Kyōya Yamada (japanisch 山田 恭也 Yamada Kyōya; * 29. Juli 2001 in der Stadt Okayama, Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger…Kyōya Yamada (japanisch 山田 恭也 Yamada Kyōya; * 29. Juli 2001 in der Stadt Okayama, Präfektur Okayama) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Kazuyoshi Shimabuku (japanisch シマブク・カズヨシ Shimabuku Kazuyoshi; * 29. Juli 1999 in Lima) ist ein japanischer…Kazuyoshi Shimabuku (japanisch シマブク・カズヨシ Shimabuku Kazuyoshi; * 29. Juli 1999 in Lima) ist ein japanischer Fußballspieler.
Mone Inami (稲見 萌寧 Inami Mone; * 29. Juli 1999 in Toshima, Präfektur Tokio) ist eine japanische Golferin. Inami spielt…Mone Inami (稲見 萌寧 Inami Mone; * 29. Juli 1999 in Toshima, Präfektur Tokio) ist eine japanische Golferin. Inami spielt seit 2018 auf der professionellen LPGA of Japan Tour, wo sie bisher zehn Turniere gewann. In der Saison 2020/21 führte sie die Geldrangliste der Tour an. Beim olympischen Golfturnier 2020 gewann sie die Silbermedaille.
Kazuki Fujimoto (jap. 藤本 一輝, Fujimoto Kazuki; * 29. Juli 1998 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer…Kazuki Fujimoto (jap. 藤本 一輝, Fujimoto Kazuki; * 29. Juli 1998 in Fukuoka, Präfektur Fukuoka) ist ein japanischer Fußballspieler.
Kyōsuke Gotō (japanisch 後藤 京介 Gotō Kyōsuke; * 29. Juli 1992 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer…Kyōsuke Gotō (japanisch 後藤 京介 Gotō Kyōsuke; * 29. Juli 1992 in der Präfektur Tokio) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Yūki Nakayama (jap. 中山 友貴, Nakayama Yūki; * 29. Juli 1987 in Kanazawa) ist ein japanischer Automobilrennfahrer. Er…Yūki Nakayama (jap. 中山 友貴, Nakayama Yūki; * 29. Juli 1987 in Kanazawa) ist ein japanischer Automobilrennfahrer. Er startet seit 2009 in der Super GT.
Dan Howbert (japanisch ハウバート・ダン Howbert Dan; * 29. Juli 1987 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer…Dan Howbert (japanisch ハウバート・ダン Howbert Dan; * 29. Juli 1987 in der Präfektur Kanagawa) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Katsushi Kurihara (jap. 栗原 克志, Kurihara Katsushi; * 29. Juli 1977 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger…Katsushi Kurihara (jap. 栗原 克志, Kurihara Katsushi; * 29. Juli 1977 in der Präfektur Chiba) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Hiromasa Suguri (jap. 村主 博正, Suguri Hiromasa; * 29. Juli 1976 in der Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer…Hiromasa Suguri (jap. 村主 博正, Suguri Hiromasa; * 29. Juli 1976 in der Präfektur Shizuoka) ist ein japanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler.
Kazuaki Hayashi (japanisch 林 一章 Hayashi Kazuaki; * 29. Juli 1976 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer…Kazuaki Hayashi (japanisch 林 一章 Hayashi Kazuaki; * 29. Juli 1976 in der Präfektur Mie) ist ein ehemaliger japanischer Fußballspieler.
Masayuki Ishikawa (jap. 石川 雅之 Ishikawa Masayuki, geb. 23. Oktober 1974 in Sakai, Präfektur Osaka) ist ein japanischer…Masayuki Ishikawa (jap. 石川 雅之 Ishikawa Masayuki, geb. 23. Oktober 1974 in Sakai, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Mangaka. Er ist bekannt für die Serien Moyashimon und Maria: The Virgin Witch, die beide als Anime-Serien umgesetzt wurden.
