Sōji Yamamoto (jap. 山本 草二, Yamamoto Sōji; * 25. Februar 1928 in der Präfektur Nagano; † 19. September 2013) war ein…Sōji Yamamoto (jap. 山本 草二, Yamamoto Sōji; * 25. Februar 1928 in der Präfektur Nagano; † 19. September 2013) war ein japanischer Jurist und von 1996 bis 2005 Richter am Internationalen Seegerichtshof.
Akiko Baba (japanisch 馬場 あき子, Baba Akiko, eigentlich Iwata Akiko; geboren 28. Januar 1928 in Tokio) ist eine japanische…Akiko Baba (japanisch 馬場 あき子, Baba Akiko, eigentlich Iwata Akiko; geboren 28. Januar 1928 in Tokio) ist eine japanische Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin.
Hideo Takubo (japanisch 田久保 英夫, Takubo Hideo; geboren 25. Januar 1928 in Tokio; gestorben 14. April 2001) war ein…Hideo Takubo (japanisch 田久保 英夫, Takubo Hideo; geboren 25. Januar 1928 in Tokio; gestorben 14. April 2001) war ein japanischer Schriftsteller.
Shōzō Shimamoto (japanisch 嶋本 昭三 Shimamoto Shōzō; * 22. Januar 1928 in Osaka; † 25. Januar 2013 ebenda) war ein…Shōzō Shimamoto (japanisch 嶋本 昭三 Shimamoto Shōzō; * 22. Januar 1928 in Osaka; † 25. Januar 2013 ebenda) war ein japanischer Maler und Performancekünstler und Mitbegründer der Gutai Art Association, kurz Gutai.
Yasuko Harada (japanisch 原田康子, Harada Yasuko; geboren 12. Januar 1928 in Tokio; gestorben 20. Oktober 2009) war eine…Yasuko Harada (japanisch 原田康子, Harada Yasuko; geboren 12. Januar 1928 in Tokio; gestorben 20. Oktober 2009) war eine japanische Schriftstellerin.
Tihiro Ohkawa (jap. 大河千弘, Ōkawa Chihiro; * 1928 in Kanazawa; † 27. September 2014 in La Jolla, Kalifornien) war ein…Tihiro Ohkawa (jap. 大河千弘, Ōkawa Chihiro; * 1928 in Kanazawa; † 27. September 2014 in La Jolla, Kalifornien) war ein japanischer Physiker, der sich mit Plasmaphysik und Teilchenbeschleunigern beschäftigte. Ohkawa studierte an der Universität Tokio Physik, wo er auch promoviert wurde. Noch während des Zweiten Weltkriegs war er (mit 16 Jahren) Mitglied der Gruppe von Yoshio Nishina zur Erforschung Kosmischer Höhenstrahlung. Er war Forscher am CERN und an der Midwestern State University (bzw. bei MURA), bevor er Professor an der Universität Tokio wurde. 1960 ging er zu General Atomics, wo er ein Fusionsforschungsprojekt leitete und Vizepräsident sowie später stellvertretender Vorstandsvorsitzender wurde. 1994 verließ er General Atomics, um TOYO Technologies zu gründen, deren Präsident er ist. 2004 war er mit Masano Nishikawa Mitgründer von Nano Fusion Technologies für die Entwicklung von Mikrofluidik (wie kleine elektroosmotische Pumpen). Außerdem war er Physik-Professor an der University of California, San Diego. 1955 entwickelte er unabhängig von Keith Symon das Fixed Field Alternating Gradient Synchrotron (FFAG), dessen Prototyp 1956 bei der Midwestern Universities Research Association (MURA) entwickelt wurde. Ohkawa schlug 1960 mit Donald Kerst ein Stabilisierungsverfahren für Instabilitäten in Tokamaks über die Erzeugung von Multipol-Feldern vor, was durch Experimente bestätigt wurde. 1968 schlug er vor, die Multipolfelder durch Plasmaströme selbst zu erzeugen, woraus die Plasma Current Multipole Configuration (PCM) und die Doublet-Serie entstand, die die Vorteile der Optimierung des Tokamak-Plasma-Querschnitts zeigten. Aus dem Doublet-Konzept entstand auch das D-III-D Experiment von General Atomics, das auch Einfluss auf das ITER-Konzept hatte. Er war auch an der Anwendung der Plasmaphysik in der Trennung von radioaktiven Isotopen aus nuklearem Abfall beteiligt (bei der Archimedes Technology Group in San Diego, die er mit gründete). Ohkawa hielt über 50 Patente, zum Beispiel in Teilchenbeschleunigern, Fusions-Technologie und Biotechnologie. 1968 wurde er Fellow der American Physical Society. 1979 erhielt er den James-Clerk-Maxwell-Preis für Plasmaphysik. 1984 erhielt er den Fusion Power Associates Leader Award.
Shizuka Narahara (jap. 楢原静, Narahara Shizuka, verheiratete Yamawaki (山脇 静, Yamawaki Shizuka); * 1928 in Mihara) ist…Shizuka Narahara (jap. 楢原静, Narahara Shizuka, verheiratete Yamawaki (山脇 静, Yamawaki Shizuka); * 1928 in Mihara) ist eine japanische Tischtennisspielerin. Sie wurde 1952 Weltmeister im Doppel und im Mannschaftswettbewerb.
Michio Kuga (jap. 久賀 道郎, Kuga Michio; * 1928; † 13. Februar 1990) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit…Michio Kuga (jap. 久賀 道郎, Kuga Michio; * 1928; † 13. Februar 1990) war ein japanischer Mathematiker, der sich mit algebraischer Geometrie befasste. Kuga wurde 1960 bei Shokichi Iyanaga an der Universität Tokio promoviert. Er war Professor an der State University of New York at Stony Brook. Er befasste sich unter anderem mit der Ramanunjan-Petersson-Vermutung, die aus dem Beweis der Weil-Vermutungen (endgültig bewiesen 1974 von Pierre Deligne) folgen, wie Kuga mit Gorō Shimura, Mikio Satō, Yasutaka Ihara und Deligne zuvor zeigte. 1966 führte er nach ihm benannte Kuga-Faserräume ein. 1967 veröffentlichte er in Japan ein Buch über Galoistheorie von Differentialgleichungen (Fuchssche Differentialgleichungen und ihre Monodromiegruppe), hervorgegangen aus Vorlesungen an der Universität Tokio. Es war damals ungewöhnlich wegen Kugas Verwendung von Cartoons, hatte aber Erfolg bei Studenten und erschien in englischer Übersetzung 1993. Zu seinen Doktoranden gehören Allan Adler und Stephen Kudla.