Kiyomi Itō (japanisch 伊藤 清美 Itō Kiyomi; * 30. Oktober 1949) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Itō, der…Kiyomi Itō (japanisch 伊藤 清美 Itō Kiyomi; * 30. Oktober 1949) ist ein ehemaliger japanischer Eisschnellläufer. Itō, der an der Nihon-Universität studierte, nahm von 1967 bis 1979 an nationalen Wettbewerben teil und wurde dabei im Jahr 1967 japanischer Juniorenmeister im Kleinen Vierkampf. Zudem errang er bei japanischen Meisterschaften einmal den dritten sowie dreimal den zweiten Platz und siegte in den Jahren 1967 sowie 1972 im Großen Vierkampf. International startete er erstmals bei der Winter-Universiade 1970 in Rovaniemi, wo er den zehnten Platz über 1500 m und jeweils den vierten Rang über 5000 m sowie 10.000 m errang. In der Saison 1971/72 belegte er bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo den 22. Platz über 1500 m, den 13. Rang über 5000 m sowie den zehnten Platz über 10.000 m und bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1972 in Oslo den 20. Platz im Großen Vierkampf. Letztmals international startete er bei der Winter-Universiade 1972 in Lake Placid, wo er jeweils Achter über 1500 m sowie 3000 m und Sechster über 5000 m wurde.
Yūji Katsuro (jap. 勝呂 裕司, Katsuro Yūji, * 7. Oktober 1949) ist ein ehemaliger japanischer Skisportler, der im…Yūji Katsuro (jap. 勝呂 裕司, Katsuro Yūji, * 7. Oktober 1949) ist ein ehemaliger japanischer Skisportler, der im Skispringen und in der Nordischen Kombination aktiv war.
Osamu Naito (japanisch 内藤 修 Naito Osamu; * 14. April 1949 in Usuda; † 22. Oktober 2016) war ein japanischer…Osamu Naito (japanisch 内藤 修 Naito Osamu; * 14. April 1949 in Usuda; † 22. Oktober 2016) war ein japanischer Eisschnellläufer. Naito, der an der Nihon-Universität studierte, nahm von 1966 bis 1977 an nationalen Wettbewerben teil und wurde dabei im Jahr 1975 japanischer Meister im Großen Vierkampf. Zudem errang er bei japanischen Meisterschaften jeweils einmal den dritten und zweiten Platz. International startete er erstmals bei der Winter-Universiade 1970 in Rovaniemi, wo er den achten Platz über 5000 m errang. Zudem gewann er dort die Bronzemedaille über 10.000 m. In den folgenden Jahren lief er bei der Mehrkampf-Weltmeisterschaft 1971 in Göteborg auf den 15. Platz im Großen Vierkampf und bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo auf den 16. Platz über 5000 m sowie auf den 12. Rang über 10.000 m. Letztmals international startete er bei der Winter-Universiade 1972 in Lake Placid, wo er den 17. Platz über 1500 m und den 12. Platz über 3000 m errang.
Ichirō Kamoshita (jap. 鴨下 一郎 Kamoshita Ichirō; * 16. Januar 1949 im Bezirk Adachi (Tokio), Präfektur Tokio) ist ein…Ichirō Kamoshita (jap. 鴨下 一郎 Kamoshita Ichirō; * 16. Januar 1949 im Bezirk Adachi (Tokio), Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Politiker, Nationalabgeordneter und Umweltminister der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Kamoshita studierte Medizin an der Nihon Daigaku. 1993 wurde er als Kandidat der Neuen Japan-Partei für den 10. Wahlkreis der Präfektur Tokio ins Shūgiin gewählt, ab 1996 im neuen Einmandatswahlkreis Tokio 13 oder im Verhältniswahlblock Tokio (2003, 2009) wiedergewählt. Unter Premierminister Tsutomu Hata war Kamoshita für einen Monat parlamentarischer Staatssekretär im Umweltministerium. Nach dem Sturz der Anti-LDP-Koalitionsregierung schloss er sich mit der Mehrheit der Oppositionskräfte der Neuen Fortschrittspartei an, für die er 1996 wiedergewählt wurde. Bevor diese sich auflöste, verließ Kamoshita im Juli 1997 die Partei und trat im Dezember desselben Jahres der LDP bei. Nach Tätigkeiten in verschiedenen Ausschüssen engagierte sich Kamoshita seit 2000 vor allem im Ausschuss für Gesundheit, Arbeit und Soziales; von 2002 bis 2003 war er Staatssekretär im zuständigen Ministerium. 2003 verlor er seinen Wahlkreis an den demokratischen Herausforderer Masamitsu Jōjima, wurde aber über die Verhältniswahlliste gewählt. 2005 gewann er seinen Wahlkreis zurück. Innerhalb der LDP gehört Kamoshita der Tsushima-Faktion an. Premierminister Shinzō Abe berief Kamoshita bei der Kabinettsumbildung kurz vor seinem Rücktritt 2007 zum Umweltminister. Kurz nach Amtsantritt wurde Kamoshita mit Anschuldigungen konfrontiert, er habe falsche Berichte über politische Ausgaben abgegeben. Abe hatte bereits mehrere Minister wegen ähnlicher Vorwürfe verloren. Dennoch übernahm Premierminister Yasuo Fukuda Kamoshita im September 2007 in sein Kabinett. Bei der Kabinettsumbildung im August 2008 wurde er durch Tetsuo Saitō (Kōmeitō) ersetzt. Zur Shūgiin-Wahl 2021 zog sich Kamoshita aus der Politik zurück.
