Masanao Ozaki (jap. 尾崎 正直 Ozaki Masanao; * 14. September 1967 in Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Politiker…Masanao Ozaki (jap. 尾崎 正直 Ozaki Masanao; * 14. September 1967 in Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Politiker (parteilos→LDP, darin zuletzt Nikai-Faktion) und Mitglied des Repräsentantenhauses, dem Unterhaus des Nationaltags, für den Wahlkreis 2 seiner Heimatpräfektur und seit 2025 stellvertretender Leiter des Kabinettsekretariats. Von 2007 bis war er für drei Amtszeiten 2019 Gouverneur von Kōchi. Ozaki, Absolvent der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Studienabschluss 1991 Beamter im Finanzministerium. Für dieses war er unter anderem von 1998 bis 2001, ins Außenministerium entsandt, in der japanischen Botschaft in Indonesien und zuletzt im Ministersekretariat (daijin kambō) tätig, bevor er 2007 seine Beamtenlaufbahn beendete, um für die Nachfolge von Gouverneur Daijirō Hashimoto (Halbbruder des ehemaligen LDP-Vorsitzenden Ryūtarō Hashimoto) zu kandidieren. Ozaki gewann die Wahl mit Unterstützung von LDP, DPJ, Kōmeitō und SDP deutlich vor seinen drei Mitbewerbern mit rund 61 % der Stimmen. Bei Amtsantritt war er der landesweit jüngste Gouverneur. 2011 und 2015 wurde Ozaki zweimal in Folge mangels Gegenkandidaten ohne Abstimmung wiedergewählt. Bei der Gouverneurswahl im November 2019 trat er nicht mehr an und plant einen Wechsel in die Nationalpolitik als Kandidat bei der nächsten Wahl zum Repräsentantenhaus. Zum Nachfolger als Gouverneur von Kōchi wurde Seiji Hamada gewählt, ein ehemaliger Jichi-shō-/Sōmushō-Beamter und Vizegouverneur von Osaka. Die Amtsübergabe erfolgte am 6. Dezember 2019. Bei der Repräsentantenhauswahl 2021 übernahm Ozaki die LDP-Kandidatur in Kōchi 2 vom 2017 unterlegenen Yūji Yamamoto, der ganz in den Verhältniswahlblock Shikoku wechselte, und setzte sich deutlich gegen Mandatsinhaber Hajime Hirota (als Präfekturparlamentsabgeordneter in Kōchi LDP, als Senator für Kōchi parteilos, dann Demokrat/Fortschrittsdemokrat, zum Repräsentantenhaus 2017 ohne Nominierung, 2021 KDP) durch. Von 2022 bis 2023 (Kabinett Kishida II (1. Umbildung)) war er parlamentarischer Sekretär (daijin seimukan) im Kabinettsamt und der Digitalbehörde, von Januar bis November 2024 (Kabinett Kishida II (2. Umbildung) und Kabinett Ishiba I) im Kabinettsamt, in der Wiederaufbaubehörde und im Land- & Verkehrsministerium. Den Sitz verteidigte er bei den Wahlen 2024 und 2026. Für die Kabinette Takaichi I und II ist Ozaki seit 2025 einer der beiden politischen stellvertretenden Leiter des Kabinettssekretariats.
