Nobuteru Ishihara (japanisch 石原 伸晃 Ishihara Nobuteru; * 19. April 1957 in Zushi, Präfektur Kanagawa) ist ein…Nobuteru Ishihara (japanisch 石原 伸晃 Ishihara Nobuteru; * 19. April 1957 in Zushi, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Politiker, ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, aus der Präfektur Tokio für die Liberaldemokratische Partei, in der er von 2012 bis 2021 die Ishihara-Faktion führte, und ehemaliger Deregulierungs-, Verkehrs- und Umweltminister.
Haruhisa Hasegawa (jap. 長谷川 治久, Hasegawa Haruhisa; * 14. April 1957 in Kobe, Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger…Haruhisa Hasegawa (jap. 長谷川 治久, Hasegawa Haruhisa; * 14. April 1957 in Kobe, Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Takahiro Nishida (jap. 西田孝宏, Nishida Takahiro; * 14. April 1957) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1981…Takahiro Nishida (jap. 西田孝宏, Nishida Takahiro; * 14. April 1957) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1981 Asienmeister im Leichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 71 Kilogramm.
Toshiyuki Honda (jap. 本多 俊之, Honda Toshiyuki; * 9. April 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazz- und…Toshiyuki Honda (jap. 本多 俊之, Honda Toshiyuki; * 9. April 1957 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazz- und Fusionmusiker (Altsaxophon, Sopransaxophon, auch Flöte). Toshiyuki Honda arbeitete in der japanischen Jazz- und Fusionszene ab den späten 1970er-Jahren u. a. mit Ryōjirō Furusawa, mit dem 1978 erste Aufnahmen entstanden (Spicy Island). Im selben Jahr legte er sein Debütalbum Burnin’ Waves (Electric Bird) vor, das er mit seiner gleichnamigen Band und Musikern wie Eiji Arai, Jerry Hey, Gary Herbig, Larry Williams, Ken Wild und Bob Wilson eingespielt hatte. In den folgenden Jahren spielte er außerdem mit Red Mitchell (Scairport Blues), Shingo Okudaira, Kazumi Watanabe, Masao Nakajima, Kyoko Shishido, Atsumasa Nakabayashi, Ryuichi Sakamoto, Isao Suzuki, George Kawagushi, Fumio Itabashi, Tatsuya Takahashi und Maki Asakawa. Ab 1979 legte er zudem mehrere Alben mit der Fusionband Native Son, deren Mitglied er war, vor. 1983 nahm Honda in Tokio mit Chick Corea, Miroslav Vitouš und Roy Haynes das Album Dream auf. 1986 folgte sein Album Super Quartet mit Takehiro Honda, Mitsuaki Furuno und Motohiko Hino. Außerdem leitete er die Band Toshiyuki Honda Radio Club, mit der er zwei Alben vorlegte. Ab den späten 1980er-Jahren wandte er sich vermehrt der Filmmusik zu; so produzierte er den Soundtrack zu Die Steuerfahnderin (1987, Regie Jūzō Itami), Robotic Angel (Metoroporisu, 2001, Regie Rintaro), Gunhed und der Fernsehserie Kaze no Haruka (2005–2007). Im Bereich des Jazz listet ihn Tom Lord zwischen 1978 und 2002 bei 79 Aufnahmesessions.
Mitsuru Matsumura (jap. 松村 充, Matsumura Mitsuru; * 9. April 1957 in Yokohama) ist ein ehemaliger japanischer…Mitsuru Matsumura (jap. 松村 充, Matsumura Mitsuru; * 9. April 1957 in Yokohama) ist ein ehemaliger japanischer Eiskunstläufer, der im Einzellauf startete. Der japanische Meister von 1979 nahm im Zeitraum von 1974 bis 1982 an sieben Weltmeisterschaften teil. Sein bestes Ergebnis war der sechste Platz bei der Weltmeisterschaft 1980 in Dortmund. Igarashi vertrat Japan bei zwei Olympischen Winterspielen. 1976 in Innsbruck wurde er Elfter und 1980 in Lake Placid Achter.