Kenta Izumi (japanisch 泉 健太 Izumi Kenta; * 29. Juli 1974 in Sapporo, Hokkaidō) ist ein japanischer Politiker und…Kenta Izumi (japanisch 泉 健太 Izumi Kenta; * 29. Juli 1974 in Sapporo, Hokkaidō) ist ein japanischer Politiker und Mitglied im Abgeordnetenhaus, dem Unterhaus des Nationalparlaments, für den Wahlkreis Kyōto 3. Seine bisherigen Parteizugehörigkeiten waren DP → DFP → Kibō → „alte“ DVP → „neue“ KDP → Chūdō → parteilos. Von 2021 bis 2024 war er KDP-Vorsitzender. In der Partei stand mit der Izumi-Gruppe (formal 新政権研究会 Shin-seiken kenkyūkai, etwa „Forschungsrat für eine neue Regierung“) von 2021 bis 2025 (formale Auflösung, Fortbestand als informelle „Gruppe“) eine eigene Faktion, die hauptsächlich aus ehemaligen DVP-Politikern und ehemaligen Mitgliedern der Maehara- und Hata-Gruppen der Demokraten besteht. Izumi, der Sohn eines Mitglieds des Parlaments der Stadt Ishikari, studierte an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Ritsumeikan-Universität und war bereits in seiner Studienzeit politisch aktiv, als er sich etwa bei der (erfolgreichen) Rückkehr von Hokkaidōs linkem Ex-Gouverneur Takahiro Yokomichi in die Nationalpolitik im Wahlkampf 1996 oder als freiwilliger Helfer bei der UN-Klimakonferenz in Kyoto 1997 engagierte. Nach seinem Abschluss wurde er Sekretär für Tetsurō Fukuyama, damals neu gewählter Senator für Kyōto. Im Jahr 2000 plante er eine Anstellung beim Personaldienstleister Recruit, erhielt von der Demokratischen Partei das Angebot der Kandidatur im Abgeordnetenhauswahlkreis Kyōto 3, der den Süden der Stadt Kyōto und südwestliche Vororte umfasst, und wechselte die aktive Politik. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2000, bei der sich in Kyōto 3 der kommunistische Amtsinhaber Iwao Teramae zurückzog, unterlag Izumi mit rund 32 % der Stimmen aber Yasuhiko Okumura (LDP), der kommunistische Kandidat landete mit unter 25 % der Stimmen nur auf Platz drei, während die Sozialdemokratische Partei mit einem eigenen Kandidaten antrat, der über 7 % der Stimmen erhielt. Bei der nächsten allgemeinen Abgeordnetenhauswahl 2003 gab es nur noch drei Kandidaten von LDP, DP und KPJ in Kyōto 3, und Izumi setze sich gegen Okumura durch. Den Wahlkreis konnte er bei den Wahlen 2005 und 2009 verteidigen. 2012 und 2014 unterlag er dem Ex-Komiker Kensuke Miyazaki (LDP), gewann aber mit hinreichend knappen Niederlagen jeweils einen Verhältniswahlsitz im Block Kinki. Als Miyazaki 2016 zurücktrat, trat Izumi von seinem Verhältniswahlmandat zurück, um sich bei der resultierenden Nachwahl im April 2016 nun für die DFP wieder für den Mehrheitswahlsitz Kyōto 3 zu bewerben. Izumi gewann deutlich und konnte den Wahlkreis bei den Wahlen 2017 (als Kibō-Kandidat), 2021 und 2024 (als KDP-Kandidat) und 2026 als einer von nur sieben siegreichen Chūdō-Kandidaten bei der Mehrheitswahl landesweit halten. Zu Beginn der Regierungszeit der Demokraten war Izumi für die Kabinette Hatoyama und Kan von 2009 bis 2010 parlamentarischer Sekretär (daijin-seimukan) im Kabinettsamt. In der Kibō no tō und der „alten“ DVP führte er von 2017 bis 2018 jeweils das Komitee für Parlamentsangelegenheiten, in der der „alten“ DVP und der „neuen“ KDP zwischen 2018 und 2021 jeweils den politischen Ausschuss. In der Reorganisation der beiden Demokratischen Parteien 2020 wechselte Izumi von der „alten“ DVP zur „neuen“ KDP und trat bei der ersten Wahl des Parteivorsitzenden der vergrößerten Partei an, unterlag aber dem „alten“ KDP-Vorsitzenden Yukio Edano. Als dieser nach dem schwachen Abschneiden der KDP bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 zurücktrat, kandidierte Izumi erneut und setzte sich gegen Seiji Ōsaka und Jun’ya Ogawa durch. Unter seiner Führung verlor die KDP unter Teilfortsetzung der Mitte-links-Wahlkooperation inklusive der KPJ bei der Senatswahl 2022 an Boden, während sich die Nippon Ishin no Kai als Mitte-rechts-Oppositionspartei auch jenseits ihrer Heimathochburg Osaka ausbreitete. Nach