Sōta Yamamoto (jap. 山本 草太 Yamamoto Sōta; * 10. Januar 2000 in Kishiwada) ist ein japanischer Eiskunstläufer, der im…Sōta Yamamoto (jap. 山本 草太 Yamamoto Sōta; * 10. Januar 2000 in Kishiwada) ist ein japanischer Eiskunstläufer, der im Einzellauf antritt.
Mitsuki Saitō (jap. 齊藤 未月, Saitō Mitsuki; * 10. Januar 1999 in Fujisawa, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer…Mitsuki Saitō (jap. 齊藤 未月, Saitō Mitsuki; * 10. Januar 1999 in Fujisawa, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Fußballspieler.
Tomoya Andō (japanisch 安藤 智哉 Andō Tomoya; * 10. Januar 1999 in der Präfektur Aichi) ist ein japanischer Fußballspieler.…Tomoya Andō (japanisch 安藤 智哉 Andō Tomoya; * 10. Januar 1999 in der Präfektur Aichi) ist ein japanischer Fußballspieler. Im Januar 2026 wechselte er in die Bundesliga zum FC St.Pauli.
Shōta Fujisaki (japanisch 藤﨑 将汰 Fujisaki Shōta; * 10. Januar 1994 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Shōta Fujisaki (japanisch 藤﨑 将汰 Fujisaki Shōta; * 10. Januar 1994 in Tokio, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Fußballspieler.
Masafumi Terada (japanisch 寺田 匡史 Terada Masafumi; * 10. Januar 1994 in Hirado, Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger…Masafumi Terada (japanisch 寺田 匡史 Terada Masafumi; * 10. Januar 1994 in Hirado, Präfektur Nagasaki) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tomohiro Tanaka (japanisch 田中 智大 Tanaka Tomohiro; * 10. Januar 1991 in der Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger…Tomohiro Tanaka (japanisch 田中 智大 Tanaka Tomohiro; * 10. Januar 1991 in der Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hideaki Ikematsu (japanisch 池松 秀明 Ikematsu Hideaki; * 10. Januar 1986 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger…Hideaki Ikematsu (japanisch 池松 秀明 Ikematsu Hideaki; * 10. Januar 1986 in der Präfektur Osaka) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Ryōta Takasugi (japanisch 髙杉 亮太 Takasugi Ryōta; * 10. Januar 1984 in der Präfektur Yamaguchi) ist ein ehemaliger…Ryōta Takasugi (japanisch 髙杉 亮太 Takasugi Ryōta; * 10. Januar 1984 in der Präfektur Yamaguchi) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hodaka Maruyama (jap. 丸山 穂高, Maruyama Hodaka; * 10. Januar 1984 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker…Hodaka Maruyama (jap. 丸山 穂高, Maruyama Hodaka; * 10. Januar 1984 in der Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker und war von 2012 bis 2021 Mitglied des Abgeordnetenhauses (Unterhaus des Nationalparlaments) für den 19. Wahlkreis Osaka. Er gehörte der Nippon Ishin no Kai an, bevor er im Mai 2019 nach einem Aufruf zum Krieg aus der Partei ausgeschlossen wurde. Seit Juli 2019 gehört er der NHK kara kokumin o mamoru tō („Partei, die die Bürger vor der NHK schützt“) an. Maruyama, Absolvent der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 2006 Beamter im METI. 2009 verließ er das Ministerium und besuchte das Matsushita Seikei Juku, die vom Matsushita-Denki-Konzern (heute Panasonic) gestiftete Kaderschmiede für Führungskräfte in Politik und Wirtschaft. Danach wandte er sich der aktiven Politik zu und kandidierte für die damalige (erste) Nippon Ishin no Kai bei der Abgeordnetenhauswahl 2012 im 19. Wahlkreis ganz im Süden seiner Heimatpräfektur Osaka. Dort setzte er sich gegen Tomu Tanigawa (LDP) sowie den demokratischen Amtsinhaber Takashi Nagayasu durch. Bei den Wahlen 2014 für die Ishin no Tō und 2017 für die (zweite) Ishin no Kai wurde er wiedergewählt. Im Mai 2019 besuchte Maruyama in einem visumsfreien Austauschprogramm die umstrittenen „Nördlichen Territorien“/Südkurilen, die aus japanischer Regierungssicht Teil der Hokkaidō („Nordmeerpräfektur“), aber de facto und aus russischer Regierungssicht Teil der nach dem Zweiten Weltkrieg an die Sowjetunion abgetretenen Kurilen sind und deren Status bis heute einem Friedensvertrag zwischen beiden Ländern im Weg steht. Dabei erklärte er unter Alkoholeinfluss bei einem Treffen mit Vertriebenen, dass ein Krieg mit Russland die einzige Möglichkeit sei, die Inseln zurückzugewinnen. Im folgenden Aufschrei der nationalen und internationalen Öffentlichkeit beantwortete die Partei sein Austrittsgesuch mit Ausschluss. Forderungen von Politikern aus dem gesamten politischen Spektrum (einschließlich seiner ehemaligen Partei), auch sein Abgeordnetenmandat niederzulegen, hat er abgelehnt. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 trat Maruyama nicht mehr an.
