Hiroyuki Mano (japanisch 間野 博行; * 1959 in der Präfektur Okayama) ist ein japanischer Mediziner und Krebsforscher. Er…Hiroyuki Mano (japanisch 間野 博行; * 1959 in der Präfektur Okayama) ist ein japanischer Mediziner und Krebsforscher. Er ist Direktor des National Cancer Center Research Institute und Präsident des National Cancer Center.
Kazutoshi Mori (jap. 森 和俊, Mori Kazutoshi; * 7. Juli 1958 in Kurashiki, Präfektur Okayama) ist ein japanischer Biologe…Kazutoshi Mori (jap. 森 和俊, Mori Kazutoshi; * 7. Juli 1958 in Kurashiki, Präfektur Okayama) ist ein japanischer Biologe und Professor für Biophysik an der Universität Kyōto.
Ōmori Shōzō (japanisch 大森 荘蔵; geboren 1. August 1921 in Okayama; gestorben 17. Februar 1997) war ein japanischer…Ōmori Shōzō (japanisch 大森 荘蔵; geboren 1. August 1921 in Okayama; gestorben 17. Februar 1997) war ein japanischer Philosoph und Autor.
Dandō Shigemitsu (japanisch 団藤 重光; * 8. November 1913 in Yamaguchi, Präfektur Yamaguchi; † 25. Juni 2012) war ein…Dandō Shigemitsu (japanisch 団藤 重光; * 8. November 1913 in Yamaguchi, Präfektur Yamaguchi; † 25. Juni 2012) war ein japanischer Jurist, der bis zu seiner Emeritierung als Hochschullehrer an der Universität Tokio sowie mehrere Jahre als Richter am Obersten Gerichtshof tätig war.
Yamashita Katsuji (jap. 山下 勝治, * 12. Mai 1906 in Kasaoka in Japan; † 5. Dezember 1969) war Professor für…Yamashita Katsuji (jap. 山下 勝治, * 12. Mai 1906 in Kasaoka in Japan; † 5. Dezember 1969) war Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Kōbe.
Hachiya Michihiko (japanisch 蜂谷 道彦; * 1903 in der Präfektur Okayama; † 1980) war ein japanischer Arzt und Leiter des…Hachiya Michihiko (japanisch 蜂谷 道彦; * 1903 in der Präfektur Okayama; † 1980) war ein japanischer Arzt und Leiter des zum Teishin-shō (Kommunikationsministerium) gehörenden Krankenhauses Hiroshima Teishin Byōin. Er überlebte verwundet die Kernwaffenexplosion von Hiroshima vom 6. August 1945 in unmittelbarer Nähe des Hypozentrums und führte von diesem Tag bis zum 30. September ein Tagebuch. Er gehört zu den wenigen Hibakusha, den Überlebenden der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, die international bekannt wurden. Sein Arbeitsplatz, die neben der Zentrale des Nachrichtenministeriums gelegene Klinik, lag nur ungefähr 1500 Meter vom Hypozentrum der Bombe entfernt. Die unter dem Titel „Hiroshima-Tagebuch“ (ヒロシマ日記, Hiroshima nikki) zusammengefassten Aufzeichnungen erschienen zuerst in Fortsetzungen in der japanischen medizinischen Zeitschrift Teishin Igaku und wurden 1955 auch in westliche Sprachen übersetzt. Es beschreibt die Auswirkungen der Atombombenexplosion vom ersten Blitzstrahl an und hält die Tätigkeit der Ärzte und Krankenschwestern fest.
Ide Takashi (japanisch 出 隆; geboren 10. März 1892 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 9. März 1980) war ein…Ide Takashi (japanisch 出 隆; geboren 10. März 1892 in Tsuyama (Präfektur Okayama); gestorben 9. März 1980) war ein japanischer Philosoph.
