Tosaka Jun (japanisch 戸坂 潤; * 27. September 1900 in Tokio; † 9. August 1945 in Nagano) war ein dem Marxismus…Tosaka Jun (japanisch 戸坂 潤; * 27. September 1900 in Tokio; † 9. August 1945 in Nagano) war ein dem Marxismus nahestehender japanischer Philosoph. Seine kritische Einstellung gegenüber Regierung und Kriegspolitik brachte ihn mehrmals ins Gefängnis.
Nishitani Keiji (jap. 西谷 啓治; * 27. Februar 1900; † 24. November 1990) war ein japanischer Philosoph. Er gilt als einer…Nishitani Keiji (jap. 西谷 啓治; * 27. Februar 1900; † 24. November 1990) war ein japanischer Philosoph. Er gilt als einer der wichtigsten Denker der japanischen Philosophie des 20. Jahrhunderts.
Otake Fumio (jap. 小竹 文夫; geb. 18. Januar 1900 in der Präfektur Ishikawa; gest. 16. Oktober 1962) war ein japanischer…Otake Fumio (jap. 小竹 文夫; geb. 18. Januar 1900 in der Präfektur Ishikawa; gest. 16. Oktober 1962) war ein japanischer Sinologe.
Ikeda Hayato (japanisch 池田 勇人; * 3. Dezember 1899 in Takehara, Präfektur Hiroshima; † 13. August 1965) war ein…Ikeda Hayato (japanisch 池田 勇人; * 3. Dezember 1899 in Takehara, Präfektur Hiroshima; † 13. August 1965) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei LDP (Jiyūminshutō). Er war vom 19. Juni 1960 bis zum 9. November 1964 der 38. Premierminister von Japan.
Masuda Kaneshichi (japanisch 増田 甲子七; geboren 4. Oktober 1898 im Kreis Ost-Chikuma der Präfektur Nagano; gestorben 21.…Masuda Kaneshichi (japanisch 増田 甲子七; geboren 4. Oktober 1898 im Kreis Ost-Chikuma der Präfektur Nagano; gestorben 21. Dezember 1985) war ein japanischer Politiker (LPJ→DLP→[Yoshida-]LP→LDP), 1947 bis 1979 mit Unterbrechungen Mitglied des Repräsentantenhauses aus Nagano und in der Regierung unter anderem Chef des Kabinettssekretariats (1949–50) und der Verteidigungsbehörde (1966–68).
Kiyoshi Miki (japanisch 三木 清, Miki Kiyoshi; * 5. Januar 1897 in der Präfektur Hyōgo; † 26. September 1945) war ein…Kiyoshi Miki (japanisch 三木 清, Miki Kiyoshi; * 5. Januar 1897 in der Präfektur Hyōgo; † 26. September 1945) war ein japanischer Philosoph.
Lei Zhen (chinesisch 雷震 Léi Zhèn; * 8. Juli 1897; † 7. März 1979) war ein Chinesischer Publizist und Politiker erst bei…Lei Zhen (chinesisch 雷震 Léi Zhèn; * 8. Juli 1897; † 7. März 1979) war ein Chinesischer Publizist und Politiker erst bei der Kuomintang und später von der Demokratischen Partei Chinas. Lei Zhen war auch der Chefredakteur von Freies China.
Tanikawa Tetsuzō (jap. 谷川 徹三; * 26. Mai 1895; † 27. September 1989) war ein japanischer Philosoph. Tanikawa…Tanikawa Tetsuzō (jap. 谷川 徹三; * 26. Mai 1895; † 27. September 1989) war ein japanischer Philosoph. Tanikawa unterrichtete an der Hōsei-Universität, deren Präsident er von 1963 bis 1965 war. Er veröffentlichte mehrere philosophische Schriften, darunter Kanshō to hasei („Sentimentalität und Reflexion“, 1925), Naibu to gaibu („Das Innere und das Äußere“, 1933), Seikatsu, tetsugaku, geijutsu („Leben, Philosophie, Kunst“, 1930) und Shisō enkin („Ferne und nahe Gedanken“, 1933). 1987 wurde er als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten ausgezeichnet.
Tu Tsung-ming (chinesisch 杜聰明, Pinyin Dù Cōngmíng; * 25. August 1893 in Sanzhi (damals zu Tamsui gehörig), Taiwan…Tu Tsung-ming (chinesisch 杜聰明, Pinyin Dù Cōngmíng; * 25. August 1893 in Sanzhi (damals zu Tamsui gehörig), Taiwan, Chinesisches Kaiserreich; † 25. Februar 1986 in Taipeh, Republik China (Taiwan)) war der erste Doktor und Professor der Medizin Taiwans.