Mami Ishino (jap. 石野 真美, Ishino Mami; * 10. Januar 1983 in der Präfektur Chiba) ist eine ehemalige japanische…Mami Ishino (jap. 石野 真美, Ishino Mami; * 10. Januar 1983 in der Präfektur Chiba) ist eine ehemalige japanische Hürdenläuferin, die sich auf die 100-Meter-Distanz spezialisiert hat. Ihren größten Erfolg feierte sie mit dem Gewinn der Goldmedaille über 100 m Hürden bei den Asienmeisterschaften 2007 in Amman.
Atsushi Matsuura (japanisch 松浦 淳 Matsuura Atsushi; * 10. Januar 1982 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger…Atsushi Matsuura (japanisch 松浦 淳 Matsuura Atsushi; * 10. Januar 1982 in der Präfektur Hiroshima) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiroyuki Miyazawa (jap. 宮沢 博行 Miyazawa Hiroyuki; * 10. Januar 1975 im Kreis Iwata, Präfektur Shizuoka) ist ein…Hiroyuki Miyazawa (jap. 宮沢 博行 Miyazawa Hiroyuki; * 10. Januar 1975 im Kreis Iwata, Präfektur Shizuoka) ist ein parteiloser japanischer Politiker. Er war bis 2024 Abgeordneter im Unterhaus des nationalen Parlaments der Liberaldemokratischen Partei (darin zuletzt Abe-Faktion) für den Verhältniswahlblock Tōkai. Miyazawa, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde 2003 für die erste von drei Amtszeiten ins Parlament der Stadt Iwata gewählt. 2012 trat er zurück. Bei der Unterhauswahl im Dezember 2012 kandidierte er im 3. Wahlkreis Shizuoka, den der ehemalige Sozialminister Hakuo Yanagisawa bei der Wahl 2009 an den Demokraten Nobuhiro Koyama verloren hatte. Miyazawa setzte sich mit 40,3 % der Stimmen gegen den ehemaligen Bürgermeister der Stadt Iwata, Nozomu Suzuki (Ishin, 27,3 %, gewählt im Verhältniswahlblock Tōkai), und Amtsinhaber Koyama (26,6 %) durch und gewann den Sitz für die LDP zurück. 2014 wurde er mit 49,8 % der Stimmen wiedergewählt. Von 2016 bis 2017 war er für das umgebildete dritte Kabinett Abe parlamentarischer Staatssekretär (daijn seimukan) im Kabinettsamt und dem Verteidigungsministerium. Bei der Unterhauswahl 2021 unterlag Miyazawa im Wahlkreis Shizuoka 3 Nobuhiro Koyama (inzwischen KDP), gewann aber mit einer relativ knappen Mehrheitswahlniederlage den dritten von neun LDP-Verhältniswahlsitzen in Tōkai. Miyazawa war von September bis Dezember 2023 für das umgebildete zweite Kabinett Kishida „Staatsminister“ (fuku-daijin) für Verteidigung und im Kabinettsamt. Wegen eines Spendenskandals um unversteuerte Gelder der LDP-Fraktion trat er zurück. Im April 2024 trat er aufgrund eines privaten Skandals um eine uneheliche Beziehung auch aus dem Parlament zurück und aus der Partei aus. Bei der Unterhauswahl 2024 kandidierte Miyazawa unabhängig in Shizuoka 3 und landete mit 17,8 % der Stimmen nur auf Platz drei hinter Koyama (inzwischen KDP) und dem ehemaligen Parlamentspräsidenten der Stadt Kakegawa, Yūzō Yamamoto (LDP).
