Kazuki Fukui (japanisch 福井 和樹 Fukui Kazuki; * 13. Juni 2001 in der Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Fußballspieler.
Tatsuno, Präfektur Hyōgo: 7 Personen
Kazuki Fukui (japanisch 福井 和樹 Fukui Kazuki; * 13. Juni 2001 in der Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Fußballspieler.
Urara Kawaguchi (japanisch 川口 うらら Kawaguchi Urara; * 5. Dezember 2000 in Tatsuno) ist eine japanische…
Urara Kawaguchi (japanisch 川口 うらら Kawaguchi Urara; * 5. Dezember 2000 in Tatsuno) ist eine japanische Cross-Country-Mountainbikerin.
Kazuo Ietani (jap. 家谷 和男, Ietani Kazuo; * 25. August 1977 in Tatsuno) ist ein ehemaliger japanischer…
Kazuo Ietani (jap. 家谷 和男, Ietani Kazuo; * 25. August 1977 in Tatsuno) ist ein ehemaliger japanischer Langstreckenläufer. 2001 wurde er Sechster beim Tokyo International Men’s Marathon und Zweiter bei der Japanischen Firmenmeisterschaft im Halbmarathon. Einem Sieg beim Halbmarathon der Ostasienspiele in Ōsaka folgte ein 24. Platz bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Bristol. Im Jahr darauf kam er beim Rotterdam-Marathon auf den 15. Platz. 2004 wurde er Dritter beim Kagawa-Marugame-Halbmarathon, Neunter bei der Japanischen Halbmarathon-Firmenmeisterschaft, Zwölfter beim Sapporo-Halbmarathon und Vierter beim Great Scottish Run. Im darauffolgenden Jahr wurde er nach vierten Plätzen beim Kagawa-Marugame-Halbmarathon und bei der Japanischen Halbmarathon-Firmenmeisterschaft Fünfter über 10.000 m bei den Leichtathletik-Asienmeisterschaften 2005 in Incheon. Bei den Halbmarathon-WM in Edmonton wurde er Achter in der Einzelwertung und gewann mit der japanischen Mannschaft Bronze. 2006 wurde er Vierter beim Kagawa-Marugame-Halbmarathon und Zweiter bei der Japanischen Halbmarathon-Firmenmeisterschaft. Bei den Straßenlauf-WM in Debrecen über 20 km belegte er den 27. Rang. 2007 wurde er Siebter bei der Japanischen Halbmarathon-Firmenmeisterschaft, und 2008 gewann er nach einem zweiten Platz beim Kyōto-Halbmarathon und einem dritten Platz beim Sendai-Halbmarathon den Gold-Coast-Marathon. Bei den Halbmarathon-WM in Rio de Janeiro lief er auf Platz 37 ein. 2014 erklärte er seinen Rücktritt vom Leistungssport. Er startete für das Team von Sanyo.
Fumito Ueda (jap. 上田 文人 Ueda Fumito; * 16. September 1970 in Tatsuno, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer…
Fumito Ueda (jap. 上田 文人 Ueda Fumito; * 16. September 1970 in Tatsuno, Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Game-Designer. Uedas bekannteste Werke sind die Computerspiele Ico (2001), Shadow of the Colossus (2005) und The Last Guardian (2016). Seine Spiele haben einen Kultstatus erreicht, die insbesondere durch minimalistische Handlung, stark in Szene gesetzte Umgebungen, ungesättigtes Licht, fiktionale Sprachen und kaum Dialoge bestechen. Des Öfteren wird er daher als „Computerspiel-Auteur“ bezeichnet.
