Aoi Andō (japanisch 安藤 阿雄依 Andō Aoi; * 4. Januar 2005 in Ichihara, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballspieler.
Ichihara, Präfektur Chiba: 17 Personen
Aoi Andō (japanisch 安藤 阿雄依 Andō Aoi; * 4. Januar 2005 in Ichihara, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballspieler.
Jun’ya Imase (japanisch 今瀬 淳也 Imase Jun’ya; * 3. Januar 1993 in Ichihara) ist ein japanischer Fußballspieler.
Keisuke Endō (japanisch 遠藤 敬佑 Endō Keisuke; * 20. März 1989 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…
Keisuke Endō (japanisch 遠藤 敬佑 Endō Keisuke; * 20. März 1989 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yūya Torikai (japanisch 鳥養 祐矢 Torikai Yūya; * 11. Mai 1988 in Ichihara) ist ein japanischer Fußballspieler.
Tomohiko Murayama (japanisch 村山 智彦 Murayama Tomohiko; * 22. August 1987 in Ichihara) ist ein japanischer Fußballspieler.
Dai Okada (japanisch 岡田 大 Okada Dai; * 4. Januar 1985 in Ichihara) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Shūhei Aoyama (jap. 青山 周平, Aoyama Shūhei; * 5. Dezember 1984 in Ichihara) ist ein ehemaliger japanischer…
Shūhei Aoyama (jap. 青山 周平, Aoyama Shūhei; * 5. Dezember 1984 in Ichihara) ist ein ehemaliger japanischer Motorradrennfahrer. 2008 startet er auf Honda CBR 1000 RR im Team Alto Evolution Honda in der Superbike-Weltmeisterschaft. Sein älterer Bruder Hiroshi ist ebenfalls Motorradrennfahrer und wurde in der Saison 2009 Weltmeister in der 250-cm³-Klasse und damit letzter Viertelliter-Weltmeister der Geschichte.
Kōhei Kudō (japanisch 工藤 浩平 Kudō Kōhei; * 28. August 1984 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballspieler.
Yūki Ōkubo (japanisch 大久保 裕樹 Ōkubo Yūki; * 17. April 1984 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…
Yūki Ōkubo (japanisch 大久保 裕樹 Ōkubo Yūki; * 17. April 1984 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Takahiro Aō (jap. 粟生 隆寛, Aō Takahiro; * 6. April 1984 in Ichihara, Japan) ist ein japanischer Profiboxer, ehemaliger…
Takahiro Aō (jap. 粟生 隆寛, Aō Takahiro; * 6. April 1984 in Ichihara, Japan) ist ein japanischer Profiboxer, ehemaliger WBC-Weltmeister im Federgewicht und ehemaliger WBC-Weltmeister im Superfedergewicht. Takahiro Aō kämpfte bisher ausschließlich in Japan und blieb in seinen ersten 17 Profikämpfen ungeschlagen. Am 3. März 2007 wurde er durch einstimmigen Punktesieg gegen Koji Umetsu, Japanischer Meister im Federgewicht und verteidigte den Titel gegen Keisuke Akiba und Noriyuki Ueno. Sein Versuch sich am 5. April 2008 den Oriental-Pazifischen Meistertitel zu sichern, endete mit einem Unentschieden gegen den ungeschlagenen Titelträger Hiroyuki Enoki, wodurch Enoki seinen Titel behielt. Am 16. Oktober 2008 boxte er um den Weltmeistertitel der WBC im Federgewicht, unterlag jedoch dem Titelträger Óscar Larios geteilt nach Punkten. Den direkten Rückkampf am 12. März 2009, gewann er jedoch überlegen und einstimmig nach Punkten und war somit neuer Weltmeister. Doch schon in seiner ersten Titelverteidigung verlor er seinen WM-Gürtel durch Punkteniederlage an den Dominikaner Elio Rojas. Anschließend stieg er ins Superfedergewicht auf und schlug die beiden Spitzenboxer Feider Viloria und Whyber Garcia. Am 26. November 2010 besiegte er den amtierenden WBC-Weltmeister dieser Gewichtsklasse, den Deutschen Vitali Tajbert und gewann somit seinen zweiten WM-Titel. Tajbert war bereits in Runde 3 am Boden und verlor schließlich nach 12 Runden deutlich nach Punkten. Anschließend verteidigte Aō seinen Titel am 8. April 2011 durch K. o. in der 4. Runde gegen den Mexikaner Humberto Gutiérrez. Im November 2011 und im April 2012 verteidigte er seinen Titel zudem jeweils nach Punkten gegen den ungeschlagenen, ehemaligen Junioren-Weltmeister Devis Boschiero (29-0), sowie gegen Terdsak Kokietgym (46-3). Im Oktober 2012 verlor er den Titel durch Punktniederlage an den Mexikaner Gamaliel Díaz (36-9). Nach vier folgenden Siegen, darunter gegen Marco Antonio Lopez (23-3) und Juan Carlos Salgado (26-3), boxte er im Mai 2015 um den WBO-Weltmeistertitel im Leichtgewicht. Er verlor dabei zwar vorzeitig in der zweiten Runde gegen Raymundo Beltrán (29-7), jedoch hatte Beltrán das Gewichtslimit überschritten und wurde nach dem Kampf des Dopings überführt, weshalb der Kampf wertungslos blieb.
Yūki Uekusa (japanisch 植草 裕樹 Uekusa Yūki; * 2. Juli 1982 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…
Yūki Uekusa (japanisch 植草 裕樹 Uekusa Yūki; * 2. Juli 1982 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballtormann.