Gen Nakatani (jap. 中谷 元 Nakatani Gen; * 14. Oktober 1957 in der Stadt Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer…Gen Nakatani (jap. 中谷 元 Nakatani Gen; * 14. Oktober 1957 in der Stadt Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Politiker (LDP, Tanigaki-Gruppe), Abgeordneter im Abgeordnetenhaus, dem Unterhaus der Nationalversammlung, für den 1. Wahlkreis seiner Heimatpräfektur und ehemals mehrfacher (2001–2002, 2014–2016, 2024–2025) Verteidigungsminister. Nakatani absolvierte die private Tosa-Oberschule in Kōchi und anschließend die Bōei Daigakkō, die Verteidigungsakademie in Yokosuka. Er war danach vier Jahre Soldat in den Bodenselbstverteidigungsstreitkräften, die er im Rang eines Leutnants (2等陸尉, ni-tō rikui) verließ. 1985 wurde er Sekretär für Verteidigungsminister Kōichi Katō, dann für Sozialminister Isamu Imai, 1986 für Finanzminister Kiichi Miyazawa. Bei der Shūgiin-Wahl 1990 kandidierte Nakatani für die LDP im damaligen Wahlkreis Kōchi, der als zenken-ku die gesamte Präfektur umfasste und fünf Abgeordnete wählte. Er erhielt den zweithöchsten Stimmenanteil hinter dem Sozialisten Masanori Gotō. 1993 wurde er mit dem höchsten Stimmenanteil wiedergewählt. Nach der Wahlrechtsreform kandidierte er ab 1996 im neuen Einmandatswahlkreis Kōchi 2, den er sechsmal in Folge gewann, seit einer Neuordnung der Wahlkreise in Kōchi zur Wahl 2014 im Wahlkreis 1, den er bis einschließlich 2026 durchgehend jeweils mit absoluter Mehrheit gewann. In der LDP schloss sich Nakatani dem Kōchikai an, der Faktion seiner früheren Arbeitgeber Miyazawa und Katō. 1995 (Kabinett Murayama) wurde er parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) für die Kokudo-chō, im gleichen Jahr erstmals Vorsitzender des LDP-Präfekturverbandes Kōchi, 1997 (Kabinett Hashimoto II) parlamentarischer Staatssekretär im Postministerium, 2000 (Kabinett Mori II) im Selbstverwaltungsministerium. 2001 berief Jun’ichirō Koizumi ihn als Leiter der Verteidigungsbehörde in sein erstes Kabinett und damit erstmals zum Minister. Bei einer Kabinettsumbildung 2002 wurde er durch Shigeru Ishiba ersetzt. Von 2005 bis 2006 saß Nakatani dem Abgeordnetenhausausschuss für Allgemeine Angelegenheiten vor. Im Dezember 2014, als Shinzō Abe seine dritte Amtszeit als Premierminister antrat, ersetzte Nakatani als zunächst einziger neuer Minister in Abes drittem Kabinett den durch einen Spendenskandal beschädigten Akinori Eto und wurde erneut Verteidigungsminister im 2007 durch Aufwertung der Verteidigungsbehörde entstandenen Verteidigungsministerium. Im Kabinett übernahm er auch die Zuständigkeit für die Sicherheitsgesetzgebung (anzen hoshō hōsei), die insbesondere unter bestimmten Umständen kollektive Verteidigung ermöglichen soll, also militärische Auslandseinsätze zum Schutz von Verbündeten (das heißt namentlich vor allem den USA), auch wenn Japan selbst nicht direkt angegriffen wird. Im August 2016 löste ihn bei einer Kabinettsumbildung Tomomi Inada ab. Von 2021 bis 2023 (Kabinett Kishida II samt erster Umbildung) war er Berater des Premierministers für „internationale Menschenrechtsfragen“ (国際人権問題 kokusai jinken mondai). Kishidas Nachfolger Shigeru Ishiba berief ihn im Oktober 2024 abermals zum Verteidigungsminister.
