Shunmyō Masuno (japanisch 枡野 俊明 Masuno Shunmyō; * 2. Februar 1953 in Tsurumi-ku, Yokohama city) ist ein japanischer…Shunmyō Masuno (japanisch 枡野 俊明 Masuno Shunmyō; * 2. Februar 1953 in Tsurumi-ku, Yokohama city) ist ein japanischer Zen-Mönch, der 18. Chief Priest des Kenkohji Zen Tempels in Yokohama, Landschaftsarchitekt und Unternehmer. Er ist emeritierter Professor der Tama Art University in Tokio. Masuno hat über 60 Gärten in Japan, in Europa und in Nordamerika gestaltet.
Satoru Nakajima (jap. 中嶋 悟, Nakajima Satoru; * 23. Februar 1953 in Okazaki) ist ein ehemaliger japanischer…Satoru Nakajima (jap. 中嶋 悟, Nakajima Satoru; * 23. Februar 1953 in Okazaki) ist ein ehemaliger japanischer Automobilrennfahrer, der von 1987 bis 1991 für die Teams Lotus und Tyrrell in der Formel 1 fuhr. Er war mit 34 Jahren einer der ältesten Formel-1-Debütanten der Geschichte und der erste japanische Formel-1-Fahrer, dem es gelang, WM-Punkte einzufahren.
Yūzaburō Otokawa (japanisch 乙川 優三郎, * 17. Februar 1953 in Tōkyō) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem…Yūzaburō Otokawa (japanisch 乙川 優三郎, * 17. Februar 1953 in Tōkyō) ist ein japanischer Schriftsteller. Er ist vor allem für seine historischen Romane bekannt, hat aber auch zeitgenössische Literatur verfasst. Sein bürgerlicher Name lautet Toyo Shimada (島田 豊).
Kaoru Kurimoto (japanisch 栗本 薫, Kurimoto Kaoru; geboren 13. Februar 1953 in Tokio; gestorben 26. Mai 2009) war eine…Kaoru Kurimoto (japanisch 栗本 薫, Kurimoto Kaoru; geboren 13. Februar 1953 in Tokio; gestorben 26. Mai 2009) war eine japanische Schriftstellerin.
Marcellino Daiji Tani (jap. マルセリーノ 谷 大二, Maruserīno Tani Daiji; * 13. Februar 1953 in Takarazuka, Präfektur Hyōgo; †…Marcellino Daiji Tani (jap. マルセリーノ 谷 大二, Maruserīno Tani Daiji; * 13. Februar 1953 in Takarazuka, Präfektur Hyōgo; † 10. Oktober 2026 in Saitama) war Bischof von Saitama.
Kitarō (jap. 喜多郎; * 4. Februar 1953 in Toyohashi), bürgerlich: Masanori Takahashi (高橋 正則, Takahashi Masanori), ist ein…Kitarō (jap. 喜多郎; * 4. Februar 1953 in Toyohashi), bürgerlich: Masanori Takahashi (高橋 正則, Takahashi Masanori), ist ein japanischer Musiker. Der Spitzname Kitarō (ungefähre Bedeutung: „Mit vielen Freuden gesegneter Mann“) ist eine Anlehnung an die Figur Kitarō aus dem japanischen Manga Ge Ge Ge no Kitarō.
Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Shizuo Akira (jap. 審良 静男, Akira Shizuo; * 27. Januar 1953 in Higashiōsaka, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Immunologe. Er ist ein Professor an der Universität Osaka, der bahnbrechende Entdeckungen im Feld der Immunitätsforschung gemacht hat.
Mitsuo Katō (jap. 加藤 光雄, Katō Mitsuo; * 22. Januar 1953) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger…Mitsuo Katō (jap. 加藤 光雄, Katō Mitsuo; * 22. Januar 1953) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Keiko Etō (jap. 衛藤 恵子, Etō Keiko; * 11. Januar 1953 in Miyazaki, Japan; † Juli 2021) war eine japanische Komponistin…Keiko Etō (jap. 衛藤 恵子, Etō Keiko; * 11. Januar 1953 in Miyazaki, Japan; † Juli 2021) war eine japanische Komponistin und Sängerin.
