Hana Noake (japanisch 野明 花菜 Noake Hana; * 28. November 2004 in Shimosuwa) ist eine japanische Eisschnellläuferin.
Präfektur Nagano: 26 Personen
Hana Noake (japanisch 野明 花菜 Noake Hana; * 28. November 2004 in Shimosuwa) ist eine japanische Eisschnellläuferin.
Konami Soga (* 9. April 1995 in Tokio) ist eine japanische Eisschnellläuferin.
Moemi Kikuchi (jap. 菊池 萌水, Kikuchi Moemi; * 6. April 1992) ist eine japanische Shorttrackerin.
Yui Sakai (jap. 酒井 裕唯, Sakai Yui; * 7. Dezember 1987 in der Präfektur Nagano) ist eine japanische Shorttrackerin. Sie…
Yui Sakai (jap. 酒井 裕唯, Sakai Yui; * 7. Dezember 1987 in der Präfektur Nagano) ist eine japanische Shorttrackerin. Sie bestritt ihr internationales Debüt bei der Juniorenweltmeisterschaft 2005 in Belgrad, wo sie als bestes Resultat über 1500 m das Halbfinale erreichte. In der Saison 2005/06 startete Sakai schließlich erstmals im Weltcup. Ihr bestes Saisonresultat blieb ein Viertelfinaleinzug über 500 m. Bei der Juniorenweltmeisterschaft in Miercurea Ciuc erreichte sie über 1500 m und mit der Staffel zwei Halbfinals. Die Saison 2006/07 verlief für Sakai erfolglos. Sie startete bei zwei Weltcuprennen und bei der Juniorenweltmeisterschaft in Mladá Boleslav, konnte aber die Vorrunden nicht überstehen. In der folgenden Saison 2007/08 bestritt Sakai alle Weltcups und erreichte als beste Resultate über 1500 m zweimal ein Halbfinale. Sie nahm in Harbin an der Teamweltmeisterschaft teil, es war Sakais erster Einsatz bei einer internationalen Meisterschaft im Erwachsenenbereich. Sie belegte mit ihren Teamkolleginnen Rang sieben. Erfolgreich lief für Sakai die Saison 2009/10. Im Weltcup erreichte sie über 500 m einmal ein B-Finale, mit der Staffel belegte sie in Seoul Rang zwei. Bei der Teamweltmeisterschaft in Bormio verpasste sie als Vierte knapp eine Medaille. Sakai qualifizierte sich für die Olympischen Spiele in Vancouver. Dort schied sie über 500 m im Vorlauf aus, mit der Staffel belegte sie Rang sieben. In der Saison 2010/11 konnte sich Sakai weiter steigern. Über 500 m erreichte sie in Montreal erstmals ein Finale, über 1000 m platzierte sie sich in Dresden auf Rang zwei und nahm erstmals in einem Einzelrennen eine Podestplatzierung ein. Bei der Weltmeisterschaft in Sheffield erreichte sie zweimal ein Viertelfinale, bei der Teamweltmeisterschaft in Warschau errang sie nur den achten und letzten Platz. In der Saison 2011/12 gelang Sakai der endgültige Durchbruch in die internationale Spitze. Sie erreichte über 500 m und 1000 m insgesamt fünf Podestplätze im Weltcup, darunter ihre beiden ersten Weltcupsiege. Weitere vier Podestplätze errang sie in der Staffel. Über 1000 m gewann sie den Disziplinweltcup. Weniger erfolgreich verlief die Weltmeisterschaft in Shanghai. Die Finalteilnahme im Rennen über 1500 m blieb ihr bestes WM-Resultat.
Ayaka Kikuchi (jap. 菊池 彩花, Kikuchi Ayaka; * 28. Juni 1987 in Minamiaiki, Nagano) ist eine japanische Eisschnellläuferin.
Nao Kodaira (jap. 小平 奈緒 Kodaira Nao; * 26. Mai 1986 in Chino) ist eine japanische Eisschnellläuferin.
Eri Natori (jap. 名取 英理 Natori Eri; * 23. September 1985 in Chino) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin.
