Hikaru Kitagawa (jap. 北川 ひかる, Kitagawa Hikaru; * 10. Mai 1997 in Kanazawa) ist eine japanische Fußballspielerin.
Kanazawa, Präfektur Ishikawa: 31 Personen
Hikaru Kitagawa (jap. 北川 ひかる, Kitagawa Hikaru; * 10. Mai 1997 in Kanazawa) ist eine japanische Fußballspielerin.
Haruna Ishikawa (jap. 石川 晴菜, Ishikawa Haruna; * 20. Juli 1994 in Kanazawa) ist eine japanische Skirennläuferin. Sie ist…
Haruna Ishikawa (jap. 石川 晴菜, Ishikawa Haruna; * 20. Juli 1994 in Kanazawa) ist eine japanische Skirennläuferin. Sie ist auf die Disziplinen Riesenslalom und Slalom spezialisiert.
Sena Inami (japanisch 井波 靖奈 Inami Sena; * 25. Juni 1992 in Kanazawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kōji Hashimoto (japanisch 橋本 晃司 Hashimoto Kōji; * 22. April 1986 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger…
Kōji Hashimoto (japanisch 橋本 晃司 Hashimoto Kōji; * 22. April 1986 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Toshiya Tanaka (japanisch 田中 俊也 Tanaka Toshiya; * 12. November 1984 in der Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger…
Toshiya Tanaka (japanisch 田中 俊也 Tanaka Toshiya; * 12. November 1984 in der Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Takahiro Takagi (japanisch 高木 貴弘 Takagi Takahiro; * 1. Juli 1982 in der Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger…
Takahiro Takagi (japanisch 高木 貴弘 Takagi Takahiro; * 1. Juli 1982 in der Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Mamiko Noto (jap. 能登 麻美子, Noto Mamiko; * 6. Februar 1980 in Kanazawa) ist eine japanische Synchronsprecherin (Seiyū).…
Mamiko Noto (jap. 能登 麻美子, Noto Mamiko; * 6. Februar 1980 in Kanazawa) ist eine japanische Synchronsprecherin (Seiyū). Sie arbeitet für die Agentur Ōsawa Jimusho.
Dejima Takeharu (jap. 出島 武春; * 21. März 1974 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger japanischer…
Dejima Takeharu (jap. 出島 武春; * 21. März 1974 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein ehemaliger japanischer Sumōringer. Dejima, der keinen angenommenen Ringernamen verwendete, sondern unter seinem wirklichen Personennamen antrat, kam aus dem Hochschulsport. Er kämpfte vor seiner Profikarriere für die Chūō-Universität in Tokio. 1996 wechselte er ins professionelle Lager und trat dem Ringerstall Musashigawa-Beya bei. Seine frühe Laufbahn war von einem schnellen Aufstieg durch die Ränge geprägt: im September 1996 erreichte Dejima die Jūryō-Division, im März 1997 die Makuuchi. Im November des Jahres wurde er bereits zum Sekiwake befördert – und erlitt in seinem ersten Turnier im neuen Rang eine ernste Verletzung des Sprunggelenks, so dass er an den nächsten Turnieren nicht teilnehmen konnte und wieder weit zurückfiel. Danach stieg er etwas langsamer wieder auf. 1999 hatte er sich wieder zum Sekiwake hochgekämpft. Im Juli des Jahres gewann er das Turnier in Nagoya im Ausscheidungskampf gegen Akebono. Außerdem rückte er zum Ōzeki auf. Zu diesem Zeitpunkt stand Dejima auf dem Zenit seiner Karriere. Die Ergebnisse seiner zwölf absolvierten Turniere im zweithöchsten Rang genügten nicht, um ihm auf Dauer einen Platz an der Spitze der Division zu sichern, und so wurde Dejima im November 2001 wieder zum einfachen Maegashira degradiert und konnte sich nicht wieder dauerhaft ans oberen Ende der Rangliste vorarbeiten. Ein vorübergehender Wiederaufstieg in die Sanyaku-Ränge im Jahr 2003 blieb folgenlos. Seit seiner ersten schwerwiegenden Verletzung wurde Dejima noch mehrfach Opfer von verschiedenen Beinverletzungen. Die Technik Dejimas war schnörkellos. Er beschränkte sich meist darauf, zu versuchen, seine Gegner aus dem Ring zu schieben (Oshi-Sumō). Zuletzt brachte er 162 kg Kampfgewicht bei 1,80 m Größe auf. So lange wie Dejima hat bislang noch kein Rikishi nach Verlust dieses Ranges weitergekämpft. Eine erfolgreiche Rückeroberung dieses Titels war allerdings angesichts Dejimas Stärkeabnahme und seines im Ligavergleich schon fortgeschrittenen Alters eher unwahrscheinlich. Im Juli 2009 beim Turnier von Nagoya erklärte Dejima seinen Rücktritt aus dem aktiven Sport, nachdem als Maegashira 13 beim Stande von 2-9 sein Abstieg in die Jūryō-Division bevorstand.
