Yamada Ginzō (japanisch 山田 銀蔵; * 8. Juli 1915 in Ōwani; † 25. Dezember 1978) war ein japanischer Skilangläufer. Yamada…Yamada Ginzō (japanisch 山田 銀蔵; * 8. Juli 1915 in Ōwani; † 25. Dezember 1978) war ein japanischer Skilangläufer. Yamada wurde im Jahr 1934 japanischer Meister über 18 km und mit der Staffel des Aomori Teams. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1936 in Garmisch-Partenkirchen belegte er den 56. Platz über 18 km und den 12. Rang zusammen mit Sekido Tsutomu, seinen Bruder Yamada Shinzō und Tadano Hiroshi in der Staffel.
Izumi Seiichi (japanisch 泉 靖一; geboren 3. Juni 1915 in Tōkyō; gestorben 15. November 1970 ebenda) war ein japanischer…Izumi Seiichi (japanisch 泉 靖一; geboren 3. Juni 1915 in Tōkyō; gestorben 15. November 1970 ebenda) war ein japanischer Anthropologe, forschend tätig in Nordostasien und in Peru.
Shōzō Makino (jap. 牧野 正蔵 Makino Shōzō; * 15. Mai 1915 in Kosai; † 12. Februar 1987) war ein japanischer Schwimmer.…Shōzō Makino (jap. 牧野 正蔵 Makino Shōzō; * 15. Mai 1915 in Kosai; † 12. Februar 1987) war ein japanischer Schwimmer. Makino nahm erstmals 1932 an Olympischen Spielen teil. In Los Angeles gewann er über 1500 m Freistil Silber. Im Jahr 1933 brach er die bestehenden Weltrekorde über zunächst 800 m Freistil im März und dann über 400 m Freistil im August. Drei Jahre später nahm er erneut an den Olympischen Spielen teil. Bei den in Berlin ausgetragenen Spielen sicherte er sich über 400 m Freistil Bronze. In seiner Karriere als Schwimmer stellte der Japaner zahlreiche nationale Rekorde auf und gewann zwölf nationale Titel. Makino war Absolvent der Waseda-Universität und wurde 1975 mit der violetten Ehrenmedaille Japans ausgezeichnet. 1991 wurde er in die International Swimming Hall of Fame aufgenommen.
Kamekura Yūsaku (japanisch 亀倉 雄策; * 6. April 1915 in Yoshida (heute: Tsubame), Präfektur Niigata, Japan; † 11. Mai 1997…Kamekura Yūsaku (japanisch 亀倉 雄策; * 6. April 1915 in Yoshida (heute: Tsubame), Präfektur Niigata, Japan; † 11. Mai 1997 in Chūō, Tokio) war ein japanischer Grafiker und Grafikdesigner, spezialisiert auf Gebrauchsgrafik und international bekannt für seine Plakatkunst.
Asukata Ichio (japanisch 飛鳥田 一雄; * 12. April 1915 in Yokohama, Präfektur Kanagawa; † 11. Oktober 1990) war ein…Asukata Ichio (japanisch 飛鳥田 一雄; * 12. April 1915 in Yokohama, Präfektur Kanagawa; † 11. Oktober 1990) war ein japanischer Rechtsanwalt und Politiker (SPJ). Er war Vorsitzender der Sozialistischen Partei Japans sowie Bürgermeister von Yokohama. Vor und nach seiner Zeit als Bürgermeister war er Mitglied des Abgeordnetenhauses (Shūgiin), dem Unterhaus des Nationalparlaments, zunächst aus Kanagawa, später aus Tokio.
Hwang Sun-won (* 26. März 1915 in Taedong-gun, P’yŏngan-namdo; † 14. September 2000) war ein südkoreanischer…Hwang Sun-won (* 26. März 1915 in Taedong-gun, P’yŏngan-namdo; † 14. September 2000) war ein südkoreanischer Schriftsteller.
