Ken’ichi Matsuyama (jap. 松山 ケンイチ, Matsuyama Ken’ichi, eigentlich 松山 研一 Matsuyama Ken’ichi; * 5. März 1985 in Mutsu…Ken’ichi Matsuyama (jap. 松山 ケンイチ, Matsuyama Ken’ichi, eigentlich 松山 研一 Matsuyama Ken’ichi; * 5. März 1985 in Mutsu Präfektur Aomori, Japan) ist ein japanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle ist die des „L“ in den Filmen Death Note, Death Note – The Last Name und L: Change the World.
Julia Mumbi Muraga (* 25. Januar 1985) ist eine kenianische Marathonläuferin. 2006 wurde sie Vierte beim…Julia Mumbi Muraga (* 25. Januar 1985) ist eine kenianische Marathonläuferin. 2006 wurde sie Vierte beim Sapporo-Halbmarathon und Zwölfte beim Peking-Marathon. Im Jahr darauf wurde sie Fünfte beim Nagoya-Marathon, erneut Vierte in Sapporo und gewann den Kōbe-Halbmarathon. 2008 siegte sie beim Miyazaki-Halbmarathon und wurde Dritte beim Osaka Women’s Marathon. Nach einem zweiten Platz beim Sendai-Halbmarathon und einem dritten in Sapporo startete sie bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro. Als Siebte in der Einzelwertung trug sie zum Gewinn der Silbermedaille für das kenianische Team bei. Zum Saisonabschluss verteidigte sie ihren Titel in Kōbe. 2009 wurde sie nach einem zehnten Platz beim RAK-Halbmarathon Fünfte beim Paris-Marathon. In Sendai und Sapporo wurde sie jeweils Zweite, bevor sie bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin auf den zwölften Platz kam. Im Herbst gewann sie den Nagoya-Halbmarathon. 2010 wurde sie Vierte beim Great Scottish Run und Siebte beim Amsterdam-Marathon. Einem Sieg beim Reims-Marathon 2011 folgte ein neunter Platz beim Paris-Marathon 2012. 2014 gewann sie den Köln-Marathon. Ihr Dopingtest war jedoch positiv auf Epo. Der Sieg wurde wieder aberkannt und der kenianische Verband sperrte sie für zwei Jahre. Julia Mumbi Muraga absolvierte die Aomori-Yamada-Oberschule und startete danach bis 2010 für das Firmenteam des japanischen Spielautomatenherstellers Aruze, wo sie von Yoshio Koide trainiert wurde.
Yoriko Mizushiri (japanisch 水尻 自子 Mizushiri Yoriko; * 1984 in Towada, Aomori) ist eine japanische Regisseurin von…Yoriko Mizushiri (japanisch 水尻 自子 Mizushiri Yoriko; * 1984 in Towada, Aomori) ist eine japanische Regisseurin von Animationsfilmen und Animationskünstlerin, deren Filme mehrfach an internationalen Filmfestspielen teilnahmen.
Hiroshi Izumi (jap. 泉浩, Izumi Hirsohi; * 22. Juni 1982 in Ōma, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Judoka. Er war…Hiroshi Izumi (jap. 泉浩, Izumi Hirsohi; * 22. Juni 1982 in Ōma, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Judoka. Er war Olympiazweiter 2004 und Weltmeister 2005 im Mittelgewicht, der Gewichtsklasse bis 90 Kilogramm.
Kayoko Fukushi (jap. 福士 加代子, Fukushi Kayoko; * 25. März 1982 in Itayanagi, Präfektur Aomori) ist eine japanische…Kayoko Fukushi (jap. 福士 加代子, Fukushi Kayoko; * 25. März 1982 in Itayanagi, Präfektur Aomori) ist eine japanische Langstreckenläuferin.
Chiharu Ichō (jap. 伊調 千春, Ichō Chiharu; * 6. Oktober 1981 in Hachinohe, Präfektur Aomori) ist eine japanische Ringerin.…Chiharu Ichō (jap. 伊調 千春, Ichō Chiharu; * 6. Oktober 1981 in Hachinohe, Präfektur Aomori) ist eine japanische Ringerin. Sie gewann bei den Olympischen Spielen 2004 und 2008 jeweils eine Silbermedaille und ist außerdem vierfache Weltmeisterin.
Daigo Umehara (jap. 梅原 大吾, Umehara Daigo; * Mai 1981 in der Präfektur Aomori, Japan), Spitzname „The Beast“, ist ein…Daigo Umehara (jap. 梅原 大吾, Umehara Daigo; * Mai 1981 in der Präfektur Aomori, Japan), Spitzname „The Beast“, ist ein japanischer E-Sportler, bekannt für seine Erfolge in Street-Fighter-Videospiel-Turnieren. Besondere Popularität gewann die Aufzeichnung eines Evo Championship Series Wettkampfs aus dem Jahr 2004, in der Umehara am Rande einer Niederlage unter dem Jubel der Zuschauer seinen Kontrahenten auf eigentümliche Weise parierte und bezwang.
