Kazuki Fujita (jap. 藤田 和輝, Fujita Kazuki; * 19. Februar 2001 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer…Kazuki Fujita (jap. 藤田 和輝, Fujita Kazuki; * 19. Februar 2001 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Fußballspieler.
Hana Takahashi (jap. 高橋 はな, Takahashi Hana; * 19. Februar 2000 in Kawaguchi, Präfektur Saitama) ist eine japanische…Hana Takahashi (jap. 高橋 はな, Takahashi Hana; * 19. Februar 2000 in Kawaguchi, Präfektur Saitama) ist eine japanische Fußballnationalspielerin.
Keisuke Nishimura (jap. 西村 慧祐, Nishimura Keisuke; * 19. Februar 1998 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer…Keisuke Nishimura (jap. 西村 慧祐, Nishimura Keisuke; * 19. Februar 1998 in der Präfektur Chiba) ist ein japanischer Fußballspieler.
Kaito Anzai (japanisch 安西 海斗 Anzai Kaito; * 19. Februar 1998 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer…Kaito Anzai (japanisch 安西 海斗 Anzai Kaito; * 19. Februar 1998 in der Präfektur Saitama) ist ein japanischer Fußballspieler auf der Position eines Mittelfeldspielers.
Yūya Takazawa (jap. 髙澤 優也, Takazawa Yūya; * 19. Februar 1997 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Yūya Takazawa (jap. 髙澤 優也, Takazawa Yūya; * 19. Februar 1997 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Kōhei Mitamura (jap. 三田村 康平, Mitamura Kōhei; * 19. Februar 1992 in Obihiro, Hokkaidō) ist ein japanischer…Kōhei Mitamura (jap. 三田村 康平, Mitamura Kōhei; * 19. Februar 1992 in Obihiro, Hokkaidō) ist ein japanischer Eishockeyspieler, der seit 2010 bei den Ōji Eagles, die sich seit 2022 Red Eagles Hokkaidō nennen, in der Asia League Ice Hockey unter Vertrag steht.
Keita Hidaka (japanisch 日髙 慶太 Hidaka Keita; * 19. Februar 1990 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Keita Hidaka (japanisch 日髙 慶太 Hidaka Keita; * 19. Februar 1990 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Katsunari Mizumoto (japanisch 水本 勝成 Mizumoto Katsunari; * 19. Februar 1990 in der Präfektur Kumamoto) ist ein…Katsunari Mizumoto (japanisch 水本 勝成 Mizumoto Katsunari; * 19. Februar 1990 in der Präfektur Kumamoto) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiroki Bandai (japanisch 萬代 宏樹 Bandai Hiroki; * 19. Februar 1986 in Sendai, Präfektur Miyagi) ist ein ehemaliger…Hiroki Bandai (japanisch 萬代 宏樹 Bandai Hiroki; * 19. Februar 1986 in Sendai, Präfektur Miyagi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Masaru Akiba (japanisch 秋葉 勝 Akiba Masaru; * 19. Februar 1984 in der Präfektur Yamagata) ist ein ehemaliger japanischer…Masaru Akiba (japanisch 秋葉 勝 Akiba Masaru; * 19. Februar 1984 in der Präfektur Yamagata) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Daigo Imai (japanisch 今井 大悟 Imai Daigo; * 19. Februar 1984 in der Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger japanischer…Daigo Imai (japanisch 今井 大悟 Imai Daigo; * 19. Februar 1984 in der Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Karoyan Andō (jap. 