Takahiro Kimura (japanisch 木村 孝洋 Kimura Takahiro; * 4. April 1957 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger…Takahiro Kimura (japanisch 木村 孝洋 Kimura Takahiro; * 4. April 1957 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kiyoshi Ejima (jap. 江島 潔, Ejima Kiyoshi; * 2. April 1957 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer…Kiyoshi Ejima (jap. 江島 潔, Ejima Kiyoshi; * 2. April 1957 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Seit einer Nachwahl im April 2013 vertritt er die Präfektur Yamaguchi im Sangiin, dem Oberhaus der Nationalversammlung. Von 1995 bis 2009 war er Bürgermeister von Shimonoseki, der größten Stadt in Yamaguchi. Ejima, der Sohn des Sangiinabgeordneten für Yamaguchi Atsushi Ejima, besuchte die städtische Lafayette-Grundschule in San Francisco, die bezirksbetriebene („städtische“) 1. Mittelschule von Meguro und die von der Präfektur Tokio betriebene Koyama-Oberschule in Shinjuku. Anschließend studierte er an der ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio Chemie und danach am Graduiertenkolleg derselben Universität Chemie- und Energie-Ingenieurwesen (kagaku Energie kōgaku). Er arbeitete danach für das Nikkei225-notierte Bauunternehmen Chiyoda Kakō Kensetsu (engl. Chiyoda) K.K./Corp., ab 1990 war er befristet lehrbeauftragt (als 非常勤講師, hijōkin kōshi) an der Tōa Daigaku („Ostasien-Universität“) in Shimonoseki. Ejimas aktive politische Karriere begann 1991, als er bei der Bürgermeisterwahl in Shimonoseki kandidierte, aber Hiroshi Kameda unterlag, einem ehemaligen Beamten des Selbstverwaltungsministeriums und Vizegouverneur von Tokushima. Bei der Wahl 1993 zum Shūgiin, dem Unterhaus der Nationalversammlung, kandidierte er für die Neue Japan-Partei im viermandatigen 1. Wahlkreis Yamaguchi, unterlag aber den drei Liberaldemokraten Shinzō Abe, Yoshirō Hayashi, Takeo Kawamura und dem ehemaligen Liberaldemokraten Takaaki Koga (1993: Erneuerungspartei): Mit knapp 3.000 Stimmen Rückstand auf Koga landete Ejima auf dem fünften Platz. 1995 kandidierte Ejima gegen Amtsinhaber Kameda erneut bei der Bürgermeisterwahl in Shimonoseki. Er konnte sich diesmal durchsetzen und wurde danach für insgesamt drei weitere Amtszeiten wiedergewählt – wegen der formalen Neugründung der Stadt Shimonoseki durch die Fusion des alten Shimonoseki mit Nachbargemeinden, eine shinsetsu gappei („Neugründungsfusion“ im Gegensatz zur Eingemeindung im engeren Sinne, hennyū gappei), begann 2005 nach Neuwahl eine neue Amtszeit Ejimas. 2009 kandidierte er nicht mehr für eine weitere Amtszeit und zog sich aus dem Bürgermeisteramt zurück. Danach lehrte er an der Fakultät für Biowissenschaft (seimeikagaku-bu) der Kurashiki Geijutsu Kagaku Daigaku („Universität für Wissenschaft und Künste Kurashiki“) in der Stadt Kurashiki (Präfektur Okayama). Im April 2013 trat Ejima als LDP-Kandidat mit Kōmeitō-Wahlempfehlung bei der Nachwahl für den Sitz des 2012 zurückgetretenen Nobuo Kishi (LDP) im Sangiin an. Gegen den parteilosen ehemaligen Demokraten und Justizminister Hideo Hiraoka und zwei weitere Kandidaten von KPJ und „Glücksrealisierungspartei“ setzte er sich bei niedriger Wahlbeteiligung von rund 39 % klar durch: Ejima erhielt 287.604 Stimmen (63,4 %), Hiraoka 129.784 (28,6 %). Bei den regulären Wahlen 2016 und 2022 wurde er jeweils mit über 60 % der Stimmen wiedergewählt. Von 2019 bis 2020 saß er dem Landwirtschaftsausschuss vor.