Fürst Konoe Fumimaro (japanisch 近衞 文麿, Konoe Fumimaro, veraltet auch Konoye; * 12. Oktober 1891 in Kōjimachi, Tokio…Fürst Konoe Fumimaro (japanisch 近衞 文麿, Konoe Fumimaro, veraltet auch Konoye; * 12. Oktober 1891 in Kōjimachi, Tokio (heute Chiyoda); † 16. Dezember 1945) war ein japanischer Politiker und der 34. (4. Juni 1937–5. Januar 1939), 38. (22. Juli 1940–18. Juli 1941) und 39. (18. Juli–17. Oktober 1941) Premierminister von Japan sowie Gründer der Partei Taisei Yokusankai.
Mutai Risaku (japanisch 務台 理作; geboren 8. August 1890 in der Präfektur Nagano; gestorben 5. Juli 1974) war ein…Mutai Risaku (japanisch 務台 理作; geboren 8. August 1890 in der Präfektur Nagano; gestorben 5. Juli 1974) war ein japanischer Philosoph.
Arakatsu Bunsaku (jap. 荒勝 文策; * 25. März 1890; † 25. Juni 1973) war ein japanischer Physiker, der im Zweiten Weltkrieg…Arakatsu Bunsaku (jap. 荒勝 文策; * 25. März 1890; † 25. Juni 1973) war ein japanischer Physiker, der im Zweiten Weltkrieg das japanische Atomforschungsprogramm der Kaiserlich Japanischen Marine leitete. Arakatsu war ein Student Albert Einsteins. Arakatsu Bunsaku studierte an der Kaiserlichen Universität Kyōto und wurde 1928 Professor an der Kaiserlichen Universität Taihoku (heute Staatliche Universität Taiwan) und 1936 an seiner Alma Mater. Arakatsu Bunsaku baute 1934 einen eigenen Teilchenbeschleuniger und stellte fest, dass jede Spaltung eines 235U-Atoms im Mittel 2,6 Neutronen freisetzt. Er veröffentlichte sein Ergebnis am 6. Oktober 1939 in einer Physik-Fachzeitschrift. In der Folgezeit führte Arakatsu mit anderen Physikern an der Universität Kyōto Gespräche über die Nutzungsmöglichkeiten der Atomenergie und schloss sogar die Entwicklung einer Atombombe nicht aus. Er stellte zu diesem Zweck ein Forschungs- und Entwicklungsteam zusammen, dem auch Sakae Shimizu und der spätere japanische Physik-Nobelpreisträger Hideki Yukawa angehörten. Das Institut für chemische und physikalische Forschung und ein Konzern in Hugnam in der damaligen japanischen Kolonie Korea unterstützten die Bemühungen. Das Projekt wurde 1942 unter dem Codenamen F-Go gestartet und war primär dafür vorgesehen, Erdöl durch Atomenergie zu ersetzen, da durch die Lage im Pazifikkrieg Erdöl zu einem kostbaren Gut geworden war und stetig knapper wurde. In diesem Punkt unterschied es sich zu dieser Zeit kaum vom etwa gleichzeitig angelaufenen deutschen Atomprogramm. Bunsaku entschied sich für die Urananreicherung mittels Zentrifugen und nicht für die thermische Diffusion, die Yoshio Nishina in Tokio ausprobierte. Er setzte seine Arbeit bis 1945 fort, auch nachdem Nishinas Anlage von den Alliierten bombardiert worden war. Je mehr sich jedoch das Blatt gegen die Japaner wendete, desto intensiver wurde auch die Forschung zum Bau einer Atombombe vorangetrieben. Unmittelbar nach dem amerikanischen Atombombenabwurf auf Hiroshima kam die Weisung von Marineminister Mitsumasa Yonai eine Untersuchungskommission zu bilden und im betroffenen Gebiet die Auswirkungen der ersten Atombombenexplosion zu untersuchen. Die nach Tokio verbrachten Berichte und Artefakte gingen größtenteils nach Kriegsende verloren. Einige befinden sich heute im Yamato-Museum in Kure.