Chōnosuke Takagi (jap. 高木長之助, Takagi Chōnosuke; * 26. Oktober 1948; † 6. Dezember 2016) war ein japanischer Judoka, der…Chōnosuke Takagi (jap. 高木長之助, Takagi Chōnosuke; * 26. Oktober 1948; † 6. Dezember 2016) war ein japanischer Judoka, der 1973 Weltmeister und 1975 Weltmeisterschaftsdritter im Schwergewicht war. Chōnosuke Takagi siegte 1970 bei den japanischen Meisterschaften im Schwergewicht. 1972 und 1976 war er Zweiter im Schwergewicht. In den Jahren 1973, 1975 und 1978 belegte er den zweiten Platz bei den Meisterschaften in der offenen Klasse. Bei den Weltmeisterschaften 1973 in Lausanne traf er zweimal auf Dschibilo Nischaradse aus der Sowjetunion. Im Poolfinale unterlag der Japaner, konnte sich mit einem Sieg in der Hoffnungsrunde gegen den Iren Matthew Folan für das Halbfinale qualifizieren. Im Halbfinale bezwang er den zweiten Vertreter der Sowjetunion Sergei Nowikow. Im Finale gewann Takagi gegen Nischaradse. Zwei Jahre später bei den Weltmeisterschaften 1975 in Wien unterlag er im Viertelfinale Sergei Nowikow. Im Kampf um eine Bronzemedaille gewann er gegen den Jugoslawen Radomir Kovačević. Bei der ersten Austragung des Jigoro Kano Cups belegte Chōnosuke Takagi 1978 einen dritten Platz im Schwergewicht.
Shō Kosugi (jap. ショー・コスギ; * 17. Juni 1948 in Minato, Tokio, als Shōichi Kosugi (小杉 正一, Kosugi Shōichi)) ist ein…Shō Kosugi (jap. ショー・コスギ; * 17. Juni 1948 in Minato, Tokio, als Shōichi Kosugi (小杉 正一, Kosugi Shōichi)) ist ein japanischer Schauspieler und war in den 1980er Jahren weltweit als Ninja-Darsteller bekannt.
Wajima Hiroshi (japanisch 輪島 大士, eigentlich: 輪島 博; * 11. Januar 1948 in Nanao, Präfektur Ishikawa; † 8. Oktober 2018 in…Wajima Hiroshi (japanisch 輪島 大士, eigentlich: 輪島 博; * 11. Januar 1948 in Nanao, Präfektur Ishikawa; † 8. Oktober 2018 in Tokio) war ein japanischer Sumōringer und der 54. Yokozuna. Wajima, ehemaliger Yokozuna der Amateure im Hochschulsport, war der erste Großmeister, der aus dem universitären Sumō stammte. 1970 entschied sich der Absolvent der Tokioter Nihon-Universität zur Verfolgung einer Profikarriere. 1971 war er in die Makuuchi-Division aufgestiegen, ein Jahr darauf erreichte er den Rang eines Ōzeki, und schon 1973, ein weiteres Jahr später, wurde Wajima zum Yokozuna befördert. In den folgenden Jahren lieferte er sich mit seinem Erzrivalen Kitanoumi spektakuläre Duelle und gewann insgesamt 14 Turniere. 1980 verabschiedete sich Wajima nach zunehmend auftretender Erfolglosigkeit und einem letzten Turniersieg vom aktiven Sport und wurde als Stallmeister des Hanakago-beya tätig. Die Berechtigung hatte er durch die Heirat einer Tochter des alten Hanakago-obayata erhalten. Später stellte sich heraus, dass die Ehe aus diesem Grund arrangiert war. Ein Selbstmordversuch der Ehefrau im April 1982 führte zu einem Skandal. Wajima musste sich öffentlich entschuldigen. 1985 verlor er seinen Status wieder, nachdem er seinen Anteil oder Kabu als Sicherheit für das Geschäft seiner Schwester missbraucht hatte und auch prompt an einen Gläubiger abgeben musste. Der Sumōverband kaufte den Anteil wieder zurück, warf Wajima jedoch vollends hinaus, nachdem er bereits vorher degradiert worden war. Danach folgte Wajima dem Beispiel des früheren Yokozuna Azumafuji und begann eine Laufbahn im Wrestling. Später trat er als Manager verschiedener Athleten aus dem Kampfsportbereich und eines American-Football-Teams in Japan auf.
Motoki Nishimura (jap. 西村昌樹, Nishimura, Motoki; * 8. Juni 1947 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer…Motoki Nishimura (jap. 西村昌樹, Nishimura, Motoki; * 8. Juni 1947 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Judoka. Er war 1972 Olympiadritter im Schwergewicht.
