Sorato Anraku (japanisch 安楽 宙斗 Anraku Sorato; * 14. November 2006 in Yachiyo, Chiba, Japan) ist ein japanischer…Sorato Anraku (japanisch 安楽 宙斗 Anraku Sorato; * 14. November 2006 in Yachiyo, Chiba, Japan) ist ein japanischer Sportkletterer.
Manato Furukawa (japanisch 古川 真人 Furukawa Manato; * 14. November 2001 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Manato Furukawa (japanisch 古川 真人 Furukawa Manato; * 14. November 2001 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Yūma Matsumoto (japanisch 松本 雄真 Matsumoto Yūma; * 14. November 1999 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer…Yūma Matsumoto (japanisch 松本 雄真 Matsumoto Yūma; * 14. November 1999 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballspieler.
Yuta Hirayama (japanisch 大野 佑哉 Hirayama Yuta; * 14. November 1997 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Yuta Hirayama (japanisch 大野 佑哉 Hirayama Yuta; * 14. November 1997 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Takumi Katai (japanisch 片井 巧 Katai Takumi; * 14. November 1995 in Shizuoka, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger…Takumi Katai (japanisch 片井 巧 Katai Takumi; * 14. November 1995 in Shizuoka, Präfektur Shizuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Masato Fukui (japanisch 福井 理人 Fukui Masato; * 14. November 1988 in Kurayoshi) ist ein ehemaliger japanischer…Masato Fukui (japanisch 福井 理人 Fukui Masato; * 14. November 1988 in Kurayoshi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Makoto Teguramori (jap. 手倉森 誠, Teguramori Makoto; * 14. November 1967 in Gonohe, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Makoto Teguramori (jap. 手倉森 誠, Teguramori Makoto; * 14. November 1967 in Gonohe, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Akinobu Hiranaka (jap. 平仲 明信, Hiranaka Akinobu; * 14. November 1963 in Okinawa, Japan), eigentlich bzw. auch als…Akinobu Hiranaka (jap. 平仲 明信, Hiranaka Akinobu; * 14. November 1963 in Okinawa, Japan), eigentlich bzw. auch als früherer Ringname Nobuaki Hiranaka (平仲 信明 bzw. 平仲 伸章, Hiranaka Nobuaki), ist ein ehemaliger japanischer Boxer im Halbweltergewicht. Sein Debüt als Profi entschied er am 24. März im Jahre 1985 für sich, als er Kazumi Yokoi in einem auf 8 Runden angesetzten Kampf durch klassischen K. o. in der 1. Runde bezwang. Bereits in seinem 3. Fight wurde er mit einem K.-o.-Sieg Japanischer Meister. Im April 1992 schlug er Edwin Rosario durch T.K.o in Runde 2 und sicherte sich dadurch den WBA-Weltmeistertitel.
Hiroshi Hayano (jap. 早野 宏史, Hayano Hiroshi; * 14. November 1955 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…Hiroshi Hayano (jap. 早野 宏史, Hayano Hiroshi; * 14. November 1955 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Yoshihiro Kawaoka (jap. 河岡 義裕, Kawaoka Yoshihiro; * 1955) ist ein japanischer Virologe, bekannt für Forschungen zu…Yoshihiro Kawaoka (jap. 河岡 義裕, Kawaoka Yoshihiro; * 1955) ist ein japanischer Virologe, bekannt für Forschungen zu Grippeviren.
Kōichi Nakano (jap. 中野 浩一, Nakano Kōichi; * 14. November 1955 in Kurume, Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger…Kōichi Nakano (jap. 中野 浩一, Nakano Kōichi; * 14. November 1955 in Kurume, Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger japanischer Bahnradsportler und zehnfacher Weltmeister. Kōichi Nakano begann in Japan als professioneller Keirin-Fahrer, wo er schon als erfolgreichster Fahrer in dieser Sportart galt: Bei rund 1200 Starts konnte er 600 Siege erringen. Dabei soll er rund zehn Millionen Dollar verdient haben.* Im Sprint suchte Nakano eine neue Herausforderung auf internationaler Bühne. 1977 gewann er erstmals die Weltmeisterschaft im Sprint der Profis Disziplin. Diesen Titel konnte er bis 1986 neunmal in Folge verteidigen und gilt damit als bisher erfolgreichster Sprinter. 1981 siegte er im Grand Prix Kopenhagen. Durch Nakano wurde Keirin international bekannt, 1980 als Weltmeisterschaftsdisziplin eingeführt und wird seit 2000 auch bei Olympischen Spielen ausgetragen. Er selbst startete 1990 vor heimischem Publikum bei einer UCI-Weltmeisterschaft im Keirin sowie 1991, konnte aber keine Medaille erringen. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney, wo Keirin erstmals Teil des olympischen Programms war, fungierte er als Schrittmacher. Nach dem Ende seiner aktiven Radsportlaufbahn arbeitete Nakano als Sportkommentator für das japanische Fernsehen.