Hitomi Obara (japanisch 小原 日登美, Obara Hitomi; geborene Sakamoto (japanisch 坂本 日登美); * 4. Januar 1981 in Hachinohe; †…Hitomi Obara (japanisch 小原 日登美, Obara Hitomi; geborene Sakamoto (japanisch 坂本 日登美); * 4. Januar 1981 in Hachinohe; † 18. Juli 2025) war eine japanische Ringerin. Sie gewann zwischen 2000 und 2008 sechsmal den Weltmeistertitel in der Klasse bis 51 kg Körpergewicht sowie 2010 und 2011 den Weltmeistertitel in der Klasse bis 48 kg. Anschließend gewann sie bei den Olympischen Spielen 2012 in London Gold in der Klasse bis 48 kg.
Aminishiki Ryūji (jap. 安美錦 竜児; * 3. Oktober 1978 in der Präfektur Aomori), eigentlich Suginomori Ryūji (杉野森 竜児), ist…Aminishiki Ryūji (jap. 安美錦 竜児; * 3. Oktober 1978 in der Präfektur Aomori), eigentlich Suginomori Ryūji (杉野森 竜児), ist ein ehemaliger Sumōringer in der japanischen Makuuchi-Division.
Shigeo Hatakeyama (* 9. März 1977) ist ein ehemaliger japanischer Leichtathlet, der sich auf den Diskuswurf…Shigeo Hatakeyama (* 9. März 1977) ist ein ehemaliger japanischer Leichtathlet, der sich auf den Diskuswurf spezialisiert hat.
Tsuyoshi Ichinohe (jap. 一戸 剛, Ichinohe Tsuyoshi; * 9. Juni 1976) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer und…Tsuyoshi Ichinohe (jap. 一戸 剛, Ichinohe Tsuyoshi; * 9. Juni 1976) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer und Nordischer Kombinierer.
Takamisakari Seiken (jap. 高見盛 精彦; * 12. Mai 1976 in Itayanagi, Landkreis Kitatsugaru, Präfektur Aomori, als Seiken…Takamisakari Seiken (jap. 高見盛 精彦; * 12. Mai 1976 in Itayanagi, Landkreis Kitatsugaru, Präfektur Aomori, als Seiken Katō) ist ein ehemaliger japanischer Sumōringer. Takamisakari gehörte dem Ringerstall Azumazeki des ehemaligen Sekiwake Takamiyama an, zu dem auch der ehemalige Yokozuna Akebono gehörte. Er gab sein Debüt beim Frühjahrsturnier (Haru Basho) 1999 als sogenannter Makushita-Tsukedashi. Er stieg schnell die Ränge auf und gab bereits im darauffolgenden Jahr beim Turnier in Nagoya sein Debüt in der Makuuchi-Division, in dem er ein gutes 10–5 Ergebnis erzielte und den Sonderpreis für Kampfgeist erhielt. Doch bereits im September zog er sich eine schwere Knieverletzung zu, die eine mehrmonatige Verletzungspause nach sich zog. Er musste deshalb wieder bis in die Makushita-Division absteigen. Im März 2002 stieg er wieder in die Makuuchi-Division auf und erreichte ein halbes Jahr später den Rang des Komusubi, seinen höchsten Rang, den er aber nur noch ein einziges Mal (November 2003) wiedererlangen sollte. Danach bewegte sich Takamisakari meist im Mittelfeld der Maegashiraränge, bevor er im September 2011 in die Jūryō-Division abstieg. Im Januar 2013 beendete er seine Karriere. Obwohl nur mäßig erfolgreich, gehörte Takamisakari zu den besonders populären Sumokämpfern (Rikishi). Das lag unter anderem an seinen spektakulären, roboterhaften Bewegungen während des Aufwärmens am Ring. Außerdem zeichnete er sich durch einen großen Kampfeswillen aus, auch dann, wenn er Verletzungsprobleme hatte. Bei Begegnungen mit ihm wurden deshalb besonders viele Extra-Sponsorengelder (so genannte Kensho-kin) ausgesetzt. Sein Kampfstil war relativ einfach. Bei einem Großteil seiner Kämpfe setzte er sich mit Yorikiri durch.