Ryō Kawasaki (jap. 川崎 燎, Kawasaki Ryō; * 25. Februar 1947 in Tokio; † 13. April 2020 in Tallinn) war ein japanischer…Ryō Kawasaki (jap. 川崎 燎, Kawasaki Ryō; * 25. Februar 1947 in Tokio; † 13. April 2020 in Tallinn) war ein japanischer Jazzgitarrist und Komponist, der wesentlich zur Entwicklung des Gitarrensynthesizers beigetragen hat.
Motoo Hayashi (jap. 林 幹雄 Hayashi Motoo; * 3. Januar 1947 in Tōnoshō, Landkreis Katori, Präfektur Chiba) ist ein…Motoo Hayashi (jap. 林 幹雄 Hayashi Motoo; * 3. Januar 1947 in Tōnoshō, Landkreis Katori, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Durchgehend von 1993 bis 2024 war er Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus der Kokkai, und mehrfach Minister. In der LDP gehörte er bis 2012 der Ishihara-Faktion, danach der Nikai-Faktion an.
Noriyuki Haraguchi (jap. 原口 典之, Haraguchi Noriyuki; * 1946 in Yokosuka; † 27. August 2020) war ein japanischer…Noriyuki Haraguchi (jap. 原口 典之, Haraguchi Noriyuki; * 1946 in Yokosuka; † 27. August 2020) war ein japanischer Plastiker und Objektkünstler.
Yasuhiro Noguchi (japanisch 野口 泰弘 Noguchi Yasuhiro; * 25. April 1946; † 29. November 2023) war ein japanischer…Yasuhiro Noguchi (japanisch 野口 泰弘 Noguchi Yasuhiro; * 25. April 1946; † 29. November 2023) war ein japanischer Volleyballspieler.
Shigenobu Murofushi (japanisch 室伏 重信, Murofushi Shigenobu; * 2. Oktober 1945 in Hebei, China) ist ein ehemaliger…Shigenobu Murofushi (japanisch 室伏 重信, Murofushi Shigenobu; * 2. Oktober 1945 in Hebei, China) ist ein ehemaliger japanischer Hammerwerfer.
Aoi Nakajima (japanisch 中島 葵; * 20. September 1945 in Nihongicho, Kumamoto, Japanisches Kaiserreich; † 16. Mai 1991 in…Aoi Nakajima (japanisch 中島 葵; * 20. September 1945 in Nihongicho, Kumamoto, Japanisches Kaiserreich; † 16. Mai 1991 in Japan) war eine japanische Schauspielerin.
Akitsugu Konno (jap. 金野 昭次, Konno Akitsugu; * 1. September 1944 in Sapporo, Hokkaidō; † 5. September 2019) war ein…Akitsugu Konno (jap. 金野 昭次, Konno Akitsugu; * 1. September 1944 in Sapporo, Hokkaidō; † 5. September 2019) war ein japanischer Skispringer, der Anfang der 1970er Jahre aktiv war. Konnos größter Erfolg war der Gewinn der Silbermedaille hinter seinem Landsmann Yukio Kasaya bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, die gleichzeitig auch als Weltmeisterschaft im Skispringen ausgetragen wurde. Wenige Wochen später erreichte er als Dritter beim Holmenkollen-Skifestival in Oslo erneut das Podest. Konno gehörte auch zur japanischen Auswahl für die Skiflug-Weltmeisterschaft 1972, wo er als 18. drei Plätze vor Kasaya landete. Außerdem nahm Konno 1973/74 an der Vierschanzentournee teil. Sein bestes Einzelresultat war dabei der dreizehnte Platz von der Bergiselschanze in Innsbruck. Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete Konno als Betreuer der Sprungwettbewerbe in Sapporo. Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele 1998 trat er zusammen mit anderen ehemaligen Athleten als Träger der Olympischen Fahne auf.