安藤 カロヤン, Andō Karoyan, geboren als bulgarisch Калоян Стефанов Махлянов/Kalojan Stefanow Machljanow…Karoyan Andō (jap. 安藤 カロヤン, Andō Karoyan, geboren als bulgarisch Калоян Стефанов Махлянов/Kalojan Stefanow Machljanow; * 19. Februar 1983 in Weliko Tarnowo, Bulgarien) ist ein ehemaliger Sumōringer der unter dem Shikona Kotoōshū Katsunori (琴欧洲 勝紀) antrat. Kotoōshū begann seine Sumōlaufbahn im Jahr 2002, erreichte in nur neun Turnieren die Jūryō-Division und stieg bis zum September 2004 in die Makuuchi-Division auf. Bereits im März des Folgejahres wurde er zum Komusubi befördert. Danach brach seine Siegesserie und er musste nach einem 4–11 Make-koshi wieder in die Maegashira-Ränge zurücktreten. Er konnte sich jedoch wieder sammeln und kämpfte ab September 2005 als Sekiwake. Nach dem November-Turnier 2005 wurde er zum Ōzeki ernannt. Die dafür benötigte Anzahl von 19 Turnieren seit dem Start in der untersten Liga, der Jonokuchi, ist der bisher schnellste Aufstieg eines Sumotori. Kotoōshūs Körperlänge beträgt 2,03 m. Er ist damit einerseits ebenso groß wie der frühere Yokozuna Akebono, bringt aber mit „nur“ etwa 160 kg ein für einen Sumōringer seiner Größe unterdurchschnittliches Gewicht auf die Waage. Im Kampf verlässt er sich hauptsächlich auf Wurftechniken (Nage), bei denen er durch seine langen Arme im Vorteil ist. Kotoōshū war der einzige Ringer, der den damals dominierenden Yokozuna Asashōryū in dessen besonders erfolgreichem Jahr 2005 zweimal besiegen konnte. Im Septemberturnier 2005 verlor er jedoch den Turniersieg an ihn, obwohl er bis zuletzt gleichauf gelegen hatte. Im November des Jahres revanchierte er sich, indem er dem Yokozuna seine einzige Niederlage beibrachte. Nach diesem Turnier wurde er zum Ōzeki befördert. Er war damit der erste Europäer und der fünfte Ausländer, dem dies gelang. Als Ōzeki konnte Kotoōshū nicht durchgängig überzeugen. Er hat seine Turniere bisher fünfmal mit einer negativen Siegesbilanz abgeschlossen; zudem wird von einem Rikishi seines Rangs eine zweistellige Bilanz erwartet. Immerhin holte er im Mai 2008 beim Natsu-Basho mit einer Bilanz von 14-1 einen Turniersieg in der Makuuchi-Division. Damit ist Kotoōshū der erste Europäer, der ein Basho für sich entscheiden konnte. Im September 2006 änderte er bei gleicher Aussprache seinen Shikona von 琴欧州 in 琴欧洲. Nach zwei schwachen Turnieren wurde Kotoōshū beim Hatsu Basho 2014 in den Rang eines Sekiwake zurückgestuft. Mit einer Siegesbilanz von zumindest 10-5 hätte er wieder seinen alten Rang als Ozeki einnehmen können, aber diesen Endstand konnte er trotz eines Kachi-koshis nicht erreichen. Das Frühlings-Turnier 2014 begann für Kotoōshū abermals mit einer Reihe von Niederlagen. Am 20. März 2014 verkündete er schließlich im Rahmen einer Pressekonferenz seinen Rücktritt.