Atsushi Inaba (jap. 稲葉 敦志, Inaba Atsushi; * 28. August 1971 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer…
Atsushi Inaba (jap. 稲葉 敦志, Inaba Atsushi; * 28. August 1971 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer Spieleentwickler, bekannt für mehrere populäre Videospiele. Heute arbeitet er für das unabhängige Entwicklerstudio Platinum Games (ehemals Seeds), welches er mit Shinji Mikami und Hideki Kamiya gründete.
Keiji Kojima (japanisch 小嶋 敬二; * 9. November 1969 in Kanazawa) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer.
Takaaki Kidani (木谷 高明 Kidani Takaaki, * am 6. Juni 1960 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer…
Takaaki Kidani (木谷 高明 Kidani Takaaki, * am 6. Juni 1960 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer Geschäftsmann. Er ist Gründer des Multimediakonzerns Bushiroad und war Vorsitzender von New Japan Pro-Wrestling, die seit 2012 zu Bushiroad gehört.
Natsuo Kirino (jap. 桐野 夏生 Kirino Natsuo; * 7. Oktober 1951 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als Mariko Hashioka (橋岡 まり子…
Natsuo Kirino (jap. 桐野 夏生 Kirino Natsuo; * 7. Oktober 1951 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als Mariko Hashioka (橋岡 まり子, Hashioka Mariko)) ist eine japanische Schriftstellerin; seit Mai 2021 ist sie die 18. Präsidentin des japanischen P.E.N Clubs und zugleich seine erste weibliche Vorsitzende. Ihre allgemeine Agenda gibt sie unter anderem in einem Interview von 2005 bekannt, ihr Anliegen als Präsidentin des Schriftstellerverbandes stellt sie in einem Interview mit The Bookseller vor.
Shigekazu Nagata (jap. 長田 重一, Nagata Shigekazu; * 15. Juli 1949 in der Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer…
Shigekazu Nagata (jap. 長田 重一, Nagata Shigekazu; * 15. Juli 1949 in der Präfektur Ishikawa) ist ein japanischer Molekularbiologe, der insbesondere für Forschungen zur Apoptose bekannt ist. Nagata studierte ab 1968 an der Universität Tokio, wo er 1977 promoviert wurde. Danach war er als Post-Doktorand am Institut für Molekularbiologie der Universität Zürich bei Charles Weissmann. Ab 1982 war er Assistenzprofessor am Institut für Medizinische Wissenschaft der Universität Tokio. 1987 bis 1998 war er Leiter der Abteilung Molekularbiologie am Osaka Bioscience Institute. Ab 1995 war er Professor für Genetik an der Universität Ōsaka (zuerst an deren Medical School, ab 2002 an deren Graduate School of Frontier Biosciences). Nagata ist bekannt für die Erforschung des Mechanismus der Apoptose. Um 1980 war er an der frühen Klonierung von Interferon-Alpha beteiligt (unter anderem bei Charles Weissmann), was durch Einbau der isolierten Gene in Bakterien dessen Massenproduktion ermöglichte. 2010 wurde er Mitglied der Japanischen Akademie der Wissenschaften, 2015 der National Academy of Sciences.