Mika Ozawa (jap. 小澤美夏, Ozawa Mika; * 9. August 1985 in Shiojiri) ist eine ehemalige japanische Shorttrackerin. Sie…
Mika Ozawa (jap. 小澤美夏, Ozawa Mika; * 9. August 1985 in Shiojiri) ist eine ehemalige japanische Shorttrackerin. Sie bestritt ihre ersten internationalen Titelkämpfe bei der Juniorenweltmeisterschaft 2001 in Warschau, wo sie über 1000 m und 1500 m jeweils das Halbfinale erreichen konnte. Im Dezember 2001 debütierte sie in Amsterdam im Weltcup, schied dabei jedoch über 500 m im Vorlauf aus. Bei der Teamweltmeisterschaft 2002 in Milwaukee nahm sie erstmals auch im Erwachsenenbereich an einer Meisterschaft teil. Regelmäßige internationale Einsätze bekam Ozawa in der Saison 2001/02. Im Weltcup erreichte sie insgesamt zweimal über 1500 m das Halbfinale, mit der Staffel belegte sie einmal Rang vier. Ozawa gewann bei der Juniorenweltmeisterschaft 2003 in Budapest mit der Staffel die Bronzemedaille und damit ihre erste internationale Medaille. Sie nahm auch an der Weltmeisterschaft 2003 in Warschau teil und erreichte als bestes Resultat über 1500 m das Halbfinale. In der Saison 2003/04 nahm Ozawa an drei Weltcups teil, konnte jedoch nur einmal in einem Einzelrennen ein Halbfinale erreichen. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg wiederholte sie den Halbfinaleinzug über 1500 m. Erfolgreich verlief die Saison 2004/05. Ozawa errang im Weltcup mit der Staffel dreimal einen Podestplatz. Über 1500 m zog sie erstmals in einem Einzelrennen in ein Finale ein und wurde in der Disziplingesamtwertung Zehnte. Bei der Juniorenweltmeisterschaft in Belgrad gewann sie über 1000 m erneut eine Bronzemedaille. Bei der Teamweltmeisterschaft in Chuncheon erreichte sie mit ihren Teamkolleginnen das Finale, wo sie Vierte wurde. Zudem konnte Ozawa mit der Staffel bei der Weltmeisterschaft in Peking ins Finale einziehen, wo diese allerdings disqualifiziert wurde. In der Saison 2005/06 konnte sich Ozawa im Weltcup in Einzelrennen nicht verbessern. Mit der Staffel erreichte sie jedoch einmal einen Podestrang. Sie qualifizierte sich für die Olympischen Spiele in Turin. Dort erreichte sie über 1000 m das Halbfinale, mit der Staffel belegte sie im B-Finale jedoch nur den letzten Platz. In der Saison 2006/07 konnte Ozawa in Einzelrennen nicht überzeugen. Mit der Staffel errang sie jedoch einen dritten Rang. Auch bei den Saisonhöhepunkten konnte sie keine Finals erreichen. Erfolgreicher verlief die folgende Saison 2007/08. Ozawa zog über 1500 m dreimal ins Finale ein, verpasste ihren ersten Podestplatz in einem Einzelrennen jedoch knapp. In der Disziplinwertung belegte sie über 1500 m Rang acht. Auch in der Saison 2008/09 trat Ozawa im Weltcup über 1500 m in drei Finals an. Über diese Distanz wiederholte sie Rang acht in der Disziplinwertung. In ihrer letzten Saison 2009/10 blieben im Weltcup vier Halbfinalteilnahmen über 1500 m Ozawas beste Resultate. Bei der Teamweltmeisterschaft in Bormio erreichte sie das Finale, wo sie als Vierte eine Medaille nur knapp verpasste. Sie bestritt in Vancouver ihre zweiten Olympischen Spiele. Über 1000 m zog sie ins Viertelfinale, über 1500 m wurde sie im Vorlauf disqualifiziert und mit der Staffel belegte sie im B-Finale erneut nur den letzten Platz. Ozawa hat an der Universität in Hannan studiert. Sie startete auch für das Sportteam der Universität.