Kazuko Kōri (jap. 郡 和子 Kōri Kazuko; * 31. März 1957 in Sendai, Präfektur Miyagi) ist eine japanische Politikerin und…Kazuko Kōri (jap. 郡 和子 Kōri Kazuko; * 31. März 1957 in Sendai, Präfektur Miyagi) ist eine japanische Politikerin und seit 2017 Bürgermeisterin von Sendai, der Präfekturhauptstadt von Miyagi. Von 2005 bis 2017 war sie Abgeordnete im nationalen Abgeordnetenhaus für den Wahlkreis Miyagi 1 und den Verhältniswahlblock Tōhoku, zuletzt als Mitglied der Demokratischen Fortschrittspartei. Kōri studierte an der Tōhoku-Gakuin-Universität und wurde anschließend Mitarbeiterin von Tōhoku Hōsō (TBC), wo sie in der Nachrichtenredaktion tätig war. 2005 verließ sie das Unternehmen für den Wechsel in die Politik. Sie kandidierte bei der nationalen Abgeordnetenhauswahl 2005 für die Demokratische Partei im vakanten Wahlkreis Miyagi 1, der Teile der Stadt Sendai umfasst. Dort war der vorherige Abgeordnete, der Demokrat Azuma Konno, im April wegen Wahlgesetzverstößen zurückgetreten. Kōri unterlag um rund 2000 Stimmen dem ehemaligen Präfekturparlamentsabgeordneten Tōru Doi (LDP), gewann mit ihrer knappen Mehrheitswahlniederlage aber den ersten der fünf Verhältniswahlsitze der Demokraten in Tōhoku. 2009 setzte sie sich klar gegen Doi bei der Mehrheitswahl durch, 2012 und 2014 unterlag sie, blieb aber jeweils über die Verhältniswahl Abgeordnete. Während der Regierungszeit der Demokraten war sie von 2011 bis 2012 politische Sekretärin (daijin seimukan) im Kabinettsamt, später in der Wiederaufbaubehörde. 2016 beteiligte sie sich an der Fusion der Demokratischen Partei mit der Ishin no Tō zur Demokratischen Fortschrittspartei. Im Juli 2017 verließ Kōri die Partei und das Abgeordnetenhaus für eine Kandidatur bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in der Stadt Sendai. Amtsinhaberin Emiko Okuyama hatte im Frühjahr angekündigt, nach zwei Amtszeiten nicht mehr zu kandidieren, und unterstützte nun gemeinsam mit Mitte-rechts-Parteien (LDP, Kōmeitō, Kokoro) die Kandidatur des Unternehmers Hironori Sugawara; Kōris Bewerbung wurde aus Mitte-links-Parteien (DFP, KPJ, LP, SDP) unterstützt, daneben kandidierten ohne Parteiunterstützung die ehemaligen Nationalabgeordneten Hiroki Hayashi (ehemals Minna→Yui→Ishin→DFP) und Miyo Ōkubo (ex-LDP). Kōri setzte sich mit 43,0 % der Stimmen gegen Sugawara (38,7 %) und die beiden anderen Kandidaten (Hayashi 16,0 %; Ōkubo 2,3 %) durch. 2021 wurde sie gegen Miyo Ōkubo, die inzwischen wieder ihren Geburtsnamen Kanō angenommen hatte, als einzige Herausforderin mit über 84 % der Stimmen ungefährdet für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.