Kōichirō Watanabe (jap. 渡辺 浩一郎, Watanabe Kōichirō; * 31. Mai 1944 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer…Kōichirō Watanabe (jap. 渡辺 浩一郎, Watanabe Kōichirō; * 31. Mai 1944 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er gehörte von 1993 bis 1996 und von 2009 bis 2012 dem Shūgiin, dem Unterhaus des japanischen Parlaments, aus der Präfektur Tokio an. Watanabe schloss 1968 sein Architekturstudium an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Nihon Daigaku ab. Nach zwei Jahren Forschung am Institut für Stadtplanung der Universität Tokio arbeitete er für Taisei Kensetsu. 1974 legte er die Staatsprüfung als „Architekt erster Klasse“ (ikkyū kenchikushi) ab. 1979 erwarb er an der Nihon Daigaku den Doktorgrad und war anschließend für die damalige Tōkyō-to kaiyō kankyō hozen kyōkai (東京都海洋環境保全協会, „Gesellschaft für maritimen Umweltschutz der Präfektur Tokio“) tätig. 1990 wurde Watanabe Sekretär des Abgeordneten Hirohisa Fujii. Bei der Shūgiin-Wahl 1993 kandidierte er selbst für die Neue Japan-Partei (NJP) im viermandatigen Wahlkreis Tokio 7 und wurde mit dem zweithöchsten Stimmenanteil hinter Naoto Kan (Shaminren) erstmals ins Shūgiin gewählt. Er übernahm anschließend den Vorsitz der Generalversammlung der NJP-Abgeordneten beider Kammern. In den Parteiumbildungen der 1990er Jahre folgte Watanabe Ichirō Ozawa in die Neue Fortschrittspartei, dann die Liberale Partei, für die er aber bei den Wahlen 1996 und 2000 den neuen Einzelwahlkreis Tokio 19 an Yoshinori Suematsu (DPJ) verlor. 2002 wurde er mit dem Beitritt der Liberalen Partei zur DPJ selbst Mitglied der DPJ, darin der Ozawa-Gruppe, für die er die Kandidatur im 11. Wahlkreis Tokio übernahm, den Hakubun Shimomura (LDP) bei den Wahlen 2003 und 2005 aber souverän verteidigte. Erst beim DPJ-Erdrutschsieg 2009, als Watanabe nicht mehr in einem Wahlkreis antrat, zog er über den Verhältniswahlblock Tokio ein zweites Mal ins Shūgiin ein. Im Februar 2011 kündigte er gemeinsam mit 15 weiteren Anhängern Ozawas den Austritt aus der DPJ-Shūgiin-Fraktion ab. Zusammen wollten sie die Parteiführung unter Druck setzen, keine Disziplinarmaßnahmen gegen Ozawa zu ergreifen. Sie blieben zunächst Parteimitglieder, gründeten aber unter Watanabes Vorsitz eine eigene Gruppe, das Minshutō Seiken Kōtai ni Sekinin o motsu Kai (dt. etwa „Versammlung, die Verantwortung für die Regierungsübernahme durch die Demokratische Partei übernimmt“), und drohten die Haushaltsgesetze für das im April 2011 beginnende Fiskaljahr zu blockieren – wegen des „verdrehten Parlaments“ und der ablehnenden Haltung der Opposition braucht die Regierung zur Verabschiedung von Gesetzen (nicht des Haushalts an sich) eine Zweidrittelmehrheit im Shūgiin, die sie zusammen mit der SDP erreichen könnte, ohne die 16 Ozawa-Anhänger aber sicher verfehlt. Im Dezember 2011 verließ Watanabe zusammen mit anderen Anhängern Ozawas endgültig die Partei, in der Shintō Kizuna war Watanabe Generalsekretär. 2012 wurde die Partei vor der Shūgiin-Wahl 2012 Teil der Nippon Mirai no Tō Ozawas. Für diese kandidierte Watanabe nun im 19. Wahlkreis Tokio, erhielt dort aber nur 7,6 % der Stimmen und war damit auch für eine Wiederwahl über die Verhältniswahl disqualifiziert.
Kansai Yamamoto (japanisch 山本 寛斎; geb. 8. Februar 1944 in Yokohama; gest. 21. Juli 2020) war ein japanischer…Kansai Yamamoto (japanisch 山本 寛斎; geb. 8. Februar 1944 in Yokohama; gest. 21. Juli 2020) war ein japanischer Modedesigner und Veranstaltungsmacher.
Hideo Madarame (jap. 班目秀雄 Hideo Madarame; * 12. Januar 1944 in Shirakawa (Fukushima)) ist ein ehemaliger japanischer…Hideo Madarame (jap. 班目秀雄 Hideo Madarame; * 12. Januar 1944 in Shirakawa (Fukushima)) ist ein ehemaliger japanischer Radrennfahrer.
Yoshiaki Demachi (jap. 出町 嘉明 Demachi Yoshiaki; * 18. August 1943; † 19. Januar 1978) war ein japanischer…Yoshiaki Demachi (jap. 出町 嘉明 Demachi Yoshiaki; * 18. August 1943; † 19. Januar 1978) war ein japanischer Eisschnellläufer. Demachi nahm von 1961 bis 1968 meist an nationalen Rennen teil und wurde dabei im Jahr 1964 japanischer Juniorenmeister im Kleinen Vierkampf. International startete er nur in der Saison 1967/68. Dabei belegte bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble den 22. Platz über 10.000 m sowie den 21. Rang über 5000 m und holte bei der Winter-Universiade 1968 in Innsbruck die Bronzemedaille über 5000 m. Zudem kam er dort auf den fünften Platz über 3000 m. Seine beste Platzierung bei japanischen Mehrkampfmeisterschaften erreichte er im Jahr 1967 mit dem vierten Platz.
Eitarō Itoyama (jap. 糸山英太郎, Itoyama Eitarō; * 4. Juni 1942 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Unternehmer und…Eitarō Itoyama (jap. 糸山英太郎, Itoyama Eitarō; * 4. Juni 1942 in der Präfektur Tokio) ist ein japanischer Unternehmer und Politiker der Liberaldemokratischen Partei.
