Kazuto Iizawa (japanisch 飯澤 千翔 Iizawa Kazuko; * 2. Februar 2001 in Isehara) ist ein japanischer Leichtathlet, der im…Kazuto Iizawa (japanisch 飯澤 千翔 Iizawa Kazuko; * 2. Februar 2001 in Isehara) ist ein japanischer Leichtathlet, der im Mittel- und Langstreckenlauf an den Start geht. 2025 wurde er in Gumi Asienmeister im 1500-Meter-Lauf sowie 2023 Hallenasienmeister.
Shokichi Iwata (* 2. Februar 1996 in Shibuya, Japan) ist ein japanischer Profiboxer im Halbfliegengewicht und…Shokichi Iwata (* 2. Februar 1996 in Shibuya, Japan) ist ein japanischer Profiboxer im Halbfliegengewicht und ehemaliger WBO-Weltmeister.
Masahiro Kaneko (japanisch 金子 昌広, Kaneko Masahiro; * 2. Februar 1991 in Tokorozawa, Präfektur Saitama) ist ein…Masahiro Kaneko (japanisch 金子 昌広, Kaneko Masahiro; * 2. Februar 1991 in Tokorozawa, Präfektur Saitama) ist ein japanischer Fußballspieler.
Daisuke Kanzaki (japanisch 神崎 大輔 Kanzaki Daisuke; * 2. Februar 1985 in der Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger…Daisuke Kanzaki (japanisch 神崎 大輔 Kanzaki Daisuke; * 2. Februar 1985 in der Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Motoki Kawasaki (japanisch 川崎 元気 Kawasaki Motoki; * 2. Februar 1979 in der Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger…Motoki Kawasaki (japanisch 川崎 元気 Kawasaki Motoki; * 2. Februar 1979 in der Präfektur Ōita) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kōta Yoshihara (jap. 吉原 宏太, Yoshihara Kōta; * 2. Februar 1978 in Fujiidera, Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger…Kōta Yoshihara (jap. 吉原 宏太, Yoshihara Kōta; * 2. Februar 1978 in Fujiidera, Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kazuya Tsurumaki (jap. 鶴巻 和哉, Tsurumaki Kazuya, * 2. Februar 1966 in Gosen, Präfektur Niigata) ist ein japanischer…Kazuya Tsurumaki (jap. 鶴巻 和哉, Tsurumaki Kazuya, * 2. Februar 1966 in Gosen, Präfektur Niigata) ist ein japanischer Filmregisseur für Anime. Tsurumaki fing als Animator bei Gainax an. Tsurumakis erstes großes Projekt bei GAINAX war die Aufgabe des Animationsdirektors bei der Serie Die Macht des Zaubersteins. 1995 arbeitete als Regieassistent zusammen mit Hideaki Anno an Neon Genesis Evangelion. 1998 übernahm er die Aufgabe des Regisseurs bei der Serie Kare Kano, nachdem Anno das Projekt aufgrund eines Streits mit Sponsoren abrupt verlassen hatte. 2000 drehte er erstmals eigenständig seine erste Anime-Serie, FLCL und 2004 drehte er die Fortsetzung von Gunbuster, Diebuster. Zuletzt arbeitete er neben Anno als Regisseur an den Filmen der Rebuild of Evangelion Reihe.