Yūji Yamamoto (jap. 山本 有二 Yamamoto Yūji; * 11. Mai 1952 in Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Politiker, war…Yūji Yamamoto (jap. 山本 有二 Yamamoto Yūji; * 11. Mai 1952 in Kōchi, Präfektur Kōchi) ist ein japanischer Politiker, war durchgehend von 1990 bis 2024 Mitglied des Repräsentantenhauses, des Unterhauses des nationalen Parlaments, zuletzt für den Verhältniswahlkreis Shikoku und ehemaliger Minister für Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft (2016–2017) und für den Finanzsektor (2006–2007). Er gehört der Liberaldemokratischen Partei (LDP) an, darin zuletzt der Ishiba-Faktion. Yamamoto, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Waseda-Universität, wurde zunächst Anwalt. 1985 kandidierte er erfolgreich für das Parlament von Kōchi-ken, dem er nur bis 1987 angehörte. In die nationale Politik wechselte er bei der Repräsentantenhauswahl 1990, als er für die LDP im damaligen SNTV-Fünfmandatswahlkreis Kōchi (damals einer der präfekturweiten Wahlkreise, zenken-ku) kandidierte, in dem 1990 mehrere Amtsinhaber nicht mehr antraten. Er wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil (13,3 %) hinter Masanori Gotō (SPJ) und Gen Nakatani (LDP) gewählt, 1993 mit dem fünfthöchsten wiedergewählt. 1996 während der großen Koalition war Yamamoto für das erste Kabinett Hashimoto parlamentarischer Staatssekretär (seimujikan) im Selbstverwaltungsministerium. Nach der Wahlrechtsreform kandidierte Yamamoto seit 1996 zunächst im neuen Einmandatswahlkreis Kōchi 3, den er sechsmal in Folge souverän gewann, nach dessen Abschaffung zur Wahl 2014 im neuen Wahlkreis 2, den er 2014 mit absoluter Mehrheit gewann. 2017 unterlag er relativ klar mit 43,5 % der Stimmen dem ohne Parteinominierung kandidierenden ehemaligen demokratischen Senator Hajime Hirota (56,5 %), gewann aber den dritten (und letzten) LDP-Sitz bei der Verhältniswahl in Shikoku. Bei der Wahl 2021 übernahm Ex-Gouverneur Masanao Ozaki (erfolgreich) die LDP-Mehrheitswahlkandidatur Kōchi 2, und Yamamoto wechselte ganz in den Verhältniswahlblock Shikoku, wo er alleine vor die Doppelkandidaten auf Platz 1 der LDP-Liste gesetzt und sicher wiedergewählt wurde. Besonders ab den 2000er Jahren übernahm Yamamoto vermehrt Führungsposten in Parlament, Partei und Regierung: Im Repräsentantenhaus war er Vorsitzender mehrerer Ausschüsse (Wirtschaft & Industrie 2001–02, Justiz 2002–03, Disziplinarausschuss 2010–12, Haushaltsausschuss 2012–13), von 1999 bis 2000 für das umgebildete Kabinett Obuchi parlamentarischer Staatssekretär (daijinseimukan) im Justizministerium, für das zweite Kabinett Koizumi 2003–04 Staatssekretär/„Vizeminister“ (fukudaijin) im Finanzministerium, in der LDP anschließend Vizevorsitzender im parlamentarischen Geschäftsausschuss, ab 2005 Vorsitzender des LDP-Präfekturverbands Kōchi und schließlich von 2006 bis 2007 erstmals Minister im ersten Kabinett Shinzō Abe, in das er als für den Finanzsektor zuständiger Minister für besondere Aufgaben beim Kabinettsamt berufen wurde. Im August 2016 berief ihn Abe bei einer Kabinettsumbildung zum Landwirtschaftsminister. Bei einer erneuten Umbildung im August 2017 wurde er durch Ken Saitō ersetzt. Bei der Repräsentantenhauswahl 2024 kandidierte Yamamoto nur noch hinter den Doppelkandidaten im Verhältniswahlblock Shikoku auf dem ursprünglichen LDP-Listenplatz 10 und schied aus dem Repräsentantenhaus aus, wurde aber im Ergebnis auf Platz 4 der LDP-Liste der erste potentielle Nachrücker für den Fall einer Vakanz unter den drei Wahlsiegern.