Iwakiyama Ryūta (jap. 岩木山 竜太; * 2. März 1976 in Iwaki (heute: Hirosaki), Aomori als Tsushima Ryūta (對馬 竜太)) ist ein…Iwakiyama Ryūta (jap. 岩木山 竜太; * 2. März 1976 in Iwaki (heute: Hirosaki), Aomori als Tsushima Ryūta (對馬 竜太)) ist ein ehemaliger japanischer Sumōringer. Iwakiyama war bereits in seiner Schülerzeit ein erfolgreicher Ringer. Nach der Oberschule entschied er sich jedoch für ein Universitätsstudium und damit gegen die Annahme eines der Angebote von interessierten Ringerställen. Den Sport verfolgte er weiter im Amateurbereich und plante, seine Aktivitäten auf die Tätigkeit als Trainer zu konzentrieren. Nach dem Studium nahm er eine Anstellung an einer Oberschule in Aomori an. Der Unfalltod eines engen Freundes ließ ihn jedoch seine Lebensplanung grundlegend überdenken: Er folgte der Einladung des Nakadachi-beya (2003 in Sakaigawa-beya umbenannt) und begann im Juli 2000 seine Profilaufbahn als Quereinsteiger in der Makushita-Division. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits 24 Jahre alt. Iwakiyama ist damit der bei Karrierebeginn älteste Ringer aller aktiven Angehörigen der Makuuchi-Division. Als seinen Ringernamen (Shikona) wählte Iwakiyama den Namen des Berges Iwakisan bei Hirosaki. Zunächst stieg Iwakiyama wieder ab und fand sich im März 2001 in der Sandanme-Division wieder, erreichte mit einem 7-0-Turniersieg aber die Trendwende. Im März 2002 wurde er Sekitori, d. h., er erreichte die Jūryō-Division. Bereits im November des Jahres gelangte er nach einem weiteren Turniersieg im Mai 2002 in die oberste Liga. Aufstiege in den Komusubi-Rang blieben nur kurze Zwischenspiele, aber Iwakiyama konnte sich relativ stabil in den oberen Maegashira-Rängen festsetzen. Im September 2010 erklärte er seinen Rücktritt. Iwakiyama gehörte zu den schwersten Ringern der Makuuchi-Division. Wie häufig bei sehr schweren Kämpfern neigte auch er zu Verletzungen.
Kōji Kumagai (jap. 熊谷 浩二, Kumagai Kōji; * 23. Oktober 1975 in Towada, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer…Kōji Kumagai (jap. 熊谷 浩二, Kumagai Kōji; * 23. Oktober 1975 in Towada, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Takanori Hatakeyama (jap. 畑山 隆則, Hatakeyama Takanori; * 28. Juli 1975 in Aomori, Japan) ist ein ehemaliger japanischer…Takanori Hatakeyama (jap. 畑山 隆則, Hatakeyama Takanori; * 28. Juli 1975 in Aomori, Japan) ist ein ehemaliger japanischer Boxer und Normalausleger. Am 5. September 1998 wurde er im Superfedergewicht Weltmeister der World Boxing Association und hielt diesen Gürtel bis zum 27. Juni 1999. Zudem wurde er am 11. Juni 2000 auch WBA-Weltmeister im Leichtgewicht. Diesen Titel trug er bis 1. Juli 2001.
Masato Harasaki (jap. 原崎 政人, Harasaki Masato; * 13. August 1974 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer…Masato Harasaki (jap. 原崎 政人, Harasaki Masato; * 13. August 1974 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiroyuki Takei (japanisch 武井 宏之, Takei Hiroyuki; * 15. Mai 1972 in Yomogita, Präfektur Aomori) ist ein japanischer…Hiroyuki Takei (japanisch 武井 宏之, Takei Hiroyuki; * 15. Mai 1972 in Yomogita, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Manga-Zeichner, der vor allem durch seinen Manga Shaman King bekannt wurde.
Jun’ichi Kogawa (jap. 古川 純一, Kogawa Jun’ichi; * 12. Februar 1972 in Kanagi, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Jun’ichi Kogawa (jap. 古川 純一, Kogawa Jun’ichi; * 12. Februar 1972 in Kanagi, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Nordischer Kombinierer.