Hiroko Ōta (jap. 大田 弘子 Ōta Hiroko; * 2. Februar 1954 in Kagoshima, Präfektur Kagoshima) ist eine japanische…Hiroko Ōta (jap. 大田 弘子 Ōta Hiroko; * 2. Februar 1954 in Kagoshima, Präfektur Kagoshima) ist eine japanische Wissenschaftlerin und Politikerin. Seit 2022 leitet sie die Seisaku Kenkyū Daigakuin Daigaku (engl. National Graduate Institute for Policy Studies). Von September 2006 bis August 2008 war sie als Nichtmitglied des Parlaments im ersten Kabinett Abe Ministerin beim Kabinettsamt für Wirtschafts- und Steuerpolitik. Ōta studierte Soziologie an der Hitotsubashi-Universität. Von 1976 bis 1981 war sie beim Perlenunternehmen Mikimoto angestellt. Anschließend arbeitete sie in der Forschung, zunächst für das Seimei hoken bunka center (生命保険文化センター englisch Japan Institute of Life Insurance), zwischen 1993 und 2002 dann an den Universitäten Osaka, Saitama und schließlich als Professorin an der Seisaku Kenkyū Daigakuin Daigaku. 2002 wurde Ōta Beraterin für Wirtschaftspolitik im Kabinettsamt. Premierminister Shinzō Abe berief sie 2006 als Staatsministerin für Wirtschafts- und Steuerpolitik in sein Kabinett. Sie war eine von zwei Ministern, die nicht dem Parlament angehören – der andere war Hiroya Masuda. Bei der Kabinettsumbildung durch Yasuo Fukuda im August 2008 wurde Ōta nicht mehr wieder berufen. Seit 2008 ist Ōta Professorin an der Seisaku Kenkyū Daigakuin Daigaku, von 2009 bis 2011 auch stellvertretende Rektorin, seit 2022 Rektorin.
Noboru Shinoda (jap. 篠田 昇, Shinoda Noboru; * 21. Februar 1952 in Misato, Saitama, Japan; † 22. Juni 2004 in Tokio…Noboru Shinoda (jap. 篠田 昇, Shinoda Noboru; * 21. Februar 1952 in Misato, Saitama, Japan; † 22. Juni 2004 in Tokio, Japan) war ein japanischer Kameramann. Er studierte Kunstwissenschaft an der Nihon-Universität in Tokio. Ab Anfang der 1970er-Jahre arbeitete er als Kameramann für verschiedene Filme. Erstmals für die Kamera eines Kinofilms war er 1985 bei Shinji Sōmais Love Hotel zuständig. Für diesen Film wurde er auf dem Yokohama Film Festival als Bester Kameramann ausgezeichnet. In den folgenden Jahren arbeitete er unter anderem für Regisseure wie Sōgo Ishii, Katsuhiro Otomo und Kazuyuki Izutsu. 1994 begann er, mit dem Regisseur Shunji Iwai zusammenzuarbeiten. Für dessen Film Love Letter wurde er 1996 auf dem Yokohama Film Festival ausgezeichnet. Für das Kriminaldrama Yentown – Swallowtail Butterfly mit Chara und Ayumi Ito in den Hauptrollen war er 1997 für den Japanese Academy Award in der Kategorie Beste Kamera nominiert. 2004 arbeitete er als Kameramann neben Shunji Iwais Jugendfilm Hana to Alice auch bei Isao Yukisadas kommerziell erfolgreichem Romantikdrama Sekai no chūshin de, ai o sakebu nach einem Bestseller von Kyōichi Katayama, in dem Takao Ōsawa und Masami Nagasawa die Hauptrollen spielten. Er litt an Leberinsuffizienz und starb 2004, im Alter von 52 Jahren, an der Krankheit. Den Japanese Academy Award für die Beste Kamera erhielt er postum, im Februar 2005, für Sekai no chūshin de, ai o sakebu.
Kōichirō Nishikawa (jap. 西川 公一郎, Nishikawa Kōichirō; * 1949; † November 2018) war ein japanischer…Kōichirō Nishikawa (jap. 西川 公一郎, Nishikawa Kōichirō; * 1949; † November 2018) war ein japanischer Elementarteilchenphysiker, bekannt für Beiträge zur Neutrinophysik. Er war Professor an der Universität Kyōto. Für 2016 erhielten er und das K2K- und T2K-Team den Breakthrough Prize in Fundamental Physics mit Experimenten, welche das Verhalten von Neutrinos nachweisen konnten. 2005 erhielt er den Nishina-Preis, 2016 den Bruno-Pontecorvo-Preis. Er war Sprecher des K2K-Experiments eines Neutrinostrahls vom Protonsynchrotron des KEK zum Super-Kamiokande-Detektor in Kamioka (1999 bis 2005). Das K2K-Team bestätigte mit größerer Genauigkeit am KEK die schon von Kamiokande II bei atmosphärischen Neutrinos beobachteten Neutrinooszillationen. Am Nachfolger T2K (Neutrinostrahlen vom J-PARC-Beschleuniger zum Super-Kamiokande-Detektor; ab 2010 in Betrieb) wurden Neutrinooszillationen mit festgelegtem Anfangs- und End-Flavor der Neutrinos beobachtet und 3-Generationen-Neutrinos gemäß dem Standardmodell bestätigt.