Masaaki Yamazaki (jap. 山崎 正昭, Yamazaki Masaaki; * 24. Mai 1942 in Ōno, Präfektur Fukui) ist ein japanischer Politiker…Masaaki Yamazaki (jap. 山崎 正昭, Yamazaki Masaaki; * 24. Mai 1942 in Ōno, Präfektur Fukui) ist ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP, Hosoda-Faktion), Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des japanischen Parlaments, für die Präfektur Fukui und von 2013 bis 2016 Präsident des Sangiin. Yamazaki schloss 1965 sein Studium am politik- und wirtschaftswissenschaftlichen Institut der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Nihon Daigaku ab und arbeitete anschließend für das Bauunternehmen Yamazaki Kensetsu Kōgyō. 1975 wurde er in das Stadtparlament von Ōno gewählt, 1979 für die erste von vier Amtszeiten ins Präfekturparlament von Fukui. Von 1985 bis 1987 war er Vizepräsident des Parlaments, von 1991 bis 1992 Präsident. Den Wechsel in die nationale Politik vollzog Yamazaki bei der Sangiin-Wahl 1992, als er in Fukui (ein Mandat pro Teilwahl) für die Nachfolge des wenige Monate zuvor verstorbenen Tasaburō Kumagai (LDP) kandidierte. Mit knapp 60 % der Stimmen setzte er sich gegen zwei Kandidaten von Rengō no Kai und KPJ durch. 1998, 2004 und 2010 wurde er jeweils mit absoluter Mehrheit im Amt bestätigt. In der Regierung war Yamazaki von Januar bis November 1996 (Kabinett Hashimoto I) parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium, von 2003 bis 2005 (Kabinett Koizumi II samt Umbildung) Vizechef des Kabinettssekretariats. Von 2001 bis 2002 führte er den Vorsitz im Sangiin-Geschäftsordnungsausschuss (sangiin giin un’ei iinkai). In der LDP übernahm er von 2005 bis 2009 die Führung des Präfekturverbandes Fukui; 2006 wurde er außerdem Vizevorsitzender der Machimura-Faktion. Von 2007 bis 2009 war er Generalsekretär der LDP-Sangiin-Fraktion. 2012 wurde Yamazaki zum Nachfolger von Hidehisa Otsuji als Vizepräsident des Sangiin gewählt, nach dem LDP-Sieg bei der Sangiin-Wahl 2013 zum Präsidenten der Kammer – nach sechs Jahren, in denen die Demokratische Partei stärkste Kraft im Sangiin gewesen war und den Präsidenten gestellt hatte. Wie die meisten Sangiin-Präsidenten und -Vizepräsidenten war er von 2012 bis 2016 fraktionslos. Yamazaki ist außerdem seit 1990 Präsident des Skiverbands Fukui (Fukui-ken sukī renmei) und seit 2005 Präsident des Pferdesportverbands Fukui (Fukui-ken bajutsu renmei).
Tadashi Nakamura (jap. 中村 忠, Nakamura Tadashi; * 22. Februar 1942 in Maoka, Präfektur Karafuto) ist ein japanischer…Tadashi Nakamura (jap. 中村 忠, Nakamura Tadashi; * 22. Februar 1942 in Maoka, Präfektur Karafuto) ist ein japanischer Kampfkunstexperte (9. Dan). Er begann 1953 mit dem Studium des Karate im Stil des Kyōkushin unter Kenji Kurosaki und Ōyama Masutatsu. 1966 bestritt er erfolgreich einen 100-Mann-Kampf (Hyakunin-kumite) und wurde Chairman der Kyōkushinkai-Organisation in den USA. Nakamura, Exponent des Kobudō und Begründer des Seidō Karate, unterrichtet heute im Seidō-jūku in New York City, USA. Zu seinen Schülern gehören u. a. Nobuyuki Kishi (Japan), Renzie Ron Hanham (Neuseeland) und William Oliver (USA). Als Chairman Director leitet er die 1976 von ihm gegründete Word Seidô Karate Organization (WSKO). Als Fachbuchautor schrieb er Karate Technique and Spirit.