Shigetarō Yamamoto (jap. 山本 繁太郎, Yamamoto Shigetarō; * 14. November 1948 in Yanai, Präfektur Yamaguchi; † 15. März 2014…Shigetarō Yamamoto (jap. 山本 繁太郎, Yamamoto Shigetarō; * 14. November 1948 in Yanai, Präfektur Yamaguchi; † 15. März 2014 in Ube, Präfektur Yamaguchi) war ein japanischer Politiker und von 2012 bis 2014 Gouverneur von Yamaguchi. Yamamoto, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1972 Beamter im damaligen Bauministerium, das 2001 Teil des MLIT wurde. Zuletzt leitete er dort ab 2004 die Wohnungsabteilung (jūtaku-kyoku) und war ab 2006 shingikan, eine Position unterhalb der Staatssekretäre. 2007 übernahm er die Leitung einer Abteilung für chiiki kasseika, „Belebung der Regionen“, beim Kabinettssekretariat, die stadt- und regionalplanerische Aufgaben in der Zentralregierung als Querschnittsaufgabe koordinieren soll. Den Wechsel in die Politik versuchte Yamamoto 2008 bei einer Nachwahl zum Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, im 2. Wahlkreis Yamaguchi. Für die Liberaldemokratische Partei (LDP) bewarb er sich um die Nachfolge von Yoshihiko Fukuda (LDP), der für seine (erfolgreiche) Kandidatur zum Bürgermeister der Stadt Iwakuni zurückgetreten war. Allerdings unterlag Yamamoto dem Demokraten Hideo Hiraoka. Bei der regulären Wahl 2009 konnte Yamamoto den Stimmenrückstand auf Hiraoka von über 20 auf rund 12 Tausend Stimmen verkürzen, unterlag aber erneut und verfehlte angesichts des insgesamt schlechten Abschneidens der LDP trotz seines relativ guten Wahlkreisergebnisses (sekihairitsu, „Verlustquote“, 90,1 %) auch ein Verhältniswahlmandat. Nachdem Gouverneur Sekinari Nii angekündigt hatte, sich zur Gouverneurswahl im Juli 2012 zurückziehen zu wollen, erklärte Yamamoto im März 2012 seine Kandidatur für die Nachfolge. Er kandidierte mit Unterstützung Niis und der Präfekturverbände von LDP und Kōmeitō. Wichtigster der drei Gegenkandidaten war der von der Midori no Mirai unterstützte Energieforscher Tetsunari Iida, der seinen Wahlkampf auf die nationale energiepolitische Debatte über die Zukunft der Kernkraft konzentrierte – in der Stadt Kaminoseki im Landkreis Kumage im Südosten der Präfektur plant Chūgoku Denryoku ein neues Kernkraftwerk mit zwei Reaktoren, das schon seit Jahrzehnten heftig umstritten war; dennoch wurde 2009 mit Landgewinnungs- und anderen vorbereitenden Maßnahmen für den Bau begonnen. Im Wahlkampf änderte Yamamoto seine Position zum Kraftwerk Kaminoseki: Hatte er vorher für eine Fortsetzung der nach dem Großen Ostjapanischen Erdbeben unterbrochenen Arbeiten plädiert, schlug er nun ein „Einfrieren“ vor, bis die Zentralregierung eine neue Energiepolitik formuliert habe. Gouverneur Nii hatte bereits angekündigt, die im Oktober 2012 auslaufende Genehmigung zunächst nicht zu verlängern. Ein weiteres Wahlkampfthema war die vom Pentagon beschlossene Stationierung von „Osprey“-Kipprotorflugzeugen in Iwakuni, die wegen Sicherheitsbedenken umstritten ist. Yamamoto sprach sich im Wahlkampf gegen einen Einsatz der Maschinen aus, solange die Sicherheitsbedenken nicht ausgeräumt sind. Bei deutlich gestiegener Wahlbeteiligung setzte sich Yamamoto mit rund 48 % der Stimmen gegenüber 35 % für Iida durch. Er trat das Gouverneursamt am 22. August 2012 an. Im Oktober 2013 wurde Yamamoto ins Krankenhaus eingeliefert und reichte am 9. Januar 2014 im Krankenhaus seinen Rücktritt bei Präfekturparlamentspräsident Shungaku Yanai ein. Der Rücktritt wurde mit der Annahme durch das Präfekturparlament am 14. Januar 2014 wirksam. Yamamoto verstarb am 15. März 2014 an Lungenkrebs.