Shuntarō Furukawa (jap. 古川 俊太郎 Furukawa Shuntarō; * 10. Januar 1972 in Tokio) ist ein japanischer Manager und seit 2018…Shuntarō Furukawa (jap. 古川 俊太郎 Furukawa Shuntarō; * 10. Januar 1972 in Tokio) ist ein japanischer Manager und seit 2018 der sechste Präsident in der Firmengeschichte des Videospiel-Herstellers Nintendo.
Hiroshi Hirakawa (jap. 平川 弘, Hirakawa Hiroshi; * 10. Januar 1965 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger…Hiroshi Hirakawa (jap. 平川 弘, Hirakawa Hiroshi; * 10. Januar 1965 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Tarō Kōno (jap. 河野 太郎 Kōno Tarō; * 10. Januar 1963 in Hiratsuka, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Politiker und…Tarō Kōno (jap. 河野 太郎 Kōno Tarō; * 10. Januar 1963 in Hiratsuka, Präfektur Kanagawa) ist ein japanischer Politiker und Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des Parlaments, für den 15. Wahlkreis Kanagawa, Mitglied der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und unter anderem ehemaliger Außen- und Verteidigungs-, Digitalisierungs- und Polizeiminister. Innerparteilich gehört er zur Asō-Faktion. Kōno studierte nach dem Besuch der angeschlossenen Mittel- und Oberschulen an der Keiō-Universität, anschließend studierte er an der Georgetown University. Während seiner Zeit in den Vereinigten Staaten arbeitete er unter anderem für den demokratischen Senator Alan Cranston und den Abgeordneten Richard Shelby – damals ebenfalls Demokrat. Nach seinem Studienabschluss 1985 arbeitete er ab 1986 für Fuji Xerox, ab 1993 für den Automobilzulieferer Nippon Tanshi. Bei der Shūgiin-Wahl 1996 wurde Kōno für die LDP im 15. Wahlkreis Kanagawa erstmals ins Parlament gewählt. Den Wahlkreis, der auch nach Neuzuschnitt 2022/2024 seine Heimatstadt Hiratsuka umfasst, gewann er bei der Wahl 2026 zum elften Mal in Folge, durchgehend seit 2012 ohne Gegenkandidaten der jeweiligen Hauptoppositionspartei. Von 2005 bis 2006 war er Staatssekretär im Justizministerium, im Shūgiin war er ab 2008 Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. 2009 erklärte er nach dem Rücktritt von Premierminister Tarō Asō seine Kandidatur bei der Wahl des Parteivorsitzenden, unterlag aber deutlich dem erfahreneren Sadakazu Tanigaki. Kōno war außerdem Gastdozent an der Hōsei-Universität, ist ehemaliger Vorsitzender und (Stand: 2021) Ehrenvorsitzender des Leichtathletikverbandes Kanagawa, und bis 2015 des Triathlonverbandes Kanagawa sowie ehemals Vorsitzender und leitender Direktor von K.K. Shōnan Bellmare. Premierminister Shinzō Abe berief Kōno bei der ersten Umbildung seines dritten Kabinetts 2015 zum Vorsitzenden der Nationalen Kommission für Öffentliche Sicherheit und Minister beim Kabinettsamt für besondere Aufgaben, namentlich Verbraucher & Lebensmittelsicherheit, Deregulierung und Katastrophenschutz. Er blieb bis zur erneuten Umbildung 2016 im Amt. Am 3. August 2017 wurde er Außenminister im zum dritten Mal umgebildeten Kabinett Abe III. Am 11. September 2019 wechselte Kōno vom Außenministerium in das Verteidigungsministerium. Sein Nachfolger als Außenminister wurde Toshimitsu Motegi. Mit Antritt des Kabinetts Suga im September 2020 übergab er das Verteidigungsministerium an Nobuo Kishi und wurde Minister für Okinawa und die „Nördlichen Territorien“ (Südkurilen). Anfang 2021 erhielt er zusätzlich die neu geschaffene Zuständigkeit für die COVID-19-Impfkampagne. Bei der Wahl des LDP-Vorsitzenden 2021 kandidierte Kōno für die Nachfolge Yoshihide Sugas. Er gewann im ersten Wahlgang das Mitgliedervotum, lag aber unter den Abgeordneten der beiden LDP-Nationalparlamentsfraktionen nur auf dem dritten Platz und unterlag in der resultierenden Stichwahl Fumio Kishida. Anschließend wechselte er als Chef der PR-Abteilung der LDP (広報本部長 kōhō honbu-chō) vom Kabinett in den Parteivorstand. Bei Kishidas erster Kabinettsumbildung seines zweiten Kabinetts im September 2022 kehrte er wieder ins Kabinett zurück, wo er erneut den Ministerposten für Verbraucherschutz & Lebensmittelsicherheit und die 2021 gegründete Digitalisierungsbehörde übernahm. Er blieb bis zum Ende von Kishidas Amtszeit im 2024 im Amt. Bei der folgenden Wahl des Parteivorsitzenden im September 2024 trat Kōno erneut an, schied aber in einem Rekordfeld aus neun Kandidaten im ersten Wahlgang auf dem achten Platz aus.
