Kaitō Kawabata (* 17. August 1998 in Matsusaka) ist ein japanischer Sprinter, der sich auf den 400-Meter-Lauf…Kaitō Kawabata (* 17. August 1998 in Matsusaka) ist ein japanischer Sprinter, der sich auf den 400-Meter-Lauf spezialisiert.
Keisuke Funatani (jap. 船谷 圭祐, Funatani Keisuke; * 7. Januar 1986 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein ehemaliger…Keisuke Funatani (jap. 船谷 圭祐, Funatani Keisuke; * 7. Januar 1986 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Satoshi Hida (japanisch 飛弾 暁 Hida Satoshi; * 18. April 1984 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer…Satoshi Hida (japanisch 飛弾 暁 Hida Satoshi; * 18. April 1984 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Norihisa Tamura (jap. 田村 憲久 Tamura Norihisa; * 15. Dezember 1964 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein japanischer…Norihisa Tamura (jap. 田村 憲久 Tamura Norihisa; * 15. Dezember 1964 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (Nukaga-Faktion→Ishiba-Faktion→ohne Faktion→Kishida-Faktion→ohne Faktion), Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, seit einer Neueinteilung der Wahlkreise 2017 für den neu zugeschnittenen 1. Wahlkreis Mie. Er war zweimal Sozial- und Arbeitsminister. Tamura ist der Neffe von Hajime Tamura, der für die Liberaldemokratische Partei von 1955 bis 1996 den damaligen Dreimandatswahlkreis Mie 2 im Shūgiin vertrat und in den 1970er und 80er Jahren mehrfach Minister sowie Präsident des Shūgiin war. Norihisa Tamura absolvierte ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Chiba und arbeitete anschließend für Nippon Doken, ein in Mie ansässiges Bauunternehmen der Familie Tamura. 1994 wurde er Sekretär seines Onkels. Als sich dieser zur Shūgiin-Wahl 1996 zurückzog, übernahm Tamura die LDP-Kandidatur im durch die Wahlrechtsreform neu geschaffenen Einmandatswahlkreis Mie 4, wo er sich mit knappem Vorsprung gegen Akihiko Noro (NFP) durchsetzte. Den Wahlkreis konnte er danach dreimal verteidigen, 2009 unterlag er knapp dem Demokraten Tetsuo Morimoto, wurde aber über den Verhältniswahlblock Tōkai wiedergewählt, 2012 und 2014 setzte er sich im Wahlkreis wieder klar durch. Zur Wahl 2017 verlor Mie einen Wahlkreis und Tamura wechselte in den neuen Wahlkreis 1, den er mit 53,8 % der Stimmen gegen den ohne Parteinominierung kandidierenden Naohisa Matsuda (46,2 %) gewann, den ehemaligen Bürgermeister der Hauptstadt Tsu, demokratisch gestützten Gouverneurskandidaten 2011 und Ishin-/DFP-Unterhausabgeordneten. 2021 setzte sich Tamura klar gegen Matsuda (nun KDP) durch, der sich anschließend aus der Politik zurückzog, 2024 und 2026 gegen die quereingestiegene KDP-Kandidatin Wakako Fukumori. Für Kabinette von Jun’ichirō Koizumi war Shimomura parlamentarischer Staatssekretär (Daijinseimukan) im Sozial- und Arbeitsministerium (2002) und im Kultus- und Wissenschaftsministerium (2003). Ab 2003 war er Vorsitzender des LDP-Präfekturverbandes Mie. Im ersten Kabinett von Shinzō Abe wurde er 2006 Staatssekretär/„Vizeminister“ (Fukudaijin) im Sōmushō. Erstmals Minister wurde Tamura 2012 im zweiten Kabinett Abe, wo er das Sozial- und Arbeitsministerium übernahm. Bei der Kabinettsumbildung im September 2014 wurde er durch Yasuhisa Shiozaki ersetzt. Im Kabinett Suga, das von September 2020 bis Oktober 2021 amtierte, erhielt er die Position erneut.