Hiroyuki Sonoda (jap. 園田 博之, Sonoda Hiroyuki; * 19. Februar 1942 in Kawaura, Landkreis Amakusa (heute: Amakusa)…Hiroyuki Sonoda (jap. 園田 博之, Sonoda Hiroyuki; * 19. Februar 1942 in Kawaura, Landkreis Amakusa (heute: Amakusa), Präfektur Kumamoto; † 11. November 2018) war ein japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und Abgeordneter des japanischen Unterhauses für den Verhältniswahlblock Kyūshū. Sonoda, Absolvent der Nihon Daigaku, arbeitete nach seinem Studienabschluss bis 1983 für das Fischereiunternehmen Nichiro Gyogyō K.K. (heute Teil von K.K. Maruha Nichiro Holdings). Nach dem Tode seines Vaters, des Abgeordneten und ehemaligen Außen- und Sozialministers Sunao Sonoda, kandidierte er bei der Wahl 1986 in dessen Unterhauswahlkreis. Den fünfmandatigen 2. Wahlkreis Kumamoto gewann er als Unabhängiger (mit Unterstützung der Fukuda-Faktion) mit 73.252,258 Stimmen auf Platz eins – die „Bruchteilstimmen“ resultierten daraus, dass die Ehefrau seines Vaters, Tenkōkō Sonoda, die bereits 1946 einer der ersten Frauen im Parlament gewesen war, 1986 im gleichen Wahlkreis kandidierte. Sonoda schloss sich zunächst der LDP an. 1993 verließ er die Partei im Vorfeld der Unterhauswahl und beteiligte sich an der Gründung der Neuen Partei Sakigake von Masayoshi Takemura. Dort war er 1993 bis 1994 und 1996 Generalsekretär (daihyō kanji), nach dem Weggang von Naoto Kan und Yukio Hatoyama 1996 weiter für kurze Zeit Generalsekretär (nun kanjichō). In den Kabinetten von Tomiichi Murayama war er dazwischen von 1994 bis 1996 stellvertretender Chefkabinettssekretär. Seit der Wahl von 1996 tritt Sonoda im Einzelwahlkreis Kumamoto 4 an, den er nach seiner Einrichtung sieben Mal in Folge klar für sich entscheiden konnte. Nach der Auflösung (Umbenennung) der Neuen Partei Sakigake 1998 kehrte er 1999 in die LDP zurück und schloss sich der Katō-/Ozata-/Tanigaki-Faktion an. Unter dem Parteivorsitzenden Sadakazu Tanigaki war Sonoda stellvertretender Generalsekretär (kanjichō-dairi) von 2009 bis zum März 2010, als er zurücktrat, was er mit Meinungsverschiedenheiten in der Parteiführung begründete. Im April 2010 verließ Sonoda die LDP und beteiligte sich an der Gründung von Tachiagare Nippon, wo er als Generalsekretär die wichtigste Position hinter den Vorsitzenden Hiranuma und Yosano einnahm. 2012 ging die Partei in der Nippon Ishin no Kai des ehemaligen Gouverneurs von Ōsaka Tōru Hashimoto auf. Für diese konnte Sonoda bei der Unterhauswahl 2012 eines von nur zwei Direktmandaten außerhalb der Präfektur Ōsaka gewinnen. Die großen Parteien hatten keine Gegenkandidaten nominiert, nur der inzwischen parteilose ehemalige Abgeordnete Masayoshi Yagami und eine Kommunistin traten gegen Sonoda an. Im Sommer 2014 begründete Sonoda mit weiteren Abgeordneten um Shintarō Ishihara und Hiranuma die „Partei der nächsten Generation“. 2015 kehrte er ebenso wie Hiranuma in die LDP zurück. Zur Unterhauswahl 2017 verlor Kumamoto einen Unterhauswahlsitz, die LDP-Kandidatur in Kumamoto 4 übernahm Yasushi Kaneko (vorher Wahlkreis 5) und Sonoda wechselte in den Verhältniswahlblock, wo die LDP ihn vor die Doppelkandidaten alleine auf den Listenplatz 1 setzte und er sicher wiedergewählt wurde. Ab Ende 2017 war er wiederholt im Krankenhaus, im 11. November 2018 starb Sonoda an einer Lungenentzündung in einem Tokioter Krankenhaus.
Naoki Shimura (japanisch 志村 直紀 Shimura Naoki; * 27. November 1941 in Sapporo) ist ein ehemaliger japanischer…Naoki Shimura (japanisch 志村 直紀 Shimura Naoki; * 27. November 1941 in Sapporo) ist ein ehemaliger japanischer Skispringer.
Yoshikatsu Yoshida (japanisch 吉田 義勝 Yoshida Yoshikatsu; * 30. Oktober 1941 in Asahikawa) ist ein ehemaliger japanischer…Yoshikatsu Yoshida (japanisch 吉田 義勝 Yoshida Yoshikatsu; * 30. Oktober 1941 in Asahikawa) ist ein ehemaliger japanischer Ringer.
Tatsuya Fuji (japanisch 藤 竜也 Fuji Tatsuya; * 27. August 1941 in Peking, China) ist ein japanischer Schauspieler. Fuji…Tatsuya Fuji (japanisch 藤 竜也 Fuji Tatsuya; * 27. August 1941 in Peking, China) ist ein japanischer Schauspieler. Fuji wuchs in Yokohama auf. 1962 begann er seine Filmkarriere bei Nikkatsu mit kleinen Nebenrollen. 1968 heiratete er die Schauspielerin Izumi Ashikawa. Bekannt wurde er durch die Rolle des Jikandesuyo auf TBS. Zwei seiner Filme, Im Reich der Leidenschaft und Bright Future, wurden auf den Internationalen Filmfestspiele von Cannes gezeigt. 2005 gewann er den Golden Goblet Award als bester Schauspieler für seine Arbeit in Village Photobook. 2015 wurde er als Bester Schauspieler beim Tokyo Sports Film Award für Ryuzo and the Seven Henchmen ausgezeichnet.
Masahiko Tanaka (jap. 田中 昌彦, Tanaka Masahiko; * 2. Februar 1941 in Tokio) ist ein japanischer Karateka. Er ist Träger…Masahiko Tanaka (jap. 田中 昌彦, Tanaka Masahiko; * 2. Februar 1941 in Tokio) ist ein japanischer Karateka. Er ist Träger des 8. Dan im Shotokan Karate und Instructor der JKA am Honbu Dojo in Tokio. Tanaka gewann 1974 und 1975 den ersten Platz im Kumite bei den JKA All Japan Karate Championships. 1975 und 1977 belegte er bei den IAKF World Karate Championships in Tokio den ersten Platz im Kumite-Einzel, 1980 wurde er Erster mit dem Kumite-Team.
