Takurō Yajima (japanisch 矢島 卓郎 Yajima Takurō; * 28. März 1984 in der Präfektur Shiga) ist ein ehemaliger japanischer…Takurō Yajima (japanisch 矢島 卓郎 Yajima Takurō; * 28. März 1984 in der Präfektur Shiga) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Taizō Mikazuki (japanisch 三日月 大造 Mikazuki Taizō; * 24. Mai 1971) ist ein japanischer Politiker, seit Juli 2014…Taizō Mikazuki (japanisch 三日月 大造 Mikazuki Taizō; * 24. Mai 1971) ist ein japanischer Politiker, seit Juli 2014 Gouverneur von Shiga und ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments. Nach seiner Schulzeit in der Stadt Ōtsu studierte Mikazuki an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hitotsubashi-Universität in Tōkyō. Nach seinem Abschluss 1994 wurde er Mitarbeiter der JR Nishi-Nihon (engl. JR West), wo er sich in der Unternehmensgewerkschaft (JR Nishi-rōso), dann auch der JR Rengō engagierte, einem der Nachfolgeverbände der Staatsbahngewerkschaften. In beiden Gewerkschaften leitete er 1999 den Ausschuss bzw. die Ausschüsse für Jugend und Frauen. 2002 verließ er die JR Nishi-Nihon und besuchte das Matsushita seikei-juku. Bei der Shūgiin-Wahl 2003 kandidierte er für die Demokratische Partei im 2002 neu zugeschnittenen Wahlkreis Shiga 3 und gewann mit 48 % der Stimmen. 2005 und 2009 wurde er wiedergewählt. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 unterlag er um rund 4.000 Stimmen dem Liberaldemokraten Nobuhide Takemura, gewann aber einen Sitz im Verhältniswahlblock Kinki. Während der Regierungszeit der Demokraten war er im Ministerium für Land und Verkehr Staatssekretär (daijinseimukan) unter dem Kabinett Hatoyama und Vizeminister (fukudaijin) für das Kabinett Kan. Im Frühjahr 2014 erklärte er seine Kandidatur für die im Sommer turnusgemäß bevorstehende Gouverneurswahl in Shiga. Gouverneurin Yukiko Kada erklärte im Mai, nach zwei Amtszeiten nicht erneut zu kandidieren und nun seinen Wahlkampf zu unterstützen. Mikazuki verließ die Demokratische Partei und trat als Abgeordneter zurück, Nachrücker wurde Tatsuo Kawabata, ebenfalls aus Shiga. Wichtigster Gegenkandidat bei der Gouverneurswahl war der ehemalige Beamte Takashi Koyari, der von den Regierungsparteien auf nationaler Ebene unterstützt wurde. Nach einem relativ intensiven Wahlkampf unter anderem um die Bewertung der Regierungszeit Kadas, die Atomkraft, vor allem die Wiederinbetriebnahme der Kraftwerke im benachbarten Fukui, die Verfassungs- und Sicherheitspolitik (Artikel 9) und einen von Kada abgelehnten zusätzlichen Shinkansen-Anschluss für Shiga setzte sich Mikazuki bei der Wahl am 13. Juli knapp durch: Er erhielt 253.728 Stimmen (46,3 %), Koyari 240.652 (43,9 %), der kommunistische Kandidat Ikuo Tsubota 53.280 Stimmen (9,7 %). In der Hauptstadt Ōtsu, den Städten Nagahama und Takashima sowie in den Landkreisen Shigas erhielt Koyari mehr Stimmen als Mikazuki, aber dieser erzielte in den übrigen kreisfreien Städten einen hinreichen großen Stimmenvorsprung, um die Wahl für sich zu entscheiden. 2018 und 2022 wurde Mikazuki jeweils gegen nur einen, kommunistischen Herausforderer mit über 80 % der Stimmen wiedergewählt.
Yutaka Nishiyama (japanisch 西山 豊, Nishiyama Yutaka; * 21. Oktober 1948 in der Präfektur Shiga) ist ein japanischer…Yutaka Nishiyama (japanisch 西山 豊, Nishiyama Yutaka; * 21. Oktober 1948 in der Präfektur Shiga) ist ein japanischer Mathematiker und Hochschullehrer. Er war Professor an der Wirtschaftsuniversität Osaka und beschäftigt sich unter anderem mit Mathematik im Alltag, der Flugmechanik von Bumerangs und der Kaprekar-Konstante 6174.
Makoto Nagao (japanisch 長尾 真, Nagao Makoto; geboren 4. Oktober 1936 in der Präfektur Mie; gestorben 23. Mai 2021) war…Makoto Nagao (japanisch 長尾 真, Nagao Makoto; geboren 4. Oktober 1936 in der Präfektur Mie; gestorben 23. Mai 2021) war ein japanischer Informatiker und Wissenschaftsorganisator.
Yamamoto Issei (jap. 山本 一清; * 27. Mai 1889 in der Präfektur Shiga; † 16. Januar 1959 in Kusatsu, Präfektur Shiga) war…Yamamoto Issei (jap. 山本 一清; * 27. Mai 1889 in der Präfektur Shiga; † 16. Januar 1959 in Kusatsu, Präfektur Shiga) war ein japanischer Astronom. Er war Professor für Astronomie an der Universität Kyōto. Im Jahre 1920 wurde er der erste Präsident der von ihm initiierten Astronomischen Gesellschaft (天文同好会, Tenmon Dōkōkai), welche 1932 in Oriental Astronomical Association (東亜天文学会, Tōa tenmon kyōkai) umbenannt wurde. Er war Direktor des Kwasan Observatory in Kyōto. Der Krater Yamamoto auf dem Mond und der Asteroid (2249) Yamamoto wurde zu seinen Ehren benannt.
Yabuta Teijirō (japanisch 藪田 貞治郎; * 16. Dezember 1888, in Ōtsu, Präfektur Shiga; † 20. Juli 1977, Präfektur Tokio) war…Yabuta Teijirō (japanisch 藪田 貞治郎; * 16. Dezember 1888, in Ōtsu, Präfektur Shiga; † 20. Juli 1977, Präfektur Tokio) war ein japanischer Agrochemiker, der als einer der Pioniere über Gibberelline forschte.
Kita Seiichi (japanisch 喜多 誠一; * 20. Dezember 1886 in der Präfektur Kōchi; † 7. Juni 1952 (nach anderen Angaben: 7.…Kita Seiichi (japanisch 喜多 誠一; * 20. Dezember 1886 in der Präfektur Kōchi; † 7. Juni 1952 (nach anderen Angaben: 7. August 1947) bei Chabarowsk, Sowjetunion) war ein japanischer Offizier, der als Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg unter anderem von 1940 bis 1941 Kommandeur der 14. Division, zwischen 1941 und 1943 Kommandeur der 6. Armee, von 1943 bis 1944 Kommandeur der 12. Armee sowie zwischen 1944 und 1945 Oberbefehlshaber der 1. Regionalarmee war. Er wurde zuletzt 1945 noch zum General befördert und geriet zum Zeitpunkt der Kapitulation Japans am 2. September 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft, in der er verstarb.
Naomi Koshi (japanisch 越 直美 Koshi Naomi; geboren am 5. Juli 1975) ist eine japanische Politikerin, Anwältin und…Naomi Koshi (japanisch 越 直美 Koshi Naomi; geboren am 5. Juli 1975) ist eine japanische Politikerin, Anwältin und Verfechterin der Gleichstellung der Geschlechter.