Manabu Horii (jap. 堀井 学 Horii Manabu; * 19. Februar 1972 in Muroran, Hokkaidō, Japan) ist ein ehemaliger japanischer…Manabu Horii (jap. 堀井 学 Horii Manabu; * 19. Februar 1972 in Muroran, Hokkaidō, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer und Politiker. Zuletzt partei- und fraktionslos repräsentierte er den Verhältniswahlblock Hokkaidō im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments. Bis 2024 war er Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (LDP), darin der Abe-Faktion. Bei den Olympischen Spielen 1994 gewann er die Bronzemedaille über 500 m und 1997 bei den Einzelstreckenasienmeisterschaften in Obihiro Gold über 1000 Meter. Auch wenn er 1996 bzw. 1997 Weltrekorde über 1000 m bzw. im Sprintvierkampf aufgestellt hat, konnte er seinen Erfolg von 1994 nicht mehr wiederholen. Im Jahr 2002 beendete er seine Eisschnelllaufkarriere. Bei den Regionalwahlen 2007 wurde Horii für die LDP im Einmandatswahlkreis Noboribetsu ins Präfekturparlament Hokkaidō gewählt und 2011 im Amt bestätigt. Für die Shūgiin-Wahl 2012 hatte die LDP im Juli 2012 Horii als Kandidaten im 9. Wahlkreis Hokkaidō festgelegt, dem Wahlkreis des ehemaligen Premierministers Yukio Hatoyama. Hatoyama kandidierte nicht mehr, und Horii setzte sich gegen den Demokraten Tatsumaru Yamaoka und zwei weitere Kandidaten mit 55,2 Prozent der Stimmen klar durch. Den Wahlkreis gewann er 2014 und 2017 gegen Yamaoka (Kibō no Tō → KDP); bei der Wahl 2021, als die Kommunistische Partei Japans im Wahlkreis Hokkaidō 9 erstmals auf eine eigene Nominierung verzichtete, unterlag er Yamaoka knapp um rund drei Prozentpunkte, gewann aber einen der vier LDP-Sitze bei der Verhältniswahl in Hokkaidō. Von 2017 bis 2018 während des umgebildeten dritten und vierten Kabinetts Abe war Horii einer der drei parlamentarischen Sekretäre (daijin seimukan) im Außenministerium. Im September 2023 wurde er bei der zweiten Umbildung des zweiten Kabinetts Kishida zum „Vizeminister“ (fuku-daijin) im Kabinettsamt berufen. Bereits im Dezember 2023 trat er wie alle vier Minister und die meisten Staatssekretäre der Abe-Faktion im Skandal um schwarze Faktionskassen zurück. Im Zuge des Kickback-Skandals um schwarze Kassen vor allem der Abe-Faktion ab 2023 ermittelte die Staatsanwaltschaft Tokio im Sommer 2024 auch gegen Horii, der im Juli die LDP-Fraktion verließ und seinen Parteiaustritt einreichte. Horii gab zu, in Verstoß gegen das Wahlgesetz undeklariertes Bargeld aus der Faktionskasse erhalten zu haben. Er kündigte zunächst an, bei der nächsten allgemeinen Unterhauswahl nicht mehr antreten zu wollen, trat dann aber doch schon am 28. August 2024 als Abgeordneter zurück.
Man'ichi Yoshimura (japanisch 吉村 萬壱, bürgerlich Koichi Yoshimura 島田 浩一, * 19. Februar 1961 in Matsuyama, Präfektur…Man'ichi Yoshimura (japanisch 吉村 萬壱, bürgerlich Koichi Yoshimura 島田 浩一, * 19. Februar 1961 in Matsuyama, Präfektur Ehime) ist ein japanischer Schriftsteller, dessen Werke häufig von Verfall, dystopischen Visionen und menschlichen Abgründen handeln und sich gesellschaftskritisch äußern. Durch leicht absurde, groteske Figuren und überspitzte Rituale transformiert Yoshimura reale Begebenheiten ins Surreale. Im Spätwerk tritt eine neue Warmherzigkeit hervor, bei der trotz kritischer Grundhaltung das Mitgefühl des Autors für das menschliche Schicksal erkennbar wird.
Hisayo Fukumitsu (jap. 福光 久代, Fukumitsu Hisayo; * 19. Februar 1960 in Yoshinogari, Präfektur Saga) ist eine ehemalige…Hisayo Fukumitsu (jap. 福光 久代, Fukumitsu Hisayo; * 19. Februar 1960 in Yoshinogari, Präfektur Saga) ist eine ehemalige japanische Hochspringerin. Bei den Asienmeisterschaften 1979 in Tokio gewann sie Bronze. 1981 siegte sie bei den Pacific Conference Games in Christchurch und bei den Asienmeisterschaften in Tokio mit ihrer persönlichen Bestleistung von 1,93 m. Beim Weltcup in Rom wurde sie Siebte. 1982 holte sie Silber bei den Asienspielen in Neu-Delhi. Bei den Weltmeisterschaften 1983 in Helsinki und den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles schied sie in der Qualifikation aus. 1980, 1982 und 1984 wurde sie Japanische Meisterin.
