Suzuki Suzumi (japanisch 鈴木 涼美, *1983, in Tôkyô) ist eine in Japan bekannte Publizistin, Medienpersönlichkeit und…Suzuki Suzumi (japanisch 鈴木 涼美, *1983, in Tôkyô) ist eine in Japan bekannte Publizistin, Medienpersönlichkeit und Schriftstellerin.
Nobuhiro Takeda (jap. 武田 修宏, Takeda Nobuhiro; * 10. Mai 1967 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…Nobuhiro Takeda (jap. 武田 修宏, Takeda Nobuhiro; * 10. Mai 1967 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Mikako Kotani (jap. 小谷 実可子, Kotani Mikako; * 30. August 1966 in Tokio) ist eine ehemalige japanische…Mikako Kotani (jap. 小谷 実可子, Kotani Mikako; * 30. August 1966 in Tokio) ist eine ehemalige japanische Synchronschwimmerin.
Masa Yamamoto (jap. 山本 昌, Yamamoto Masa, eigentlich 山本 昌広, Yamamoto Masahiro; * 11. August 1965 in Chigasaki, Präfektur…Masa Yamamoto (jap. 山本 昌, Yamamoto Masa, eigentlich 山本 昌広, Yamamoto Masahiro; * 11. August 1965 in Chigasaki, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Baseballspieler auf der Position des Pitchers. Er spielt seit seinem Profidebüt 1986 für die Chūnichi Dragons in der japanischen Central League. 1994 gewann er den Sawamura-shō für den besten Pitcher der Liga, zweimal (1994 und 1997) wurde er in die Best Nine der Ce League aufgenommen. Yamamoto besuchte die Fujisawa-Oberschule der Nihon Daigaku, die sich aber in seiner Zeit nicht für den Kōshien qualifizierte. Im Draft 1983 kam Yamamoto in der fünften Runde zu Chūnichi. Sein Debüt in der ersten Mannschaft gab er zum Ende der Saison 1986, als er zwei Drittel Innings gegen Yakult im Jingū-Stadion warf; vermehrt zum Einsatz kam er aber erst ab 1988. Ab der Saison 1989 gehörte er zur Stammrotation der Dragons mit meist über 20 Starts pro Saison. Seine erfolgreichste Zeit hatte Yamamoto in den 1990er Jahren, als er die Central League dreimal in Wins anführte (1993, 1994 und 1997) und 1994 auch mit dem Sawamura-Preis als bester Pitcher ausgezeichnet wurde. Er blieb aber auch danach ein zuverlässiger Starting Pitcher mit meist mehr als 100 geworfenen Innings pro Saison. Insgesamt sechsmal (1989, 1992, 1993, 1994, 1997, 2004) nahm Yamamoto für die Ce League am All-Star-Game teil. 2006 warf Yamamoto in einem Heimspiel gegen Hanshin einen No-Hitter. In der Spielzeit 2007 warf Yamamoto mit einem ERA über 5 zwar schwach (2 W – 10 L in 18 Starts), konnte aber mit seiner Mannschaft den Meistertitel in der Nihon Series feiern – den ersten für Chūnichi seit 1954. 2008 war Yamamoto wieder besser in Form und wurde am 4. August 2008 der 24. Pitcher im japanischen Profibaseball, der 200 Wins in der Karriere erreicht hat. Ab 2009 kam der Veteran seltener zum Einsatz, trug aber 2010 mit fünf Wins in acht Einsätzen zu einer starken Spielzeit der Dragons bei.