einer Amtszeit unterlag er bei der Wahl zum Parteivorsitz 2024 bereits im ersten Wahlgang Yoshihiko Noda und Yukio Edano. Nach dem Mehrheitsverlust der Regierung im Shūgiin 2024 führte Izumi dort bis 2025 den Generaldebattenausschuss (kokka kihon seisaku iinkai, „Ausschuss für Grundlagen der nationalen Politik“), von 2025 bis 2026 den Umweltausschuss. Bei der Auflösung des Chūdō Kaikaku Rengō im September 2026 wurde Izumi anders als die meisten Ex-KDP-Abgeordneten, die die Minshu Kaikaku no Kai („Demokratische Reformvereinigung“) begründeten, parteilos und verließ als einziges Fraktionsmitglied auch die gemeinsame Fraktion mit der Kōmeitō, die unter dem Namen Chūdō ansonsten weiter besteht. Er gründete stattdessen zusammen mit Rintarō Ogata (Fukuoka 9, vormals DP → DFP → Kibō → partei- & fraktionslos) die neue Fraktion Shishi no kai. (Dafür genügen in beiden Kammern des japanischen Parlaments zwei Abgeordnete; allerdings sind an den Fraktionsstatus selbst weniger Rechte geknüpft als in vielen anderen Parlamenten.)
Juichi Wakisaka (jap. 脇阪寿一, Wakisaka Juichi; * 29. Juli 1972 in der Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer…Juichi Wakisaka (jap. 脇阪寿一, Wakisaka Juichi; * 29. Juli 1972 in der Präfektur Nara) ist ein ehemaliger japanischer Autorennfahrer und der ältere Bruder von Shigekazu Wakisaka.
Yūichirō Hata (jap. 羽田 雄一郎, Hata Yūichirō; * 29. Juli 1967 in Setagaya, Tokio; † 27. Dezember 2020 in Bunkyō, Tokio)…Yūichirō Hata (jap. 羽田 雄一郎, Hata Yūichirō; * 29. Juli 1967 in Setagaya, Tokio; † 27. Dezember 2020 in Bunkyō, Tokio) war ein japanischer Politiker (Demokratische Partei (Hata-Gruppe)→Demokratische Fortschrittspartei→Demokratische Volkspartei→Konstitutionell-Demokratische Partei), ab 1999 Abgeordneter im Sangiin, dem Oberhaus des japanischen Parlaments, für die Präfektur Nagano und von Juni bis Dezember 2012 Verkehrsminister unter Premierminister Yoshihiko Noda. Hata, der älteste Sohn des Abgeordneten und ehemaligen Premierministers Tsutomu Hata und Enkel des Abgeordneten Bushirō Hata, studierte Pädagogik an der Tamagawa-Universität und war hoikushi, ein staatlich geprüfter Erzieher für Kleinkinder. Er arbeitete anschließend für die Itōchū-Stiftung des Handelskonzerns Itōchū Shōji. 1999 trat Hata als DPJ-Kandidat bei der Nachwahl in Nagano für den verstorbenen Maki Murasawa an und setzte sich gegen den ehemaligen Präfekturparlamentsabgeordneten Ken’ichirō Fukasawa (LDP) und zwei linke Kandidaten von SDP und KPJ durch. Bei den regulären Wahlen 2001, 2007 und 2013 wurde er jeweils neben Hiromi Yoshida (LDP) im Amt bestätigt. Bei der Shūgiin-Wahl 2012 im Dezember plante Hata zunächst, für die Nachfolge seines Vaters im 3. Wahlkreis Nagano zu kandidieren, folgte dann aber der Parteilinie keine „Erbkandidaten“ zu unterstützen und blieb Abgeordneter im Sangiin. Bei der Sangiin-Wahl 2019 wurde Nagano zum Einmandatswahlkreis, Hiromi Yoshida kandidierte nicht mehr; Hata gewann mit rund 55 % klar gegen den ehemaligen LDP-Shūgiin-Abgeordneten Yutaka Komatsu. In den beiden letzten Kabinettsumbildungen von Yoshihiko Noda war Hata von Juni bis Dezember 2012 Land- und Verkehrsminister. Im Sangiin führte er 2013 den Sonderausschusses für Okinawa und den Streit um die „Nördlichen Territorien“/Südkurilen, von 2005 bis 2006 und erneut seit 2018 ist er Vorsitzender des Ausschusses für Land, Infrastruktur und Verkehr. Von 2013 bis 2015 war er Generalsekretär der Demokraten im Oberhaus, ebenso von 2017 bis 2018 für die Fortschrittsdemokraten. Im September 2020 wechselte Hata bei der Neugruppierung von DVP und KDP zur „neuen“ KDP und wurde dort der Generalsekretär der Oberhaus-Fraktion. Er starb am 27. Dezember 2020 im Alter von 53 Jahren in Tokio, kurz bevor ein COVID-19-PCR-Test wegen typischer Symptome gemacht werden konnte. Am Folgetag wurde offiziell COVID-19 als Todesursache bestätigt. Hatas Parlamentssitz gewann bei der resultierenden Nachwahl in Nagano im April 2021 sein jüngerer Bruder Jirō.
