Moemi Kikuchi (jap. 菊池 萌水, Kikuchi Moemi; * 6. April 1992) ist eine japanische Shorttrackerin.
Nozawa Kita-Oberschule: 7 Personen
Moemi Kikuchi (jap. 菊池 萌水, Kikuchi Moemi; * 6. April 1992) ist eine japanische Shorttrackerin.
Makoto Shinkai (jap. 新海 誠, Shinkai Makoto; * 9. Februar 1973 in Kuomi, Präfektur Nagano, Japan; gebürtig Makoto Niitsu…
Makoto Shinkai (jap. 新海 誠, Shinkai Makoto; * 9. Februar 1973 in Kuomi, Präfektur Nagano, Japan; gebürtig Makoto Niitsu (新津 誠, Niitsu Makoto)) ist ein japanischer Anime-Regisseur und Animator. Er studierte japanische Literatur.
Kimiya Yui (jap. 油井 亀美也, Yui Kimiya; * 30. Januar 1970 in Kawakami, Präfektur Nagano, Japan) ist ein japanischer…
Kimiya Yui (jap. 油井 亀美也, Yui Kimiya; * 30. Januar 1970 in Kawakami, Präfektur Nagano, Japan) ist ein japanischer Raumfahrer.
Tomoko Tamura (japanisch 田村 智子 Tamura Tomoko; * 4. Juli 1965 in Komoro, Nagano) ist eine japanische Politikerin…
Tomoko Tamura (japanisch 田村 智子 Tamura Tomoko; * 4. Juli 1965 in Komoro, Nagano) ist eine japanische Politikerin, Mitglied im Abgeordnetenhaus, dem Unterhaus des Nationalparlaments, für den Verhältniswahlblock Tokio über die Liste der Kommunistischen Partei Japans (KPJ) und ist seit Januar 2024 KPJ-Parteivorsitzende (Vorsitzende des Exekutivkomitees des ZK). Von 2010 bis 2024 war sie Mitglied im Senat, dem Oberhaus des Nationalparlaments für den landesweiten Verhältniswahlwahlkreis. Tamura trat der KPJ während ihres Studiums an der Waseda-Universität bei, als sie im KPJ-nahen Nihon minshu seinen dōmei (日本民主青年同盟, „Demokratischer Jugendbund Japans“, kurz Minsei, engl. "DYLJ") aktiv war. Nach ihrem Studienabschluss wurde sie Minsei-Mitarbeiterin. 1997 wurde sie Sekretärin von Ikuko Ishii, KPJ-Mitglied im Repräsentantenhaus aus Osaka, 2002 von Miyo Inoue, KPJ-Senatorin für Tokio. Erstmals selbst kandidierte Tamura bei der Senatswahl 1998 im Verhältniswahlwahlkreis, damals noch ohne Vorzugsstimme auf dem aussichtslosen KPJ-Listenplatz 25. 2001 erhielt sie landesweit 4093 Vorzugsstimmen und erreichte damit den KPJ-Listenplatz zwölf (bei vier Wahlsiegern). 2003 kandidierte sie im Wahlkreis Tokio 13 für das Repräsentantenhaus, unterlag aber dem Demokraten Kōriki Jōjima und dem Liberaldemokraten Ichirō Kamoshita. Auch bei den Nationalwahlen 2005 und 2007 sowie der Tokioter Parlamentswahl 2009 kandidierte sie erfolglos. Erst bei der Senatswahl 2010, als sie mit 45.668 Stimmen landesweit den zweiten KPJ-Listenplatz bei der Verhältniswahl erreichte, zog sie ins Nationalparlament ein. 2016 und 2022 wurde sie wiedergewählt, 2022 führte sie mit über 100.000 Stimmen die KPJ-Liste an. In der KPJ wurde sie 2020 Vorsitzende des politischen Forschungsrates. 2024 löste sie Kazuo Shii im Parteivorsitz ab. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2024 kandidierte Tamura, alleine vor den Doppelkandidaten auf Platz 1 der KPJ-Liste gesetzt, im Verhältniswalblock Tokio und gewann den einzigen KPJ-Sitz. Ihren Sitz im Senat hatte sie automatisch zum Wahlkampfbeginn (=Kandidatur für inkompatibles Amt) am 15. Oktober 2024 verloren. Auch 2026 wurde sie auf Platz 1 der KPJ-Liste Tokio gesetzt wiedergewählt.
Shōshichi Kobayashi (jap. 小林 昭七, Kobayashi Shōshichi; * 4. Januar 1932 in Kōfu in Japan; † 29. August 2012) war ein…
Shōshichi Kobayashi (jap. 小林 昭七, Kobayashi Shōshichi; * 4. Januar 1932 in Kōfu in Japan; † 29. August 2012) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit Differentialgeometrie beschäftigte.
Yamamuro Shizuka (jap. 山室 静; * 15. Dezember 1906 in Tottori, Präfektur Tottori; † 23. März 2000) war ein japanischer…
Yamamuro Shizuka (jap. 山室 静; * 15. Dezember 1906 in Tottori, Präfektur Tottori; † 23. März 2000) war ein japanischer Dichter, Literaturkritiker und Übersetzer. Yamamuro gründete 1936 mit Hirano Ken und Honda Shūgo die Literaturzeitschrift Hihyō. Während des Zweiten Weltkrieges gab er mit Katayama Toshihiko und Hori Tatsuo die Zeitschrift Kōgen (高原) heraus. Ab 1946 gehörte er zum Kreis der Mitarbeiter der Zeitschrift Kindai Bungaku (近代文学). Eine Sammlung seiner Hauptwerke erschien 1972–73 in der sechsbändigen Ausgabe Yamamuro Shizuka chosakushū (山室静著作集). 1975 wurde er mit dem Mainichi-Kulturpreis in der Kategorie Kultur und Gesellschaft und 1973 mit dem Hirabayashi-Taiko-Literaturpreis ausgezeichnet. Er war zudem bekannt als Übersetzer von nordeuropäischer Literatur, insbesondere Tove Janssons Mumin-Bücher.
Hosogaya Boshirō (japanisch 細萱戊子郎; * 24. Juni 1888 in der Präfektur Nagano; † 8. Februar 1964) war ein japanischer…
Hosogaya Boshirō (japanisch 細萱戊子郎; * 24. Juni 1888 in der Präfektur Nagano; † 8. Februar 1964) war ein japanischer Seeoffizier und zuletzt Vizeadmiral der Kaiserlich Japanischen Marine (Dai-Nippon Teikoku Kaigun), der zwischen 1938 und 1939 Kommandeur der 1. Trägerdivision (Dai Ichi Kōkū sentai) sowie während des Zweiten Weltkrieges von 1941 bis 1943 Kommandeur der 5. Flotte (Dai-go Kantai) war. Er wurde wegen Feigheit vor dem Feind abberufen und wurde zwischen 1943 und 1944 auf den Posten des Gouverneurs und Direktors der Verwaltung des Japanischen Südseemandats (Nan’yō guntō) abgeschoben, ein von 1919 bis 1944 bestehendes Territorium, das vom Völkerbund dem Japanischen Kaiserreich anvertraut wurde. Es war ein sogenanntes „C-Mandat“, wodurch die mikronesischen Inselgebiete der Karolinen, der Marshallinseln und der Nördlichen Marianen nach japanischem Recht regiert werden durften.