Koharu Kisaragi (jap. 如月 小春, Kisaragi Koharu; * 19. Februar 1956; † 19. Dezember 2000) war eine japanische Dramatikerin…Koharu Kisaragi (jap. 如月 小春, Kisaragi Koharu; * 19. Februar 1956; † 19. Dezember 2000) war eine japanische Dramatikerin und Theaterleiterin. Kisaragi studierte bis 1976 Philosophie an der Tōkyō Joshi Daigaku. Im gleichen Jahr gründete sie ihre erste Theatergruppe Gekidan Kiki, mit der sie eigene Stücke wie Romio to Furiijia no aru Shokutaku (1981) aufführte. 1982 verließ sie Gekidan Kiki und gründete die Gruppe NOISE. Sie war deren Leiterin und wirkte in allen Aufführungen als Autorin und Regisseurin. Produzent war ihr Ehemann Kajiya Kazuyuki. Neben den Stücken für das Ensemble (deren prominentestes Moral – 1984 – war) verfasste Kisaragi den Essay Ansanburu no Shisō über das Ensemblespiel. Ende 2000 starb sie plötzlich an den Folgen einer Gehirnblutung.
Hisato Igarashi (japanisch 五十嵐 久人 Igarashi Hisato; * 19. Februar 1951 in Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger…Hisato Igarashi (japanisch 五十嵐 久人 Igarashi Hisato; * 19. Februar 1951 in Präfektur Tochigi) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner.
Shigeru Umebayashi (jap. 梅林 茂, Umebayashi Shigeru; * 19. Februar 1951 in Kitakyūshū, Präfektur Fukuoka) ist ein…Shigeru Umebayashi (jap. 梅林 茂, Umebayashi Shigeru; * 19. Februar 1951 in Kitakyūshū, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Filmkomponist. Er komponierte Musik für über 40 Filme aus Japan und China und schuf insbesondere einige Soundtracks für Filme des Regisseurs Wong Kar-Wai.
Takanohana Kenshi (jap. 貴ノ花 健士; auch: Takanohana I.; genannt Futagoyama; * 19. Februar 1950 in der Präfektur Aomori als…Takanohana Kenshi (jap. 貴ノ花 健士; auch: Takanohana I.; genannt Futagoyama; * 19. Februar 1950 in der Präfektur Aomori als Hanada Mitsuru (花田 満); † 30. Mai 2005 in Tokio) war ein japanischer Sumō-Ringer. Sein höchster Rang war Ōzeki. Er war de jüngere Bruder von Wakanohana Kanji I. (45. Yokozuna) sowie der Vater von Wakanohana Masaru (66. Yokozuna) und Takanohana Kōji (65. Yokozuna). Er starb an Krebs. Takanohana schaffte es trotz seines relativ geringen Gewichts von um die 115 kg, sich 50 Turniere als Ōzeki zu halten, was lange Zeit Rekord war, jedoch von Chiyotaikai und Kaio ebenfalls erreicht wurde. Er galt zwischenzeitlich als Yokozuna-Kandidat, besonders im Jahr 1975. Als der Yokozuna Wajima schwächelte, hatte er seine beste Zeit, gewann zwei Turniere und lieferte sich spektakuläre Kämpfe mit Kitanoumi, der ebenfalls zu jener Zeit Yokozuna war. Dennoch gelang es ihm nicht, die Beförderung zum Yokozuna zu schaffen. 1981 trat er zurück und gründete seinen eigenen Sumōstall, das Fujishima-Beya, welches er 1993 mit dem Futagoyama-Beya vereinte, als sein 22 Jahre älterer Bruder altersbedingt seinen Posten im Sumōverband abgab. Zuletzt litt er stark unter seinem Krebsleiden, das wohl auch seinem Tabakkonsum zuzuschreiben war. Seinen letzten größeren Auftritt hatte er bei der Rücktrittszeremonie des ehemaligen Ōzekis Takanonami, als er, obwohl er bereits vom Krebs gezeichnet war, symbolisch ein Stück von Takanonamis Haarknoten abschnitt. Anfang 2004 gab er sein Heya an seinen jüngeren Sohn Takanohana II. ab.