Sekido Tsutomu (japanisch 関戸 力, später: Yazaki Tsutomu (矢崎 力); * 25. März 1915 in Otaru; † 23. November 1987) war ein…Sekido Tsutomu (japanisch 関戸 力, später: Yazaki Tsutomu (矢崎 力); * 25. März 1915 in Otaru; † 23. November 1987) war ein japanischer Skisportler, der im Skilanglauf, Ski Alpin und in der Nordischen Kombination startete. Sekido wurde im Jahr 1933 japanischer Juniorenmeister über 18 km und in der Nordischen Kombination und errang bei den japanischen Meisterschaften 1935 jeweils den zweiten Platz über 17 km und in der Nordischen Kombination. Bei seiner einzigen Teilnahme an Olympischen Winterspielen im Februar 1936 in Garmisch-Partenkirchen belegte er den 55. Platz über 18 km, den 35. Rang in der Nordischen Kombination und den 12. Platz zusammen mit Yamada Ginzō, Yamada Shinzō und Tadano Hiroshi in der Staffel. Zudem nahm er an der Alpinen Kombination teil, die er aber nicht beendete. Im Jahr 1939 wurde er japanischer Meister über 50 km. Nach seiner Karriere als Skilangläufer trainierte Sekido das japanische Skiteam bei den Olympischen Winterspielen 1976 und war Direktor des japanischen Skiverbandes und stellvertretender Vorsitzender des Skiverbandes Hokkaido.
Chōsa Yoshiyuki (japanisch 帖佐 美行, eigentlich bei gleicher Lesung 帖佐 良行; geboren 25. März 1915 in Kagoshima; gestorben…Chōsa Yoshiyuki (japanisch 帖佐 美行, eigentlich bei gleicher Lesung 帖佐 良行; geboren 25. März 1915 in Kagoshima; gestorben 10. September 2002 in Setagaya, Tōkyō) war ein japanischer Metallkünstler.
Kodaira Kunihiko (japanisch 小平 邦彦; * 16. März 1915 in der Präfektur Tokio; † 26. Juli 1997 in Kōfu) war ein japanischer…Kodaira Kunihiko (japanisch 小平 邦彦; * 16. März 1915 in der Präfektur Tokio; † 26. Juli 1997 in Kōfu) war ein japanischer Mathematiker, der 1954 wegen besonderer Verdienste um die Mathematik mit der Fields-Medaille ausgezeichnet wurde.
Terada Tōru (japanisch 寺田 透; geboren 16. März 1915 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 21. Dezember 1995…Terada Tōru (japanisch 寺田 透; geboren 16. März 1915 in Yokohama (Präfektur Kanagawa); gestorben 21. Dezember 1995 ebenda) war ein japanischer Literatur- und Kunstkritiker, Romanist.
Nobuo Kojima (jap. 小島 信夫, Kojima Nobuo; * 28. Februar 1915 in der Präfektur Gifu, Japan; † 26. Oktober 2006 in Tokio)…Nobuo Kojima (jap. 小島 信夫, Kojima Nobuo; * 28. Februar 1915 in der Präfektur Gifu, Japan; † 26. Oktober 2006 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.
Ōi Saidan (jap. 大井 際断; * 26. Februar 1915, Nishinomiya, Japan; † 27. Februar 2018) war der Oberpriester (kanchō) der…Ōi Saidan (jap. 大井 際断; * 26. Februar 1915, Nishinomiya, Japan; † 27. Februar 2018) war der Oberpriester (kanchō) der Rinzai-shū-Linie des Hōkō-ji (Shinjitai: 方広寺, Kyūjitai: 方廣寺) in Okuyama, Inasa-chō, Kita-ku, Hamamatsu. 1921 wurde er Priester (oshō) im Moshō-ji (茂松寺) in Nishinomiya. 1940 machte er seinen Abschluss in Philosophie an der Universität Kyōto. 1948 wurde er Abt (住職, jūshoku) am Moshō-ji. Während dieser Zeit studierte er Zen unter Ienaga Ichidō (家永 一道) vom Tōfuku-ji. Er wurde zum Dharma-Nachfolger von Ichidō und lehrte Zen-Philosophie als Professor an der buddhistischen Hanazono-Universität. Im April 1960 wurde er Abt der Meditationshalle des Manju-ji (萬壽寺) in Ōita und im März 1975 Abt im Tōkai-an (東海庵) im Myōshin-ji. Anschließend wurde er ab Oktober 1990 Oberhaupt der Hōkō-ji-Schule (方廣寺派管長, Hōkō-ji-ha kanchō) und Zen-Meister (shike) am Hōkō-ji. Dort öffnete er die Zen-Schulung für Laien, auch für Frauen und für Schüler aus dem Westen. Ōi Saidan leitete ab 1982 Zen-Sesshin (Meditationsretreats) in Deutschland. Zuletzt war er während der EXPO 2000 im Lebensgarten Steyerberg und in Hannover. Mit der Repräsentation seiner Lehrtradition in Deutschland betraute er Christoph „Rei Ho“ Hatlapa aus Steyerberg, Lehrer der Choka-Sangha. 1993 erhielt er von Oi Saidan Roshi die Dharmaübertragung. Im Jahr 2000 wurde er für diese Traditionslinie in Deutschland beauftragt. Weitere Schülerinnen und Schüler sind Rei Shin Bigan und Nadine „Rei Myo“ Tierelinckx.