Hisataka Masayuki (jap. 久高正之; * 18. November 1940 in der Mongolei) 9. Dan Karatedō und 5. Dan Jūdō, ist Hauptausbilder…Hisataka Masayuki (jap. 久高正之; * 18. November 1940 in der Mongolei) 9. Dan Karatedō und 5. Dan Jūdō, ist Hauptausbilder des Shorinjiryu Kenkokan Karatedo sowie Gründer und Vorsitzender der World Koshiki Karatedo Föderation (W.K.K.F.).
Takuji Hayata (jap. 早田 卓次, Hayata Takuji; * 10. Oktober 1940 in der Präfektur Wakayama) ist ein ehemaliger japanischer…Takuji Hayata (jap. 早田 卓次, Hayata Takuji; * 10. Oktober 1940 in der Präfektur Wakayama) ist ein ehemaliger japanischer Kunstturner. Er war zweifacher Olympiasieger. Hayata gewann bei den Olympischen Sommerspielen 1964 in Tokio eine Goldmedaille an den Ringen und im Mannschaftsmehrkampf. Im Einzelmehrkampf belegte er den Platz 8. Bei den Turn-Weltmeisterschaften 1970 in Ljubljana wurde er Weltmeister im Mannschaftsmehrkampf und wurde Dritter am Reck. 2004 wurde Hayata in die International Gymnastics Hall of Fame aufgenommen.
Makoto Koga (jap. 古賀 誠, Koga Makoto; * 5. August 1940 in Setaka (heute: Miyama), Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger…Makoto Koga (jap. 古賀 誠, Koga Makoto; * 5. August 1940 in Setaka (heute: Miyama), Präfektur Fukuoka) ist ein ehemaliger japanischer Politiker der Liberaldemokratischen Partei (LDP). Von 2006 bis 2012 führte er in der LDP die Koga-Faktion (offiziell: Kōchikai). Ab 1980 gehörte Koga für den fünfmandatigen 3. Wahlkreis der Präfektur Fukuoka, ab 1996 für den Einmandatswahlkreis 7 dem Unterhaus an und war durchgehenden Mitglied des Kōchikai, das sich im November 2000 in die späteren Tanigaki- und Koga-Faktionen spaltete und 2008 wieder vereinigte. Von 1996 bis 1997 war Koga Verkehrsminister, in der LDP von 1998 bis 2000 Vorsitzender des Ausschusses für Parlamentsangelegenheiten, von 2000 bis 2001 Generalsekretär und von 2007 bis 2009 Vorsitzender des Wahlkampfausschusses. Bei der Unterhauswahl 2012 kandidierte er nicht mehr für ein weiteres Mandat. Seinen Wahlkreis übernahm für die LDP sein bisheriger Abgeordnetensekretär Satoshi Fujimaru.
Keigo Abe (jap. 阿部 圭吾 Abe Keigo; * 28. Oktober 1938 in Iyo; † 21. Dezember 2019) war ein japanischer Karateka und…Keigo Abe (jap. 阿部 圭吾 Abe Keigo; * 28. Oktober 1938 in Iyo; † 21. Dezember 2019) war ein japanischer Karateka und Träger des 9. Dan.
Takeo Sugawara (jap. 菅原 武男, Sugawara Takeo; * 23. Mai 1938 in der Präfektur Akita) ist ein ehemaliger japanischer…Takeo Sugawara (jap. 菅原 武男, Sugawara Takeo; * 23. Mai 1938 in der Präfektur Akita) ist ein ehemaliger japanischer Hammerwerfer. Bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom schied er in der Qualifikation aus. 1962 gewann er Silber bei den Asienspielen in Jakarta, 1964 kam er bei den Olympischen Spielen in Tokio auf den 13. Platz, und 1966 siegte er bei den Asienspielen in Bangkok. Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt wurde er mit seiner persönlichen Bestleistung von 69,78 m Vierter. 1972 belegte er bei den Olympischen Spielen in München den 20. Platz. Fünfmal wurde er Japanischer Meister (1964, 1966–1968, 1971) und einmal Englischer Meister (1963).
Masahiro Yoshimura (jap. 吉村 昌弘, Yoshimura Masahiro; * 28. Oktober 1936 in der Präfektur Ehime; † 27. September 2003)…Masahiro Yoshimura (jap. 吉村 昌弘, Yoshimura Masahiro; * 28. Oktober 1936 in der Präfektur Ehime; † 27. September 2003) war ein japanischer Schwimmer. Yoshimura war Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1956 in Melbourne. Im Wettbewerb über 200 Meter Brust gewann er hinter seinem Landsmann Masaru Furukawa die Silbermedaille. Im Finale lieferte er sich ein enges Rennen mit dem sowjetischen Sportler Charis Junitschew um den zweiten Platz, das er am Ende mit einer Zehntelsekunde Vorsprung für sich entschied.
