Morrison Hashii (japanisch 橋井 モリソン Hashii Morrison; * 21. Mai 2001 in der Präfektur Tottori) ist ein japanischer…Morrison Hashii (japanisch 橋井 モリソン Hashii Morrison; * 21. Mai 2001 in der Präfektur Tottori) ist ein japanischer Fußballspieler.
Sena Irie (japanisch 入江 聖奈; * 9. Oktober 2000 in Yonago) ist eine japanische Boxerin. Sie gewann bei den Olympischen…Sena Irie (japanisch 入江 聖奈; * 9. Oktober 2000 in Yonago) ist eine japanische Boxerin. Sie gewann bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio die Goldmedaille im Federgewicht.
Chiaki Tomita (japanisch 冨田 千愛, Tomita Chiaki, * 18. Oktober 1993 in Yonago, Präfektur Tottori) ist eine japanische…Chiaki Tomita (japanisch 冨田 千愛, Tomita Chiaki, * 18. Oktober 1993 in Yonago, Präfektur Tottori) ist eine japanische Ruderin und Teilnehmerin an den Olympischen Sommerspielen 2016 und Olympischen Sommerspielen 2020 im Leichtgewichts-Doppelzweier. Bei der Weltmeisterschaft 2019 gewann sie die Silbermedaille im Leichtgewichts-Einer.
Takahiko Sumida (japanisch 住田 貴彦 Sumida Takahiko; * 12. März 1991 in der Präfektur Tottori) ist ein ehemaliger…Takahiko Sumida (japanisch 住田 貴彦 Sumida Takahiko; * 12. März 1991 in der Präfektur Tottori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Takami Akai (jap. 赤井 孝美, Akai Takami; * 21. November 1961 in Yonago) ist ein japanischer Illustrator, Character…Takami Akai (jap. 赤井 孝美, Akai Takami; * 21. November 1961 in Yonago) ist ein japanischer Illustrator, Character Designer und Spieleschöpfer. Takami Akai ist Gründungsmitglied und früherer Vorsitzender von Gainax sowie Gründer des Spieleentwicklers Nine Lives. Takami Akai ist verheiratet mit der Mangaka Kimiko Higuchi (ひぐち きみこ, Higuchi Kimiko).
Kazuyuki Hamada (jap. 浜田 和幸, Hamada Kazuyuki; * 17. März 1953 in Yonago, Präfektur Tottori) ist ein japanischer…Kazuyuki Hamada (jap. 浜田 和幸, Hamada Kazuyuki; * 17. März 1953 in Yonago, Präfektur Tottori) ist ein japanischer Politiker. Von 2010 bis 2016 war er einer der beiden Vertreter Tottoris im Sangiin, dem Oberhaus des Parlaments. Bis 2011 gehörte er zur Liberaldemokratischen Partei (LDP), von 2011 bis zur Auflösung 2013 zur Neuen Volkspartei, danach war er parteiloses Mitglied der Shintō-Kaikaku-Fraktion, ab 2014 der „Partei der nächsten Generation“, 2016 kurzzeitig der Ōsaka Ishin no Kai. Hamada, Absolvent der Fremdsprachen-Universität Tokyo, wurde nach seinem Abschluss Angestellter bei Shin-Nippon Seitetsu (engl. Nippon Steel). Später erwarb er einen Ph.D. an der George Washington University und forschte ab 1987 am Center for Strategic and International Studies. 1997 gründete er das Kokusai mirai kagaku kenkyūjo (国際未来科学研究所, „Institut für internationale Zukunftsforschung“). Bei der Sangiin-Wahl 2010 wechselte Hamada in die Politik und übernahm die LDP-Kandidatur in Tottori, wo Amtsinhaber Kōtarō Tamura 2009 von der LDP zur Demokratischen Partei gewechselt war. Hamada erhielt über 150 Tausend Stimmen und gewann mit mehr als 20.000 Stimmen Vorsprung auf die Demokratin Mari Sakano. Im Juni 2011 reichte Hamada seinen Parteiaustritt ein, nachdem ihm im demokratisch geführten Kabinett Kan die Position eines parlamentarischen Staatssekretärs angeboten worden war. Am 27. Juni trat er die Position im „Ministerium für allgemeine Angelegenheiten“ an. Am 5. Juli 2011 schloss die LDP Hamada aus. Unter dem Kabinett Noda wechselte Hamada im September 2011 ins Außenministerium. Im Dezember 2011 schloss er sich der Neuen Volkspartei an, wo er im April 2012 den Vorsitz des politischen Forschungsrates von der entlassenen Akiko Kamei übernahm. Im Dezember 2012 wurde Hamada Nachfolger von Generalsekretär Mikio Shimoji, der seinen Sitz im Parlament (Shūgiin, Okinawa 1) verloren hatte. Er blieb bis zur Auflösung der NVP Generalsekretär. Im Sommer 2013 schloss sich Hamada der Fraktion Shintō Kaikaku – Mushozoku no Kai an. 2014 trat er der