Kinugasa Hayao (jp. 衣笠 駿雄; * 2. Februar 1915; † 11. Februar 2007) diente in der Kaiserlichen Japanischen Armee und war…Kinugasa Hayao (jp. 衣笠 駿雄; * 2. Februar 1915; † 11. Februar 2007) diente in der Kaiserlichen Japanischen Armee und war einer der wenigen ehemaligen Offiziere der Kaiserlichen Armee, die sich den Bodenselbstverteidigungsstreitkräften (rikujō jieitai, englisch JGSDF) und deren Vorgängertruppe, der Nationalen Polizeireserve (警察予備隊 keisatsu yobitai, englisch National Police Reserve), anschlossen. Im Laufe seiner Karriere diente er in der Generalstabskonferenz (統合幕僚会議 tōgō bakuryō kaigi, englisch Joint Staff Council) der Selbstverteidigungskräfte (jieitai, englisch JSDF) und war der erste Kommandeur der 1. Luftlandebrigade (第1空挺団 daiichi kūteidan, englisch 1st Airborne Brigade), bevor er sich ins Private zurückzog.
Noma Hiroshi (japanisch 野間 宏; * 23. Februar 1915 in Kōbe; † 2. Januar 1991 in Tokio) war ein japanischer…Noma Hiroshi (japanisch 野間 宏; * 23. Februar 1915 in Kōbe; † 2. Januar 1991 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller. Noma Hiroshi, Sohn eines buddhistischen Priesters, begeisterte sich für die französische symbolistische Dichtung, las die Werke von James Joyce, André Gide und Marcel Proust und war Schüler des Dichters Takeuchi Katsutarō, bevor er ab April 1935 an der Universität Kyōto ein Französisch-Studium begann. Nach dem Studium, das er 1938 beendete, arbeitete er am Ōsaka City Welfare Department und kümmerte sich um die Burakumin, also die Unterpriviliierten Japans. Er interessierte sich frühzeitig für die marxistische Ideologie. 1941 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und nahm an Kämpfen in China und auf den Philippinen teil. Nachdem er wegen einer Malariainfektion aus der Armee entlassen worden war, trat er 1944 der Kommunistischen Partei bei, aus der er allerdings später wieder ausgeschlossen wurde. 1946 debütierte er mit dem Roman „Kurai e“ (暗い絵) – „Schwarzes Bild“. Sein bedeutendstes Werk war der Antikriegsroman „Shinkū chitai“ (真空地帯, 1952) – „Zone der Leere“, für den er mit dem Mainichi-Kulturpreis ausgezeichnet wurde. Für den Roman „Seinen no wa“ (青年の環) – „Kreis der Jugendlichen“ erhielt er 1971 den Tanizaki-Jun’ichirō-Preis. Das ist der Titel einer fünfbändigen Serie von Büchern, die Noma 1947 begann und die insgesamt 8000 Seiten umfasst. In diesem Buch verarbeitet Noma seine Erfahrungen mit den Burakumin und deren Befreiung. Für sein Gesamtwerk erhielt er 1989 den Asahi-Preis.