Yoshio Koide (japanisch 小出 義夫, Koide Yoshio; * 16. Mai 1942 in Kanazawa, Japan) ist ein japanischer Physiker, der vor…
Yoshio Koide (japanisch 小出 義夫, Koide Yoshio; * 16. Mai 1942 in Kanazawa, Japan) ist ein japanischer Physiker, der vor allem für die nach ihm benannte Koide-Formel bekannt ist.
Naoki Tanaka (jap. 田中 直紀, Tanaka Naoki; * 19. Juni 1940 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als 鈴木 直紀, Suzuki Naoki) ist…
Naoki Tanaka (jap. 田中 直紀, Tanaka Naoki; * 19. Juni 1940 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa als 鈴木 直紀, Suzuki Naoki) ist ein japanischer Politiker. Er war von 1998 bis 2016 für drei Perioden Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des nationalen Parlaments, für die Präfektur Niigata, zuletzt als Mitglied der Demokratischen Fortschrittspartei. Naoki Suzuki, der Sohn des Politikers Naoto Suzuki, wuchs in Tokio auf, studierte an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Keiō-Universität Politikwissenschaft und wurde nach seinem Abschluss 1965 Angestellter von Nippon Kōkan K.K. (engl. NKK Corp.; heute JFE Engineering K.K.). Er heiratete 1969 Makiko Tanaka, die Tochter von LDP-Generalsekretär Kakuei Tanaka (Tanaka-Faktion, später Parteivorsitzender-Premierminister), dessen Familiennamen er annahm. 1981 verließ er Nippon Kōkan und übernahm Leitungsfunktionen in verschiedenen Unternehmen, darunter auch im Vorstand von Echigo Kōtsū, einem Reisebus- und Immobilienunternehmen der Tanaka-Familie in der Präfektur Niigata, eine Position, die er bis heute hält. 1983 wechselte Tanaka in die Politik: Bei der Wahl 1983 zum Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, wurde er im dreimandatigen 3. Wahlkreis Fukushima als LDP-Kandidat erstmals gewählt. 1986 wiedergewählt, verlor er 1990 den dritten Platz und damit sein Mandat um rund 200 Stimmen an Gōji Sakamoto (LDP, Abe-Faktion). 1993, nach dem Rückzug des langjährigen LDP-Kandidaten und ehemaligen Sozialministers Kunikichi Saitō (Miyazawa-Faktion), wurde Tanaka als einer von nur zwei LDP-Kandidaten noch einmal wiedergewählt, bevor er 1996 nach neuem Wahlrecht den Einzelwahlkreis Fukushima 5 an Gōji Sakamoto (inzwischen NFP) verlor und damit abgewählt wurde. Von 1989 war Tanaka parlamentarischer Staatssekretär im Außenministerium unter dem ersten Kabinett Kaifu. Bei der Sangiin-Wahl 1998 kandidierte Tanaka als Unabhängiger mit Unterstützung seiner Frau und einzelner anderer Abgeordneter in der Präfektur Niigata (zwei Mandate je Wahl) und wurde mit dem höchsten Stimmenanteil gewählt. Er schloss sich danach wieder der LDP an und wurde 2001 Vizeminister im Landwirtschaftsministerium (bis September 2001). 2004 noch als LDP-Kandidat wiedergewählt, verließ er später die LDP und trat 2009 gemeinsam mit seiner Frau der DPJ bei, für die er 2010 für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt wurde. Im Sangiin war Tanaka unter anderem Vorsitzender des Auswärtigen und Verteidigungsausschusses (2009–2010) und des Ethiksonderausschusses (ab 2010). Vom 13. Januar bis 4. Juni 2012 war er als Verteidigungsminister im ersten umgebildeten Noda-Kabinett. Bei der Sangiin-Wahl 2016 wechselte Tanaka in den nationalen Verhältniswahlkreis. Niigata wurde 2016 Einmandatswahlkreis, und die Demokratische Fortschrittspartei, in der die DPJ im Frühjahr 2016 aufging, einigte sich später mit drei weiteren Oppositionsparteien auf Yūko Mori – bis 2013 in der anderen Klasse für Niigata im Oberhaus – als (erfolgreiche) Einheitskandidatin der Opposition. Im Verhältniswahlkreis erhielt Tanaka mit 86.596 Stimmen nur den 16. Platz auf der Liste der Fortschrittspartei und schied somit bei nur elf Verhältniswahlsitzen insgesamt aus dem Sangiin aus.
