Gōson Sakai (jap. 酒井 高聖, Sakai Gōson; * 20. März 1996 in Sanjō, Präfektur Niigata) ist ein ehemaliger…Gōson Sakai (jap. 酒井 高聖, Sakai Gōson; * 20. März 1996 in Sanjō, Präfektur Niigata) ist ein ehemaliger deutsch–japanischer Fußballspieler. Sakai ist der Sohn eines Japaners und einer Deutschen. Seine Brüder Noriyoshi und Gotoku sind ebenfalls Profifußballer.
Kenshirō Suzuki (japanisch 鈴木 拳士郎 Suzuki Kenshirō; * 20. März 1996 in der Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer…Kenshirō Suzuki (japanisch 鈴木 拳士郎 Suzuki Kenshirō; * 20. März 1996 in der Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer Fußballspieler.
Ippei Shinozuka (japanisch 篠塚 一平 oder イッペイ・シノヅカ Shinozuka Ippei, russisch Иппэй Синодзука Ippej Sinodsuka; * 20. März…Ippei Shinozuka (japanisch 篠塚 一平 oder イッペイ・シノヅカ Shinozuka Ippei, russisch Иппэй Синодзука Ippej Sinodsuka; * 20. März 1995 in Abiko) ist ein ehemaliger russischer Fußballspieler. Ippei Shinozuka ist der Sohn eines Japaners und einer Russin.
Hiroshi Futami (jap. 二見 宏志 Futami Hiroshi; * 20. März 1992 in Nara, Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer…Hiroshi Futami (jap. 二見 宏志 Futami Hiroshi; * 20. März 1992 in Nara, Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Keisuke Endō (japanisch 遠藤 敬佑 Endō Keisuke; * 20. März 1989 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…Keisuke Endō (japanisch 遠藤 敬佑 Endō Keisuke; * 20. März 1989 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Eiji Kawashima (jap. 川島 永嗣 Kawashima Eiji; * 20. März 1983 in Yono (heute: Saitama), Präfektur Saitama) ist ein…Eiji Kawashima (jap. 川島 永嗣 Kawashima Eiji; * 20. März 1983 in Yono (heute: Saitama), Präfektur Saitama) ist ein japanischer Fußball-Torhüter und Mitglied der japanischen Fußballnationalmannschaft. Momentan spielt er für den französischen Erstligisten Racing Straßburg. Seit 2007 war Kawashima einer der vier Vizepräsidenten der Spielervereinigung der J-League (Jリーグ選手協会, jei rīgu senshu kyōkai).
Shingo Suzuki (japanisch 鈴木 慎吾 Suzuki Shingo; * 20. März 1978 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer…Shingo Suzuki (japanisch 鈴木 慎吾 Suzuki Shingo; * 20. März 1978 in der Präfektur Saitama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yukito Kishiro (japanisch 木城ゆきと Kishiro Yukito; * 20. März 1967 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mangaka…Yukito Kishiro (japanisch 木城ゆきと Kishiro Yukito; * 20. März 1967 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Mangaka, der international durch seinen Manga Battle Angel Alita bekannt wurde. Yukito Kishiro begann bereits als Kind mit dem Zeichnen. Im Magazin Shōnen Sunday wurde 1984 sein Manga Kikai veröffentlicht. Für dieses Werk erhielt der damals 17-Jährige den Nachwuchspreis des Verlags Shōgakukan. Er begann 1990 für das Magazin Business Jump mit den Arbeiten an Battle Angel Alita.