Masao Abe (japanisch 阿部正雄 Abe Masao; * 1915 in Osaka; † 10. September 2006 in Kyōto) war ein japanischer Philosoph und…Masao Abe (japanisch 阿部正雄 Abe Masao; * 1915 in Osaka; † 10. September 2006 in Kyōto) war ein japanischer Philosoph und Religionswissenschaftler. Mit seinem Werk widmete er sich dem interreligiösen Dialog zwischen Christentum und Buddhismus, später auch dem Judentum. In Osaka studierte er Wirtschaft und Jura. Er ist im Umfeld der Kyōto-Schule zu verorten und lehrte an der Universität Kyōto, der Ōtani-Universität und im nah gelegenen Nara. In den 1950er- und frühen 1960er-Jahren tauschte er sich an der Columbia-Universität in New York City mehrfach mit D.T. Suzuki aus, nach dessen Tod er als Hauptrepräsentant des Zen-Buddhismus in Europa und den USA galt. Er hat Suzukis A Zen Life ins Englische übersetzt. In New York lernte er auch Paul Tillich und Reinhold Niebuhr kennen. Sein philosophisches Hauptthema war die Auseinandersetzung zwischen Rationalität und dem Reinen-Land-Buddhismus. Er studierte westliche Philosophie bei Hajime Tanabe und zur gleichen Zeit Zen bei Shin’ichi Hisamatsu, der in der Tradition des Rinzai stand und dessen Lehrer Kitaro Nishida war. Nishida, Keiji Nishitani und Tanabe zählten zu Abes Haupteinflüssen. Sein Hauptinteresse galt dem Werk Dōgens.
Kamo Takeshi (jap. 加茂 健; * 8. Februar 1915 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka; † 26. März 2004, Präfektur Tokio) war ein…Kamo Takeshi (jap. 加茂 健; * 8. Februar 1915 in Hamamatsu, Präfektur Shizuoka; † 26. März 2004, Präfektur Tokio) war ein japanischer Fußballspieler. Er ist der Bruder von Kamo Shōgo.
Murayama Tatsuo (jap. 村山 達雄; * 8. Februar 1915 in Nagaoka, Präfektur Niigata, Japan; † 20. Mai 2010) war ein…Murayama Tatsuo (jap. 村山 達雄; * 8. Februar 1915 in Nagaoka, Präfektur Niigata, Japan; † 20. Mai 2010) war ein japanischer Politiker.
Yusa Masanori (jap. 遊佐 正憲; * 8. Januar 1915 in Tadotsu, Präfektur Kagawa, Japan; † 8. März 1975) war ein japanischer…Yusa Masanori (jap. 遊佐 正憲; * 8. Januar 1915 in Tadotsu, Präfektur Kagawa, Japan; † 8. März 1975) war ein japanischer Schwimmer. Zusammen mit Toyoda Hisakichi, Miyazaki Yasuji und Yokoyama Takashi wurde er bei den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles mit der 4 × 200-m-Freistilstaffel Olympiasieger. Dies war der erste Sieg Japans mit einer Schwimmstaffel bei Olympischen Spielen. Diesen Sieg mit der Staffel konnte er 1936 in Berlin wiederholen. Außerdem gewann er die Silbermedaille über 100 m Freistil.
Sasaki Ryōsaku (japanisch 佐々木 良作; geboren 8. Januar 1915 in Yabu, Präfektur Hyōgo; gestorben 3. März 2000 in Tokio) war…Sasaki Ryōsaku (japanisch 佐々木 良作; geboren 8. Januar 1915 in Yabu, Präfektur Hyōgo; gestorben 3. März 2000 in Tokio) war ein japanischer Politiker.
Chang Chun-ha (* 27. August 1918 in Ŭiju, früheres Chōsen, heutiges Nordkorea; † 17. August 1975 in Uijeongbu…Chang Chun-ha (* 27. August 1918 in Ŭiju, früheres Chōsen, heutiges Nordkorea; † 17. August 1975 in Uijeongbu, Südkorea) war ein südkoreanischer Politiker, Journalisten und Unabhängigkeitsaktivist gegen die japanische Herrschaft.