Ryūta Ibaragi (jap. 伊原木 隆太, Ibaragi Ryūta; * 29. Juli 1966 in der Präfektur Okayama) ist ein japanischer Unternehmer…Ryūta Ibaragi (jap. 伊原木 隆太, Ibaragi Ryūta; * 29. Juli 1966 in der Präfektur Okayama) ist ein japanischer Unternehmer und Politiker und seit November 2012 Gouverneur von Okayama. Ibaragi absolvierte 1990 sein Studium an der ingenieurswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, anschließend arbeitete er bis 1993 für ein Consultingunternehmen. 1995 erwarb er einen MBA an der Universität Stanford. 1998 wurde er Nachfolger seines Vaters als Vorstandsvorsitzender der vor allem in den Regionen Chūgoku und Shikoku aktiven Kaufhauskette Tenmaya (天満屋). Im Mai 2012 legte er das Amt nieder, um in die Politik zu wechseln; Nachfolger wurde sein Onkel. Bei der Gouverneurswahl in Okayama im Oktober 2012, bei der Amtsinhaber Masahiro Ishii nach vier Amtszeiten für einen bevorstehenden Wechsel in die nationale Politik nicht mehr kandidierte, bewarb sich Ibaragi mit Unterstützung von Mitte-rechts-Parteien und des Gewerkschaftsbundes Rengō Okayama, aussichtsreichste der drei weiteren Kandidaten war die bisherige Präfekturparlamentsabgeordnete Akiko Ichii (vormals Demokratin, aber ohne formale Parteiunterstützung bei der Gouverneurswahl). Mit rund 60 % der Stimmen setzte sich Ibaragi bei relativ niedriger Wahlbeteiligung klar gegen Ichii (32 %) und die beiden anderen Kandidaten durch. Er trat das Gouverneursamt am 12. November 2012 an.