Lee Ufan (* 24. Juni 1936 in Haman-gun, Keishō-nandō, Provinz Chōsen, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges…Lee Ufan (* 24. Juni 1936 in Haman-gun, Keishō-nandō, Provinz Chōsen, damaliges Japanisches Kaiserreich, heutiges Südkorea), auch Yi U-hwan, ist ein Maler und Bildhauer, der sich in seiner minimalistischen Kunst auf asiatische und auf europäische Wurzeln bezieht.
Takashi Ishimoto (jap. 石本 隆, Ishimoto Takashi; * 6. April 1935 in der Präfektur Kōchi; † 1. März 2009 ebenda) war ein…Takashi Ishimoto (jap. 石本 隆, Ishimoto Takashi; * 6. April 1935 in der Präfektur Kōchi; † 1. März 2009 ebenda) war ein japanischer Schwimmer und Olympiateilnehmer. Er gehörte im Jahre 1956 bei den Olympischen Sommerspielen im australischen Melbourne zum Aufgebot seines Heimatlandes und erkämpfte dort über 200 m Schmetterling die Silbermedaille. Seine erfolgreichsten Wettkämpfe bestritt er bei den Asienspielen, wo er insgesamt vier Goldmedaillen gewinnen konnte.
Toshiaki Tanaka (jap. 田中 利明, Tanaka Toshiaki; * 24. Februar 1935 in Moribetsu (Hokkaidō); † 6. Februar 1998 in Tokio)…Toshiaki Tanaka (jap. 田中 利明, Tanaka Toshiaki; * 24. Februar 1935 in Moribetsu (Hokkaidō); † 6. Februar 1998 in Tokio) war ein japanischer Tischtennisspieler. Er wurde fünfmal Weltmeister.
Yoshikazu Shirakawa (japanisch 白川義員, Shirakawa Yoshikazu; geboren 28. Januar 1935 im Dorf Kinsei (später: Stadt…Yoshikazu Shirakawa (japanisch 白川義員, Shirakawa Yoshikazu; geboren 28. Januar 1935 im Dorf Kinsei (später: Stadt Kawanoe, heute: Stadt Shikoku-Chūō), Präfektur Ehime; gestorben 5. April 2022) war ein japanischer Fotograf.
Ryo Mabuchi (* 12. März 1933 in der Präfektur Ishikawa; † 22. November 2021) war ein japanischer Wasserspringer. Ryo…Ryo Mabuchi (* 12. März 1933 in der Präfektur Ishikawa; † 22. November 2021) war ein japanischer Wasserspringer. Ryo Mabuchi belegte bei den Olympischen Sommerspielen 1956 im Kunstspringen den 18. und im Turmspringen den 12. Platz. Zwei Jahre später konnte er bei den Asienspielen in Tokio die Goldmedaille im Turmspringen gewinnen. Bei den Olympischen Sommerspielen 1960 in Rom startete Mabuchi nur im Turmspringen, wo er den 13. Rang belegte. Seine Frau Kanoko Mabuchi war ebenfalls Wasserspringerin, die an drei Olympischen Spielen teilnahm. Auch die gemeinsame Tochter des Paares Yoshino Mabuchi wurde Wasserspringerin und nahm 1984 an den Olympischen Spielen teil.
Teijirō Tanikawa (japanisch 谷川 禎次郎 Tanikawa Teijirō; * 20. Dezember 1932 in der Präfektur Ōita; † 13. Mai 2025) war ein…Teijirō Tanikawa (japanisch 谷川 禎次郎 Tanikawa Teijirō; * 20. Dezember 1932 in der Präfektur Ōita; † 13. Mai 2025) war ein japanischer Schwimmer.
Tōru Arakawa (jap. 荒川通, Arakawa Tōru; * November 1932 in der Präfektur Gifu, Japan; † 20. Juni 2015 in Tokio, Japan)…Tōru Arakawa (jap. 荒川通, Arakawa Tōru; * November 1932 in der Präfektur Gifu, Japan; † 20. Juni 2015 in Tokio, Japan) war ein Karate-Großmeister der Stilrichtung Wadō-Ryū. Er war einer der wenigen mit dem 9. Dan graduierten Karateka in Japan.
Ichirō Ogimura (jap. 荻村 伊智朗, Ogimura Ichirō; * 25. Juni 1932 in Itō; † 5. Dezember 1994 in Tokio) war ein japanischer…Ichirō Ogimura (jap. 荻村 伊智朗, Ogimura Ichirō; * 25. Juni 1932 in Itō; † 5. Dezember 1994 in Tokio) war ein japanischer Tischtennisspieler und Präsident des Weltverbandes ITTF. In den 1950er Jahren wurde er mehrmals Tischtennisweltmeister. Andere Quellen geben als Todestag den 4. Dezember 1994 an.
Kihei Tomioka (japanisch 富岡 喜平 Tomioka Kihei; * 6. Januar 1932 in Hachinohe; † 14. August 2007) war ein japanischer…Kihei Tomioka (japanisch 富岡 喜平 Tomioka Kihei; * 6. Januar 1932 in Hachinohe; † 14. August 2007) war ein japanischer Radrennfahrer.