Fumiko Hayashi (japanisch 林 芙美子, Hayashi Fumiko; * 31. Dezember 1903 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi; † 28. Juni…Fumiko Hayashi (japanisch 林 芙美子, Hayashi Fumiko; * 31. Dezember 1903 in Shimonoseki, Präfektur Yamaguchi; † 28. Juni 1951 in Tokio), japanische Schriftstellerin; sie war eine der beliebtesten Autoren im Japan der 1950er Jahre. Sie schrieb Gedichte, Kindererzählungen, Kurzgeschichten, Romane, Essays.
Misao Tamai (jap. 玉井 操 Tamai Misao; * 16. Dezember 1903 in Hyōgo; † 23. Dezember 1978) war ein japanischer…Misao Tamai (jap. 玉井 操 Tamai Misao; * 16. Dezember 1903 in Hyōgo; † 23. Dezember 1978) war ein japanischer Fußballspieler. Tamai wurde 1927 in zwei Spielen bei den Far Eastern Games eingesetzt. Dabei gelang ihm ein Tor gegen die Auswahl Chinas.
Takiguchi Shūzō (jap. 瀧口 修造; * 7. Dezember 1903; † 1. Juli 1979) war ein japanischer Lyriker, Literaturkritiker und…Takiguchi Shūzō (jap. 瀧口 修造; * 7. Dezember 1903; † 1. Juli 1979) war ein japanischer Lyriker, Literaturkritiker und Maler. Er gilt als wichtigster Vertreter des Surrealismus in Japan neben Nishiwaki Junzaburō, Kitasono Katue, Haruyama Yukio und (als Dadaist) Takagashi Shinkichi.
Koga Tadao (japanisch 古賀 忠雄; geboren 3. Februar 1903 in Saga, Präfektur Saga; gestorben 10. Juni 1979) war ein…Koga Tadao (japanisch 古賀 忠雄; geboren 3. Februar 1903 in Saga, Präfektur Saga; gestorben 10. Juni 1979) war ein japanischer Bildhauer der Shōwa-Zeit.
Kobayashi Takiji (japanisch 小林 多喜二; * 13. Oktober 1903 in Shimokawazoi, heute: Ōdate; † 20. Februar 1933 Tokyo) war ein…Kobayashi Takiji (japanisch 小林 多喜二; * 13. Oktober 1903 in Shimokawazoi, heute: Ōdate; † 20. Februar 1933 Tokyo) war ein japanischer Autor proletarischer Literatur. Als Mitglied der Kommunistischen Partei wurde er im Februar 1933 von der Polizei verhaftet und zu Tode gefoltert.
Kitamura Kaneko (japanisch 北村 兼子; geboren am 26. November 1903 in Sōze Präfektur Ōsaka; gestorben am 26. Juli 1931) war…Kitamura Kaneko (japanisch 北村 兼子; geboren am 26. November 1903 in Sōze Präfektur Ōsaka; gestorben am 26. Juli 1931) war eine japanische Journalistin, Frauenrechtsaktivistin und Pilotin.
Itō Einosuke (japanisch 伊藤 永之介; * 21. November 1903 in Akita, Präfektur Akita; † 26. Juli 1959) war ein japanischer…Itō Einosuke (japanisch 伊藤 永之介; * 21. November 1903 in Akita, Präfektur Akita; † 26. Juli 1959) war ein japanischer Schriftsteller.
Ōta Yōko (jap. 大田 洋子; * 18. November 1906 in der Präfektur Hiroshima; † 10. Dezember 1963) war eine japanische…Ōta Yōko (jap. 大田 洋子; * 18. November 1906 in der Präfektur Hiroshima; † 10. Dezember 1963) war eine japanische Schriftstellerin.