Tōru Eguchi (jap. 江口 徹, Eguchi Tōru; im angelsächsischen Sprachraum auch Tohru Eguchi; * 2. Februar 1948; † 30. Januar…Tōru Eguchi (jap. 江口 徹, Eguchi Tōru; im angelsächsischen Sprachraum auch Tohru Eguchi; * 2. Februar 1948; † 30. Januar 2019) war ein japanischer theoretischer Physiker.
Hiroyuki Sonoda (jap. 園田 博之, Sonoda Hiroyuki; * 19. Februar 1942 in Kawaura, Landkreis Amakusa (heute: Amakusa)…Hiroyuki Sonoda (jap. 園田 博之, Sonoda Hiroyuki; * 19. Februar 1942 in Kawaura, Landkreis Amakusa (heute: Amakusa), Präfektur Kumamoto; † 11. November 2018) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Abgeordneter des japanischen Unterhauses für den Verhältniswahlblock Kyūshū. Sonoda, Absolvent der Nihon Daigaku, arbeitete nach seinem Studienabschluss bis 1983 für das Fischereiunternehmen Nichiro Gyogyō K.K. (heute Teil von K.K. Maruha Nichiro Holdings). Nach dem Tode seines Vaters, des Abgeordneten und ehemaligen Außen- und Sozialministers Sunao Sonoda, kandidierte er bei der Wahl 1986 in dessen Unterhauswahlkreis. Den fünfmandatigen 2. Wahlkreis Kumamoto gewann er als Unabhängiger (mit Unterstützung der Fukuda-Faktion) mit 73.252,258 Stimmen auf Platz eins – die „Bruchteilstimmen“ resultierten daraus, dass die Ehefrau seines Vaters, Tenkōkō Sonoda, die bereits 1946 einer der ersten Frauen im Parlament gewesen war, 1986 im gleichen Wahlkreis kandidierte. Sonoda schloss sich zunächst der LDP an. 1993 verließ er die Partei im Vorfeld der Unterhauswahl und beteiligte sich an der Gründung der Neuen Partei Sakigake von Masayoshi Takemura. Dort war er 1993 bis 1994 und 1996 Generalsekretär (daihyō kanji), nach dem Weggang von Naoto Kan und Yukio Hatoyama 1996 weiter für kurze Zeit Generalsekretär (nun kanjichō). In den Kabinetten von Tomiichi Murayama war er dazwischen von 1994 bis 1996 stellvertretender Chefkabinettssekretär. Seit der Wahl von 1996 tritt Sonoda im Einzelwahlkreis Kumamoto 4 an, den er nach seiner Einrichtung sieben Mal in Folge klar für sich entscheiden konnte. Nach der Auflösung (Umbenennung) der Neuen Partei Sakigake 1998 kehrte er 1999 in die LDP zurück und schloss sich der Katō-/Ozata-/Tanigaki-Faktion an. Unter dem Parteivorsitzenden Sadakazu Tanigaki war Sonoda stellvertretender Generalsekretär (kanjichō-dairi) von 2009 bis zum März 2010, als er zurücktrat, was er mit Meinungsverschiedenheiten in der Parteiführung begründete. Im April 2010 verließ Sonoda die LDP und beteiligte sich an der Gründung von Tachiagare Nippon, wo er als Generalsekretär die wichtigste Position hinter den Vorsitzenden Hiranuma und Yosano einnahm. 2012 ging die Partei in der Nippon Ishin no Kai des ehemaligen Gouverneurs von Ōsaka Tōru Hashimoto auf. Für diese konnte Sonoda bei der Unterhauswahl 2012 eines von nur zwei Direktmandaten außerhalb der Präfektur Ōsaka gewinnen. Die großen Parteien hatten keine Gegenkandidaten nominiert, nur der inzwischen parteilose ehemalige Abgeordnete Masayoshi Yagami und eine Kommunistin traten gegen Sonoda an. Im Sommer 2014 begründete Sonoda mit weiteren Abgeordneten um Shintarō Ishihara und Hiranuma die „Partei der nächsten Generation“. 2015 kehrte er ebenso wie Hiranuma in die LDP zurück. Zur Unterhauswahl 2017 verlor Kumamoto einen Unterhauswahlsitz, die LDP-Kandidatur in Kumamoto 4 übernahm Yasushi Kaneko (vorher Wahlkreis 5) und Sonoda wechselte in den Verhältniswahlblock, wo die LDP ihn vor die Doppelkandidaten alleine auf den Listenplatz 1 setzte und er sicher wiedergewählt wurde. Ab Ende 2017 war er wiederholt im Krankenhaus, im 11. November 2018 starb Sonoda an einer Lungenentzündung in einem Tokioter Krankenhaus.