Shū Fujisawa (jap. 藤沢 周, Fujisawa Shū; * 10. Januar 1959 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Schriftsteller.…Shū Fujisawa (jap. 藤沢 周, Fujisawa Shū; * 10. Januar 1959 in der Präfektur Niigata) ist ein japanischer Schriftsteller. Fujisawa studierte japanische Literatur an der Hōsei-Universität, wo er ab 2004 auch lehrte. Seit 1996 arbeitet er als Redakteur für den Tosho Shimbun. 1993 debütierte er als Schriftsteller mit dem Roman Zōn wo hidari ni magare. Nach drei Nominierungen für den Akutagawa-Preis (1995, 1996 und 1997) und vier Nominierungen für den Noma-Literaturpreis erhielt er 1998 den Akutagawa-Preis für den Roman Buenos Aires gozen reiji.
Mikishi Daimon (japanisch 大門 実紀史 Daimon Mikishi; * 10. Januar 1956 in Kita-ku, Kyōto, Präfektur Kyōto) ist ein…Mikishi Daimon (japanisch 大門 実紀史 Daimon Mikishi; * 10. Januar 1956 in Kita-ku, Kyōto, Präfektur Kyōto) ist ein japanischer Politiker der Kommunistischen Partei Japans (KPJ), der von 2001 bis 2021 Mitglied des Sangiin, des Oberhauses des Parlaments, war sowie seit 2024 wieder Mitglied des Sangiin ist.
Keizō Hamada (jap. 浜田 恵造, Hamada Keizō; * 10. Januar 1952 in Kan’onji, Präfektur Kagawa) ist ein japanischer Politiker.…Keizō Hamada (jap. 浜田 恵造, Hamada Keizō; * 10. Januar 1952 in Kan’onji, Präfektur Kagawa) ist ein japanischer Politiker. Von 2010 bis 2022 war er für drei Amtszeiten Gouverneur von Kagawa. Hamada ist Absolvent der Universität Tokio und wurde nach seinem Studienabschluss 1975 Beamter im Finanzministerium. Von 1990 bis 1996 leitete er die Abteilung für allgemeine Angelegenheiten (sōmu-kyoku) in der Präfekturverwaltung von Yamagata, ab 2002 die regionale Außenstelle Tōkai des Finanzministeriums (Tōkai zaimu-kyoku) und von 2007 bis 2008 die Tokioter Zollbehörde (Tōkyō zeikan) mit Zuständigkeit für sieben ostjapanische Präfekturen. 2009 beendete er seine Beamtenlaufbahn. 2010 kandidierte Hamada als Unabhängiger bei der Gouverneurswahl in Kagawa um die Nachfolge von Takeki Manabe, der nach drei Amtszeiten nicht mehr antrat. Seine Kandidatur wurde formal von keiner Partei getragen, erhielt aber Unterstützung aus den vier wichtigsten Fraktionen im Präfekturparlament (LDP, DP, Kōmeitō, SDP) sowie dem Gewerkschaftsbund Rengō Kagawa. Hauptthema im Wahlkampf waren die Wirtschafts- und Beschäftigungssituation in Kagawa. Die Wahl am 29. August 2010 entschied Hamada bei niedriger Wahlbeteiligung von knapp 37 % gegen die Unabhängige Satoko Watanabe, eine ehemalige Präfekturparlamentsabgeordnete, und einen KPJ-gestützten Kandidaten mit rund 46 % der Stimmen für sich. 2014 und 2018 wurde Hamada jeweils gegen nur einen, kommunistischen Herausforderer klar im Amt bestätigt. Zur Wahl 2022 trat er nicht mehr an.