Ritsuo Hosokawa (jap. 細川 律夫, Hosokawa Ritsuo; * 8. August 1943 in Gohoku (heute: Ino), Präfektur Kōchi) ist ein…Ritsuo Hosokawa (jap. 細川 律夫, Hosokawa Ritsuo; * 8. August 1943 in Gohoku (heute: Ino), Präfektur Kōchi) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Demokratischen Partei, ehemaliger Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus, für den 3. Wahlkreis Saitama und war von September 2010 bis September 2011 Minister für Gesundheit, Arbeit und Soziales. Hosokawa schloss 1966 sein Rechtsstudium an der Meiji-Universität ab, später folgte die Anwaltsprüfung. 1974 wurde er bei der Anwaltskammer Saitama registriert. 1981 eröffnete er eine Anwaltskanzlei in Koshigaya im Osten Saitamas, für die er auch nach seinem Eintritt in die Politik aktiv war. Bei der Shūgiin-Wahl 1983 bewarb er sich im dreimandatigen Wahlkreis Saitama 4, zu dem auch Koshigaya gehörte, für die Sozialistische Partei Japans (SPJ) erstmals um ein Mandat, landete aber hinter einem Kōmeitō- und drei LDP-Kandidaten nur auf Platz fünf. Im zweiten Anlauf bei den Wahlen 1986, bei denen der Wahlkreis ein Mandat mehr erhielt, verfehlte er den vierten Platz um rund 2.000 Stimmen. Erst im dritten Versuch 1990 wurde er Abgeordneter, wobei er mit über 200.000 Stimmen Top tōsen, also die Wahl mit den meisten Stimmen unter den Wahlkreiskandidaten erreichte. Er wurde danach sechsmal in Folge wiedergewählt, nach der Wahlrechtsreform von 1994 im neuen Einzelwahlkreis Saitama 3 bzw. im Verhältniswahlblock Nord-Kantō. 1996 beteiligte sich Hosokawa an der Gründung der Demokratischen Partei, im Dezember desselben Jahres übernahm er den Vorsitz des Präfekturverbandes Saitama. Später war er unter anderem als Verantwortlicher für Nord-Kantō Mitglied des Vorstandes und gehörte mehreren Schattenkabinetten von Yukio Hatoyama und Ichirō Ozawa an, zuletzt 2009 als „der nächste Justizminister“. Im Shūgiin führte er von 1999 bis 2000 den Vorsitz im Umweltausschuss, 2005 war er Minderheitsführer im Haushaltsausschuss. Intensiv beschäftigte er sich mit der Situation ausländischer Arbeiter in Japan und arbeitete während des „verdrehten Parlaments“ 2009 mit Regierungsvertreter Yasuhisa Shiozaki (LDP) an einem Gesetzentwurf zur verschärften Bekämpfung illegaler Einwanderung. Er ist außerdem ein Befürworter des Kommunal- und Präfekturwahlrechts für Ausländer. Nach dem demokratischen Wahlsieg bei der Shūgiin-Wahl 2009, bei der Hosokawa selbst seinen Wahlkreis mit einem deutlichen Ergebnis von Hiroshi Imai (LDP) zurückgewann, wurde er in der Regierung von Yukio Hatoyama als Staatssekretär (fuku-daijin, „Vizeminister“) ins Sozialministerium berufen. Im September übernahm er im umgebildeten Kabinett von Naoto Kan den Ministerposten von Akira Nagatsuma, den er bis zum 2. September 2011 innehielt. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 wurde Hosokawa nach 22 Jahren als Abgeordneter abgewählt: Den 3. Wahlkreis Saitama verlor er an Hitoshi Kikawada (LDP) und erzielte mit seiner – gemessen am verheerenden Abschneiden von Kandidaten der Demokratischen Partei insgesamt – relativ knappen Wahlkreisniederlage den fünften Rang auf der Liste der Demokraten in Nord-Kantō. Da die Partei dort mit 15,1 % der Verhältniswahlstimmen nur drei der 20 Verhältniswahlmandate gewann (2009 waren es 42,1 % und zehn Sitze), genügte das nicht zu einer Wiederwahl über den Block. 2014 kandidierte er noch einmal erfolglos und erklärte anschließend seinen Rückzug aus der aktiven Politik.
Shiomi Shunji (japanisch 塩見 俊二; * 17. Mai 1907 in der Präfektur Kōchi; † 22. November 1980) war ein japanischer…Shiomi Shunji (japanisch 塩見 俊二; * 17. Mai 1907 in der Präfektur Kōchi; † 22. November 1980) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP), der unter anderem 1966 Innenminister sowie 1972 Minister für Gesundheit und Soziales war.
Shimomura Sadamu (jap. 下村 定; * 23. September 1887 in der Präfektur Kōchi, Japanisches Kaiserreich; † 25. März 1968) war…Shimomura Sadamu (jap. 下村 定; * 23. September 1887 in der Präfektur Kōchi, Japanisches Kaiserreich; † 25. März 1968) war ein General des Kaiserlich Japanischen Heeres, letzter Heeresminister des japanischen Kaiserreiches sowie Abgeordneter des Oberhauses des japanischen Parlaments in der Zeit nach dem Pazifikkrieg.