Keiichi Ishii (jap. 石井 啓一 Ishii Keiichi; * 20. März 1958 in Toshima, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er…Keiichi Ishii (jap. 石井 啓一 Ishii Keiichi; * 20. März 1958 in Toshima, Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er ist seit 1993 mit Unterbrechung (2024–2026) Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für die meiste Zeit für den Verhältniswahlblock Nord-Kantō, seit 2026 Vizepräsident des Shūgiin und war 2024 für kurze Zeit Parteivorsitzender der Kōmeitō. Ishii besuchte die angeschlossene Mittel- und Oberschule der Waseda-Universität, anschließend studierte er an der ingenieurswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio. Nach seinem Abschluss 1981 wurde er Beamter im Bauministerium. 1992 verließ er das Ministerium und wandte sich der Politik zu. Bei der Shūgiin-Wahl 1993 kandidierte Ishii für die Kōmeitō im dreimandatigen Wahlkreis Tokio 5 und wurde mit dem dritthöchsten Stimmenanteil gewählt: um rund 4.000 Stimmen verdrängte er LDP-Amtsinhaber Kōki Kobayashi auf den vierten Platz. Nach der Wahlrechtsreform 1994 kandidierte er über die Verhältniswahl, zunächst in Tokio, seit 2000 in Nord-Kantō, und wurde sechs Mal in Folge wiedergewählt. 2003 wurde er unter dem 2. Kabinett Koizumi Staatssekretär im Finanzministerium. In der Kōmeitō nahm er ab den 1990er Jahren höhere Positionen im Parteivorstand ein; 2000 und erneut 2004 war er Vizevorsitzender im politischen Forschungsrat, 2010 wurde er Nachfolger von Tetsuo Saitō als Vorsitzender des politischen Forschungsrats. Von 2015 bis 2019 war er Minister für Land, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus (MLIT). Im September 2020 ersetzte er Saitō als Generalsekretär. 2024 zog sich Natsuo Yamaguchi nach 15 Jahren vom Parteivorsitz zurück. Ohne Gegenkandidat wurde Ishii im September 2024 zum Nachfolger gewählt. Bei der im Oktober 2024 folgenden Shūgiin-Wahl 2024 wechselte Ishii ins Mehrheitswahlsegment in den Wahlkreis Saitama 14. Dort unterlag er mit rund 32 % der Stimmen Yoshihiro Suzuki (37 %, DVP). Wenige Tage nach seiner Abwahl kündigte er angesichts der Sitzverluste der Kōmeitō insgesamt und dem Mehrheitsverlust der Regierung seinen Rücktritt vom Parteivorsitz an. Tetsuo Saitō trat im November 2024 seine Nachfolge an. Für die Wahl 2026 vereinigte sich die Kōmeitō im Shūgiin mit der Shūgiin-KDP zum Chūdō Kaikaku Rengō, für den Ishii bei der Verhältniswahl in Nord-Kantō den gesetzten Listenplatz eins vor den Doppelkandidaten erhielt und sicher gewählt war. Anschließend wurde er zum Vizepräsidenten Kammer gewählt und wie üblich fraktionslos.
Mariya Takeuchi (japanisch 竹内 まりや, Takeuchi Mariya; geboren am 20. März 1955 in Izumo (Shimane)) ist eine japanische…Mariya Takeuchi (japanisch 竹内 まりや, Takeuchi Mariya; geboren am 20. März 1955 in Izumo (Shimane)) ist eine japanische J-Pop-Sängerin und -Komponistin.