Takahiro Shimotaira (jap. 下平 隆宏, Shimotaira Takahiro; * 18. Dezember 1970 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Takahiro Shimotaira (jap. 下平 隆宏, Shimotaira Takahiro; * 18. Dezember 1970 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Takanonami Sadahiro (jap. 貴ノ浪 貞博, eigentlich Sadahiro Namioka; * 27. Oktober 1971 in Misawa; † 20. Juni 2015 in Osaka)…Takanonami Sadahiro (jap. 貴ノ浪 貞博, eigentlich Sadahiro Namioka; * 27. Oktober 1971 in Misawa; † 20. Juni 2015 in Osaka) war ein japanischer Sumōringer. Takanonami wurde 1994 gemeinsam mit Musashimaru zum Ōzeki ernannt. Obwohl er einige gute Resultate erzielen konnte, gelang ihm erst 1996 sein erstes Yushō (優勝). Obwohl er 1997 erneut einen Turniersieg holen konnte, galt er nie als ein ernsthafter Yokozuna-Kandidat. Zeit seiner Karriere stand er im Schatten seiner Stallgefährten Takanohana und Wakanohana. Sein defensiver Stil war einzigartig und mit seinen langen Armen war er ein Meister des Kimedashi. 1999 ließen seine Leistungen spürbar nach. 2000 konnte er sich den Ōzeki-Rang zwar noch einmal zurückholen, doch musste er die letzten vier Jahre seiner Karriere größtenteils als Maegashira verbringen. Am dritten Tag des Natsu Basho 2004 verkündete er seinen Rücktritt. Zuletzt hatte er auch unter gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die in einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt mündeten. Er war aber weiterhin als Oyakata Mitarbeiter des Sumoverbandes. Zu seiner aktiven Zeit wog er bei einer Größe von 1,96 m etwa 170 kg.
Shōkichi Satō (jap. 佐藤 昌吉, Satō Shōkichi; * 9. April 1971 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer…Shōkichi Satō (jap. 佐藤 昌吉, Satō Shōkichi; * 9. April 1971 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Ryū Fujisaki (jap. 藤崎 竜, Fujisaki Ryū; * 10. März 1971 in Mutsu, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Mangaka und…Ryū Fujisaki (jap. 藤崎 竜, Fujisaki Ryū; * 10. März 1971 in Mutsu, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Mangaka und Illustrator. Er gewann den 39. und den 40. Tezuka Award, der vom Manga-Magazin Shōnen Jump vergeben wird. Sein Debüt gelang ihm 1990 mit dem Manga WORLDS. Sein bekanntestes Werk ist die Reihe Hoshin Engi. Seine anderen Werke sind: Psycho+, Dramatic Irony, Sakuratetsu Taiwahen, Waq Waq, und Shiki, welches auf einem Roman von Fuyumi Ono basiert. Seit Oktober 2015 zeichnet er eine Manga-Adaption von Ginga Eiyū Densetsu.
Kiminobu Kimura (jap. 木村 公宣, Kimura Kiminobu; * 24. Oktober 1970 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Kiminobu Kimura (jap. 木村 公宣, Kimura Kiminobu; * 24. Oktober 1970 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Skirennläufer. Kimura gehörte Ende der 1990er Jahre zu den besten Slalomfahrern der Welt und galt als exzellenter Techniker.
Hidenori Tabata (japanisch 田端 秀規 Tabata Hidenori; * 15. August 1970 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Hidenori Tabata (japanisch 田端 秀規 Tabata Hidenori; * 15. August 1970 in der Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Makoto Teguramori (jap. 手倉森 誠, Teguramori Makoto; * 14. November 1967 in Gonohe, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Makoto Teguramori (jap. 手倉森 誠, Teguramori Makoto; * 14. November 1967 in Gonohe, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler und -trainer.
Kōsei Akaishi (jap. 赤石 光生, Akaishi Kōsei; * 26. Februar 1965) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er war Gewinner…Kōsei Akaishi (jap. 赤石 光生, Akaishi Kōsei; * 26. Februar 1965) ist ein ehemaliger japanischer Ringer. Er war Gewinner der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1984 im freien Stil im Federgewicht und der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1992 im freien Stil im Leichtgewicht.
Tsutomu Sakamoto (japanisch 坂本勉; * 3. August 1962 in Nanbu, Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und…Tsutomu Sakamoto (japanisch 坂本勉; * 3. August 1962 in Nanbu, Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer und nationaler Meister im Radsport.
Hitoshi Saitō (jap. 斎藤 仁 Saitō Hitoshi; * 2. Januar 1961 in der Stadt Aomori, Präfektur Aomori; † 20. Januar 2015 in…Hitoshi Saitō (jap. 斎藤 仁 Saitō Hitoshi; * 2. Januar 1961 in der Stadt Aomori, Präfektur Aomori; † 20. Januar 2015 in Osaka) war ein japanischer Judoka und zweifacher Olympiasieger im Schwergewicht.