Eiji Shimomura (jap. 下村 英士, Shimomura Eiji; * 31. Oktober 1959 in Matsusaka) ist ein ehemaliger japanischer…Eiji Shimomura (jap. 下村 英士, Shimomura Eiji; * 31. Oktober 1959 in Matsusaka) ist ein ehemaliger japanischer Volleyballspieler. Er nahm 1984 mit der japanischen Nationalmannschaft an den Olympischen Spielen teil. In Los Angeles wurde er im Gruppenspiel gegen Ägypten eingesetzt, das die Japaner mit 3:0 gewannen. Allerdings wurde Shimomura bei der Dopingkontrolle positiv auf Testosteron getestet und disqualifiziert.
Masaharu Nakagawa (jap. 中川 正春 Nakagawa Masaharu; * 10. Juni 1950 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein ehemaliger…Masaharu Nakagawa (jap. 中川 正春 Nakagawa Masaharu; * 10. Juni 1950 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Politiker (LDP→NJP→NFP→Kokumin no Koe→GGP→DPJ→DFP→parteilos→KDP) und war durchgehend von 1996 bis 2024 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des japanischen Parlaments, zuletzt für den Verhältniswahlblock Tōkai und ehemaliger Minister.
Mienoumi Tsuyoshi (jap. 三重ノ海 剛司), eig. Ishiyama Gorō (石山 五郎; * 4. Februar 1948 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein…Mienoumi Tsuyoshi (jap. 三重ノ海 剛司), eig. Ishiyama Gorō (石山 五郎; * 4. Februar 1948 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Sumōringer. Er war der 57. Yokozuna. Mienoumi trat als Kämpfer des alten und renommierten Dewanoumi-Ringerstalls im Juli 1963 zum ersten Mal bei einem Sumō-Turnier an. Im September 1969 kämpfte er zum ersten Mal in der Makuuchi-Division, der höchsten Liga im japanischen Profisumō. Im Juli 1970 erreichte er zum ersten Mal die Sanyaku-Ränge durch die Beförderung zum Komusubi, im nächsten Turnier sogar zum Sekiwake. Ein 6-9-Make-koshi im September 1970 ließ ihn jedoch wieder in der Tabelle zurückfallen. Erst im nächsten November erreichte er wieder die oberen Ränge und verteidigte bis zum nächsten Juli erfolgreich seine Platzierung als Sekiwake haridashi, d. h. zusätzlicher Sekiwake – in diesem Rang stehen sonst üblicherweise nur zwei Kämpfer, damals waren es fünf. Danach stieg Mienoumi in die Ränge der Maegashira ab, konnte sich wieder hochkämpfen und stieg wiederum ab. 1975 konnte Mienoumi als Sekiwake mit 13 Siegen in 15 Begegnungen nicht nur den Technikerpreis und die Auszeichnung für besondere Leistung erhalten, sondern auch seinen ersten Turniersieg (Yusho) erreichen, wonach er als Ōzeki eingestuft wurde. Die „Fahrstuhlkarriere“ Mienoumis endete jedoch nicht; in seinem zweiten und dritten Turnier häuften sich die Niederlagen. Danach wurde er bereits wieder zum Sekiwake zurückgestuft. Allerdings erzwang er bereits im Juli 1976 mit einem guten 10-5-Ergebnis den Wiederaufstieg in den zweithöchsten Rang nach der damals neu eingeführten Regel. Den Titel eines Ōzeki hielt er bis zu seinem zweiten Turniersieg im Jahr 1979, als er im Alter von 31 Jahren mehrere hervorragende Resultate, jedoch keinen Turniersieg, erreichte, was den Verantwortlichen genügte, um ihn neben Wajima, Kitanoumi und Wakanohana zum vierten gleichzeitig amtierenden Yokozuna zu ernennen. Seine weitere aktive Karriere war zunächst vielversprechend, das Novemberturnier des Jahres gewann er mit 14-1, das folgende Hatsu-Basho im Januar sogar mit souveränen 15 Siegen. Mit dem Jahr 1980 endete aber auch Mienoumis Ringerlaufbahn nach nominell acht Turnieren, in denen er Make-koshi erlitten hatte und ebenso oft abwesend gewesen war wie er Kämpfe bestritten hatte. Sein Rekord verzeichnet 695 Siege, 525 Niederlagen und ein Unentschieden (gegen Futagotake). 56-mal trat er nicht an. Bis heute war er der letzte Yokozuna des Dewanoumi-beya. Wie in der Sumōwelt üblich, übernahm Mienoumi nach seiner Zeit als Ringer Aufgaben als Sportfunktionär im Nihon Sumō Kyokai. Nachdem er zunächst den Yamashina-Anteil erworben hatte, gründete er den Musashigawa-beya als eigenen Stall. Damit war er herausragend erfolgreich. Seiner Schule entsprang nicht nur der Yokozuna Musashimaru, sondern auch die Ōzeki Dejima, Musōyama und Miyabiyama.