Kamon Iizumi (jap. 飯泉 嘉門 Iizumi Kamon; * 29. Juli 1960 in Ikeda, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker, seit…Kamon Iizumi (jap. 飯泉 嘉門 Iizumi Kamon; * 29. Juli 1960 in Ikeda, Präfektur Osaka) ist ein japanischer Politiker, seit 2026 Mitglied des Abgeordnetenhauses und war von 2003 bis 2023 für fünf Amtszeiten Gouverneur der Präfektur Tokushima. Iizumi, Absolvent der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tokio, wurde nach seinem Abschluss 1984 Beamter im Jichi-shō, dem „Ministerium für Selbstverwaltung“, von dem er unter anderem in den Präfekturverwaltungen von Nigata, Yamanashi und Saitama sowie im Postministerium entsandt wurde. 2001 kam er schließlich vom Nachfolgeministerium Sōmu-shō als Abteilungsleiter in die Präfekturverwaltung von Tokushima. Dort blieb er bis 2003, als er seine Beamtenlaufbahn beendete und nach dem Misstrauensvotum des Präfekturparlaments gegen den Ex-Sozialdemokraten Tadashi Ōta, seit 2002 nach einem überraschenden Wahlsieg Mitte-links-gestützter Gouverneur des „konservativen Königreichs“ Tokushima, bei den Neuwahlen im Mai 2003 anzutreten. Iizumis Kandidatur wurde von Liberaldemokratischer Partei (LDP) und Kōmeitō unterstützt, er erhielt rund 206.000 Stimmen und hatte damit mehr als 8.000 Stimmen Vorsprung auf Gouverneur Ōta, er löste ihn noch im Mai 2003 ab. 2007 und 2011, als die Gouverneurswahl bei den einheitlichen Regionalwahlen im April durchgeführt wurde, wurde Iizumi jeweils nur gegen die KPJ-Kandidatin Chiyoko Yamamoto im Amt bestätigt. Auch 2015 gewann er überwältigend, nun gegen eine andere kommunistische Herausforderin. Bei der Gouverneurswahl 2019 (immer noch Teil der einheitlichen Wahlen im April) trat neben einem Kommunisten auch der ehemalige Präfekturparlamentsabgeordnete Taiji Kishimoto gegen Iizumi an, aber Iizumi blieb mit 53 % der Stimmen siegreich. Bei der Gouverneurswahl 2023 (immer noch Teil der einheitlichen Wahlen im April) kam es in Tokushima zu einer Spaltung des konservativen Lagers. Die LDP Tokushima unterstützte Iizumis Wiederwahl, aber neben einem kommunistischen Herausforderer traten gleich zwei ehemalige LDP-Nationalabgeordnete an, der ehemalige Senator Tōru Miki und der ehemalige Unterhausabgeordnete Masazumi Gotōda. Iizumi erhielt nur 26,2 % der Stimmen, Miki 30,6 %, Gotōda 40,0 %. Bei der nationalen Abgeordnetenhauswahl 2024 kandidierte Iizumi unabhängig mit Unterstützung der DVP und aus dem Gewerkschaftsbund Rengō im Wahlkreis 2 von Tokushima und unterlag mit 41 % der Stimmen knapp Amtsinhaber Shun’ichi Yamaguchi (43,9 %, LDP). Auch 2026 unterlag er nun als DVP-nominierter Kandidat Yamaguchi, gewann aber als bester Wahlkreisverlierer den einzigen DVP-Sitz bei der Verhältniswahl in Shikoku.
Fumio Kishida (japanisch 岸田 文雄 Kishida Fumio; * 29. Juli 1957 in Shibuya (touristisch/ugs. „Tokio“), Tokio) ist ein…Fumio Kishida (japanisch 岸田 文雄 Kishida Fumio; * 29. Juli 1957 in Shibuya (touristisch/ugs. „Tokio“), Tokio) ist ein japanischer Politiker. Er war Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei (LDP) und vom 4. Oktober 2021 bis zum 1. Oktober 2024 Premierminister Japans. In der LDP führte Kishida von 2012 bis 2023 die Faktion Kōchikai. Er bekleidete von 2012 bis 2017 das Amt des Außenministers. Seit 1993 ist er Abgeordneter im Unterhaus des Parlaments, dem Shūgiin, seit der Wahlrechtsreform 1996 durchgehend für den Einmandatswahlkreis Hiroshima 1.
Kazuo Shii (jap. 志位 和夫 Shii Kazuo; * 29. Juli 1954 in Yotsukaidō, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker der…Kazuo Shii (jap. 志位 和夫 Shii Kazuo; * 29. Juli 1954 in Yotsukaidō, Präfektur Chiba) ist ein japanischer Politiker der Kommunistischen Partei Japans (KPJ) und Abgeordneter im Shūgiin, dem Unterhaus des nationalen Parlaments, für den Verhältniswahlblock Süd-Kantō. Er war von 1990 bis 2000 Generalsekretär der KPJ und von 2000 bis 2024 Parteivorsitzender. Seit Januar 2024 ist er Präsident (gichō) des Zentralkomitees der KPJ, eine Position, die zuvor seit 2006 nicht besetzt war.
Hideki Nakano (jap. 中野 秀樹, Nakano Hideki; * 29. Juli 1952 in der Präfektur Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer…Hideki Nakano (jap. 中野 秀樹, Nakano Hideki; * 29. Juli 1952 in der Präfektur Hokkaidō) ist ein ehemaliger japanischer Nordischer Kombinierer.