Takashi Mitsukuri (jap. 三栗 崇, Mitsukuri Takashi; * 19. Februar 1939 in der Präfektur Toyama) ist ein ehemaliger…Takashi Mitsukuri (jap. 三栗 崇, Mitsukuri Takashi; * 19. Februar 1939 in der Präfektur Toyama) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner. Er gewann von 1960 bis 1966 mit der japanischen Mannschaft zwei olympische Goldmedaillen und zwei Weltmeistertitel.
Tōge Sankichi (jap. 峠 三吉, wirklicher Name: Tōge Mitsuyoshi (bei gleicher Schreibung); * 19. Februar 1917 in Toyono…Tōge Sankichi (jap. 峠 三吉, wirklicher Name: Tōge Mitsuyoshi (bei gleicher Schreibung); * 19. Februar 1917 in Toyono (heute: Toyonaka), Präfektur Osaka; † 10. März 1953) war ein japanischer Dichter. Er überlebte den Atombombenabwurf auf Hiroshima und verstarb 1953 an den Spätfolgen. Er ist Mitbegründer der sogenannten Atombombenliteratur. Sein Werk zählt zur Atombombenliteratur der ersten Generation, also derjenigen Schriftsteller, die den Abwurf selbst erlebten.
Fukushima Tetsuji (jap. 福島 鉄次; * 19. Februar 1914 in der Präfektur Fukushima, Japan; † 1992) war ein japanischer…Fukushima Tetsuji (jap. 福島 鉄次; * 19. Februar 1914 in der Präfektur Fukushima, Japan; † 1992) war ein japanischer Manga-Zeichner. Von Januar 1949 bis Februar 1956 erschien seine Science-Fiction-Comicserie Sabaku no Maō (砂漠の魔王, dt. „Der Teufel der Wüste“) im Shōnen Shōjo Bōkenō (少年少女冒険王), einem Manga-Magazin für Jungen und Mädchen, das als Schwestermagazin zum Bōkenō-Magazin beim Verlag Akita Shoten veröffentlicht wurde. Zu diesem Manga inspirierte ihn das orientalische Märchen um Aladin und die Wunderlampe. Sabaku no Maō wurde nach der Magazinveröffentlichung auch in neun Sammelbänden herausgegeben. Der Zeichenstil des Mangas zeigt den Einfluss nordamerikanischer Comics. Hayao Miyazaki nannte eine Episode in Sabaku no Maō eine große Inspiration für seinen Film Das Schloss im Himmel: „Als Schüler habe ich ihn [Sabaku no Maō] immer wieder mit klopfendem Herzen gelesen. Es gab da eine Episode um einen Edelstein, der einem die Macht zu fliegen verlieh. Ich war davon so berührt, dass ich einen Film über einen magischen Stein machen wollte.“ Zu Fukushimas weiteren Werken zählen Inazuma Dōji (いなずま童子; 1954), Kaijin Z (怪人Z) und Shippū Kenshi (疾風剣士; 1956–1957).