Minami Yasuda (jap. 安田 南, Yasuda Minami; * 14. November 1943 in Sapporo) ist eine japanische Jazzsängerin. Minami…Minami Yasuda (jap. 安田 南, Yasuda Minami; * 14. November 1943 in Sapporo) ist eine japanische Jazzsängerin. Minami Yasuda legte 1973 die Fusion- und Funk-orientierte Single Ironman vor; eine Gesangsversion der Erkennungsmelodie der amerikanischen Fernsehserie Ironside (1967–75) von Quincy Jones. In den 1970er-Jahren folgte eine Reihe von Jazz-Alben, auf denen sie zumeist Jazzstandards und Songs des Great American Songbook wie „Bei Mir Bistu Shein“, „Bye Bye Blackbird“, „I’m Beginning to See the Light“, „Fly Me to the Moon“, „Somebody Loves Me“ und „Yes Sir, That’s My Baby“ interpretierte.
Yōichi Higashi (jap. 東 陽一, Higashi Yōichi; * 14. November 1934 in der Präfektur Wakayama, Japan; † 21. Januar 2026) war…Yōichi Higashi (jap. 東 陽一, Higashi Yōichi; * 14. November 1934 in der Präfektur Wakayama, Japan; † 21. Januar 2026) war ein japanischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Von 1952 bis 1962 studierte er Literatur an der Waseda-Universität und ging nach Abschluss des Studiums ins Filmgeschäft. 1965 veröffentlichte er seinen ersten eigenen Kurzfilm und gab 1971 sein Spielfilmdebüt mit Yasashii Nippon jin. Seine darauf folgenden Filme wie Sādo erregten in Japan viel Aufsehen und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 1996 entstand Das Dorf meiner Träume, für das er auf der Berlinale 1996 einen Silbernen Bären erhielt.
Akira Endō (jap. 遠藤 章, Endō Akira; * 14. November 1933 in Higashiyuri (heute: Yurihonjō), Präfektur Akita; † 5. Juni…Akira Endō (jap. 遠藤 章, Endō Akira; * 14. November 1933 in Higashiyuri (heute: Yurihonjō), Präfektur Akita; † 5. Juni 2024 in Tokio) war ein japanischer Biochemiker, Professor an der Tokyo University of Agriculture and Technology (engl. für Tōkyō Nōkō Daigaku) und Direktor des Unternehmens Biopharm Research Laboratories (engl. für 株式会社バイオファーム研究所, K.K. Biopharm Kenkyūjo).
Kōji Sone (jap. 曽根康治, Sone Kōji; geboren am 14. November 1928; gestorben am 1. Januar 1983) war ein japanischer Judoka.…Kōji Sone (jap. 曽根康治, Sone Kōji; geboren am 14. November 1928; gestorben am 1. Januar 1983) war ein japanischer Judoka. 1958 war er der zweite Judo-Weltmeister. Drei Jahre später war er der erste Japaner, der ein Weltmeisterschaftsfinale gegen einen Nichtjapaner verlor. Kōji Sone belegte 1955 bei den japanischen Meisterschaften den dritten Platz. 1957 kämpften im Finale der japanischen Meisterschaften der Weltmeister von 1956 Shōkichi Natsui und Kōji Sone gegeneinander und Natsui gewann auch diesen Titel. 1958 siegte Kōji Sone im Finale der japanischen Meisterschaften gegen Kimiyoshi Yamashiki. Am 30. November 1958 fanden in Tokio die Weltmeisterschaften statt, die zweiten überhaupt. Sone besiegte zunächst den Judoka Kuirante von den Philippinen, dann den Südkoreaner Kin und im Viertelfinale George Harris aus den Vereinigten Staaten. Im Halbfinale bezwang er den Franzosen Bernard Pariset und mit dem Finalsieg gegen seinen Landsmann Akio Kaminaga war Sone Weltmeister. Anfang Dezember 1961 fanden in Paris die dritten Weltmeisterschaften statt. Kōji Sone bezwang in seinem Auftaktkampf den Deutschen Heinrich Metzler und danach den Belgier Theodor Guldemont und den Kanadier Manfred Matt. Im Viertelfinale besiegte er den Südkoreaner Han Ho-san und im Halbfinale den zweiten Südkoreaner Kim Eui-tae. Im Finale traf Sone auf den Niederländer Anton Geesink, der als erster Nichtjapaner Weltmeister wurde. Die Weltmeisterschaften 1961 waren für lange Zeit die letzten weltweiten Titelkämpfe mit nur einer Gewichtsklasse. Bei den Olympischen Spielen 1964 und bei den Weltmeisterschaften 1965 gab es Kämpfe in drei Gewichtsklassen und der offenen Klasse, von denen jeweils drei Gewichtsklassen von Japanern gewonnen wurden und eine von Anton Geesink. Erst 1980 bei den von Japan boykottierten Olympischen Spielen in Moskau und bei den ersten Frauenweltmeisterschaften gewannen japanische Judoka bei weltweiten Titelkämpfen keine Goldmedaille. Die japanischen Männer gingen bei Weltmeisterschaften erst wieder 2009 ohne eine einzige Goldmedaille von der Matte.