Yoshihiro Katayama (jap. 片山 善博, Katayama Yoshihiro; * 29. Juli 1951 in Seto (heute: Okayama), Präfektur Okayama) ist…Yoshihiro Katayama (jap. 片山 善博, Katayama Yoshihiro; * 29. Juli 1951 in Seto (heute: Okayama), Präfektur Okayama) ist ein parteiloser japanischer Politiker. Von 1999 bis 2007 war er Gouverneur von Tottori, von September 2010 bis September 2011 Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation. Katayama wurde 1974 nach seinem Rechtsstudium an der Universität Tokio Beamter im „Ministerium für Selbstverwaltung“, für das er erstmals 1980 in der Präfekturverwaltung von Tottori tätig war und vorübergehend unter anderem im nationalen Finanzamt und der Behörde für Staatsland arbeitete. 1998 verließ er das Ministerium und wechselte in die Politik. Bei der Gouverneurswahl in Tottori 1999 bewarb sich Katayama um die Nachfolge von Yūji Nishio. Er gewann die Wahl und setzte Reformen wie die Veröffentlichung von Dokumenten über bisher geheime Fonds der Präfekturpolizei durch, setzte sich für die Reduzierung von durch die Zentralregierung finanzierte Großprojekte ein und forderte das Kommunalwahlrecht für Ausländer. In seine erste Amtszeit fiel außerdem das „West-Tottori-Erdbeben“ (Tottori-ken-seibu-jishin), in dessen Folge er einen Unterstützungsfonds für ältere Obdachlose einrichtete und sich für zentralstaatlich finanzierten Wiederaufbau von Wohnungen einsetzte. Ähnlich wie Yasuo Tanaka, von 2000 bis 2006 Gouverneur von Nagano, wurde Katayama für seine Reformagenda gelobt, aber auch für seinen tendenziell autokratischen Führungsstil kritisiert. Nach zwei Amtszeiten – 2003 wurde er mangels Gegenkandidat ohne Abstimmung bestätigt – kandidierte er bei der Wahl 2007 nicht mehr, sein Nachfolger wurde Shinji Hirai, von 2001 bis 2005 Vizegouverneur unter Katayama. 2007 wurde Katayama Professor an der Keiō-Universität, außerdem war er außerordentlicher Professor an der Universität Tottori. Nach der Regierungsübernahme der Demokratischen Partei in Tokio 2009 wurde er Mitglied der neu geschaffenen „Konferenz zur Erneuerung der Verwaltung“ (gyōsei sasshin kaigi; engl. Government Revitalization Unit), die einzelne Haushaltsposten der Zentralregierung einer öffentlichen Überprüfung unterzieht. Im September 2010 berief ihn Premierminister Naoto Kan als Minister für Innere Angelegenheiten und Kommunikation und Staatsminister für die „Beförderung der Souveränität der Regionen“ (chiiki shuken suishin) in sein umgebildetes Kabinett. Nach der Ablösung Kans durch Yoshihiko Noda fand keine Berücksichtigung für dessen Kabinett vom 2. September 2011.