Asahifuji Seiya (jap. 旭富士 正也; * 6. Juli 1960 in Tsugaru, Präfektur Aomori als Suginomori Seiya (杉野森 正也)) ist ein…Asahifuji Seiya (jap. 旭富士 正也; * 6. Juli 1960 in Tsugaru, Präfektur Aomori als Suginomori Seiya (杉野森 正也)) ist ein ehemaliger japanischer Sumōringer. Er war der 63. Yokozuna und ist heute als Trainer tätig. Asahifuji begann seine Ringerlaufbahn vergleichsweise spät. Nach dem Abbruch eines Studiums hatte er erst 1981 seinen ersten offiziellen Kampf. Im März 1982 erreichte er die Jūryō-Division und genau ein Jahr später die Makuuchi und damit die höchste Klasse. Hier kämpfte er zunächst mit wechselhaftem Erfolg. Ab 1987 stabilisierte sich seine Leistung, so dass Asahifuji schließlich zum Ōzeki aufstieg. Es folgte ein Turniersieg im Januar 1988 und eine Reihe guter bis exzellenter Ergebnisse, die dennoch den Sumōverband nicht dazu bewegen konnten, die Beförderung zum Yokozuna auszusprechen. Die Erfahrung mit dem erfolglosen Yokozuna Futahaguro, den man überstürzt in diesen Rang erhoben hatte, spielte hier sicher eine Rolle. Erst 1990 wurde Asahifuji im Alter von fast 31 Jahren nach zwei weiteren Turniersiegen endlich zum Yokozuna erhoben. In seiner kurzen Amtszeit konnte er nur einen weiteren Turniersieg erreichen. Im Januar 1992 erklärte er seinen Rücktritt aus dem aktiven Sport, nachdem seine Leistung zuletzt ziemlich abgenommen hatte. Nach seinem Rücktritt wurde er Ajigawa Oyakata und Leiter des gleichnamigen Stalls. Am 30. November 2007 übernahm er den Isegahama-Anteil im Sumoverband und benannte sein Heya entsprechend um. Seine bekanntesten Zöglinge sind Aminishiki, der den Ajigawa-Anteil erhielt, und Yokozuna Harumafuji.
Yoshitomo Nara (japanisch 奈良 美智 Nara Yoshitomo, * 5. Dezember 1959 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein japanischer…Yoshitomo Nara (japanisch 奈良 美智 Nara Yoshitomo, * 5. Dezember 1959 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Maler und Bildhauer.
Akira Toda (jap. 戸田 顕, Toda Akira; * 1951 in Aomori, Präfektur Aomori, Japan) ist ein japanischer Komponist. Sein…Akira Toda (jap. 戸田 顕, Toda Akira; * 1951 in Aomori, Präfektur Aomori, Japan) ist ein japanischer Komponist. Sein Studium absolvierte er am Kunitachi College of Music und graduierte 1975. Danach folgte ein Studium an der Graduate School der Tokyo National University of Fine Arts and Music mit dem Hauptfach Euphonium bei Kiyoshi Oishi sowie Dirigieren bei David Howell (Dirigent). Er ist als professioneller Euphonium-Spieler und als Dirigent tätig. Als Dirigent debütierte er 1978. Er begleitete auf Japan-Tourneen James Swearingen, Robert Sheldon und Frank Bencriscutto. Seitdem hält er auch Workshops und Band-Clinics in Japan und den USA ab. Seine Werke wurden für den nationalen Blasorchesterwettbewerb in Japan als Pflichtstücke nominiert.
Shingo Mimura (japanisch 三村 申吾, Mimura Shingo; * 16. April 1956 in Momoishi (heute: Oirase), Präfektur Aomori) ist ein…Shingo Mimura (japanisch 三村 申吾, Mimura Shingo; * 16. April 1956 in Momoishi (heute: Oirase), Präfektur Aomori) ist ein japanischer Politiker und seit 2003 Gouverneur von Aomori.
Akiko Yano (japanisch 矢野 顕子, Yano Akiko; * 13. Februar 1955 in Tokio, Präfektur Tokio als Suzuki Akiko, japanisch 鈴木…Akiko Yano (japanisch 矢野 顕子, Yano Akiko; * 13. Februar 1955 in Tokio, Präfektur Tokio als Suzuki Akiko, japanisch 鈴木 顕子) ist eine japanische Komponistin, Sängerin, Pianistin und Produzentin. Sie ist sowohl im Jazz- als auch im Popbereich tätig.