Sayuri Yoshii (jap. 吉井 小百合 Yoshii Sayuri; * 28. November 1984 in Chino, Präfektur Nagano) ist eine japanische…
Sayuri Yoshii (jap. 吉井 小百合 Yoshii Sayuri; * 28. November 1984 in Chino, Präfektur Nagano) ist eine japanische Eisschnellläuferin. Sie gehört dem Profiteam des japanischen Unternehmens Sankyo Seiki an. Die Sprintspezialistin Yoshii, Sayuri gab ihr Weltcupdebüt im Dezember 2003 bei einem Weltcup in Calgary. Schon bei ihrem dritten Rennen kam sie unter die besten 10 (Platz 8 über 500 Meter). Ihren ersten und bisher einzigen Sieg feierte sie beim Weltcupfinale von Heerenveen im März 2006 über 500 Meter. Bei den Asienmeisterschaften 2004 in Chuncheon wurde sie Vierte über 500 und Sechste über 1000 Meter. Bei den Sprintweltmeisterschaften 2005 in Salt Lake City wurde sie ebenfalls Vierte, bei den Einzelstreckenweltmeisterschaften desselben Jahres in Inzell nochmals Vierte und Zehnte über 1000 Meter. Bei den Sprintweltmeisterschaften 2006 in Heerenveen wurde sie Achte. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 trat sie über 500 (9.) und 1000 Meter (15.) an. Bei der Sprint-WM 2010 in Obihiro belegte sie den zweiten Platz.
Shihomi Shin’ya (jap. 新谷 志保美, Shin’ya Shihomi; * 10. August 1979 in Miyada, Landkreis Kamiina, Präfektur Nagano) ist…
Shihomi Shin’ya (jap. 新谷 志保美, Shin’ya Shihomi; * 10. August 1979 in Miyada, Landkreis Kamiina, Präfektur Nagano) ist eine japanische Eisschnellläuferin. Die Sprintspezialistin Shin’ya nimmt seit 2002/03 an internationalen Wettbewerben (Weltcup, Weltmeisterschaften, Asienmeisterschaften) über 100, 500 und 1000 m teil. Sie errang in der Saison 2003/04 mit einem 3. Platz im Weltcup über 500 m und dem ersten Platz über 100 m ihre bislang größten Erfolge. 2003 wurde sie Dritte, 2007 Vierte bei der Weltmeisterschaft im Sprint-Vierkampf. Sie studierte Sport an der Universität Tsukuba, lebt in der Olympiastadt Nagano und gehört dem Profiteam der Takemura Seisakujo K.K. an.
Aki Tonoike (jap. 外ノ池 亜希, Tonoike Aki; * 3. März 1979 in Tatsuno, Landkreis Kamiina, Präfektur Nagano) ist eine…
Aki Tonoike (jap. 外ノ池 亜希, Tonoike Aki; * 3. März 1979 in Tatsuno, Landkreis Kamiina, Präfektur Nagano) ist eine japanische Eisschnellläuferin. Sie ist Spezialistin für Kurz- und Mittelstrecken. Aki Tonoike erreichte schon 1994 bei den Allround-Juniorenweltmeisterschaften in Berlin den zehnten Platz. Zwei Jahre später folgte in Calgary der Bronzerang, 1998 in Roseville schließlich der Titel. 1997 und 1998 lief sie insgesamt vier Juniorenweltrekorde über 1000 und 1500 Meter. Im Weltcup debütierte sie Anfang Januar 1997. Bis 2006 gewann sie drei Einzelweltcuprennen über 500 (1×) und 1000 Meter (2×). In der Saison 2000/01 wurde sie Vierte, in der folgenden Saison Dritte im Gesamtweltcup auf der 1000-Meter-Distanz. Viermal wurde sie japanische Meisterin. Ihre beste Platzierung bei Olympischen Spielen – sie nahm an den Spielen von 1998 bis 2006 teil – war ein siebter Platz auf der 1000-Meter-Strecke.
Yūsuke Imai (jap. 今井 裕介 Imai Yūsuke; * 20. September 1977 in Usuda) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer und…
Yūsuke Imai (jap. 今井 裕介 Imai Yūsuke; * 20. September 1977 in Usuda) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer und Shorttracker.
Hiroyuki Noake (* 24. August 1974 in Suwa) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.
Toshiaki Imamura (japanisch 今村 俊明 Imamura Toshiaki; * 11. Mai 1962 in Okaya) ist ein ehemaliger japanischer…
Toshiaki Imamura (japanisch 今村 俊明 Imamura Toshiaki; * 11. Mai 1962 in Okaya) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.
Kazuaki Ichimura (japanisch 市村 和昭, Ichimura Kazuaki; * 11. August 1957 in Karuizawa) ist ein ehemaliger japanischer…
Kazuaki Ichimura (japanisch 市村 和昭, Ichimura Kazuaki; * 11. August 1957 in Karuizawa) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.