Takashi Tanihata (jap. 谷畑 孝, Tanihata Takashi; * 10. Januar 1947 in der Stadt Ikeda, Präfektur Osaka; † 23. Dezember…Takashi Tanihata (jap. 谷畑 孝, Tanihata Takashi; * 10. Januar 1947 in der Stadt Ikeda, Präfektur Osaka; † 23. Dezember 2025) war ein japanischer Politiker (SPJ (Sozialistische Partei Japans)→LDP (Liberaldemokratische Partei)→ Ishin (Nippon Ishin no Kai→Ishin no Tō→Ōsaka Ishin no Kai→Nippon Ishin no Kai)) und von 1996 bis 2020 Mitglied des Abgeordnetenhauses für den Verhältniswahlwahlkreis Kinki.
Akira Miyoshi (jap. 三善 晃 Miyoshi Akira; * 10. Januar 1933 in Suginami, Präfektur Tokio; † 4. Oktober 2013) war ein…Akira Miyoshi (jap. 三善 晃 Miyoshi Akira; * 10. Januar 1933 in Suginami, Präfektur Tokio; † 4. Oktober 2013) war ein japanischer Komponist.
Megumu Tamura (japanisch 田村 恵; Tamura Megumu, * 10. Januar 1927; † 8. Oktober 1986) (auch Kei Temura genannt) war ein…Megumu Tamura (japanisch 田村 恵; Tamura Megumu, * 10. Januar 1927; † 8. Oktober 1986) (auch Kei Temura genannt) war ein japanischer Fußballnationalspieler. Tamura debütierte bei den Asienspielen 1951 in Neu-Delhi. Er stand in zwei Spielen gegen den Iran und in einem gegen Afghanistan in der Startaufstellung. Weitere Berufungen folgten nicht mehr.
Iida Momo (jap. いいだ もも, eigentlich 飯田 桃; * 1. Oktober 1926 im heutigen Minato, Tokio, Präfektur Tokio; † 31. März 2011)…Iida Momo (jap. いいだ もも, eigentlich 飯田 桃; * 1. Oktober 1926 im heutigen Minato, Tokio, Präfektur Tokio; † 31. März 2011) war ein japanischer Schriftsteller, der sich in seinen Büchern kritisch mit politischen Themen auseinandersetzte.
Takeiri Yoshikatsu (japanisch 竹入 義勝; geboren 10. Januar 1926 in Nagano; gestorben am 23. Dezember 2023) war ein…Takeiri Yoshikatsu (japanisch 竹入 義勝; geboren 10. Januar 1926 in Nagano; gestorben am 23. Dezember 2023) war ein japanischer Politiker. Er war von 1967 bis 1990 Mitglied des Abgeordnetenhauses, dem Unterhaus des Nationalparlaments für den SNTV-Wahlkreis Tokio 10, und in dieser Zeit bis 1986 Vorsitzender der politischen Partei Kōmeitō.
Mori Wataru (japanisch 森 亘; geboren 10. Januar 1926 in Tōkyō; gestorben 1. April 2012) war ein japanischer Pathologe…Mori Wataru (japanisch 森 亘; geboren 10. Januar 1926 in Tōkyō; gestorben 1. April 2012) war ein japanischer Pathologe und Wissenschaftsorganisator.
Mikiko Matsuyama (japanisch 松山 樹子 Matsuyama Mikiko, verheiratete: Shimizu Mikiko (清水 樹子); geboren 10. Januar 1923 in…Mikiko Matsuyama (japanisch 松山 樹子 Matsuyama Mikiko, verheiratete: Shimizu Mikiko (清水 樹子); geboren 10. Januar 1923 in Hayato, Präfektur Kagoshima; gestorben 22. Mai 2021 in der Präfektur Tokio) war eine japanische Balletttänzerin, Choreografin, Gründerin der Matsuyama Ballettkompanie und Pionierin des klassischen Ballets in Japan. Ihr ältester Sohn Shimizu Tetsutarō (* 1948) ist ebenfalls Balletttänzer und hat die Ballettkompanie übernommen, ihre beiden Brüder Matsuyama Kichisaburō (1917–2006) und Matsuyama Yasuhisa (* 1943) waren international erfolgreiche Reiter und Trainer bei der Japan Racing Association.