Kazuya Maruyama (jap. 丸山 和也, Maruyama Kazuya; * 23. Januar 1946 in Shingū, Landkreis Ibo (heute: Tatsuno), Präfektur…
Kazuya Maruyama (jap. 丸山 和也, Maruyama Kazuya; * 23. Januar 1946 in Shingū, Landkreis Ibo (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker und Abgeordneter im Rätehaus, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, über die nationale Verhältniswahlliste der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Maruyama absolvierte 1969 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Waseda Daigaku und war von 1970 bis 1971 im in der Einwanderungsabteilung (nyūkoku-kanri-kyoku) des Justizministeriums tätig. Nach Abschluss der „Justizausbildungsstätte“ (Shihō Kenshūjo) des Obersten Gerichtshofs registrierte er sich 1973 als Anwalt. Von 1975 bis 1980 war er in den Vereinigten Staaten, wo er einen Master of Laws an der University of Washington erwarb und in einem Anwaltsbüro in Los Angeles arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Japan 1980 war er weiter als Anwalt tätig, schwerpunktmäßig im Auftrag von Unternehmen in internationalen Rechtsangelegenheiten. Den Wechsel in die nationale Politik versuchte Maruyama erstmals bei der Sangiin-Wahl 1989, als er über die erfolglose Verhältniswahlliste des Shinsei Club kandidierte. Später trat er auch als Kommentator für Nachrichtenprogramme und in Showprogrammen im Fernsehen auf. Bei der Sangiin-Wahl 2007 kandidierte er für die LDP bei der Verhältniswahl, erhielt landesweit 272.347,455 Stimmen und wurde somit auf Listenplatz 4 gewählt. Im Sangiin war er unter anderem Mitglied des Justiz- und des Rechnungsausschusses. Für die vorgezogene Gouverneurswahl in der Präfektur Ōsaka nach dem Rücktritt von Tōru Hashimoto bat der LDP-Präfekturverband Maruyama im Oktober 2011 um eine Kandidatur. Nachdem er zunächst abgelehnt und die LDP Ōsaka sich bereits mit Demokratischer Partei und Kōmeitō auf die Unterstützung von Kaoru Kurata als gemeinsamen Gegenkandidaten gegen den von Hashimotos Ōsaka Ishin no Kai unterstützten Ichirō Matsui verständigt hatte, erklärte Maruyama knapp zwei Wochen vor Beginn der Wahlperiode doch seine Kandidatur, zog diese aber wenige Tage später wieder zurück. 2012 übernahm Maruyama den Vorsitz im Kultus- und Wissenschaftsausschuss des Sangiin. Bei der Sangiin-Wahl 2013 erhielt er 153.303 Stimmen und erreichte damit den 14. Platz auf der LDP-Liste, der für eine Wiederwahl ausreichte, da die LDP 18 Verhältniswahlmandate gewann.
Toshizō Ido (jap. 井戸 敏三, Ido Toshizō; * 10. August 1945 in Shingū, Ibo-gun (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein…
Toshizō Ido (jap. 井戸 敏三, Ido Toshizō; * 10. August 1945 in Shingū, Ibo-gun (heute: Tatsuno), Präfektur Hyōgo) ist ein japanischer Politiker parteiloser Gouverneur der Präfektur Hyōgo (2001–2021). Ido schloss 1968 sein Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio ab. Anschließend wurde er Beamter im Innenministerium. 1996 wurde er Stellvertreter des langjährigen Gouverneurs von Hyōgo, Toshitami Kaihara. Als dieser 2001 vorzeitig zurücktrat, um sich um seine pflegebedürftige Frau zu kümmern, kandidierte Ido für seine Nachfolge. Die Gouverneurswahl fand am selben Tag wie die Oberhauswahlen statt, am 29. Juli 2001. Ido besiegte mit Unterstützung seines Vorgängers und von LDP, Kōmeitō und Liberaler Partei unter anderem Toyochika Komuro, zuvor Präsident der Himeji Dokkyō Daigaku, und Toyoaki Washida, zuvor Professor an der Universität Kōbe. Er kündigte an, die Wiederaufbaupolitik seines Vorgängers nach dem Erdbeben von Kōbe 1995 fortsetzen zu wollen. 2008 geriet Ido landesweit in die Schlagzeilen, als er ein mögliches schweres Erdbeben in der Kantō-Region als Entwicklungschance für die Kansai-Region bezeichnete. Ido wurde bei der Gouverneurswahl am 5. Juli 2009 mit breiter Unterstützung durch LDP, Kōmeitō, SDP und DPJ Hyōgo für eine dritte Amtszeit wiedergewählt, 2013 für eine vierte bestätigt.
Miki Rofū (japanisch 三木 露風, wirklicher Name: Miki Masao (三木 操); * 23. Juni 1889 in Tatsuno in der Präfektur Hyōgo; †…
Miki Rofū (japanisch 三木 露風, wirklicher Name: Miki Masao (三木 操); * 23. Juni 1889 in Tatsuno in der Präfektur Hyōgo; † 29. Dezember 1964) war ein japanischer Dichter, Kinderbuchautor und Essayist. Rofū gilt als bedeutender Vertreter des japanischen Symbolismus.