Yuri Hosei (* 20. Mai 2005 in Ise, Japan) ist eine palauische Schwimmerin. Hosei trat bei den…Yuri Hosei (* 20. Mai 2005 in Ise, Japan) ist eine palauische Schwimmerin. Hosei trat bei den Schwimmweltmeisterschaften 2022 in Budapest, 2023 in Fukuoka, den Schwimmweltmeisterschaften 2024 in Doha sowie den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris an. In den Wettbewerben über 50 m Freistil kam sie jeweils auf hintere Ränge. Außerdem hat sie bisher an den Micronesian National Championships 2019, den Kurzbahnweltmeisterschaften 2021 in Abu Dhabi, den Pazifikspielen 2023 in Honiara und den XIII OSA Championships 2024 teilgenommen.
Naoki Hatta (japanisch 八田 直樹 Hatta Naoki; * 24. Juni 1986 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer…Naoki Hatta (japanisch 八田 直樹 Hatta Naoki; * 24. Juni 1986 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Fußballtorwart.
Misaki Onishi (japanisch 尾西 美咲 Onishi Misaki; * 24. Februar 1985 in Ise) ist eine ehemalige japanische Leichtathletin…Misaki Onishi (japanisch 尾西 美咲 Onishi Misaki; * 24. Februar 1985 in Ise) ist eine ehemalige japanische Leichtathletin, die sich auf den Langstreckenlauf spezialisiert hat.
Tomoya Kanamori (japanisch 金守 智哉 Kanamori Tomoya; * 2. April 1982 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer…Tomoya Kanamori (japanisch 金守 智哉 Kanamori Tomoya; * 2. April 1982 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Miho Satō (japanisch 佐藤 美保 Satō Miho; * 14. April 1978 in Ise als Miho Sugimori) ist eine ehemalige japanische…Miho Satō (japanisch 佐藤 美保 Satō Miho; * 14. April 1978 in Ise als Miho Sugimori) ist eine ehemalige japanische Leichtathletin, die sich auf den Mittelstreckenlauf spezialisiert hat. Sie wurde 2002 und 2005 Asienmeisterin über 800 Meter sowie 2005 auch über 1500 Meter. Ihr Ehemann Atsushi Satō war ebenfalls als Leichtathlet aktiv.
Isao Takahata (japanisch 高畑 勲 Takahata Isao; * 29. Oktober 1935 in Ujiyamada, Präfektur Mie; † 5. April 2018 in…Isao Takahata (japanisch 高畑 勲 Takahata Isao; * 29. Oktober 1935 in Ujiyamada, Präfektur Mie; † 5. April 2018 in Itabashi, Präfektur Tokio) war ein japanischer Regisseur und Produzent von Animeserien und -filmen. Er war Mitbegründer von Studio Ghibli und vor allem durch seine Arbeiten für dieses Produktionsstudio bekannt. Davon abgesehen ist sein bekanntestes Werk in Europa die Fernsehserie Heidi.
Kon Ichikawa (japanisch 市川 崑, Ichikawa Kon; * 20. November 1915 in Ise, Präfektur Mie; † 13. Februar 2008 in Tokio) war…Kon Ichikawa (japanisch 市川 崑, Ichikawa Kon; * 20. November 1915 in Ise, Präfektur Mie; † 13. Februar 2008 in Tokio) war ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent.
Nakayama Ichirō (japanisch 中山伊知郎; geboren am 20. September 1898 in Ise (Präfektur Mie); gestorben am 9. April 1980 in…Nakayama Ichirō (japanisch 中山伊知郎; geboren am 20. September 1898 in Ise (Präfektur Mie); gestorben am 9. April 1980 in Tōkyō) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Itō Shōha (japanisch 伊藤 小坡, eigentlich Ujitoko Sato (宇治土公 佐登), geboren 24. März 1877 in Ujiurata, Landkreis Watara…Itō Shōha (japanisch 伊藤 小坡, eigentlich Ujitoko Sato (宇治土公 佐登), geboren 24. März 1877 in Ujiurata, Landkreis Watara (heute Stadtteil von Ise), Präfektur Mie; gestorben 1. Juli 1968) war eine japanische Malerin der Nihonga-Richtung während der Taishō- und Shōwa-Zeit.
Yukiko Ōnishi (大西由希子 Ōnishi Yukiko, * am 25. Dezember 1990 in Ise, Präfektur Mie), bekannt als Yucco Miller (ユッコ・ミラー)…Yukiko Ōnishi (大西由希子 Ōnishi Yukiko, * am 25. Dezember 1990 in Ise, Präfektur Mie), bekannt als Yucco Miller (ユッコ・ミラー), ist eine japanische Jazzmusikerin (Alt- und Sopransaxophon, auch Gesang Komposition) und Webvideoproduzentin.
Mizuki Noguchi (jap. 野口 みずき Noguchi Mizuki; * 3. Juli 1978 in Ise) ist eine japanische Langstreckenläuferin und…Mizuki Noguchi (jap. 野口 みずき Noguchi Mizuki; * 3. Juli 1978 in Ise) ist eine japanische Langstreckenläuferin und Olympiasiegerin. Noguchi begann während ihrer Schulzeit mit dem Lauftraining, in der ersten Klasse der Sekundarstufe. Zunächst lief sie 3000-Meter-Rennen sowie Marathon-Staffeln (Ekiden). 1997 wurde sie in die Firmenmannschaft des Bekleidungsherstellers Wacoal aufgenommen. 1999 wechselte sie in die Mannschaft des Warenterminhändlers Globaly. In Japan ist es üblich, dass große Unternehmen eigene Mannschaften für Langstreckenläufer unterhalten, mitsamt dem ganzen Betreuerstab (also ähnlich wie beim Radsport in Europa). Die Athleten gelten dann rechtlich als Angestellte. Nachdem Noguchi 1999 den Halbmarathon von Inuyama gewonnen hatte, beschloss sie, sich auf diese Disziplin zu spezialisieren. In jenem Jahr war Noguchi als Zweite der Weltrangliste klassiert. 1999 wurde sie Zweite bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften und in den beiden folgenden Jahren Vierte. 2001 gewann sie die japanische Firmenmeisterschaft. Bis 2004 nahm sie an 24 Halbmarathons teil, von denen sie 14 gewann, so dass sie als „Königin des Halbmarathons“ bezeichnet wurde. Nur zweimal wurde sie von einer Japanerin geschlagen. Im März 2002 bestritt sie beim Nagoya-Marathon zum ersten Mal die volle Distanz und gewann das Rennen auf Anhieb in 2:25:35 h. Ein Jahr später verbesserte sie als Siegerin des Osaka Women’s Marathon diese Marke auf 2:21:18 h. Beim Marathon der Weltmeisterschaften 2003 in Paris/Saint-Denis wurde sie Zweite hinter Catherine Ndereba. Bei den Olympischen Spielen in Athen gewann sie den Marathonlauf in einer Zeit von 2:26:20 h vor Catherine Ndereba und Deena Kastor. 2005 lief sie beim Berlin-Marathon, wo schon ihre Landsmänninnen Naoko Takahashi und Yōko Shibui unter 2:20 Stunden geblieben waren, mit 2:19:12 h sowohl Strecken- wie auch Asienrekord. Im November 2007 meldete sie sich eindrucksvoll auf der Marathonstrecke zurück, als sie beim Tokyo International Women’s Marathon mit 2:21:37 h einen Streckenrekord aufstellte. Mizuki Noguchi hat bei einer Größe von 1,50 m ein Wettkampfgewicht von 41 kg.