Hidenao Nakagawa (jap. 中川 秀直, Nakagawa Hidenao; * 2. Februar 1944 in Shinjuku, Präfektur Tokio als Hidenao Satō (佐藤 秀直…Hidenao Nakagawa (jap. 中川 秀直, Nakagawa Hidenao; * 2. Februar 1944 in Shinjuku, Präfektur Tokio als Hidenao Satō (佐藤 秀直, Satō Hidenao)) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Abgeordneter des Shūgiin, dem Unterhaus. Er war unter anderem Co-Vorsitzender der Machimura-Faktion, Minister und LDP-Generalsekretär.
Fujio Chō (jap. 張 富士夫, Chō Fujio; * 2. Februar 1937) ist ein japanischer Manager und der ehemalige Chief Executive…Fujio Chō (jap. 張 富士夫, Chō Fujio; * 2. Februar 1937) ist ein japanischer Manager und der ehemalige Chief Executive Officer (daihyō-torishimariyaku-shachō, dt. „leitender Direktor und Präsident“) des japanischen Automobilkonzerns Toyota (Toyota Jidōsha K.K.). Chō fing als Jurist im Jahre 1960 bei Toyota an, er wurde 2005 von Katsuaki Watanabe abgelöst. 2008 erhielt er das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich.
Fukuoka Masanobu (japanisch 福岡正信; * 2. Februar 1913; † 16. August 2008) war zunächst Mikrobiologe und wurde dann Bauer.…Fukuoka Masanobu (japanisch 福岡正信; * 2. Februar 1913; † 16. August 2008) war zunächst Mikrobiologe und wurde dann Bauer. Seine Bücher sind Standardwerke in der Permakultur. Die Art seiner Landwirtschaftsmethode bezeichnet er selbst als „Nichts-Tun-Landwirtschaft“ nach dem daoistischen Wu-wei-Prinzip.
Tōbata Seiichi (japanisch 東畑 精一; geboren 2. Februar 1899 in Ureshino (嬉野) in der Präfektur Mie; gestorben 6. Mai 1983…Tōbata Seiichi (japanisch 東畑 精一; geboren 2. Februar 1899 in Ureshino (嬉野) in der Präfektur Mie; gestorben 6. Mai 1983 in Tōkyō) war ein japanischer Agrarwirtschaftswissenschaftler.
Chen Chengpo (chinesisch 陳澄波 / 陈澄波, Pinyin Chén Chéngpō; * 2. Februar 1895 in Chiayi, Taiwan, Chinesisches Kaiserreich…Chen Chengpo (chinesisch 陳澄波 / 陈澄波, Pinyin Chén Chéngpō; * 2. Februar 1895 in Chiayi, Taiwan, Chinesisches Kaiserreich; † 25. März 1947 ebenda) war ein taiwanischer Maler zur Zeit der japanischen Herrschaft.
Kataoka Teppei (japanisch 片岡 鉄兵; * 2. Februar 1894 in der Präfektur Okayama; † 25. Dezember 1944) war ein japanischer…Kataoka Teppei (japanisch 片岡 鉄兵; * 2. Februar 1894 in der Präfektur Okayama; † 25. Dezember 1944) war ein japanischer Schriftsteller.
Shimanaka Yūsaku (japanisch 嶋中 雄作; geboren 2. Februar 1887 in der Präfektur Nara; gestorben 17. Januar 1949 in Atami)…Shimanaka Yūsaku (japanisch 嶋中 雄作; geboren 2. Februar 1887 in der Präfektur Nara; gestorben 17. Januar 1949 in Atami) war ein japanischer Verleger.