Hideo Higashikokubaru (jap. 東国原 英夫 Higashikokubaru Hideo; * 16. September 1957 in Miyakonojō, Präfektur Miyazaki) ist…Hideo Higashikokubaru (jap. 東国原 英夫 Higashikokubaru Hideo; * 16. September 1957 in Miyakonojō, Präfektur Miyazaki) ist ein japanischer Politiker und ehemaliger Fernsehunterhalter. Zuletzt saß Higashikokubaru für die Nippon Ishin no Kai von 2012 bis 2013 über den Verhältniswahlblock Kinki im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments. Von 2007 bis 2011 war er Gouverneur von Miyazaki, 2011 war er Kandidat bei der Gouverneurswahl in Tokio. Aus seiner Zeit als Komiker ist er auch als Sonomamma Higashi (そのまんま東, dt. etwa „einfach nur Higashi“) und Hideo Higashi (東英夫, Higashi Hideo) bekannt. Higashikokubaru, Absolvent der Senshū-Universität, wurde in den 1980er und 1990er Jahren vor allem mit Takeshi Beat (Takeshi Kitano) unter anderem durch seine Teilnahme an Takeshi’s Castle beim Fernsehpublikum bekannt. Von 2000 bis 2004 absolvierte er ein Studium an der Waseda-Universität, ein anschließendes Studium an der dortigen Fakultät für Wirtschafts- und Politikwissenschaften beendete er 2006 vorzeitig. Im gleichen Jahr kündigte er seinen Vertrag mit der Produktionsfirma K.K. Office Kitano und damit seine Film- und Fernsehkarriere. Im Januar 2007 kandidierte er in seiner Heimatpräfektur Miyazaki um die Nachfolge des im Dezember 2006 für Korruption bei der Vergabe öffentlicher Aufträge verhafteten Gouverneurs Tadahiro Andō, der kurz zuvor nach einem Misstrauensvotum des Präfekturparlaments zurückgetreten war. Ohne die offizielle Unterstützung politischer Parteien erhielt Higashikokubaru 44,4 % der Stimmen und konnte bei relativ hoher Wahlbeteiligung von 64 % die wichtigsten Gegenkandidaten, den Unabhängigen Hidesaburō Kawamura und Tetsuji Mochinaga (LDP-Kōmeitō-gestützt), distanzieren. Im Vorfeld der Unterhauswahl 2009 zog Higashikokubaru in Betracht, für die LDP zu kandidieren. Nach einem konkreten Angebot eines Listenplatzes in einem Verhältniswahlblock vom Vorsitzenden des LDP-Wahlkampfstrategieausschusses Makoto Koga stellte Higashikokubaru allerdings die Bedingung, dass er auch als Kandidat bei der Wahl des Parteivorsitzenden, an den in der Regel das Amt des Premierministers geknüpft war, antreten dürfe. Die öffentliche Diskussion, die während des Wahlkampfes zum Präfekturparlament Tokio stattfand, beschädigte den Parteivorsitzenden-Premierminister Tarō Asō. Higashikokubaru zog sein Angebot zurück und äußerte sein Bedauern. Zugleich sagte er, dass Japan nach 60 Jahren fast ununterbrochener LDP-Regierung ein Zweiparteiensystem benötige. In Higashikokubarus Amtszeit als Gouverneur fiel der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in mehreren Gemeinden in Miyazaki im April 2010, der auch die Produktion des bekannten Miyazaki-Rindfleischs bedrohte. Am 18. Mai 2010 erklärte er einen Ausnahmezustand (ohne rechtliche Implikationen) in der Präfektur. Bis August 2010, als Higashikokubaru die MKS-Epidemie für beendet erklärte, waren mehr als 1.200 Betriebe betroffen und über 280 Tausend Tiere getötet worden. Im Herbst 2010 kündigte Higashikokubaru an, bei den Wahlen im Dezember 2010 nicht für eine zweite Amtszeit kandidieren zu wollen. Zu seinem Nachfolger wurde am 26. Dezember 2010 sein ehemaliger Vizegouverneur Shunji Kōno gewählt, der ihn am 21. Januar 2011 ablöste. Im März 2011 erklärte er, bei den Regionalwahlen im April in der Präfektur Tokio gegen Gouverneur Shintarō Ishihara anzutreten. Er ist gegen die von Ishihara geplante (erneute) Bewerbung Tokios für die Olympischen Sommerspiele, eine klare Position zum umstrittenen Umzug des Marktes Tsukiji hat er zum Wahlkampfauftakt nicht bezogen. 2012 zog Higashikokubaru eine erneute Kandidatur bei der Gouverneurswahl in Tokio im Dezember 2012 in Betracht, die durch den Rücktritt Ishiharas nötig wurde. Er verwarf diese Pläne und kandidierte stattdessen für Ishiharas neue Partei bei der Shūgiin-Wahl. Als einziger Kandidat vor die Wahlkreiskandidaten auf Listenplatz 1 in Kinki gesetzt, wurde er sicher gewählt. Im Dezember 2013 trat Higashikokubaru als Abgeordneter zurück und verließ die Partei und galt erneut als möglicher Gouverneurskandidat. Bei der Gouverneurswahl in Miyazaki 2022 trat Higashikokubaru gegen seinen Nachfolger Shunji Kōno an, unterlag aber mit 46,9 % der Stimmen gegenüber 51,5 % für Kōno, der von den großen Parteien unterstützt wurde.