Jisedai-→Kokoro-Partei bei, die er 2016 wieder verließ. Bei der bevorstehenden Sangiin-Wahl 2016 verlor Tottori seine eigenständige Vertretung und bildet fortan mit dem benachbarten Shimane einen gemeinsamen Einmandatswahlkreis, beide Präfekturen sind ländlich-konservative Hochburgen, eine Wiederwahl gegen den LDP-Kandidaten Kazuhiko Aoki (bis 2016 der Vertreter Shimanes) war unwahrscheinlich, zumal sich vier Oppositionsparteien auf eine Einheitsfrontstrategie verständigt hatten. Hamada wollte für die Wahl der Ōsaka Ishin no Kai beitreten und in den nationalen Verhältniswahlkreis wechseln. Um einer Versammlung der Ishin-Abgeordneten aus dem Präfekturparlament von Osaka, der Keimzelle der Partei, beizuwohnen und innerparteiliche Unterstützung zu gewinnen, blieb er am 27. Mai 2016 einer Sangiin-Sitzung fern, bei der unter anderem über Hilfsmaßnahmen nach den Kumamoto-Erdbeben 2016 abgestimmt wurde – nach Angaben der Partei ohne deren Zustimmung. In der Folge entzog ihm die Parteiführung die Unterstützung, er trat kurz vor der Wahl wieder aus der Ishin no Kai aus. Bei der Wahl 2016 kandidierte Hamada nun parteilos im Sechsmandatswahlkreis Tokio, wo er mit 0,5 % der Stimmen abgeschlagen auf dem 16. Platz abgewählt war.
Hirofumi Uzawa (japanisch 宇沢 弘文, Uzawa Hirofumi, * 21. Juli 1928 in der Präfektur Tottori; † 18. September 2014 in…Hirofumi Uzawa (japanisch 宇沢 弘文, Uzawa Hirofumi, * 21. Juli 1928 in der Präfektur Tottori; † 18. September 2014 in Tokio) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer.
Otowa Nobuko (japanisch 乙羽 信子, eigentlich Shindō Nobuko (新藤 信子), nach ihrem alten Familiennamen Kaji (加治) mit ehrender…Otowa Nobuko (japanisch 乙羽 信子, eigentlich Shindō Nobuko (新藤 信子), nach ihrem alten Familiennamen Kaji (加治) mit ehrender Vorsilbe Okaji (オカジ) genannt; geboren am 1. Oktober 1924 in Yonago (Präfektur Tottori); gestorben am 22. Dezember 1994 in Tōkyō) war eine japanische Schauspielerin.
Kihachi Okamoto (岡本喜八 Okamoto Kihachi; * 17. Februar 1923 in Yonago; † 19. Februar 2005 in Kawasaki) war ein…Kihachi Okamoto (岡本喜八 Okamoto Kihachi; * 17. Februar 1923 in Yonago; † 19. Februar 2005 in Kawasaki) war ein japanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Okamoto studierte an der Meiji-Universität und eröffnete eine Filmfirma. Er war in verschiedenen Genres zu Hause, vor allem im Anti-Kriegs- und Samuraifilm und der modernen Komödie. Sein international bekanntester Film Samurai mit Toshirō Mifune in der Hauptrolle entstand 1965. Er setzt im 19. Jahrhundert an und erzählt die Geschichte einer Gruppe von politischen Agitatoren, die die Ermordung eines wichtigen Regierungsmitglieds planen. Ein weiterer wichtiger Film ist die Romanverfilmung Dai-bosatsu tôge (Sword of Doom) von 1966. Aus seinen Antikriegsfilmen stechen besonders Nikudan (1968) und Nihon no ichiban nagai hi (Der längste Tag von Japan) hervor. „Der längste Tag“ erzählt die Geschichte des 15. August 1945, des Tages, an dem in Japan öffentlich verkündet wurde, dass der Zweite Weltkrieg verloren sei. Für seinen Film Daiyukai (1991), eine moderne Komödie, wurde Okamoto 1992 mit dem Preis der japanischen Akademie ausgezeichnet. Kihachi Okamoto starb am 19. Februar 2005 im Alter von 82 Jahren an Speiseröhrenkrebs. Die Berlinale ehrte den Regisseur im Jahr 2007 mit einer neun Filme umfassenden Hommage.
Iwamiya Takeji (japanisch 岩宮 武二; geboren 4. Januar 1920 in Yonago (Präfektur Tottori); gestorben 26. Juni 1989) war ein…Iwamiya Takeji (japanisch 岩宮 武二; geboren 4. Januar 1920 in Yonago (Präfektur Tottori); gestorben 26. Juni 1989) war ein japanischer Fotograf.
Ikuta Shungetsu (japanisch 生田 春月; geboren 12. März 1892 in der Präfektur Tottori; gestorben 19. Mai 1930 in der…Ikuta Shungetsu (japanisch 生田 春月; geboren 12. März 1892 in der Präfektur Tottori; gestorben 19. Mai 1930 in der Seto-Inlandsee) war ein japanischer Dichter und Übersetzer.