Shigeru Sō (jap. 宗 茂, Sō Shigeru; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1976…Shigeru Sō (jap. 宗 茂, Sō Shigeru; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer. 1976 qualifizierte er sich als Dritter des Biwa-See-Marathons für die Olympischen Sommerspiele in Montreal, bei denen er den 20. Platz belegte. Im selben Jahr wurde er Vierter beim Fukuoka-Marathon in 2:14:59 h. 1978 gewann er den Beppu-Ōita-Marathon mit der Weltbestzeit von 2:09:06 und wurde jeweils Dritter am Biwa-See und in Fukuoka. 1979 siegte er am Biwa-See und wurde zweiter beim vorolympischen Marathon in Moskau. Ebenfalls auf den zweiten Platz kam er am Ende des Jahres in Fukuoka, woraufhin er zum zweiten Mal für die Olympischen Spiele nominiert wurde; der Boykott seines Landes verhinderte jedoch eine Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Moskau. 1981 siegte er erneut beim Beppu-Ōita-Marathon und wurde Dritter in Fukuoka. 1983 diente der Fukuoka-Marathon erneut als Ausscheidungsrennen für Olympia. Shigeru Sō qualifizierte sich als Dritter (und zweitbester Japaner) ebenso wie sein Zwillingsbruder Takeshi, der Vierter wurde. Bei den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles war es allerdings Takeshi, der als Vierter die Nase vorn hatte, während Shigeru lediglich auf den 17. Platz kam. 1985 gewann Shigeru den Tokyo International Men’s Marathon und siegte beim Peking-Marathon – zeitgleich mit seinem Bruder Takeshi als Zweitem. Zum Abschluss seiner Karriere wurde Shigeru Fünfter beim Beppu-Ōita-Marathon 1989. Zu diesem Zeitpunkt war er schon Trainer beim Team von Asahi Kasei geworden. Zu den von ihm betreuten Athleten gehörte unter anderem Kōichi Morishita, der 1992 in Barcelona eine olympische Silbermedaille gewann.
Takeshi Sō (jap. 宗 猛, Sō Takeshi; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer, der…Takeshi Sō (jap. 宗 猛, Sō Takeshi; * 9. Januar 1953 in Usuki) ist ein ehemaliger japanischer Marathonläufer, der zusammen mit seinem älteren Zwillingsbruder Shigeru Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre zur Weltspitze gehörte. 1975 wurde er Sechster beim Fukuoka-Marathon, und 1976 gewann er den Friedensmarathon Košice. 1978 wurde er Zweiter beim Beppu-Ōita-Marathon und siegte beim Biwa-See-Marathon. 1979 wurde er als Dritter in Fukuoka ebenso wie sein Bruder, der Zweiter geworden war, für die Olympischen Spiele in Moskau nominiert, der Boykott seines Landes vereitelte jedoch die Teilnahme. 1980 wurde er in 2:09:49 Zweiter in Fukuoka mit vier Sekunden Rückstand auf Toshihiko Seko, der ebenfalls Opfer des Olympiaboykotts geworden war. Die beiden Japaner belegten damit Platz 2 und 3 der Jahresweltbestliste. Im Jahr darauf wurde er Zweiter beim Beppu-Ōita-Marathon und Fünfter in Fukuoka. 1983 wurde er Zweiter beim Tokyo International Men’s Marathon mit seiner persönlichen Bestzeit von 2:08:55. Als Vierter (und drittbester Japaner) in Fukuoka qualifizierte er sich wie sein Bruder Ende 1983 für die Olympischen Spiele in Los Angeles, bei denen er Vierter wurde, während Shigeru auf Platz 17 kam. 1985 wurde er zeitgleich mit seinem siegreichen Bruder Zweiter beim Peking-Marathon. 1998 wurde er Dritter in Peking und 1990 Zweiter am Biwa-See. Noch mit 43 Jahren wurde er 1996 Achter beim Beppu-Ōita-Marathon in 2:16:32.
Masayuki Mori (jap. 森 昌行, Mori Masayuki; * 1953 in der Präfektur Tottori, Japan) ist ein japanischer Filmproduzent. Er…Masayuki Mori (jap. 森 昌行, Mori Masayuki; * 1953 in der Präfektur Tottori, Japan) ist ein japanischer Filmproduzent. Er schloss 1976 die Aoyama-Gakuin-Universität ab. Von ihm wurden unter anderem die Filme Hana-Bi, Brother, Kids Return und Dolls produziert. Er arbeitet oft mit dem Regisseur Kitano Takeshi zusammen.