Radomir Kovačević (* 20. März 1954 in Drvar; † 14. Juni 2006 in Belgrad) war ein jugoslawischer Judoka, der dreimal an…Radomir Kovačević (* 20. März 1954 in Drvar; † 14. Juni 2006 in Belgrad) war ein jugoslawischer Judoka, der dreimal an Olympischen Spielen teilnahm. 1980 gewann er eine Bronzemedaille im Schwergewicht. Der für Rakovica Belgrad startende Radomir Kovačević war 1973 jugoslawischer Junioreneuropameister im Schwergewicht. Bei den Judo-Weltmeisterschaften 1975 unterlag er im Halbfinale gegen den sowjetischen Judoka Sergei Nowikow, Kovačević belegte letztlich den fünften Platz. 1976 gewann Kovačević bei den Europameisterschaften die Bronzemedaille in der offenen Klasse. Bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal trat er sowohl im Schwergewicht als auch in der offenen Klasse an. Im Schwergewicht unterlag er im Viertelfinale gegen Nowikow und belegte den siebten Platz, in der offenen Klasse verlor er in der zweiten Runde gegen Schota Tschotschischwili, wie Nowikow ein Judoka aus der Sowjetunion. 1979 gewann Radomir Kovačević das Schwergewicht bei den Mittelmeerspielen in Split. Bei den Judo-Weltmeisterschaften 1979 in Paris unterlag er im Schwergewichts-Viertelfinale gegen den Franzosen Jean-Luc Rougé und belegte am Ende den fünften Platz. In der offenen Klasse unterlag er ebenfalls im Viertelfinale gegen den sowjetischen Judoka Witali Kusnetsow, den Kampf um die Bronzemedaille gewann Kovačević gegen den Belgier Robert Van de Walle. Beim olympischen Turnier 1980 in Moskau gewann er seine ersten beiden Kämpfe, unterlag dann aber im Viertelfinale der Schwergewichtsklasse gegen den Bulgaren Dimitar Saprjanow. Den Kampf um Bronze gewann Kovačević gegen den Nordkoreaner Kim Myong-gui. Der jugoslawische Schwergewichtsmeister von 1983 und 1984 siegte bei den Olympischen Spielen 1984 in den ersten beiden Runden, im Halbfinale bezwang ihn der Japaner Hitoshi Saitō. In seinem letzten großen internationalen Kampf verlor er das Duell um die Bronzemedaille gegen den Kanadier Mark Berger. Radomir Kovačević war Absolvent der japanischen Tōkai-Universität, nach seiner Karriere war er als Sportlehrer in den Vereinigten Staaten tätig. Im Alter von 52 Jahren starb er an einer Krebserkrankung.
Sekinari Nii (jap. 二井 関成, Nii Sekinari; * 20. März 1943 in Mine, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker und…Sekinari Nii (jap. 二井 関成, Nii Sekinari; * 20. März 1943 in Mine, Präfektur Yamaguchi) ist ein japanischer Politiker und war von 1996 bis 2012 Gouverneur von Yamaguchi. Nii wurde nach Abschluss seines Studiums an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio 1966 Beamter im Ministerium für Selbstverwaltung. Ab 1982 lehrte er auch an der Shōbō-Daigakkō, der Akademie der nationalen Feuerwehrbehörde. Ab 1983 war er bei der Nihon Shōbō Kyōkai, der „japanischen Feuerwehrgesellschaft“, ab 1984 in der Präfekturverwaltung von Yamaguchi tätig, zuletzt ab 1994 als Leiter der Finanzabteilung (suitōchō), einem der „drei [wichtigen] Ämter“ einer Präfekturverwaltung. 1996 beendete Nii seine Beamtenlaufbahn und wandte sich der Politik zu. Bei der Gouverneurswahl in Yamaguchi im August 1996 trat Gouverneur Tohoru Hirai nach fünf Amtszeiten nicht wieder an. Hirai unterstützte die Kandidatur des ehemaligen nationalen Abgeordneten und Ministers Akira Fukida, obwohl dieser von den Oppositionsparteien NFP und Kōmei unterstützt wurde. Nii hatte die formale Unterstützung der LDP, de facto vor allem der Mitsuzuka-Faktion, und konnte Fukida, den ehemaligen nationalen Abgeordneten Katsuhiko Ozawa (unterstützt von der Neuen Partei Sakigake) sowie zwei Kandidaten für die Liberale Liga und die KPJ schlagen. Danach wurde er dreimal jeweils nur gegen einen KPJ-Kandidaten im Amt bestätigt. Bei der Wahl 2012 kandidierte er nicht mehr, zu Niis Nachfolger wurde mit seiner Unterstützung Shigetarō Yamamoto gewählt.
Kenji Kimihara (jap. 君原 健二, Kimihara Kenji; * 20. März 1941 in Kitakyūshū) ist ein ehemaliger japanischer…Kenji Kimihara (jap. 君原 健二, Kimihara Kenji; * 20. März 1941 in Kitakyūshū) ist ein ehemaliger japanischer Langstreckenläufer und Olympiasilbermedaillengewinner. Kenji Kimhara nahm dreimal an Olympischen Spielen im Marathonlauf teil. Bei den Spielen 1964 in Tokio belegte er in 2:19:49 h Platz 8, bei den Spielen 1968 in Mexiko-Stadt gewann er in 2:23:31 h Silber hinter dem Äthiopier Mamo Wolde und bei den Spielen 1972 in München wurde er Fünfter in 2:16:27 h 1966 gewann Kimihara in 2:17:11 h den 70. Boston-Marathon. Kimihara hatte bei einer Körpergröße von 1,67 m ein Wettkampfgewicht von 58 kg.