Jinzai Kiyoshi (jap. 神西 清, * 15. November 1903 in Tokio, Präfektur Tokio; † 11. März 1957) war ein japanischer…Jinzai Kiyoshi (jap. 神西 清, * 15. November 1903 in Tokio, Präfektur Tokio; † 11. März 1957) war ein japanischer Schriftsteller und Übersetzer. Jinzai studierte Russisch an der Fremdsprachenuniversität Tokio. Während der Studienzeit gründete er mit Takeyama Michio und Hori Tatsuo das Magazin Hōki (箒), zu dem er Theaterstücke, Gedichte und Übersetzungen beitrug. Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete er u. a. in der Bibliothek der Universität Hokkaidō, bei der Zeitschrift Tōkyō Denki Nippō (東京電気日報) und der sowjetischen Handelsvertretung, bevor er sich ab 1932 ganz der Schriftstellerei widmete. Neben Romanen verfasste Jinzai auch Gedichte und Literaturkritiken. Er schrieb Theaterstücke und gründete mit Kishida Kunio und Fukuda Tsuneari die Theatergruppe Kumo no kai. Außerdem wurde er als Übersetzer von Werken André Gides und Marcel Prousts, Alexander Puschkins, Iwan Turgenjews und Anton Tschechows (Onkel Wanja) bekannt. Für seine Übersetzung der Stücke Tschechows erhielt er 1958 den Mainichi-Kulturpreis.
Hoshino Tatsuko (jap. 星野 立子; * 15. November 1903 in Tokio; † 3. März 1984 in Kamakura) war eine japanische…Hoshino Tatsuko (jap. 星野 立子; * 15. November 1903 in Tokio; † 3. März 1984 in Kamakura) war eine japanische Haiku-Dichterin der Shōwa-Zeit.
Yoshida Hideo (japanisch 吉田 秀雄; geboren 9. November 1903 in Kokura (Präfektur Fukuoka); gestorben 27. Januar 1963 in…Yoshida Hideo (japanisch 吉田 秀雄; geboren 9. November 1903 in Kokura (Präfektur Fukuoka); gestorben 27. Januar 1963 in Tokio) war der 4. Präsident des großen Anzeigenunternehmens „Dentsū“.
Kon Hidemi (japanisch 今 日出海; * 6. November 1903 auf Hokkaidō; † 30. Juli 1984 in Kamakura) war ein japanischer…Kon Hidemi (japanisch 今 日出海; * 6. November 1903 auf Hokkaidō; † 30. Juli 1984 in Kamakura) war ein japanischer Schriftsteller und Essayist.
Mizukami Tatsuzō (japanisch 水上 達三; geboren 15. Oktober 1903 in Seitetsu (Präfektur Yamanashi); gestorben 16. Juni 1989)…Mizukami Tatsuzō (japanisch 水上 達三; geboren 15. Oktober 1903 in Seitetsu (Präfektur Yamanashi); gestorben 16. Juni 1989) war ein japanischer Unternehmer.
Honryō Shinjirō (jap. 本領 信治郎; * 8. Oktober 1903 in Tokio; † 24. Juli 1971) war ein japanischer Politiker, Professor an…Honryō Shinjirō (jap. 本領 信治郎; * 8. Oktober 1903 in Tokio; † 24. Juli 1971) war ein japanischer Politiker, Professor an der Waseda-Universität, Spieler und Trainer des Rugby Klubs dieser Universität.
Tsuruta Yoshiyuki (jap. 鶴田 義行; * 1. November 1903 in Kagoshima, Präfektur Kagoshima; † 24. Juli 1986) war ein…Tsuruta Yoshiyuki (jap. 鶴田 義行; * 1. November 1903 in Kagoshima, Präfektur Kagoshima; † 24. Juli 1986) war ein japanischer Schwimmer.
Ōtsuki Bumpei (japanisch 大槻 文平; geboren 27. September 1903 in Marumori (Präfektur Miyagi); gestorben 9. August 1992)…Ōtsuki Bumpei (japanisch 大槻 文平; geboren 27. September 1903 in Marumori (Präfektur Miyagi); gestorben 9. August 1992) war ein japanischer Unternehmer, der für den Konzern Mitsubishi arbeitete.