Chōzaemon Ōhi (japanisch 大樋 長左衛門, Ōhi Chōzaemon, auch Toshirō Ōhi (大樋 年朗), ab 2014 Tōyasai Ōhi (大樋 陶冶斎), wirklicher…
Chōzaemon Ōhi (japanisch 大樋 長左衛門, Ōhi Chōzaemon, auch Toshirō Ōhi (大樋 年朗), ab 2014 Tōyasai Ōhi (大樋 陶冶斎), wirklicher Name Toshirō Nara (奈良 年郞, Nara Toshirō); geboren 28. Oktober 1927 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); † 17. Oktober 2023) war ein japanischer Keramiker.
Okumura Yoshihisa (jap. 奥村 善久; * 2. Juli 1926 in der Präfektur Ishikawa; † 18. Februar 2023) war ein japanischer…
Okumura Yoshihisa (jap. 奥村 善久; * 2. Juli 1926 in der Präfektur Ishikawa; † 18. Februar 2023) war ein japanischer Ingenieur, der durch grundlegende Arbeiten zum Mobilfunk bekannt wurde. Okumura studierte von 1944 bis 1947 Elektrotechnik am Kanazawa Institute of Technology (KIT, engl. für Kanazawa Kōgyō Daigaku, „Technische Hochschule Kanazawa“). Ab 1950 arbeitete er für die japanische Telefongesellschaft NTT (Nippon Telegraph and Telephone). Im Jahre 1970 wurde er Leiter der Mobilfunkforschung im Electrical Communication Laboratory (ECL) von NTT. Nach fünf Jahren verließ er NTT und ging im Jahre 1975 zu Toshiba. 1979 wurde er Professor am Kanazawa Institute of Technology, an dem er 2000 emeritiert wurde. Okumura führte sorgfältige Messungen der Empfangsbedingungen (in Testautos) in unterschiedlichsten Geländesituationen und Entfernungen (1 bis 100 km) und bei unterschiedlichster Antennenhöhe und Frequenz im Bereich 150 bis 1920 MHz durch. Die Daten wurden 1968 veröffentlicht, und bildeten eine wichtige Grundlage für die damals in Entwicklung befindlichen Mobilfunktechniken. Resultate des Berichts waren später als Okumura-Formeln, Okumura-Modell und Okumura-Kurven bekannt. Vor allem aufgrund seiner Untersuchungen wurde das 800-MHz-Band als geeignete Basis für Mobilfunknetze ausgewählt. 2013 erhielt er den Charles-Stark-Draper-Preis. Er war Mitglied der National Academy of Engineering.
Hasuda Shūgorō (japanisch 蓮田 修吾郎; geboren 2. August 1915 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); gestorben 6. Januar 2010 in…
Hasuda Shūgorō (japanisch 蓮田 修吾郎; geboren 2. August 1915 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); gestorben 6. Januar 2010 in Kamakura) war ein japanischer Kunstschmied.
