon Columbia vor, an dem Jiro Inagaki, Norio Maeda, Takeshi Kamachi, Tsunehide Matsuki und Hajime Ishimatsu mitwirkten. Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1973 und 2010 bei 56 Aufnahmesessions, zuletzt mit der Sängerin Keiko Lee (Smooth, u. a. mit George Duke). Als Studiomusiker arbeitete er auch mit dem Ukulelespieler Jake Shimabukuro und dem Pop-Duo Puffy, ferner ab 1978 bei zahlreichen Soundtracks von Anime-Filmen und Computerspielen.
Takumi Nemoto (jap. 根本 匠 Nemoto Takumi; * 7. März 1951 in Kōriyama, Präfektur Fukushima) ist ein japanischer Politiker…Takumi Nemoto (jap. 根本 匠 Nemoto Takumi; * 7. März 1951 in Kōriyama, Präfektur Fukushima) ist ein japanischer Politiker (LDP, darin zuletzt Kishida-Faktion). Von 1993 bis 2024 war er mit Unterbrechung (2009–12) Mitglied des Abgeordnetenhauses, dem Unterhaus des Parlaments, zuletzt für den Wahlkreis Fukushima 2, und war unter anderem Wiederaufbauminister und Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Nemoto wurde nach Abschluss seines Studiums an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio 1974 Beamter im Bauministerium. 1991 verließ er das Ministerium und kandidierte bei der Abgeordnetenhauswahl 1993 im damaligen viermandatigen Wahlkreis Fukushima 1. Mit dem zweithöchsten Stimmenanteil hinter Tokunosuke Kaneko (Erneuerungspartei) und noch vor Amtsinhaber Teruhiko Mashiko (LDP) und dem zum zweiten Mal antretenden Tatsuo Satō (LDP) gewann Nemoto ein Mandat. Nach der Wahlrechtsreform wurde er seit 1996 im neuen Einmandatswahlkreis Fukushima 2 fünfmal bestätigt. Nur bei der LDP-Erdrutschniederlage 2009 unterlag er der Demokratin Kazumi Ōta und verfehlte auch eine Wiederwahl im Verhältniswahlblock Tōhoku. Nemoto war unter anderem parlamentarischer Staatssekretär im Sozialministerium (Kabinett Obuchi und 1. Umbildung, 1998–1999), Berater des Premierministers und gleichzeitig Vizeminister im Kabinettsamt (Kabinett Koizumi I (1. Umbildung), 2002–2003). Von 2003 bis 2004 saß er dem Ausschuss für Wirtschaft und Industrie im Abgeordnetenhaus vor. Nach seiner Rückkehr ins Abgeordnetenhaus bei der Wahl 2012 berief ihn Ministerpräsident Shinzō Abe als Wiederaufbauminister in sein zweites Kabinett. Bei der Kabinettsumbildung im September 2014 wurde er durch Wataru Takeshita abgelöst. Von Oktober 2018 bis September 2019 war er im zum ersten Mal umgebildeten vierten Kabinett Abe Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Im September 2024 kündigte er seinen Rückzug zur nächsten allgemeinen Abgeordnetenhauswahl an. Bei der bereits im Oktober folgenden Wahl kandidierte sein Sohn Taku mit LDP-Nominierung im neu zugeschnittenen Wahlkreis Fukushima 2 und unterlag zwar Kōichirō Genba (KDP, vorher alter Wahlkreis 3), gewann aber mit einer hinreichend knappen Niederlage den fünften und letzten LDP-Sitz bei der Verhältniswahl in Tōhoku.
Hiroaki Katayama (jap. 片山 広明, Katayama Hiroaki; * 1. März 1951 in der Präfektur Chiba; † 13. November 2018) war ein…Hiroaki Katayama (jap. 片山 広明, Katayama Hiroaki; * 1. März 1951 in der Präfektur Chiba; † 13. November 2018) war ein japanischer Jazzmusiker (Saxophone).
Minato Kawamura (jap. 川村 湊, Kawamura Minato; * 23. Februar 1951) ist ein japanischer Literatur- und…Minato Kawamura (jap. 川村 湊, Kawamura Minato; * 23. Februar 1951) ist ein japanischer Literatur- und Kulturwissenschaftler. Kawamura ist Professor für Internationale Kultur an der Hōsei-Universität. Er wurde 1980 mit dem Gunzō-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Für das Buch Nanyō karafuku Nihon bungaku erhielt er 1995 den Hirabayashi-Taiko-Literaturpreis.
Shigefumi Mori (japanisch 森 重文, Mori Shigefumi; * 23. Februar 1951 in Nagoya, Japan) ist ein japanischer Mathematiker…Shigefumi Mori (japanisch 森 重文, Mori Shigefumi; * 23. Februar 1951 in Nagoya, Japan) ist ein japanischer Mathematiker, der für seine Arbeiten in algebraischer Geometrie 1990 die Fields-Medaille erhielt.
Hisato Igarashi (japanisch 五十嵐 久人 Igarashi Hisato; * 19. Februar 1951 in Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger…Hisato Igarashi (japanisch 五十嵐 久人 Igarashi Hisato; * 19. Februar 1951 in Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner.