Teppei Oka (japanisch 岡 哲平 Oka Teppei; * 6. September 2001 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Setagaya, Tokio: 20 Personen
Teppei Oka (japanisch 岡 哲平 Oka Teppei; * 6. September 2001 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Shinta Karl Appelkamp (jap. アペルカンプ真大, Appelkamp Shinta; * 1. November 2000 in Tokio) ist ein deutsch-japanischer…
Shinta Karl Appelkamp (jap. アペルカンプ真大, Appelkamp Shinta; * 1. November 2000 in Tokio) ist ein deutsch-japanischer Fußballspieler. Der Flügelspieler steht bei der SpVgg Greuther Fürth unter Vertrag und ist ehemaliger japanischer und deutscher Juniorennationalspieler.
Yoshinori Mutō (japanisch 武藤 嘉紀 Mutō Yoshinori; * 15. Juli 1992 in Setagaya, Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Masataka Nomura (japanisch 野村 政孝 Nomura Masataka; * 29. Juni 1991 in Setagaya) ist ein ehemaliger japanischer…
Masataka Nomura (japanisch 野村 政孝 Nomura Masataka; * 29. Juni 1991 in Setagaya) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yūichi Maruyama (jap. 丸山 祐市, Maruyama Yūichi; * 16. Juni 1989 in Setagaya) ist ein japanischer Fußballspieler.
Norifumi „Norick“ Abe (jap. 阿部 典史, Abe Norifumi; * 7. September 1975 in Setagaya, Tokio; † 7. Oktober 2007 in Kawasaki…
Norifumi „Norick“ Abe (jap. 阿部 典史, Abe Norifumi; * 7. September 1975 in Setagaya, Tokio; † 7. Oktober 2007 in Kawasaki, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Motorradrennfahrer. Sein Sohn Maiki (* 2005) ist ebenfalls Rennfahrer.
Akihiko Hoshide (jap. 星出 彰彦, Hoshide Akihiko; * 28. Dezember 1968 in Setagaya-ku, Tokio, Präfektur Tokio, Japan) ist…
Akihiko Hoshide (jap. 星出 彰彦, Hoshide Akihiko; * 28. Dezember 1968 in Setagaya-ku, Tokio, Präfektur Tokio, Japan) ist ein japanischer Astronaut.
Kyōko Okazaki (jap. 岡崎 京子, Okazaki Kyōko; * 13. Dezember 1963 in Setagaya, Tokio, Japan) ist eine japanische…
Kyōko Okazaki (jap. 岡崎 京子, Okazaki Kyōko; * 13. Dezember 1963 in Setagaya, Tokio, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin.
Akira Koike (jap. 小池 晃 Koike Akira; * 9. Juni 1960 in Setagaya, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker und…
Akira Koike (jap. 小池 晃 Koike Akira; * 9. Juni 1960 in Setagaya, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker und Generalsekretär der Kommunistischen Partei Japans (KPJ). Er ist seit 1998 mit einer Unterbrechung (2010–2013) Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des japanischen Parlaments, für die nationale Verhältniswahl. Koike studierte an der medizinischen Fakultät der Tōhoku-Universität und war in Studentenverbänden aktiv, 1985 wurde er Vizevorsitzender von Zengakuren. Nach seinem Studienabschluss 1987 arbeitete er für das Kembun-Azusawa-Krankenhaus in Itabashi, ab 1997 für das Yoyogi-Krankenhaus der Arbeiterkrankenfürsorge Tokio (Tōkyō Rōdōsha Iryōkai). 1998 wurde er Direktor (riji) im Dachverband Min’iren (engl. Japan Federation of Democratic Medical Institutions). Bei der Sangiin-Wahl 1998 wurde Koike auf Platz 6 der KPJ-Liste im Verhältniswahlwahlkreis erstmals ins Nationalparlament gewählt. 2004 wurde er Mitglied des ZK der KPJ und übernahm den Vorsitz des Politikforschungsrats. Bei der Sangiin-Wahl im gleichen Jahr nach der Einführung der Vorzugsstimme erhielt er die zweithöchste Stimmenzahl hinter Generalsekretär Tadayoshi Ichida und war damit für sechs Jahre wiedergewählt. 2007 übernahm er auch den Vorsitz der KPJ-Fraktion im Sangiin. 2010 trat er in der Präfektur Tokio (fünf Mandate) an, erhielt aber nur 552,187 Stimmen und verlor damit den fünften Platz an Kōta Matsuda (Minna no Tō). Im Februar 2011 erklärte er seine Kandidatur bei der Gouverneurswahl in der Präfektur Tokio im April 2011. Mit rund zehn Prozent der Stimmen erreichte er den vierten Platz, er erhielt bei leicht gestiegener Wahlbeteiligung etwa die gleiche Stimmenzahl wie KPJ-Kandidat Manzō Yoshida, ehemaliger Bürgermeister von Adachi, bei der Gouverneurswahl 2007. Bei der Wahl 2013 kandidierte Koike erneut für das Sangiin, nun aber wieder bei der landesweiten Verhältniswahl. Er erhielt 134.325 Präferenzstimmen und damit Listenplatz 1 und zog für eine dritte Amtszeit ins Sangiin ein. Im April 2016 wurde er als Nachfolger von Yoshiki Yamashita zum Generalsekretär der KPJ ernannt. 2019 und 2025 wurde Koike mit jeweils über 100.000 Stimmen auf Platz 1 der Liste für weitere sechs Jahre als Abgeordneter wiedergewählt.
Kumiko Okae (* 23. August 1956; † 23. April 2020 in Tokio) war eine japanische Schauspielerin und Synchronsprecherin.…
Kumiko Okae (* 23. August 1956; † 23. April 2020 in Tokio) war eine japanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. 1975 debütierte sie als Schauspielerin in der Hauptrolle der TBS-Serie Omitsu. Es folgten zahlreiche Live-Action-Serien, wie zum Beispiel Ten Made Todoke. Als Co-Moderatorin arbeitete sie bei der Informationssendung Hanamaru Market und als Synchronsprecherin bei verschiedenen Anime. Bei „Der Hund aus Flandern“ (Furandāsu no inu) sprach sie die Elina, in der Ghibli-Produktion „Das Königreich der Katzen“ die Mutter der Hauptfigur Haru und im Pokémonfilm „Lucario und das Geheimnis von Mew“ die Polizistin Junsā (Officer Rocky). Okae starb am 23. April 2020 durch eine Lungenentzündung, ausgelöst durch eine SARS-CoV-2-Infektion. Sie war bereits im Januar und Februar einer Strahlentherapie unterzogen worden, nachdem man bei ihr Brustkrebs diagnostiziert hatte. Am 3. April bekam sie Fieber und wurde am 6. April in ein Krankenhaus gebracht, wo sie starb.
Kaori Momoi (jap. 桃井 かおり Momoi Kaori; * 8. April 1952 in Tokio, Japan) ist eine japanische Schauspielerin. In ihrer…
Kaori Momoi (jap. 桃井 かおり Momoi Kaori; * 8. April 1952 in Tokio, Japan) ist eine japanische Schauspielerin. In ihrer über 35-jährigen Karriere drehte sie bis 2012 über 60 Filme.
Murasaki Yamada (jap. やまだ 紫, Yamada Murasaki; eigentlich: 白取 三津子, Shiratori Mitsuko; * 5. September 1948 in Tokio; † 5.…
Murasaki Yamada (jap. やまだ 紫, Yamada Murasaki; eigentlich: 白取 三津子, Shiratori Mitsuko; * 5. September 1948 in Tokio; † 5. Mai 2009 in Kyōto) war eine japanische Manga-Zeichnerin, Illustratorin und Essayistin.
Fusako Shigenobu (jap. 重信 房子, Shigenobu Fusako; * 28. September 1945 in Setagaya, Tokio), verheiratete Fusako Okudaira…
Fusako Shigenobu (jap. 重信 房子, Shigenobu Fusako; * 28. September 1945 in Setagaya, Tokio), verheiratete Fusako Okudaira (jap. 奥平 房子, Okudaira Fusako), ist die Gründerin der linksradikalen Terrorgruppe Japanische Rote Armee, die durch das Massaker am Flughafen Lod am 30. Mai 1972 weltweite Bekanntheit erlangte. Sie wurde im November 2000 in Takatsuki festgenommen und 2006 in Osaka für die Mit-Vorbereitung einer Geiselnahme 1974 in Den Haag zu 20 Jahren Haft verurteilt. 2001 gab sie die Auflösung der Gruppe bekannt. Shigenobu wurde am 28. Mai 2022 aus der Haft entlassen. Zuvor hatte sie sich wegen einer Krebserkrankung mehreren Operationen unterzogen.
Kenji Kimura (japanisch 木村 憲治 Kimura Kenji; * 19. Juli 1945 in Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Volleyballspieler.