Kido Kōichi (japanisch 木戸 幸一; * 18. Juli 1889; † 6. April 1977) war ein japanischer Politiker und verurteilter…Kido Kōichi (japanisch 木戸 幸一; * 18. Juli 1889; † 6. April 1977) war ein japanischer Politiker und verurteilter Kriegsverbrecher. Marquis Kido Kōichi wurde 1889 als Sohn des Oberhofmarschalls Kido Takamasa und als Enkel von Kido Takayoshi geboren. Seine Grundausbildung erhielt er an der Hofschule im kaiserlichen Palast. Nach Abschluss seines Jurastudiums an der Universität Kyōto im Jahre Taishō 4 trat Kido seinen Dienst im Ministerium für Wirtschaft und Handel an und war in den folgenden Jahren u. a. Abteilungsleiter der Dienststelle Maschinenbau und Leiter der Abteilung Rechnungswesen, Leiter der Dienststelle für Rationalisierung der Industrie, leitender Sekretär des Lordsiegelbewahrers und Berater im kaiserlichen Hofamt. Im Jahre Shōwa 8 (1933) empfahl Saionji Kinmochi (1849–1940) Kido als Vorsitzenden für die Abteilung des Hofamtes, welche mit Fragen der kaiserlichen Familie, kaiserlichen Konferenzen etc. befasst war (kunaishō-sōchitsuryō). Als im Jahre Shōwa 12 (1937) Konoe Fumimaro ein Kabinett bildete, wurde Kido Minister für Erziehung, 1938 für Wohlfahrt, um nach dem Rücktritt des Kabinetts als Abgeordneter des Oberhauses zu fungieren. Im Kabinett Hiranuma Kiichirō war Kido Innenminister. 1940 trat Kido sein Amt als Lordsiegelbewahrer (naidaijin) an. Kido pflegte stets die Empfehlung für einen neuen Premier, die der Genrō Saionji gegenüber dem Kaiser aussprach, zu unterstützen. Nach dem Rücktritt des Kabinetts Yonai Mitsumasa aber folgte Kido dem Rat der Jūshin (ehemalige Premierminister) und empfahl Konoe als Ministerpräsidenten. Hiernach spielte Kidos Meinung und Urteil bei der Wahl eines neuen Premiers eine wichtige Rolle. So konnte 1941 Hideki Tōjō Premierminister als Nachfolger Konoes werden. Wegen seines politischen Einflusses und wegen seiner Rolle am Hofe, aber auch zum Schutze des Kaisers wurde Kido vor das Tokioter Tribunal geladen. Kido wurde somit in Stellvertretung des Kaisers vor dem Kriegsverbrechertribunal angeklagt. Sein Tagebuch diente während des Prozesses nicht nur der Staatsanwaltschaft als Beweismittel, sondern auch dem Kaiser zu dessen Schutz vor einer Anklage. Außerdem übte Kido darin schonungslose Kritik am Militär, das er für den Krieg verantwortlich machte, und stellte es dadurch in einen Gegensatz zum friedlichen und friedliebenden Kaiser. Dies veranlasste die Militärs Mutō Akira, Satō Kenryō und Hashimoto Kingorō zu bösen Vorwürfen gegen Kido. Nichtsdestoweniger gilt das Tagebuch Kidos als wertvolle Quelle zum Verständnis der Shōwa-Zeit. Vor dem Tokioter Kriegsverbrechertribunal wurde Kido als Kriegsverbrecher der Kategorie A zu lebenslanger Haft verurteilt, allerdings aus Krankheitsgründen 1953 nach dem Abzug der Alliierten aus Japan unter Hausarrest gestellt und 1955 von der Regierung begnadigt. Er lebte sehr zurückgezogen und scheute die Öffentlichkeit. Kido schrieb Briefe aus dem Gefängnis an den Kaiser. Darin bat er den Kaiser, keine weiteren Kriegsverbrecher vor japanische Gerichte zu stellen, da diese sogenannten Kriegsverbrecher loyale und ehrenhafte Untertanen seien, die ihrer Nation gedient hätten. Er verstarb 1977. „Kidos Tagebuch“ (木戸日記), das er 1966 publizierte, und das die Ereignisse von Januar 1931 bis Dezember 1945 umfasst, ist eine bedeutende Quelle für die Geschichte des Pazifikkriegs in Japan.
Hayashi Jōji (japanisch 林 譲治; geboren 24. März 1889 in Kōchi, Präfektur Kōchi; gestorben 5. April 1960) war ein…Hayashi Jōji (japanisch 林 譲治; geboren 24. März 1889 in Kōchi, Präfektur Kōchi; gestorben 5. April 1960) war ein japanischer Politiker.