Kazuo Kuroki (jap. 黒木和雄 Kuroki Kazuo; * 10. November 1930 in Matsusaka; † 12. April 2006 in Tokio) war ein japanischer…Kazuo Kuroki (jap. 黒木和雄 Kuroki Kazuo; * 10. November 1930 in Matsusaka; † 12. April 2006 in Tokio) war ein japanischer Regisseur und Drehbuchautor. Kuroki begann seine Laufbahn als Dokumentarfilmer, bevor er ab den 1960er Jahren mit Spielfilmen hervortrat. Einige dieser Low-Budget-Filme wie Tobenai chinmoku und Ryoma ansatsu gelten inzwischen als Klassiker des japanischen Kinos. Ab Ende der 1980er Jahre drehte er eine Trilogie über den Zweiten Weltkrieg. Ashita (Der Tag davor, 1988) und Utsukushii natsu kirishima (Der Sommer eines Jungen, 2002) spielen in den letzten Kriegstagen, während Chichi to kuraseba (Das Gesicht des Jizô, 2004) das Trauma der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki reflektiert.
Nakatani Tai (japanisch 中谷 泰, Vorname auch Yasushi gelesen, eigentlicher Vorname Taiichi; geboren 20. Mai 1909 in…Nakatani Tai (japanisch 中谷 泰, Vorname auch Yasushi gelesen, eigentlicher Vorname Taiichi; geboren 20. Mai 1909 in Matsusaka (Präfektur Mie); gestorben 31. Mai 1993 in Tokio) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Uda Tekison (japanisch 宇田 荻邨; geb. 30. Juni 1896 in Matsusaka (Präfektur Mie); gest. 28. Januar 1980) war ein…Uda Tekison (japanisch 宇田 荻邨; geb. 30. Juni 1896 in Matsusaka (Präfektur Mie); gest. 28. Januar 1980) war ein japanischer Maler der Nihonga-Richtung während der Taishō-Zeit und der Shōwa-Zeit.
Niwa Yasujirō (japanisch 丹羽 保次郎; geboren 1. April 1893 in Matsusaka (Präfektur Mie); gestorben 28. Februar 1975) war…Niwa Yasujirō (japanisch 丹羽 保次郎; geboren 1. April 1893 in Matsusaka (Präfektur Mie); gestorben 28. Februar 1975) war ein japanischer Elektroingenieur und ein Erfinder der drahtlosen Faksimile-Übertragung.
Sara Doshō (jap. 土性 沙羅, Doshō Sara; * 17. Oktober 1994 in Matsusaka) ist eine japanische Ringerin. Sie wurde 2016 in…Sara Doshō (jap. 土性 沙羅, Doshō Sara; * 17. Oktober 1994 in Matsusaka) ist eine japanische Ringerin. Sie wurde 2016 in Rio de Janeiro Olympiasiegerin in der Gewichtsklasse bis 69 kg Körpergewicht.
Kana Nishino (jap. 西野 カナ, Nishino Kana; * 18. März 1989 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist eine japanische J-Pop- und…Kana Nishino (jap. 西野 カナ, Nishino Kana; * 18. März 1989 in Matsusaka, Präfektur Mie) ist eine japanische J-Pop- und Teen-Pop-Sängerin, die bei Sony Music Entertainment Japan unter Vertrag steht. 2005 war sie der Gewinner der „Miss Phoenix Audition“, die von Sony veranstaltet wurde und setzte sich gegen 40.000 Mitbewerber durch. Ihre Debütsingle I erschien im Februar 2008.