Akira Asada (jap. 浅田 彰, Asada Akira, * 23. März 1957 in Kōbe) ist ein japanischer Ökonom, Philosoph und Kulturkritiker.…Akira Asada (jap. 浅田 彰, Asada Akira, * 23. März 1957 in Kōbe) ist ein japanischer Ökonom, Philosoph und Kulturkritiker. Asada studierte an der Universität Kyōto, wo er nach Abschluss des Studiums am Institut für Wirtschaftsforschung unterrichtete. Später leitete er die Graduate School der Kyōto University of Art and Design. Er gilt als prominenter Vertreter der japanischen postmodernen Philosophie der 1980er Jahre. Er debütierte 1983 mit der Schrift Kōzō to chikara: Kigōron o koete (構造と力 記号論を超えて, „Struktur und Leistung. Über die Semiotik hinaus“). 1984 folgte sein bekanntestes Werk Tōsōron: Sukizo kizzu no bōken (逃走論 スキゾ・キッズの冒険, „Erörterungen zum Prinzip der Flucht. Die Abenteuer der Schizo-Kids“). 1994 erschien Rekishi no owari (歴史の終わり, „Ende der Geschichte“) und 1999 der Nachfolger „Rekishi no owari“ o koete (「歴史の終わり」を超えて, „Nach dem ‚Ende der Geschichte‘“), im Folgejahr Eiga no seikimatsu (映画の世紀末, „Das Ende des Jahrhunderts des Kinos“). Mit Karatani Kōjin gab er bis 2002 das Journal Hihyōkūkan heraus.
Yoshiyuki Matsuoka (jap. 松岡義之, Matsuoka Yoshiyuki; * 6. März 1957 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger…Yoshiyuki Matsuoka (jap. 松岡義之, Matsuoka Yoshiyuki; * 6. März 1957 in der Präfektur Hyōgo) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. 1984 war er Olympiasieger im Halbleichtgewicht, der Gewichtsklasse bis 65 Kilogramm.
Hiroko Kuniya (japanisch 国谷 裕子, Kuniya Hiroko; * 3. Februar 1957 in der Präfektur Osaka) ist eine japanische…Hiroko Kuniya (japanisch 国谷 裕子, Kuniya Hiroko; * 3. Februar 1957 in der Präfektur Osaka) ist eine japanische Nachrichtensprecherin und Journalistin. Kuniya studierte an der International School of the Sacred Heart im Jahr 1975 und dann der Brown University mit den Schwerpunkten internationale Beziehungen und internationale Wirtschaft. Im Jahr 1981 begann sie als Nachrichtensprecherin und -schreiberin für die englischsprachige Sendungen der Abendnachrichten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaft NHK zu arbeiten. Ab 1986 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in den USA für NHK Special. Später arbeitete sie für Nachrichtensendungen wie Asia Now (1990), die in den USA von Public Broadcasting Service ausgestrahlt wurden. Seit seiner Einführung im Jahr 1993 war Kuniya Moderatorin des Nachrichtenmagazins Close-up Gendai (Die heutige Nahaufnahme), das NHK vier Tage pro Woche auf seinen terrestrischen und Satellitenkanälen, sowie NHK World und NHK World Premium in der Hauptsendezeit ausgestrahlt wird. Am 17. März 2016 hatte sie ihre letzte Sendung, wobei vermutet wird, dass die NHK von der Regierung Shinzō Abe zu diesem Schritt bewogen wurde.
Masamicz Amano (jap. 天野 正道, Amano Masamichi; * 26. Januar 1957 in Akita, Präfektur Akita, Japan) ist ein japanischer…Masamicz Amano (jap. 天野 正道, Amano Masamichi; * 26. Januar 1957 in Akita, Präfektur Akita, Japan) ist ein japanischer Komponist.