Takikawa Yukitoki (japanisch 滝川幸辰, der Vorname wird auch Kōshin gelesen; geboren 24. Februar 1891 in Okayama (Präfektur…Takikawa Yukitoki (japanisch 滝川幸辰, der Vorname wird auch Kōshin gelesen; geboren 24. Februar 1891 in Okayama (Präfektur Okayama); gestorben 16. November 1962 in Kyōto) war ein japanischer Jurist, bekannt für seine Arbeiten zum Strafrecht.
Yoshio Nishina (jap. 仁科 芳雄, Nishina Yoshio; * 6. Dezember 1890 in Satoshō, Präfektur Okayama; † 10. Januar 1951) war…Yoshio Nishina (jap. 仁科 芳雄, Nishina Yoshio; * 6. Dezember 1890 in Satoshō, Präfektur Okayama; † 10. Januar 1951) war ein japanischer Physiker und Wissenschaftsorganisator. Nishina studierte Elektrotechnik an der Kaiserlichen Universität Tokio, wo er 1918 seinen Abschluss machte und eigentlich Elektrotechniker werden wollte. Als Mitglied der privaten Forschungsorganisation RIKEN (Institut für chemische und physikalische Forschung, 1917 gegründet) in Tokio wandte er sich aber der Physik zu. 1921 wurde er nach Europa geschickt, wo er bis 1928 blieb. Er war dort am Cavendish Laboratory in Cambridge bei Ernest Rutherford, an der Universität Göttingen und in Kopenhagen bei Niels Bohr, mit dem er sich anfreundete. Dort entstand auch seine Arbeit mit Oskar Klein 1928 über die Streuung harter Röntgen- bzw. Gammastrahlung an freien Elektronen, die zur Klein-Nishina-Formel führte. Danach kehrte er nach Japan zurück, wo er sich mit Elementarteilchenphysik aus kosmischer Strahlung und Teilchenbeschleunigern in einem eigenen Labor am RIKEN beschäftigte, dem 1931 gegründeten Nishina Labor. Er machte die neue Quantenmechanik in Japan bekannt (nachdem die moderne Physik schon durch einen zweimonatigen Besuch von Albert Einstein 1922 in Japan Auftrieb erhalten hatte) und lud Wissenschaftler wie Paul Dirac, Heisenberg und Bohr nach Japan ein. Zu seinen Schülern zählten die späteren Nobelpreisträger Shin’ichirō Tomonaga und Hideki Yukawa. In den 1930er Jahren beschäftigte er sich auch mit der damals sehr aktuellen Kernphysik und leitete den Bau von zwei 1935 fertiggestellten Zyklotronen am neu gegründeten Institut für Kernphysik am RIKEN. Im Zweiten Weltkrieg leitete er das Kernenergie- bzw. Kernwaffen-Programm in Japan und nach dem Zweiten Weltkrieg war er Präsident von RIKEN. 1944 erhielt er den Asahi-Preis, 1946 den Kaiserlichen Kulturorden. 1948 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften. Der Mondkrater Nishina ist nach ihm benannt und der seit 1955 für außerordentliche Leistungen in der Atomphysik und deren Anwendung vergebene Nishina-Preis.
Katō Gen’ichi (japanisch 加藤 元一; geboren 11. Februar 1890 in Niimi (Präfektur Okayama); gestorben 1. Mai 1979) war ein…Katō Gen’ichi (japanisch 加藤 元一; geboren 11. Februar 1890 in Niimi (Präfektur Okayama); gestorben 1. Mai 1979) war ein japanischer Physiologe.
Hata Sahachirō (japanisch 秦 佐八郎; * 23. März 1873 in Tsumo (heute Masuda), Mino-gun/Provinz Mino in der japanischen…Hata Sahachirō (japanisch 秦 佐八郎; * 23. März 1873 in Tsumo (heute Masuda), Mino-gun/Provinz Mino in der japanischen Präfektur Shimane auf Honshū; † 22. November 1938 in Tokio) war ein japanischer Bakteriologe und Mikrobiologe.