Hiroshi Aoyama (jap. 青山 博一, Aoyama Hiroshi; * 25. Oktober 1981 in Ichihara) ist ein ehemaliger japanischer…
Hiroshi Aoyama (jap. 青山 博一, Aoyama Hiroshi; * 25. Oktober 1981 in Ichihara) ist ein ehemaliger japanischer Motorradrennfahrer. In der Saison 2009 wurde er Weltmeister in der 250-cm³-Klasse und damit letzter Viertelliter-Weltmeister der Geschichte. Sein jüngerer Bruder Shūhei Aoyama ist ebenfalls Motorradrennfahrer.
Shōko Mikami (jap. 三上 尚子, Mikami Shōko; * 8. Januar 1981 in Ichihara) ist eine ehemalige japanische Fußballspielerin.
Katsushige Kawashima (jap. 川嶋 勝重, Kawashima Katsushige; * 6. Oktober 1974 in Ichihara, Japan) ist ein ehemaliger…
Katsushige Kawashima (jap. 川嶋 勝重, Kawashima Katsushige; * 6. Oktober 1974 in Ichihara, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Superfliegengewicht.
Sachiko Yamagishi (japanisch 山岸 佐知子 Yamagishi Sachiko; * 21. Oktober 1973 in der Präfektur Chiba) ist eine ehemalige…
Sachiko Yamagishi (japanisch 山岸 佐知子 Yamagishi Sachiko; * 21. Oktober 1973 in der Präfektur Chiba) ist eine ehemalige japanische Fußballschiedsrichterin. Ab 2003 leitete sie internationale Fußballspiele. Bei der Asienmeisterschaft 2010 in China leitete Yamagishi zwei Gruppenspiele sowie das Finale zwischen Australien und Nordkorea (1:1 n. V., 5:4 i. E.). Beim olympischen Fußballturnier 2012 in London pfiff Yamagishi ein Gruppenspiel sowie das Viertelfinale zwischen Großbritannien und Kanada (0:2). Bei der Asienmeisterschaft 2014 in Vietnam leitete Yamagishi drei Spiele, darunter das Spiel um Platz 3 zwischen China und Südkorea (2:1). Auch bei der darauf folgenden U-20-Weltmeisterschaft 2014 in Kanada leitete Yamagishi vier Spiele inklusive des Spiels um Platz 3 zwischen Nordkorea und Frankreich (2:3). Im Jahr darauf wurde Yamagishi für die Weltmeisterschaft 2015 in Kanada nominiert. Bei dieser leitete sie zwei Partien in der Gruppenphase. Yamagishi wurde 2008, 2010 und 2013 als AFC-Schiedsrichterin des Jahres ausgezeichnet. Insgesamt erhielt sie diese Auszeichnung fünf Mal.
Masatada Ishii (jap. 石井 正忠, Ishii Masatada; * 1. Februar 1967 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer…
Masatada Ishii (jap. 石井 正忠, Ishii Masatada; * 1. Februar 1967 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Mitsuru Ono (jap. 小野 満, Ono Mitsuru; * 3. Januar 1929; † 2. Januar 2008) war ein japanischer Jazzmusiker (Kontrabass).…
Mitsuru Ono (jap. 小野 満, Ono Mitsuru; * 3. Januar 1929; † 2. Januar 2008) war ein japanischer Jazzmusiker (Kontrabass). Ono, der ab den 1950er-Jahren in der japanischen Jazzszene aktiv war, spielte u. a. 1953 in George Kawaguchis Band Big Four (mit Hidehiko Matsumoto (Tenorsaxophon) und Hachidai Nakamura am Piano), die sich erfolgreich an Charlie Venturas Big Four orientierten. 1959 nahmen die Big Four ein Album für King Records auf. Bereits in den späten 1950er-Jahren leitete Ono auch ein eigenes Ensemble; mit Mitsuru Ono & his Six Bros, dem u. a. auch Eiji Kitamura angehörte, trat er in Tokioter Jazzclubs wie Ginbasha oder Benibasha auf. In dieser Zeit spielte er außerdem mit dem Saxophonisten Jimmy Araki (Midnight Jazz Session, Victor 1959) und war um 1960 Mitglied der Swing Journal All Stars, die aus dem Leserpoll der gleichnamigen Jazzzeitschrift hervorging. Im folgenden Jahrzehnt leitete Ono die Band Swing Beavers, mit der er auch mehrere Titel wie „Cute“ unter eigenem Namen aufnahm. Mit seinen Gruppen trat er auch in den Spielfilmen Kibô no otome (1958, Regie Yasushi Sasaki) und Sasurai no trumpet (1963, Regie Hiroshi Noguchi) auf. Nach einem Weihnachtsalbum (Christmas Dance Music, 1968) im Easy Listening Stil nahm er Mitte der 1970er-Jahre die Fusion-orientierte Produktion Discotheque Hit (JVC, 1976) auf, mit Instrumentalversionen aktueller Pophits wie „Get Ready“ oder „You Haven’t Done Nothin’“. Auf dem folgenden Album When You Are Smiling (Victor), das 1978 entstand, spielte er mit seinen Swing Beavers (u. a. mit Hidehiko Matsumoto und Masaaki Fujita) bekannte Standards wie „How High the Moon“, „Perdido“ oder „These Foolish Things“. 1981 nahm er noch in Bigband-Besetzung das Album Encyclopedia of Standard (Carnival) auf, mit populären Jazznummern wie „Lover, Come Back to Me“, „Moonlight Serenade“ und „Take the “A” Train“. Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1954 und 1981 bei neun Aufnahmesessions.