Gyōki oder Gyōgi (jap. 行基; * 668 in der Provinz Kawachi; † 749) war ein buddhistischer Mönch der japanischen Hossō-shū.…Gyōki oder Gyōgi (jap. 行基; * 668 in der Provinz Kawachi; † 749) war ein buddhistischer Mönch der japanischen Hossō-shū. Er ist besonders für seine wohltätigen Aktivitäten im gemeinen Volk berühmt. Gyōki, der aus einer naturalisierten Familie koreanischer Adliger aus Baekje stammte, verbrachte seit seinem 15. Lebensjahr sein Leben an buddhistischen Tempeln, zunächst am Asuka-dera, dann ab 685 am Yakushi-ji, wo er mit 24 ordiniert und unter anderem Schüler von Dōshō (629–700) und Gien (義淵; 644–728) wurde. Im Jahr 704 erkrankte Gyōkis Mutter, woraufhin er den Yakushi-ji verließ und nach Hause zurückkehrte, wo er die Wohnung in einen Tempel umfunktionierte. Später zog er mit seiner Mutter in eine Einsiedelei auf dem Berg Ikoma-yama, wo sie bis zu ihrem Tod zusammen lebten. Danach begann Gyōki, auf eigene Faust als Prediger und Missionar durch das Land zu reisen. Im Laufe seiner Reisen wirkte Gyōki an vielerlei Bauprojekten mit, insbesondere zum Wohl einfacher Leute – darunter Bootsstege, Brücken, Dämme, Bewässerungssysteme, Brunnen und Herbergen. Die Kenntnisse dazu resultierten höchstwahrscheinlich aus seinem Studium bei Dōshō. Insgesamt wird ihm auch die Bauherrschaft über 49 Tempel (34 für Mönche, 15 für Nonnen) zugeschrieben. Vielleicht im Zusammenhang mit diesen Reisen entstand die Karte Japans, die seinen Namen trägt. Gyōkis Reisetätigkeiten standen in eklatantem Widerspruch zur damaligen Religionspolitik des Ritsuryō-Adels. Verboten war das Sōni-ryō (僧尼令), die Aktivitäten von Mönchen und Priestern außerhalb offiziell anerkannter Tempel und Institutionen. Seit 718 wurden regelmäßig Edikte gegen Gyōkis illegale Tätigkeiten erlassen. Selbst in einer Passage aus dem Rikkokushi Shoku Nihongi wurde er noch als gefährlicher Verführer der Massen charakterisiert, obwohl er zu dieser Zeit schon länger die Akzeptanz diverser Regierungsvertreter erlangt hatte. So war er 721 von der Genshō-tennō eingeladen worden, um am Hof einen Vortrag zu halten, wobei ihm offiziell gestattet wurde, zwei seiner Anhänger zu ordinieren. Später entwickelte er enge Beziehungen zum Shōmu-tennō, der ihm 745 das zum ersten Daisōjō (etwa „Groß-Rektifizierer“) ernannte, dem höchsten buddhistischen Amt. Er soll auch auf Betreiben des kaiserlichen Hofes am Bau des Daibutsu am Tōdai-ji beteiligt worden sein. Gyōkis Wirken machte ihn bereits zu Lebzeiten äußerst populär. Das Shoku Nihongi führt mehrere Beispiele an, in denen er öffentlich die Massen ordinierte, so 705 Laien auf einmal im Jahr 741. Zum Zeitpunkt seines Todes soll Gyōki über dreitausend Schüler gehabt haben, darunter Gyōshin (670–740) und Shōgo bzw. Shōgu (732–811). Seine Leiche wurde auf dem Gelände eines Tempels auf dem Ikoma-yama begraben. Postum wurde Gyōki vom Kaiserhof sogar der Titel Bosatsu (Bodhisattva) verliehen. Seine Verehrung im volkstümlichen Buddhismus in Japan hält bis heute an.