Chieko Itō (jap. 伊東 千恵子 Itō Chieko; * 2. April 1954 in der Stadt Fujimi, Kreis Suwa, Präfektur Nagano) ist eine…
Chieko Itō (jap. 伊東 千恵子 Itō Chieko; * 2. April 1954 in der Stadt Fujimi, Kreis Suwa, Präfektur Nagano) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin.
Satomi Koike (japanisch 小池 里美 Koike Satomi; * 19. Oktober 1950 in Fujimi) ist eine ehemalige japanische…
Satomi Koike (japanisch 小池 里美 Koike Satomi; * 19. Oktober 1950 in Fujimi) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin.
Osamu Naito (japanisch 内藤 修 Naito Osamu; * 14. April 1949 in Usuda; † 22. Oktober 2016) war ein japanischer…
Osamu Naito (japanisch 内藤 修 Naito Osamu; * 14. April 1949 in Usuda; † 22. Oktober 2016) war ein japanischer Eisschnellläufer. Naito, der an der Nihon-Universität studierte, nahm von 1966 bis 1977 an nationalen Wettbewerben teil und wurde dabei im Jahr 1975 japanischer Meister im Großen Vierkampf. Zudem errang er bei japanischen Meisterschaften jeweils einmal den dritten und zweiten Platz. International startete er erstmals bei der Winter-Universiade 1970 in Rovaniemi, wo er den achten Platz über 5000 m errang. Zudem gewann er dort die Bronzemedaille über 10.000 m. In den folgenden Jahren lief er bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1971 in Göteborg auf den 15. Platz im Großen Vierkampf und bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo auf den 16. Platz über 5000 m sowie auf den 12. Rang über 10.000 m. Letztmals international startete er bei der Winter-Universiade 1972 in Lake Placid, wo er den 17. Platz über 1500 m und den 12. Platz über 3000 m errang.
Tamio Dejima (jap. 出嶋 民雄 Dejima Tamio; * 21. Februar 1947 in Nagano) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer.…
Tamio Dejima (jap. 出嶋 民雄 Dejima Tamio; * 21. Februar 1947 in Nagano) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Dejima, der an der Rikkyō-Universität studierte und sich auf die Kurzdistanzen spezialisiert hatte, nahm von 1963 bis 1976 meist an nationalen Rennen teil und trat international erstmals in der Saison 1967/68 in Erscheinung. Dabei wurde er bei der Winter-Universiade 1968 in Innsbruck Vierter über 500 m und belegte in Grenoble bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen den 33. Platz über 500 m. Bei der Sprintweltmeisterschaft 1971 in Inzell lief er auf den 24. Platz. Seine beste Platzierung bei japanischen Mehrkampfmeisterschaften erreichte er in den Jahren 1966, 1967, 1970 und 1971 mit dem siebten Platz.
Jitsuko Saitō (japanisch 斎藤 実子 Saitō Jitsuko; * 18. Mai 1946) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin. Saitō…
Jitsuko Saitō (japanisch 斎藤 実子 Saitō Jitsuko; * 18. Mai 1946) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin. Saitō nahm von 1963 bis 1968 an nationalen Wettbewerben teil und errang in den Jahren 1964, 1965 sowie 1968 jeweils den vierten Platz bei japanischen Meisterschaften im Mini-Mehrkampf. International startete sie ausschließlich in der Saison 1967/68. Dabei belegte sie bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1968 in Helsinki den 31. Platz im Mini-Mehrkampf und bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble den 26. Platz über 1500 m sowie den 20. Rang über 3000 m.
Kaneko Takahashi (jap. 高橋 カネ子 Takahashi Kaneko; * 26. September 1942 in Karuizawa) ist eine ehemalige japanische…
Kaneko Takahashi (jap. 高橋 カネ子 Takahashi Kaneko; * 26. September 1942 in Karuizawa) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin. Takano nahm von 1962 bis 1971 an internationalen Wettbewerben teil. Dabei kam sie bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1962 in Imatra auf den 11. Platz und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1963 in Karuizawa auf den 26. Rang im Mini-Mehrkampf. In der Saison 1963/64 belegte sie bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1964 in Kristinehamn den 14. Platz im Mini-Mehrkampf und bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck den 24. Platz über 500 m, jeweils den 18. Rang über 1000 m und 1500 m sowie den 16. Platz über 3000 m. Letztmals international startete sie bei der Sprintweltmeisterschaft 1971 in Inzell, wobei sie den 22. Platz im Sprint-Mehrkampf errang. Bei japanischen Meisterschaften wurde sie einmal Zweite und dreimal Dritte im Mini-Mehrkampf.