Ōshima Kenkichi (jap. 大島 鎌吉; * 10. November 1908 in Kanazawa; † 30. März 1985) war ein japanischer Dreispringer. Bei…
Ōshima Kenkichi (jap. 大島 鎌吉; * 10. November 1908 in Kanazawa; † 30. März 1985) war ein japanischer Dreispringer. Bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles gewann er mit 15,12 m die Bronzemedaille hinter seinem Landsmann Nambu Chūhei, der mit 15,72 m einen Weltrekord aufstellte, und dem Schweden Erik Svensson (15,32 m). 1934 wurde er fernöstlicher Meister und stellte am 1. Oktober in Seoul mit 15,63 m seine persönliche Bestleistung auf. 1936 wurde er bei den Olympischen Spielen in Berlin Sechster. Nach seiner aktiven Karriere wurde der Absolvent der Kansai-Universität zunächst Sportjournalist bei der Mainichi Shimbun und schließlich Professor an der Sporthochschule Ōsaka. Seit 1949 gehörte er dem Japanischen Olympischen Komitee an. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio war er leitender Instrukteur der japanischen Mannschaft. 1982 wurde er mit dem Hans-Heinrich-Sievert-Preis ausgezeichnet.
Taniguchi Yoshirō (japanisch 谷口 吉郎; geboren 24. Juni 1904 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 2. Februar 1979) war ein…
Taniguchi Yoshirō (japanisch 谷口 吉郎; geboren 24. Juni 1904 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 2. Februar 1979) war ein japanischer Architekt der Shōwa-Zeit.
Okinaka Shigeo (japanisch 沖中 重雄; geboren 8. Oktober 1902 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 20. April 1992) war ein…
Okinaka Shigeo (japanisch 沖中 重雄; geboren 8. Oktober 1902 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 20. April 1992) war ein japanischer Internist und Neurologe.
Matsuda Gonroku (japanisch 松田 権六; geboren 4. April 1896 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); gestorben 15. Juni 1986) war…
Matsuda Gonroku (japanisch 松田 権六; geboren 4. April 1896 in Kanazawa (Präfektur Ishikawa); gestorben 15. Juni 1986) war ein japanischer Lackkünstler.
Issei Hatakeyama (japanisch 畠山一清 Hatakeyama Issei; * 28. Dezember 1881 in Nanao, Präfektur Ishikawa; † 17. November…
Issei Hatakeyama (japanisch 畠山一清 Hatakeyama Issei; * 28. Dezember 1881 in Nanao, Präfektur Ishikawa; † 17. November 1971 in Tôkyô) war ein japanischer Ingenieur, Unternehmer und Sammler.
Nagai Ryūtarō (japanisch 永井 柳太郎, geboren 16. April 1881 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 4. Dezember 1944) war ein…
Nagai Ryūtarō (japanisch 永井 柳太郎, geboren 16. April 1881 in der Präfektur Ishikawa; gestorben 4. Dezember 1944) war ein japanischer Hochschullehrer und Politiker während der Taishō- und Shōwa-Zeit.
Ohara Koson (japanisch 小原 古邨, eigentlicher Vorname 又雄, Matao; in späteren Jahren auch Shōson (祥邨) und Hōson (豊屯); * 9.…
Ohara Koson (japanisch 小原 古邨, eigentlicher Vorname 又雄, Matao; in späteren Jahren auch Shōson (祥邨) und Hōson (豊屯); * 9. Februar 1877 in Kanazawa; † 1945) war ein japanischer Maler, der in einem modernisierten Ukiyoe-Stil sich mit dem klassischen Themen wie „Blume und Vögel“ (花鳥画, kachō-ga) beschäftigte.
Abe Nobuyuki (japanisch 阿部 信行; * 24. November 1875 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa, Japan; † 7. September 1953 in…
Abe Nobuyuki (japanisch 阿部 信行; * 24. November 1875 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa, Japan; † 7. September 1953 in Tokio) war ein japanischer General und Politiker. In den Jahren 1939/40 amtierte er für einige Monate als 36. Premierminister des Landes.