Tanaka Hidemitsu (japanisch 田中 英光, Schriftstellerpseudonym: 出方名 英光, Dekatana Hidemitsu; * 1. Oktober 1913 in Tokio; †…Tanaka Hidemitsu (japanisch 田中 英光, Schriftstellerpseudonym: 出方名 英光, Dekatana Hidemitsu; * 1. Oktober 1913 in Tokio; † 3. November 1949) war ein japanischer Schriftsteller, der auch als Vertreter des Buraiha (無頼派) bekannt ist.
Ono Seiichirō (japanisch 小野清一郎; geboren 10. Januar 1891 in Morioka (Präfektur Iwate); gestorben 9. März 1986 in Tōkyō)…Ono Seiichirō (japanisch 小野清一郎; geboren 10. Januar 1891 in Morioka (Präfektur Iwate); gestorben 9. März 1986 in Tōkyō) war ein japanischer Gelehrter des Strafrechts.
Kanō Sakujirō (japanisch 加能 作次郎; geboren 10. Januar 1885 in Saikai (Präfektur Ishikawa); gestorben 5. August 1941) war…Kanō Sakujirō (japanisch 加能 作次郎; geboren 10. Januar 1885 in Saikai (Präfektur Ishikawa); gestorben 5. August 1941) war ein japanischer Schriftsteller.
Shaku Sōen (japanisch 釈 宗演; geboren 10. Januar 1860 in Takahama (Provinz Echizen), gestorben 1. November 1919 in…Shaku Sōen (japanisch 釈 宗演; geboren 10. Januar 1860 in Takahama (Provinz Echizen), gestorben 1. November 1919 in Kamakura (Präfektur Kanagawa)) war der erste Zen-Buddhismus-Meister, der in den Vereinigten Staaten lehrte. Er war ein Meister der Rinzai-Schule und Abt sowohl des Kenchō-ji- als auch des Engaku-ji-Tempels in Kamakura, Japan. Sōen war Schüler und Nachfolger von Imakita Kōsen.
Mikiyo Tsuda (jap. つだ みきよ, Tsuda Mikiyo; eigentlich: 津田 美樹代, Tsuda Mikiyo; * 10. Januar 19xx in der Präfektur Fukui…Mikiyo Tsuda (jap. つだ みきよ, Tsuda Mikiyo; eigentlich: 津田 美樹代, Tsuda Mikiyo; * 10. Januar 19xx in der Präfektur Fukui, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin und Illustratorin. Während die Autorin unter dem Pseudonym Taishi Zaou (蔵王 大志, Zaō Taishi) Boys-Love-Manga über romantische Beziehungen zwischen Männern veröffentlicht, zeichnet sie als Mikiyo Tsuda Shōjo-Manga mit humorvollen Inhalten, die sich an jugendliche Mädchen richten. Ihre Shōnen-Ai-Manga gestaltet sie meist zusammen mit Eiki Eiki. Tsuda zeichnet auch Dōjinshi, so beispielsweise zu Gundam Seed. Von 1999 bis 2001 arbeitete sie für das Manga-Magazin Wings an dem ungefähr 340 Seiten umfassenden Shōjo-Manga The Day of Revolution. Darin geht es um einen fünfzehnjährigen Jungen, der herausfindet, dass er eigentlich ein Mädchen ist, und sich deshalb zu einer Frau umoperieren lässt. The Day of Revolution setzt die Zeichnerin seit 2002 mit der Manga-Serie Princess Princess fort, die bislang aus über 800 Seiten in fünf Sammelbänden besteht und 2006 auch als Anime-Fernsehserie umgesetzt wurde. Bei Egmont Manga & Anime erscheinen ihre Werke auf Deutsch. Sowohl The Day of Revolution als auch Princess Princess und ihre Shōnen-Ai-Manga wurden in Deutschland zu kommerziellen Erfolgen.