Kyōichi Tsushima (jap. 津島 恭一, Tsushima Kyōichi; * 4. Februar 1954 in Kanagi (heute: Goshogawara), Präfektur Aomori) ist…Kyōichi Tsushima (jap. 津島 恭一, Tsushima Kyōichi; * 4. Februar 1954 in Kanagi (heute: Goshogawara), Präfektur Aomori) ist ein japanischer Politiker. Er war zuletzt als Mitglied der Demokratischen Partei (Ozawa-Gruppe) bis 2012 Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des japanischen Parlaments, für den Verhältniswahlblock Tōhoku. Tsushima studierte an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Musashi-Universität und wurde später Sekretär des Shūgiinabgeordneten Kichirō Tazawa, dem Schwiegersohn seines Großonkels Bunji. Bei der Shūgiin-Wahl 1996 kandidierte er selbst im neuen Einzelwahlkreis Aomori 4 für die Liberaldemokratische Partei (LDP), unterlag aber Tarō Kimura (NFP). Bei der nächsten Wahl 2000 trat er auf Platz 6 der LDP-Verhältniswahlliste in Tōhoku an (die Wahlkreiskandidaten wurden auf Platz 7 gesetzt), die LDP gewann aber mit 31 % der Stimmen nur fünf Mandate. Erst als im April 2003 Hidefumi Minorikawa verstarb, zog Tsushima als Nachrücker ins Shūgiin ein. In der LDP schloss er sich der Hashimoto-Faktion (der späteren Tsushima-Faktion von Yūji Tsushima, dem Schwiegersohn Dazai Osamus, eines weiteren Großonkels) an. Bei den regulären Wahlen im Oktober desselben Jahres wurde er, nun auf Platz 5 der LDP-Liste in Tōhoku wiedergewählt. In der 162. & 163. Sitzungsperiode des Parlaments, dem sogenannten „Post-Parlament“ (yūsei kokkai), als sich erhebliche Teile der LDP gegen die vom Premierminister-Parteivorsitzenden Jun’ichirō Koizumi forcierten Postprivatisierung stellten, gehörte Tsushima zu den „Rebellen“ und stimmte gegen das Privatisierungsgesetz. Vor den von Koizumi initiierten Neuwahlen trat er aus der LDP aus und kam damit einem Parteiausschluss zuvor. Gemeinsam mit anderen „Rebellen“ begründete er die Neue Volkspartei (NVP). Für diese verlor er aber den Wahlkreis Aomori 4 abgeschlagen auf Platz 3 an Tarō Kimura (nun LDP) und führte zwar die NVP-Verhältniswahlliste in Tōhoku an, die Partei verfehlte aber mit 4,7 % der Stimmen ein Mandat. Eine Kandidatur für das Sangiin bei der Wahl 2007 über die Verhältniswahl blieb mit rund 74 Tausend Präferenzstimmen und damit Platz 3 der NVP-Liste erfolglos. 2008 verließ Tsushima die NVP und schloss sich kurz darauf der Demokratischen Partei an. Für diese verlor er zwar bei der Shūgiin-Wahl 2009 den 4. Wahlkreis Aomori erneut an Tarō Kimura, gewann aber als zweitbester Wahlkreisverlierer der Demokraten in Tōhoku ein sicheres Mandat über den Verhältniswahlblock. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 unterlag er deutlicher und verfehlte auch die Wiederwahl im Block klar. Im November 2013 verließ er die Demokratische Partei.
Wakanohana Kanji (II.), japanisch 若乃花 幹士 (2代), eigentlich Shimoyama Katsunori, japanisch 勝則 下山, (* 3. April 1953 in…Wakanohana Kanji (II.), japanisch 若乃花 幹士 (2代), eigentlich Shimoyama Katsunori, japanisch 勝則 下山, (* 3. April 1953 in Owani, Präfektur Aomori; † 16. Juli 2022 in Osaka) war ein japanischer Sumōringer. Er war der 56. Yokozuna. Wakanohana, der nicht mit den beiden anderen bekannten Ringern dieses Namens verwandt ist, begann seine sportliche Karriere im Juli 1968 als Eleve des Ringerstalls Futagano-beya, dabei noch den Kampfnamen (Shikona) "Wakamisugi Kanji" verwendend, den er bis nach seinem Aufstieg in die Makuuchi-Division im November 1973 beibehielt. Mit 1,86 m Körpergröße war Wakanohana zwar nicht klein, aber mit unter 130 kg gehörte er zu den weniger schweren Sumōringern. Seine Stärken lagen in Geschwindigkeit und Technik. Im Juli 1974 nannte er sich "Wakamisugi Toshihito". Seinen endgültigen Shikona nahm er erst nach seiner Promotion