Tadahiro Sekimoto (jap. 関本 忠弘, Sekimoto Tadahiro; * 14. November 1926 in der Präfektur Hyōgo; † 11. November 2007) war…Tadahiro Sekimoto (jap. 関本 忠弘, Sekimoto Tadahiro; * 14. November 1926 in der Präfektur Hyōgo; † 11. November 2007) war ein japanischer Telekommunikationsingenieur und ehemaliger Präsident der NEC Corporation. Sekimoto studierte Physik an der Universität Tokio mit dem Bachelor-Abschluss 1948 und trat dann in die Forschungslaboratorien von NEC ein, wo er 1965 Leiter der Grundlagenforschung wurde. 1962 wurde er an der Universität Tokio als Ingenieur promoviert. Nachdem er ab 1965 zwei Jahre bei COMSAT in Washington D.C. war, leitete er ab 1967 das Labor für Kommunikationsforschung von NEC. 1972 wurde er Manager der Abteilung Datenübertragung (Transmission Division) und 1974 stieg er in den Vorstand auf. 1977 wurde er Senior Vizepräsident und 1978 Executive Vizepräsident zuständig für Verkäufe in Japan. 1980 wurde er Präsident von NEC und 1994 bis 1998 war er im Aufsichtsrat. 1998 trat er zurück als Reaktion darauf, dass NEC dem japanischen Verteidigungsministerium überhöhte Preise berechnet hatte. Er blieb aber Berater von NEC, bis er auch davon 2002 zurücktrat, da er nicht damit einverstanden war, dass NEC seine Elektroniksparte als NEC Electronics ausgliederte. Er entwickelte bei NEC Puls-Code-Modulation zur Anwendungsreife einschließlich der Entwicklung der zugehörigen Schaltkreise. In den 1960er Jahren entwickelte er die SPADE-Technologie die bei Satellitenkommunikation und Datenübertragung (Intelsat) zur Anwendung kam. SPADE steht für Single-channel-per-carrier pulse-code-modulated multiple-access demand-assignment equipment. Ein von ihm entwickeltes Zeit-Multiplexverfahren (TDMA) und automatisches Routing-System fand in der Satellitenkommunikation und später beim Mobilfunk Anwendung. Zu seiner Zeit als Präsident von NEC in den 1980er Jahren stieg NEC zu einem der weltweit größten Anbieter von Computern und Halbleitern auf. Er war Direktor des japanischen Institute for International Socio-Economic Studies (IISE) und 1992 bis 1997 stellvertretender Vorsitzender des Beratungsgremiums des Keidanren, der größten Unternehmens-Lobby-Gruppe in Japan. 2004 erhielt er die IEEE Medal of Honor und er erhielt die IEEE Alexander Graham Bell Medal und den Edwin Howard Armstrong Award der IEEE Communications Society. Außerdem war er Life Fellow des IEEE. Er war auswärtiges Mitglied der National Academy of Engineering. Sekimoto war Ritter der Ehrenlegion und KBE. In Japan erhielt er die Ehrenmedaille mit Purpurband und den Orden des Heiligen Schatzes. Er hielt 35 japanische und 5 ausländische Patente.
Kikuchi Keigetsu (japanisch 菊池 契月; geb. 14. November 1879 in Nakano (Präfektur Nagano); gest. 9. September 1955) war…Kikuchi Keigetsu (japanisch 菊池 契月; geb. 14. November 1879 in Nakano (Präfektur Nagano); gest. 9. September 1955) war ein japanischer Maler der Nihonga-Richtung während der Meiji-, Taishō- und frühen Shōwa-Zeit. Er war, zusammen mit Nishiyama Suishō, eine der zentralen Figuren der Kunstszene in Kyōto.
Shiozawa Masasada (japanisch 塩沢 昌貞; geboren 14. November 1870 in Mito (Präfektur Ibaraki); gestorben 7. Juli 1945 in…Shiozawa Masasada (japanisch 塩沢 昌貞; geboren 14. November 1870 in Mito (Präfektur Ibaraki); gestorben 7. Juli 1945 in Itō (Präfektur Shizuoka)) war ein japanischer Ökonom mit dem Schwerpunkt Arbeitsbeziehungen.