Ryūtarō Hashimoto (jap. 橋本 龍太郎, Hashimoto Ryūtarō; * 29. Juli 1937 in Shibuya, Tokio; † 1. Juli 2006 in Tokio) war ein…Ryūtarō Hashimoto (jap. 橋本 龍太郎, Hashimoto Ryūtarō; * 29. Juli 1937 in Shibuya, Tokio; † 1. Juli 2006 in Tokio) war ein japanischer Politiker und der 53. Premierminister seines Landes. Hashimotos Vater war der ehemalige Bildungsminister und LDP-Abgeordnete Hashimoto Ryōgo. Nach dem Studium an der Keiō-Universität arbeitete Hashimoto zunächst für eine Textilfirma. 1963 wurde er erstmals für die Liberaldemokratische Partei (LDP) im zweiten Wahlkreis von Okayama, dem Wahlkreis seines gerade verstorbenen Vaters, ins japanische Unterhaus gewählt. Er diente in zwei Amtszeiten (11. Januar bis 7. November 1996 und 7. November 1996 bis 30. Juli 1998) als Premierminister. Dabei führte er Finanzreformen durch, um den Staatshaushalt zu konsolidieren, schwächte damit jedoch den ohnehin zurückgehenden Konsum der Japaner zusätzlich. Insbesondere die Erhöhung der Mehrwertsteuer im April 1997 bescherte der LDP einen Stimmenrückgang bei der folgenden Oberhauswahl 1998. Hashimoto nahm das Ergebnis zum Anlass, als Regierungschef zurückzutreten. Er leitete danach die damals größte Faktion innerhalb der regierenden Liberaldemokratischen Partei, das Heisei Kenkyūkai. 2001 unterlag er dem späteren Premierminister Jun’ichirō Koizumi in den Wahlen um den Vorsitz der LDP. Im Juli 2005 trat er nach einem Spendenskandal auch als Fraktionsvorsitzender zurück. Im September 2005 zog er sich dann aus gesundheitlichen Gründen fast ganz aus der Politik zurück. Hashimoto leitete von 2004 bis zu seinem Tod ein Beratungsgremium für den Generalsekretär der Vereinten Nationen zu Wasser- und Abwasserfragen (United Nations Secretary General’s Advisory Board on Water and Sanitation, UNSGAB). Hashimotos Sohn Gaku Hashimoto ist ebenfalls LDP-Politiker der Tsushima-Faktion und Unterhausabgeordneter. Hashimoto betrieb den Kampfsport Kendo und erreichte den 6. Dan. 1998 stiftete er aus Anerkennung der Arbeit nordamerikanischer Kampfsportler zwei Trophäen für das alljährlich an der Harvard University stattfindende Shoryuhai.
Miyako Maki (jap. 牧 美也子, Maki Miyako; * 29. Juli 1935 in Kōbe, Präfektur Hyōgo) ist eine japanische Mangaka. Ihr Debüt…Miyako Maki (jap. 牧 美也子, Maki Miyako; * 29. Juli 1935 in Kōbe, Präfektur Hyōgo) ist eine japanische Mangaka. Ihr Debüt machte sie 1957 mit Hahakoi no Waltz. Sie war eine der ersten weiblichen Mangaka, die sich durchsetzen konnten. 1960 hatte sie einen Hit mit Maki no Kuchibue, 1963 folgte Ribon no Waltz. Bereits 1968 wendete sie sich den, damals frisch entstandenen Josei-Manga zu. Sie gehörte zu den Stammzeichnern der Magazine Papillon und Funny. Später veröffentlichte sie auch in Seinen-Magazinen. Ihren größten Hit hatte sie in den 1980ern mit Akujo Bible, dass auch erfolgreich als Drama im japanischen Fernsehen lief. Sie ist auch als Designerin der Puppe Licca-chan, dem japanischen Barbie-Pendant, bekannt. Maki war mit Matsumoto Leiji verheiratet. Zusammen mit ihm hat sie in den 1960er Jahren ebenfalls einige Manga gezeichnet.
Ōhara Sōichirō (japanisch 大原 総一郎; geboren am 29. Juli 1909 in Kurashiki (Präfektur Okayama); gestorben am 27. Juli 1968…Ōhara Sōichirō (japanisch 大原 総一郎; geboren am 29. Juli 1909 in Kurashiki (Präfektur Okayama); gestorben am 27. Juli 1968 in Tokio) war ein sozial engagierter japanischer Unternehmer.
Shigemitsu Mamoru (japanisch 重光 葵; geboren 29. Juli 1887 in der Präfektur Ōita; gestorben 27. Juni 1957 in Yugawara)…Shigemitsu Mamoru (japanisch 重光 葵; geboren 29. Juli 1887 in der Präfektur Ōita; gestorben 27. Juni 1957 in Yugawara) war im Zweiten Weltkrieg Außenminister Japans.
Kawai Michi (japanisch 河井 道; geboren 29. Juli 1877 in Ujiyamada, heute Ise in der Präfektur Mie; gestorben 11. Februar…Kawai Michi (japanisch 河井 道; geboren 29. Juli 1877 in Ujiyamada, heute Ise in der Präfektur Mie; gestorben 11. Februar 1953 in Tokio) war eine japanische Pädagogin, christliche Aktivistin und Unterstützerin der japanisch-westlichen Beziehungen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie war die erste japanische Nationalsekretärin der Young Women’s Christian Association in Japan und Gründerin der Keisen-Universität.