zum Yokozuna an, er übernahm ihn von seinem Stallmeister Futagoyama Oyakata, dem ehemaligen 45. Yokozuna, mit dessen Tochter er vorübergehend verheiratet war und als dessen designierter Nachfolger er damals galt. Im Januar 1975 erreichte Wakanohana zum ersten Mal die vorderen Ränge der Liga, und im März 1977 erhob man ihn in den Meisterrang Ōzeki. Das im Mai folgende Natsu-Basho gewann er daraufhin mit 13–2. Obwohl er in der Folgezeit mehrere Turniere mit dem gleichen oder sogar einem besseren Resultat abschloss, konnte er vorerst keinen Turniersieg (Yusho) verbuchen, weil Yokozuna Kitanoumi stets einen Deut besser rangierte. Dennoch wurde Wakanohana nach einem Ergebnis von 40 Siegen in drei Turnieren ohne weiteren Turniersieg zum Yokozuna ernannt. Im November des Jahres erreichte er seinen zweiten Turniersieg, ohne selbst eine Niederlage zu erleiden. Er blieb jedoch weiterhin im Schatten Kitanoumis und konnte nur noch 1979 und 1980 je einen Yusho erstreiten, was den Erwartungen an einen Yokozuna nicht entspricht. Als 1981/1982 Chiyonofuji in die Fußstapfen Kitanoumis trat und Wakanohana keine Erfolge mehr landete, trat er im Januar 1983 im Alter von nur 29 Jahren und einem Makuuchi-Rekord von 512 Siegen, 234 Niederlagen und 70 nicht bestrittenen Kämpfen zurück (Gesamtkarriere 656–323–85). Nach seiner Karriere als Ringer gründete Wakanohana den Ringerstall Magaki-beya. Wakanohana starb am 16. Juli 2022 im Alter von 69 Jahren an Lungenkrebs.
Takanohana Kenshi (jap. 貴ノ花 健士; auch: Takanohana I.; genannt Futagoyama; * 19. Februar 1950 in der Präfektur Aomori als…Takanohana Kenshi (jap. 貴ノ花 健士; auch: Takanohana I.; genannt Futagoyama; * 19. Februar 1950 in der Präfektur Aomori als Hanada Mitsuru (花田 満); † 30. Mai 2005 in Tokio) war ein japanischer Sumō-Ringer. Sein höchster Rang war Ōzeki. Er war de jüngere Bruder von Wakanohana Kanji I. (45. Yokozuna) sowie der Vater von Wakanohana Masaru (66. Yokozuna) und Takanohana Kōji (65. Yokozuna). Er starb an Krebs. Takanohana schaffte es trotz seines relativ geringen Gewichts von um die 115 kg, sich 50 Turniere als Ōzeki zu halten, was lange Zeit Rekord war, jedoch von Chiyotaikai und Kaio ebenfalls erreicht wurde. Er galt zwischenzeitlich als Yokozuna-Kandidat, besonders im Jahr 1975. Als der Yokozuna Wajima schwächelte, hatte er seine beste Zeit, gewann zwei Turniere und lieferte sich spektakuläre Kämpfe mit Kitanoumi, der ebenfalls zu jener Zeit Yokozuna war. Dennoch gelang es ihm nicht, die Beförderung zum Yokozuna zu schaffen. 1981 trat er zurück und gründete seinen eigenen Sumōstall, das Fujishima-Beya, welches er 1993 mit dem Futagoyama-Beya vereinte, als sein 22 Jahre älterer Bruder altersbedingt seinen Posten im Sumōverband abgab. Zuletzt litt er stark unter seinem Krebsleiden, das wohl auch seinem Tabakkonsum zuzuschreiben war. Seinen letzten größeren Auftritt hatte er bei der Rücktrittszeremonie des ehemaligen Ōzekis Takanonami, als er, obwohl er bereits vom Krebs gezeichnet war, symbolisch ein Stück von Takanonamis Haarknoten abschnitt. Anfang 2004 gab er sein Heya an seinen jüngeren Sohn Takanohana II. ab.
Masashi Miura (japanisch 三浦 雅士; geboren 17. Dezember 1946 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein japanischer…Masashi Miura (japanisch 三浦 雅士; geboren 17. Dezember 1946 in Hirosaki, Präfektur Aomori) ist ein japanischer Herausgeber, Literaturkritiker, Essayist und Tanzexperte. Von 1978 bis 1980 benutzte er das Pseudonym Imai Hiroyasu (今井 裕康).
Mitsuru Kōno (jap. 河野 満, Kōno Mitsuru; * 13. August 1946) ist ein ehemaliger Tischtennisspieler aus Japan. Er wurde…Mitsuru Kōno (jap. 河野 満, Kōno Mitsuru; * 13. August 1946) ist ein ehemaliger Tischtennisspieler aus Japan. Er wurde 1977 Weltmeister im Einzel.