Gotō Ryūnosuke (japanisch 後藤 隆之助; geboren 20. Dezember 1888 in der Präfektur Ibaraki; gestorben 21. August 1984) war…Gotō Ryūnosuke (japanisch 後藤 隆之助; geboren 20. Dezember 1888 in der Präfektur Ibaraki; gestorben 21. August 1984) war ein japanischer politischer Aktivist.
Katayama Tetsu (japanisch 片山 哲; * 28. Juli 1887 in Tanabe, Präfektur Wakayama; † 30. Mai 1978 in Fujisawa, Präfektur…Katayama Tetsu (japanisch 片山 哲; * 28. Juli 1887 in Tanabe, Präfektur Wakayama; † 30. Mai 1978 in Fujisawa, Präfektur Kanagawa) war ein japanischer sozialistischer Politiker und von 1947 bis 1948 der Premierminister Japans.
Obara Kuniyoshi (japanisch 小原 國芳; geboren 8. April 1887 in der Präfektur Kagoshima; gestorben 13. Dezember 1977 in…Obara Kuniyoshi (japanisch 小原 國芳; geboren 8. April 1887 in der Präfektur Kagoshima; gestorben 13. Dezember 1977 in Tokio) war ein japanischer Reformpädagoge.
Kuroda Genji (jap. 黒田 源次; * 4. Dezember 1886 in der Präfektur Kumamoto; † 13. Januar 1957) war ein japanischer…Kuroda Genji (jap. 黒田 源次; * 4. Dezember 1886 in der Präfektur Kumamoto; † 13. Januar 1957) war ein japanischer Psychologe. Kuroda wurde in der Präfektur Kumamoto geboren. Nachdem er im Jahre 1908 an der Daigo Kōtō Gakkō (第五高等学校) in Kumamoto seinen Abschluss gemacht hatte, studierte er Psychologie an der Universität Kyōto und promovierte 1922. Daraufhin begab er sich zu einem Auslandsstudium nach Deutschland, wo er Universitäten in Leipzig und Berlin besuchte. 1926 bekam er einen Lehrstuhl an der Medizinischen Universität Mandschurei (満州医科大学). Im Jahre 1931 begab er sich wieder nach Europa und wurde gegen Ende des Jahres japanischer Leiter des 1926 gegründeten Japaninstitutes in Berlin. Kuroda gab die Briefe Philipp Franz von Siebolds heraus in Zusammenarbeit mit Herta von Schulz. Zudem bearbeitete er auch das in der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften archivierte Material, das von Albert von Le Coq und Albert Grünwedel gesammelt worden war. 1934 gab er seinen Posten als Direktor des Japaninstitutes ab und ging zurück nach Mandschukuo, das er nach der japanischen Niederlage im Zweiten Weltkrieg wieder verließ. Später arbeitete er am Nationalmuseum Nara. Genji Kuroda war vielseitig und interdisziplinär interessiert und beschäftigte sich neben Psychologie und Medizin auch mit Sinologie, Kunstgeschichte und japanischer Geschichte, die ihm auch heute noch gültige Werke verdanken.
Sono Masazō (jap. 園 正造; * 1. Januar 1886 in Kyōto; † 24. November 1969 in Okazaki) war ein japanischer Mathematiker und…Sono Masazō (jap. 園 正造; * 1. Januar 1886 in Kyōto; † 24. November 1969 in Okazaki) war ein japanischer Mathematiker und Begründer der mathematischen Schule an der Universität Kyoto. Sono war ein Schüler von Kawai Jittaro an der Universität Kyōto und ging nach seinem Abschluss 1910 ab 1919 nach Europa, wo er am Collège de France Vorlesungen hörte. 1920 kehrte er zurück und wurde 1921 Professor in Kyoto. Auf Anregung von Kawai spezialisierte er sich auf Algebra und war einer derjenigen, die die moderne abstrakte Algebra in Japan einführten. Einer seiner Schüler, Akizuki Yasuo (1902–1984), setzte die algebraische Tradition in Kyoto fort und wurde dort 1948 Professor (er war auch ein enger Freund von Oka Kiyoshi). Die Algebra-Schule in Kyoto wandte sich später der algebraischen Geometrie zu und aus ihr gingen die Fields-Medaillen-Gewinner Hironaka Heisuke und Mori Shigefumi hervor. Er verfasste 1965 eine zweibändige Abhandlung über die Zeitrechnung der Chronik Nihon Shoki. 1968 wurde Sono als Person mit besonderen kulturellen Verdiensten ausgezeichnet. Seine Pionierarbeit zur Separabilität fand später breite Anwendung in der Wirtschaftstheorie.