Nakazawa Yonetarō (jap. 中沢 米太郎; * 26. September 1903 in Osaka; † 5. Februar 1984) war ein japanischer Stabhochspringer…Nakazawa Yonetarō (jap. 中沢 米太郎; * 26. September 1903 in Osaka; † 5. Februar 1984) war ein japanischer Stabhochspringer und Zehnkämpfer. Bei den Olympischen Spielen 1928 kam er im Stabhochsprung auf den sechsten und im Zehnkampf auf den 22. Platz. Viermal wurde er japanischer Meister im Stabhochsprung (1922, 1923, 1927, 1928).
Ōsawa Shōsuke (japanisch 大沢 昌助; geboren 24. September 1903 in Tokio; gestorben 15. Mai 1997) war ein japanischer Maler…Ōsawa Shōsuke (japanisch 大沢 昌助; geboren 24. September 1903 in Tokio; gestorben 15. Mai 1997) war ein japanischer Maler im Yōga-Stil.
Ishigaki Ayako (japanisch 石垣 綾子, * 21. September 1903 in Ushigome-ku, Tokio; † 12. November 1996) war eine japanische…Ishigaki Ayako (japanisch 石垣 綾子, * 21. September 1903 in Ushigome-ku, Tokio; † 12. November 1996) war eine japanische feministische Autorin, die ab 1930 als Emigrantin in Kreisen der New Yorker Linken kulturell tätig war.
Shōda Hidesaburō (japanisch 正田 英三郎; geboren 21. September 1903 in Tatebayashi von (Präfektur Gumma); gestorben 18. Juni…Shōda Hidesaburō (japanisch 正田 英三郎; geboren 21. September 1903 in Tatebayashi von (Präfektur Gumma); gestorben 18. Juni 1999 in Z) war ein japanischer Unternehmer.
Yamanokuchi Baku (jap. 山之口 貘, wirklicher Name: Yamaguchi Shūsaburō, 山口 重三郎; * 11. September 1903 in Naha, Präfektur…Yamanokuchi Baku (jap. 山之口 貘, wirklicher Name: Yamaguchi Shūsaburō, 山口 重三郎; * 11. September 1903 in Naha, Präfektur Okinawa; † 19. Juli 1963) war ein japanischer Lyriker. Yamanokuchi ging 1923 nach Tokio, wo er in Kontakt mit Schriftstellern wie Satō Haruo und Kaneko Mitsuharu war. 1936 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Shiben no sono (思弁の苑), der ihm große Anerkennung brachte. Kritisch setzte er sich mit der amerikanischen Besetzung seiner Heimat Okinawa auseinander. 1964 erschien posthum der Gedichtband Maguro ni Iwashi (鮪に鰯).
Shikō Munakata (japanisch 棟方 志功, Munakata Shikō; * 5. September 1903 in Aomori; † 13. September 1975) war ein…Shikō Munakata (japanisch 棟方 志功, Munakata Shikō; * 5. September 1903 in Aomori; † 13. September 1975) war ein japanischer Holzschneider und Maler, der als Vertreter der Sōsaku-hanga- und Mingei-Bewegungen den traditionellen japanischen Holzschnitt im 20. Jahrhundert erneuerte und an zeitgenössischen Tendenzen der internationalen Kunst neu ausrichtete.
Furukawa Roppa (japanisch 古川 緑波; geboren 13. August 1903 in Tokio; gestorben 16. Januar 1961 daselbst) war ein…Furukawa Roppa (japanisch 古川 緑波; geboren 13. August 1903 in Tokio; gestorben 16. Januar 1961 daselbst) war ein japanischer Komödiant, Herausgeber und Essayist.
Nakano Yoshio (japanisch 中野 好夫; * 2. August 1903 in Matsuyama (Präfektur Ehime); † 20. Februar 1985) war ein…Nakano Yoshio (japanisch 中野 好夫; * 2. August 1903 in Matsuyama (Präfektur Ehime); † 20. Februar 1985) war ein japanischer Literaturwissenschaftler und Übersetzer.
Ono Tōzaburō (japanisch 小野 十三郎; geboren 27. Juli 1903 in Osaka; gestorben 8. Oktober 1996 daselbst) war ein japanischer…Ono Tōzaburō (japanisch 小野 十三郎; geboren 27. Juli 1903 in Osaka; gestorben 8. Oktober 1996 daselbst) war ein japanischer Dichter.