Tadamori Ōshima (jap. 大島 理森, Ōshima Tadamori; * 6. September 1946 in Hachinohe, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger…Tadamori Ōshima (jap. 大島 理森, Ōshima Tadamori; * 6. September 1946 in Hachinohe, Präfektur Aomori) ist ein ehemaliger japanischer Politiker und war von 2015 bis 2021 Präsident des Abgeordnetenhauses (Shūgiin), des Unterhauses des Nationalparlaments. Er war dort für zwölf Wahlperioden ohne Unterbrechung von 1983 bis 2021 Abgeordneter aus Aomori, zuletzt ab 2017 für den neu zugeschnittenen 2. Wahlkreis. Ōshima gehört der Liberaldemokratischen Partei (LDP) an, war am Ende aber wie die meisten Präsidenten und Vizepräsidenten fraktionslos. Innerparteilich führte er von 2012 bis 2015 die Ōshima-Faktion, die spätere Santō-Faktion, die schließlich in der Asō-Faktion aufging. Ōshima arbeitete nach seinem Studium an der Keiō-Universität für die Mainichi Shimbun. Von 1975 gehörte er für fünf Jahre dem Präfekturparlament Aomori an. Nach einer gescheiterten Kandidatur 1980 gehört er seit 1983 dem Shūgiin an, zunächst für den 1. Wahlkreis Aomori (4 Mandate), dann nach der Wahlrechtsreform von 1994 im Einzelwahlkreis Aomori 3, seit einer Neuordnung 2017, bei der Aomori einen Wahlkreis verlor, für den Wahlkreis 2. 1995 wurde Ōshima im Kabinett Murayama als Leiter der Umweltbehörde erstmals Minister (bis 1996). Unter Premierminister Yoshirō Mori war er von Juli bis Dezember 2000 Bildungsminister und Leiter der Behörde für Wissenschaft und Technologie und unter Jun’ichirō Koizumi von 2002 bis 2003, als er nach einem Skandal um politische Gelder zurücktrat, Minister für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei. In der LDP war er unter anderem stellvertretender Generalsekretär und mehrfach Vorsitzender des Präfekturverbandes Aomori, bevor er von 2000 bis 2002 und erneut von 2007 bis 2009 als Vorsitzender des Komitees für Parlamentsangelegenheiten in den engeren Kreis der Parteiführung aufrückte. Nach der Wahlniederlage der LDP bei der Shūgiin-Wahl 2009 berief ihn der neue Parteivorsitzende Sadakazu Tanigaki zum LDP-Generalsekretär, im September 2010 zum stellvertretenden Vorsitzenden (fuku-sōsai), der zuletzt 2003 besetzt worden war. 2012 wurde unter dem Parteivorsitzenden Shinzō Abe (Machimura-Faktion) Masahiko Kōmura sein Nachfolger, kurz darauf übernahm Ōshima den Faktionsvorsitz von Kōmura. 2015 übergab er den Vorsitz an Akiko Santō, der ersten Frau an der Spitze einer LDP-Faktion. Am 21. April 2015 übernahm Ōshima das Amt des Präsidenten des Shūgiin, nachdem sein Vorgänger Nobutaka Machimura zurückgetreten war. 2017 wurde er wiedergewählt und wurde 2020 der am längsten amtierende Abgeordnetenhauspräsident der Geschichte. Zur Abgeordnetenhauswahl 2021 zog sich Ōshima aus der Politik zurück.
Akiyoshi Matsuoka (jap. 松岡 昭義 Matsuoka Akiyoshi; * 3. März 1945; † 4. September 2017) war ein japanischer…Akiyoshi Matsuoka (jap. 松岡 昭義 Matsuoka Akiyoshi; * 3. März 1945; † 4. September 2017) war ein japanischer Skilangläufer. Matsuoka, der an der Waseda-Universität studierte, gewann bei der Winter-Universiade 1964 in Špindlerův Mlýn die Silbermedaille mit der Staffel und wurde bei der Winter-Universiade 1966 in Sestriere Achter über 15 km. In der Saison 1967/68 holte er bei der Winter-Universiade 1968 in Innsbruck erneut die Silbermedaille mit der Staffel und belegte bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble den 53. Platz über 15 km sowie zusammen mit Tokio Satō, Sotoo Okushiba und Kazuo Satō den zehnten Platz in der Staffel. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1970 in Štrbské Pleso lief er auf den 38. Platz über 15 km, auf den 36. Rang über 30 km sowie auf den 12. Rang mit der Staffel und bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo auf den 43. Platz über 15 km und zusammen mit Hideo Tanifuji, Kunio Shibata und Tomio Okamura erneut auf den zehnten Platz in der Staffel. Bei japanischen Meisterschaften siegte er zweimal über 30 km (1971, 1972) und einmal über 50 km (1972).