Tatsuya Okamoto (japanisch 岡本 達也 Okamoto Tatsuya; * 19. September 1986 in Hamamatsu) ist ein japanischer Fußballspieler.
Iwata Minami-Oberschule: 6 Personen
Tatsuya Okamoto (japanisch 岡本 達也 Okamoto Tatsuya; * 19. September 1986 in Hamamatsu) ist ein japanischer Fußballspieler.
Hiroyuki Miyazawa (jap. 宮沢 博行 Miyazawa Hiroyuki; * 10. Januar 1975 im Kreis Iwata, Präfektur Shizuoka) ist ein…
Hiroyuki Miyazawa (jap. 宮沢 博行 Miyazawa Hiroyuki; * 10. Januar 1975 im Kreis Iwata, Präfektur Shizuoka) ist ein parteiloser japanischer Politiker. Er war bis 2024 Abgeordneter im Unterhaus des nationalen Parlaments der Liberaldemokratischen Partei (darin zuletzt Abe-Faktion) für den Verhältniswahlblock Tōkai. Miyazawa, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde 2003 für die erste von drei Amtszeiten ins Parlament der Stadt Iwata gewählt. 2012 trat er zurück. Bei der Unterhauswahl im Dezember 2012 kandidierte er im 3. Wahlkreis Shizuoka, den der ehemalige Sozialminister Hakuo Yanagisawa bei der Wahl 2009 an den Demokraten Nobuhiro Koyama verloren hatte. Miyazawa setzte sich mit 40,3 % der Stimmen gegen den ehemaligen Bürgermeister der Stadt Iwata, Nozomu Suzuki (Ishin, 27,3 %, gewählt im Verhältniswahlblock Tōkai), und Amtsinhaber Koyama (26,6 %) durch und gewann den Sitz für die LDP zurück. 2014 wurde er mit 49,8 % der Stimmen wiedergewählt. Von 2016 bis 2017 war er für das umgebildete dritte Kabinett Abe parlamentarischer Staatssekretär (daijn seimukan) im Kabinettsamt und dem Verteidigungsministerium. Bei der Unterhauswahl 2021 unterlag Miyazawa im Wahlkreis Shizuoka 3 Nobuhiro Koyama (inzwischen KDP), gewann aber mit einer relativ knappen Mehrheitswahlniederlage den dritten von neun LDP-Verhältniswahlsitzen in Tōkai. Miyazawa war von September bis Dezember 2023 für das umgebildete zweite Kabinett Kishida „Staatsminister“ (fuku-daijin) für Verteidigung und im Kabinettsamt. Wegen eines Spendenskandals um unversteuerte Gelder der LDP-Fraktion trat er zurück. Im April 2024 trat er aufgrund eines privaten Skandals um eine uneheliche Beziehung auch aus dem Parlament zurück und aus der Partei aus. Bei der Unterhauswahl 2024 kandidierte Miyazawa unabhängig in Shizuoka 3 und landete mit 17,8 % der Stimmen nur auf Platz drei hinter Koyama (inzwischen KDP) und dem ehemaligen Parlamentspräsidenten der Stadt Kakegawa, Yūzō Yamamoto (LDP).
Kōsuke Yamashita (jap. 山下 康介, Yamashita Kōsuke; * 17. Februar 1974 in Hamamatsu) ist ein japanischer Komponist und…
Kōsuke Yamashita (jap. 山下 康介, Yamashita Kōsuke; * 17. Februar 1974 in Hamamatsu) ist ein japanischer Komponist und Arrangeur. Er ist vor allem für seine Arbeit an Digimon Xros Wars, Xenosaga: The Animation und den Tokusatsu-Fernsehserien Mahou Sentai Magiranger, Kaizoku Sentai Gokaiger und Kamen Rider Gaim bekannt. Des Weiteren ist er Mitglied von Project.R. Yamashita arbeitet häufig mit Nobuhiko Obayashi zusammen, da er diesen kurz nach seinem Abschluss am Tokyo College of Music kennengelernt hatte. Er ist Vorstandsmitglied der Japanischen Komponisten- und Arrangeurvereinigung. Seit April 2011 ist Yamashita Gastdozent am Senzoku Gakuen College of Music. Im Jahr 2013 veröffentlichte er in Zusammenarbeit mit der J-Pop-Sängerin Ayumi Hamasaki das Album A Classical. Es war das erste Klassikalbum, das die Spitze der Oricon-Albumcharts erreichte.
Noboru Terada (* 25. November 1917 in Iwata, Präfektur Shizuoka; † 26. September 1986) war ein japanischer Schwimmer.
Sugiura Shigeo (jap. 杉浦 重雄; * 10. Mai 1917 in der Präfektur Shizuoka; † 10. April 1988) war ein japanischer Schwimmer.…
Sugiura Shigeo (jap. 杉浦 重雄; * 10. Mai 1917 in der Präfektur Shizuoka; † 10. April 1988) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Yusa Masanori, Shigeo Arai und Masaharu Taguchi wurde er bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin Olympiasieger mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel.
Shōzō Makino (jap. 牧野 正蔵 Makino Shōzō; * 15. Mai 1915 in Kosai; † 12. Februar 1987) war ein japanischer Schwimmer.…
Shōzō Makino (jap. 牧野 正蔵 Makino Shōzō; * 15. Mai 1915 in Kosai; † 12. Februar 1987) war ein japanischer Schwimmer. Makino nahm erstmals 1932 an Olympischen Spielen teil. In Los Angeles gewann er über 1500 m Freistil Silber. Im Jahr 1933 brach er die bestehenden Weltrekorde über zunächst 800 m Freistil im März und dann über 400 m Freistil im August. Drei Jahre später nahm er erneut an den Olympischen Spielen teil. Bei den in Berlin ausgetragenen Spielen sicherte er sich über 400 m Freistil Bronze. In seiner Karriere als Schwimmer stellte der Japaner zahlreiche nationale Rekorde auf und gewann zwölf nationale Titel. Makino war Absolvent der Waseda-Universität und wurde 1975 mit der violetten Ehrenmedaille Japans ausgezeichnet. 1991 wurde er in die International Swimming Hall of Fame aufgenommen.