Izumi Kyōka (japanisch 泉 鏡花, eigentlich: Izumi Kyōtarō (泉 鏡太郎), * 4. November 1873 in Kanazawa; † 7. September 1939 in…
Izumi Kyōka (japanisch 泉 鏡花, eigentlich: Izumi Kyōtarō (泉 鏡太郎), * 4. November 1873 in Kanazawa; † 7. September 1939 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.
Noguchi Shitagau (japanisch 野口 遵; * 26. Juli 1873 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa, Japan; † 15. Januar 1944) war ein…
Noguchi Shitagau (japanisch 野口 遵; * 26. Juli 1873 in Kanazawa, Präfektur Ishikawa, Japan; † 15. Januar 1944) war ein japanischer Industrie-Pionier, der zahlreiche Unternehmen gründete und sich auch in Korea und Mandschukuo stark engagierte. Das von ihm aufgebaute Industriekonglomerat Nitchitsu (日窒コンツェルン Nichitsu-kontserun, „Nitchitsu-Konzern“), wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch das Oberkommando der Alliierten zerschlagen. Unter den Nachfolgefirmen finden sich bekannte Namen wie Chisso, Asahi Kasei, Sekisui Chemical (Sekisui Kagaku Kōgyō) und Shin-Etsu Chemical (Shinetsu Kagaku Kōgyō).
Inokuchi Ariya (japanisch 井口在屋; geboren 27. November 1856 in Kanazawa (Provinz Kaga); gestorben 25. März 1923) war…
Inokuchi Ariya (japanisch 井口在屋; geboren 27. November 1856 in Kanazawa (Provinz Kaga); gestorben 25. März 1923) war japanischer Pionier des Maschinenbaus und Erfinder der Kreiselpumpe.
Ashiwara Kinjirō (japanisch 葦原金次郎; * 3. November 1850 in Takaoka, Provinz Etchū; † 2. Februar 1937 in Tokio) war ein…
Ashiwara Kinjirō (japanisch 葦原金次郎; * 3. November 1850 in Takaoka, Provinz Etchū; † 2. Februar 1937 in Tokio) war ein selbsternannter „Kaiser“ in Japan, der durch seine grandiosen Wahnvorstellungen und theatralischen Auftritte seit der Meiji-Ära zu einer Berühmtheit wurde. Er nannte sich zunächst Ashiwara Shōgun, später Kaiser Ashiwara und Souverän Ashiwara. Aufgrund seines Störversuchs während einer Prozession von Kaiser Meiji wurde er 1882 unfreiwillig in das Tokyo Metropolitan Psychiatric Asylum (heute bekannt als Tokyo Metropolitan Matsuzawa Hospital) eingewiesen. Trotz einiger Ausbrüche und erneuter Einweisungen blieb er dort bis zu seinem Tod im Jahr 1937.
Kazuki Yao (jap. 矢尾 一樹, Yao Kazuki; * 17. Juni 1959 in Ishikawa) ist ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū), der vor…
Kazuki Yao (jap. 矢尾 一樹, Yao Kazuki; * 17. Juni 1959 in Ishikawa) ist ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū), der vor allem in Animes und OVAs auftritt. Bekannte Rollen von Yao sind Zoruru in Keroro Gunsō, Toren Smith in Gunbuster, Tiger in Monster Rancher, Bunshichi Tawara in Tenjo Tenge und verschiedene Rollen in One Piece, unter anderem Franky. 1984 hatte er sein Debüt als Synchronsprecher als Shurugi Namu in der OVA Birth. Am 29. Juni 1990 heiratete er die Synchronsprecherin Mīna Tominaga, die er aus Birth kannte. Später ließen sich beide voneinander scheiden und er heiratete die Synchronsprecherin Urara Takano, mit der er eine Tochter namens Anna (杏奈) hat.