Baron Nakajima Kumakichi (jp. 中島 久万吉; * 24. Juli 1873 in Yokohama; † 25. April 1960 in Hayama) war ein Unternehmer…Baron Nakajima Kumakichi (jp. 中島 久万吉; * 24. Juli 1873 in Yokohama; † 25. April 1960 in Hayama) war ein Unternehmer, Politiker und Handels- und Industrieminister im Japanischen Kaiserreich.
Hamaguchi Osachi (jap. 濱口 雄幸, bzw. in respektvoller Lesung Hamaguchi Yūkō; * 1. Mai 1870 in Kōchi, Provinz Tosa (heute…Hamaguchi Osachi (jap. 濱口 雄幸, bzw. in respektvoller Lesung Hamaguchi Yūkō; * 1. Mai 1870 in Kōchi, Provinz Tosa (heute: Präfektur Kōchi); † 26. August 1931 in Tokio) war ein japanischer Politiker und 27. Premierminister Japans.
Ueki Emori (japanisch 植木 枝盛; geb. 14. Februar 1857 in der Provinz Tosa (heute Präfektur Kōchi); gest. 23. Januar 1892)…Ueki Emori (japanisch 植木 枝盛; geb. 14. Februar 1857 in der Provinz Tosa (heute Präfektur Kōchi); gest. 23. Januar 1892) war ein japanischer Denker und Politiker während der Meiji-Zeit.
Danshaku Nakajima Nobuyuki (japanisch 中島 信行; * 5. Oktober 1846 in Tsukaji-mura, Landkreis Takaoka, Provinz Tosa (heute…Danshaku Nakajima Nobuyuki (japanisch 中島 信行; * 5. Oktober 1846 in Tsukaji-mura, Landkreis Takaoka, Provinz Tosa (heute Stadt Tosa, Präfektur Kōchi); † 26. März 1899 in Ōiso, Kanagawa) war ein japanischer Politiker der frühen Meiji-Zeit und 1890 bis 1891 der erste Präsident des gewählten Unterhauses im neuen Reichstag.
Kataoka Kenkichi (japanisch 片岡 健吉; geb. 14. Februar 1844 in der Provinz Tosa (heute: Präfektur Kōchi); gest. 31.…Kataoka Kenkichi (japanisch 片岡 健吉; geb. 14. Februar 1844 in der Provinz Tosa (heute: Präfektur Kōchi); gest. 31. Oktober 1903) war ein japanischer Samurai der späten Edo-Zeit und Politiker in der Meiji-Zeit.
Hayashi Yūzō (japanisch 林 有造; * 21. September 1842 in Sukumo, Provinz Tosa (heute Präfektur Kōchi); † 29. Dezember 1921…Hayashi Yūzō (japanisch 林 有造; * 21. September 1842 in Sukumo, Provinz Tosa (heute Präfektur Kōchi); † 29. Dezember 1921 in Landkreis Hata, Präfektur Kōchi) war ein japanischer Politiker während der späten Edo- und der Meiji-Zeit.
Takenouchi Tsuna (japanisch 竹内 綱; geboren 30. Januar 1840 im Dorf Sukumo, Kreis Hata, Provinz Tosa (heute Stadt Sukumo…Takenouchi Tsuna (japanisch 竹内 綱; geboren 30. Januar 1840 im Dorf Sukumo, Kreis Hata, Provinz Tosa (heute Stadt Sukumo, Präfektur Kōchi); gestorben 9. Januar 1922 in Tokio) war ein japanischer Unternehmer und Politiker.
Gotō Shōjirō (japanisch 後藤 象二郎; * 13. April 1838 in Kōchi, Provinz Tosa; † 4. August 1897 in Hakone) war ein…Gotō Shōjirō (japanisch 後藤 象二郎; * 13. April 1838 in Kōchi, Provinz Tosa; † 4. August 1897 in Hakone) war ein japanischer Politiker der Meiji-Zeit und Mitglied der Meiji-Oligarchie.
Sasaki Takayuki (japanisch 佐々木 高行; geboren 26. November 1830 in Seto, Kreis Agawa, Provinz Tosa (heute Stadt Kōchi…Sasaki Takayuki (japanisch 佐々木 高行; geboren 26. November 1830 in Seto, Kreis Agawa, Provinz Tosa (heute Stadt Kōchi, Präfektur Kōchi); gestorben 2. März 1910 in Tokio) war ein japanischer Politiker.