Reiko Sudō (japanisch 須藤 玲子 Sudō Reiko; geboren 1953 in Ishioka) ist eine japanische Textildesignerin, die für die…Reiko Sudō (japanisch 須藤 玲子 Sudō Reiko; geboren 1953 in Ishioka) ist eine japanische Textildesignerin, die für die Entwicklung und Herstellung ungewöhnlicher Stoffe bekannt ist. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in MoMa und im Victoria and Albert Museum ausgestellt.
Naoto Satō (jap. 佐藤直人, Satō Naoto; * 1953) ist ein japanischer Amateurastronom. Satō ist einer der aktivsten…Naoto Satō (jap. 佐藤直人, Satō Naoto; * 1953) ist ein japanischer Amateurastronom. Satō ist einer der aktivsten Amateurastronomen Japans. Er entdeckte von 1995 bis heute (Stand Jan. 2010) an seinem privaten Observatorium (IAU Code 369) in Chichibu insgesamt 138 Asteroiden, 18 davon zusammen mit Takeshi Urata. Ferner machte er die Vorbeobachtungen, die zur Entdeckung des Kometen C/1989 Y2 (McKenzie-Russell) führten. Seine besondere Unterstützung gilt dem ARISS-Programm (Amateur Radio on the International Space Station), das es Schülern und Studenten ermöglicht, über Amateurfunk in Kontakt mit der Internationalen Raumstation zu treten. Der Asteroid (6025) Naotosato wurde nach ihm benannt.
Yoshiaki Miyanoue (jap. 宮之上 貴昭, Miyanoue Yoshiaki; * 7. Oktober 1953 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Yoshiaki Miyanoue (jap. 宮之上 貴昭, Miyanoue Yoshiaki; * 7. Oktober 1953 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Jazzmusiker (Gitarre). Yoshiaki Miyanoue beschäftigte sich, seitdem er zehn Jahre alt war, autodidaktisch mit dem Gitarrespiel. In den frühen 1970er-Jahren begann er professionell als Musiker zu arbeiten. 1978 legte Miyanoue sein Debütalbum What’s Happened? Miya (Think!) vor, an dem Naoki Kitajima (Piano), Yuzo Yamaguchi (Bass) und Minoru Sakata (Schlagzeug) mitgewirkt hatten. In den 1980ern folgten die Alben Song for Wes (u. a. mit Philly Joe Jones), Mellow Around (King 1981), Touch of Love (u. a. mit Jimmy Smith) und Dedicated to Wes Montgomery (1985). Er tourte in China, Australien und in den USA; er arbeitete im Laufe seiner Karriere außerdem mit Toshihiko Kankawa, Masato Imazu, Isao Suzuki, Shūji Atsuta, in Kalifornien 1997 mit Andy Simpkins (Presents Yoshiaki Miyanoue’s L.A. Connection, u. a. mit Frank Collett, Sherman Ferguson), in den 2000ern mit Shūji Atsuta, Yoshiki Uta und Makoto Ōta. Nach einer weiteren, Wes Montgomery gewidmeten Produktion (I Remember Wes) nahm er noch ein Soloalbum auf (Reflection - Solo Guitar Alone). Im Bereich des Jazz war er zwischen 1978 und 2015 an 24 Aufnahmesessions beteiligt.
Nobukazu Teranishi (* 1953 in Japan) ist ein japanischer Physiker, bekannt für die Erfindung der Pinned Photodiode…Nobukazu Teranishi (* 1953 in Japan) ist ein japanischer Physiker, bekannt für die Erfindung der Pinned Photodiode ('PPD). Sie ist die meist verwendete Photodektor-Struktur in CCD und CMOS-Bildsensoren. Teranishi studierte Physik an der Universität Tokio und war ab 1978 bei der NEC Corporation. 1980 erfand er dort die PPD (Namensgebung 1984), die vielfach in Digitalkameras Anwendung findet. Sie reduzierte die Pixel-Größe im Vergleich zum CCD-Sensor. 2000 wechselte er von NEC zu Panasonic, wo er bis 2013 blieb. Er ist Professor an der Präfekturuniversität Hyōgo und der Shizuoka-Universität. 2017 erhielt er mit Eric Fossum, George E. Smith und Michael Tompsett für die Entwicklung von digitalen Bildsensoren den Queen Elizabeth Prize for Engineering. Er ist Fellow des IEEE und erhielt 2013 deren J. J. Ebers Award. Außerdem erhielt er Medaillen der Royal Photographic Society (2010) und der Photographic Society of America (2011) und den Yamazaki Teeichi Award (2013) der Foundation for Promotion of Material Science and Technology of Japan (MST).