Kushida Tamizō (japanisch 櫛田 民藏; geboren 16. November 1885 in der Präfektur Fukushima; gestorben 5. November 1934 in…Kushida Tamizō (japanisch 櫛田 民藏; geboren 16. November 1885 in der Präfektur Fukushima; gestorben 5. November 1934 in Tokio) war ein japanischer Wirtschaftswissenschaftler.
Amano Teiyū (japanisch 天野 貞祐; geboren 30. September 1884 in Toya in der Präfektur Kanagawa; gestorben 6. März 1980 in…Amano Teiyū (japanisch 天野 貞祐; geboren 30. September 1884 in Toya in der Präfektur Kanagawa; gestorben 6. März 1980 in Tokio) war ein japanischer Philosoph, Politiker und Erzieher.
Takata Yasuma (japanisch 高田 保馬; geboren 27. Dezember 1883 in der Präfektur Saga; gestorben 2. Februar 1972) war ein…Takata Yasuma (japanisch 高田 保馬; geboren 27. Dezember 1883 in der Präfektur Saga; gestorben 2. Februar 1972) war ein japanischer Soziologe.
Iwanaga Yūkichi (japanisch 岩永 裕吉; geboren 13. September 1883 in Tokio; gestorben 2. September 1939 in Karuizawa) war…Iwanaga Yūkichi (japanisch 岩永 裕吉; geboren 13. September 1883 in Tokio; gestorben 2. September 1939 in Karuizawa) war ein japanischer Nachrichtenagentur-Direktor.
Hashimoto Shinkichi (japanisch 橋本 進吉; geboren 24. Dezember 1882 in Tsuruga (Präfektur Fukui); gestorben 30. Januar 1945…Hashimoto Shinkichi (japanisch 橋本 進吉; geboren 24. Dezember 1882 in Tsuruga (Präfektur Fukui); gestorben 30. Januar 1945 in Tokio) war ein japanischer Linguist und Sprachforscher.
Murakami Takejirō (japanisch 村上 武次郎; geboren 10. November 1882 in Kameoka (Präfektur Kyōto); gestorben 29. Juli 1969)…Murakami Takejirō (japanisch 村上 武次郎; geboren 10. November 1882 in Kameoka (Präfektur Kyōto); gestorben 29. Juli 1969) war ein japanischer Metallurg.
Haneda Tōru (japanisch 羽田 亨; geboren 15. Mai 1882 in Mineyama (heute Kyōtango), Präfektur Kyoto; gestorben 13. April…Haneda Tōru (japanisch 羽田 亨; geboren 15. Mai 1882 in Mineyama (heute Kyōtango), Präfektur Kyoto; gestorben 13. April 1955) war ein japanischer Historiker und Spezialist für Ostasiatische Geschichte.
Sasaki Sōichi (japanisch 佐々木 惣一; geboren 28. März 1878 in Tottori (Präfektur Tottori); gestorben 4. August 1965) war…Sasaki Sōichi (japanisch 佐々木 惣一; geboren 28. März 1878 in Tottori (Präfektur Tottori); gestorben 4. August 1965) war ein japanischer Jurist.
Gōshi Hosono (jap. 細野 豪志 Hosono Gōshi; * 21. August 1971 in Ōmihachiman, Präfektur Shiga) ist ein japanischer Politiker…Gōshi Hosono (jap. 細野 豪志 Hosono Gōshi; * 21. August 1971 in Ōmihachiman, Präfektur Shiga) ist ein japanischer Politiker (DPJ→DFP→parteilos→Partei der Hoffnung→parteilos→parteiloses Mitglied der Nikai-Faktion der LDP→LDP), Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den 5. Wahlkreis von Shizuoka und seit 2026 Wiederaufbau- und Katatstrophenschutzminister.
Ichirō Nagai (jap. 永井 一郎, Nagai Ichirō; * 10. Mai 1931 in Ikeda; † 27. Januar 2014 in Naka-ku, Hiroshima) war ein…Ichirō Nagai (jap. 永井 一郎, Nagai Ichirō; * 10. Mai 1931 in Ikeda; † 27. Januar 2014 in Naka-ku, Hiroshima) war ein japanischer Synchronsprecher (Seiyū).