Komaki Kurihara (jap. 栗原 小巻, Kurihara Komaki; * 14. März 1945 in Tokio) ist eine japanische Schauspielerin. Berühmt…
Komaki Kurihara (jap. 栗原 小巻, Kurihara Komaki; * 14. März 1945 in Tokio) ist eine japanische Schauspielerin. Berühmt wird sie Anfang der 1970er Jahre mit Kei Kumais Filmen The Long Darkness und Sandakan, Haus Nr. 8 (Sandakan hachiban shōkan bōkyō, 1974). Ein weiterer Erfolg wird der Thriller Drei Briefe, die nicht abgeschickt wurden. In der UdSSR spielt sie die Hauptrollen in Moskau, meine Liebe, Melodien einer weißen Nacht, Die Besatzung und Tote Kinder lachen nicht.
Sō Aono (japanisch 青野 聰, Aono Sō; * 27. Juli 1943 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Schriftsteller.
Akiko Santō (jap. 山東 昭子, Santō Akiko; * 11. Mai 1942 in Setagaya, Präfektur Tokio) ist eine japanische Politikerin der…
Akiko Santō (jap. 山東 昭子, Santō Akiko; * 11. Mai 1942 in Setagaya, Präfektur Tokio) ist eine japanische Politikerin der Liberaldemokratischen Partei und war von 2019 bis 2022 Präsidentin des Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, dem sie dreimal (1974–1992, 1995–1996, 2001–2025) für insgesamt acht Wahlperioden angehörte. In der LDP führte sie von 2015 bis 2017 das Banchō Seisaku Kenkyūjo – sie war die erste Frau an der Spitze einer LDP-Faktion. Von 2007 bis 2010 war sie Vizepräsidentin des Oberhauses, von 1990 bis 1991 Wissenschaftsministerin im zweiten Kabinett Kaifu. Nach ihrem Abschluss der Bunka Gakuin, einer Kunstfachschule in Tokio, und einer Karriere in Radio, Film und Fernsehen, kandidierte sie 1974 im damaligen landesweiten Wahlkreis für die LDP. Mit über 120.000 Stimmen erreichte sie Platz 5 und war mit 32 Jahren als damals jüngste Abgeordnete erstmals gewählt. 1978 wurde sie parlamentarische Staatssekretärin in der Umweltbehörde während der Kabinette von Masayoshi Ōhira. Im Oberhaus war sie in den 1980er Jahren Vorsitzende des Auswärtigen sowie des Umweltausschusses. Seit ihrer dritten Wahl 1986 kandidiert Santō über die Verhältniswahl, die den landesweiten Wahlkreis ersetzte. 1990 wurde Santō erst als sechste Frau Ministerin in einem japanischen Kabinett, als sie Premierminister Toshiki Kaifu bei einer Kabinettsumbildung zur Leiterin der Behörde für Wissenschaft und Technologie berief. 1992 wurde sie abgewählt, kehrte aber 1995 als Nachrücker für den verstorbenen Tetsuo Tanabe ins Parlament zurück. 1996 trat sie zurück und versuchte bei der Wahl im Oktober im neu geschaffenen Einzelwahlkreis Kanagawa 6 einen Wechsel ins Unterhaus, unterlag jedoch dem Demokraten Motohisa Ikeda und dem NFP-Kandidaten Ryūshi Tsuchida. Bei der Wahl 2001 kandidierte sie wieder für das Oberhaus. Sie erhielt 147.568 der neu eingeführten Vorzugsstimmen und erzielte damit Platz 17 auf der LDP-Liste, der angesichts des LDP-Wahlerfolges (20 Verhältniswahlmandate) für eine erneute Wahl ausreichte. Als 2007 die LDP den Status als stärkste Partei und die Regierungskoalition ihre Mehrheit (Nejire Kokkai) verlor, wurde Santō für drei Jahre Vizepräsidentin des Oberhauses – als erste Frau auf dem Posten. Zuletzt wurde Santō als Abgeordnete bei der Wahl 2019 mit 133.645 Stimmen (LDP-Listenplatz 18) zum achten Mal gewählt – öfter als jeder andere Oberhausabgeordnete. Am 1. August 2019 wurde sie einstimmig zur Präsidentin des Sangiin gewählt und ist nach Chikage Ōgi die zweite Frau in diesem Amt und blieb bis zur Wahl 2022 im Amt. Bei der Oberhauswahl 2025 erreichte Santō mit 126.381 Stimmen Platz 15 auf der LDP-Liste und war damit bei zwölf Sitzen für die LDP abgewählt.