Tatsuo Miyajima (宮島 達男, Miyajima Tatsuo, * 16. Januar 1957 in Edogawa) ist ein japanischer Bildhauer und…Tatsuo Miyajima (宮島 達男, Miyajima Tatsuo, * 16. Januar 1957 in Edogawa) ist ein japanischer Bildhauer und Installationskünstler, der in Moriya, in der japanischen Präfektur Ibaraki lebt. Für seine Arbeit verwendet er häufig digitale LED-Ziffern und beschäftigt sich vor allem mit der Funktion und Bedeutung von Zeit und Raum, insbesondere im Kontext des buddhistischen Denkens. Im Jahr 2006 wurde Miyajima zum Vizepräsidenten der Tohoku University of Art and Design gewählt. Von 2012 bis 2016 war er Vizepräsident der Kyoto University of Art and Design.
Issei Noro (jap. 野呂 一生, Noro Issei; * 1. Januar 1957 in Setagaya, Tokio) ist ein japanischer Jazzfusion-Gitarrist sowie…Issei Noro (jap. 野呂 一生, Noro Issei; * 1. Januar 1957 in Setagaya, Tokio) ist ein japanischer Jazzfusion-Gitarrist sowie Mitbegründer und Haupt-Songwriter der Band Casiopea.
Norimichi Kasamatsu (japanisch 笠松 則通, Kasamatsu Norimichi; * 1957 in der Präfektur Aichi, Japan) ist ein japanischer…Norimichi Kasamatsu (japanisch 笠松 則通, Kasamatsu Norimichi; * 1957 in der Präfektur Aichi, Japan) ist ein japanischer Kameramann. Noch bevor er 1980 sein Filmstudium an der Nihon-Universität abschloss, arbeitete er bei Sōgo Ishiis Independent-Film Kuruizaki Thunder Road mit Tatsuo Yamada in der Hauptrolle als Kameramann. Der Spielfilm, der die Konflikte innerhalb einer Bikergang (Bōsōzoku) behandelt, bedeutete den Beginn der Zusammenarbeit zwischen Kasamatsu und Ishii. Gemeinsam mit ihm entstanden in den 1980er Jahren außerdem der 35-minütige Kurzfilm Shuffle und der postapokalyptische Musikfilm Bakuretsu toshi. Bei Jūzō Itamis 1985 erschienener Komödie Tampopo fungierte er als Kameraassistent für Masaki Tamura. Der deutsche Filmemacher Peter Sempel konnte Kasamatsu für seinen dokumentarischen Experimentalfilm Dandy (1987) gewinnen, dessen Kameraführung er gemeinsam mit drei anderen gestaltete. Daraufhin arbeitete er bei Junji Sakamotos Spielfilmdebüt Dotsuitarunen mit, das mit mehreren japanischen Filmpreisen ausgezeichnet wurde und die Geschichte einer weiblichen Boxerin beschreibt. Joji Matsuokas Verfilmung eines Mangas von Minetaro Mochizuki, Bataashi kingyo, und die zweite Zusammenarbeit mit Sakamoto, Tekken, brachte ihm 1991 auf dem Yokohama Film Festival den Kamerapreis ein. Weitere Filme von Joji Matsuoka, Junji Sakamoto und Sogo Ishii folgten. Drei Filme drehte er auch mit Toshiaki Toyoda: Biriken (1996), den Yakuza-Film Pornostar (1998) und das auf einer Manga-Serie von Taiyō Matsumoto basierende Drama Aoi haru (2001). Auf dem Yokohama Film Festival 1995 wurde er erneut ausgezeichnet, für Takashi Ishiis zwei Filme Tenshi no harawata: Akai senkō und Yoru ga mata kuru sowie für Sogo Ishiis Thriller Enjeru dasuto. Dieselbe Auszeichnung und den Kamerapreis beim Mainichi-Filmwettbewerb 2004 erhielt er für Bokunchi, Sayonara, Kuro und Akame shijuya taki shinju misui. Für Junji Sakamotos Kriegsdrama Bōkoku no īgisu war er bei den Japanese Academy Awards 2006 in der Kategorie Beste Kamera nominiert. 2011 und 2012 erhielt er Nominierungen für Akunin und Ooshikamura soudouki, bis er die Auszeichnung schließlich 2014 für The Unforgiven gewann.