Fumie Hama (japanisch 浜 文恵, Hama Fumie; * 29. November 1939 in Okaya) ist eine ehemalige japanische Eisschnellläuferin.
Shūji Kobayashi (japanisch 小林 秀司, Kobayashi Shūji; * 17. April 1939 in Chino) ist ein ehemaliger japanischer…
Shūji Kobayashi (japanisch 小林 秀司, Kobayashi Shūji; * 17. April 1939 in Chino) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Kobayashi, der an der Meiji-Universität studierte, nahm von 1956 bis 1962 an nationalen Rennen teil und trat international erstmals bei den Olympischen Winterspielen 1960 in Squaw Valley in Erscheinung. Dort belegte er den 34. Platz über 1500 m, den 24. Rang über 5000 m und den 21. Platz über 10.000 m. Im folgenden Jahr lief er bei der Mehrkampfweltmeisterschaft in Göteborg auf den 34. Platz im Großen Vierkampf. Letztmals international startete er bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1962 in Moskau, wo er den 37. Platz im Großen Vierkampf errang. Seine beste Platzierung bei japanischen Mehrkampfmeisterschaften erreichte er im Jahr 1959 mit dem dritten Platz.
Yoshiyasu Gomi (japanisch 五味 芳保, Gomi Yoshiyasu; * 25. April 1933 in Chino) ist ein ehemaliger japanischer…
Yoshiyasu Gomi (japanisch 五味 芳保, Gomi Yoshiyasu; * 25. April 1933 in Chino) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Gomi siegte im Jahr 1951 erstmals bei den japanischen Meisterschaften im Mehrkampf und belegte in der Saison 1951/52 in Oslo bei seiner ersten Teilnahme an Olympischen Winterspielen 1952 den 14. Platz über 10.000 m sowie den zehnten Rang über 5000 m und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1952 in Hamar den 23. Platz im Großen Vierkampf. In den folgenden Jahren lief er bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1954 in Sapporo auf den 16. Platz und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1955 in Moskau auf den 31. Rang im Großen Vierkampf. Zudem wurde er in den Jahren 1953 und 1955 japanischer Meister im Mehrkampf. In seiner letzten internationalen Saison kam er bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo auf den 39. Platz über 1500 m, auf den 27. Rang über 5000 m sowie auf den 23. Platz über 10.000 m und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1956 in Oslo auf den 30. Platz im Großen Vierkampf.
Kiyotaka Takabayashi (japanisch 高林 清高 Takabayashi Kiyotaka; * 10. Juli 1928 in Shimosuwa, Suwa, Nagano) ist ein…
Kiyotaka Takabayashi (japanisch 高林 清高 Takabayashi Kiyotaka; * 10. Juli 1928 in Shimosuwa, Suwa, Nagano) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Takabayashi startete international erstmals in der Saison 1951/52 und belegte bei den Olympischen Winterspielen 1952 in Oslo den 34. Platz über 1500 m sowie den sechsten Rang über 500 m. Bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1954 in Sapporo lief er auf den 19. Platz im Großen Vierkampf. Letztmals international startete er in der Saison 1955/56, wo er bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina d’Ampezzo den 30. Platz über 500 m errang. Sein bestes Ergebnis bei japanischen Mehrkampfmeisterschaften erreichte er im Jahr 1951 mit dem dritten Platz.
Uruma Tomeju (* 9. Dezember 1902 in Hirano, Okaya; † 26. Januar 1999) war ein japanischer Eisschnellläufer. Uruma…
Uruma Tomeju (* 9. Dezember 1902 in Hirano, Okaya; † 26. Januar 1999) war ein japanischer Eisschnellläufer. Uruma machte seinen Abschluss an der Suwa Silkworm School und wurde im Jahr 1931 japanischer Meister über 5000 m und 10.000 m. Bei den Olympischen Winterspielen 1932 in Lake Placid nahm er an vier Wettbewerben teil, wo er bei allen Läufen in den Vorläufen ausschied. Bei der nachfolgenden Mehrkampf-Weltmeisterschaft in Lake Placid kam er auf den 20. Platz. Später war er als Richter tätig und wurde zum Ehrenschiedsrichter der Japan Skating Federation ernannt.