Kuniko Mukōda (jap. 向田 邦子, Mukōda Kuniko; * 28. November 1929 in der Stadt Setagaya, Landkreis Ebara, Präfektur Tokio…
Kuniko Mukōda (jap. 向田 邦子, Mukōda Kuniko; * 28. November 1929 in der Stadt Setagaya, Landkreis Ebara, Präfektur Tokio; † 22. August 1981) war eine japanische Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Essayistin. Mukōda ist Absolventin der Jissen joshi senmon gakkō (heutige Jissen-Frauenuniversität). Sie wurde als Autorin populärer Hörspiele und Fernsehfilme wie Morishige no Jūyaku Dokuhon (森繁の重役読本, 1962–69, dt. Morishiges Direktorenlesebuch), Dial 110 (ダイヤル一一〇番, 1959) und Shichinin no Mago (七人の孫, 1964, dt. Die sieben Enkel) bekannt. Daneben trat sie auch als Autorin von Dramen, Romanen und Essays hervor. 1980 wurde sie für ihre, zusammen in Omoide Trump (思い出トランプ, 1980, dt. Kartenspiel der Erinnerung) veröffentlichten, Kurzgeschichten Hana no namae (花の名前, dt. Der Name der Blume), Kawauso (かわうそ, dt. Der Otter) und Inugoya (犬小屋, Die Hundehütte) mit dem Naoki-Preis ausgezeichnet. Weitere bekannte Werke sind Chichi no Wabijō (父の詫び状, 1976–78, dt. Vaters Entschuldigungsschreiben), Nemuru Sakazuki (眠る盃, 1979, dt. Die ruhenden Trinkschalen). 1981 kam sie bei dem Absturz einer Boeing 737 auf dem FEAT-Flug 103 in Taiwan ums Leben.
Norio Minorikawa (jap. 御法川 法男, Minorikawa Norio; * 22. August 1944 in Setagaya; † 1. März 2025), besser bekannt unter…
Norio Minorikawa (jap. 御法川 法男, Minorikawa Norio; * 22. August 1944 in Setagaya; † 1. März 2025), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Monta Mino (みの もんた, Mino Monta) war ein japanischer Fernsehmoderator. Norio Minorikawa stammte aus Setagaya in Tokyo und hat nach der Rikkyō-Oberschule die Rikkyō-Universität besucht und beendet. Nach einer kurzen Zeit bei der konservativen japanischen Zeitung Sankei Shimbun wechselte er 1967 zum Schwesterunternehmen Nippon Cultural Broadcasting (NCB), wo er als Radiomoderator die Nachrichten der Baseball-Spiele und das Abendprogramm Seil Young moderierte. Sein Künstlername Monta Mino stammte aus der NCB-Radiosendung All Japan Pop 20, welche Minorikawa ebenfalls moderierte. Im Jahre 1979 verließ Minorikawa NCB, um in der Firma seines Vaters in der Präfektur Aichi zu arbeiten. Minorikawa las aber weiterhin Nachrichten für Aichi Broadcasting vor. Er präsentierte u. a. werktäglich das 3-stündige Morgenmagazin Mino Monta no Asa Zuba’! (みのもんたの朝ズバッ!) und das 2-stündige Mittagsmagazin Omoikkiri ii! TV (おもいッきりイイ!!テレビ), in dem Mino Ratschläge für Lebensstil, Gesundheit und andere Dinge gab, sowie jeden Samstag die Radiosendung Mino Monta no Weekend o Tsukamaeru (みのもんたのウィークエンドをつかまえろ). Von 2000 bis 2007 war er auch der Moderator von Quiz$Millionaire (クイズ$ミリオネア, Kuizu$Mirionea), die japanische Version der Quizshow Who Wants to Be a Millionaire? (deutsche Version ist Wer wird Millionär?). Am 28. November 2006 stellte Minorikawa einen Guinness-Weltrekord für die längste Live-Fernsehmoderation pro Woche, welche jemals stattgefunden hat, auf. Seine Bestzeit beträgt 21 Stunden und 42 Minuten. Mino Monta lebte in Kamakura (Präfektur Kanagawa).
Tomoko Muramatsu (jap. 村松 智子, Muramatsu Tomoko; * 23. Oktober 1994 in Setagaya) ist eine japanische Fußballspielerin.