Moriaki Watanabe (jap. 渡邊 守章, Watanabe Moriaki; * 20. März 1933 in Tokio; † 11. April 2021 ebenda) war ein japanischer…Moriaki Watanabe (jap. 渡邊 守章, Watanabe Moriaki; * 20. März 1933 in Tokio; † 11. April 2021 ebenda) war ein japanischer Spezialist für Theater und Französische Literatur. Als solcher übersetzte er Lyrik aus dem Symbolismus und inszenierte übersetzte Theaterstücke. 2006 erhielt er den Mainichi-Kulturpreis in der Kategorie Literatur und Kunst für seine Übersetzung von Paul Claudels Werk Le soulier de satin. Watanabe war außerdem bekannt durch seine Interviews mit Michel Foucault.
Anno Mitsumasa (japanisch 安野 光雅; geboren 20. März 1926 in Tsuwano (Präfektur Shimane); gestorben 24. Dezember 2020 in…Anno Mitsumasa (japanisch 安野 光雅; geboren 20. März 1926 in Tsuwano (Präfektur Shimane); gestorben 24. Dezember 2020 in der Präfektur Tokio) war ein japanischer Maler, Einbandgestalter und Illustrator.
Takeshi Umehara (japanisch 梅原猛 Umehara Takeshi; * 20. März 1925 in Sendai, Präfektur Miyagi, Region Tôhoku; † 12.…Takeshi Umehara (japanisch 梅原猛 Umehara Takeshi; * 20. März 1925 in Sendai, Präfektur Miyagi, Region Tôhoku; † 12. Januar 2019 in Kyôto) war ein japanischer Religionsforscher, Philosoph, Publizist und sogenannter „Medienintellektueller“ (jap.文化人 bunkajin), der auch als Berater der japanischen Regierung tätig war.
Tokuhei Sada (jap. 佐田 徳平 Sada Tokuhei; * 1909 in Yamanashi; † 17. Dezember 1933 in Toyonaka) war ein japanischer…Tokuhei Sada (jap. 佐田 徳平 Sada Tokuhei; * 1909 in Yamanashi; † 17. Dezember 1933 in Toyonaka) war ein japanischer Schwimmer.
Hata Teruo (japanisch 秦 テルヲ, Nachname auch Hada gelesen, Vorname bei gleicher Lesung eigentlich 輝男 geschrieben; geb.…Hata Teruo (japanisch 秦 テルヲ, Nachname auch Hada gelesen, Vorname bei gleicher Lesung eigentlich 輝男 geschrieben; geb. 20. März 1887 in Hiroshima; gest. 25. Dezember 1945 in Kioto) war ein japanischer Maler der Kyōto-Schule der Taishō- und Shōwa-Zeit.
Makino Eiichi (japanisch 牧野 英一; geboren 20. März 1878 in Takayama (Präfektur Gifu); gestorben 18. April 1970 in der…Makino Eiichi (japanisch 牧野 英一; geboren 20. März 1878 in Takayama (Präfektur Gifu); gestorben 18. April 1970 in der Präfektur Kanagawa) war ein japanischer Strafrechtler.
Hozumi Yatsuka (japanisch 穂積 八束; geb. 20. März 1860 in der Provinz Iyo (heute Präfektur Ehime); gest. 5. Oktober 1912)…Hozumi Yatsuka (japanisch 穂積 八束; geb. 20. März 1860 in der Provinz Iyo (heute Präfektur Ehime); gest. 5. Oktober 1912) war ein japanischer Rechtswissenschaftler während der Meiji-Zeit. Er war der jüngere Bruder des Rechtsgelehrten Hozumi Nobushige.